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  1. Past hour
  2. Das sehe ich auch so. Nur mittlerweile bin ich von der Leica Q KB-Lowlight Performance in Kombination mit Stabilisierung bei 28mm (streng genommen hat sie eher 26mm, obwohl 28mm drauf steht, warum auch immer...) gewohnt. Die Fuji-Kameras haben abgesehen von der X-H1 beides nicht. Doch diejenigen Bilder, die ich gesehen haben, sind bei low-light zwar nicht ganz so wie KB (logisch), aber deutlich besser als an meiner GX9 (auch logisch). Wie gesagt, ich möchte eine deutliche Verbesserung zu mFT feststellen. Das was Du über ISO 8000 (ich hoffe, Du hast nicht eine Null zuviel geschrieben 😉) schreibst, klingt gut! Ebenso die Beispielbilder, die ich gesehen habe.
  3. Der kürzeste P0 ohne Getriebeneiger und Panoramagedöns bringt immerhin 86 mm zusätzliche Aufbauhöhe mit sich. Hier im Link eines sehr freundlichen Händlers zusehen, unterstes Produktbild auswählen. Als kaum auftragen würde ich das nicht mehr bezeichnen. Nichtsdestotrotz ist ein Teil, das mich auch sehr interessiert. Ich konnte mich bisher aber noch einbremsen, da er für Brennweiten über 200 mm nicht empfohlen wird und manchmal auch 400 mm dabei habe. Bitte nicht nach der Quelle dafür fragen, die weiß ich nämlich nicht mehr. BastianK vielleicht?
  4. Gilt das auch? 😉 Barcelona 2006 LG Stefan
  5. Nicht nur außen, es lässt sich ggf. auch innen gut verstauen. Der Packquerschnitt ist für mich wichtig. Auf den Nemrut Dag in der Türkei (Kommagene) wollte ich Abends zum Sonnenuntergang ein Stativ mit nehmen. Es war außen sichtbar am Rucksack angebracht. Am Eingang wollte man mir für die Stativmitnahme 100 € abknöpfen, weil das ja "professionell" ist. Also musste das Stativ unten bleiben. So habe ich zwar noch nicht wieder erlebt, aber ein Stativ am Rucksack erzeugt eben eine gewisse Aufmerksamkeit. Das unauffällige Erscheinungsbild und das Packmaß, das es erlaubt, das Stativ auch mal ganz im Rucksack verschwinden zu lassen, ist schon hilfreich.
  6. Besten Dank! Das habe ich bereits ausprobiert, auch nach dieser Methode. Ich glaube sogar genau dieser Link. Bei den mir zur Verfügung stehenden Bildern hat es auch sehr viel verbessert. Mit dem Iridient X-Transformer hat es mir aber noch besser gefallen.
  7. Da würde ich einfach das 70-200 durch das kompaktere 70-300 tauschen und zur not noch etwas croppen statt ein zusätzliches system zu nehmen.
  8. Na ja ich habe keine Sony - was mir bei Oly nicht passt - ist die fehlende Verfolgung bei kleinen Bewegungen und die Relation - welche Größe das Gesicht im Bild haben muss, damit Eye-AF aktiviert wird
  9. Singvögel verbietet schon der Anstand, ich denke das ist hier wohl allen bewusst. Darum mach ich das bei Schmetterlingen
  10. Ach, das mit den Farben habe ich geschrieben, aber ein Killerkriterium ist es sicher nicht. Bei den Hauttönen fällt es am ehesten auf. Ich bin mir sicher, dass ich es nicht treffsicher zuordnen könnte. Auch nicht zwischen Sony und Fuji oder Sony und Leica. Es ist eher so: Farben sind subjektiv und auch kulturell unterschiedlich. "Warmweiß", "kaltweiß", etc. ist in Japan etwas anderes als in Deutschland. Ich kam einmal aus Japan zurück und meine ganze Wohnung kam mir "gelber" vor, obwohl ich kaltweiße Lampen habe. Ich nehme mit meinem rechten Auge Farben minimal anders war als mit dem linken, weil linker und rechter Sehnerv nicht immer identisch sind. Möglicherweise gefallen mir morgens andere Farben besser als abends. Worauf ich hinaus möchte ist, dass ein einziges Bild erst einmal nichts aussagt. Nur, wenn zweimal das gleiche Bild gemacht wurde und ich den direkten Vergleich sehe, kann ich etwas dazu sagen. Und das ist dann ein Bild. Erst, wenn ich mir 100 oder 1000 Bilder ansehe und mir zu 80 oder mehr Prozent die Farben (insb. Hauttöne) von Kamera A besser gefallen als von Kamera B, komme ich für mich zum Schluss, dass Kamera A die bessere Color Science hat. Und erst wenn man 1000 oder mehr Menschen befragt und dann immer noch zu 80 % Kamera A besser gefällt, erst dann wird aus diesem für eine einzige Person subjektive Empfindung aufgrund der Statistik eine Aussage, auf die man sich stützen kann.
  11. Klar, ist schon o.k. Dann noch klein in jpg da bleibt nicht mehr viel. Ich lote ja nur die Möglichkeiten aus. Ich erwarte da auch keine Spitzen-fotos .😀 Wenn sich das Motiv bewegt ist es mit Konvertern und zu langer Verschlusszeit (Oder ISO hoch = sehr schlecht) auch sehr schwer ein scharfes Foto mit so einem geringen Schärfebereich zu erhalten. Die Bachstelze nahm ein Bad in ca in 15 m Entfernung.
  12. Fuji könnte hier ein guter Kompromiss zwischen Grösse, Gewicht und Bildqualität sein. Ich würde für diesen Zweck jedenfalls nicht meine Vollformat Ausrüstung mitschleppen sondern die kompakte Fujiausrüstung mit 3 oder 4 Objektiven. Alle recht kompakt.
  13. Der Vergleich, eine Burg in 8Km Entfernung fotografiert, zeigt diese 3 Varianten. E-M1II mit 300mmF4 mit MC14, mit MC20, mit MC14+ Zwischenring + MC20. Alle 3 Fotos sind auf gleiche Größe gezoomt. Keine weiteren Bearbeitungsschritte, wie entrauschen.. usw... .Die Luftunruhe bei so einer Entfernung ist aber schon sehr bild-verschlechternd. Es ist nur mein Eindruck, das mit 840mm Brennweite(1680KB) manches Mal eine Verbesserung zu sehen ist. Aber Artur hat ja die wirklichen Nachteile bei solchen Brennweiten schon erläutert.
  14. Jpgs brauche ich nicht. Ich benutze nur die Raws. Immer. LR muss man die Schärfung korrigieren und und für die Fujis als Standard speichern. Dann wird schon beim Import richtig geschärft. Ich habe es nach dieser Methode gemacht: https://www.fotowissen.eu/fujifilm-wurmkur-fuji-wuermer-lightroom/
  15. Sony FE 100-400 GM ebenfalls bei deindeal.ch Für 2199 Schweizer Franken noch bis um 18.00 Uhr oder solange Vorrat.
  16. möchtest Du irgendwas bestimmtes zur vogelfotografie beitragen? nur zu. also: wie nutze ich denn die 61 MP sinnvollerweise dafür?
  17. Wenn ich jetzt Bilder der A7III und RIII vergleiche würde ich Worte wie Wahnsinn, überragend usw. nicht benutzen. ...und nein, ich bin kein Singvogelweitwinkelcropper.
  18. Das war ein Scherz. … welcher sich übrigens nicht auf geringere, sondern auf höhere Betrachtungsabstände bezog. 👴
  19. Jungstorch kurz nach dem Start leicht beschnitten, aufgenommen mit Oly 75mm und GX9
  20. Lahmer AF, Bedienung, Farben (JPG), Nachbearbeitung (RAW), Verarbeitung und letztendlich auch die Objektive.. ich hatte das 35/f1.4 (laut, lahm) 18-55 (laut, und 18 sind nicht 16, je nach Einsatz ein enormer unterschied, das heute erschienene 16-80 wärs vielleicht gewesen, allerdings 3 jähre zu spät) und das 23/f2 (schnell, leise, aber für eine Festbrennweite war es im von mir oft genutzen Nahbereich echt schlecht)
  21. Via einem amerikanischen Store ist ein neues Tele in der Vintage Line von Voigtländer aufgetaucht, welches schon auf der japanischen Seite von Cosina gelistet ist: http://www.cosina.co.jp/seihin/voigtlander/english/e-vm-mount/vm75mm1_5.html Specification Focal Length: 75mm Aperture Ratio: 1:1.5 Minimum Aperture: F16 Lens Construction: 6 groups 7 elements Angle of view: 32.6° Aperture Blade: 12 Minimum Focus: 0.7m Rangefinder Coupling: Infinity~ 0.7m* Filter Size: Φ58mm Diameter x Length: Φ62.8mm x 63.3mm Weight: 350g *Depend on camera body used.
  22. Hallo, aktuell fotografiere ich mit meiner a7iii hauptsächlich Portraits mit dem 50mm 1.4 und 90mm 2.8 Makro. Da ich aber ab und an in Tierparks oder Zoos gehe und mit das vorhandene 70-200 f4 zu kurz ist, suche ich eine Alternative. Das 70-200 2.8 mit Konverter oder das 100-400 sind mir zu teuer ins groß. Daher muss eine Alternative her. Die A6x00 fällt raus, weil der Bodyviel zu klein ist und die Objektive dann auch nicht kleiner werden. Bleibt eigentlich nur der Wechsel ins MFT System oder eine Bridge-Kamera. Elektrischen Zoom möchte ich aber nicht haben. Vor ein paar Jahren war ich schon im MFT Lager unterwegs mit einer EM10m1. In wieweit hat sich seitdem der AFC an den MFT Kameras verbessert? Objektive die in Frage kommen würden sind das Panasonic 35-100 2.8 und das Panaleica 100-400. Das wären meine ersten Gedanken. Der Body sollte den Sucher ebenfalls in der Mitte und einen guten Griff haben. Preislich wäre durch den Verkauf des 70-200 etwas mehr Geld zur Verfügung, spielt aber erstmal weniger eine Rolle. Es soll halt nur ein Zweitsystem/Zweitkamera sein.
  23. Genau deswegen bin ich bei solchen Gelegenheiten mit Fuji unterwegs. X-T3, 10-24, 18-55 und das 55-200 sind immer noch leicht. Mehr brauchts dann nicht.
  24. Adaptieren möchte ich diejenigen Objektive, die ich oft unterwegs verwende, nicht. Nicht ein 50mm (gibt es ja bereits) und auch kein 24 oder 28mm.
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