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Smartphones so gut wie "richtige" Kameras?

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Smartphones sind der sprichwörtliche VW-Käfer. Es läuft und läuft und läuft, bis der Akku aufgeladen werden muss.  SMPHs sind die Alleskönner, die eierlegende Wollmilchsau.  SMPhs versklaven ihre Besitzer. Sie gehen immer ans Telefon, selbst wenn es unhöflich und unangebracht ist, z.B. im Konzert. Sie sind Suchtmittel zum Spielen, Musik hören und Gehirn amputieren. Die Psychotherapiepraxen können den Ansturm bereits jetzt nicht mehr verkraften. Ist ja auch kein Wunder, es gibt nicht genug Praxen. Sie können auch filmen und fotografieren, selbst dann, wenn es einem Unfallopfer das Leben kostet. Sie ersetzen das eigene Denken, da sie durch den WEBanschluss alles wissen. Sie verleiten zur Verantwortungslosigkeit, z.B. durch Benutzung im Straßenverkehr.

 

Alles das kann eine DSLR nicht. Eine DSLR ist geradezu gesund für den Fotografen, der bei Verstand bleibt und selbstbestimmt ein freies Leben führen kann. Aber ist das in unserer Gersellschaft noch erwünscht. Das Kapital kann keine Werbung auf die Kamera schicken aber aufs SMPH.

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Guest Südtiroler

Ein SP macht bunte Bilder, nicht mehr und nicht weniger, die Frage ob es so gut ist wie eine normale Kamera, stellt sich eigentlich nicht. 

Es gibt durchaus Situation, wo ein SP ein ähnliches Ergebnis erzielt, doch auch welche, wo es unbrauchbar ist. 

Wenn jemand eine aktuelle Kamera bedienen kann, macht diese grundsätzlich die besseren Bilder, darüber gibt es eigentlich nicht viel zu diskutieren.

 

 

 

 

 

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Wie lang ist denn mittlerweile die Lebensdauer so eines IPhones? 1 Jahr bei Vertragsnutzern? 2 Jahre bevor der Akku schlapp macht oder das Handy einfach "alt" aussieht?

 

Da sehe ich das eigentliche Problem von den High-End Smartphones.

 

Ansonsten kann ich nur aus meiner Erfahrung sagen: Bei mir sind die SP Fotos deutlich schlechter, was vor allem daran liegt, dass der Weitwinkel in vielen Situationen einfach nicht die richtige Brennweite ist. Dann ist es mir viel zu umständlich, rauszusuchen wie man Blende usw umstellen könnte. Da ich ein 3 Jahre altes SP habe, kann man die Fotos schon am PC nicht anschauen ohne dass sie von der BQ her richtig schlecht aussehen, vom Druck will ich mal gar nicht reden. Und: wenn ich viel Fotografiere und das Handy dann noch zusätzlich für andere Dinge verwenden will, ist nach ein paar Stunden der Akku leer.

 

 

 

Allerdings kann man mit den großen Kameras viel schlechter Selfies machen. Da das aber mittlerweile anscheinend zu den Grundbedürfnissen zählt, könnte man schon vorsichtig prophezeien dass irgendwann alle mit SP fotografieren. Wer will schließlich Fotos, wo nicht das eigene Gesicht vorne drauf ist? :rolleyes::huh:

 

 

 

Nachtrag: verwendet man die Bilder allerdings nur auf Instagram und sieht sie sich ausschließlich auf dem Handy an, sehen sie schon richtig gut aus. Da sehe ich dann oft auch keinen Unterschied zu ner normalen Weitwinkelaufnahme mit ner DSLR/M. Da ich aber nicht nur am SP lebe, nützt das natürlich wenig... Aber das würde erklären, wieso digitale & mobile Fotografen (Instagrammer/Blogger) das SP bevorzugen.

Edited by blacktea

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Allerdings kann man mit den großen Kameras viel schlechter Selfies machen.

 

Das würde ich sehr relativieren. Ich mache immer wieder mal Selfies mit einer A7II mit 24mm oder noch weitwinkeliger, um viel Umgebung ins Bild zu bekommen. Diese Selfies werden technisch erheblich besser, als mit SP möglich.

 

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Guest User73706

Ich hatte mal zuvor gelesen, dass man mit dem Smartphone nur ganz wenig Themengebiete abdecken kann. Bei diesem Wettbewerb gibt es 18 Kategorien.

 

Abstract, Animals, Architecture, Children, Floral, Landscape, Lifestyle, Nature, News and Events, Panorama, People, Portrait, Series (3 images), Still Life, Sunset, Travel, Trees, Other.

 

Die Fotos zeigen ganz klar, dass man sowohl extrem viele unterschiedliche Themengebiete abdecken und in jeder dieser Themen großartige Fotos erzeugen kann.

 

Und es zeigt mal wieder, das das Einzige was einen davon abhält mit einem Smartphone keine gute nFotos zu machen, man selbst ist.

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Ja, jedes Themengebiet mit exakt einer Brennweite (jedenfalls für die meisten) und viele Themengebiete auch deswegen gar nicht. Ich kann natürlich auch die Zahl der Themennamen inflationär erhöhen (wie wäre es mit Portraits blonder Menschen von rechts?), dann wirkt es noch beeindruckender.

 

Es bestreitet auch niemand, dass mit dem SP gute Fotos gelingen können, das war nie der Punkt. Das Problem sind die grundsätzlichen Beschränkungen und die Handhabung.

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Guest User73706

Wie man sieht sind das alles Ausreden, die Beispiele sprechen für sich. Wenn man es grundsätzlich ablehnt, dann geht es natürlich nicht und das ist vollkommen in Ordnung etwas für sich auszuschließen.

 

Aber die allgemeine Behauptung es gäbe wenig Bereiche die man mit einem Smarphone abdecken kann und es wäre nicht möglich genauso gute Fotos mit einem Smartphone zu machen, stimmt nicht.

 

Wenn man das "für mich" mit dem "allgemeinen" nicht verwechselt, dann ist alles in Butter. Passiert halt leider doch immer wieder. ;)

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Du beziehst Dich auf Behauptungen, die keiner getroffen hat. Natürlich gibt es viele Bereiche, die man mit einem SP "abdecken" kann. Aber eben nur auf eine Art bzw. mit einem Bildwinkel. Und deswegen eben auch viele Bereiche gar nicht bzw. mit viel weniger Möglichkeiten. Ich habe zu oft schon gesehen - leider bei Bildern, die mir viel Wert gewesen wären - dass zwar ein Genre mit dem SP "abgedeckt" wurde, leider jedoch aufgrund der Beschränkung vollkommen unzulänglich und relativ schlecht. Es war eben nichts anderes möglich, weil nur ein SP genutzt wurde. Hätten die Fotografen eine nicht wesentlich größere Kompakte mit Zoom dabei gehabt (wirklich nur ein geringfügig höherer Aufwand) wären ganz andere Bilder möglich gewesen und auch gemacht worden.

 

Leider führt das SP dazu, dass zu wenig auch mal auf ein Bild verzichtet wird, wenn es halt nicht geht.

Edited by tgutgu

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"Genauso gute Fotos" in welcher Hinsicht? Sicher nur im Hinblick auf Motivwahl und Umsetzung, und dabei wiederum beschränkt auf Fotos, die mit einem Smartphone überhaupt realisierbar sind. Eine technische Qualität wie mit einer guten Kamera ist mit einem Smartphone wohl kaum erreichbar.

 

Zu einer Diskussion wie dieser fällt mir immer ein, dass man die Toilette auch mit einer Zahnbürste putzen könnte. Es werden auch Tennisturniere mit Bratpfannen ausgetragen, und bekanntlich wird auch in Woks eine Bobbahn hinunter gefahren.

 

Wenn es einer gut genug kann, dann kann er sogar mit dem beschränkt tauglichen Gerät bessere Ergebnisse erbringen als ein weniger Begabter mit dem tauglichen.

 

Wie gut werden seine Ergebnisse erst mit dem richtigen Gerät!

 

 

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Guest User73706

"Genauso gute Fotos" in welcher Hinsicht? Sicher nur im Hinblick auf Motivwahl und Umsetzung, und dabei wiederum beschränkt auf Fotos, die mit einem Smartphone überhaupt realisierbar sind. Eine technische Qualität wie mit einer guten Kamera ist mit einem Smartphone wohl kaum erreichbar.

 

Zu einer Diskussion wie dieser fällt mir immer ein, dass man die Toilette auch mit einer Zahnbürste putzen könnte. Es werden auch Tennisturniere mit Bratpfannen ausgetragen, und bekanntlich wird auch in Woks eine Bobbahn hinunter gefahren.

 

Wenn es einer gut genug kann, dann kann er sogar mit dem beschränkt tauglichen Gerät bessere Ergebnisse erbringen als ein weniger Begabter mit dem tauglichen.

 

Wie gut werden seine Ergebnisse erst mit dem richtigen Gerät!

Guck Dir einfach mal die Beispiele oben an. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Wenn es nicht Dein Gerät ist, ok. Beschränkt tauglich hängt von Dir ab, nicht vom Gerät wie man immer wieder sehen kann.

 

Ein Blickwinkel lässt sich übrigens auch mit einem Smartphone verändern ob durch Ausschnitt oder Zusatzobjektiv. Auch das das ist eine "Ausrede" warum man angeblich damit ja keine tollen Fotos machen kann.

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Guck Dir einfach mal die Beispiele oben an. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Wenn es nicht Dein Gerät ist, ok. Beschränkt tauglich hängt von Dir ab, nicht vom Gerät wie man immer wieder sehen kann.

 

Ein Blickwinkel lässt sich übrigens auch mit einem Smartphone verändern ob durch Ausschnitt oder Zusatzobjektiv. Auch das das ist eine "Ausrede" warum man angeblich damit ja keine tollen Fotos machen kann.

 

Ich habe mir die Fotos angesehen und finde sie beeindruckend. Ich gebe dir auch vollkommen recht.

 

Trotzdem sehe ich auch meine Ausführungen vollinhaltlich bestätigt.

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...

Ein Blickwinkel lässt sich übrigens auch mit einem Smartphone verändern ob durch Ausschnitt oder Zusatzobjektiv. Auch das das ist eine "Ausrede" warum man angeblich damit ja keine tollen Fotos machen kann.

 

Wenn Du das selber glaubst, dass es für das Smartphone keine systemischen technischen Beschränkungen gäbe, warum fotografierst Du Hochzeiten dann mit A7s? Mit 55/1,8, 85/1,8, 12-24...usw.?

 

Wenn Du die Antwort ehrlich niederschreibst, hast Du Dir die Beschränkungen selbst bestätigt. Das müssen wir dann nicht mehr tun!

 

;)

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Guest User73706

Habe ich irgendwo behauptet, dass es beim Smartphone keine Beschränkungen gibt?

Das ein SP, von der Bildqualität einer größten Kamera immer unterlegen ist, brauchen wir nich zu diskutieren. Das eine MFT von der insgesamten Bildqualität immer einer KB unterlegen sein wird auch nicht.

 

 

Hier wird häufig zwischen schwarz/weiss (geht gar nicht, kann nicht sein, entweder das eine oder das andere) und Graustufen verwechselt. Wenn man das eine macht, muss man das andere eben nicht zwangsläufig lassen.

 

Ich kann Portraits mit den SP machen, wie man sieht. Genauso wie Landschaft, Architektur, Stillife usw. siehe oben. Besser als mit einer großen Kamera? hängt von vielen Parametern ab. In den meisten Fällen wahrscheinlich nicht, aber trotzdem kann ich damit Portraits/Landschaft/Architektur/Abstrakt/ usw damit fotografieren und auch sehr gut.

 

Qualitativ besser kann ich alles immer fotografieren! Wenn ich ein MFT-Foto mache, könnte ich auch ein KB-Foto mit 42mpx, mehr Dynamik weniger Rauschen machen, mache ich das könnte es auch Mittelformatfoto mit 80 mpx, noch mehr Dynamik und noch weniger Rauschen sein usw.

 

Wer legt fest, was qualitativ besser ist und wie wichtig ist es am Ende für ein Foto? Damit kann man alles tot argumentieren und immer auf die nächst kleinere Kamera in Bezug auf die Sensorgrösse klopfen.

 

Mir persönlich, und da hat jeder eben seine Prioritäten, muss ein Foto als solches gefallen und ich gucke mir Fotos als Ganzes an und nicht in 100% oder 200% Ansicht.

Für mich werden Fotos nicht "besser" weil sie mit einer teuren Kamera aufgenommen. Ein Foto ist für mich entweder gut oder nicht, egal wie es entstanden ist oder bearbeitet wurde.

 

Für Menschen habe ich das für mich beste Werkzeug ausgewählt, die A7 und 6 Festbrennweiten weil ich eben Dinge damit machen kann, die mein SP (noch) nicht packt. Es heißt aber trotzdem nicht, dass man nicht trotzdem Teile des Bereiches den ich hauptsächlich betreibe damit gar nicht(!) machen kann. Graustufen eben...

 

Mit der A7 könnte ich auch schon lange genauso Architektur/Linien/Minimalismus machen. Mache ich aber immer noch nicht, weil aktuell das Smartphone für mich die "bessere" Kamera dafür ist, trotz ihrer ganzen Nachteile, für mich hat sie für diese Art von Fotografie einfach mehr Vorteile.

 

Trotzdem schließt es eben nicht aus, dass ich für Menschen auch das Smartphone nehmen kann, besonders wo das Fakebokeh für einen nicht-Nerd selten von einem echten zu erkennen ist. Genauso kann es auch sein, dass ich bald doch meine Architekturfotos mit der Kamera mache, weil ich da viel mehr "Bildqualität" habe und mehr Spielraum in der Bearbeitung. Ich mit jeder Kamera alles machen, wenn ich das will und weiß welche Einschränkungen es gibt.

 

Und da sind wir wieder am Anfang, ich muss weder das eine machen, noch das andere lassen. Und wenn ich fotografieren kann, kann ich eben mit einem Smartphone genauso gute Fotos, wie mit einer großen Kamera machen

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Und da sind wir wieder am Anfang, ich muss weder das eine machen, noch das andere lassen. Und wenn ich fotografieren kann, kann ich eben mit einem Smartphone genauso gute Fotos, wie mit einer großen Kamera machen

 

Nein, kannst Du nicht! :D

 

 

Hast Du selbst darüber ausführlich ausdifferenziert und muss daher nicht noch mal mit anderen Worten formuliert werden. Du hast sehr gut herausgearbeitet, dass vom SP über 1Zoll, MFT, APS-C, KB bis zum MF oder GF immer noch weitere technische Reserven (Freistellung, ISO, AF, Brennweite, Dynamik usw.) erschließbar sind, die je nach Verwendungszweck (Zeitungsfoto 7*10cm ... Zeitungsfoto 13*18 cm ... Magazin-Doppelseite...) marginale bis klar sichtbare Vorteile bringen.

 

Wir können nun gemeinsam Verwendungszwecke herausarbeiten, wo das SP schon für vieles ausreicht und dann arbeiten wir die Verwendungszwecke einer Kamera heraus, wo kein ambitionierter Fotograf ein SP einsetzt, wenn er eine andere Kamera nutzen kann.

 

Zu Deinem Post allgemein kann ich bis auf den letzten hier monierten Satz allerdings sagen, dass das die meisten hier im Forum auch so sehen. Die Frage stellt sich dann, warum wir hier diskutieren???

 

Diskutieren wir hier wieder nur um Kaisers Bart? Wg. "richtige Kamera" und so?

 

Na ja, ich mach dann jedenfalls nicht mehr mit, denn mit Dir bin ich bis auf den letzten Satz ja d'accord! ;)

 

 

EDIT:

 

hab noch einen Einwand:

 

 

Hier wird häufig zwischen schwarz/weiss (geht gar nicht, kann nicht sein, entweder das eine oder das andere) und Graustufen verwechselt. Wenn man das eine macht, muss man das andere eben nicht zwangsläufig lassen.

 

 

Diese Diskussions-Taktik scheint eine Deiner Lieblings-Werkzeuge zu sein: Du unterstellst einer nicht näher spezifizierten Gruppe eine Argumentation (die es bei tatsächlicher Prüfung der Redebeiträge oft nicht gibt!), um diese dann mit viel Energie zu widerlegen.

 

Wenn Du mal viel Zeit hast, suche doch mal raus, wer von Deinen eifrigsten Widersachern hier der Meinung ist, man könne mit dem SP keine guten Fotos machen!!!

 

;)

 

Ich würde spontan tippen, Du findest keinen (!!!) thematischen Widersacher mit dieser Aussage! Wenn doch: das Bier geht dann auf meine Kappe!

 

:)

Edited by noreflex

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Guck Dir einfach mal die Beispiele oben an. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Wenn es nicht Dein Gerät ist, ok. Beschränkt tauglich hängt von Dir ab, nicht vom Gerät wie man immer wieder sehen kann.

 

Ein Blickwinkel lässt sich übrigens auch mit einem Smartphone verändern ob durch Ausschnitt oder Zusatzobjektiv. Auch das das ist eine "Ausrede" warum man angeblich damit ja keine tollen Fotos machen kann.

Tauglich nur für den einen Bildwinkel. Das ist das Problem, was Du gerne ignorierst. Niemand behauptet, dass man unter diesen beschränkenden Randbedingungen nicht auch gute Fotos hinbekommt. Es hängt also schlicht überwiegend nicht vom Fotografen ab, sondern gerade beim SP eher vom Gerät.

 

Natürlich kann man mit dem SP auch Ausschnittsvergrößerungen machen, wie bei allen anderen fotografischen Bildaufnahmegeräten eben zu Lasten der Qualität.

 

Man sieht praktisch keine Leute, die ein SP mit Zusatzobjektiven nutzen. Die spielen offenbar kaum eine Rolle.

 

Um tolle Fotos oder nicht geht es nicht. Es geht um die unausweichlichen Beschränkungen der Möglichkeiten und was daraus in der Realität leider resultiert.

 

Die Ausgangsfrage ist, ist ob ein SP so gut ist, wie eine richtige Kamera. Klares Nein. Nicht aufgrund einiger Bilder, die damit auch gemacht werden, sondern wegen der vielen Beschränkungen.

Edited by tgutgu

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Guest User73706

Ich würde spontan tippen, Du findest keinen (!!!) thematischen Widersacher mit dieser Aussage! Wenn doch: das Bier geht dann auf meine Kappe!

 

:)

Doch, siehe ein Post darüber. Es geht um "gute" Fotos. Und ich höre hier nur von Einschränkungen, die andere anscheinend (siehe Fotos) nicht haben oder sich darüber hinweg setzen und einfach das alles machen, was angeblich nicht geht. Geht halt trotzdem, egal ob man sich selbst einredet das es nicht der Fall ist. ;)

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Guest Südtiroler

Diskutiert ihr eigentlich um des Diskutierens Willen oder hat diese Diskussion einen tieferen Sinn?

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