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Unabhängig vom Inhalt der Foren... solange diese Systemkamera-, DSLR- oder Oly-Forum heissen, wird sich nur durch Zufall einer derjenigen, denen diese Begriffe wenig sagen, dort hin verirren.

 

Und selbst, wenn sich jemand z.B. hier ins SKF verirrt... ausser Rubriken wie Smalltalk findet er hier keine Forumsschublade für sich.

 

Selbst Fotos wird er wohl nicht einstellen... wenn ich mich richtig erinnere, steht im Kleingedruckten, dass diese mit einer Systemkamera gemacht werden sollten.

 

Abs. 1., 2., 3., aha, na denn.

 

Ganz leise Frage, bist Du zufällig Zahnarzt?

 

LG

 

foxfriedo

 

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Habe jetzt nur quer gelesen, weil das sonst mein Gemüt belastet. Bei Stammtischen gibt es was zu trinken, hier nicht! Wer dann seine Beiträge so trocken rüberbringt ist selbst schuld...

 

Philipp ist ein gutes Beispiel...es gibt auch andere die sich hier tummeln und nicht nur das WAS sondern auch das WIE im Auge halten. Wie atur schrieb, vieles hängt mit dem Stil zusammen, die älteren Herren haben definitif einen anderen als jüngere Herren oder auch Damen jeglichen Alters...

 

C'est le ton qui fait la musique, oder so...

 

Eine Meinung haben, ist ja schon gut. Aber wenn man weiss wie Mann sie an den Mann bringt ist es schon besser.

bearbeitet von wasabi65
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ich glaube auch gar nicht, dass da ein Widerspruch besteht.

Wenn ein Fotograf 10 Stunden auf das richtige Licht wartet, weiß er, was er tut und kann es auch erklären.

Aber warum gerade das Licht, auf das er wartet, das "richtige" Licht ist, ist dann vielleicht nicht so leicht zu erklären.

Und warum Kafka "Den Prozess" und nicht "Die Strassenbahn" (o.ä.) geschrieben hat, könnte vielleicht auch er selber nicht restlos erklären und begründen.

Der alte Spruch mit 10% Inspiration und 90% Transpiration kommt mir schon plausibel vor.

 

 

wenn ein Fotograf 10 Stunden auf das richtige Licht wartet, ist er einfach 8 Stunden zu früh dran oder hat keine Uhr ;)

 

Ansonsten sind mir diejenigen Fotografen zutiefst suspekt, die das Wort "Künstler" wie eine Monstranz vor sich hertragen ... ist man es, muss man es nicht in jedem zweiten Satz erwähnen.

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So, nach sechs Seiten hochinteressanter Lektüre muss ich mich mit meinen jungen 20 Lenzen wohl doch als das vorläufige Küken im SKF outen.  ;)

 

Tatsächlich ist es auch in meinem Umkreis so, dass selbst die wenigen Leute, die eine DSLR besitzen, meistens im Automatikmodus draufhalten und von Blende oder Belichtungszeit keine wirkliche Ahnung haben. Im Normalfall werden Bilder aber einfach mit dem Smartphone gemacht und dann haut man auf Instagram ein paar Effekte drauf. Gründe dafür wurden ja schon mehrfach benannt: Kameras und Bildbearbeitungsprogramme sind teuer und komplex und für gewöhnlich reicht die Qualität von iPhone & Co. eben aus. Für mich z.B. ist der wichtigste Vorteil, dass man sein Smartphone immer dabei hat.

Viele Leute - egal ob jung oder alt - interessiert es eben nicht, wie genau das Bild jetzt gemacht wird. Und da hat dann auch keiner Lust, sich von verbitterten und neurotischen Technikfetischisten ob seiner unverschämten Unwissenheit oberlehrerhaft behandeln zu lassen.  :P

 

Bis vor kurzem war ich auch nur ein bisschen auf Instagram unterwegs, um meinen Freunden mit schlechten Bildern und Filtern irgendwas aus meinem Leben zu zeigen und natürlich um ihnen zu folgen.

Da ich mich allerdings allgemein für so ziemlich alles und im Besonderen für alles technische interessiere, habe ich mich über Foren (SKF) und Videos in das Thema eingearbeitet und natürlich musste ich mir dann irgendwann auch so eine sauteure Wundermaschine zulegen.. Ich steh einfach auf so Kram!  :D

Bis ich dann mal etwas halbwegs Brauchbares in den Kasten kriege, verbleibe ich beim Kit-Zoom. Einerseits bin ich für mehr Equipment und Objektive schlichtweg zu geizig und als Student sind die Mittel natürlich auch arg begrenzt. Und für ein paar mickrige Posts auf Instagram (immerhin ohne Filter!  :D) und Flickr reicht's ja auch aus. Der Versuchung, der viele von euch (mit zuviel Geld) unterliegen, widerstehe ich also recht erfolgreich!  ;)

 

 

Zum SKF: Bei meinem Einstieg in die Welt der Fotografie war das SKF meine erste Anlaufstelle und so wie es aussieht, bin ich hier hoffnungslos gefangen.  :D

Vielleicht habt ihr mir einfach durch euer Geflame jedes andere Forum madig gemacht, vielleicht find ich den etwas rauen und gleichzeitig herzlichen Umgangston und die vielen verschiedenen Charakterköppe aber auch einfach sympathisch.  ^_^

Damit mag nicht jeder klarkommen, selbst als stiller Mitleser bin ich allerdings entweder dauernd am schmunzeln oder ich kann mir mal wieder nur an den Kopf fassen.  :D

Ich denke, solange nicht jeder jedes Wort für bare Münze nimmt und man auch konstruktive Kritik am eigenen Wort und Bild akzeptieren kann, kommt man auch ganz gut miteinander aus.  ;)

 

 

 

Tl;dr: Bleibt wie ihr seid! Komplimente und Zustimmung sind immer schön und gerne gesehen - aber so weichgespültes Zeug wie auf Facebook & Co. will doch keine Sau!  :D

bearbeitet von Basteloz
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Für mich z.B. ist der wichtigste Vorteil, dass man sein Smartphone immer dabei hat.

 

 

das ist wirklich wahr ... wobei da sagte ein Freund einmal einen sehr wahren Satz:

 

"es ist kein Problem, seine Kamera immer dabei zu haben ... man muss sie nur mitnehmen"

 

:)

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@Basteloz

Habe einfach etwas Geduld mit den Älteren, wenn sie sich in Grabenkämpfe verbeissen, deren Anlässe für den Rest der Welt (insbesondere den U60-Anteil) vergleichsweise lächerlich sind. Ältere neigen zur Rechthaberei und pochen auf ihre Erfahrung...Tipp für Jüngere: einfach ignorieren und sich vornehmen, es lockerer anzugehen, wenn man älter wird.

Ansonsten gibt es hier im SKF tatsächlich viel fundiertes Fotowissen und auch manche spaßige (ironische) Akzente.

Fazit: laß' Dich nicht vergraulen...

bearbeitet von Viewfinder
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Zum SKF: Bei meinem Einstieg in die Welt der Fotografie war das SKF meine erste Anlaufstelle und so wie es aussieht, bin ich hier hoffnungslos gefangen.  :D

Vielleicht habt ihr mir einfach durch euer Geflame jedes andere Forum madig gemacht, vielleicht find ich den etwas rauen und gleichzeitig herzlichen Umgangston und die vielen verschiedenen Charakterköppe aber auch einfach sympathisch.  ^_^

Damit mag nicht jeder klarkommen, selbst als stiller Mitleser bin ich allerdings entweder dauernd am schmunzeln oder ich kann mir mal wieder nur an den Kopf fassen.  :D

Ich denke, solange nicht jeder jedes Wort für bare Münze nimmt und man auch konstruktive Kritik am eigenen Wort und Bild akzeptieren kann, kommt man auch ganz gut miteinander aus.  ;)

 

 

 

Tl;dr: Bleibt wie ihr seid! Komplimente und Zustimmung sind immer schön und gerne gesehen - aber so weichgespültes Zeug wie auf Facebook & Co. will doch keine Sau!  :D

Stimmt! Unterhaltsam sind sie, die kirschmänner dieses Forums, oft eckig aber auch ziemlich witzig und ich bin hier öfters am Grinsen beim Lesen der Beiträge.

 

Wobei ich da eigentlich nicht mitreden kann, in der Altersstruktur passe ich nämlich voll hier rein. ;)

bearbeitet von Karen
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... Für mich z.B. ist der wichtigste Vorteil, dass man sein Smartphone immer dabei hat.

Viele Leute - egal ob jung oder alt - interessiert es eben nicht, wie genau das Bild jetzt gemacht wird. Und da hat dann auch keiner Lust, sich von verbitterten und neurotischen Technikfetischisten ob seiner unverschämten Unwissenheit oberlehrerhaft behandeln zu lassen.  :P

 

 

 

... also ich habe die Kamera eigenlich seit Jahren immer mit dabei :)   das Smartphone bleibt sehr oft daheim oder meistens im Auto, somit fotografiere ich mit dem Handy nur selten. Dadurch kann man bei seinen Wanderungen oder Ausflügen viel ungestörter agieren, wenn jemand angerufen hat sieht man es noch früh genug! Ich finde die "immer erreichbar" Show im Betrieb eigentlich vollkommen ausreichend.

 

Das Hobby Fotografieren ist in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt und wird mich hoffentlich mein weiteres Leben lang begleiten. Es macht derzeit viel Spass mit einigen Freunden die Welt rund um uns abzulichten, sogar mehr als zu analogen Zeiten ...

 

Mit Ü45 aber U60 bin ich vermutlich ein mittelalterlicher Typ :)

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Mit Ü45 aber U60 bin ich vermutlich ein mittelalterlicher Typ :)

Mittelalt gefällt mir, davon gibts hier auch mehrere :D

Mein Foren-Motto ist übrigens: Möglichst nicht ärgern und immer flauschig bleiben ... was zugegeben gerade in der zweiten Hälfte des Mittelalters nicht mehr immer ganz einfach ist, da dann bereits langsam der Altersstarrsinn einsetzt und sich immer öfter eine gweisse, durch Schlafmangel aufgrund von seniler Bettflucht bedingte Gereiztheit bemerkbar macht :P

 

Das mit dem Handy unterwegs ändert sich übrigens nach dem ersten "outdoor" Infarkt, Schlaganfall o.ä. in der Familie bzw. dem Bekanntenkreis... dann stellst Du das Teil einfach leise, hast es aber vorsichtshalber immer dabei. Selbst wenn kein Empfang ist ;)

 

Was mir sonst noch aufgefallen ist: Meine Arme sind mittlerweile zu kurz um das Bild auf dem Handy scharf zu sehen, daher bevorzuge ich Spiegellose mit Sucher und Dioptrienanpassung. Weia :o:D

bearbeitet von acahaya
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was ich bei den sticks nicht begreife ist, dass man die Fotos mit der idR schlechteren "Benutzer-Kamera" macht.

Wenn man das Teil andersrum einhängen könnte, und dann das Sucherbild spiegeln oder so ... dann würden die Fotos besser.

es müsste also eine Art Spiegelreflex-Stick sein   :D

 

 

bearbeitet von Atur
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... was zugegeben gerade in der zweiten Hälfte des Mittelalters nicht mehr immer ganz einfach ist, da dann bereits langsam der Altersstarrsinn einsetzt und sich immer öfter eine gweisse, durch Schlafmangel aufgrund von seniler Bettflucht bedingte Gereiztheit bemerkbar macht...

 

Dem Altersstarrsinn könnte man die Altersmilde entgegensetzen. Ein Prozess, den abnehmende Testosteron-Spiegel begünstigen   :lol:

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was ich bei den sticks nicht begreife ist, dass man die Fotos mit der idR schlechteren "Benutzer-Kamera" macht.

Wenn man das Teil andersrum einhängen könnte, und dann das Sucherbild spiegeln oder so ... dann würden die Fotos besser.

es müsste also eine Art Spiegelreflex-Stick sein  :D

 

Bist du dir ganz sicher, dass der gemeine Selfie-Stick-Tourist weiß, dass die Frontkamera schlechtere Bilder macht?  :huh:

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Bist du dir ganz sicher, dass der gemeine Selfie-Stick-Tourist weiß, dass die Frontkamera schlechtere Bilder macht?  :huh:

 

nein, aber ich weiß es!  ;)

habe mir auch irgendwann mal so ein Ding gekauft und fand das Ergebnis eben einfach schlecht.

 

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schon, nur sehe ich wenn das so weiter geht, als Ü60 dann vermutlich in der Entfernung, in der es dank laaaaangem Selfie Stick scharf wäre, leider gar nicht mehr, was überhaupt auf dem Bild drauf ist ;)

Wenn Du einen anständigen Selfie-Stick kaufst, kann der dann vielleicht noch als Gehstock herhalten. Für Stocknägel brauchst Du allerdings die Holzvariante.

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Wenn ich die Einstellungen zur Ftografie im Freundeskreis mit denen hier im Forum vergleiche so gewinne ich den Eindruck, dass Technik hier häufiger Selbstzweck ist. Hier gibts doch viele Mitglieder von denen ich noch kein einziges Foto gesehen aber viel über Technik gelesen habe.

 

Grüße,

Phillip

 

 

Wenn ich mal von mir spreche: Ich habe immer weniger das Bedürfnis, meine Bilder ausser im engsten Bekanntenkreis überhaupt jemandem zu zeigen.

 

Während ich früher durchaus den Ehrgeiz hatte, Fotos zu schaffen, die von anderen als toll empfunden werden und etwas von dieser Bewunderung auf mich "abfärben" könnte, sind meine Bilder im Laufe der Zeit mehr und mehr nach ausschließlich persönlichen Maßstäben ausgerichtet worden, Feedback von anderen suche ich nicht (mehr): Meine Bilder müssen mir gefallen, und ausser mir eigentlich fast niemandem - sie werden nur noch im engsten Bekanntenkreis gezeigt, und auch nicht als Kunst betrachtet, sondern als persönliches Tagebuch gemeinsamer Erlebnisse.

 

Das reduziert dann auch den Wunsch, diese Bilder zu verteilen: Sie sind vor allem persönliche Mosaiksteine der Erinnerung und für Aussenstehende wohl eher langweilig. Wobei es mein Interesse ist, diese Erinnerungen technisch sauber anzufertigen und auch ab und zu entsprechend "aufzuhübschen".

 

Natürlich ist die Bedeutung des Equipments bei mir ziemlich weit vorne angesiedelt, aber gemessen an der ständig gestiegenen Anzahl Fotos sehe ich zumindest ich dieses Verhältnis immer noch als recht ausgewogen.

 

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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Wenn ich mal von mir spreche: Ich habe immer weniger das Bedürfnis, meine Bilder ausser im engsten Bekanntenkreis überhaupt jemandem zu zeigen.

 

Während ich früher durchaus den Ehrgeiz hatte, Fotos zu schaffen, die von anderen als toll empfunden werden und etwas von dieser Bewunderung auf mich "abfärben" könnte, sind meine Bilder im Laufe der Zeit mehr und mehr nach ausschließlich persönlichen Maßstäben ausgerichtet worden, Feedback von anderen suche ich nicht (mehr): Meine Bilder müssen mir gefallen, und ausser mir eigentlich fast niemandem - sie werden nur noch im engsten Bekanntenkreis gezeigt, und auch nicht als Kunst betrachtet, sondern als persönliches Tagebuch gemeinsamer Erlebnisse.

 

Das reduziert dann auch den Wunsch, diese Bilder zu verteilen: Sie sind vor allem persönliche Mosaiksteine der Erinnerung und für Aussenstehende wohl eher langweilig. Wobei es mein Interesse ist, diese Erinnerungen technisch sauber anzufertigen und auch ab und zu entsprechend "aufzuhübschen".

 

Natürlich ist die Bedeutung des Equipments bei mir ziemlich weit vorne angesiedelt, aber gemessen an der ständig gestiegenen Anzahl Fotos sehe ich zumindest ich dieses Verhältnis immer noch als recht ausgewogen.

Ich kann nicht abstreiten dass es auch mal ganz nett ist für die eigenen Bilder im Netz gebauchpinselt zu werden und das ein (aber sicher nicht das einzige) Motiv ist Bilder online aus zu stellen. Wichtiger ist mir noch das Wesen eines Ortes ein zu fangen, der Prozess aber auch anderen Menschen zu zeigen was ich so sehe. Momente fest zu halten ist auch für mich eine wichtige Motivation, soclhe Bilder werden aber selten öffentlich ins Netz gestellt.

 

Ich habe aber auch volles Verständnis für deinen Ansatz, die Frage für wen man "kunst" schafft, für sich oder ein Publikum treibt "künstler" seit je her an ohne dass darauf eine entgültige Antwort gefunden wurde.

 

Aber zurück zur Ausgangsthese: Ich finde es sehr schwer über Fototechnik zu reden ohne dabei Bilder zu zeigen denn sie ist für mich Werkzeug um ein Bild zu schaffen. Und Bilder zeigen viele Dinge viel besser und einfacher als Worte.

 

Grüße,

Phillip

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