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vor 13 Minuten schrieb wasabi65:

Hast du dazu mehr Details oder relevante Informationen?

Leider Nein. Bin seit 9 Jahren raus aus der Wissenschaft. Könnte dich für die Herausforderungen der Automobilindustrie nur auf Mobileye und deren Marketing Seite verwiesen. Die Themen sind nicht gleich, aber ähnlich. Ich kenne die Herausforderungen und Lösungsansätze aus dieser Domäne heraus.

Olympus ist übrigens meines Wissens der erste Kamerahersteller, der in seinem Bildbearbeitungswerkzeug 'AI' basiertes NR hat. Ein WOW Wert.

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vor 1 Stunde schrieb Kater Karlo:

Zum "Erkennen mit welcher Kamera gemacht" denke ich, dass es im Miniformat schwierig wird, bei 100% am Rechner schaut es schon anders aus. Da sollten die Bilder aus der Sony schnell zu identifizieren sein (wenn man nicht in die Meta schaut :) )

Das gilt aber auch, wenn viel Licht da ist (ISO kann beim großen Sensor niedrig bleiben) und/oder wenn man äquivalent lichtstärker ist. Letzteres realitivert sich beim Vergleich oben mit Sony 200-600 und Oly 150-400 schon, bzw. man tauscht äquivalente Lichtstärke gegen Blickwinkel bei ähnlicher Objektivgröße.

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vor 17 Minuten schrieb x_holger:

Nach der OM-1 kommt die OM-2 und bei der OM-4 ist die AF-Technik mit KI und Motiverkennung und Tracking dann perfekt...  und ich bin wieder Mal um 7000 Euro ärmer.

Ja, stimmt. Leider. Siehe auch Canon.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob OM den gleichen Weg geht. Die haben mit der OM-1 einiges hingelegt. Ob das Absichtlich verkrüppelt ist oder wirklich ihr Stand abbildet wird die Zeit zeigen. Vllt schon bei einer OM-5.

(Siehe die künstliche Abwertung der E-M5 Serie mit der Mark III)

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vor einer Stunde schrieb embe71:

In dem dpreview Video ist aber keine Motiv-Erkennung aktiv. Das ist das normale Tracking ohne Motiverkennung, das wohl genau so (schlecht) funktioniert wie bislang...

Wobei er im Video davor doch ganz angetan war dass der CF + TR jetzt richtig gut funktionieren soll

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vor 53 Minuten schrieb x_holger:

....Nach der OM-1 kommt die OM-2 und bei der OM-4 ist die AF-Technik mit KI und Motiverkennung und Tracking dann perfekt...  und ich bin wieder Mal um 7000 Euro ärmer.

Siehste und deswegen macht es Sinn gleich 7000 für die A1 auszugeben. Nur fehlen dann die Ausreden... :D

 

 

Ach ich finde diese Vergleiche mft vs. Kleinbild inzwischen so ermüdend. Und das Video von Mike Lane ist wieder nur so ein Clickbait, da man mit diesem kontroversen Thema eben (mehr) Leute anlockt. mft hat seine Stärken und Kleinbild ebenfalls. Ständig dieses "Wildlife kann man mit mft genauso gut wie mit KB" machen" nervt genauso wie "Der Mini-Sensor ist für Wildlife ungeeignet". Denn man kann auch mit einer A1 und dem 400er schlechte Bilder produzieren oder eben mit der E-M1 MKIII und dem 150-400 ganz hervorragende -wie der Petr beweist. Jedes Material muss halt in den richtigen Händen sein.

In allererster Linie liegts mal -zum Glück- immer noch am Fotografen.

bearbeitet von g-foto.de
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vor 56 Minuten schrieb x_holger:

Ob der Mehrwert für einen Kauf der OM-1 reicht? Ob ich dieses Spiel noch mitmache, wenn es Alternativen gibt, die in Punkto AF einfach besser sind?

Wenn du den aktuell marktbesten AF möchtest, dann nimm sie halt nicht. Kein System ist in allen Punkten Spitzenreiter, oder es gibt einen anderen Haken (vor allem der Preis).

Als Gesamtpaket für gut 2k€ scheint mir die OM-1 nach aktuellen Einschätzungen gut gelungen zu sein (den Preis für das Ladegerät würde ich noch aufschlagen, dafür den Zweitakku wieder abziehen, da bei Vorbestellung kostenlos).

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vor 7 Stunden schrieb pizzastein:

Bei den im Link gezeigten kleinen Bildchen wäre die A1 nicht nötig gewesen, eine A9 hätte locker gereicht.
Was ich von den Bildern erwarte, ein ein Vorteil für Oly. Das Objektiv ist eine andere Preisklasse, da erwarte ich mehr Mikrokontraste/Klarheit. Abre alles nur Nuancen.

Was mich eigentlich interessiert, sieht man den Bildern nicht an. Das Oly-Objektiv ist deutlich leichter, damit kann man viel länger und einfacher freihand hantieren. Ganz wichtig wäre noch der AF. Kann ich mich eine eine Motiverkennung verlassen (und wie schnell ist die), oder muss ich selber das AF-Feld legen. Wie schnell und sicher sitzt der AF da, wo ich ihn haben möchte. Welche Belichtungszeiten sind freihand sicher möglich. Diese Fragen, wie gut man zum Ziel kommt, sieht man in den Bilder nicht.

das Oly 150-400 ist ca. 240 g leichter als das Sony 200-600.
Die A1 (740 g) ist 140 g schwerer als die OM1 (600g).
Bei der A1 kommt noch der 1.4 TK hinzu, wenn man brennweitenmäßig in etwa gleichziehen will, keine Ahnung, was der wiegt. Macht zusammen ca. 500 g Differenz.
Das macht sich schon bemerkbar auf Dauer, aber ob es kaufentscheidend für mich wäre? Weiß nicht.
Die Alternative wäre das O 300/4, das ist nochmal 500 g leichter. Dann ist das Gewicht ein Argument.

Die Sony kommt mit dem TK auf 840/f9, die OM1 auf 800/f4.5 bzw. 800/f9 (oder 1000/f5.7 bzw 11 o.ä.).
D.h. was die Freistellung angeht, sind beide bei f9, da wird man keinen Unterschied sehen.

Beim croppen ist die A1 natürlich überlegen. Wenn ich den APSC Modus wähle, habe ich einen Ausschnitt, der 1260mm entspricht bei 21 MP, also immer noch mehr als die Oly.
Diesen Unterschied in der Auflösung kann die OM nie wettmachen, und der ist für mich viel wert.
Ich sehe einen schwarzen Punkt am Himmel, halte kurz drauf und zoome in das Bild, dann weiß ich, was das war und ob es lohnt, dem Vogel zu folgen oder auf ihn zu warten.
Mit der A1 kann ich bei gutem Licht auf 1 Km (hab's gemessen) eine Stockente von einer Reiherente unterscheiden. Aber gut, sie kostet auch das Dreifache, gibt nix umsonst.

Das 150-400 wird allerdings dem 200-600 optisch überlegen sein. Da könnte man mit dem Sony 600/4 gleichziehen, aber bei ca. 3 Kg und TEUR 13 will das gut überlegt sein.

Bleibt der AF, das tracking, die Augenerkennung. Da ist die Sony schon enorm gut, es würde mich wundern (aber auch freuen!), wenn die OM1 da rankommen würde.
Wenn der AF nix taugt, hilft mir bei den Vögeln alles andere nicht weiter, dann ist Auflösung usw. alles egal. Das ist der Dreh- und Angelpunkt (für mich).
Ich hoffe Mike Lane testet das mal, der Mann ist gut!

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vor 8 Stunden schrieb pizzastein:

Das sehe ich auch als kritischen Punkt.

Was mir am Laden in der Kamera auch gar nicht gefällt: man muss die Gummiklappe ständig öffnen und schließen. Die macht (bei der M1 III zumindest mal) auf micht nicht den Eindruck, dass das dauerhaft hält und vor allem dicht bleibt gegen Nässe.

also ich lade die Akkus nun seit drei Jahren nur in der 1x - auch hier wird es durch eine Gummiklappe verdeckt. Selbst bei Einsatz in strömenden Regen hat sich die Gummiklappe nicht als Schwachstelle erwiesen. Ich habe vertrauen in das System.

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vor 21 Minuten schrieb g-foto.de:

Denn man kann auch mit einer A1 und dem 400er schlechte Bilder produzieren oder eben mit der E-M1 MKIII und dem 150-400 ganz hervorragende -wie der Petr beweist. Jedes Material muss halt in den richtigen Händen sein.

In allererster Linie liegts mal -zum Glück- immer noch am Fotografen.

bei wildlife sehe ich das etwas anders. Da spielt die Technik eine große Rolle. Wenn ich einen fliegenden Vogel erwischen will, schafft es der AF oder nicht. Was kann ich dazu beitragen?
Ich kann näher rangehen (wenn ich kann), aber das hilft dem AF auch nicht immer, ausserdem hilft das dem AF jeder benutzten Kamera, d.h. die bessere Kamera behält den Vorsprung.
Wenn ich ProCapture habe, kann ich den ABflug damit viel leichter aufnehmen als ohne. Das holt kein Fotograf auf.
Ohne ProCapture musst Du halt 5 Gelegenheiten haben und 3000 Fotos auf Verdacht schießen, mir ProC reicht ein Versuch und 100 Fotos.

Natürlich kann man mit vielen Kameras gute wildlife Fotos machen, aber mit einer weniger guten Kamera musst Du mehr Aufwand treiben und/oder mehr Glück haben, um die gleiche Zahl gleich guter Fotos zu machen. Oder anders gesagt: bei gleichem Aufwand werden voraussichtlich nicht so viele Fotos dabei rumkommen wie mit einer besseren Kamera.

Wenn OM für den Preis technisch annähernd zu den teueren VF-Kameras aufschließen könnte, wäre das sensationell für wildlife-Fotografen.
Bleibt der Unterschied so wie bisher, hilft mir auch der Preis oder das geringere Gewicht nicht.

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vor 3 Stunden schrieb x_holger:

Ich finde den methodischen Ansatz insgesamt nicht so praktikabel, für jede Motivklasse ein neues Preset wählen zu müssen. Es gibt ja auch jetzt schon zusätzlich Züge, Autos, Motorräder, Flugzeuge, Hubschrauber...

ganz ehrlich ? das hat mich nie gestört. Ich bin nie in die Situation gekommen, ständig hin- und her auswählen zu müssen, da ich meisst anlassbezogen fotografiere. Also wird die Motiverkennung für das Event einmal eingestellt und fertig. Und wenn man wirklich switchen muss dann kann man sich die 4 Presets C1-4 basteln. DAS finde ich nämlich super genial - da drehste am Knopf und weißt sofort welche Einstellung dahinter steckt. Dann lege ich mir eben auf C1 den Hubschrauber und auf C2 die Tiere, falls ein Mensch dazwischen springt nehme ich PASM oder sonstwas. Geht doch ruckzuck.

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vor einer Stunde schrieb peleme:

Olympus ist übrigens meines Wissens der erste Kamerahersteller, der in seinem Bildbearbeitungswerkzeug 'AI' basiertes NR hat. Ein WOW Wert.

Angeblich haben sie ja bei Topaz Denoise lizensiert - und die machen das schon länger

Grüsse

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vor 3 Stunden schrieb somo:

Viel Erfolg… vielleicht in der Bearbeitung, aber nicht beim betrachten, wenn man keine anderen Maßstäbe wie Freistellung ala 2.8/400 hat wird’s schwierig… 

 

Und gerade bei entsprechender Nahdistanz und gut gewähltem Background bist du eben schnell an dem Punkt, dass du nicht mehr zwischen offenem MFT Objektiv oder leicht abgeblendeter  KB-Optik unterscheiden kannst… 

Aus rein persönlicher Erfahrung: Ich wurde noch nie nach Sensorgröße gefragt. Die Leute fragen (wenn überhaupt) immer nur ob ich teures Equipment für die Fotos habe. 

ich verwende drei Sensor-Formate und bei 100% am Rechner ist es zumindest bei meinen Bildern und meinen Kameras nicht sehr schwer, die Kameras zuzuordnen. Natürlich gibt es auch immer wieder Bilder, bei denen es schwierig ist oder bei denen man dann falsch liegt. Das sind dann bearbeitete und verkleinerte Bilder, da verschwinden die Unterschiede oft.

Natürlich kommt es auch immer auf die Situation an.

Sollte aber keine Formats-Diskussion werden.

Wie gesagt, es würde mich freuen, wenn mFt hier einen schönen Sprung machen könnte.

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vor 2 Minuten schrieb Firlefanz:

ganz ehrlich ? das hat mich nie gestört. Ich bin nie in die Situation gekommen, ständig hin- und her auswählen zu müssen, da ich meisst anlassbezogen fotografiere.

... Dann lege ich mir eben auf C1 den Hubschrauber und auf C2 die Tiere, falls ein Mensch dazwischen springt nehme ich PASM oder sonstwas. Geht doch ruckzuck.

Das scheint wohl eher eine "akademische" Diskussion zu sein... Man hätte auch den gesamten Aufwand, diese einzelnen Motivgruppen für die Kamera schneller und sicherer erkennbar machen zu können, mehr Energie, Zeit und Kreativität in die ständig kritisierte AF-Geschwindigkeit und sicherere, dauerhafte Zielerfassung zu stecken. Meinetwegen in eine zusammengefasste, bis an die "Überzüchtungsgrenze" optimierte "Augengruppe", weil Augen das kleinste gemeinsame Detail von Lebewesen sind - bis auf Schnecken, da muss man wieder denbesten Stabi oder die ruhigsten aller Hände für den kraftraubenden Mitzieher haben... Alternativ für technische Stalker "Beleuchtungselemente", weil die meist an Fahrzeugen aller Art vorhanden sind.

So wie du schreibst: wenn ich auf Tiere ansitze, werde ich kaum den nächsten Pipelinechecker, Ambulanzheli oder Autozug noch zusätzlich archivieren, das wäre dann nicht das Thema der Tour und würde auch nicht zur persönlichen Auflockerung helfen oder der Konzentration nützlich sein... Ausserdem wäre dann der lang erwartete Seeadler oder 100000te Eistaucher nicht mehr dort, wo er gerade eben noch war und damit das viel wichtigere Foto verloren...

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vor 17 Minuten schrieb Atur:

bei wildlife sehe ich das etwas anders. Da spielt die Technik eine große Rolle. Wenn ich einen fliegenden Vogel erwischen will, schafft es der AF oder nicht. Was kann ich dazu beitragen?
....

Du kannst sagenhaft viel dazu beitragen und z.B. die Technik unterstützen. ;)

Erfahrung in der Tele-Fotografie wird immer wieder maßlos unterschätzt.

Der Petr Bamsousek bekommts mit Olympus ja auch hin. Aber der hats halt vorher mit Nikon auch hinbekommen. Und der bekommts auch mit jeder anderen Kamera hin.

Aber natürlich hast du recht, dass das mit einer A1 alles leichter von der Hand geht - auch ohne große Erfahrung.

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vor 47 Minuten schrieb Atur:

Ich sehe einen schwarzen Punkt am Himmel, halte kurz drauf und zoome in das Bild, dann weiß ich, was das war […]

Mit der A1 kann ich bei gutem Licht auf 1 Km (hab's gemessen) eine Stockente von einer Reiherente unterscheiden.

Ich mache in #568 noch einen blöden Scherz über den Andenkondor in 7 km Höhe und dabei ist dies, den Größenunterschied zur Stockente betrachtend, ja beinahe schon State of the Art bei BIF. 😯

vor 48 Minuten schrieb Atur:

Die Sony kommt mit dem TK auf 840/f9, die OM1 auf 800/f4.5 bzw. 800/f9 (oder 1000/f5.7 bzw 11 o.ä.).
D.h. was die Freistellung angeht, sind beide bei f9, da wird man keinen Unterschied sehen.

Beim croppen ist die A1 natürlich überlegen. Wenn ich den APSC Modus wähle, habe ich einen Ausschnitt, der 1260mm entspricht bei 21 MP, also immer noch mehr als die Oly.

Beeindruckend, dass ein mit 1,4er Telekonverter genutztes „Prosumer“-Objektiv inkl. weiterem nachträglichen Crop auf weniger als die Hälfte der nach dem TK verbliebenen Hälfte der Fläche seines Bildkreises immer noch höher auflöst als ein mehr als viermal so teures Objektiv bei nativer Abbildung.

Wurde das Sony 200–600 zufällig auch bei den ewig reinzoomenden Überwachungskameras von CSI Miami verwendet…? 🤔

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vor 6 Stunden schrieb Kater Karlo:

ich verwende drei Sensor-Formate und bei 100% am Rechner ist es zumindest bei meinen Bildern und meinen Kameras nicht sehr schwer, die Kameras zuzuordnen. Natürlich gibt es auch immer wieder Bilder, bei denen es schwierig ist oder bei denen man dann falsch liegt. Das sind dann bearbeitete und verkleinerte Bilder, da verschwinden die Unterschiede oft.

Mir ging es um die fertigen Bilder. Fertig bedeutet für mich verkleinert für das Web, Social Media oder eben auch ausgedruckt. Da verschwinden die Unterschiede dann recht schnell, wie du ja auch sagst. 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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Es hat ja auch durchaus etwas sein Archiv in voller Größe am Rechner zu betrachten und die Qualität der Bilder zu feiern. Die Qualität  ist dann nur schwer vermittelbar, sobald die Bilder die eigene Festplatte verlassen und präsentiert werden. 

Will hier auch keine Sensordiskussion. 🙂
Soll jeder machen wie er denkt und wie er will.

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vor 10 Stunden schrieb Atur:

Beim croppen ist die A1 natürlich überlegen. Wenn ich den APSC Modus wähle, habe ich einen Ausschnitt, der 1260mm entspricht bei 21 MP, also immer noch mehr als die Oly.
Diesen Unterschied in der Auflösung kann die OM nie wettmachen, und der ist für mich viel wert.
Ich sehe einen schwarzen Punkt am Himmel, halte kurz drauf und zoome in das Bild, dann weiß ich, was das war und ob es lohnt, dem Vogel zu folgen oder auf ihn zu warten.
Mit der A1 kann ich bei gutem Licht auf 1 Km (hab's gemessen) eine Stockente von einer Reiherente unterscheiden. Aber gut, sie kostet auch das Dreifache, gibt nix umsonst.

Diese Möglichkeit zur Umschaltung auf den Crop-Modus der A1 ist natürlich klasse, ersetzt es doch den Wechsel zum (stärkeren) TK, ist aber ungleich praktikabler.

Was die Reichweite angeht, in dem Beispiel stehen sich die 1260 mm mit 21 MP (A1) 1000 mm mit 20 MP (Oly/OMDS) gegenüber. Ist das wirklich ein relevanter Unterschied?

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vor 12 Stunden schrieb peleme:

Olympus ist übrigens meines Wissens der erste Kamerahersteller, der in seinem Bildbearbeitungswerkzeug 'AI' basiertes NR hat. Ein WOW Wert.

Hast du es schon ausprobiert? Bei gab es da ein klares woooooowww????????

Ausser jetzt für die OM1 raws würde ich mir das Ding sicher nie antun. Dann lieber jpg ooc.

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vor 10 Stunden schrieb frank.ho:

Angeblich haben sie ja bei Topaz Denoise lizensiert - und die machen das schon länger

Grüsse

Kannst du das Gerücht belegen (so weit das bei Gerüchten geht…)? Ich habe es ausprobiert und mir schien es nicht wirklich gut zu sein. Und ja ich habe Topaz Denoise, sowie auch DxO PL um zu vergleichen…

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Noch etwas…das OlyWorkspace hat ein neues Tool um in Fotoserien den Fokuspunkt zu überprüfen und schlecht fokussierte rauszuschmeissen. Das funzt ok, hat aber den Nachteil, dass man nur einen Teilbereich der Serie (zb Mitte oder rechts oben) überprüfen kann. Wenn also bei BIF der Vogel im Foto die Lage verändert, dann wird es nichts…

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vor 4 Stunden schrieb somo:

Mir ging es um die fertigen Bilder. Fertig bedeutet für mich verkleinert für das Web, Social Media oder eben auch ausgedruckt. Da verschwinden die Unterschiede dann recht schnell, wie du ja auch sagst. 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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Es hat ja auch durchaus etwas sein Archiv in voller Größe am Rechner zu betrachten und die Qualität der Bilder zu feiern. Die Qualität  ist dann nur schwer vermittelbar, sobald die Bilder die eigene Festplatte verlassen und präsentiert werden. 

Will hier auch keine Sensordiskussion. 🙂
Soll jeder machen wie er denkt und wie er will.

dass deine Bilder saugut sind, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren

Gruß Reinhard

 

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vor 46 Minuten schrieb wasabi65:

Noch etwas…das OlyWorkspace hat ein neues Tool um in Fotoserien den Fokuspunkt zu überprüfen und schlecht fokussierte rauszuschmeissen. Das funzt ok, hat aber den Nachteil, dass man nur einen Teilbereich der Serie (zb Mitte oder rechts oben) überprüfen kann. Wenn also bei BIF der Vogel im Foto die Lage verändert, dann wird es nichts…

Laut YT Berichten ist das die zusammengestauchte Ansicht. Darunter gibt es ein Schieber der dann das auffächert. Der Anwendungsfall ist die besten Bilder mit dem gewünschten Fokus vorzustellen und die schlechten nach hinten, so dass die Selektierung unter den gefühlt 100 Bildern einfacher wird. Auch ein Wow ;)

vor einer Stunde schrieb wasabi65:

Hast du es schon ausprobiert?

Das wow bezieht sich auf die Tatsache, dass ein Kamerahersteller überhaupt diese Technologie für Lau anbietet in seiner kostenlosen Software.

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