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vor 5 Minuten schrieb D700:

die letztendlich in allen Situationen alles besser können

Tja und genau das können die "Großen" eben nicht.

 

vor 5 Minuten schrieb D700:

Der Sinn von Olympus so einen Blödsinn zu bauen erschließt sich mir immer noch nicht.

Muss sich ja auch nicht jedem erschließen. Du bist halt nicht die Kundschaft, wen kümmert es?

 

vor 6 Minuten schrieb D700:

Das kann doch nur ein vergeblicher Versuch nach der Suche des letzten Strohhalms sein ...

Olympus hat für 2019 noch einige andere Kameras und Produkte geplant. Nach dem letzten Strohhalm sieht das nicht aus.

 

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vor 2 Stunden schrieb FraJoW:

Wenn ich kleineres Getier fotografiere, dann gehe ich nahe ran. Wie denn sonst? Ist schon geil was der da macht.  Und ohne VOLLFORMAT 😱😳😂

Mit so einem kleinen Sensor. Das rauscht doch 😳😂 

Ich meine mich zu erinnern, gelesen zu haben, dass er auch öfters einen Blitz einsetzt, zumindest bei Makro.

bearbeitet von SilkeMa
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vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

die ich fotografisch begleiten sollte, und hatte die Ersatzakkus vergessen

So etwas kommt bei mir auch ab und zu vor. Eine Powerbank habe ich ohnehin im Rucksack, insofern ist das eine gute Rückversicherung. Stromausfall in einem Ort hatte ich auch schon mal.

Ordentliche Kamerabatterielaufzeiten (möglichst nichts unter CIPA 400) und Powerbank Lademöglichkeit sind einfach ein schätzenswerter Vorteil.

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vor 14 Minuten schrieb D700:

mFT kann klein und das ist doch eigentlich alles - Der Sinn von Olympus so einen Blödsinn zu bauen erschließt sich mir immer noch nicht.
Das kann doch nur ein vergeblicher Versuch nach der Suche des letzten Strohhalms sein ...

Der Mini Sensor ist mit seinem Crop wie gemacht, für Studio mit Dauerlicht. Nur mal so als Beispiel. Auf den Rest gehe ich lieber nicht ein. Wer mit Mini Sensor nicht fotografieren kann, dem hilft eine Vollformat - Schwanzverlängerung auch nicht 😂

bearbeitet von FraJoW
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vor 4 Stunden schrieb somo3103:

Im Workflow... Sehen, fotografieren, bearbeiten, präsentieren... gehört doch zusammen irgendwie...
Ein "Könner" versucht demnach sämtliche Mittel auszuschöpfen, um dem Betrachter ein visuelles Ergebnis zum abfeiern zu liefern. ^^
Das wäre meine Interpretation...

Hm, ok: ein Könner versucht alles, damit das Bild gut wird. 

Einverstanden. Aber was heißt das praktisch? 
Das Vogelbild hatte ISO 2500. Was macht denn der Könner damit?
er macht stundenlang EBV und bearbeitet das Rauschen notfalls Pixel für Pixel? 
Ich sehe nicht, was man da sonst noch machen kann, das Foto ist ja gemacht mit ISO 2500.

er bearbeitet weiterhin den Hintergrund mit irgendwelchen PS-Masken gesondert um Bokeh zu kreieren?
Soweit so banal, wenn auch zeitaufwändig.
Für den Hintergrund hilft dann noch ein großer Abstand zwischen Vogel und Hintergrund, auch gut. Manchmal gehts, manchmal nicht.
Aber sonst?  Künstliche Beleuchtung fällt ja bei wildlife idR flach.

Besteht das "Können" also letztlich im ausdauernden und geschickten Umgang mit LR und PS?

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vor 2 Minuten schrieb FraJoW:

Wer mit Mini Sensor nicht fotografieren kann, dem hilft eine Vollformat - Schwanzverlängerung auch nicht 😂

Unflätigkeiten helfen Deinem Standpunkt aber auch nicht.
Diese eher plumpen pseudopsychologischen Vergleiche sagen doch meistens mehr über den Schreibenden als die damit Gemeinten.

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Ach komm. Um ein ISO 2500 mFT Bild bzgl. Rauschen zu optimieren benötige keine Stundenlange EBV sondern allenfalls zwei Dinge:

a) Ein Preset in Lightroom mit angepassten ´Schärfe und Rauschminderungswerten

b) Ein kleiner Roundtrip über das DxO LR Plugin und dort auch mit Preset

Das auch gerne mit Lightroom Auto Tonwerteinstellung als Ausgangspunkt.

Das Alles ist kein besonderes Können.

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vor 52 Minuten schrieb D700:

Naja, aber wer soll das Monster mit dem Minisensor denn kaufen, wenn es für das gleiche Geld Geräte mit großem Sensor gibt, die letztendlich in allen Situationen alles besser können?
mFT kann klein und das ist doch eigentlich alles - Der Sinn von Olympus so einen Blödsinn zu bauen erschließt sich mir immer noch nicht.
Das kann doch nur ein vergeblicher Versuch nach der Suche des letzten Strohhalms sein ...

Das ist deine Meinung und an der werde ich nicht rütteln können ;) Ich kann dir aber sagen worauf ich mich ein- und ausrichte. Ich will verstärkt Wanderungen unternehmen in Gegenden die mehr als einen Tagesmarsch entfernt von irgendwelchen Hütten sind, um da Bilder zu machen, die mir anderswo nicht möglich sind und die vielleicht noch wenig oder nur mit großen Umständen oder Kompromissen fotografiert wurden. Das möchte ich auch nicht nur für die Bilder, sondern auch für mich - ich gehe gerne an meine Grenzen. Dafür brauche ich eine vielseitige Ausrüstung auf die ich mich verlassen kann, die leicht ist, die eine gute Bildqualität (ich sage bewusst gut und nicht ultra überragend...) und die als System vielseitig und kompakt in meinen Rucksack passt. Hätte ich nicht die G9, mit der ich bis auf einige Abstriche echt zufrieden bin, dann wäre die Em1x für mich nun abgesehen vom Preis von größtem Interesse. Die 500g zu den restlichen Kameras anderer Sensorgrößen, verpuffen wenn ich dafür schwereres Glas mitnehmen müsste.

Und ja, bevor wieder das Argument mit dem kleinen Sensor und dem Rauschen kommt. Ich mache Natur- und Wildlifebilder nicht nur in der Dämmerung und wenn, dann geht auch das. Aber das schönste Licht habe ich dennoch wenn die ersten Sonnenstrahlen durchbrechen und auch ein wenig Licht vorhanden ist, welches das Motiv ein wenig modeliert. Da spielt die Sensorgröße für mich dann keine immense Rolle mehr. Zumindest keine, welche ich dann nicht wieder anderswo durch Kompaktheit und Crop kompensiert bekomme. Man gibt was, man bekommt was.

Als Profi würde ich eine andere "Sportkamera" wie die A9 vermutlich auch der Em1x vorziehen. Sport findet aber meistens an Orten statt, an denen man mit Auto, Köfferchen, Einbein usw. gut hinkommt. Meine Prios sind allerdings grundsätzlich andere und ich denke da geht es einigen ähnlich :)

LG
Somo

bearbeitet von somo3103
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vor 18 Minuten schrieb Atur:

er macht stundenlang EBV und bearbeitet das Rauschen notfalls Pixel für Pixel?

Ich glaube das geht auch ohne Pixel für Pixel zu bearbeiten.

vor 18 Minuten schrieb Atur:

er bearbeitet weiterhin den Hintergrund mit irgendwelchen PS-Masken gesondert um Bokeh zu kreieren?

Bokeh kreieren finde ich schwierig... ich würde sagen um es aufzubessern. Das sehe ich aber auch bei Leuten die mit Vollformat fotografieren. Auch bei viel Freistellung gibt es z.B. sowas wie Zwiebelringe. Der Aufwand ist sicher ein anderer bei MFT, aber wenn man schon mal dran ist macht eine etwas ertweiterte Maske auch nicht mehr so viel Mehraufwand.

vor 18 Minuten schrieb Atur:

Für den Hintergrund hilft dann noch ein großer Abstand zwischen Vogel und Hintergrund, auch gut. Manchmal gehts, manchmal nicht.

Petr z.B. scheint im Vorfeld ziemlich genau auszuwählen wo er steht. Da hat man schon Einfluss drauf. Machen Vollformat-Fotografen auch, müssen nur eben nicht so penibel sein. Die Parameter sind halt an kleinem Sensor andere, ist ja bekannt. Aber mit Vollformat bekommt man das Superbild auch nicht geschenkt :)

vor 18 Minuten schrieb Atur:

Besteht das "Können" also letztlich im ausdauernden und geschickten Umgang mit LR und PS?

Wie gesagt, es ist doch das Gesamtpaket. Ich halte aber mittlerweile einen vernünftigen Monitor und ein wenig Skills in der Nachbearbeitung für ebenso wichtig wie das Auge um das Bild zu schießen. Mal ein inflationäres Beispiel: Ansel Adams. Der verbrachte unmengen an Stunden in der Dunkelkammer. Er war sich bewusst, dass die Nachbearbeitung und Präsentation ebenso dazu gehört.

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Das einzige was man noch überlegen kann, ob die gewünschten Objekte immer so weit weg sind (Wildlife), wenn man schon bereit ist um die 3000 € hinzulegen und dann nicht eine A7RIII kauft und dann eben croppt. Beim Croppen hat man sicherlich keine bessere Bildqualität. Wenn das Licht schlechter oder schwieriger wird, dann schon.

Es heißt ja immer, der frühe Vogel fängt den Wurm, aber bei Sony kann man ihn wohl noch besser in der Dämmerung fangen.

Ich persönlich hoffe eher noch auf eine mFT Kamera, bei der man den Griff abnehmen kann, die eine sehr gute BIF-Leistung hat. Vielleicht auf den Nachfolger der EM1 Mark2 oder den Nachfolger der G9. Hat man das Pana 200 2,8, dann braucht man eine G9, hat man das Olympus 300 F4, dann braucht man eine Olympus Kamera. Ehrlich gesagt, ich halte mein Geld zusammen und warte nochmals ab.

 

 

 

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Ich finde es gut das die Olympus Nutzer derzeit auch eine Auswahlmöglichkeit nach oben haben wie die User anderer Systeme, denn bisher war bei der Olympus OM-D E-M1 MKII Schluss...

Was die Bildgestaltung und Nachbearbeitung anbetrifft, gehört heutzutage ein vernünftiger 4K oder 5K Monitor und ein Computer mit mindesten einen Intel Core i7,  16GB  Ram und einer SSD plus vernünftiger Software zur Bildbearbeitung zur Grundausstattung eines Profi und Hobby Fotografen...

 

bearbeitet von blnmen
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Man kann sich durchaus auch mal überlegen, das 80:20 Prinzip anzuwenden. Muss jedes Bild auf der technischen (nicht der gestalterischen) Ebene perfekt sein. Reichen nicht auch mal 80% ? Wieviel Mehraufwand brauche ich, für die letzten paar Prozent an Qualität? Wieviel mehr an Geld, Gewicht und Volumen will / muss ich in Kauf nehmen, um noch etwas Mehr (im Verhältnis zu meiner eigenen gestalterischen Idee) an technischer Bildqualität zu erzielen?

Ich habe noch nie eine Stunde lang an einem Bild gearbeitet. Und schon gar nicht, weil es ein mFT Bild war.

bearbeitet von tgutgu
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Gerade eben schrieb tgutgu:

Ich habe noch nie eine Stunde lang an einem Bild gearbeitet. Und schon gar nicht, weil es ein mFT Bild war.

Ich habe am Grand Canyon mit der NX1 und der GX8 abwechselnd fotografiert. Die Bildbearbeitung beim APS-C Sensor ging in der Regel etwas schneller. Man muss auch den Vergleich haben 😉.

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vor 9 Minuten schrieb tgutgu:

Man kann sich durchaus auch mal überlegen das 80:20 Prinzip anzuwenden. Muss jedes Bild auf der technischen (nicht der gestalterischen) Ebene perfekt sein. Reichen nicht auch mal 80% ? Wieviel Mehraufwand brauche ich, für die letzten paar Prozent an Qualität? Wieviel mehr an Geld, Gewicht und Volumen will / muss ich in Kauf nehmen, um noch etwas Mehr (im Verhältnis zu meiner eigenen gestalterischen Idee) an technischer Bildqualität zu erzielen?

Ich habe noch nie eine Stunde lang an einem Bild gearbeitet. Und schon gar nicht, weil es ein mFT Bild war.

Auch bei Objektiven wie z.B. den bekannten Olympus 40-150/2.8 Pro, den Olympus 300/4.0 Pro IS und auch den neuen Panasonic PL 200/2.8 O.I.S. und den Panasonic PL 100-400 O.I.S. sollte man sich schon vor der Aufnahme die Hintergründe ganz genau aussuchen, denn dann hilft später auch keine Nachbearbeitung mehr...
 

bearbeitet von blnmen
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vor 5 Minuten schrieb SilkeMa:

Ich habe am Grand Canyon mit der NX1 und der GX8 abwechselnd fotografiert. Die Bildbearbeitung beim APS-C Sensor ging in der Regel etwas schneller. Man muss auch den Vergleich haben 😉.

Das ist auch meine Erfahrung im Vergleich von mFT zu KB in der Nachbearbeitung - KB gibt spürbar weniger zu tun und bietet mehr Reserven und damit mehr SPIELraum.

Was nicht heisst, dass mit mFT (fast) gleichwirkende Ergebnisse nicht möglich sind, aber eben mit mehr Aufwand.

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vor 6 Minuten schrieb SilkeMa:

Ich habe am Grand Canyon mit der NX1 und der GX8 abwechselnd fotografiert. Die Bildbearbeitung beim APS-C Sensor ging in der Regel etwas schneller. Man muss auch den Vergleich haben 😉.

Etwas. Und es kommt auch darauf an, wie die Bearbeitung vorgenommen wird. Mit oder ohne Presets. Was wird bereits im Import angewendet. Wie geht das Bildbearbeitungsprogramm mit meiner Kamera um.

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Ich glaube hier haben ohnehin alle eine differenzierte Vorstellung davon was viel und wenig Bildbearbeitung bedeutet oder viel und wenig Zeit in Anspruch nimmt. Es legt ja auch jeder auf unterschiedliche Dinge in der Bearbeitung wert. Darüber zu diskutieren sprengt hier (im Thread) sicher den Rahmen ^^

bearbeitet von somo3103
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