Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Wobei diese Festbrennweiten dank der Innenfokussierung ja doch (kleine) Zooms sind. Bei parfokalen Zooms habe ich allerdings zu jeder speziellen Objektentfernung für alle Brennweiten die gleiche Entfernungseinstellung. Oder mache ich da einen Denkfehler?

 

 

Wobei die Entfernungseinstellung auch nur eine kleine Brennweitenveränderung darstellt. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich dabei auch nur um eine weitere Korrekturkennlinie in der Objektivfirmware handelt (oder früher halt eine Kurvenscheibe bzw. Schnecke).

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für das 100-100 soll es noch im Februar ein Firmware-Update geben. http://www.43rumors.com/leica-100-400mm-mft-lens-will-get-a-firmware-update-in-february-full-lens-firmware-table/ Bin mal gespannt, ob nur die Tauglichkeit für den Dual-IS II kommt, oder ob noch Anderes optimiert wird. Vielleicht ja sogar die kleinen Inkompatibilitäten, die es im Zusammenspiel mit der E-M1 II gibt?

 

Gruß

 

Hans

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auch wenn man bei Wildlife wohl hauptsächlich mit der Endbrennweite arbeitet, bin ich doch in vielen Situationen sehr froh darüber, dass man mit der Brennweite nachgeben kann,

 

Hier mal 2 Aufnahmen mit 100 mm und recht unterschiedlichen Blenden:

 

3777 x 2592 1/250 f/4! ISO 100 100 mm EV

p2560919.jpg

 

 

 

 

 

3456 x 4608 f/11! ISO 100 100 mm EV

p2570302-3.jpg

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

  • 2 weeks later...

Zum Thema Autofokus beim PL100-400 möchte ich auch noch etwas beitragen. Geschwindigkeit und Treffsicherheit sind sehr weit fortgeschritten für ein Kontrastautofokus System, mit der GH4 sicher eine der besten Kombos bei M43 für Wildlife und auch Flugaufnahmen von Vögeln. Die Gänseserie von Softride finde ich Klasse, ein schwieriges Motiv für den Autofokus und jedes Bild ist wirklich scharf, alle Achtung.

Serie Bild1

attachicon.gifsilberreiher_serie_1.jpg

 

viele Grüsse

 

Karsten

 

Die Bilder sind aber keine Werbung für die Optik, unscharfer Matsch der eigentlich nur für die Tonne taugt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Die Bilder sind aber keine Werbung für die Optik, unscharfer Matsch der eigentlich nur für die Tonne taugt.

 

Bitte konstruktive Kritik und nicht einfach nur "motzen" lieber weissnich(t)recht!!

 

Zeige Fotos von Reihern - ist wirklich nicht leicht sie zu erwischen - würde ich mir selbst wünschen.

Ich selbst habe das PanaLeica DG 100-400 noch nicht. Bin jedoch von den Eigenschaften in Summe mehr als beeindruckt.

 

GLG

 

Gerhard

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Lieber weissnichrecht,

Wenn du meinen Beitrag aufmerksam durchliest wirst du mitbekommen haben das ich auf die relativ schlechten Lichtbedingungen abgehoben habe (bedeckter Himmel und diesig) aber trotzdem die Bilderserie noch einigermassen gelungen ist und der AFC auch unter diesen Lichtbedingungen funktioniert. Habe nicht behauptet das die Bilder messerscharf sind. Die Original jpegs sehen besser aus aber die Verkleinerung auf Forengroesse vermindert die Qualitaet nochmals.

Das ist ein Erfahrungsthread und da kann man auch suboptimale Bilder im Grenzbereich zeigen wie ich es getan habe (das sagt oft mehr aus als ein einzelnes optimales Bild) und soll dann auch kritisch diskutiert werden, aber bitte sachlich im Ton.

 

Viele Gruesse

 

Karsten

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mehr Sachlich geht doch nicht, stört denn heute die Wahrheit wirklich so sehr? Weit über 90% der in Foren gezeigten Bilder sind leider Rauschen im Digitalen Papierkorb.

 

Die Bilder zeigen doch nicht was das Objektiv kann, höchstens das es der Fotograf nicht kann. Ich verstehe die Aufregung nicht, ich käme nicht auf die Idee so schlechte Bilder einzustellen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mehr Sachlich geht doch nicht, stört denn heute die Wahrheit wirklich so sehr? Weit über 90% der in Foren gezeigten Bilder sind leider Rauschen im Digitalen Papierkorb.

Das gilt halt nicht nur für Bilder sondern auch für Texte. Und wenn man deinen in die richtige Kategorie einordnen ist doch alles wieder im Lot.

 

Gruß

 

Hans

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mehr Sachlich geht doch nicht, stört denn heute die Wahrheit wirklich so sehr? Weit über 90% der in Foren gezeigten Bilder sind leider Rauschen im Digitalen Papierkorb.

 

Die Bilder zeigen doch nicht was das Objektiv kann, höchstens das es der Fotograf nicht kann. Ich verstehe die Aufregung nicht, ich käme nicht auf die Idee so schlechte Bilder einzustellen.

 

dann stell gute Bilder ein.

Die Erkenntnis dass 90% der Bilder hier schlecht sind, hilft doch nicht weiter.

Von nicht-eingestellten guten Bildern lerne ich auch nicht mehr als von den vorhandenen schlechten, ums mal ganz schräg zu formulieren.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe das 100-400 seit August und war anfangs extrem zufrieden, weil ich schon bei den ersten Fotos ohne Pixel-Peeping einen spürbaren Unterschied zum 100-300 sehen konnte (das ich wegen der geringeren Größe aber dennoch behalten habe und auch weiter behalten werde). Ich hatte das Objektiv in erster Linie wegen des schnelleren AF und des besseren Stabis gekauft (der sicher auch zur besseren Bildqualität beiträgt, da ich eigentlich immer freihand fotografiere). Eine sichtbar bessere Bildqualität hatte ich nach all der Schlechtrederei gerade in der Anfangszeit gar nicht erwartet und war umso zufriedener.

Ab dem Spätherbst hatte ich dann allerdings immer wieder mal wieder Probleme, die ich als Fokusprobleme interpretiert habe. Ich habe die gleichen Motive (v.a. Eichhörnchen, Eichelhäher...) aus dem gleichen Fenster auf dem gleichen Ast aus der gleichen relativ kurzen Distanz (3-5 Meter) fotografiert wie zuvor im Spätsommer, und plötzlich waren ganze Bilderserien komplett unscharf. Noch schlimmer: Auf manchen sehr netten Eichhörnchen-Ästen (durch einen kleinen Lichtstrahl zum Leuchten gebrachtes rotes Eichhörnchen in sonst dunklem Nadelbaum) war es schlicht unmöglich, auch nur ein einziges scharfes Foto hinzubeommen, während dasselbe Eichhörnchen Sekunden später an einer anderen Stelle wieder extrem scharf war. Ich hatte das seinerzeit auf die Lichtverhältnisse geschoben und mir eingebildet, dass der AF wohl inzwischen ein Problem mit viel und kräftigem Licht bekommen hatte (dabei war ich eigentlcih immer ziemlich sorgsam mit dem Objektiv umgegangen).

Dann trat das Problem aber auch bei weniger kontrastreichem Licht auf, und ich konnte mir das zunächst nicht erklären. Und heute kann ich mir nicht mehr erklären, warum ich es mir nicht erklären konnte... Es war bzw. ist nämlich problemlos mit bloßem Auge zu sehen, war mir zuvor nur einfach nicht aufgefallen, weil das Gehirn es offenbar einfach ausgeblendet bzw. rausgerechnet hat: extremes (Heizungs-)Luftflimmern bzw. -Wabern durch das zum Fotografieren geöffnete Fenster. Und da die warme Heinzungsluft natürlich nach oben steigt und dort munter vor sich hinwabert, konnte ich problemlos "geradeaus" oder nach unten fotografieren, während Fotos weiter nach oben schlicht nicht möglich waren (und sind). Ich habe es inzwischen aufgegeben, Tiere weiter oben durchs geöffnete Fenster zu fotografieren. Ich sehe das starke Wabern der Luft ja wie gesagt problemlos mit bloßem Auge. Und so sind die unscharfen Fotos logischerweise auch jederzeit problemlos reproduzierbar.

Die Diskussionen zum Thema unscharfe Bilder durch Luftflimmern hatte ich hier gelesen, nur ging es dabei um lange Distanzen bei hohen Außentemperaturen (Sommer). Deshalb hatte ich das Problem für kurze Distanzen und sehr niedrige Temperaturen einfach nicht auf dem Schirm (obwohl es natürlich total logisch ist). Mit dem 100-300 hatte ich das Problem nachträglich betrachtet früher auch, aber einem günstigeren Objektiv verzeiht man halt auch viel mehr, und so habe ich die wenigen unscharfen Bilder einfach gelöscht und mich über die vielen scharfen gefreut, ohne dass mich das weiter gekümmert hätte.

Ich erwarte, dass dieselben Probleme auch beim Fotografieren aus dem beheizten Auto auftreten, wenn man dafür das Fenster öffnet (bin immer mit dem Fahrrad unterwegs; da gibt es so etwas natürlich nicht). Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme und war bisher auch zu "blind", das Wabern zu sehen.

Ich bin jetzt jedenfalls wieder total zufrieden mit dem 100-400.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@giraldita

 

Vielen Dank für Deinen Bericht. Ich kann Dich trösten: ich habe diese Erfahrung auch vor einigen Jahren gemacht, weil ich über dieses Phänomen nicht nachgedacht hatte. Ich glaube, ich bin damals auch über einen Foren-Beitrag auf die Heizung hingewiesen worden.

 

Man lernt nie aus!

 

;-)) 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn man morgens und abends fotografiert, dann hat man das Problem mit dem Luftflimmern wohl eher weniger. Dafür tendenziell eher mit den höheren ISO, weil es zu dunkel ist.

 

Hier von mir zwei Bilder zur Mittagszeit, bei denen ich das Problem des Luftflimmerns auch nicht hatte, einfach weil es nicht warm genug war:

32479916730_09ceba3a72_b.jpg

P1100048 by Silke Hanke, auf Flickr

 

32861019885_72f72eaa56_b.jpg

P1100097 by Silke Hanke, auf Flickr

VG,

Silke

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nachdem ich ja nun auch seit heute ein 100-400 mein Eigen nenne, will ich Euch auch gleich mal mit ein paar Fragen löchern :-)

Als da wären:

1.) Verwendet Ihr nur die integrierte Sonnenblende, oder die zum drauf schrauben?

2.) Hat jemand schon getestet, ob der Stabi der Linse (OIS), oder der in der Kamera integrierte IBIS (in meinem Fall eine Olympus E-M1 MK II) besser arbeitet?

3.) Meine Kamera bietet im Menü die Option "Objektiv-I.S. Priorität" an. Verstehe ich das richtig, dass wenn man dies auf den Wert "an" stellt, die Kamera bei gleichzeitig aktiviertem IBIS und OIS dem Stabi des Objektivs den Vorzug gibt?

 

Viele Grüße

 

Michael

bearbeitet von Rainman67
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nachdem ich ja nun auch seit heute ein 100-400 mein Eigen nenne, will ich Euch auch gleich mal mit ein paar Fragen löchern :-)

 

Als da wären:

 

1.) Verwendet Ihr nur die integrierte Sonnenblende, oder die zum drauf schrauben?

 

2.) Hat jemand schon getestet, ob der Stabi der Linse (OIS), oder der in der Kamera integrierte IBIS (in meinem Fall eine Olympus E-M1 MK II) besser arbeitet?

 

3.) Meine Kamera bietet im Menü die Option "Objektiv-I.S. Priorität" an. Verstehe ich das richtig, dass wenn man dies auf den Wert "an" stellt, die Kamera bei gleichzeitig aktiviertem IBIS und OIS dem Stabi des Objektivs den Vorzug gibt?

 

Viele Grüße

 

Michael

 

zu 1) Ich verwende oft nur die kleine, da die schon recht gut wirkt. Wenn ich aber "ernsthaft" unterwegs bin, wird auch die Zusatzblende genutzt.

zu 2) Bei der Mark I fand ich den Objektiv-Stabi am langen Ende etwas wirkungsvoller, bei der Mark II konnte ich noch keinen FAvoriten ausmachen. Daher bleibt bei mir nun der Objektiv-Stabi aus.

zu 3) Genauso ist es.

 

Gruß

 

Hans

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Michael,

 

ich verwende praktisch immer die große Sonnenblende, nicht weil ich schon Probleme mit Streulicht hatte, aber ich finde die Konstruktion recht gut. Lasse die Blende dann am Objektiv, solange ich es brauche. Auch wenn ich mal kurz wechsle bleibt die drauf. Objektiv kommt dann so in die Tasche.

Ich werde mir noch eine zusätzliche Schutzkappe aus Neopren besorgen, dann stülpe ich die einfach über die Blende und die ganze Sache ist dann auch noch perfekt geschützt.

 

Karlo

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Michael,

 

ich verwende praktisch immer die große Sonnenblende, nicht weil ich schon Probleme mit Streulicht hatte, aber ich finde die Konstruktion recht gut. Lasse die Blende dann am Objektiv, solange ich es brauche. Auch wenn ich mal kurz wechsle bleibt die drauf. Objektiv kommt dann so in die Tasche.

Ich werde mir noch eine zusätzliche Schutzkappe aus Neopren besorgen, dann stülpe ich die einfach über die Blende und die ganze Sache ist dann auch noch perfekt geschützt.

 

Karlo

Genauso mache ich das auch, klappt ganz hervorragend. Und vor allem liegt die Blende dann nicht bei hellem Sonnenschein daheim im Schrank :-)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nachdem ich ja nun auch seit heute ein 100-400 mein Eigen nenne, will ich Euch auch gleich mal mit ein paar Fragen löchern :-)

 

Als da wären:

 

2.) Hat jemand schon getestet, ob der Stabi der Linse (OIS), oder der in der Kamera integrierte IBIS (in meinem Fall eine Olympus E-M1 MK II) besser arbeitet?

 

Michael

Kann nur über die Kombie mit der alten E-M1 sprechen: Da ist meine Erfahrung nach der Stabi der Linse besser, der bei mir nach Tests nun den Vorzug hat.

 

MichiB

bearbeitet von MichiB
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nach meinen Versuchen mit direkter Sonneneinstrahlung sehe ich das 100-400er als wenig empfindlich an (hier und im Bilderthread nachzulesen). Eigentlich sollte die kurze Geli das gefährlichere Streiflicht schon ausreichend abschirmen. Aus purem Perfektionismus schraube ich jedoch meist die lange Geli zusätzlich dran und ärgere mich jedesmal über die Konstruktion :(. Da scheint mir die Oly-Lösung vom 4/300er deutlich praxisgerechter.

Meine Tasche ist leider zu kurz, um die Geli dran zu lassen.

 

Zu OIS vs IBIS: Theoretisch hat ein OIS bei langen und der IBIS bei kurzen Brennweiten Vorteile (das ist simples Hebelgesetz). Beide Verfahren sind heute jedoch soweit fortgeschritten, dass die Unterschiede minimal sein dürften.

In der praktischen Anwendung habe ich noch keinen signifikanten Unterschied zwischen dem OIS alleine (mit GX7) und dem Dual-Stabi der GX80 feststellen können.

bearbeitet von Softride
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für die hilfreichen Antworten! Werde das in den kommenden Tagen mal selbst austesten.

 

Zur Frage bezüglich der "Objektiv-I.S. Priorität" habe ich eben noch einmal im Handbuch nachgesehen und folgendes gefunden:

 

Wird [An] ausgewählt, hat die Objektiveinstellung bei
Verwendung eines Objektivs mit Bildstabilisation Vorrang.
• Diese Option wirkt sich nicht auf Objektive aus, die mit
einem Schalter für die Bildstabilisation ausgestattet sind.

 

Wenn ich das richtig verstehe, dann wirkt sich die Einstellung "an" bei dieser Option beim 100-400 eben doch nicht aus, denn es hat ja einen Schalter....? :confused:

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

2.) Hat jemand schon getestet, ob der Stabi der Linse (OIS), oder der in der Kamera integrierte IBIS (in meinem Fall eine Olympus E-M1 MK II) besser arbeitet?

 

 

 

Michael,

vermutlich ist das abhängig von der verwendeten Brennweite.

 

Hätte ich deine E-M1, würde ich den OIS oder IS Freihand bei 400 mm testen mit AF-S und AF-C und dabei neben der Stabilisierung noch die Genauigkeit des Fokus beachten. Damit der AF Punkt perfekt gesetzt werden kann, spielt die Stabilisierung des Sucherbildes eine gewisse Rolle.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...