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Ich habe mir mal erlaubt, einen kleinen natürlich nur bedingt repräsentativen Realitätscheck bzgl. Naturfotografie zu machen und mir die in zwei aktuellen Ausgaben von Naturfoto abgebildeten Kleinbildaufnahmen angeschaut (alles eher keine Blümchenaufnahmen bei Postkartenwetter zur Mittagszeit).

 

Ich gehe vom künftigen Olympus Objektivportfolio aus, welches das O 4.5/150-400mm und den MC 2.0 beinhaltet.

Vom Bildwinkelbereich war kein Bild dabei, das nicht mit dem Olympus Objektivportfolio realisiert werden könnte.

Die meisten Bilder wurden im niedrigen ISO Bereich gemacht.

Der höchste verwendete ISO-Wert war ISO 3200.

Nur wenige Bilder lagen oberhalb von ISO 1600.

Ein sehr großer Teil der Bilder wurde auf f8 und weiter abgeblendet.

Viele Bilder wurden mit Verschlusszeiten kleiner 1/1000s fotografiert, um Bewegung einzufrieren.

Es gab nur wenige Bilder, die mit Offenblende fotografiert worden sind und somit von der E-M1x nicht realisierbar gewesen wären.

Sehr viele Bilder waren im Bereich von f11-f22 fotografiert worden.

Fazit:

Die überwiegende Mehrheit der Bilder wären mit der E-M1x und dem Olympus Objektivportfolio realisierbar gewesen. Ich meine damit nicht mit exakt der gleichen Qualität, aber doch wohl mit akzeptablen Abstrichen.

So schlecht scheint mir daher die Aussicht, mit der E-M1x Naturfotografie zu betreiben, nicht zu sein. Wenn ich weitere Naturfoto Ausgaben auswerten würde, würde sich das Ergebnis wohl kaum gravierend ändern.

Viele Bilder sind natürlich auch mit (z.T. älteren) APS-C DSLRs und KB-Objektiven aufgenommen. Diese Bilder habe ich nicht betrachtet, dürften aber noch weniger die Kapazitäten der Olympusausrüstung herausfordern.

 

bearbeitet von tgutgu
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Ich bin jetzt seit 3 Jahren (zufriedener) MfT Anwender.

Als ich die E-M1X zum ersten mal sah, dachte ich: was iss denn das? 😳

Heute wo die fertige Kamera mit allen Specs raus ist, denke ich immer noch: was iss denn das, wozu das Teil? 🤫

Weder Fisch, noch Fleisch. OK, ich bin unwichtig. Es werden sich schon Käufer finden, die sie ganz toll und essentiell wichtig finden, so das sie

gerne bereit sind, dass Geld auf den Tisch zu legen.

Just my 2Cents 😂

 

bearbeitet von FraJoW
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vor 2 Stunden schrieb finnan haddie:

mir gefaellt an der em1x besonders, dass man den hochformatgriff nicht est abschrauben muss, um den den zweiten akku zu wechseln :)

Gibt es Kameras wo das nötig ist 🙄? Wer baut denn sowas?

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vor 6 Stunden schrieb nggalai:

..Ich zum Beispiel »brauche« für Journalismus von dem ganzen »Feature-Klumpatsch und Gewicht« doch so einiges, zuoberst in der Liste der vertikale Griff, gefolgt von ordentlicher Bildstabilisierung (ich muss manchmal auch parallel noch Videoclips liefern), dafür gaaanz weit hinten C-AF oder gar AF-Tracking.

Aber gehen wir zurück zum Batteriegriff. Ich habe es schon beschrieben; für Fotostories muss ich zwingend Hoch- und Querformat liefern, auf 3-4 Querbilder müssen 1-2 Hoch kommen. ...

Es hat mir wiederholt Freude bereitet, Deinen Gedanken zu folgen! Eine Wohltat!

Deine Einschätzung zur X kann ich verstehen: Du scheinst also ein Nutzerprofil zu haben, welches Oly ziemlich gut "matcht". Wobei: eine E-M1,2 oder G9 mit Batteriegriff wäre dann auch noch machbar. Aber hey. Ich weiß, was Du meinst.

Ich habe mir um das Jahr 2000 herum eine EOS3 mit Eye-AF gekauft. Als Amateur. Die konnte Dauerfeuer schießen, dass es eine Freude war. Eine richtig geile, robuste und durchdachte Fotografier-Maschine. Zudem erwarb ich als Amateur (!) auch ein 70-200/2,8 und 100-400. Tolle Kombi. Habe ich sogar zum Bergwandern mit beiden Teles mitgenommen! Was man nicht alles aus purer Freude und Faszination für die Technik tut. 

Insofern kann ich auch jeden verstehen, der z.B. nach dem Video von Chris Eyre Walker weiter vorn (Kamera im marrokanischen Dreck, im finnischen Schnee usw.) eine Faszination für dieses Stück Technik verspürt und sie kauft. Vielleicht auch fern jeder rationellen Notwendigkeit.

Und wenn sich Amateure schon Technik kaufen, die sie eigentlich nicht benötigen, sollte man an Profis keine höhere Messlatte legen: sollen die doch gern auch das Zeug kaufen, was ihnen Spaß bringt und vielleicht auch noch toll für den Job geeignet ist...

Ich habe mich langsam von dem Trumm EOS3 über die EOS50d zur Nex und nun GX80 vorgearbeitet. Fotos habe ich mit allen Kameras gern gemacht und die GX80 wird auch nicht meine letzte Kamera bleiben. Eine Oly X wird es bei mir aber wohl eher nicht...

😉

 

bearbeitet von noreflex
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vor einer Stunde schrieb octane:

Gibt es Kameras wo das nötig ist 🙄? Wer baut denn sowas?

Olympus :D

einer im Gehäuse, einer im Griff

Der Vorteil: 

man kann den Griff abnehmen und gleich weiterfotografieren

Der Nachteil:

naja, den einen Akku kann man schnell wechseln, beim anderen wirds fummelig

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Gast Südtiroler

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vor 9 Stunden schrieb Absalom:

Die Ergebnisse die High Res und super Res Bilder sind aber schon beeindruckend. Außer bei bewegten Motiven :)

Hättest du einen Link. Gerade bei den, die ich gesehen habe, dachte ich mir, dass High Res nicht wirklich viel bringt. 

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Dieser High Res Mode eignet sich aber auch nur für Produktfotografie im Studio. Ob diese Fotografen eine Zielgruppe sind? 

Für alles andere ist es nur ein Gimmick und sieht gut aus in den Specs. Denn in der Natur gibt es fast immer Bewegung. Außer ich fotografiere Berggipfel ohne Vordergrund … oder Steine :D.

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vor 11 Minuten schrieb milamber:

Dieser High Res Mode eignet sich aber auch nur für Produktfotografie im Studio. Ob diese Fotografen eine Zielgruppe sind? 

Für alles andere ist es nur ein Gimmick und sieht gut aus in den Specs. Denn in der Natur gibt es fast immer Bewegung. Außer ich fotografiere Berggipfel ohne Vordergrund … oder Steine :D.

Ja, ich habe auch nicht so ganz verstanden, wieso die Fotografen auf dem Release-Event so angetan waren von dem Feature. Deren Bilder sahen nicht nach Table Top aus. 😉

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Vielleicht, weil es eben auch abseits des Studios funktioniert?

Eventuell könnte man ja diesen Gedanken einfach auch mal in Erwägung ziehen...

Oder ganz tolldreist - man probiert es einfach mal selbst aus...

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Hmm, soweit reicht mein bescheidenes Vorstellungsvermögen nicht.

Sie haben es wohl verpasst dieses Feature so vorzustellen, dass man überzeugt ist, dass das abseits von Stills funktioniert.

 

Edit: Noch mal mein Vorstellungsvermögen angeworfen. Wenn Highres freihändig funktioniert, muss es so schnell sein, dass das Zittern der Hand keine Rolle spielt, dann müsste es so schnell sein, das sich bewegende Bildelemente auch nicht als Artefakte auswirken, oder?

bearbeitet von Daiyama
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vor 35 Minuten schrieb milamber:

Dieser High Res Mode eignet sich aber auch nur für Produktfotografie im Studio. Ob diese Fotografen eine Zielgruppe sind? 

Für alles andere ist es nur ein Gimmick und sieht gut aus in den Specs. Denn in der Natur gibt es fast immer Bewegung. Außer ich fotografiere Berggipfel ohne Vordergrund … oder Steine :D.

Das ist ein theoretischer Einwand, der schnell verschwinden sollte, wenn man mal mit High Res ein paar mal fotografiert hat. Auch in vielen Fällen der Landschaftsfotografie ist das sehr gut einsetzbar.

Ich habe im Oktober mit einer G9 eine ganze Reihe von Burgen und Schlössern fotografiert und es war oft ein bisschen Wind in den Bäumen drumherum. In der 100%-Ansicht kann man dann manchmal Spuren der Einzelbelichtungen sehen, die aber trotzdem meistens ähnlich harmonisch aussehen wie durch eine etwas längere  Belichtungszeit bedingt. Solche Spuren muss man wirklich mit der Lupe suchen.

Nur wenn sehr viel Bewegung in der Landschaft ist und man dann auch nahe an diesen schnell bewegenden Teilen dran  ist, dann macht der HighRes Shot wenig Sinn. Ansonsten erhält man wunderbar detaillierte Bilder, die man auch riesig groß ausdrucken kann.

Mein Vorschlag also: Erst von Gimmick reden, wenn man sich näher damit beschäftigt hat.

Ich werde mir die E-M1X nicht kaufen, aber ich bin trotz anfänglicher Skepsis beeindruckt und erkenne realen Gegenwert für ihr Geld.

Gruß, Peter

bearbeitet von chilperich
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vor 14 Stunden schrieb g-foto.de:

Den Direktzugriff auf ISO sollte man nicht vergessen - was hab ich mich über die E-M1 II aufgeregt ständig ins Menü zu müssen oder das SCP zu bemühen...von Auto ISO will ich gar nicht reden. Aber wieviel Jahre hat Olympus gebraucht um das zu kapieren.

Für mich einer der Hauptgründe weg von m43 zu Fuji. Alles im direkten Zugriff - keine Tastenbelegungen merken, Programmieren, im Menü wühlen...einfach nur Fotografieren mit Blende, Verschlusszeit, ISO und Belichtungskorrektur.

Wenn Du bis heute nicht herausgefunden hast, dass der Direktzugriff auf ISO und Belichtungskorrektur in der Standardkonfiguration ebei Schalterposition 2 auf den beiden Einstellrädern liegt und Du die ISO auch auf andere Knöpfe legen kannst, dann wirst Du der Kamera nicht gerecht - egal wie viel Erfahrung Du hast. Denn Du musst für die ISO weder ins Menü noch ins SCP.

Was die Auto ISO Konfiguration angeht, gebe ich Dir Recht, die ist grottig und gehört schon lange überarbeitet.

vor 12 Stunden schrieb FraJoW:

Das Eye-AF Problem, kenne ich von der E-M1 II auch. Das ärgert mich immer wieder. Hatte vor ein paar Tagen grade ein Portrait Shooting im Studio, wo der Eye-Af manchmal einfach nicht greifen wollte. Ich denke das es mit dem schon etwas angealterten M.Zuiko Digital 45mm 1.8 Objektiv zusammen hängt. Sobald sich das Modell etwas mehr ins Licht gedreht hat, ging oft nix mehr. Ich hoffe das ED 45mm 1.2 PRO schafft Abhilfe. Sonst werde ich echt knatschig 😳🤔

Obwohl Olympus hat wenigsten einen Eye-Af, der auch meistens ganz gut funktioniert. Ohne möchte ich gar nicht mehr arbeiten. Was hatte man früher Berge an Ausschuß.

Ich wiederhole mich vermutlich aber der funktionierende Eye AF war der Grund, weshalb ich mich fürs Studio für eine E-M5 und gegen eine D800 entschieden hatte. Bei allen OMDs und PENs vor der E-M1 II hat der Exe AF in S-AF (bei Fotos, nicht bei Videos) bei Einstell-Licht prima funktioniert, sowohl fürs linkes oder rechtes als auch für das nähere Auge. Sobald das Auge mit grün bestätigt war, konnte man in aller Ruhe die Komposition perfektionieren und bei Offenblende haben weder Atmen noch Schwanken gestört. Eye Af mit C-AF hat dagegen nie funktioniert, war aber auch nicht nötig.

Seit dem neuen AF System der E-M1 II ist das leider anders. Bei S-AF wird dem Auge gar nicht mehr gefolgt und auch kein Distanzwechsel berücjsichtigt, bei C-AF braucht es sehr viel Bewegung, damit verfolgt wird. Als Konsequenz nutze ich Eye AF bei der E-M1 II nicht mehr. Ich hatte gehofft, dass das bei der EMIX wieder nutzbar ist, scheint aber leider nicht so zu sein.

Positiv sehe ich ein paar Bemerkungen im Review von Petr Bambousek, z.B. dass man jetzt endlich während die Kamera schreibt ins Menü gehen oder auf einen anderen Custom Mode wechseln kann und die neuen Einstellungen auch sofort angewendet werden. Ich habe ihn dazu auf Facebook direkt gefragt und er hat es bestätigt. Auch die Schnelligkeit und T reffsicherheit des AF scheint deutlich besser zu sein und er sieht in den JPGs und mit der neuen Oly SW beim Rauschen eine Verbesserung von 0,7-1EV. Das klingt jetzt nicht so schlecht.

Die Möglichkeit, verschiedene AF Konfigurationen abzuspeichern und schnell zwischen diesen wechseln zu können fehlt jedoch ebenso wie allgemein beliebig viele benennbare Custom Modes, eine zeitgemäße Auto ISO Konfigurierung und ein unterbrechungsfreier Sucher. Das sind alles Dinge, die andere Hersteller umgesetzt haben, d.h. kein Hexenwerk sondern State of the Art. 

bearbeitet von acahaya
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vor 12 Stunden schrieb nightstalker:

:D .... das "vielleicht" im Satz verhindert, dass man sich aufregt ... oder zumindest sollte es das ;) 

Das "vielleicht" bedeutet vielleicht, dass die Kamera noch niemand kennt und sicher klingende Aussagen von vernünftigen Leuten nicht gemacht werden. 😑

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vor 37 Minuten schrieb chilperich:

Das ist ein theoretischer Einwand, der schnell verschwinden sollte, wenn man mal mit High Res ein paar mal fotografiert hat. Auch in vielen Fällen der Landschaftsfotografie ist das sehr gut einsetzbar.

Ich habe im Oktober mit einer G9 eine ganze Reihe von Burgen und Schlössern fotografiert und es war oft ein bisschen Wind in den Bäumen drumherum. In der 100%-Ansicht kann man dann manchmal Spuren der Einzelbelichtungen sehen, die aber trotzdem meistens ähnlich harmonisch aussehen wie durch eine etwas längere  Belichtungszeit bedingt. Solche Spuren muss man wirklich mit der Lupe suchen.

Nur wenn sehr viel Bewegung in der Landschaft ist und man dann auch nahe an diesen schnell bewegenden Teilen dran  ist, dann macht der HighRes Shot wenig Sinn. Ansonsten erhält man wunderbar detaillierte Bilder, die man auch riesig groß ausdrucken kann.

Mein Vorschlag also: Erst von Gimmick reden, wenn man sich näher damit beschäftigt hat.

Ich werde mir die E-M1X nicht kaufen, aber ich bin trotz anfänglicher Skepsis beeindruckt und erkenne realen Gegenwert für ihr Geld.

Gruß, Peter

ob es "gut" funktioniert oder nicht ist auch Interpretationssache. 

Nicht falsch verstehen, ich bin keineswegs gegen Fortschritt und finde es gut, dass Kameras immer mehr können und immer besser werden. Aber Marketing und irgendwelche Fotografen-Shows spiegeln nicht unbedingt immer die Realität wider. 

Ich habe selbst auch schon mehrfach Stacking oder Pixelshifting verwendet. Aber es war jedes mal manuelle Bearbeitung notwendig um die Nebenwirkungen dieser Methoden zu beseitigen. Und es war nur in wenigen Situationen Möglich. Das kann eine Kamera für mich (noch) nicht entscheiden. 

Wenn man eine Burg mit weit enfernten Bäumen fotografiert, mag das evtl. in deinem Fall geklappt haben. Wenn Du jetzt aber einen Rahmen aus Blättern (durch Bäume fotografiert) hast oder sonstigen Vordergrund, der im Wind wackelt, klappt es schon nicht mehr. 

 

Und wenn Du Dich in Foren wo es um Naturfotografie geht umschaust, wirst Du mehr oder weniger Folgendes lesen:

"After using it a few times I had the same conclusion, much hassle and little result, unless you do architecture or any other stable object."

bearbeitet von milamber
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vor 8 Stunden schrieb nightstalker:

Olympus :D

einer im Gehäuse, einer im Griff

Der Vorteil: 

man kann den Griff abnehmen und gleich weiterfotografieren

Der Nachteil:

naja, den einen Akku kann man schnell wechseln, beim anderen wirds fummelig

Volltreffer. Abnehmbare Griffe müssen halt so konstruiert sein (sofern ich die Batterieklappe am Gehäuseboden lasse, wofür ich aber keine Alternative sehe). Daher für die „X“ durchaus ein Pluspunkt: längere Energiereichweite ohne ans Wechseln denken zu müssen. Gut für den Naturfotografen in widrigen Umgebungen, wenn Batteriewechsel mal nicht so opportun ist.

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vor einer Stunde schrieb milamber:

...Und wenn Du Dich in Foren wo es um Naturfotografie geht umschaust, wirst Du mehr oder weniger Folgendes lesen:

"After using it a few times I had the same conclusion, much hassle and little result, unless you do architecture or any other stable object."

Und die haben alle schon die X mit dem HHHR getestet?

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Noch ein weiterer kleiner Realitätscheck: Die von Naturfotografen in Naturfoto veröffentlichten Bilder, waren weit überwiegend unterhalb von 40mpx angesiedelt. Es scheint also eher die Ausnahme zu sein, dass mit höheren (> 40 mpx) Auflösungen fotografiert wird.

bearbeitet von tgutgu
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vor 3 Stunden schrieb Daiyama:

Noch mal mein Vorstellungsvermögen angeworfen. Wenn Highres freihändig funktioniert, muss es so schnell sein, dass das Zittern der Hand keine Rolle spielt,

Ich habe das ganz im Gegenteil so verstanden, dass das Zittern der Hand für diesen Modus genutzt wird. Finde ich zumindest eine spannende Idee.

bearbeitet von leicanik
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Es werden 16 Aufnahmen gemacht und der verbesserte Stabi erkennt die dazwischen liegenden Hand-/Kamerabewegungen.

Diese werden dann bei der Kombination der Bilder berücksichtigt und weitestgehend herausgerechnet. 

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