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  1. In der Überlegung meine A7 vielleicht gegen eine A7R2 mit 42MP auszutauschen, zuzulegen... machte ich einen kleinen Test um die Auflösung im Vergleich zu sehen. Weil es schon lustig war kam die Fuji X Pro 2 auch gleich mit. Ich verwendete bei beiden Sonys meine Leica M 50mm F2 Summicron Optik mit dem Novoflex Adapter um von der Optik ganz gleich zu sein (ich halte diese Optik nach wie vor für besonders gut in den Details und vorallem in den Tonwertabstufungen). Bei der Fuji nützte ich die Fujinon 35mm F2 Super EBC Optik (um auch eine Normaloptik als Vergleich einzusetzen, Fuji hat ja APS-C). Alles am Stativ, alles mit Blende 8. Die beiden Sonys mit 100 Iso, die Fuji mit 200 Iso, also den jeweiligen Grundwerten. Die Sony A7R2 war ein wenig im Weißabgleich verstellt, wie ich erst später bemerkte, aber darum ging mir ja nicht, sondern einfach um die Bildauflösung im Ganzen. Die Bilder sind in etwa mit gleichem Ausschnitt geschossen und die Vergrößerungen daraus immer 100%, alles in PS. Dateien sind RAW aufgenommen und daraus in JPGs gewandelt, alle mit identen Einstellungen im Adobe Raw Converter. Wie gesagt es ging mir nicht um Tonwerte oder Farben, sondern nur um die Auflösung, Schärfe oder feine Strukturen. Auch gleich: Ich bin kein Tester und mache nur subjektive Versuche. Ich stell sie einfach hier mal rein, 3 Motive mit deren Vergrößerungen, mag jeder sich selber ein Bild machen. Zu meinem Erstaunen: 1) Bei der Aufnahme mit dem Fenster im Gang zeigt sich ein deutliches Moiré nur bei der A7R2. Vor dem Fenster hängt ein großes Transparent mit feinmaschiger Struktur. Hat mich ziemlich überrascht das bei der A72R vorzufinden. 2) die A7 zeichnet immer noch sehr schön. 3) die APSC Fuji, naja, fällt eigentlich nicht zurück mit "nur" APSC. Alle 3 Kameras zeichnen sehr gut. Ich schau mir ohnedies nie ein Bild in 100% Ansicht an und bei 50% Ansicht sehe ich keinen Unterschied mehr, bei allen drei. Ich komme zu dem Schluss, dass hier die Pixelanzahl nicht mehr das Entscheidende ist, sondern die Gesamtcharakteristik die dank jeweiliger Software aus der Kamera kommt (auch RAW Dateien sind ja von den Herstellern schon in eine gewisse Richtung gesteuert und nicht wirklich neutral). So, die Idee mit der A7R2 ist mal bei mir zumindest vorerst etwas abgekühlt. Ich kann jetzt noch einen Blick auf die A7R3 werfen, denn ja, trotzdem der Sensor und Auflösung völlig ident mit der A7R2 ist hat sie Pixel Shiftig mit dem ich bei unbewegten Motiven noch mehr Schärfe erzielen kann. Doch das ist sinnlos bei mir, denn ich hab selbst bei Landschaftsfotos am Stativ meist etwas Wind der die Landschaftsteile bewegt und das Pixel Shiftig braucht mindestens 1sek. Abstand zwischen den 4 Aufnahmen. Da mach ich doch gleich mit der A7 Panoramabilder und setz sie am Rechner zusammen, ist auch mega scharf...wenn ich das für die zukünftigen Plakatwände je brauchen sollte, die ich wohl kaum je ausdrucken werde... hmmmm, so verbleibe ich jetzt etwas nachdenklich, aber gut so, die Hersteller preisen immer alles als das Neuerste-Beste-Nie-zu-Übertreffende an, doch brauch ich das wirklich? macht es wirklich noch bessere Bilder? Sind wir nicht schon längst über das Ende der Fahnenstange hinaus, weil schon alle Modelle so gut geworden sind... naja hier die Bilder dazu:
  2. Hallo zusammen Vielleicht hat jemand Erfahrungen oder Tipps ? Ich hab die Alpha7 "1" und den Metabones 4 Adapter. Daran das 70-200mm 2.8 DI VC USD Tamron. Autofokus und Bildqualität sind mega! Eiziges Leiden: Manchmal blockiert es mir die Kamera komplett manchmal reicht es wenn ich das objektiv schnell von den Kontakten weg drehe und wieder verriegle, manchmal muss ich den Akku entfernen. Meist im "besten Moment" wo sicher keine Zeit für solche spässe ist... Kennt das Jemand ? Metabones und Alpha7 sind auf dem neuste stand... Möchte nur ungern diese Hammer Linse weggeben müssen... Vielen Dank an alle die etwas wissen Gruess
  3. planetary

    Remote Market

  4. planetary

    Eggs

    leider nicht ganz scharf
  5. planetary

    Her Beauty

    126tc_new by planetary3, auf Flickr
  6. planetary

    The Old Woman

  7. Nun kommen alle Hersteller aus Ihren Löchern. Hier ein neues Voigtländer: https://voigtlaender.de/65-mm--f2-macro-apo-lanthar.html
  8. Als ich vorgestern von einem Spaziergang in der Kälte (-10°C) zurückkam, bildete sich auf dem Gehäuse etwas Kondensat. Daher ließ ich die Kamera bis zum nächsten Morgen liegen und hab sie dann eingeschaltet: keine Reaktion, kein Bild auf dem Display, nichts im Sucher. Das Wechseln des Akkus und der SD Karte, oder das Entfernen des Objektives brachte keine Änderung. Auch über USB ist die Kamera nicht zu erreichen. Kennt das Problem jemand? Natürlich hab ich auch die typischen Sachen versucht: Akku raus, einschalten, ausschalten, Akku wieder rein. Oder den Akku über Nacht raus und dann wieder rein. Es gibt einfach null komma nichts an Reaktion - kein Mucks Die Kamera ist etwas über 3 Jahre alt. Während des Spaziergangs hatte ich noch Fotos gemacht, ohne das Objektiv zu wechseln.
  9. Ist Euch schon aufgefallen, dass es keine neue Systemsoftware/Updates für die A7 gibt ? Bei der A7 Reihe ist die aktuelle Version 3.20 vom 25.7.16. Bei der A7II Reihe ist die aktuelle Version 3.30 vom 18.11.16. Das wäre an sich nicht schlimm, aber die neuen Objektive 85/1.8 und 100/2.8 werden für die A7 nicht mehr als voll kompatibel angezeigt (Sony Support). Als Besitzer der A7, die immer noch bei Sony gelistet ist, ärgert es mich schon sehr, wenn man sich hier nicht mehr die Mühe macht Updates nachzuschieben. Klar, wird man irgendwie Licht durch die Linse auf den Sensor bekommen, das geht mit Altglas ja auch, aber von einem nativen Objektiv erwarte ich auch, dass es softwareseitig voll unterstützt wird.
  10. Ich habe mir Heute in Vorbereitung eines Fotoprojektes eine Nikon D800 als Backupkamera ausgeliehen. Als zufriedener A7.. Nutzer habe ich gestern 2 Stunden damit verbracht um Fotos direkt in LR 2015 zu teathern. Die Blitzanlage wurde über eine Photozelle an einen Sony Systemblitz angeschlossen, Camera Remoute Control musste nach dem Ausschalten der Kamera häufiger auf den rechten Speicherpfad gebracht werden etc. Heute habe ich ebenfalls 2 Stunden eingeplant um das ganze mit der D800 zu probieren. Was soll ich sagen, nach 5 Minuten war ich fertig. Verbindungskabel in mac und D800 gesteckt LR 2015 gestartet, teathering gewählt und noch das Zielverzeichniss bestimmt. Nach kurzem Druck auf den Auslöser erschien zeitnah das Bild in LR 2015. Und die Blitzanlage lies sich direkt an die Kamera anschließen. Ich finde das sollte Sony verbessern LG Jürgen
  11. Venedig und Damien Hirst Eigentlich wäre das kein Thema das noch von großem Interesse wäre. Die meisten werden diese Stadt schon längst einmal besucht haben. Diesmal ergab sich durch einen beruflichen Aufenthalt der Zufall, dass die Ausstellung von Damien Hirst kurz davor eröffnet wurde. Im Palazzo Grassi und in den Hallen der Punta della Dogana. Es nahm für mich ca. 3 Stunden in Anspruch dieses gewaltige Werk zu sehen. Hirst hat 10 Jahre daran gearbeitet und das erscheint mir noch zu kurz um so etwas auf die Beine zu stellen. Alleine die riesen Figur in dem Palazzo Grassi ist sehenswert. Sie wurde in einzelnen Teilen bei der relativ kleinen Türe hereintransportiert und dort zusammen gebaut, man sieht keine Schnittstellen. Die Menge an Arbeiten ist meiner Meinung nach enorm. Es handelt sich um Plastiken bei der bei jeder einzelnen alles bis ins kleinste Detail erst als Vorform gebaut, geformt, geschnitzt, was-immer werden musste. Es gibt auch eine Menge an kleinen Figuren, auch diese sind bis ins Detail durchgearbeitet. Nach 3 Stunden und zwei Ausstellungsorten war ich kaum mehr aufnahmefähig, aber selbst Tage danach noch schwingt eine große Beeindruckung in mir über diese Ausstellung. Das Thema ist den versunkenen Kulturen gewidmet, man findet alles von der Antike und ebenso von alten Sagen aus den verschiedensten Kulturkreisen, sehr spannend wie ich persönlich finde und eine Reise wert.
  12. Midwest, Wisconsin Einen Teil den man als Tourist eigentlich weniger bereist, die meisten zieht es nach New York, San Francisco oder zumindest Chicago. Gelandet in Chicago und dann mit dem Mietwagen hinauf in den Nordwesten nach Wisconsin. Chicago ist durchaus sehenswert, doch das lag diesmal nicht am Plan. Wenn man mit dem Wagen losfährt, bemerkt man wie flach die Gegend ist. Das zieht sich so bis Rockford und ab Janesville wird es sanft hügelig, Betonung aber auf sanft. Meine Reisewoche beschränkten sich auf die Umgebung von Madison, hauptsächlich westlich davon. Ein paar Dinge die auffallend sind, wenn man andere Teile der USA kennt: Es ist ein Farmland, überall mittlere bis ganz große Farmen, kleine Bauernhöfe wie in Europa hab ich nirgends gesehen. Die Vorfahren aus Wisconsin sind ca. zu 50% deutscher Abstammung, gefolgt von Skandinaviern. Man findet immer wieder Namen wie Kleinholz, Mueller usw., auch Sprüche wie „Willkommen“ anstatt Welcome. Madison ist eine Unistadt großen Ausmaßes, es gibt sehr viele Studenten hier. Die Städte und Orte sind ziemlich sauber, verglichen mit anderen Orten der USA, als ich vor 2 Jahren das erste Mal im Sommer hier war fiel mir das ganz positiv auf, alle Rasen sind pipifein gemäht, sehr ungewöhnlich für andere Teile. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit, die Natur teils sehr schön, aber Achtung: man sollte sich genau erkundigen welche Wanderwege öffentlich frei stehen, wild drauf los und auf privatem Grund zu wandern ist in den USA nicht zu empfehlen, die Eigentümer können das als Eingriff, als Überfall interpretieren. Hier ein paar Bilder, die eher davon etwas vermitteln als viele Worte. Ach ja, meine Kameraausrüstung ist eine Sony A7 mit Fremdobjektiven, Leica R, 21,35,50,135mm Ankommend in der Abenddämmerung zeigt sich solche Skyline obwohl kaum mehr verwendet, weil alles bereits wie bei uns in Plastik verpackt wird stehen überall diese Silos Die Farmhäuser sind Relativ klein, gegenüber den vielen großen Farmhallen, Stadeln und sonstigen Wirtschaftsgebäuden rundherum, die Erklärung eines Einheimischen: Na der Farmer benützt es ja fast nur zum Schlafen, den Rest seiner Zeit verbringt er in den anderen Gebäuden arbeitend. Im Zentrum von Madison ein großes "römisches" Bauwerk, man kann oben hinauf aufs Dach und einen Rundblick über die Stadt genießen, man sieht beide Seen die die Stadt umgeben. so sehen die langen modernen Siloschlangen aus, die heute benützt werden
  13. Ich möchte an dieser Stelle anregen,dass Sony speziell die Veränderungen bei der Gestaltung der ISO Automatik auf die alten Modelle übernimmt. Ich war erfreut zu hören das die Wahl der Untergrenze der Belichtungszeit jetzt möglich ist. Eine Funktion die schon meine alte D3 von Nikon mit sich brachte. Der Weg über M und ISO Automatik empfinde ich nicht so logisch in der Bedienung. Welche Dinge liessen sich noch übertragen? Vielleicht können die A7RII Besitzer mal ergänzen welche Verbesserungen es in der Praxis gibt. Danke Jürgen
  14. In diversen Foren bin ich auf Beiträge von frustrierten A7*-Fotografen gestossen, die sich über die im Vergleich zu Canon und Nikon höhere Verschmutzungsanfälligkeit des Sensors beklagen, sowie über die grösseren Schwierigkeiten, den Sensor selber zu reinigen. Betroffen scheint vor allem wegen des fehlenden Tiefpassfilters die A7r zu sein, aber auch die anderen Modelle, bei denen die integrierte Sensorreinigungsfunktion angeblich nicht so effektiv arbeitet wie bei vergleichbaren Canon- und Nikon- Kameras. Im Testbericht von www. fotointern.ch lese ich z.B. über die A7II: "Effizienter als beim vorherigen Modell scheint die Sensorreinigung dennoch nicht zu sein, denn der Sensor musste während der Testphase mehrmals mittels Blasebalg gereinigt werden". Wie gross ist das Problem wirklich? Vor allem die Freunde von Altgläsern bzw. Festbrennweiten, die dauernd das Objektiv wechseln, müssten vor allem davon betroffen sein. Bevor ich ein paar Tausender in die Hand nehme, um in das A7-System einzusteigen, möchte ich diesen für die Praxis sehr wichtigen Punkt geklärt haben
  15. Hallo, Ich brauche dringend ein sinnvolles Tele. Mein Minolta AF 75-300mm 4.5-5.6 ist qualitativ unbrauchbar und für die Tonne. Da ich eine A6000 und A7 spiele ich mit den Gedanken mit das SEL70200 F4 zu kaufen. Natürlich ist es relativ teuer dafür aber mit Stabi. Nachdem ich allerdings vom Minolta MD 35-70 3.5 so begeistert bin denke über Alternativen nach. SEL70200 F4 -> € 1.200.- / 840g Alternativen: Tamron 70-300 4.0-5.6 USD (A-Mount + LA-EA4) -> €300.- / 760g Minolta 70-210 F4 Canon FD L 80-200 F4 (Canon FD L 300 F4) Habt ihr Erfahrungen mit diesen Tele bzw. weitere Empfehlungen (<1kg). Danke LG Georg
  16. Ich habe in der Vergangenheit schon bereits mit Adapterplatten für die NEX 7 experimentiert. Siehe Fotos 1-3. An der A7r stört das ganze an der Displayseite. Hier also mein aktueller Versuch. Die A7 x hat eine Bohrung die zum unverdrehbaren Anschluß des Handgriffs dient. Ich habe deshalb eine Bohrung an der passenden Stelle mit einem abgebrochenen Bohrer 2,5mm als Passerstift angebracht. Die Kameraseite ist mit Sandpapierklebeband das für Treppenkanten geliefert wird versehen. Die Vertiefung ist mit einem 25mm Forstnerbohrer (als erstes Bohren) angefertigt. Die Schrägführung mittels 45° Schnitt Kreissäge vorgenommen worden. Gleichzeitiger Effekt ist eine Reduzierung des Schatteschocks an der A7r mittels Zusatzgewicht. LG Jürgen
  17. Ei, ich wuensche mir wenigtens ein orginal objektiv fuer meine sony. Was koennte man da wohl nehmen? Zum hintergrund: Ich habe eine A7II ohne zoomkit. Ich habe manuelles altglas: +++ 17mm ++ 28mm +++ 50mm -- 500mm +- zoom 28-70 +- zoom 70-200 [+ und - ist meine persoenliche einschaetzung der qulitaet der objektive] Was mir noch ein bischen abgeht ist ein schoene 80er festbrennweite. Damit bin ich sehr zufrieden, ich mag so fotografieren. Die sind alle komplett manuell, kein exif, keine blendenautomatik, kein stabbi, kein AF, also langsam. Was ich gerne noch haette ist ein schnelles objektiv das meine kamera vollstaendig unterstuetzt. Also mit AF, exif, brennweitenuebertragung fuer den stabbi und natuerlich blendenautomatik, das volle programm. Das spricht eigentlich sehr fuer das: Sony SEL2470Z Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 Oder was meint ihr koennte man sonst noch nehmen? Eigentlich gibt es garkein alternative soweit ich mich auskenne. Bischen schade das ich dort fuer OSS zahle was ich bei der A7II garnicht benoetige. Oder kann man argumentiern das 2 stabbis besser sind als einer? Gibt es dazu tests? Vorschlaege willkommen. w Ps.: eine alternative faellt mir grade selbst ein, man koennte das kit-zoom versuchen auf ebay zu bekommen. Das waere dann wohl billiger als das zeiss...
  18. Hallo, da ich meine A7II zu einem lächerlich günstigen Preis bekommen habe, habe ich mir gleich das Paket mit dem Kit-Objektiv geholt. Da ich doch sehr gerne Landschaften und typische Street-Motive fotografiere sind 24-35 mm mein liebster Brennweiten-Bereich Nun wollte ich wissen, ob sich der Wechsel vom Kit auf das FE 28 2.0 lohnt. Dass es Lichtstärker ist, wäre schon einmal ein großer Pluspunkt, da ich durchaus auch gerne einmal bei düsteren Bedingungen unterwegs bin oder Astro-Fotos mache. Auch Gewicht und Größe sprechen für das 28 2.0. Mich würde interessieren, wie es sich sonst im Alltag schlägt und Potential zum Immerdrauf hat; vor allem eben verglichen zum 28-70. Oder ob zB das 35 2.8 gepaart mit einem Samyang für Landscape die bessere Wahl ist. Oder ganz eine andere Kombination.. Ich freue mich sehr über euer Erfahrungen!
  19. Degemer mat an Breizh... ... oder wie der Nicht-Bretone zu sagen pflegt, Bienvenue en Bretagne. Eigentlich sollte unser Urlaub nach England gehen, da wir uns aber nicht einigen konnten, welches Auto wir auf der falschen Straßenseite kaputt fahren, haben wir uns kurzerhand für die gegenüberliegende französische Küste entschieden und sind in die Bretagne gefahren. Dafür dann aber auch direkt ans Ende der Welt: ins Finistère, lat. finis terrae, weil die Römer dachten, von da aus geht's nicht mehr weiter... Dort haben wir die erste Woche in Kerdreux verbracht, einem kleinen, denkmalgeschützten Dörfchen auf der Halbinsel Crozon. Als Ausrüstung hatten wir die Sonys A7 (II) mit und, neben einem Kit-Objektiv noch folgende Fremdobjektive Canon FD 20mm, 24mm, 35mm TS Tamron 90mm/Sigma 105mm Macro Minolta 35-70mm, 75-150mm und 50mm Macro P.S. Einige Bilder wurden schon hier im Forum gezeigt, wir hoffen es ist ok, wenn wir sie hier noch einmal im Zusammenhang bringen
  20. Europameisterschaft zu Ende. Gratulation an Portugal auch wenn ich es den Isländern gegönnt hätte ;-) Zum Thema: Ich habe versucht auch heute Abend (die Spiele davor auch) in dem ganzem Fotografen gewusel eine Sony A7(xy) zu entdecken - leider nicht... Habe nur eine Canikon Dominanz erkennen können! Woran liegt das? Meinungen, Ideen?!
  21. Hallo ihr, ich habe eine Frage wie man das USB Dock von einen Sigma Objektiv (in meinem Fall Canon 150mm-600mm Contempoary) richtig an einer Systemkamera (A7(xy) A6000/6300 nutzt. Fragen: 1. An einer DSLR mag es sein das man den Fokuspunkt nachjustieren muss, sei es nun in der Kamera selber oder halt mit dem Sigma Dock an der Linse. Braucht man diese Fokuspunktjustierung auch an einer Systemkamera? 2. Welche Einstellungen übernimmt die stabilisierende A7 (II, RII, SII) wenn ein Objektiv mit Stabilisator über dem MC11 Adapter hinzugefügt wird? Bei nativen Objektiven schalten sich ja manche Achsen an der Kamera aus wenn ein Stabi in der Sonylinse erkannt wird. Wie ist das im Falle des MC-11 Adapters + Linse ? 2a. Wenn das MC-11 Adpater und die stabilisierten A7 Modelle nicht hinbekommen. Welcher Stabi ist dann besser? a ) Der Stabi der Kamera ? b ) Der Stabi des Objektivs ? (ich habe mal irgendwo gelesen das die Sigmastabis die besten auf dem Markt seinen sollen) 3. Welche Einstellungen lohnen sich? Die Individualisierungsmodi sind selbst erklärend - aber welche Einstellungen lohnen sich wenn man keinen Stabi in der Kamera hat A6300/A6000? Welche nicht? Freue mich über Kommentare und Hilfestellungen.
  22. Die angekündigten Preiserhöhungen von 20% für Deutschland und Europa ab 1.August werden aus meiner Sicht das Ende der Expansion von Sony FF Kameras einleiten. Ich habe bisher regelmässig in Innovationen investiert. Davon nehme ich jetzt Abstand. 1. Die Produkte gelangen nicht ausgereift auf den Markt ( Bajonett A7R), Überhitzungsproblem und Belederung NEX 7, 2. Preise galoppieren in Schritten davon, die nicht durch Leistungsteigerungen gerechtfertigt sind, geschweige den durch in Deutschland stattfindende Gehaltserhöhungen. Ich bin dann mal raus. Eine Investition von 2000.-€ oder mehr ist nur gerechtfertigt, wenn das Produkt eine mindestens 15 Jährige Halbwertszeit hat. Dies traue ich Sony nicht zu. LG Jürgen
  23. Hallo Ihr ich möchte/meine Frau sagt ich Bilde mir ein, ;-) ein neues Objektiv für Indien über Sylvester zu brauchen. Normalerweise komme ich ja mit den Festbrennweiten (35mm 1.4 & 2.8, Batis 85mm, 15mm Voigthländer, 50mm 1,2 Samyang) - dazu das 24-240mm auf Städte Trips usw. super aus. Im vergangenen Tasania Urlaub hat mich die wechselei auch wegen dem 150-600mm ein bisschen genervt. Ich bin aktiv Urlauber der auch gern mal seine Kamera nur unter's Handtuch legt wenn er ins Wasser geht... So die Situationsbeschreibung: Ich denke an ein 24-70 ... natürlich würde ich am liebsten sofort zum neuen G-Master greifen... ich verfolge schon ganz sehnsüchtig den Thread hier) aber gibt es auch Alternativen ? Meine Überlegungen (den MC11 Adapter hab ich schon) Sony 24-70 4.0 Sigma 24-70 + MC11 Sigma 50-100 Apsc + MC11 Sigma 24-105 + MC11 Was lohnt sich? Qualität? Nativ vs Adaptiert ? Möchte ungern Objektive wechseln - oder bin ich nur zu Faul?
  24. Hallo Forianer, komme von Nikon und verwende mittels Novoflex Adapter schon einige Nikon Objektive an der A7. Alles manuell ohne elektronische Verbindung (oder weiß jemand wie sich das mit NIKON Optiken realisieren liese????) Suche nun noch gutes ein UWW Objektiv, für guenstiges Geld! Das wären schon "zwei" Fragen.... Tipps? Empfehlungen? Erfahrungsberichte? Gerne - und auch gerne Danke VG Peddie https://500px.com/NickyNikon https://www.flickr.com/photos/nickynikon/
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