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Drohnen-Hype schon wieder vorbei?

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Wenn ich mir die umliegenden Medien/Elektrogroßmärkte so ansehe, haben sich überall die Drohnenabteilungen sehr stark verkleinert oder sind sogar ganz verschwunden. Auch sehe ich außerhalb vom Modellflugplatz seltenst mal jemand eine Drohne fliegen (2 mal im letzten Urlaub).

Das war vor ca. 1 - 2 Jahren alles viel intensiver. Der Reiz des Neuen scheint schon an Wirkung verloren zu haben.

Oder haben die einschränkenden Vorschriften den Leuten den Spaß verdorben?

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Vermutlich haben die meisten keine Lust mehr drauf, weil man nicht kurz vor einem Passagierjet herumsauen darf.

 

Ich hab auch so ein Ding. Hoch, runter, links, rechts.......langweilig. Seit dem verstaubt es im Keller.

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Guest Südtiroler

Die gesetzlichen Regelungen und die Anfeindungen der Allgemeinheit sind wohl die Ursache.

Die meisten Dokus über Drohnen sind negativ und dann kommen manchmal noch Verschwörungstheoretiker zu Wort, welche eine Drohneninvasion und dadurch den Untergang des Abendlandes prophezeien und schon lassen viele die Finger davon.

 

 

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Mich hat das Thema auch lange gereizt, ich habe aber auch immer überlegt, wie lange der Reiz der Luftaufnahme wohl anhält. Letztlich habe ich beschlossen, das die finanzielle und vor allem Zeitinvestition fürs Fliegenlernen das Ergebnis für mich nicht rechtfertigen.

Edited by Bluescreen222

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... dann kommen manchmal noch Verschwörungstheoretiker zu Wort, welche eine Drohneninvasion und dadurch den Untergang des Abendlandes prophezeien ...

 

Wenn natürlich durch zuviele Drohnen die Sonne verdunkelt wird, könnte das schwerwiegende Folgen haben!

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Ich hab auch so ein Ding. Hoch, runter, links, rechts.......langweilig. Seit dem verstaubt es im Keller.

 

Ich empfehle einen Modellflugverein. Man muß mit Drohnen nicht fotografieren, man kann auch Wettbewerbe machen (Racing, Hindernisparcours, Aufgaben bewältigen (Lasten am Haken von A nach B, Plastikflaschen umwerfen usw.) und viel Spaß mit Drohnen haben.

 

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Ich empfehle einen Modellflugverein. Man muß mit Drohnen nicht fotografieren, man kann auch Wettbewerbe machen (Racing, Hindernisparcours, Aufgaben bewältigen (Lasten am Haken von A nach B, Plastikflaschen umwerfen usw.) und viel Spaß mit Drohnen haben.

 

 

Das wird jetzt ähnlich wie bei Action-Cams. Am Anfang war es cool weil es keiner hatte. Dann hatte es jeder und jetzt kommt die Zeit wo es Leute haben weil sie wissen was sie damit machen wollen.

 

Gerade aktuell ist mit der neuen DJI-Mavic Air ja eine neue Drohne auf dem Markt, die für Leute die Filmen und Fotografieren noch leistungsfähiger, kleiner und einfacher zu handhaben ist als alles vorher.

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Ich warte mal auf eine DJI mit 1"-Sensor bis in die 1000,- € ... ab da wird es für mich interessant. Bis dahin verfolge ich das Thema beiläufig. Ich denke übrigens auch, dass sich die negative Berichterstattung und die Beschränkungen negativ auf den Absatz auswirken und das Interesse bei vielen dadurch sinkt.

 

 

Ich empfehle einen Modellflugverein. Man muß mit Drohnen nicht fotografieren, man kann auch Wettbewerbe machen (Racing, Hindernisparcours, Aufgaben bewältigen (Lasten am Haken von A nach B, Plastikflaschen umwerfen usw.) und viel Spaß mit Drohnen haben.

 

Dafür brauche ich aber keine Drohne... für sowas hole ich mir für unter 50,- € einen fernsteuerbaren Mini-Hubschrauber, der noch dazu etwas fordernder im Flugverhalten ist und bespaße mich damit

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... für sowas hole ich mir für unter 50,- € einen fernsteuerbaren Mini-Hubschrauber, der noch dazu etwas fordernder im Flugverhalten ist und bespaße mich damit

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Für manche Spielereien ist ein Rotorschutz nützlich, denn wenn ich beim Hubi mit dem Rotor irgendwo anecke ist Feierabend und meist auch kostspielig. Bei vielen Drohnen sind die Rotoren "crashgeschützt", siehe Beispiel fürs Flaschenschubsen oder Hindernisparcours:

 

https://www.ebay.de/itm/JJRC-H36-2-4G-6-Achsen-Gyro-kopflosen-Modus-fernbediente-Kontrolle-Quadrocopter/253394670802?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=552558818747&_trksid=p2060353.m1438.l2649

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Ich verfolge die Modellflugszene seit 1973, schreibe seit 1997 Artikel und PR-Beiträge über die Modellbauszene. Sehe die sogenannten "Drohnen" (das Wort gefällt mir überhaupt nicht, wenn schon, dann MultiCopter) durchaus kritisch. Dadurch kamen Personenkreise zum Modellflug, die dort eigentlich nichts zu suchen haben und beschädigten das Image der Piloten nachhaltig. Der Versuch von Industrie und Handel, mit dieser Technik Nachwuchs zu generieren, ging voll in die Hose.

 

Krönung des ganzen:

1.) Beim Spazierengehen sehe ich zwei Jugendliche, die mit ihrer DJI Phantom die Pferde auf der benachbarten Koppel jagen und anschließend "Angriffe" auf die Hunde von Spaziergängern flogen. Als ich sie zur Rede stellte, zeigten sie keinerlei Verständnis dafür, dass ich ihnen den Spaß verderben wollte.

2.) Ein Bekannter von mir ließ von einer auf Luftvideos spezialisierten Fachfirma Filmsequenzen für das PR-Video einer Industrieanlage filmen. Der Oktokopter trug eine professionelle Videokamera für Kinoproduktionen, das ganze Fluggerät hatte ein Startgewicht von knapp unter den zugelassenen 25 Kilo. Für die Videos musste immer wieder über der Einflugschneise eines Flughafens geflogen werden, auf dem auch Business-Jets starten und landen. Die Video-Firma hielt es nicht mal für nötig, die Flugaufsicht vorab zu informieren, weil sie befürchteten, dass ihnen der Überflug dann verboten würde.

 

Ich habe meine Yuneek Q500 deshalb letztes Jahr wieder verkauft. Der bürokratische Aufwand ist mir zu hoch geworden, zumal ich für gewerbliche Einsätze noch höhere Auflagen erfüllen muss.

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Ich denke, die Drohnen-Fotografie läuft ins Leere, weil die Leute eigentlich v.a. das fotografieren und als Foto sehen wollen, was sie auch selbst so gesehen haben könnten (z.B. Muttis Geburtstag).

 

Ein Kuhstall von oben mag vielleicht kurzfristig interessant sein... 100 solcher Fotos sind aber nach spätestens 3 Tagen langweilig.

 

Ich renne ja oft manchem Trend hinterher, aber bei Drohnenfotografie hat es mich noch nie gejuckt. Google-Earth für Hobby Fotografen? Null Bock.

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Ich denke, die Drohnen-Fotografie läuft ins Leere, weil die Leute eigentlich v.a. das fotografieren und als Foto sehen wollen, was sie auch selbst so gesehen haben könnten (z.B. Muttis Geburtstag).

 

Ein Kuhstall von oben mag vielleicht kurzfristig interessant sein... 100 solcher Fotos sind aber nach spätestens 3 Tagen langweilig.

 

Ich renne ja oft manchem Trend hinterher, aber bei Drohnenfotografie hat es mich noch nie gejuckt. Google-Earth für Hobby Fotografen? Null Bock.

 

Das sehe ich total anders. Viele Dinge sehen aus der immer gleichen Sicht, nämlich von da wo man leicht fotografieren und filmen kann, irgendwann langweilig aus. Von außen, aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, ist das meist anders. Hinzu kommt, dass man dann selber mit ins Bild kommt, wenn man Bilder von dem machen will was man gerade macht. Also z.B. beim Wandern, Bergsteigen, Mountainbiken, Segeln, Skateboard fahren, u.s.w. sind ungewöhnliche Blickwinkel das Salz in der Suppe.

 

Ein Bild von der Geburtstagsfeier im Garten von schräg oben kann leicht das Top-Bild einer ganzen Serie sein. Ich hab z.B. von 20 Jahren bei der Einweihungsfeier eines neuen Firmengebäudes wo ich arbeite ein DIA vom obersten Stock der Nachbarfirma gemacht. Das Gebäude am Abend, komplett erleuchtet und voller Menschen sah klasse aus und das eingescannte Bild wird heute noch gerne verwendet.

 

Die besten Fotos vom Segeln habe ich immer von anderen Booten gemacht. Bei Bildern vom eigenen Boot ist der Blickwinkel immer etwas eingeschränkt. Natürlich freuen sich Leute über Bilder die alles so zeigen wie sie es erlebt haben aber Bilder die zeigen wie es von außen ausgesehen hat sind fast immer beliebter.

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Ich erfreue mich an meiner immer noch, aber ich denke meistens werde ich sie auf Ausflügen nutzen. Die neuen Ordnungen und das generelle Verbot in Naturschutzgebieten (Stichwort Königssee) ist schon sehr einschränkend und lustraubend. Da wir dieses Jahr nochmal Schottland unsicher machen (mit einem Wohnmobil) wird sie da sicher auch dabei sein. Dort sind die Regeln ähnlich, aber gerade auf Skye & den Hebriden kann man sicher noch nette Fotos machen. Zudem naja, ist es wie mit dem Autofahren. Dann steigt man halt für 2 Minuten 50m höher oder fliegt mal etwas näher an was ran. Man hält sich schließlich auch nicht immer zu 100% an die Schilder. Und mit "vor einem Flugzeug rumfliegen" hat das überhaupt nichts zu tun. Wenn ich eines höre, gehe ich sowieso ganz weit runter und selbst knapp bei über 100m. Einfach nur zur Sicherheit, auch wenn das Ding noch ein paar hundert Meter weiter über mir ist. Ich denke ich bin äußerst vorsichtig.

 

Tipps für Drohnenbesitzer im südbayerischen Raum:
Hintersee -> erlaubt

Königssee -> die ersten paar Hundert Meter erlaubt

Eibsee, Geroldsee, Zugspitzgebiet -> größtenteils erlaubt

Da ich meist ohnehin "Wälder" fotografiere, geht es für mich noch. Hier macht mir eher die DJI Mavic Air mit ihrem schwachsinnigen WiFi einen Strich durch die Rechnung.

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Die Überschrift hat mich interessiert, weil ich vor einigen Tagen meine MAVIC ausgepackt hatte und am überlegen war, ob ich das damals teure Stück nicht verkaufen soll. Ein fantastisches Stück Technik, welches ich nur noch selten nutze. Luftaufnahmen sind wirklich eine wunderschöne Ergänzung eines jeden Urlaubs- oder Reiseberichtvideos. Selbst im deutschen Einheitskrimi bereichern sie die Ansichten. Warum benutze ich sie nun so selten, nach dem die ersten 30 Übungsflüge Feld und Wiese vorbei sind ?

 

Die Drohnen sind zu laut und haben ein Negativimage. Alle schönen Plätze in Deutschland sind überlaufen mit Menschen und fühle ich mich nicht wohl mit der Drohne. Nur ganz früh morgens vielleicht. Fast alle schönen Aufnahmen die ich mir vorgestellt hatte gehen nicht. Naturschutz, Sportflughafen, Heliport, Autobahn und Vater Rhein sind in der Nähe. Deutschland ist einfach zu dicht besiedelt und jeder Flecken Natur und Geschichte muss geschützt werden.  Nachtaufnahmen sind leider auch verboten. Tolle Bilder über dem Nebel ? Nein, verboten da kein Sichtkontakt. Bleiben noch die Urlaube, denn ich will schöne Bilder und der Flugspaß ist nur Nebensache. Leider wurde auch in meinen letzten moslemischen Urlaubsländern von Drohnen dringend abgeraten. Ich bin ein rücksichtsvoller Drohnenpilot und mir ist das alles zu kompliziert.

 

Ich werde die Entscheidung des Verkaufs erstmal verschieben. Ich denke, für Kollegen, die von Foto und Video beruflich leben ist eine gute Drohne fast ein Pflichtzubehör oder für Leute wie Thomas Heaton die stets auf Fotoreise sind und wöchentlich neue Reiseberichte aus einsamen Gegenden bei YouTube einstellen. Auf Island, Spitzbergen und Färöer sind wenig Menschen und der Luftraum ist noch frei. Vielleicht gibt es in den nächsten Jahren ein Drohne unter 250 g mit guter und leiser Technik, die ich überall nutzen kann und mich dabei wohler fühle. Natürlich hat sich der Hype auch abgebaut, weil der Reiz des Neuen verfliegt und YouTube voll von Drohnen-Videos ist, die sich keiner mehr anschaut.

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Mittlerweile wohl eine Mischung aus DSGVO-Angst und Drohenführerschein und Verbotszonen

 

es ist tatsächlich auffällig - ich fotografiere ja viel in der Blauen Stunde und danach, früher gab es haufenweise dieser roten und grünen Linien im Bild, bei Feuerwerk besonders nervig wenn die dann um die Abschussstelle gekreist waren. Mittlerweile sieht man diese Linien nur noch selten und wenn, dann auffällig "neben" dem Geschehen.

 

Stellt man mal die Hürden zusammen kommt man (über 250 Gramm) zu Kennzeichnungspflicht, Haftpflichtversicherung für die Drohne und den Führerschein dafür. Kann mir gut vorstellen, dass damit viel Spaß an der Technik abgebremst wird.

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Drohnen sind für mich ein militärisches Gerät, mit dem man ferngesteuert Geheimnisse des Gegners ausspähen, sowie töten und zerstören kann. Das Wort hat eine sehr negative Assoziation zu Krieg. Das finde ich bereits abschreckend.

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Drohnen sind für mich ein militärisches Gerät, mit dem man ferngesteuert Geheimnisse des Gegners ausspähen, sowie töten und zerstören kann. Das Wort hat eine sehr negative Assoziation zu Krieg. Das finde ich bereits abschreckend.

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Wenn man das so sieht gibt es aber ganz schön viele negative Assoziationen.

 

Dann sind Tiger und Leopard gefährliche Panzer und die Cobra ein Kampfhubschrauber oder Ortungsradar und der Scorpion ein Minenwerfer und so weiter

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Die Drohne ist ja eigentlich eine ganz harmlose (männliche) Biene und eigentlich nennt man die fliegenden Teile mit Kamera für den Freizeitpiloten ja Copter ...

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Ka ob ich sowas ähnliches schon einmal gesagt habe. Am Anfang fand ich es auch toll, weil es bis dato sehr selten war. Mittlerweile spule ich in Youtube Videos einfach vor, weil es irgendwie inflationär geworden ist. 

Denke auch, dass die Gesetze ein Grund dafür sind, dass man zumindest hier in .de kaum welche von den nervigen Teilen zu sehen oder hören bekommt.

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Hier ein Beispiel, das ich aus mehreren Gründen interessant finde:
Es zeigt eine ansprechende Produktpräsentation eines Gebäudes in einer Weise, wie es sonst nur mit erheblichem Aufwand und störend für die Umwelt, möglich wäre.
Einen Helikopter oder den Aufbau, der für eine bisherige Kamerafahrt notwendig war, hätte man nicht gezeigt, aber diese beiden Multikopter fliegen immer wieder durchs Bild.
Man fragt sich, ob das nun eine Präsentation des Konzerthauses oder von Multikoptern ist.

 

Die Verbreitung des Videos ist ausdrücklich gewünscht.
https://www.elbphilharmonie.de/de/blog/slow-and-motion

Wer Drehbuch, Flug, Dramaturgie und Schnitt nicht beherrscht, wird auch mit einem Multikopter kein ansprechendes Video oder Film produzieren und das Gerät bald weg legen. Gut finde ich prinzipiell, dass talentierte Menschen durch geringe Kosten für Equipment und erweiterte Möglichkeiten ihre Ideen umsetzen und präsentieren können.

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5 minutes ago, Maxi said:

Dieses Video finde ich lustig und auch sehr informativ dargestellt, die 28 Minuten haben mir sehr gut gefallen. 👍

Außerdem werden einige äußerst beeindruckende Aufnahmen gezeigt, welche ohne Drohnen kaum realisierbar gewesen wären. Gekonnt eingesetzt, bietet eben auch diese Technik durchaus Potential.

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vor 42 Minuten schrieb flyingrooster:

Gekonnt eingesetzt, bietet eben auch diese Technik durchaus Potential.

Natürlich. Und selbst nicht ganz so gekonnt eröffnet sie z.B. im Tourismus-Marketing Photo-Möglichkeiten, die ohne Drohnen finanziell völlig unzugänglich gewesen wären. Trotzdem scheint der Amateur-Hype inzwischen deutlich abgeklungen zu sein, und das kann ich angesichts der damit verbundenen Risiken auch nicht wirklich bedauern.

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vor einer Stunde schrieb micharl:

Trotzdem scheint der Amateur-Hype inzwischen deutlich abgeklungen zu sein

Bei mir ist es gerade umgekehrt 😁 Freu mich total auf meine erste Drohne; verd.... Lieferzeit... 

Gut Licht aus Graz

Bernd

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