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Viewfinder

Ersetzen in Zukunft Smartphones herkömmliche Kameras?

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Angeregt durch einen anderen Thread stellt sich mir die Frage, ob das Smartphone zunehmend die klassischen Kameras, so wie wir sie heute kennen, ablösen. Könnten Smartphones also die Zukunft der Fotografie darstellen, was das Werkzeug zum Bildermachen anbelangt?

  • Schon heute ist die Foto-Qualität einiger Smartphones erstaunlich hoch
  • Schon heute haben Smartphones das Segment der Kompaktkameras praktisch übernommen/ersetzt
  • Schon heute gibt es für Smartphones fotografisches Zubehör/Objektive
  • Inzwischen gibt es schon eine ganze Generation von Menschen, die "Bildermachen" mit Smartphones und nicht mehr mit klassischen Kameras assoziieren

Ist denn absehbar, dass es in diese Richtung weitergeht? Dass herkömmliche Kameras zu absoluten Nischenprodukten für Spezialisten werden und Smartphones gleichzeitig in ihren fotografischen Möglichkeiten (plus Zubehör) immer besser?

 

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Juchu! Next Round! Für den unbedarften Schreiberling im Forum empfehle ich als Einstiegslektüre folgenden Thread https://www.systemkamera-forum.de/topic/111400-die-glaskugel-und-das-ende-von-mftaps-c/ , welcher sich dann auch oft an der Frage entzündete, ob denn das Smartphone bald das fotografische Kleinstformat MFT ablöst. Ich werde mich nach diesem Post hier raushalten und nur noch mitlesen. Potential hat der Thread auf alle Fälle. :D

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Angeregt durch einen anderen Thread stellt sich mir die Frage, ob das Smartphone zunehmend die klassischen Kameras, so wie wir sie heute kennen, ablösen. Könnten Smartphones also die Zukunft der Fotografie darstellen, was das Werkzeug zum Bildermachen anbelangt?

  • Schon heute ist die Foto-Qualität einiger Smartphones erstaunlich hoch
  • Schon heute haben Smartphones das Segment der Kompaktkameras praktisch übernommen/ersetzt
  • Schon heute gibt es für Smartphones fotografisches Zubehör/Objektive
  • Inzwischen gibt es schon eine ganze Generation von Menschen, die "Bildermachen" mit Smartphones und nicht mehr mit klassischen Kameras assoziieren

Ist denn absehbar, dass es in diese Richtung weitergeht? Dass herkömmliche Kameras zu absoluten Nischenprodukten für Spezialisten werden und Smartphones gleichzeitig in ihren fotografischen Möglichkeiten (plus Zubehör) immer besser?

 

 

Was willst Du hören, was wir im Thread "echte Kamera" nicht schon erörtert haben?

 

 

Hans

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viewfinder erwartet auf eine geringfügig geänderte Fragestellung grundsätzlich neue Antworten:

 

  • ThreeD stellt sich auf den Standpunkt, das Smartphone sei eine vorübergehende Erscheinung und werde in 14 Tagen vom Markt verschwinden.
  • tgutgu kontert, dass ein Bildaufnahmegerät mit einer dermaßen aussergewöhnlichen Ergonomie seinen Weg vor allem in die High End Fotografie finden wird (Kunst, Architektur, Hundefotos . . . )
  • specialbiker meint, dass ein Gerät, mit dem gleichermaßen Lottozahlen errechnet wir auch Pulitzerpreise gewonnen werden zwar nett ist, aber keine Chance im Direktvergleich zu einer richtigen Kamera, etwa einer Canon 1d mark iii, haben würde.

 

usw.

 

:)

 

Hans

bearbeitet von specialbiker

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viewfinder erwartet auf eine geringfügig geänderte Fragestellung grundsätzlich neue Antworten:

 

  • ThreeD stellt sich auf den Standpunkt, das Smartphone sei eine vorübergehende Erscheinung und werde in 14 Tagen vom Markt verschwinden.
  • tgutgu kontert, dass ein Bildaufnahmegerät mit einer dermaßen aussergewöhnlichen Ergonomie seinen Weg vor allem in die High End Fotografie finden wird (Kunst, Architektur, Hundefotos . . . )
  • specialbiker meint, dass ein Gerät, mit dem gleichermaßen Lottozahlen errechnet wir auch Pulitzerpreise gewonnen werden zwar nett ist, aber keine Chance im Direktvergleich zu einer richtigen Kamera, etwa einer Canon 1d mark iii, haben würde.
usw.

 

:)

 

Hans

In der Tat werden Smartphones aufgrund ihres völlig anderen Konzeptes die klassischen Kameras nicht ersetzen. Nur weil so viel mit Smartphones fotografiert wird, kann man nicht daraus schließen, dass der Markt für die klassischen Kameras nicht in ausreichender Größe da ist.

 

Der Unterschied ist, vor allem, dass das Smartphone ein Alltagsgerät ist, die Kamera war es letztlich noch nie, weil man sie nur zu Ihrem einen Zweck gebrauchen kann. Wer jedoch hinausgeht mit dem Ziel zu fotografieren, wird auch künftig eine klassische Kamera bevorzugen. Die Fotografie auf dem Smartphone ist ein Beiprodukt. Es wird mit ihr wohl in überwiegendem Maße Gelegenheitsfotografie gemacht (was nicht abwertend gemeint ist).

bearbeitet von tgutgu

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Alles halb so schlimm. Es fehlt eben eine Spiegellose mit Telefonfunktion am Markt, dann wäre der Handyboom zu Ende ;)

 

Das würde ich nun andersrum sehen: es fehlt ein Smartphone mit vernünftigem Wechselobjektivsystem, und in Kürze würden klassische Kameras vom Markt verschwinden.

 

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Aus dem Nachbarthread, bei dem es ja nur um eine explizite Frage ging, hatte ich aus den Postings anderer Forenten durchaus den Eindruck gewonnen, das dieses Thema grundsätzlich interessiert und manche durchaus beschäftigt.

Die rasante Entwicklung von "Handys" mit primitiven schlecht auflösenden Fotofunktionen hin zu aktuellen Handys mit recht guter BQ gibt genügend "Zündstoff" für die Frage wie es noch sehr viel weiter gehen könnte und ob sich da nicht ein noch viel gewaltigerer Paradigmenwechsel abzeichnet für die Art und Weise wie wir in vielleicht gar nicht allzu ferner Zukunft Fotos machen. Wohlgemerkt nicht nur für die Masse der Social-Media-Knipser (da ist der Wechsel eh schon vollzogen) sondern zunehmend auch für die "engagierten, ambitionierten" (Hobby-)Fotografen.

Ich denke das beschäftigt schon viele und liefert jede Menge Stoff für konstruktive Diskussionen.

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vorläufig scheint lichttechnisch Sensorgrösse durch nichts ersetzbar zu sein...und vorläufig setzt ein grosser Sensor entsprechend grosses Glas voraus....oder eben ich halte mir künftig eine D800 ans Ohr...smile

 

hingegen kanns sein ,dass das Bokeh bald mal  elektronisch produziert wird   wie derzeit die Objektivkorrekturen

bearbeitet von potz

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vorläufig scheint Sensorgrösse durch nichts ersetzbar zu sein...und vorläufig setzt ein grosser Sensor entsprechend grosses Glas voraus....oder eben ich halte mir künftig eine D800 ans Ohr...smile

 

hingegen kanns sein ,dass das Bokeh bald mal  elektronisch produziert wird   wie derzeit die Objektivkorrekturen

 

Ich denke auch, dass vieles, was wir uns heute nur auf dem klassischen optischen Weg als fototechnisch machbar vorstellen können, elektronisch darstellbar sein wird

 

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Wohlgemerkt nicht nur für die Masse der Social-Media-Knipser (da ist der Wechsel eh schon vollzogen) sondern zunehmend auch für die "engagierten, ambitionierten" (Hobby-)Fotografen.

Ich denke das beschäftigt schon viele und liefert jede Menge Stoff für konstruktive Diskussionen.

 

Ja, aber mit einer solchen Fragestellung komme ich eben auch nicht klar: Du nimmst (zumindest in diesem Posting, nicht im Thread Titel) eine Trennung vorweg, die wieder (D)eine Meinung widerspiegelt, ohne als solche klar ersichtlich zu sein: Die Trennung in Social-Media-Knipser (???) und "engagierte Fotografen" ist genau das, was wir zur Beantwortung Deines eigenen Threadtitels nicht brauchen können.

 

Ich denke mal, dass die Anzahl der Mauerwerke, die von "engagierten Fotografen" abgelichtet werden, um ihre Objektive zu testen, den mittleren Level an fotografischem Niveau eher noch unterhalb des "Social-Media-Knipsers" anordnet. Mal etwas überspitzt formuliert.

 

Hans

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Gast User73706

Ich denke auch, dass man das Ganze in einem Thread hätte lassen können.

 

Natürlich wird die Smartphonefotografie (ich spreche nicht über Schnappschüsse oder Handyknipeserei) weiter an Bedeutung zulegen. Schon jetzt fotografieren etliche Berufsfotografen mit Ihren Smartphones privates und erzeugen damit überragende Fotos. Genauso wie jene, die noch nie eine Kamera in der Hand hatten und nur mit Ihrem iPhone fotografieren und einfach das Talent besitzen großartige Fotos abzuliefern. So wie Instagram explodiert und immer mehr an Bedeutung (besonders für professionelle Fotografen, die schon fast alle dort sind) gewinnt, so verhält sich das mit den Smartphonekameras auch.

 

Bei Apple steht alles in den Startlöchern für Doppellinsenkameras.

 

Dieses Ding hier gibt es auch schon:

http://www.wired.com/2015/10/light-l16-camera/

 

Zeiss bringt in Mai die ersten iPhone Objektive raus. Der Markt verlangt es. Und warum sollte man sich Objektive ans Phone schrauben, wenn man nicht ernster fotografieren möchte?

 

Das Ganze wird noch richtig spannend.

 

Ich persönlich werde trotzdem vorerst keine Hochzeit, kein Portrait oder Event mit meinem iPhone fotografieren und ich denke bis dahin wird auch noch Einiges an Zeit ins Land gehen.

 

Bei den Hochzeitsfotografen wird gerade die A7 entdeckt und dort findet so langsam ein Switch statt, der noch lange brauchen wird. Deswegen wird das Smartphone dafür noch länger nicht geeignet sein.

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Ja, aber mit einer solchen Fragestellung komme ich eben auch nicht klar: Du nimmst (zumindest in diesem Posting, nicht im Thread Titel) eine Trennung vorweg, die wieder (D)eine Meinung widerspiegelt, ohne als solche klar ersichtlich zu sein: Die Trennung in Social-Media-Knipser (???) und "engagierte Fotografen" ist genau das, was wir zur Beantwortung Deines eigenen Threadtitels nicht brauchen können.

 

Ich denke mal, dass die Anzahl der Mauerwerke, die von "engagierten Fotografen" abgelichtet werden, um ihre Objektive zu testen, den mittleren Level an fotografischem Niveau eher noch unterhalb des "Social-Media-Knipsers" anordnet. Mal etwas überspitzt formuliert.

 

Hans

 

Wir sind uns doch im Prinzip einig und sollten nicht Widersprüche suchen, wo eigentlich im Kern keine sind.

Dass die engagierten Hobbyfotografen (also zB die Forenten hier) mit ihrem klassischen, oft sündhaft teuren Equipment nicht nur Meisterwerke der Lichtbildkunst erzeugen, ist doch klar. Mir ging es doch eher um die Ansprüche ans Equipment. Da ist im Moment noch die riesige Masse, die zum Bildermachen nur das Smartphone nutzen (und kennen?) und auf der anderen Seite, der Ambitionierte mit hohen Ansprüchen an die klassische Fototechnik (nochmals: das muss sich keinenswegs in den Ergebnissen widerspiegeln...). Der Gedanke ist doch, dass die Smartphone-Evolution irgendwann einmal beide Gruppen "einfangen" könnte, theoretisch zumindest

 

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Das würde ich nun andersrum sehen: es fehlt ein Smartphone mit vernünftigem Wechselobjektivsystem, und in Kürze würden klassische Kameras vom Markt verschwinden.

 

Nein. Wer Wechselobjektive mitnimmt, legt in dem Moment auf geringes Volumen keinen großen Wert mehr. Dann nimmt er auch ein Kameragehäuse mit. Den völlig anderen Ansatz bzgl. Bedienung wird man durch Wechselobjektive auch nicht eliminieren können.

 

Das Smartphone hat den Hauptvorteil in der Multifunktion OHNE Zusatzgeräte. Nur dadurch ist es so attraktiv.

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Ich denke auch, dass vieles, was wir uns heute nur auf dem klassischen optischen Weg als fototechnisch machbar vorstellen können, elektronisch darstellbar sein wird

 

 

...wenn ich nur an die aktuellen Filmproduktionen denke, wo man oftmals (ich zumindest) nicht mehr zwischen fotorealistisch perfekten Animationen und den auf herkömmlichen foto-optisch erzeugten Bildern unterscheiden kann. Da ist PS noch in den Kinderschuhen...und man kann sich vorstellen, dass man mit einem auch nur ganz mittelmässigen Ausgangsbildchen vielleicht schon bald Bilder manipulieren/erzeugen kann, die wir uns heute nicht vorstellen können. Sensorgröße, hochkorrigierte Optiken? Nö, die Software macht's

 

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...Schon heute haben Smartphones das Segment der Kompaktkameras praktisch übernommen/ersetzt

 

Die Kompaktkamera war ja imgrunde nur ein Smartphone, welches nix ausser einer Knipsfunktion hatte. Die Verdrängung war daher nur logisch.

 

Bei mir war es umgekehrt: Richtige Kameras (nein, keine Smartphones) haben alle meine Kompaktknipsen ausgemustert.

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Gast User73706

Nein. Wer Wechselobjektive mitnimmt, legt in dem Moment auf geringes Volumen keinen großen Wert mehr. Dann nimmt er auch ein Kameragehäuse mit. Den völlig anderen Ansatz bzgl. Bedienung wird man durch Wechselobjektive auch nicht eliminieren können.

 

Das Smartphone hat den Hauptvorteil in der Multifunktion OHNE Zusatzgeräte. Nur dadurch ist es so attraktiv.

Und deswegen gibt es inzwischen etliche Hersteller, unter anderem Zeiss, die Objektive für Smartphones herstellen?

 

Du verallgemeinerst schon wieder. Wenn ich in der linken Jackentasche mein iPhone habe und in meiner rechten Tasche mein Minitele und mein Weitwinkel, ohne das ich eine weitere Tasche brauche und dabei nicht wirklich ausgebeulte Taschen, nehme ich das eher mit als das große System.

 

Besonders wenn ich sowieso nur Architektur oder Landschaft schieße, und kein Bokeh und Freistellung benötige. Da ich soviel mit Tasche und Rucksack unterwegs bin, bin ich froh das alles nicht schleppen zu müssen und trotzdem, wenn ich etwas sehe, was ich fotografieren möchte und meine 29 mm nicht ausreichen, ich trotzdem wechseln kann und immer noch super 12 mpx JPEGs bekomme (besonders tagsüber).

 

Das ist aber nur mein Ansatz. Und wenn Sensoren in den Kameras größer werden bzw. Doppelsensoren kommen, kann das schnell für viele zum Erstsystem werden...

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Wir sind uns doch im Prinzip einig und sollten nicht Widersprüche suchen, wo eigentlich im Kern keine sind.

 

Zumindest liegt in solchen Formulierung jede Menge Risiko, missverstanden zu werden.

 

Der Gedanke ist doch, dass die Smartphone-Evolution irgendwann einmal beide Gruppen "einfangen" könnte, theoretisch zumindest

 

 

Könnte sein. Kameras wie wir sie heute kennen werden auf kleinere Marktsegmente zurückgestuft werden und sich verteuern. Smartphones werden sich weiter ihren Weg in die Fotowelt bahnen. 

 

Darüberhinaus könnte es noch einen dritten Weg geben (war schon zum Thema DSLM Design angesprochen worden, ob Kameras wirklich so aussehen müssen wie wir sie derzeit kennen): Ein grundsätzlich neuer Kameraentwurf, losgelöst von "klassischen Konzepten" (Gehäuse und Bedienelemente, die auch heute noch von der Filmspule abgeleitet werden), und entwickelt aus der Generation von (weniger an Konventionen gebundenen) Smartphone-Benutzern, aber im Hinblick, auf eine, nennen wir es, "spezialisierte, vom Smartphone entkoppelte" Kamera. Wenn es diese Entwicklung geben sollte, dann mit Sicherheit basierend auf einem Mobile Betriebssystem, um die Kamera beispielsweise nach kundenspezifischen SW-Wünschen mit Apps von Drittanbietern individuell gestalten zu können. Und zusätzlich selbstverständlich mit allen Funktionen eines aktuellen Smartphones - ein neuer Kameraentwurf ist ohne die Funktionalität für mich undenkbar.

 

 

Ich sage bewusst: Es könnte diesen Weg geben, ich bin mir alles andere als sicher. Aber hier würde ich meine persönlichen Hoffnungen auf die "für mich beste aller Kameras" sehen.

 

 

Hans

bearbeitet von specialbiker

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Und deswegen gibt es inzwischen etliche Hersteller, unter anderem Zeiss, die Objektive für Smartphones herstellen?

 

Du verallgemeinerst schon wieder. Wenn ich in der linken Jackentasche mein iPhone habe und in meiner rechten Tasche mein Minitele und mein Weitwinkel, ohne das ich eine weitere Tasche brauche und dabei nicht wirklich ausgebeulte Taschen, nehme ich das eher mit als das große System.

 

Besonders wenn ich sowieso nur Architektur oder Landschaft schieße, und kein Bokeh und Freistellung benötige. Da ich soviel mit Tasche und Rucksack unterwegs bin, bin ich froh das alles nicht schleppen zu müssen und trotzdem, wenn ich etwas sehe, was ich fotografieren möchte und meine 29 mm nicht ausreichen, ich trotzdem wechseln kann und immer noch super 12 mpx JPEGs bekomme (besonders tagsüber).

 

Das ist aber nur mein Ansatz. Und wenn Sensoren in den Kameras größer werden bzw. Doppelsensoren kommen, kann das schnell für viele zum Erstsystem werden...

 

Bislang sind alle Versuche Wechselobjektivsysteme für Smartphones zu etablieren, gescheitert. Es sind Nischenprodukte, auch im Vergleich zu Systemkameras. Sie haben sich nicht durchgesetzt. Bei Zeiss wird das ähnlich verlaufen.

 

Wieso verallgemeinere ich? Schau' Dir an, wie Smartphones genutzt werden, da wird außer Hüllen und sehr selten mal einer externen Tastatur draußen nur wenig Zubehör eingesetzt.

 

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