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noreflex

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Everything posted by noreflex

  1. Ich kann Deine Gedanken verstehen. Jeder von uns hatte bestimmt ähnliche Gedanken. Heute findest Du hier im Forum viele User, die seit Jahren glücklich mit MFT, APS-C und/oder KB sind. Verstehst Du? Es hat sich auch nach Jahren nicht herausgeschält, dass man schöne Bilder nur mit einem Sensor oder einer Marke machen kann. Was nützt es Dir, wenn der eine User für seine Oly, der andere für seine Pana, der nächse für Sony usw. plädiert. Alle diese Kameras können schöne Bilder erstellen. Auch Porträts (dann aber eher mit Festbrennweiten und F1,8 oder lichtstärker) Auch Nachts. 😉 Bei Deinem Budget würde ich wohl auch zum Einstieg mit MFT raten. Eine Oly oder eine Pana, die Deinen Wünschen nach Display, Sucher und Bedienung entspricht. Ich finde, dass Du da keine Risiken eingehst. Diese Kameras mit einem Standardzoom und einer oder zwei Festbrennweiten reichen, um aus Reisen in die Karibik, den USA und natürlich auch den Alpen, Paris, London oder Pusemuckelsdorf schöne Bilder nach Hause zu bringen. Aber man muss sich etwas mit Fotografie beschäftigen! Dann ist die Kamera eher nicht der Flaschenhals, sondern der Mann dahinter! 😉 Das hast Du aber bereits erkannt. Das ehrt Dich! 😉 In diesem Thread findest Du von vielen Usern aus diesem Forum Gründe für ihre Kameras. Mit Bildern. Schau sie Dir gern mal an und überlege, ob Du glaubst, dass die Bilder die Dir gefallen an einen bestimmten Sensor oder eine Marke gebunden sind. Wenn ja, dann hast Du Deinen Hersteller gefunden! Wenn nein, dann starte mit MFT. Ist leicht, klein, unauffällig und verschlingt nicht all zu viel Geld. Ich bin nach einem Jahrzehnt paralleler Nutzung von KB (selten), APS-C und MFT immer noch mit allen Systemen glücklich. Jedes hat seine Vor- und Nachteile. Das wirst Du beim Lesen des Theads unten vielleicht auch herausfinden...
  2. Ich finde das übel. Erschreckend. Ich traue mich (fast) nicht, das zu schreiben. Tue es aber trotzdem, weil Rob ja noch nicht mal das Produkt eines anderen Herstellers benötigt, um die Leistung der OM1 ganz schön mies erscheinen zu lassen. Das Vorgänger-Model macht einen viel besseren Job! Für jemanden, der auch gelegentlich ein Video von Familiy and Friends auf Reisen oder auf Feiern macht, wäre das AF-Verhalten für mich inakzeptabel. Und ich hatte (habe) die OM1 auf dem imaginären Wunschzettel (neben anderen Modellen). Meine Hauptgründe für eine OM wären Staubfreiheit und Stabi und dann natürlich, dass sie in allen anderen Dingen führende Performance und Features hat, wie man sie von einem Flaggschiff erwarten kann. Mit meiner a6600 habe ich solche Zickereien nicht, dafür muss man bei allen Sonys regelmäßig checken, ob nicht mal wieder der Sensor voller Dreck ist, was wirklich nervt. Und der Stabi ist auch nur eine leichte Verbesserung gegenüber unstabilisiert. Ca. 2-3 Blenden. Mehr nicht. Die Oly soll ja mittlerweile bei über 6 Blenden liegen, was wie Zauberei klingt. Es bleibt die alte Erkenntnis: man bekommt von keinem Hersteller das All-in-one-Package. Man muss immer schauen, mit welchen Abstrichen man leben kann. Aber dieses Video zeigt mir, dass die OM1 bei mir nicht zum Zuge kommen wird.
  3. Mal drei typische Bilder aus einer Städtereise... (man fällt mit der Micky-Maus-Linse niemandem auf)
  4. Wenn Du eher professionelle Ansprüche hast, würde ich zum 17/1,2 greifen. Warum? Lichtstärke. Ich habe mal eine Hochzeit vorwiegend mit dem 25/1,2 fotografiert und war mit AF, Freistellung, Bokeh und Schärfe sehr zufrieden. Das gleiche liest man über das 45/1,2. Da Du beide hast, kannst Du sicherlich von den vorhandenen Optiken auf die Leistung, das Gewicht, den AF des 17ers schließen. Die sind ja aus dem selben Holz geschnitzt. Ich verwende die Optiken zu 90% auf Reisen, Wanderungen usw. Hier spielt das Gewicht und auch die Auffälligkeit eine Rolle. Die Oly-Pros sind da schon auffälliger und schwerer, als die alternativen F1,7-Optiken. Zudem sind die F1,7-Optiken viel preiswerter, leichter und dafür von der Leistung kaum schlechter! Für das 15/1,7 spricht aus meiner Sicht, dass es eine vergleichbar lichtstarke, leichte und unauffällige AF-Optik zu diesem Preis nirgends gibt. Wenn man z.B. für Street und Reise-Fotos eine leichte Kombi mit exzellenten Abbildungseigenschaften sucht, landet man m.E. beim 15er. Ähnliche Optiken sind sowohl bei MFT, aber auch bei APS-C oder KB viel größer, auffälliger und idR schwerer. Ich verwende an der Sony das sehr, sehr gute 16/1,4 von Sigma. Ein echter Schmankerl in fast (!) jeder Hinsicht: Schärfe, Abbildungsleistung und Lichtstärke. Beide Optiken können sogar Blenden-Sterne und Bokeh! Wahnsinn. Aber wenn ich dieses Objektiv verwende, denke ich auch immer wieder an mein schnuggelig kleines 15er! Das Bild sollte mal aufzeigen, warum das 15er so beliebt ist. 😉
  5. Ja, auch diese Serie hat mir gefallen. Eine schöne Zusammenstellung aus Landschaft, Gebäuden, Gaumenfreuden! Ein Hinweis noch: in #20 das erste Bild hat furchtbare CA. Die hätte ich wohl noch entfernt... 😉
  6. Schöne kleine Serie. Gefällt mir! 👍
  7. Zitat aus Flickr: Fquirrel thif Fquirrel having a big nut for lunf @holgi1zu5 Mein Lieber, hast Du Dir auf die Zunge gebissen, oder bist Du gar betäubt? Nach Zahnarztbesuch? Das ist ja echt funny. Das Foto und der Text! 😉
  8. @Rod Deine Bilder und die erhellende Geschichte hat mir gefallen! Auch die Architektur finde ich sehr ansprechend für solche Art von Häusern in Großstädten. Die Häuser sehen jedenfalls besser aus, als viele ähnlich große Bauten in HH oder anderen Stadtteilen von Berlin...
  9. Meister! Bildkomposition und Farben sind sehr beeindruckend!
  10. Oberklasse. Ich freue mich für Dich. Ich habe in Natura noch nie eine Eule so gesehen. Keine. Und Du hast schon 6 verschiedene Arten abgelichtet? Respekt! Und das 2,8/300 ist scheinbar bei Dir in guten Händen. Noch zu SLR-Zeiten hat mich das Teil an den alten Spiegel-MFT begeistert. Und die ISO 5000 hätte ich nie vermutet, wenn Du es nicht dran geschrieben hättest. Sieht für mich aus wie ISO 400. Gute EBV! Lieben Gruß
  11. Deine Überlegungen klingen sehr durchdacht! 😉 Ich kann Deine Ausführungen bestätigen. Ich würde mal das Sigma 16mm F1,4 empfehlen. Es ist eine super scharfe Optik, die man dennoch vermutlich auf F4 abblenden muss, um etwa die Tiefe des Tisches scharf abzubilden. Die Verzerrungen der Gesichter nehmen ab, je höher der Abstand zu den vorderen Personen ist. Die Schärfe würde ich im manuellen Fokus auf die Tischmitte richten, dann hat der AF während des Videos auch kein Pumpen, falls er nach der Schärfeebene sucht. Dann würde ich nach einer Video-Einstellung suchen, die mit 25 Bildern je Sekunde aufnimmt. Wenn man eine solche einstellt, kann man mit 1/25s belichten und dann sollten bei F4 auch die ISO <= ISO 1600 bleiben. Das müsste dann noch gut ausschauen. Wenn das immer noch zu stark rauscht: man kann in den JPG-Einstellungen das Rauschen justieren. Diese haben Auswirkungen auf das Rauschen im Film. Die Kamera zeichnet die Frames mit den Rauscheinstellungen der JPGs auf. @Schnetti05 Wenn Du weitere Fragen hast, nur zu! 😉
  12. Und bei anderer Gelegenheit sehen die Bilder wieder "normal" aus. Also nicht so wie Analog-Film. Daher kann ich mir das Basteln von JPG-Presets und deren Anwendung vor Ort nicht so recht vorstellen. Ich würde mich beim Umstellen der Einstellungen zu sehr vom Blick für Motive ablenken. Aber vielleicht muss ich das doch noch mal probieren? Wer weiß? 😉
  13. Ich kann dich da voll verstehen, wobei ich den Kompromiss bei mir auch stets erlebe, egal welche Kamera ich wähle. 😉 In 2016 habe ich mit der GX80 und dem 12-32 angefangen und war begeistert. Dann habe ich viele Optiken gekauft. Irgendwann war ich über die Bildqualität auch mal enttäuscht, v.a. im Direktvergleich mit der Sony a6400/a6600 und noch schlimmer: im Vergleich mit der A7III. Aber die Enttäuschung kommt eigentlich nur bei A-B-Vergleich auf und dann auch nur in 100%-Ansicht am 4K-Monitor. Im Endprodukt (Fotobuch, Bilder auf dem TV) ist das schon wieder vergessen. Wenn ich die Sony nehme, fehlen mir die kleinen Festbrennweiten der Pana: 15, 25, 43 und 75er. Die sind einfach so tolle Geräte, dass ich sie immer wieder gern nutze. Bei Sony gibt es das so nicht in der Größe, dem Gewicht und der Knackigkeit. Irgend was ist immer! Jede Kamera ist am Ende ein Kompromiss. Und wenn man mehr Bildqualität braucht, muss man mehr schleppen und oft schleppt man am Ende nicht, weil es keinen Spaß macht usw. usf. Zum Thema "Bild-Rezeptur": ich bin gespannt, ob Du auf eine brauchbare Lösung für Dich stößt und würde mich dann über Bilder freuen. Ich zeige mal ein paar Bilder, die ich in RAW (und z.T. in NIK) so hingefriemelt habe, wie früher ungefähr meine Ergebnisse mit analoger Kamera ausgesehen haben könnten. Dabei kann ich heute nicht mehr erinnern, welche Bilder aus AGFA, Fuji, Kodak oder XY kam. Ich mag nur den zu glatten und überschärften Eindruck aus den digitalen Kameras manchmal nicht und nehme dann Schärfe raus, baue Korn (oder auch Rauschen) ein und lasse die Bilder weniger crisp erscheinen. Das sieht dann so aus:
  14. @s.sential Ich kann Deine Neugier verstehen. Für Bilder, die ich beim Spazieren schieße, wäre das eine Option. Allerdings habe ich in den letzten 5-6 Jahren immer mal wieder für mich geprüft, ob ich mit den JPGs leben könnte und die Antwort für mich fiel immer negativ aus. Selbst beim gelegentlichen Stadt-Bummel erwische ich hin und wieder Bilder, wo mir das JPG nicht reicht. Ich nehme daher idR nur Raw auf, selten Raw und JPG (wenn ich die Bilder schnell benötige und Qualität nicht so wichtig ist). Mit LR kann man sich dann das, was Du vorhast, auch basteln, hat aber bei den Korrekturen eben das RAW als Grundlage und die Eingriffe des Rezepts sind nicht destruktiv. Man kann das Raw ein paar Jahre später noch mal anders entwickeln. Bei einem Rezept auf dem JPG ist eine Nachbearbeitung schon verlustbehaftet. Den Gedanken, das JPG schon so gut wie möglich zu entwickeln, um es bereits im Sucher gut beurteilen zu können, habe ich auch verworfen. Das passt im Grunde für mich nicht universell: bei Sonnenschein mittags habe ich andere Farben und Kontraste als Abends in einer Altstadt-Gasse. Das eine Rezept für "alles" gibt es aus meiner Sicht nicht. Im Film-Zeitalter hat man ja ggf. auch tagsüber eine ISO100-Film verwendet und abends dann einen 400er (800er) eingelegt? Daher nutze ich ein Standard-Profil, möglichst neutral, wo ich die Lichter etwas senke, die Tiefen etwas hebe und die Entrauschung etwas zurücknehme. Bedenke, dass die JPG-Einstellung auch die Grundlage für ggf. aufgenommene Videos ist. Auch hier präferiere ich ein neutrales Setup, um dem Video nicht von vornherein einen farbverschobenen Anstrich mit zu geben... Vielleicht kommst Du zu anderen Schlüssen, aber ich wollte dennoch den Wink geben, dass ich in mehreren Jahren für mich zu keiner brauchbaren JPG-Lösung gefunden habe. 😉
  15. Mein lieber Scholli. Erster Auftritt hier? Und dann mit so einer netten und ausgewogenen Serie? Gefällt mir als Serie sehr gut. Schöner Blick auf die Motive. Abwechslungsreich. Einfach schön anzusehen! Glückwunsch! 😉
  16. Preiswert, lichtstark und im AF schnell: 25/1,7. Damit kann man eher Porträts und Details von den Sportlern fotografieren. Wenn man zudem noch den Innenraum mit im Bild haben möchte, wäre z.B. das 17/1,8 oder das 15/1,7 eine gute Idee. Das sind Weitwinkel-Optiken, mit denen man neben dem Sportler auch noch links und rechts etwas mehr Umfeld mit in das Bild packen kann. Wenn ich auf Reisen fotografiere, komme ich ganz gut mit diesen Festbrennweiten klar: 15/1,7 (Weitwinkel), 25/1,7 (Normal) und 42,5/1,7 (Porträt-Tele). Damit kann ich alles wichtige einfangen. Und indoor ist man durch die lichtstarken Linsen auch recht flexibel.
  17. Ich stimme Euch da nicht zu. Vor kurzem war ich bei der Ausstellung von Vivian Meyer in Berlin. Großartige Streetfotos. Die Spiegelung und ungerade Fotos sind beinahe ein Gestaltungsmerkmal bei ihr. Da sind die meisten Fotos nicht gerade, scharf, sauber usw. Sie fotografiert genau so, wie Chris durch Scheiben und das gibt den Bilder den Anschein, selbst Betrachter zu werden. Vor der Scheibe sieht man ja die Scheibe nicht. Sie ist Teil des Bildes. Und das leicht schiefe unterstreicht den Schnappschuss! Für mich passts, aber das ist ja auch Geschmackssache! 😉
  18. Ja, bei mir ist es seit einiger Zeit auch merkwürdig: ich habe eine micro-SD Karte (64 GB) in einem Adapter in der Kamera. Die Kamera speichert wie gewohnt alles brav ab. Anschauen, löschen, formatieren und neue Bilder machen geht alles. Per Kabel in den PC: geht auch. Immer. Karte aus Kamera in den PC: geht nicht mehr. Ging aber mal. Jetzt nicht mehr nutzbar. Auch nicht mit anderem Adapter. Ich dachte, die Karte oder der Adapter haben eine Macke. Aber dann wäre auch das Speichern und wieder auslesen in der Kamera nicht möglich. Der SD-Leser im Rechner ist auch heil, da er anstandslos alle Sony-SD-Karten ausliest. Nur die Karte aus der GX80 nicht. Die Karte wird nicht erkannt. Ich habe das jetzt mal so hingenommen. Aber jetzt bin ich auch wieder am grübeln, was es sein könnte... EDIT: Und bääähmmmm!!! Da kam mir doch so ein Gedanke: ich habe die Karte aus der GX80 genommen, in der a6600 formatiert, zwei Bilder gemacht. Dann in den PC: läuft!!! Dann habe ich die Karte in die GX80 gesteckt. Dort auch formatiert. Zwei Bilder gemacht. Karte aus der Kamera in den PC: geht reibungslos! Hähhhh??? Es scheint so zu sein, dass die GX80 die Daten so merkwürdig behandelt hat, dass die Karte bis eben nur noch via Kamera & Kabel ausgelesen wurde. Nun, nach Formatierung in der Sony und nochmaliger Formatierung in der GX80 hat sie sich wieder eingekriegt. Gleich beim Einschub in den PC hat er sie sofort wieder erkannt. Normal ist das natürlich nicht. Aber vielleicht ein Workaround auch für Dich??? LG 😉
  19. @michmarq uuuups!? Hatte nicht gesehen, dass Deine Bilder im Fotowunschspiel gezeigt wurden. Um so mehr ein Merci für diese schnelle Wunscherfüllung 😉
  20. Könntest Du auch mal ein Bild von der A7c mit dem Sigma dran zeigen? 😉
  21. @frank.ho ein differenzierter Blick auf die Kamera. Chapeau! Ich habe ähnliche Gedanken wie Du: keine Vögel, kein Wildlife. Ich habe aktuell nicht mal ein gescheites Tele. Für meine Reisen nutze ich nur die Kit-Teles, die dafür voll ausreichen. Sind aber auch keine Bokeh-Monster. Die meisten Features der OM1 benötige ich nicht. Was bei mir die Sirenen auslöst, sind Stabi und Staubfreiheit. Aber ich habe die Sirenen überwunden. Vor einem Kauf. 😉 Thema Tele: Mein altes 70-200/2,8 ist mir mittlerweile zu klobig, um es mal mitzunehmen. Am Ende würde ich von der OM1 keine bessere Bildqualität erhoffen, als meine a6600 heute bietet. Insofern wäre mein Fazit: für viele MFT-User sicherlich ein zeitgemässes Allround-Gerät mit etlichen Features. Manche benutzen diese Features rege und für diese Nutzer ist die OM1 beinahe konkurrenzlos. Andere werden ihre Teuronen vielleicht lieber sparen oder für KB ausgeben. Letzteres könnte bei mir wohl eher passieren, als eine OM1. Aber ich weiß jetzt schon, dass die in Frage kommenden KB-Kameras weder in Sachen Stabi noch in Hinsicht auf Staubfreiheit annährend an das Paket der OM1 rankommen. Es ist ein Kreuz! 😉
  22. @Heinz P Die letzten beiden Bilder finde ich in allem sehr ästhetisch und zurückhaltend. Keine marktschreierische Nacktheit. Ruhig, sanft. Ich glaube aber, ich würde sie etwas heller entwickelt noch besser finden. Es ist immer wieder ein Genuss, wie Du die weibliche Spezies so gekonnt in Szene setzt. Für mich ist das wirklich große Kunst! Lieben Gruß!
  23. Ich hoffe, die Kids können zu Hause bei Mama und Papa bleiben...😉
  24. @Spanksen Für mich sehen die Bilder mit dem braunen Flugdrachen (letzte Serie auf dem Feld) sehr gut aus, bei den Serien davor scheint mir bei keinem der Hunde der Fokus auf dem Auge zu liegen. Irgendwie nicht scharf. Kann aber auch an der Größe der Bilder liegen...
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