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micharl

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  1. Ist in jedem Fall zu empfehlen. Seit einigen Jahren gibt es in mittlerer Preislage Display-Folien, die auch schon beim ersten Versuch blasenfrei zu montieren sind.
  2. Großes Kompliment für die kleine Schweinerei! Und auch noch so divers 😈
  3. Und vor allem trifft es zu für die Kameras mit eingebautem Handy. Alle Jahre wieder..... Aber noch nie vom Boden gekommen.
  4. Bei mir sieht das ähnlich aus wie bei Beerwish.Ablage in Ordnern nach Jahren/Datum/Motiv (entspricht oft, aber nicht immer, einer Tagesausbeute). Zunächst kommt die gesamte Beute in diesen Ordner - dann werden die unbrauchbaren oder Doubletten in RAW und JPG gelöscht, und die Raw kommen in einen eigenen UNterordner. Die JPG auf der oberen Ebene dienen dann meistens nur noch zum schnellen Sichten und Sortieren.. Gearbeitet wird mit den RAWs im Unterordner, und die Ergebnisse sammeln sich im Unterordner "Bearbeitung" - manchmal kommen da noch weitere Unterordner dazu. Die Arbeit mit den Verschlagwortungsfunktionen der Programme ist mir zu mühsam. Aber manchmal lege ich eine TXT.Datei in den Tagesordner, in dem ich einige Stichworte aufschreibe. Die finde ich dann über die Suchfunktion von Windows. 300 Gb-Plattenplatz wird auf Dauer zu knapp. Platten kosten wenig, da kann man sich ein paar Terabyte hinlegen ;). Allerdings muß man die Dinger im Auge behalten - konsumqualität hält nicht ewig.
  5. Meine Empfehlung: Raws nie wegwerfen, außer in Sonderfällen, etwa bei Serienaufnahmen - da reicht es die 10 Besten zu behalten. Drittbeste Lösung: Originalauflösung beibehalten.
  6. Hmmm.... Mich hat es enorm in dieser Richtung gefördert.
  7. Zur Nikon kann ich nichts sagen, aber statt der 7-III (die ich auch habe) mit dem qualitativ hochstehenden 90mm-Makro (das ich nicht habe ), verwende ich für Makros lieber die Pana GX9 mit dem Olympus Makro. Gründe: Der größere Tiefenschärfenbereich bei der MFT-Kombi und die reichhaltigen Stacking- und Video-Burst-Möglichkeiten der Pana. Die G9 würde da noch mal eine Schippe drauflegen. Außerdem hat sie flexiblere Preset-Möglichkeiten - wichtig, falls mehrere User mit der Kamera arbeiten sollen. Die Lösung mit der Pana ist deutlich preiswerter (gerade noch in Deinem Budget) und dafür deutlich leistungsfähiger als die Sony (kaum unter 2700 zu bekommen) außerdem würde ich - wenn es denn unbedingt Sony KB sein sollte, für Makro eher die fast doppelt so hoch auflösende R empfehlen. Die optisch immer noch sehr gute, aber im Komfort etwas zurückgebliebene R-II gibt es für um die 1300, die R-III kostet einen ganzen 1000er mehr.
  8. Die Objektivauswahl ist ok. Beim Blitz rate ich zur Vorsicht. Wer den Einsatz von Blitz nicht gewohnt ist, kann viele Fehler machen - der empfohlene Bouncer hilft etwas, diese zu vermeiden. Aber gegen eines kommt auch der Bouncer nicht an: Blitze Sind atmosphäre-feindlich, stören die Stimmung, ziehen zuviel Aufmerksamkeit auf den Photographen, unterbrechen die Action. Mit der 1.7er Lichtstärke brauchst Du eigentlich keinen Blitz, wenn die Versammlung nicht gerade aus Nachteulen besteht.
  9. So ist das. Die MFTs haben ja nicht nur ein komfortables Bracketing (= Serienaufnahme mit automatisch verstelltem Fokus) sondern auch als Option eine automatische Auswertung dieser Aufnahmen (=Stacking) und zusätzlich dann auch noch die Möglichkeit, Burst mit hoher Geschwindigkeit als 4K oder 6K-Aufnahmen zu stacken. Da kann derzeit soweit ich sehe kein KB mithalten, und APS-C auch nicht. Wer also keine großen Abzüge (etwa für Ausstellungen!) benötigt, ist mit MFT in der Makro-Welt bestens bedient.
  10. Danke - das macht die Sache für mich klarer. Bei diesen Ausgabeformaten und beim Fehlen jeglicher "Erbmasse" empfehle ich ohne Einschränkung den Übergang zu Micro-Four-Thirds. Nicht zuletzt wegen des hervorragenden Makroobjektivs Oly 60mm/2.8. Dazu noch ein lichtstarkes Standard-Zoom 12-40/60mm F2.8 - sollte im Preisrahmen zu bekommen sein. Bei MFT gibt es allerdings ein Bedenken: Hersteller Olympus ist kürzlich verkauft/outgesourced worden und ist noch dabei, sich neu zu sortieren, was aber das vorhandene Makroobjektiv nicht betrifft. Hersteller Panasonic (dessen Kameras auch mit dem Olympus-Objektiv bestens klar kommen) steht möglicherweise vor einer Neubewertung seines wenig ertragreichen MFT-Geschäfts. Auf gut Deutsch: Heute kann niemand garantieren, daß beide Hersteller in 5 Jahren noch mit MFT am Markt sind. Das kann aber auch bei den anderen Herstellern niemand, obwohl man zumindest Sony und Canon beträchtliche Standfestigkeit zutraut. Die haben aber beide kein MFT und auch sonst nichts im Sortiment, das dem Preis/Leistungsverhältnis der Pana G9 auch nur nahekommt. Andererseits: Wenn die Pana G9 mit den genannten Objektiven heute eure Bedürfnisse erfüllt, tut sie das höchstwahrscheinlich auch in 5 Jahren noch. Von daher kann ich das klar empfehlen.
  11. Die Combo läuft wohl meistens als "Harmoniumklavier". Einige Anhaltspunkte gibt es hier https://www.clavio.de/threads/harmoniumklavier.21229/ uns hier https://www.gdo.de/fileadmin/gdo/pdfs/AO-1604-Averesch.pdf. Viele Fundstellen ergibt eine Bildersuche nach Harmoniumklavier bei Google.
  12. Das ist ein kombiniertes Klavier-Harmonium - nicht top rar, aber doch etwas außergewöhnlich. Vielleicht willst du den Fund an ein passendes Museum oder so weitergeben.
  13. Mir fehlt noch eine Auskunft zur Verwendung der Bilder, insbesondere zu Ausgabegröße und Medium : Papier oder Bildschirm oder bloß Dateien zur Weitergabe? Welche Objektive sind denn bereits zur Nikon vorhanden - u.U. könnte es dann sinnvoll sein, bei der Marke zu bleiben. Sonst ist von MFT bis Kleinbild alles offen. Fritzens Hinweis aufs Licht halte ich auch für sehr wichtig. Gute Beleuchtung für kleine Objekte ist relativ preiswert zu haben - bei "Großbauteilen" wird es schwieriger und teurer.
  14. Vom Design her eine echte Versuchung. Nun hat Nikon ja keine Linsen mit Blendenring und dafür auf der rechten Schulter ein kleines Display für die Anzeige des aktuellen F-Wertes eingebaut - hmmm. Also ob das die Old-school-Puristen überzeugen kann? Im Übrigen kann ich mir schon vorstellen, daß das Design attraktiv ist gerade für Leute, die vom Handy auf eine "richtige Kamera" umsteigen wollen. Sieht aus wie früher, funktioniert (weitgehend) wie früher - warum nicht.
  15. Ich weiß nicht, ob ich Dich jetzt richtig verstehe. Warum möchtest Du das Drehrad nicht anfassen? Nur so kannst Du m.E. das erreichen, was Du willst. Du bist gerade auf A, hast aber in Deiner Standardeinstellung einige Änderungen vorgenommen. Jetzt möchtest Du zum Standard zurück. Dazu greifst Du zum Drehrad und holst C3 zurück - dann hast Du Deinen Standard. Danach muß das Drehrad auf der C-Einstellung bleiben, wenn Du mit Deinem Standard photographieren möchtest. - Die Kamer steht ja im A-Modus und zeigt das auch an. Nur wenn Du jetzt zum Drehrad greifst und es auf A drehst, bekommst du halt wieder das vorher modifizierte Design. Wenn Du aus welchen Gründen auch immer haben willst, daß das Drehrad auf A steht, müsstest Du die zuvor unter A gemachten Änderungen wieder zurücknehmen. Aber wozu soll das Drehrad das anzeigen, was ohnehin schon im Display angezeigt wird?
  16. Nein, Du hast ganz richtig begriffen, daß diese Funktion bei Sony anders arbeitet als bei Panasonic. Wenn Du bei Sony von einer C-Einstellung auf eine PASM-Einstellung zurückdrehst, wird die C-Einstellung völlig aufgehoben und Du bist wieder bei den letzten Parametern, die Du unter PASM verwandt hattest. Um das zu erreichen, was Du haben willst, mußt Du folgendermaßen vorgehen: Zunächst wählst Du das C, das Du grundsätzlich verwenden willst, und akzeptierst es durch Druck auf die Mitteltaste, Dann rufst Du im 4-Wege-Taster (falls Du den nicht total umkonfiguriert hast ) oben unter "DISP" das gerne vernachlässigte einseitige Tableau-Menü auf, das Dir auf dem Display zwar kein Sucherbild, aber einen Überblick der wichtigsten aktuellen Kameraeinstellungen zeigt. Da siehst Du unter anderem, welcher Custom aktiv ist und in welchem Modus die Kamera arbeitet. Beides kann man von hier aus NICHT verstellen, Wenn Du dann auf die Fn-Taste drückst (falls Du die nicht total umkonfiguriert hast ) bekommst du einen rot hinterlegten beweglichen Cursor, mit dem Du die nicht-ausgegrauten Parameter verstellen kannst - voilà. Ich finde es auch ärgerlich, daß Sony und Pana hier zwei ziemlich verschiedene Wege beschreiten, sehe aber in beiden eine gültige und für sich auch sinnvolle Lösung.
  17. Doch - meine GX9 kann das. Schau mal, ob Du anderswo high+RAW als Voreinstellung fixiert hast - etwa bei einer der C-Optionen. Wahrscheinlich gibt es noch andere Möglichkeiten, das Menü ist in dieser Hinsicht etwas undurchsichtig.
  18. Willkommen im Forum. Das deutet für mich auf ein Problem mit dem Kameraprofil - vielleicht hat C1 da etwas Neues eingespielt, in dem ein Bug steckt. ich empfehle daher eine mit Belegbildern versehene Rückfrage beim Kundendienst mit besonderem Hinweis darauf, daß andere Kameras nicht betroffen sind.
  19. Mußt Du m.E. nicht: Eine Maske auf den Mond oder ein anderes Hauptmotiv - und die unstrukturierten Bereiche mit anderen Verfahren behandeln. Lohn zumindest einen Versuch.
  20. Das ist genau das Problem: Die Algorithmen sind ständig auf der Suche nach irgendwelchen Strukturen, an denen sie sich orientieren können. Wo es die nicht gibt, geraten sie in (beinahe) Endlosschleifen, produzieren Rundungsfehler und ähnliches.
  21. Willkommen im Forum. Eine Einstellmöglichkeit wäre mir nicht bekannt. Vermutlich entspricht das von Dir kritisierte Verhalten der Konstruktion des Objektivs und ist quasi fest verdrahtet. Mit Vorsatz-Achromaten habe ich bei Zooms keine so guten Erfahrungen gemacht und verwende sie vorzugsweise an Festbrennweiten. Wenn sich hier keiner meldet, der dahingehende Erfahrungen mit der Coolpix gemacht hat, hilft nur: Ausprobieren.
  22. Nun sind Farben und Realität ein schwieriges Thema, und falls die Coolpix wirklich Falschfarben zeigen sollte, wäre das ein Fall für den Service. Sonst sehe ich genau zwei Möglichkeiten: Du bastelst dir für Lightroom ein Import-Preset, das ausschließlich die Grüntöne anspricht und diese in die von Dir gewünschte Richtung verbiegt. Gibt es wahrscheinlich auch irgendwo fix- und fertig. Oder du trennst dich von der Nikon und besorgst Dir wieder eine Fuji.
  23. Aber wer wird denn gleich in die Luft gehen? Mein Rat an Cosmovisione: Die Wunschliste noch ein wenig präzisieren und dann bei Leica einreichen mit der rechtsanwaltlich beglaubigten Bereitschaftserklärung, die Entwicklung zu finanzieren und den Vertrieb von 1000 Exemplaren der ersten Serie auf eigene Rechnung abzusichern. Schon hast Du deine Dreamcam. Ist alles ganz einfach, wenn man nur will. Und kann.
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