Jump to content

flyingrooster

Mitglied
  • Posts

    11,826
  • Joined

  • Days Won

    1

Everything posted by flyingrooster

  1. Andeutungen macht Hr. Krolop zumindest keine, das kann man ihm nicht vorwerfen. Er wertet, nach dem Hinweis auf die Verwendung von Histogrammen durch manche Profis, Fähigkeiten anderer gleich direkt ab: »Ich hab schon sehr viele Profis bei der Arbeit gesehen. Ich konnte sogar mit den weltbesten Fotografen arbeiten bzw. bei ihnen dabei sein und zukucken wie sie fotografieren und ich war jedesmal geschockt wie wenig die wissen über Kameratechnik und dass sie überhaupt noch ihre Kamera an bekommen.« Selbst dünnhäutig und beleidigt auf vorgebrachte Kritik zu reagieren, zugleich anderen (gänzlich Unbeteiligten in dieser Diskussion) komplett ungeschönt Unfähigkeit zu unterstellen, passt halt vorne und hinten nicht zusammen. Er mag sachlich kritisieren was auch immer er möchte. Rein inhaltlich stimme ich ihm teils auch zu, aber in der Form ist er für mich an mehreren Stellen indiskutabel und dadurch generiert er für meine Ersterfahrung mit K&G Videos reichlich Antipathie. Wie erwähnt legt man seine Art als regelmäßiger Zuseher seiner Videos vielleicht anders aus. Das kann ich nicht beurteilen. Ist auch überhaupt kein Problem das Video unterhaltsam zu finden oder zu verlinken, aber so unmittelbar werde ich wohl kein Fan von K&G. Ist aber auch egal. In diesem Sinne wünsche ich dir auch noch ein schönes Wochenende.
  2. Ok, das macht die plötzliche Empörung für mich noch weniger nachvollziehbar. Nein, ich kann deren Umfeld natürlich gar nicht einschätzen. Dies ist für meinen Punkt aber auch nicht nötig, denn wenn sich ein Gerät in einer bestimmten Situation nicht meiner Erwartung entsprechend verhält, dann habe ich es wohl nie in einer vergleichbaren Situation verwendet und entsprechend keine Erfahrung damit gesammelt. Dies halte ich für Arbeiten in halbwegs professionellem Kontext für unüblich. Dies war übrigens das erste Video, welches ich von K&G gesehen habe, da ich rein technische Erklärungen (außer praktischen Tutorials) lieber in einem Bruchteil der Zeit lese als mir ewig lange Videos anzusehen. Mag gut sein, dass andere Beiträge von K&G erhellender sind, aber dieses hinterlässt bei mir keinen sonderlich positiven Ersteindruck – in der Form (damit meine ich nicht die Clips) noch weniger als im Inhalt. Vielleicht muss man dafür aber auch Insider sein …
  3. Na zum Glück war wenigstens kein professioneller Fotograf dabei, welche laut Aussage von Hrn. Krolop im Vergleich zu ihm selbst erschreckend wenig wissen und können (inkl. der weltbesten Fotografen natürlich). Nicht auszudenken was mit einem Profi dabei noch alles hätte schief gehen können … 😯 Für mich klingt das in einem halbwegs professionellen Umfeld eigenartig. Wie darf man sich das vorstellen – ist da bei laufender Arbeit plötzlich jemand mit Blaulicht angekommen, hat eine Z9 in die Menge geworfen und befohlen von diesem Moment an diese offensichtlich noch unvertraute Kamera zu verwenden? Zumindest die mir persönlich bekannten Fotografen kennen ihre Geräte genau, wissen wie sich Ausrüstung X in Situation Y verhält und verwenden bei ihrer Arbeit nicht einfach mal irgendwas anderes, ohne vorab Erfahrungen damit gesammelt zu haben.
  4. Nein, dem ist nicht so. In der zweiten Hälfte wird nicht weiter variiert, sondern lediglich wiederholt.
  5. Verstehe. Nikons Art bei aus bestimmten Gründen nicht durchführbaren Einstellungen nicht anzugeben woran es liegt, kann durchaus mühsam sein. Ad hoc fiele mir auch nicht ein wodurch die Auswahl des Verschlusses blockiert werden könnte, da ich dieses Problem nie hatte. Eventuell bei bestimmten Modi abseits PASM? Bist du dir wirklich sicher, dass der mechan. Verschluss einzig nach Objektivwechsel auf ein anderes Objektiv als das 24–120 funktioniert? Das klingt für mich sehr eigenartig.
  6. @FUFAZIHO: Wo hast die diese Vermutung denn überhaupt her? Es würde mich doch sehr wundern, wenn dies stimmen sollte. Und weshalb probierst du es nicht einfach aus, wenn du das Objektiv und eine dazu passende Kamera hast?
  7. So habe ich es auch gemacht (auf REC) und mag diese schnelle Auswahlmöglichkeit. Dabei verwende ich AF gar nichtmal so häufig. Is aber gut möglich, dass eine ähnliche Abstimmung bei anderen Kameras bereits per default vorliegt. Zumindest bei der ersten Generation der Z6 und Z7 waren die Augen-AF Modi auf diese Art jedoch noch nicht wählbar, wenn ich mich nicht sehr täusche.
  8. „Richtig“ im Sinne seiner bisherigen Gewohnheiten entsprechend – mag sein. Kann ich nicht beurteilen. Naja, bevor ich durch den Sucher schaue, habe ich ja meist die Szene bzw. das Motiv ohne Kamera vorm Auge im Blick. Entsprechend betrachte ich bei Gegenlicht eine vergleichsweise sehr helle Szene und damit macht es meiner Ansicht nach Sinn, dass auch der Sucher entsprechend aufgehellt wird um nicht plötzlich in ein dunkles Loch zu starren. Das meinte ich damit. Bezüglich korrekt angezeigter Helligkeit stellt sich die Frage was man darunter versteht. Meiner Ansicht nach wäre es ideal, wenn die angezeigte Helligkeit möglichst nahe der empfundenen Helligkeit bei Betrachtung der Szene ohne Kamera kommt. Dies ist allerdings nicht nur eine Frage der Sucheraufhellung, sondern auch der Belichtungsmethodik und -einstellungen, denn sonst kann man LiveView auch gleich abschalten.
  9. Ich ebenfalls nicht. Aber wenn nach den ersten Aufnahmen die Ergebnisse nicht der Erwartung entsprechen, versuche ich rauszufinden woran es liegen könnte und ob/wie dies meinen Gewohnheiten entsprechend geändert werden kann. Bei den Fujis oder den Sigma Foveons geht es mir seitens der Belichtung so. Dies ist aber kein Problem der Kameras, sondern einfach der anderen Abstimmung, welche nicht meiner Gewohnheit entspricht. Darauf muss man sich halt einstellen. Im Falle der Nikon muss man aber nichtmal das, sondern lediglich die ungewünschte Funktion deaktivieren. Da bin ich mir bezüglich dieses so aufgeblasenen und trotzdem so einfach zu lösenden Problems gerade nicht mehr so sicher.
  10. Gerade weil sie mit verschiedenen Kameras arbeiten und zumindest er einzig auf belichtungsseitige Orientierung anhand des LiveView Bildes schwört, hätte ich mir gedacht, dass man wenigstens ein Mal das Menü einer neuen Kamera durchgeht und sämtliche dafür relevante Einstellungen an die eigenen Vorstellungen anpasst. LiveView Aufbereitungen, inkl. JPG-Einstellungen, Schattenaufhellungen, etc. fallen je nach Hersteller doch ziemlich verschieden aus. Erst recht bei Werkseinstellungen. Wenn man eine Einstellung der Kamera unberücksichtigt lässt oder falsch interpretiert (passiert doch jedem mal), bricht einem auch kein Zacken aus der Krone sich dies selbst einzugestehen und zu sehen wie sich die Sache mit entsprechender Änderung verhält. Das Video ist mir in der Sache unnötig verbissen und rechthaberisch – leider eben doch dem vermeintlich nicht ernst gemeinten Titel entsprechend und wirkt wie eine persönliche Abrechnung mit irgendwelchen Kommentatoren als sich sachlich der Thematik der Belichtung zu widmen. In Foren würde man anmerken solche persönliche Animositäten bitte per PN zu klären. Die Art einzelne Kommentare zu anderen Videos herauszugreifen und sich daran öffentlich ohne Diskursmöglichkeit der Betreffenden abzuarbeiten, erzeugt auch nicht gerade Sympathie. Den Eindruck hatte ich ebenfalls. Möchte man jedoch nur fishing for compliments betreiben und fühlt sich von kritischen Anmerkungen (sachlichen, wie auch unsachlichen) persönlich angegriffen und herabgewürdigt, ist YouTube vielleicht nicht die Plattform der Wahl. Oder man deaktiviert die Kommentarfunktion einfach, dann braucht man sich mit anderen Ansichten und Arbeitsweisen, ebenfalls mit Kritik auf persönlicher Ebene, nicht auseinanderzusetzen.
  11. Aber ist zumindest Gegenlicht nicht gerade ein Beispiel, welches eher für Helligkeitsmessung vor der Kamera spräche? Bei Gegenlicht schaue ich in eine sehr helle Szene vor der Kamera und entsprechend stellt sich das Auge auf hohe Helligkeit ein. Bei Sonne von hinten hängt die bessere Methode vermutlich davon ab ob das EVF-Display am Kopf vorbei direkt angestrahlt wird oder ob einfach nur meine Kopfposition bei Messung im/am Sucher dessen Helligkeit bestimmt, obwohl die Helligkeit des Motivs davon komplett unberührt bleibt. Ich weiß auch nicht ob dies anderswo angewendet wird. Hierbei spielte dann die Abschattung durch die aktuelle Kopfhaltung eine entscheidende Rolle, die Motivhelligkeit dagegen keine. Drückt jemand das Auge bündig an den Sucher, fiele dessen Helligkeit geringer aus als bspw. bei einem Brillenträger mit Abstand zum EVF. Das Auge müsste sich also entsprechend an die dadurch veränderte Sucherhelligkeit einstellen und bliebe nicht auf jene der Umgebung angepasst. Vielleicht wird dies aber ebenfalls gemacht und funktioniert nach allgemeiner Auffassung besser? Ich weiß es nicht. Um Herauszufinden wo die Helligkeit gemessen wird, stell dich einfach mit der Kamera in einen sehr dunklen Raum und leuchte mit einer Taschenlampe gezielt auf verschiedene Stellen, während du durch den Sucher schaust. Bei den Zs verändert sich die Helligkeit des EVF einzig durch den Lichteinfall ins Objektiv, also TTL.
  12. Was meinst du mit beim Sucher hinten? Über einen eigenen Sensor außerhalb oder innerhalb des Suchers? Im Endeffekt geht es bei dieser Funktion darum die Sucherhelligkeit an die Helligkeit der Umgebung anzupassen, so dass sich das Auge beim Wechsel des Bicks durch die Kamera hin zum Blick aufs Motiv ohne Kamera (und vice versa) nicht dauernd umstellen muss. Die Helligkeit der Umgebung vor und hinter der Kamera wird sich vermutlich in den meisten Fällen entsprechen. Und wenn dem mal nicht so sein sollte, wird das Motiv vor der Kamera wohl üblicherweise nicht das am wenigsten betrachtete Objekt der Szene darstellen. Ich weiß nicht wie dies bei anderen Kameras technisch geregelt wird, aber bei den Zs wird die Umgebungshelligkeit TTL gemessen. Also ja, vor der Kamera. In der Praxis wird der EVF dadurch erwartungsgemäß in dunkler Umgebung dunkel und in heller Umgebung hell. In meiner zumindest.
  13. Naja, das Video war mir persönlich ehrlich gesagt zu „aggro“. Ich tendiere dazu Personen mit durchgehend angepisstem Unterton zwecks Schonung der Nerven nach einer Weile aus meinem Blickfeld zu entfernen. Das Drama um die Z9 hat sich mir nicht erschlossen. Die Funktion der automatischen Helligkeitsanpassung des EVF passt die Helligkeit des EVF automatisch an – wer hätte das erahnen können? Einfach deaktivieren, wenn einem diese Funktion nicht gefällt und schon wird nicht mehr nachgeregelt. Annähernd jede seiner kritischen Anmerkungen am Histogramm lässt sich analog auf seine bevorzugte Orientierung anhand des angezeigten JPG übertragen. Auch kein Wunder, da das Histogramm ja nichts anderes als eine anders aufbereitete Darstellung derselben zugrunde liegenden Information darstellt. Weshalb müssen einzelne Methodiken denn zwangsweise zu 100% nützlich oder zu 100% als nutzlos angesehen werden? Per LiveView dargestellte Bilder und das Histogramm oder auch Blinkies ergänzen sich seitens der Einstellung der gewünschten Belichtung doch wunderbar und jede Methode bringt Vorteile, welche die anderen nicht bieten. Er kritisiert andere wegen der Verwendung des Wortes „korrekt“ in Hinblick auf Belichtung und damit verbundene Einschränkungen, predigt jedoch selbst den einen richtigen Weg. Passt für mich nicht zusammen. Falls mir sehr langweilig sein sollte, schreib ich ihm einen der von ihm so ungeliebten kritischen Kommentare und ersuche ihn doch bitte wenigstens die Termini Megapixel und Megadots korrekt zu verwenden und nicht wieder von einem mit 3,69 Megapixeln aufgelösten EVF der Z9 zu erzählen. Dann hat er wenigstens auch gleich Material fürs nächste 40 min Video …
  14. Aufnahmen mit Nachthimmel nicht zu vergessen. Dabei kann es kaum jemals „zu lichtstark“ sein, solange die opt. Qualität noch passt. Macht/braucht sicher nicht jeder, aber gemeinsam mit den besseren Low Light Fähigkeiten und etwas mehr Spielraum mit Schärfentiefe können lichtstarke UWW in Summe durchaus reizvoll sein. Aber wie üblich halt nicht für alle gleichermaßen.
  15. Außerdem entspricht die Form der 9 nicht jener der Schriftart von Leica – auch nicht bei den Pana-Objektiven. Der untere Strich müsste eine diagonal verlaufende Linie darstellen und nicht einen 90° Winkel bilden. Unglaublich, nun kann man nichtmal mehr Gerüchteseiten vertrauen …
  16. Mein Kommentar war natürlich eine bewusst überspitzte Erweiterung des Abzocken-Gedankens. Ich meine dennoch, dass Hersteller alles Umsetzbare mit ihrer Einschätzung nach höchsten Nachfrage im jeweiligen System tendenziell zuerst bringen, bevor weniger Gefragtes an die Reihe kommt (von einzelnen Ausnahmen fürs Renommee abgesehen). Diese Gewichtung fällt bei jedem Hersteller halt etwas anders aus und bei Pana/Oly hieß dies mehrere verschiedene UWW-Zooms vor UWW Festbrennweiten zu liefern. Ich hätte eine ~9 mm Festbrennweite auch gerne bereits weitaus früher gesehen, aber ähnliche spät (oder gar nicht) erfüllte persönliche Wünsche lassen sich bei den meisten Systemen finden. Zumindest den Gerüchten nach scheint nun aber ein vielversprechender Kandidat zu kommen. Lassen wir uns überraschen.
  17. 10 Jahre? Es ist viel schlimmer. Erst zocken sie einen jahrzehntelang mit den Analogkameras ab, danach mit den DSLRs und sogar noch über ein weiteres Jahrzehnt mit den Spiegellosen, anstatt dass sie gleich von Anfang an die heutigen Modelle bringen. So dreist muss man erstmal sein …
  18. Sicher. Mein Kommentar sollte auch lediglich zeigen, dass Kompakte bei manchen Herstellern durchaus noch hohe Bedeutung haben. Bei den erwähnten großsensorigen Kompakten, wie eben GR, X-100, Q oder DP, war das Angebot in der Vergangenheit nicht umfangreicher, sondern sogar geringer. Für die jahrzehntelang typische „günstige Kompakte“ schaut's natürlich anders aus.
  19. —> https://www.sony.com/electronics/support/articles/00229990
  20. Für Pentax/Ricoh ist die GR-Serie seit ein paar Jahren eines deren stärkster Zugpferde. Wir genau man „Kompakte“ definieren möchte ist die andere Frage. Jede Kamera mit Fixoptik oder sind einzig die Abmessungen relevant?
  21. Sicher. Diese Feststellung war eigentlich für alle Studiotests gemeint. Ich finde die beiden, und noch weitere, ebenfalls als hilfreich. Und gerade weil sie unterschiedliche Teilaspekte zeigen, oft auch mittels voneinander abweichender Methodik (bspw. angewandte Konvertierungskurven), macht es Sinn mehrere Tests anzuschauen.
  22. Stimmt. Das dadurch gewonne Potential seitens der Aufhellung von Schatten stellt DxO nicht dar. dpreviews „Exposure Latitude“ gibt diese Eigenschaft dagegen recht gut wieder (aber nicht als Messwert). Wie bei praktisch allen Testseiten wird eben auch bei DxO nur ein ausgewählter Ausschnitt an Parametern getestet und der Rest fällt unter den Tisch. Es gäbe grundsätzlich ja noch einige weitere Eigenschaften, welche sich auf die techn. Bildqualität auswirken. Als grobe Orientierung ist natürlich auch DxO hilfreich, aber wie üblich fährt man das Modell der Wahl am besten selbst mal Probe, denn nur in der eigenen Praxis offenbaren sich sämtliche Eigenschaften einer Kamera in der einem selbst relevanten Gewichtung. Die Aussagekraft dieses Ergebnisses könnte auch der umfangreichste und perfekt simulierte Labortest nicht mehr übertreffen.
  23. Mir wiederum reicht manueller Fokus und mittels des CV 40/1.2 wiegt meine KB-Kombi trotz f/1.2 dann nichtmal halb so viel wie mit dem Sigma. Wie üblich muss jeder für sich rausfinden welche Kompromisse einen selbst am wenigsten einschränken. Ganz ohne Kompromisse abseits von Größe/Gewicht schleppt man eben mehr.
  24. Ja, nur zu. mFT ist ein großartiges System mit einer Menge an Möglichkeiten. Egal ob preisgünstig oder teuer, kompakt oder lieber etwas größer, für jede dieser Vorlieben existieren sehr gute Optionen. Gerade als Anfänger gibt es doch eine Menge auf technischer und künstlerischer Ebene zu lernen und selbst zu erfahren, so dass die verwendete Ausrüstung eine ganze Weile sicher nicht den Flaschenhals für hervorragende Fotos darstellt, sondern man selbst. Mit der Zeit kommt man ohnehin drauf was einem ausrüstungsseitig wichtig und was unwichtig ist. Darauf basierend baut man seine Ausrüstung dann weiter aus oder um. Theoretisieren, vergleichen und sich an anderen orientieren kann man ewig und drei Tage, das einzig entscheidende, nämlich eigene Erfahrungen und entwickelte Vorlieben ersetzt dies aber dennoch nie. In diesem Sinne, viel Spaß.
×
×
  • Create New...