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  1. Malta, eine Insel auf der Höhe Nordafrikas, ich denke viele kennen Malta bereits sehr gut. Ich war zum ersten Mal vor 5 Jahren dort und die Eindrücke sind kurz gefasst Folgende: Beim Ankommen mit einem Taxi zum Hotel erschienen mir die Ortschaften so sehr miteinander verwachsen, dass ich mich fragen musste ob das nur eine endlose Stadt ist oder die auch leere Landflächen dazwischen haben. Haben sie natürlich auch... Das Licht ist wärmer im Farbton und es scheint im Sommer so gut wie ausschließlich die Sonne auf einem wolkenlosen Himmel. Regentage gibt es nicht, man braucht kein Wetterapp. Die Häuser haben alles diesen gelblichen Ton, weil aus Stein der Inseln gebaut, zumindest die alten. Die Sprache ist eine Art arabischer Dialekt gemischt mit spanischen, italienischen und englischen Teilen. Zum Glück sprechen die Maltesen ein hervorragendes Englisch, so dass man nie Sprachprobleme bekommt. Die Insel ist touristisch voll aufgeschlossen und dies ist mehr oder weniger die Haupteinnahmequelle. Süßwasser wird aus dem Meer aufbereitet, kein Wunder bei den ‚millionen’ von Touristen jährlich. Die Religion ist christlich katholisch und es gibt etwas über 200 Kirchen und dementsprechend ständig irgendwelche Feste mit Kapellen und Feuerwerk. Das scheinen die Maltesen zu lieben, oder es läuft heute mehr für den Tourismus ab? Jedenfalls finde ich diese Umzüge abends am Besten, wenn die Musiker der Blaskapelle schon etwas beschwipst sind und das ganze Orchester leicht neben den Noten spielt. Dann finde ich die Musik erst richtig gut und locker und das ist für mich zumindest jedes Mal ein Genuss. Das Licht tagsüber ist enorm hell, blendend hell, so dass der Mitteleuropäer geblendet ist die ersten Tage. Schön warm und weich wird es ab 5h und vor allem am Stand, das ist für mich die beste Zeit baden zu gehen. Tagsüber braucht man Aircondition oder einen Ort an dem es Luftzug gibt. Aircondition ist aber fast überall vorhanden. Die Menschen sind sehr freundlich (ich war jetzt schon 5x dort), das Meer ist Anfang Juni herrlich warm, verglichen mit den Temperaturen der heimischen (Österreich) Badeseen. Ich persönlich bevorzuge ruhigere Gegenden, es gibt viele junge Leute, zB. Maturaklassen die die Nächte durchfeiern. Wenn man das vermeiden möchte muss man sich genau erkundigen wo das Hotel liegt. Die Landschaft ist sehr karg und wenig grün im Sommer, naja es regnet ja nicht. Anstatt viel zu erklären einfach ein paar Bilder... Sonnenaufgang, auf den alten Häusern wird schachtelförmig aufgestockt am Meer Madonnen überall Blasmusik mit Heiligen bunt
  2. Hallo Forum, ein Bekannter hat mich gefragt ob ich ihm helfen könnte (Ich selbst habe eine DSLR Vollformat, aber habe den Markt nicht so im Blick): Er will ein Kamerasystem kaufen und tendiert derzeit zur Canon 700D + Tamron 17-50 2.8 + 55-250 + 85 1.8, ggf. kleines Stativ und Polfilter. Ich habe ihm gesagt, er solle sich auch mal spiegellose Systemkameras anschauen. Er reist beruflich viel und kennt sich auch etwas aus in der Foto-Materie (Blende, Zeit, ISO usw.) Hat früher analog fotografiert . Er will Street, Menschen und Landschaft, auch öfters mal abends fotografieren. Also ziemlich das was die meisten so knipsen, wenn sie reisen :-D Ich selbst kenne mich aber bei den Systemkameras auch noch nicht so gut aus, deshalb eine erste Frage: - Was wäre kompakter bei ähnlicher BQ und Flexibilität? Wir waren zusammen im Elektronikmarkt und haben die A6000 und OM-D10 in der Hand gehabt. Die OM-D mit dem mini Zoom war cool, weil man die sogar (knapp) in die Hosentasche bekommt. Allerdings haben wir keine Ahnung was da Bildqualitativ bei rauskommt. 1. A6000 + SEL 16-70 f4 + 55-210 + FB 2. OM-D10 + 12-35 + 75-300 + 45 1.8 3. 700D + Tamron 17-50 2.8 + 55-250 + 85 1.8 Wie schlagen sich die von uns gewählten Kombinationen in Sachen Größe, Gewicht und Leistung? Hat jemand mehr Einblick und kann uns in die richtige Richtung schubsen? :-D
  3. From the album: England

    An der Kanalküste noch etwas näher an Eastbourne. Ist ein altes Foto aus meiner Zeit ohne Systemkamera.
  4. From the album: England

    Seven Sisters in der Nähe von Eastbourne. Auch aus meiner Systemkamera freien Zeit.
  5. Julbe

    Am Jakobsweg

    Die Jakobswege durchzogen im Frühmittelalter ganz Europa.Bevor sie Spanien erreichten sammelten sich die Wege auf 4 Hauptrouten in Frankreich.Le Puy de Dome in der Auvergne war einer der Ausgangspunkte für die Weiterreise nach Spanien. Der Weg hatte enorme religiöse,politische und wirtschaftliche Bedeutung.In Frankreich ist der Weg noch individueller und Volksmassen wie später in Spanien,sind noch nicht zu beobachten. Conques,ein wichtiger Ort:
  6. Mitte März war ich mit meinem Bruder auf einer einwöchigen Fotosafari in der Masai Mara. Dort ist Nebensaison und Beginn der Regenzeit, es waren also schon einige heftige Schauer zu erwarten. Das fanden gerade spannend und erhofften uns ein schöneres Licht, als bei reinem Sonnenschein. Außerdem ist zu dieser Zeit das Gras in der Savanne eher kurz, was die Tierbeobachtungen erleichtern sollte. Allerdings ist die Vegetation auch eher untypisch grün. Wir hatten uns nach sehr langen Recherchen für eine dezidierte Fotosafari entschieden und die Reisekosten eher durch die kurze Reisedauer im Rahmen gehalten. Veranstaltet wurde das Ganze von Uwe Skrzypczak, einem recht bekannten Tierfotografen, der viel in der Masai Mara unterwegs ist. Für die Auswahl waren letztlich ein paar Punkte entscheidend, die sich auch im Nachhinein als Knackpunkte herauskristallisiert haben. 1. Direkter Zugang zur Masai Mara, wodurch man nicht auf die Öffnungszeiten eines Tores angewiesen ist. Wir konnten also schon vor 6:00 Uhr losfahren und kamen auch erst gegen 19:30 zurück. 2. Offroad-Permit. Dadurch konnten wir den Tieren wirklich folgen und uns auch so platzieren, dass man ein optimales Licht bekam. 3. Nur zwei Fotografen pro Fahrzeug, jeder hat also eine eigene Bankreihe. Das ist wirklich essentiell, vor allem für Fotografen mit großer Kleinbildformat-Ausrüstung. Für uns mit µFT wäre es vielleicht auch so gegangen, aber man kommt sich auch dann noch sehr ins Gehege. Außerdem steht der Jeep doch deutlich ruhiger, wenn nur ein anderer Fotograf rumwackeln kann. Möglich wäre natürlich auch eine Fahrzeugvariante mit drei Sitzreihen gewesen, aber dann werden die Autos doch recht lang und sind nicht mehr so geländegängig. Die Lodge, die wir hatten, war eher „basic“. Das störte aber nicht wirklich, da wir dort ja eh fast nur zum Schlafen und zum Abendessen waren. Was nicht ganz so gut war: der ständige Kampf um Strom. Gerade bei den Spiegellosen verbraucht man ja doch den einen oder anderen Akku, und da ist es nicht so toll, wenn der Generator um 10:00 Uhr abends ausgeschaltet wird. Wir haben aber eine Stunde „Nachspielzeit“ herausgehandelt, so dass wir fast jeden Tag mit vollen Akkus starten konnten Dass die Reise nicht wirklich eine Erholungsreise war, versteht sich von selbst. Aber man könnte ja bei Bedarf noch ein paar Tage Strand oder was auch immer dranhängen. Was wir vorab nicht bedacht hatten, war die Frage nach den richtigen Fahrern. Von denen hängt die Qualität der Safari nämlich ganz entscheidend ab. Wenn man nur in einer Lodge den dort angestellten Fahrer bucht, kann das auch ein ziemlicher Fehlgriff werden. Wir hatten jedoch Glück – bzw. Uwe Skrzypczak hatte bewusst das bestmögliche Team geordert. Er macht seine Fahrten in der Masai Mara ohnehin nur mit dem bei vielen Naturfotografen bekannten Masai-Fahrer Joseph und seinem Team. Besser konnte man es nicht treffen. Unsere Guides wussten nicht nur, wo sich die Tiere verstecken, sie fuhren uns auch in aller Regel in die optimalen Positionen und brachten uns auch trotz nicht einfacher Flussdurchquerungen immer gut zurück in die Lodge. Uwes Reisen sind alle sehr auf Raubkatzen ausgerichtet. Vögel interessieren ihn gar nicht und auch Gazellen und Antilopen taugen für ihn eher als Raubtierfutter, denn als Fotomotiv. Im Sommer mag das etwas anders aussehen, denn während der Migration kommt man um die großen Herden eh nicht herum. So hatten wir schon vermutet, dass wir verschiedentlich einzelne Löwen oder auch mal ein Rudel fotografieren werden. Auch auf Fotos Geparden, Leoparden und Hyänen hatten wir gehofft. Und dass ein paar Elefanten, Zebras und Giraffen nicht fehlen würden, war auch klar. Nicht eingestellt waren wir jedoch auf die Menge an Sichtungen und auf die teils doch spektakulären Situationen, die wir zu sehen bekamen. Obwohl – oder vielleicht gerade weil – die Masai Mara zu dieser Jahreszeit einen oft eher leeren Anschein hat, sahen wir fast alle Raubkatzen in mehr als ausreichender Menge, was dann leider auch zu einer enormen Anzahl an Fotos führte, deren schiere Menge noch lange für Spaß am Computer sorgen wird. Ich werde hier tageweise über die Reise berichten und auch ein wenig über die verwendete Ausrüstung und meine Erfahrungen damit schreiben. Bei den eingefügten Bildern verwende ich keine Wasserzeichen (da ich die nicht mag). Beachtet bitte, dass alle urheberrechtlich geschützt sind. Hans Löwe im schönsten Morgenlicht Zebrakampf Stimmung gab es natürlich auch
  7. Werde dieses Jahr in die USA fliegen. Zum ersten Mal mit meiner Olympus on tour, vorher hatte ich auf Reisen immer die große Spiegelreflex (5D2) dabei. Mal sehen wie meine Erfahrungen sein werden Auf jeden Fall stellt sich mir die Frage, da es auch kein reiner Fotografie-Urlaub wird, (wir besuchen u.a. die ehemalige Gastfamilie meiner Freundin nähe Rocky Mountains plus New York) was ich in Sachen Stativ machen soll. Jetzt überlege ich noch wegen einem Stativ. Bisher hatte ich ein Feisol Carbon Reisestativ dabei. Ich überlege aber, ob ich nicht noch leichter unterwegs sein möchte - eventuell nur mein Gorillapod. Der Stabi in der OMD ist ja schon echt gut und ich bräuchte es halt für Langzeitaufnahmen von Wasser oder wenn ich Hi-Res ausprobieren möchte (Windstille vorausgesetzt) Bringt ein Monopod was? Aber ich glaube der wäre gar nicht mal so viel kleiner als mein Feisol im Koffer... Ist wahrscheinlich alles eine Frage der eigenen Präferenz. Und wahrscheinlich werde ich doch mein Feisol reinquetschen ins Gepäck, aber mal kurz nach Erfahrungen fragen kann ja nicht schaden
  8. Hallo liebes Forum, Ich würde mir zu meiner alpha 6000 gern ein Stativ Kaufen, welches ich auch mal mitnehmen kann, wenn ich unterwegs bin. Mit unterwegs meine ich im Urlaub auf Städtetrips, Tagestrips mit dem Auto,.... Ich habe schon ein uraltes Stativ namens Revue 25, welches mindestens so alt wie die Bezeichnung sein dürfte und bei dem die Kurbel zum hoch und runterfahren der Mittelsäule leider direkt am Stativ Abgebrochen ist. Nun bin Ich auf der Suche nach einem Ersatz dafür. 1. Was muss bzw sollte man für ein Stativ ausgeben um auch brauchbare Qualität zu bekommen? Bekommt man da schon was brauchbares für maximal 100 Euro? 2. Wie hoch bzw groß sollte das Stativ sein? Beste Grüße Andreas
  9. Hallo zusammen , ich brauche bitte eure Hilfe oder Tipps zum Thema System/ReiseKameras. Kurzinfo vorab: - Einsteiger/Hobbyfotograph - Ich starte bald eine längere Reise mit dem Rucksack (12Monate, Mittel-Südamerika,Neuseeland, Asien, Fernost) - Ich möchte keine Spiegelreflex mitnehmen. a) Gewicht , Größe ,c) zu auffällig ( was in bestimmten Gebieten unangenehm wäre) - Ich habe bisher nur Erfahrungen mit der OutdoorCam FT2 von Lumix gehabt und derzeit mit der Sony alpha 58 --> also ein reiner Hobbyknipser auf Reisen - Konnte mich gut an den Sucher gewöhnen, und bin sehr erstaunt, dass so wenige Systemcams einen haben, "braucht" man diesen wirklich nicht? Wer hat hier einen Tipp oder etwas worauf ich besonders achten sollte bei der Wahl einer passenden Kamera? Möchte im Bereich bist ca 500Euro bleiben, da es eben der teuerste Wertgegenstand in meinem Gepäck ist, und leider unterwegs sehr leicht was passieren kann. Meine bisherigen Favoriten sind: -> Nikon 1 V1 (klein,günstig,Sucher) -> Sony Nex-6 (teuer,tolle Bilder,Sucher) -> Fujifilm X-A1 (kein sucher, gute testergebnisse) Und als Alternative Kompakte Digitalkams, vielleicht weniger "Möglichkeiten" dafür für einen Einsteiger vllcht verträglicher: -> Nikon Coolpix P7800 -> Canon Powershot G16 -> Canon PowerShot G1 X Vielen Dank! Und schönen Gruß. PS: Hoffe ich habe alle "brauchbaren" Informationen geliefert, falls etwas fehlt, bitte Bescheid sagen.E --Edit-- PPS: Ich möchte die Kamera zum fotographieren, dh Reisefotographie (Landschaft, Häuser, Natur, evlt Tiere und Menschen) jedoch habe ich eine kleine GoPro zum Filmen dabei,daher lege ich auf Video-Modus nicht so großen Wert. Danke
  10. Daiyama

    Bengaluru

    Hallo, Anfang April hatte ich dienstlich das Vergnügen in Indien einen Workshop mit einem Kollegen zu geben und auch 2 halbe Tage Zeit zu haben die Stadt etwas zu erkunden. Hier möchte ich ein paar Impressionen zeigen. Wichtigstes Fortbewegungsmittel ist das TucTuc, deshalb erstmal ein paar Bilder vom TucTuc aus: Fahrer:
  11. SeenByAlex

    Nepal

    Hier einige Foto von meiner Nepalreise im März/April. Alle gemacht mit einer Lumix G7 oder einer Sony RX100 Mark IV. Alle Fotos sind hier zu finden seenbyalex.de . Bin auf eure Meinung gespannt!
  12. Welcher wasserdichte Equipment-Koffer ist für die Tropen empfehlenswert ? Er soll in die Flugzeugkabine/Handgepäck mitgenommen werden. Also nicht mehr als 55x40x23 cm groß und möglichst leicht sein.
  13. Hallo Miteinander, nachdem ich in einer Woche für 3 Wochen nach Ecuador fliege und noch nicht wirklich weiter mit meiner Entscheidung bin welche Objektive mitkommen sollen dachte ich mir, mich mal hier nach weiteren Meinungen umzuhören. Meine Verlobte und ich, beide fotografieren leidenschaftlich gern, machen wie gesagt eine 3 Wöchige Reise nach Ecuador. Auf dem Plan stehen Amazonas Dschungel, Tages Trekkingtouren (mit gesamtem Gepäck) und Galapagos. Wir haben zusammen 2 Kameras, eine EM-10 und eine EM-5 - beide kommen mit. Zur Auswahl habe ich nun folgende MFT-Objektive: Olympus 12-50 mm (3.5-6.3) Kitbojektiv Olympus 14-150 mm (4-5.6) Panasonic 12-35 mm (2.8) Panasonic 100-300 mm (4.0-5.6) Samyang Fisheye 7.5 mm (3.5) Panasonic 20 mm (1.7) Panasonic 25 mm (1.4) Olympus 45 mm (1.8) Nachdem wir eigentlich "leicht" unterwegs sein wollen, das heisst pro Nase einen Rucksack den wir auch die meiste Zeit auf dem Rücken tragen werden, ist Gewicht ein entscheidender Faktor. Nicht zu vernachlässigen ist bei mir auch die Angst, unter Umständen doch jemanden auf die Idee zu bringen, mich um mein Equipment zu bringen. Ich liebe das 12-35 aber irgendwie ist es mir doch zu wertvoll um mir auf einer Backpacking Reise, vor allem in Südamerika abhanden zu kommen. Momentan tendiere ich zum 7.5 mm, 20mm, 45mm, 14-150 mm und 100-300 mm. unter Umständen noch das 12-50 wegen Abdichtung und Makro. Wobei wie gesagt das 12-35 eigentlich mein Immerdrauf Liebling ist. Was ist eure Meinung? Viele Grüße La Espada
  14. Im Frühjahr habe ich eine 14-tägige Fotoreise durch Irland mitgemacht. Start war am 22.04. und Ende am 07.05.2017. Wenn Interesse besteht werde ich hier über die Tour berichten. Vom Flughafen Dublin ging es mit dem Taxi in die Stadt und dann ab in die City. Das Wetter war wie erwartet, nicht zu kalt, ein kurzer Nieselregen und keine Sonne. Das größte Denkmal Dublins, wahrscheinlich sogar von ganz Irland. Die Spire of Dublin ist eine 120 Meter hohe Nadel, wofür sie steht habe ich leider nicht herausgefunden. Bis 1966 stand an dieser Stelle eine Nelson Säule, die von der IRA gesprengt und 2003 durch die Spire ersetzt wurde. Zu Füßen der Nadel fanden sich ein Musikerduo ein, direkt neben einer gut befahrenen Straße. Nicht der beste Platz für Straßenmusik. Souvenirs finden sich in vielen Läden, fast immer grün und häufig Made in China. Werbung für den eigenen Laden gibt es auch in besonderen Formen. Mit dem Schwimmbus sind wir nicht gefahren, die Truppe an Bord hatte aber sichtlich Spaß.
  15. Liebe Fernreisende und Fotofreunde, Das nördlichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate ist weitaus weniger bekannt als die beliebten Urlaubsziele Dubai oder Abu Dhabi. Durch seine Nähe zu der omanischen Halbinsel Musandamund zum Hadschar-Gebirge, an dessen Fuße Ras Al Khaimah liegt, ist es dennoch eine äußerst interessante Destination. Wer die Emirate abseits vom Prunk und künstlichen Tourismusattraktionen kennenlernen möchte, ist in Ras Al Khaimah (auch kurz RAK genannt) richtig. RAK entspricht also einem traditionellen Emirat und hat sich im Gegensatz zu Dubai nicht zu einer artifiziellen Metropole entwickelt. Ebenso steht der höchste Berg der Vereinigten Arabischen Emirate, der Jebel Jais (1934 m) in Ras Al Khaimah. Grund genug für einen Fotografen und Bergliebhaber das nördlichste Emirat zu besuchen und zu fotografieren. Ich habe einen einwöchigen Winterurlaub zu Weihnachten 2017 hier verbracht. In den folgenden Zeilen möchte ich euch das unbekannte Emirat Ras Al Khaimah ein wenig näherbringen, ein paar Tipps und Ausflugsmöglichkeiten rundum Ras Al Khaimah vorstellen und euch meine Fotos zeigen, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe. Ich hoffe euch gefällt es! Hier findet ihr meinen ausführlichen Reisebericht mit vielen Fotos und ein paar Tipps zum Fotografieren in den Emiraten! Über meine Foto-Ausrüstung gibst auch noch was zu Lesen. http://www.sc-fotoblog.com/ras-al-khaimah-das-unbekannte-emirat/ LG, Stefan www.sc-fotoblog.com
  16. Ich hatte über die Feiertage einen längeren Aufenthalt in Minsk. Minsk ist irgendwie in Deutschland so eine Stadt, die leicht übersehen wird. Für uns kommt nach Warschau dann gleich Moskau. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, was noch stand wurde dann fast ausschließlich beim Wiederaufbau neu gestaltet, sodass es zum Ende der Sowjetunion eine typische Sowjetstaat, grau und eher unspektakulär, manchmal etwas protzig und monumental war. Mittlerweile hat sich einiges getan und es wird viel (von Chinesen) gebaut. Leider auch sehr viele große Wohnsilos, denn die Stadt wächst sehr schnell. Ich hatte leider wenig Gelegenheit zum Fotografieren - ich weiss nicht, ob meiner Kamera bei -30° Celsius zu kalt ist, aber mir selbst definitiv. ich hoffe, ich konnte ein wenig einfangen und dem einen oder anderen gefallen die Fotos. Ich werde sie nach und nach ergänzen, wenn es euch gefällt. (Alle Bilder findet ihr in großer Auflösung in Flickr - einfach draufklicken).
  17. Guten Tag, ich wage es noch einmal, hier ein paar Anfängerfragen zu stellen und freue mich auf Eure Meinung. Im nächsten Monat verreise ich und überlege gerade, was ich fotografieren will und was ich dafür mitnehme. Auf flickr habe ich einen Fotografen gefunden, er heißt Van Yuen, dessen Bilder aus Hongkong mir SEHR gefallen, die meisten mit 50 mm KB Objektiven gemacht: https://www.flickr.com/photos/vanyuen/ So würde ich gern fotografieren können. Aber braucht man eine Leica M und ein Noctilux dafür? Ich hoffe, dass es mir mit einfacheren Mitteln gelingt, gute Streetfotos mit schöner weicher Hintergrund-Unschärfe zu erzielen. Viele verschiedene Fotografien eines Wettbewerbes sind auch hier zu sehen: http://hk.asiatatler.com/street-photography/ So unbekümmertes Fotografieren! Ich freue mich schon auf diese Stadt. Hier noch ein hervorragender deutscher Fotoblog von zwei "Urban Photographers" mit wunderbaren Bildern, ein wenig Street auch, dazu viele Objektivtests an der A7: http://eatthepic.com/blog/ Jetzt wisst Ihr, welche Ziele ich mir so gesetzt habe. In der letzen Zeit konnte ich schon einige Street-Techniken ausprobieren. Die für mich besten Ergebnisse an der A7 erzielte ich mit dem FE55, Blende 1.8, M-Modus, Auto ISO, Zeit ca. 1/100s, AF Spot, mit ausgeklapptem Display zur Kontrolle, nachts aber auch mal manuell. Was mich noch stört: - abends und nachts zu starkes Rauschen - oft noch zu viel Tiefenschärfe - einige Fehlfokussierungen - das SEHR LAUTE Auslösegeräusch der A7, in vielen Situationen verzichtete ich deshalb ganz auf das Fotografieren (Kirche, Konzert etc.) Kürzlich habe ich zwei leise Kameras angeguckt und ausprobiert: 1. Die A7s wäre wohl meine Traumkamera, die Testbilder im Laden waren sehr gut. Aber 2000,- habe ich gerade nicht. 2. Vom Handling her gefällt mir auch eine GX7 mit dem Pana 20er oder Oly 45er. Die Stummschaltung ist sehr sinnvoll, auch mag ich es, von oben in den Sucher zu schauen. Die Ergebnisse sind gut, der AF sitzt, aber wenn man in LR nur eine Stufe vergrößert, sieht es ein wenig nach Digitalbild aus und bei der A7s eben nicht, auch sind die Farben bei der A7s schöner und natürlicher; bei allen Lumixen, die ich kenne, sind Gesichter ein wenig rotstichig und verlangen Nachbearbeitung. Meine Fragen an Euch: - Brauche ich eine lautlose MFT-Zweitkamera für bestimmte Situationen, oder wie macht Ihr das? - Oder spare ich lieber auf eine A7s? - Wie gelingt Euch das Fokussieren auf bewegte Objekte am besten? - Und mit welchem günstigeren Objektiv kann man diesen Noctilux-Look hinbekommen? Danke!
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