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floauso

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  1. Der M1 wäre tatsächlich auch klasse. Nur ist der auch verhältnismäßig teuer. Die Standardversion hat ja nur 8 GB RAM. Aus Erfahrungsberichten weiß ich, dass der wohl bei den üblichen Anwendungen schneller ist die Intel-Macs mit 16 GB RAM. Vermutlich wird da recht effektiv die SSD mit für den RAM genutzt. Was letztlich aber zu Lasten der Haltbarkeit gehen könnte....
  2. Mich würde mal interessieren, was beim Prozessor die wichtigen Kriterien für die Bildbearbeitung sind. Anzahl der Kerne Anzahl der Threads Taktfrequenz Cache Das sicherlich alle diese Punkte wichtig sind, ist klar. Jedoch gibt es da deutliche Unterschiede in und zwischen den einzelnen Generationen. Es könnte dann sein, dass ein K-Model einer 8. Pentium-Generation besser ist als ein T-Modell einer 11. Generation - oder auch nicht....
  3. Wie ist eure Meinung zu Barebone- bzw. Mini-PCs für die Bildbearbeitung?
  4. Hallo zusammen, ein Sturz mit der Kamera, und das auf dem Display aufgeklebte Glas meiner e-M10 II hat mehrere Risse. Die Kamera funktioniert noch einwandfrei. Auch das Display funktioniert. Nur das Fotografieren damit ist echt nervig geworden. Einschicken der Kamera lohnt nicht mehr, da Olympus in dem Fall das gesamte Display tauscht. Hat jemand eine Ahnung, ob man alleine die Glasscheibe irgendwie oder irgendwo auswechseln kann?
  5. Nach meinem Gefühl ist die Sicherung in der Cloud aber schon zum Standard geworden. Der Cloudspeicher ist ja bei Google und Apple nicht unbezahlbar (zumindest was Geld, nicht was Datenschutz betrifft) und bei ständigen Kauf neuer Smartphones ist das für viele eine einfache und sichere Lösung. Die Sortierung wird durch künstliche Intelligenz wohl mal viel abnehmen davon abnehmen können, was viele Fotografen heute aufwendig mit Stichwörtern machen. Umgekehrt speichern auch viele Kamerabesitzer tausende von Fotos jedes Jahr. Realistisch gesehen, wird man 40 Jahre später nur noch einen Bruchteil der Fotos angucken.
  6. Danke, cyco. Und genau da ist derzeit mein Problem. Ich müsste an meine lokalen Festplatten ran. Und große SSDs sind noch recht teuer. Du nutzt ja die NAS in erster Linie als Backup und zusätzlich daran noch externe Festplatte(n). Genauso habe ich es auch vor. Aber dann wären natürlich zwei externe Festplatten ohne NAS günstiger und der damit verbundene Backup-Aufwand hält sich auch in Grenzen. Magst du mir nochmal sagen, welche Vorteile du für dich mit einer NAS siehst?
  7. Hallo zusammen, ich merke langsam, dass mir mein Festplattenspeicher etwas knapp wird. Da man inzwischen mit Notebook, Tablet usw. von immer mehr Geräten auf die Geräte zugreifen will und ich auch gerne aus Entfernung über eine "Own Cloud" auf Unterlagen zugreifen möchte, denke ich darüber nach mir eine NAS zuzulegen. Es soll eine 2-Bay-NAS werden. Eine zusätzliche Sicherung soll regelmäßig auf eine externe Festplatte erfolgen. Es soll einer der Marktführer der fertigen Lösungen werden: Synology oder QNAP. Aber irgendwie fehlt mir noch das Gefühl, wofür und wie ich eine NAS nutzen würde. Bei der RAW-Entwicklung müsse ich wahrscheinlich aus Performancegründen ja weiter eine lokale Festplatte verwenden. Am liebsten wäre mir ja, SD-Karte in die NAS stecken und gleich die Daten "sicher" auf zwei Festplatten gespeichert zu haben und mich dann später mit Entwicklung, Sortiertung, Löschung usw. beschäftigen. Und wie wichtig sind die mitgelieferten Apps bspw. die Photo Station. Hier hat Synology ja dem Ruf nach etwas die Nase vorn. Nutzt man solche Apps dann wirklich, wenn man die Fotos bspw. per Tablet anguckt? Vielleicht kann mir ja jemand einfach mal ein paar Dinge dazu aus die Verwendung einer NAS in der Praxis sagen.
  8. Ich fand von meinen bisherigen Kameras der letzten Jahre (Fuji, Sony, Olympus) die Olympus-JPGs am schönsten. Aber auch bei Olympus gibt es Unterschiede zwischen den jeweiligen Kameras. Ich nutze hauptsächlich die e-M10 II, vorher die e-M5 I und die e-M10 I. Die alten fand ich rein von den Farbnuancen fast noch besser. Als Farbprofil nehme ich jeweils Natural und habe Auto-Gradation eingestellt. Letztere ist eher stärker geworden, was mir bei einigen Bildern zu "platt" wirkt. Aber letzlich bin ich zufrieden damit. Ich fotografiere mit allen meinen Kameras in JPG+RAW. Je nach Art der Bilder entwickel ich inzwischen immer weniger aus den RAWs. Bei meinen unzähligen Familien / Kinderfotos nehme ich inzwischen fast nur noch die JPGs. Bei Landschaftsfotos dagegen merkt man sehr schnell die Grenzen der JPGs. Insgesamt kommt es aber wirklich auch auf die jeweiligen Situationen an, welche Kamera am gefälligsten bezüglich JPGs ist. Das Grün einer Wiese ist halt mit unterschiedlichem Licht zu unterschiedlichen Jahreszeiten auch unterschiedlich. Wie oft dachte ich schon, dass Fuji schöneres Grasgrün produzieren würde als Olympus - um dann bei anderen Bildern schnell wieder eines besseren belehrt zu werden. Und jetzt fotografiere stattdessen mal ein DIN A4 Blatte mit grüner Textmarkermarkierung.... Jedes Bild ist farblich subjektiv.
  9. Ich muss gestehen, dass ich keine Selfies mache. Aber allgemein bei Portraits gilt, dass man halt immer überlegen sollte was man mit seiner Darstellung bewirken möchte und welche Person man fotografiert. Ein schmales Gesicht oder jemand mit großer Nase wirkt im Weitwinkel i.d.R. unvorteilhaft. Ein runderes Gesicht dagegen kann sogar vorteilhafter wirken. Dazu ist die Frage: geht es eher um das Gesicht oder vielmehr darum, dass Gesicht in einem Umfeld darzustellen - sprich, dass der Schwerpunkt irgendwie um die Umgebung geht. Je nachdem würde ich über den Bereich zwischen 14 - 25mm nachdenken.
  10. Vielleicht als Anhaltspunkt: die meisten Smartphonekameras haben 28mm kb-eq..
  11. Die Entscheidung klingt gut. Das Olympus für mehr Geld nicht mehr liefert ist m.E. so aber nicht richtig. Im Preis-/Leistungsverhältnis geben sich die beiden Marken nicht viel. Und auch bei der (zuvor hier mal genannten) Bedienung sehe ich Panasonic nicht im Vorteil. Wenn man sich richtig auf die unterschiedlichen Konzepte einlässt, kann man mit beidem gut umgehen. Persönlich finde ich sogar die Olympus-Bedienung etwas gelungener - aber das ist kein Maßstab. Wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass es ein grundsätzlich besser oder schlechter m.E. zwischen den Marken nicht gibt. Sie unterscheiden sich in einigen Philosophien und haben je nach Anforderung Vor- und Nachteile. Aber mit der GX80 wirst du aber sicherlich gut fahren. Insbesondere auch in Hinblick auf die Videofunktion, die dir wichtig ist.
  12. Mal wieder eine System-/ bzw. Sensordiskussion.... Der Sensor ist nicht unrelevant. Man kann aus einem größeren Sensor schon in gewissen Situationen mehr herausholen. Meiner Erfahrung nach gilt das aber für zig andere Faktoren ebenso. Meine Fuji X100s (APS-C) hat den besseren Sensor als meine OMD. In der Praxis fällt mir das kaum auf. Und bei wenig Licht nehme ich trotzdem die Oly. Warum? Bildstabi, bei Personen ein schneller und perfekt sitzender AF mit Gesichts-/Augenerkennung. Und bei Landschaftsbildern? Richtig, die Olympus... Das Objektiv der X100s ist klasse, bei Gegen- und Streulicht dennoch meinem Brennweitenpendant dem Oly 17mm/1.8 unterlegen. Es hat halt andere Stärken. Tja, und dennoch liebe ich die X100s und nutze sie gerne. Ähnliche Beispiele habe ich zu anderen Systemen. Aber wie auch immer. Mein Fazit: der Sensor ist nur ein Element im Gesamtsystem. Er kann das wichtige, prägende Auswahlkriterium sein. Mir sind meistens aber andere Kriterien wichtiger.
  13. Oh ja, die Augenmuschel. Nachdem ich sie schon mehrmals verloren habe, verzichte ich inzwischen sogar darauf (was auch nicht optimal ist). Die hält wirklich nicht gut...
  14. Meine e-M5 ist seit 2012 nutze ich nicht mehr so oft, funktioniert aber nach wie vor. Meine ehemalige e-Pl1 von 2009 ist bei einem Freund immer noch im Einsatz. Die Akkus halten weniger lange, ist aber m.E. ausreichend. Gründe zum Wechseln wären für mich die Größe des Equipments, der elektronische Sucher mitsamt sehr guter Nutzung des Displays, das Objektivangebot, welches für mich passender ist. Ach, und dann gibt es noch viele andere Gründe. Wenn man aber eher die Nachteile immer im Hinterkopf hat, sollte man eher nicht wechseln.
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