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  1. Ahoi! falls die nachfolgenden Kameras a7II, a7RII, a7sII das selbe Bajonett wie die a7s besitzen, können die Erfahrungen hier natürlich auch aufgeführt werden. nach dem Kauf des sel1635z habe ich bemerkt, dass das Bajonett an meiner a7s leichtes Spiel aufweist. und zwar kann ich mein Objektiv nicht nur Zehntel Millimeter hin- und herdrehen.(was ich bisher nicht als schlimm empfand) sondern das Objektiv lässt sich auch mit wenig Kraftaufwand minimal kippen. dass man mit genug Kraftaufwand jedes Objektiv zum wackeln bekommt ist mir bewusst. mein Hauptproblem ist jedoch, dass ich auch ohne zu drücken, zwischen Kamera und Objektiv,nur auf einer Seite, einen Spalt sehen kann wenn ich die Kamera gegen eine Lichtquelle halte. Das heißt natürlich auch, dass das Objektiv theoretisch nicht zentral/plan zum Sensor zeigt. Lichteinfall konnte ich mit einer Langzeitbelichtung und montierten Objektivdeckel nicht erkennen. da die a7s ja schon das verbesserte Vollmetallbajonett besitzt, frage ich mich ob eine Reparatur durch Sony (oder Geissler) mehr bringen würde als bei dem alten "plastik" Bajonett welches ja meist nicht repariert zurückgekommen ist. oder sollte ich lieber gleich zu dem Fotodiox Tough mount greifen? hat der ToughMount überhaupt Vorteile gegenüber dem verbesserten Bajonett der a7s und Co? würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
  2. Beginnend von diesem Post im A7S Thread entzündete sich eine recht konträre Diskussion über die Praxis- und Consumer-Relevanz von UHD / 4K: https://www.systemkamera-forum.de/topic/104200-sony-a7s-alle-infos/page-11?do=findComment&comment=1108698 Da es im A7S Thread zu off-topic wurde, möchte ich an dieser Stelle nur noch mal sehr verkürzt einige der Positionen zusammenfassen: Es gab Stimmen, die meinten, den Unterschied zwischen 2K und 4K würde man bei üblichen Betrachtungsabständen ohnehin nicht erkennen, somit wäre es nur ein Marketing-Hype, um neue Hardware zu verkaufen. Selbst in Kinos würde noch viele Jahre 2K Material und 2K Projektion der Standard bleiben. Andere meinten, den Unterschied könne man sehr wohl erkennen und die "üblichen Betrachtungsabstände" resultierten in der Vergangenheit primär aus der zu niedrigeren Auflösung, die es erforderlich machte, für ein nicht mehr pixeliges Bild einen gewissen Mindestabstand zu wahren. Damit wurde das Bild aber auch gleichzeitig kleiner, so dass ein "Eintauchen" in Details und Handlung (wie z.B. in IMAX Kinos, die z.T. schon mit 8K experimentieren) nicht mehr möglich ist. Es gab außerdem die Position, dass 4K viel zu große Datenmengen produziere, deren Schnitt und Archivierung mit Consumer-übliche Hardware nicht beherrschbar sei. Die Gegenposition relativierte, dass mit effizienteren Codecs (konkret: HEVC / h.265) durchaus schnitttaugliches 4K mit ca. 100 - 200 Mbps gespeichert werden kann, Speicherpreise ohnehin seit langem stetig fallen und aktuelle Schnittlösungen auf weniger leistungsfähiger Hardware auch die Möglichkeit des "Proxy"-Schnitts von geringer aufgelösten Dateien erlauben, also erst das finale Rendering mit den 4K Daten erfolgen muss. In der Diskussion ab dem o.g. Link (z.T. auch schon davor) sind noch diverse weitere Argumente, Positionen, Quellen-Verweise und Berechnungen etc. nachzulesen, die ich jedoch hier nicht alle noch einmal wiederholen möchte. Wie also ist eure Meinung zu dem Thema, was sind ggf. schon eure eigenen Erfahrungen?
  3. Hey Leute, ich stehe mal wieder vor einem Haufen hart verdienten Geldes und damit vor der nächsten harten Entscheidung: Welche Kamera wird als nächstes angeschaft. Vorher ein paar Infos zu mir: Ich bin hauptsächlich Videograf, sprich ich drehe Videos mit der Kamera die ich anschaffe. Momentan besitze ich eine Sony a6000, mit der ich an sich sehr zufrieden bin. Missen möchte ich sie auf keinen Fall. Trotzdem will ich ein Update im Bereich Qualität und Möglichkeiten. Auf jeden Fall möchte ich auch im Sony Bereich bleiben, insbesondere E-Mount da ich dafür nun schon eine gewisse Objektivpalette habe. Aufnehmen tue ich Aftermovies, sprich teilweise am Tag, teilweise bei wenig Licht mit Lichteffekten von der Bühne etc. In kompletter Dunkelheit filme ich wenig. Die meisten Filme werden dabei in 1080p gerendert. 4K ist für mich ein schönes Feature, aber kein muss! Ins Auge gefasst hab ich momentan 3 Kameras: die Sony a6300, also das Update zu meiner a6000. Die Sony a7s, und dessen Mark II Version, die Sony a7s II. Nicht dass ihr jetzt denkt ich will die Entscheidung einfach abgeben und euch entscheiden lassen, ich vergleiche die Kameras schon seit geraumer Zeit und stelle mir immer die Frage: Welche Investition ist für mich am besten geeignet? Deswegen frage ich einfach euch, was würdet ihr mit meinen Präferenzen wählen und warum? Ich bedanke mich für jegliches Feedback und freu mich auf die ein oder andere Diskussion Gerne könnt ihr auch andere Modelle in den Raum werfen, auch von anderen Herstellern! Lg, Dominik UPDATE, 23.08.2016 Nach sehr vielem Hin- und Her habe ich mich nun dafür entschieden, erstmal bis auf weiteres Geld bei Seite zu legen. Vom Preisstandpunkt aus habe ich mich seelisch auf die a6300 eingestellt. Die Entscheidung kann ich jedem empfehlen, der nicht hauptsächlich in der Nacht arbeitet so wie ich. Da dies bei mir aber der Fall ist, werde ich wahrscheinlich doch auf eine a7s II sparen. Ganz einfach aus dem Grund, weil sie ein Low-Light Beast ist und unvergleichliche Bilder bei Nacht liefert. Außerdem glaub ich stellt sie mich mehr zufrieden als die a6300. Warum ich das hier schreib - vielleicht interessiert es den einen oder anderen Leser
  4. Die angekündigten Preiserhöhungen von 20% für Deutschland und Europa ab 1.August werden aus meiner Sicht das Ende der Expansion von Sony FF Kameras einleiten. Ich habe bisher regelmässig in Innovationen investiert. Davon nehme ich jetzt Abstand. 1. Die Produkte gelangen nicht ausgereift auf den Markt ( Bajonett A7R), Überhitzungsproblem und Belederung NEX 7, 2. Preise galoppieren in Schritten davon, die nicht durch Leistungsteigerungen gerechtfertigt sind, geschweige den durch in Deutschland stattfindende Gehaltserhöhungen. Ich bin dann mal raus. Eine Investition von 2000.-€ oder mehr ist nur gerechtfertigt, wenn das Produkt eine mindestens 15 Jährige Halbwertszeit hat. Dies traue ich Sony nicht zu. LG Jürgen
  5. Guten Abend! ich hoffe, es ist nicht unsittlich, sich nicht erst im Vorstellungsfred vorzustellen, aber bei sowas weiß ich immer gar nicht recht, was ich sagen soll Für mich ist das System E-Mount nach 1,5 Jahren immer noch eine Umstellung nach der DSLR Zeit (mit Canon), so ist es nun auch langsam an der Zeit, das Forum zu wechseln... Nach einigen Wochen des Googlens und Verkaufsseiten durchstöbern, landete ich nun hier und habe auch über die Suchfunktion nicht gefunden, wonach ich suche. Folgendes möchte ich: Tierfotografie mit der Sony alpha 7s. Das tat ich bisher mit meinerm Canon 100-400 inklusive Stabi, jedoch ohne Autofokus. Ich möchte das System nun endgültig umstellen und suche daher eine Alternative MIT AF + Stabi. Ich fand das 150-600mm Tamron und das 50-500mm Sigma zu verwenden mit Adapter. Hier stellt sich mir die Frage, ob AF und Stabi unterstützt werden. Das Tamron scheint keinen Stabi für Sony zu beinhalten?? Alternativ kämen mehr Linsen in Frage mit einem Extender/Telekonverter, aber auch hier scheine ich zu blöd zum Googlen zu sein, denn ich finde keinen Extender für E-Mount. Hat einer von Euch Erfahrung mit einer funktionierenden 7s + Extender/Adapter + Telezoom Lösung? Tiere in der Natur sind schnell weg und somit fällt die Stativlösung für mich als dauerhafter Zustand flach... Danke und viele liebe Grüße Steffi p.s.: Wenn das ähnlich hier schon mal diskutiert wurde, könnt Ihr mir auch gerne Links schicken, ich selbst fand wie gesagt nichts brauchbares
  6. Ich möchte an dieser Stelle anregen,dass Sony speziell die Veränderungen bei der Gestaltung der ISO Automatik auf die alten Modelle übernimmt. Ich war erfreut zu hören das die Wahl der Untergrenze der Belichtungszeit jetzt möglich ist. Eine Funktion die schon meine alte D3 von Nikon mit sich brachte. Der Weg über M und ISO Automatik empfinde ich nicht so logisch in der Bedienung. Welche Dinge liessen sich noch übertragen? Vielleicht können die A7RII Besitzer mal ergänzen welche Verbesserungen es in der Praxis gibt. Danke Jürgen
  7. Ich habe in der Vergangenheit schon bereits mit Adapterplatten für die NEX 7 experimentiert. Siehe Fotos 1-3. An der A7r stört das ganze an der Displayseite. Hier also mein aktueller Versuch. Die A7 x hat eine Bohrung die zum unverdrehbaren Anschluß des Handgriffs dient. Ich habe deshalb eine Bohrung an der passenden Stelle mit einem abgebrochenen Bohrer 2,5mm als Passerstift angebracht. Die Kameraseite ist mit Sandpapierklebeband das für Treppenkanten geliefert wird versehen. Die Vertiefung ist mit einem 25mm Forstnerbohrer (als erstes Bohren) angefertigt. Die Schrägführung mittels 45° Schnitt Kreissäge vorgenommen worden. Gleichzeitiger Effekt ist eine Reduzierung des Schatteschocks an der A7r mittels Zusatzgewicht. LG Jürgen
  8. Guten Tag, ich wage es noch einmal, hier ein paar Anfängerfragen zu stellen und freue mich auf Eure Meinung. Im nächsten Monat verreise ich und überlege gerade, was ich fotografieren will und was ich dafür mitnehme. Auf flickr habe ich einen Fotografen gefunden, er heißt Van Yuen, dessen Bilder aus Hongkong mir SEHR gefallen, die meisten mit 50 mm KB Objektiven gemacht: https://www.flickr.com/photos/vanyuen/ So würde ich gern fotografieren können. Aber braucht man eine Leica M und ein Noctilux dafür? Ich hoffe, dass es mir mit einfacheren Mitteln gelingt, gute Streetfotos mit schöner weicher Hintergrund-Unschärfe zu erzielen. Viele verschiedene Fotografien eines Wettbewerbes sind auch hier zu sehen: http://hk.asiatatler.com/street-photography/ So unbekümmertes Fotografieren! Ich freue mich schon auf diese Stadt. Hier noch ein hervorragender deutscher Fotoblog von zwei "Urban Photographers" mit wunderbaren Bildern, ein wenig Street auch, dazu viele Objektivtests an der A7: http://eatthepic.com/blog/ Jetzt wisst Ihr, welche Ziele ich mir so gesetzt habe. In der letzen Zeit konnte ich schon einige Street-Techniken ausprobieren. Die für mich besten Ergebnisse an der A7 erzielte ich mit dem FE55, Blende 1.8, M-Modus, Auto ISO, Zeit ca. 1/100s, AF Spot, mit ausgeklapptem Display zur Kontrolle, nachts aber auch mal manuell. Was mich noch stört: - abends und nachts zu starkes Rauschen - oft noch zu viel Tiefenschärfe - einige Fehlfokussierungen - das SEHR LAUTE Auslösegeräusch der A7, in vielen Situationen verzichtete ich deshalb ganz auf das Fotografieren (Kirche, Konzert etc.) Kürzlich habe ich zwei leise Kameras angeguckt und ausprobiert: 1. Die A7s wäre wohl meine Traumkamera, die Testbilder im Laden waren sehr gut. Aber 2000,- habe ich gerade nicht. 2. Vom Handling her gefällt mir auch eine GX7 mit dem Pana 20er oder Oly 45er. Die Stummschaltung ist sehr sinnvoll, auch mag ich es, von oben in den Sucher zu schauen. Die Ergebnisse sind gut, der AF sitzt, aber wenn man in LR nur eine Stufe vergrößert, sieht es ein wenig nach Digitalbild aus und bei der A7s eben nicht, auch sind die Farben bei der A7s schöner und natürlicher; bei allen Lumixen, die ich kenne, sind Gesichter ein wenig rotstichig und verlangen Nachbearbeitung. Meine Fragen an Euch: - Brauche ich eine lautlose MFT-Zweitkamera für bestimmte Situationen, oder wie macht Ihr das? - Oder spare ich lieber auf eine A7s? - Wie gelingt Euch das Fokussieren auf bewegte Objekte am besten? - Und mit welchem günstigeren Objektiv kann man diesen Noctilux-Look hinbekommen? Danke!
  9. Liebes Board, ich hoffe, es ist okay, dass ich das hier poste: ERSTE ERFAHRUNGEN MIT DER A7S - ich habe meine ersten Erfahrungen in der Landschaftsfotografie mit der A7s als "reine Fotokamera" zusammengeschrieben. Da ich zu dumm bin, Kommentare auf meiner Seite zu aktivieren, sind diese natürlich hier gerne gesehen. Falls es nicht gern gesehen ist, dass ich hier Links zu meinem Blog poste (ist selbst neu für mich) tut mir das Leid - dann bitte ich um Löschung des Threads (bzw. lösche ich selbst).
  10. Hallo zusammen, ich hatte noch keine der drei im Titel genannten Kameras auch nur in der Hand, überlege aber mir für meine Leica-M/Zeiss ZM-Objektive eine davon zuzulegen. Laut Steve Huff bringt die A7s mit ihren "großen" Pixeln die überzeugenderen Ergebnisse. Verzichtet werden muss auf das Mehr an Megapixeln der beiden anderen Kameramodelle (4K interessiert mich nicht so besonders). So weit so gut. Dennoch bin ich mir unsicher, ob es wirklich die 700,- (A7r) /bzw. 1200,- (A7) Euro teurere A7s sein muss und ob die Bildfehler (Moiré, Vignettierung, etc.) bei den beiden anderen Kameramodellen wirklich so gravierend sind, dass sich der Aufpreis lohnt? Welche der Kameras würdet ihr für M-Objektive verwenden und aus welchem Grund? Ist der schweineteure Voigtländer-Naheinstelladapter ein Muss oder gibt es da bessere und günstigere Alternativen? Dank und Gruß Marc
  11. Bestimmt haben es schon viele gehört, jetzt gibt es einen konkreten Termin. Montag um 23 Uhr sind wir schlauer. Hier der Link zum Livestream aus Las Vegas: http://www.sonyalpharumors.com Wer nun etwas verärgert ist (so wie ich) das es schon wieder ein neues Modell geben soll, dem sei gesagt, dass es noch Hoffnung gibt. Angeblich ist das neue Modell kein Nachfolger der aktuellen A7 oder A7r! Naja, also mal abwarten, welche Neuigkeiten uns die nächste Woche bringt. Ich beisse mir jedenfalls in den A... wenn diese Kamera nun einen schnelleren Autofokus und integrierten Bildstabilisator haben sollte. Wäre schön, wenn man erst mal für die aktuelle Kamera eine größere Auswahl an nativen Objektiven hat. Schliesslich ist man ungern der Steigbügel...
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