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Foto-Organisation


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vor 10 Stunden schrieb wasabi65:

Welche - für die oben erwähnte Anwendung?

Dazu musste man vorher genau festlegen was einem wirklich wichtig ist und was man braucht.
Wenn ich als Grundlage das erste Posting nehme, dann wäre meine Antwort - so eine Software gibt es "noch" nicht.

Wenn ich aus meiner eigener Erfahrung Excire nehme, dann sind mir Programme wie IMatch, Photo Supreme viel lieber. Bei Excire in heutigen Stand - hat man immer noch das Problem mit der Fehlinterpretation. Ich muss also am Ende um sicher zu gehen, alles doch noch selbst kontrollieren. Dann brauche ich keine Zeit in einen Automat investieren. (So meine Meinung)

Das wird sicherlich noch etwas Zeit brauchen und die Fehlerratte wird dann vielleicht/ wahrscheinlich deutlich unter 1% sein. Wahrscheinlich wird man dann bereit es zu akzeptieren, dass die nicht/ falsch-erkannte Fotos "verloren" gehen.

Es ist aber auch wichtig zu wissen - was für Fotos man hat. Ich habe gut 95% Tiere. Davon sind wieder gut 98% Vögel. Und diese möchte ich nicht nur "Vogel" genannt haben, sondern mit der kompletter Klassifizierung. Wenn jemand fast immer Urlaubfotos macht, sind allg. Beschreibungen u.U völlig ausreichend.

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Dein letztes Beispiel finde ich wunderbar einleuchtend.

Andrerseis würde ich in vielen Fällen - nicht in allen - vermutlich den richtigen Ordner finden und dann das entsprechende Bild auch wenn es falsch klassifiziert ist. Beispiel: Winterausflug am See. Ich denke, ich probiere das gelegentlich mal aus.

Edited by Isar
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Ich habe Rumgeklicke durch (schnelleres) Rumgetippe ersetzt .. mein ganzer Metadatenworkflow ist in die Kommandozeile gerutscht ... und dass man weiß, was man eigentlich noch wollte, gibt es auch noch Hilfe ... ist halt eher was für spezielle Genossen ... aber ExifTool by Phil Harvey ist eins der besten Tools zum Thema Maetadaten, die es gibt.

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Hallo, noch einmal zu den Bewertungen.

Ein wichtiger Punkt ist, dass ein ästhetisches Foto kein gutes Foto sein muss oder umgekehrt, ein gutes Foto muss nicht unbedingt ästhetisch sein. Die Bewertungen für die hoch bewerteten Fotos halte ich in den meisten Fällen, trotzdem für zutreffend. Dabei sind Abweichungen von etwa 5 Punkten auch nur technischen Zufällen geschuldet, die bei einer Größenveränderung der Bilder entstehen oder an dem Verfahren liegen, indem die Programmroutine ausgeführt wird.

Überbewertet werden auch Fotos, die man offensichtlich hätte viel besser machen können, aber ein paar schöne Strukturen zeigen.

Bei den schlecht bewerteten Fotos sind viele alltägliche Familien- und Urlaubsbilder, oft mit vielen unterschiedlichen Strukturen und vielen Farben, für die Software nur eine sinnlose Pixelansammlung und außer für Verwandte und Bekannte kein Grund, sich das Foto anzusehen. Schlecht bewertet sind auch Astrobilder, die nur einzelne Sterne oder den Mond zeigen. Eine andere Gruppe sind Tiere in einer unruhigen, natürlichen Umgebung.

Ein Beispiel im Bild, das einen Ausschnitt zeigt. Im abgeschnittenen Teil schimmern Häuser durch die Blätter. Das Ganze Bild ist mit rund 27 bewertet, der Ausschnitt hier mit über 41 Punkten. Anders sieht es mit der Beliebtheit der Bilder hier aus, die mit den Herzchen bewertet sind. Etliche meiner Bilder, die zwischen 70 und 80 bewertet sind, finden keinen oder kaum Zuspruch, während viele Bilder um 40, beliebt sind. Das betrifft natürlich auch Bilder von anderen.

Hier das Bild in der Variante über 41. Der Schatten unten hat damit aber nichts zu tun.

 

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Am 4.10.2023 um 21:01 schrieb Isar:

Und wenn du dich in zehn Jahren erinnerst, "da waren doch so Bilder, die hat die Software versehentlich als Backwaren klassifiziert", dann findest du sie auch. 😊

es kommt halt auf prägnante Stichwörter an, und da macht Excire einen guten Job 😁

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  • 3 weeks later...

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo,

ich benutze, seit ich Excire habe, das Programm praktisch jeden Tag. Auch wenn aktuell noch jede Menge unerwünschter Bilder bei einer Suche auftauchen, wie Antennen bei der Suche nach Hubschraubern, habe ich doch jedes gesuchte Bild nach ein paar unterschiedlichen Versuchen gefunden. Ich habe extra nicht jedes Bildverzeichnis eingelesen, das würde die Kapazität sprengen, aber die über 200.000 Bilder, die jetzt drin sind, kann ich damit ordnen und auch eine Menge überflüssiger Bilder entfernen.

Was auch hilft, ist ähnliche Bilder finden und dann eine ganze Gruppe markieren und auf einmal mit guten Suchbegriffen, Schlagworten dafür, alle zutreffenden Bilder auf einmal markieren.

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  • 4 months later...
On 7/6/2023 at 7:21 PM, wasabi65 said:

Das Problem an Ordnern ist, dass ein Foto dann nur an einem Ort existiert. Bei einer Datenbank kannst du mit Sammlungen arbeiten. Ein Foto kann in der Sammlung Katzen, bei Leoparden, bei den Afrikafotos oder bei Wildtieren vorkommen und auch schnell gezeigt werden. Dennoch hast du dabei nicht 4 Kopien des files.

Also zumindest unter Linux wäre das kein Problem, da man hier mit symbolic links oder auch hard links arbeiten könnte.

Geht wohl unter Windows auch mit mklink aber mit Restriktionen. Muss ich daheim mal ausprobieren.

 

ich überlege auch gerade wie ich meine Bilder organisiere. Bei mir sind es ja um Dimensionen weniger als bei den meisten anderen hier, über die Jahre kamen aber doch in paar 10.000 zusammen.
Ich möchte aber eben keine Kataloge und/oder Schlagwörter verwenden. Normal reichen Ordner mit Datum und "Event" (Urlaub xy) mir meist.

Bisher hielt ich es so: Es gibt einen Ordner Kamera_Originale, also bspw 450D_Originale (für die damalige Canon 450D die ich hatte). Da dann Unterordner YY_MM_DD und da drin die Originale (je nachdem RAW oder RAQ+JPG oder in Frühzeiten fast nur JPG) ooc. Da liegen die Bilder mit ihren Originalnamen drin.
Bei Canon dann bspw. IMG_1234.CR2. Da ist schon das erste Problem: Wenn die 10.000 überschrittens sind, wird wieder bei 0000 angefangen. Eigentlich möchte ich aber an den Originalen nichts verändern, nichtmal die Dateinamen. Also liegen da tlw. gleichnamige Bilder in unterschiedlichen Datumsordnern.

und dann hatte ich bisher einen Ordner entwickelt, da lagen dann die entwickelten Bilder in entsprechend benamten Unterverzeichnissen, z.b. Urlaub_Hamburg_2015 etc.

Mehr wars bisher nicht. Das alles halt auch noch 1-2x gesichert.
Was mir nun schon missfällt, wenn ich ein RAW bisher entwickelt habe, habe ich halt direkt auf dem RAW in dem Originale-Ordner gearbeitet. Programme wie DXO lassen die original RAWs unangetastet, schreiben aber halt ihr sidecar-file da mit ins Verzeichnis. Sofern ich mich erinnere schreibt der original Canon Konverter DPP sogar direkt ins RAW! Sowas möchte ich zukünftig vermeiden.

Von daher ist die Überlegung, einmal die komplett ungeänderten orignal RAWs abzuspeichern, das auch zu sichern und dann diese quasi zu kopieren und dabei evtl. auch die Dateinamen ändern bspw. Kamera_YYMMDD_1234.CR2, da wäre dann der Bezug zum Original erhalten. Und diese dann ebenfalls natürlich zu sichern, und dann auf diesen zu arbeiten. Wie ich mit unterschiedlichen Bearbeitungen umgehe, gerade auch wenn mehrere Programme nacheinander beteiligt sind (derzeit habe ich DXO und ON1, hier könnten Teile in DXO gemacht werden, dann als dng gespeichert und dann in ON1 weiter, oder umgekehrt. oder es kommt noch Topaz dazu etc.), weiss ich auch noch nicht.

ich möchte keine Abo-Programme daher fällt Lightroom eh schon mal raus und ich möchte auf Dateiebene bleiben, keine Kataloge.
Denkbar wäre diese "Arbeits-RAWs" dann schon zu verschlagworten, und falls das mit den Links in Windows funktioniert, könnte ich mir vorstellen ein Skript zu schreiben das die Schlagworte aus den EXIFs ausliest (sicherlich gibt es da die Tools für) und entsprechend in Verzeichnissen mit den Schlagwortnamen Links anlegt. So würde ich wohl in Linux verfahren (bzw. mache ich ähnliches tlw. beruflich, nur nicht mit Bildern).
Privat habe ich aber tatsächlich kein Linux am Laufen, bin da beruflich "nur" (etwas fortgeschrittener Anwender).
Da die nötigen RAW-Konverter und weitere Programme eben i.d.R Windows bedingen, werde ich da privat wohl bei Windows bleiben.

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Posted (edited)
vor einer Stunde schrieb fotohobbit:

Geht wohl unter Windows auch mit mklink aber mit Restriktionen

Und die wären?

Restriktionen ob eine Software dem Link folgt oder nicht, liegen bei der Software und nicht OS:

vor einer Stunde schrieb fotohobbit:

Sofern ich mich erinnere schreibt der original Canon Konverter DPP sogar direkt ins RAW!

Kann, muss aber nicht. Heißt man kann auch bei DPP mit der Entwicklung die als externe Datei liegt arbeiten

vor einer Stunde schrieb fotohobbit:

keine Kataloge.

Und wieso nutzt Du dann DxO und ON1? Beide Programme führen Kataloge/Datenbanken ohne dass die es Dir "erzählen"
 

vor einer Stunde schrieb fotohobbit:

Denkbar wäre diese "Arbeits-RAWs" dann schon zu verschlagworten,

Und das machst Du dann womit?

 

Edited by DSLRUser
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Posted (edited)
vor 2 Stunden schrieb fotohobbit:

Also zumindest unter Linux wäre das kein Problem, da man hier mit symbolic links oder auch hard links arbeiten könnte.

…für ein Foto kannst du das manuell sicher machen…hast du eine Software, die das schwuppdiwupp einfach so anlegt ohne aus der EBV Software rauszumüssen?

vor 2 Stunden schrieb fotohobbit:

überlege auch gerade wie ich meine Bilder organisiere. Bei mir sind es ja um Dimensionen weniger als bei den meisten anderen hier, über die Jahre kamen aber doch in paar 10.000 zusammen.
Ich möchte aber eben keine Kataloge und/oder Schlagwörter verwenden. Normal reichen Ordner mit Datum und "Event" (Urlaub xy) mir meist.

…das wurde im Thread und anderswo sicher thematisiert. Das ja problemlos machbar mit zB LrC und anderen. Die Datenbank kommt ja noch dazu und hilft.

vor 2 Stunden schrieb fotohobbit:

ich möchte keine Abo-Programme daher fällt Lightroom eh schon mal raus und ich möchte auf Dateiebene bleiben, keine Kataloge.
Denkbar wäre diese "Arbeits-RAWs"

Deine raws kannst du ja nicht anschauen…du wirst also immer entweder ein raw plus deine Eintwicklungssetings speichern müssen oder ein entwickeltes jpg/tiff/dng noch dazu…

Edited by wasabi65
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Nachtrag zu „Abo“…ich bewundere immer alle die zwar dauernd nach den neusten EBV oder Entrauschungsproggis schielen, aber dann ein Abo nicht wollen weil es zu teuer ist (keine Ahnung ob das hier das Motiv ist). Kaufprogramme sind sehr kosteneffizient, wenn man nicht dauernd die neuesten Features braucht. Also zB für jpg ooc Fotografen. Für raw und EBV basierte Fotografen braucht es Geduld und Toleranz um kosteneffizient ohne Abos zu arbeiten.

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Also zuallererst mal muss man mich (leider) als newbie behandeln...
Ich versuche ja gerade wieder einzusteigen.
Ich habe bisher kaum überhaupt mal wirklich RAWs ausführlicher bearbeitet. Daher muss ich das auch erstmal lernen.
Lag u.a. auch daran dass meine Rechner immer zu langsam waren... davon ab habe ich aber eigentlich auch keine wirkliche Lust dazu, da ich eh schon den ganzen Tag am Rechner sitze. Wenn man dann noch vor der EBV-Software sitzt und eigentlich gar nicht weiß, welches Ziel man hat und erst recht nicht wie man da hininkommt, ist es zusätzlich frustrierend. Das müsste ich mal ein bisschen lernen.
Ich hab über die Jahre doch einige Bilder auf Platte, die mit ein bisschen Bearbeitung zeigenswert wären.
Das was ich aktuell produziere ist eher noch Schrott, das konnte ich schon mal besser. Mal sehen wo die Reise hingeht.

Da ich bisher, und das wird vll. auch so bleiben nur eine Handvoll Bilder im Jahr bearbeitete, sah ich nicht ein, ein Abo zu bezahlen.
Ich brauche auch nicht ständig die neuesten Funktionen.
Ich hatte bis letztes Jahr das ate DxO Optics Pro 9 verwendet, da es das mal kostenlos gab. Da schätze ich vor allem die optischen Module die aus meinen Billigscherben oft noch erstaunliches rausholen.
Da ich weiterhin keine teuren Objektive nutzen werde, lag der Gedanke nahe weiter DXO zu verwenden. Da ich ja aber eine neue Kamera gekauft habe, die das uralte DXO 9 nicht mehr unterstützt, war ich gezwungen mal neue SW anzuschaffen. Daher wieder DXO PL7. Vorgängerversionen gibts ja nicht (günstiger) zu kaufen. Wenn ich mir bspw. ansehe was die V7 ggü. der V6 an Neuigkeiten hat, hätte ich das wohl alles nicht gebraucht. Von daher gehe ich nicht davon aus dass ich dann sofort auf V8 und weitere aufsteigen werde. Ich muss erstmal mit dem was ich habe etwas vernünftiges anfangen...
Das ON1 war im Angebot und ich wollte mal etwas ausprobieren mit "irgendwie" KI. Ich will da mal sehen was mir persönlich als nicht-erfahrenem EBV'ler die diversen Automatiken bringen.

Ich lese derzeit das Manual von ON1, wirklich gearbeitet hatte ich damit noch nicht, da mir das etwas wirr erschien beim testen, außerdem hatte ich meinen neuen Rechner nochmal umgebaut, der ist erst seit dieser Woche wieder betriebsfähig.
Lt. Manual von ON1 hat man die Möglichkeit, entweder eine Art Katalog zu benutzen oder wenn man das nicht will, auch auf Ordnerebene zu arbeiten.

Dass DXO eine DB betreibt, wusste ich bis dato auch nicht. Ich kann halt in DXO direkt auf meine Dateistruktur zugreifen und sofort ein Bild bearbeiten, muss nicht erst lange irgendwas in Kataloge importieren, das meinte ich. Wenn ich mich recht erinnere, ein Freund von mir verwendet C1, dem hatte ich mal paar Bilder von mir gebracht vor Jahren, er solle mir mal zeigen wie er die bearbeiten würde, musste er erst importieren. Und dann hat er mir die ganze Struktur mit Katalog (oder wasauchimmer) mitgegeben, ich könne das wohl mit der Testversion von C1 dann nachvollziehen. Was ich eh nicht gemacht hab, weil Rechner zu langsam...

29 minutes ago, wasabi65 said:

Deine raws kannst du ja nicht anschauen…

Doch kann ich schon. irfanview konnte das schon lange (halt die eingebetteten Vorschau jpgs), und in Win11 kann das sogar der Explorer/Fotoanzeige selbst, sogar die neuesten RAWs aus der noch recht jungen Canon R8.

1 hour ago, DSLRUser said:

Und die wären?

Ich habs nur auf Arbeit probiert, da ich erst heute davon gelernt habe (und noch unterwegs bin), in der Powershell muss man als admin unterwegs sein (was ich auf Arbeit nicht bin) und in der normalen cmd kam die Meldung es müsse ein lokales NTFS Laufwerk sein.
Daher, das muss ich noch weiter evaluieren.

1 hour ago, DSLRUser said:

Und das machst Du dann womit?

soweit ich verstehe kann ich in DXO auch Schlagworte vergeben (und ja wie ich nun eben nachlas werden die wohl in der DXO DB gespeichert), kann die aber dann beim exporiteren wohl in die EXIFs einbetten.
Ich denke da im wesentlichen an die "fertigen" entwickelten Bilder.
Oder halt doch nicht, da die Menge an "künstlerlisch wertvollen" Bildern, die ich irgendwo auch zeigen möchte, sich eh in engen Grenzen halten werden.

So Sachen wie hunderte Urlaubsbilder möchte ich evtl. erstmal nur automatisiert (vll. mit irgendwelchen presets?) durch den RAW-Konverter jagen, da ist das meiste eh nur zur Erinnerung. Leider kann ich partout die Kamera nicht grade halten so dass viele auch noch schief sind, das kann mir wohl leider keine Automatik ordentlich korrigieren.

Daher zumindest die Hoffnung mit neuer spiegelloser Kamera das schon mal etwas zu verbessern (die Objektivkorrekturen, gridlines und Wasserwaage anzeigen kann wie mein Handy, denn damit kriege ich tatsächlich geradere Bilder hin).

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vor 3 Minuten schrieb fotohobbit:

Doch kann ich schon. irfanview konnte das schon lange (halt die eingebetteten Vorschau jpgs), und in Win11 kann das sogar der Explorer/Fotoanzeige selbst, sogar die neuesten RAWs aus der noch recht jungen Canon R8.

…die eingebetteten Vorschauen zeigen nicht deine Bearbeitung…deswegen bringt das ja auch nix wenn man seine raw bearbeitet. Und wie du richtig bemerkst, um die Vorschauen anzuzeigen braucht man keine teuren EBV Programme.

 

vor 6 Minuten schrieb fotohobbit:

Also zuallererst mal muss man mich (leider) als newbie behandeln...

no worries. Hier wird ihnen geholfen.

 

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2 hours ago, DSLRUser said:

Heißt man kann auch bei DPP mit der Entwicklung die als externe Datei liegt arbeiten

Kann mich nur erinnern dass man das aktiv als "Rezept" rausschreiben musste. Wenn man nur ein RAW bearbeitet hatte und das Programm geschlossen gab es zumindest früher kein sidecar-file, sondern ich meine dass dann tatsächlich in die RAWs geschrieben wurde. Und das fand ich nicht gut.

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2 minutes ago, wasabi65 said:

…die eingebetteten Vorschauen zeigen nicht deine Bearbeitung…deswegen bringt das ja auch nix wenn man seine raw bearbeitet. Und wie du richtig bemerkst, um die Vorschauen anzuzeigen braucht man keine teuren EBV Programme.

Dann war das ein Missverständnis.

3 minutes ago, wasabi65 said:

no worries. Hier wird ihnen geholfen.

Ich bräuchte tatsächlich mal einen Kurs, bei dem ich von mir gemachte Bilder mitbringe und dabei erlerne, was ich daraus überhaupt machen kann/sollte und wie. Und das am besten in DXO, da gewisse Regler in LR es in DXO nicht gibt oder sich anders verhalten.

Sowas online über Foren abzuwickeln ist ziemlich aufwändig und langsam.
Evtl. stelle ich mal ein paar RAWs hier und gebe die zur Bearbeitung frei.

Am besten wäre natürlich jemand mit DXO in der Nähe zu haben, der mir mal was zeigen könnte.

Im Grunde wären wahrscheinlich schon einige meiner Bilder so ooc zeigbar, aber bei der Menge an unfassbar guten Bildern im Netz denke ich immer man müsse da überall ja irgendwie noch mehr draus machen.
(auf der anderen Seite sehe ich dann bei flickr wieder echt nicht wirklich gute Bilder mit hunderten "likes". offenbar braucht man da auch seine Freunde-Bubble, die einen dann "bekuschelt", wie das wohl in der fotocommunity auch so zu sein scheint wie ich mal las)

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vor 21 Minuten schrieb fotohobbit:

musste er erst importieren

na ja dann hat er für so ein Zweck C1 einfach falsch benutzt.

vor 22 Minuten schrieb fotohobbit:

in der Powershell muss man als admin unterwegs sein

Das wäre mir neu. Nach der "Trennung" von Apple arbeite ich zu 99% mit Windows. Alle Skripte die ich verwende, so lange ich damit keine System Sachen ändere - immer schön als User.

vor 25 Minuten schrieb fotohobbit:

es müsse ein lokales NTFS Laufwerk sein.

na ja ob man Links (Soft/ Hard) verwenden kann ist nun mal auch vom FS abhängig. Wenn Du unter Linux eine FAT Platte anhängst wird auch nichts mit Links.

vor 26 Minuten schrieb fotohobbit:

soweit ich verstehe kann ich in DXO auch Schlagworte vergeben

Darauf habe ich "gewartet". DxO wie auch andere Programme verändern Dein RAW nicht. Dafür erstellen die Programme *.xmp Dateien. SO fern - wofür das ganze Zeug mit den Links gut sein soll verstehe ich nicht.

vor 21 Minuten schrieb fotohobbit:

Kann mich nur erinnern dass man das aktiv als "Rezept" rausschreiben musste.

Ja genau Rezept für ein Bild. Nächstes Bild. nächstes Rezept. Dafür schreibt DPP *.dr4 Dateien.

 

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vor 32 Minuten schrieb fotohobbit:

aber eigentlich auch keine wirkliche Lust dazu, da ich eh schon den ganzen Tag am Rechner sitze.

Willkommen im Klub.

vor 14 Minuten schrieb fotohobbit:

Am besten wäre natürlich jemand mit DXO in der Nähe zu haben, der mir mal was zeigen könnte.

Stelle ich mir verdammt schwierig vor. Am Ende wirst Du immer zu hören bekommen "Du musst einfach probieren und probieren und probieren"
Ich bin in dem Bereich auch "Berufsgeschädigt" und zu gut 90% benutze ich Regler in Capture One (ist mein bevorzugtes RAW Entwickler) oder halte anderen Programmen wo ich wie auch immer erfahren habe was die tun. Stundenlang an einem Fotos eher super selten.

vor 18 Minuten schrieb fotohobbit:

auf der anderen Seite sehe ich dann bei flickr wieder echt nicht wirklich gute Bilder mit hunderten "likes".

u.a ein Grund warum ich meine Bilder nicht nur super selten zeige. Das Bild/ Bearbeitung muss nur mir gefallen. 
Da muss wohl jeder irgendwie seinen Weg finden.
Zu DxO selbst - es gibt auf YT einige durchaus hilfreiche Tutorials und halt Buch z.B von @akkimoto was in etwa so aufgebaut ist wie Du es als Neuling gut gebrauchen kannst.

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Posted (edited)

Ich wundere mich immer, weshalb man sich die Arbeit so schwer macht und Kataloge grundsätzlich ablehnt. Dateisysteme sind sehr unflexibel. Dateinamen sind viel zu eingeschränkt, um die beschreibenden Bildinformationen abzubilden, die man eigentlich bräuchte. Meine Dateinamen sind völlig abstrakt: <3-stelliges Namenskürzel>-<JJJJMMTTT>-<6-stellige global fortlaufende Nummer>. Inhaltliche Informationen wie Bildbeschreibung, Ortsdaten, Copyright u.a. werden grundsätzlich nur in den Metadaten erfasst und abgespeichert. Die einzige inhaltliche Struktur im Dateisystem sind Verzeichnisnamen, um die Bilder grob in Themenbereiche zu gliedern wie Urlaub, Events, Wanderungen etc. pp. Die meisten anderen Klassifizierungen sind rein virtueller Natur: Sammlungen, Sternebewertungen, Farbmarkierungen usw. Wenn ich mehrere Bearbeitungen vornehmen will, erfolgt das über virtuelle Kopien, auf Dateiebene wird da nichts kopiert.

Überhaupt bin ich mit Kopien von Dateien sehr sparsam. In dem Sinne exportiere ich auch nur möglichst wenig aus einem Katalog, Bearbeitungen schaue ich mit in the katalogbasierten Software „on the fly“ auf Basis des RAW Originale an. Gerenderte Dateiformate (TIFF, JPG) brauche ich nur dann, wenn die Weiterverarbeitung das erfordert.

MMn. haben katalogbasierte Systeme so viele Vorteile, dass die wenigen Nachteile kaum eine Rolle spielen.

Was die meisten Probleme löst, ist Lightroom Classic. Kostet mich ca. 12 € pro Monat und ist jeden Cent wert. Mit diesem Progamm habe ich alle Informationen zu einem Bild, die ich brauche. Kameranamen in den Dateinamen kodiert, sind überflüssig, da sie ohnehin in den Metadaten stehen. In Katalogen kann ich einfach verzeichnisübergreifend Bilder filtern, sortieren und suchen, etwas was sich schon bei einigen Tausend Bildern lohnt.

Edited by tgutgu
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Posted (edited)
2 hours ago, DSLRUser said:

Das wäre mir neu. Nach der "Trennung" von Apple arbeite ich zu 99% mit Windows. Alle Skripte die ich verwende, so lange ich damit keine System Sachen ändere - immer schön als User.

Ich hab das eben am heimischen Rechner ausprobiert. Zuerst mal der MS Copilot hat mich hier angelogen. In Powershell ist mklink schon mal gar nicht direkt als Befehl verfügbar. Nur in der cmd. Und dort gehen als Nicht-Admin nur hard links mit Option /H. Der sieht dann aus wie eine Datei mit Dateigröße etc. (wie in Linux auch) nur hab ich noch nicht rausgefunden, woran ich sehe dass es ein hard link ist, was man in Linux ja sieht. Nur das ursprüngliche Ziel sieht man in beiden OS nicht mehr.

einen symbolic link in cmd (mkdir ohne Option) kann man tatsächlich nur als Admin erstellen. Das Ziel des Links wird in der cmd mit dir angezeigt, nicht jedoch in der Powershell mit dir oder ls... Im Explorer nur in den Dateieigenschaften, nicht in den Details.

Der symbolic link ist wieder anders als wenn man per Kontextmenü Verknüpfung erstellen sagt. 

Kopiert man symbolic link und hard link auf eine andere Platte, so werden daraus Dateien erzeugt (in Linux erstmal genauso), mit robocopy /sl kann man aber tatsächlich den symbolic link als relativen Link erhalten, habe ich eben ausprobiert.

Aber ich werde euch dann nicht weiter mit meinen Ideen und Gedanken belästigen und das Thema dann nur für mich evtl. weiter verfolgen.

2 hours ago, DSLRUser said:

u.a ein Grund warum ich meine Bilder nicht nur super selten zeige. Das Bild/ Bearbeitung muss nur mir gefallen. 

Mein Kumpel ist da genauso. Fliegt ständig nach Japan mit Canon Ausrüstung und dann frag ich ob man die Bilder irgendwo sehen kann. Nö.

Für mich selbst reichen Erinnerungsbildchen mit dem smartphone. Ich möchte meine Bilder schon herzeigen und mich dann vll. über den ein oder anderen like oder netten Kommentar freuen können, oder auch berechtigte Kritik aufnehmen und mich daran vll. weiter entwickeln.

2 hours ago, DSLRUser said:

Zu DxO selbst - es gibt auf YT einige durchaus hilfreiche Tutorials und halt Buch z.B von @akkimoto was in etwa so aufgebaut ist wie Du es als Neuling gut gebrauchen kannst.

Weiss ich, das Buch ziehe ich auch stark in Erwägung. Zunächst mal arbeite ich mich immer erstmal durch die Handbücher, da bekomme ich einen Überblick über alle features. Leider gibts bei DXO kein pdf mehr zur aktuellsten Version, nur noch online.

Edited by fotohobbit
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vor 6 Stunden schrieb fotohobbit:

In Powershell ist mklink schon mal gar nicht direkt als Befehl verfügbar.

Was soll ich sagen, beschäftige Dich erst mit PowerShell bevor Du dann anfängst von etwas zu schreiben was Du nicht verstehst. 

New-Item -ItemType SymbolicLink

Wäre hier der Ansatz.

vor 6 Stunden schrieb fotohobbit:

Aber ich werde euch dann nicht weiter mit meinen Ideen und Gedanken belästigen und das Thema dann nur für mich evtl. weiter verfolgen.

Verstehe mich nicht falsch - Du kennst PowerShell und die wirklich enorme Möglichkeiten nicht, Du kennst DxO nicht. 2 so Dicke Stellen zu bewegen..... kann ich davon nur abraten.
Somit wäre wirklich gut gemeinter Rat - lass es gut sein, mit Deinen Links und Skripten, bei den Du im schlimmsten Fall - Bilder verlieren kannst.

DxO PL verändert Deine RAW nicht. ON1 Photo RAW verändert Deine RAW nicht. LR verändert Deine RAW nicht. Wenn Du Dich auf DxO "fixiert" hast - kein Ding, Nutze/ lerne es und erfreue Dich an den Ergebnissen. 

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vor 1 Stunde schrieb fotohobbit:

Wie schon gesagt, ich werde euch dann nicht weiter belästigen.

Auf die Gefahr, dass Du meine Aussage falsch verstanden hast. Es war/ ist keine Belästigung und ich helfe auch gerne - ggf. auch bei Themen die sich rund um Skripten o.ä drehen (so fern ich davon was verstehe).
Wenn Du aber etwas als "gegeben" darstellst, wie eben bei dem Fall mit Links und Powershell und muss als Admin, was einfach falsch ist, kann und will ich es so nicht stehen lassen. 

vor 1 Stunde schrieb fotohobbit:

Vermutlich sollte ich den ganzen Fotografieversuche eh sein lassen.

Das Bilder Entwickeln/ Bearbeiten hat doch nur am Rande was mit Computer zu tun. Es gibt Millionen von Leuten die schöne Bilder machen, x-fach besser diese bearbeiten können als z.B ich und trotzdem verstehen sie "nichts" von Computern. 
Für mich legst Dir die Solpersteine ein wenig selbst vor die Füße und dann kommt Frust, deswegen war mein Rat sich einfach auf DxO konzentrieren und das komplizierte Vorgehen mit Links und Skripten bei den Du offensichtlich nicht Sattelfest bist, einfach sein lassen.
Ordnung in die Bildersammlung wird man "immer" bekommen - so fern man etwas nicht unumkehrbar macht. Hier ein Bsp. Kameradateiname ist IMG_1234.CR2. Du benennst es um zu 20240315.CR2 und speicherst z.B in der XMP nicht den Feld mit org. Dateinamen. Jahre später kommst Du dazu - es war doch blöde Idee mit dem umbenennen, kannst aber nicht zu dem org. Dateinamen zurück, weil es nicht mehr bekannt ist.

 

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Posted (edited)
vor 9 Stunden schrieb fotohobbit:

Wie schon gesagt, ich werde euch dann nicht weiter belästigen.

Vermutlich sollte ich den ganzen Fotografieversuche eh sein lassen.

Keine Belästigung. Warum willst du die Fotografieversuche sein lassen?

Meine Organisation sieht seit 2002, als ich mit der digitalen Fotografie begonnen habe, so aus:

A beliebiges Verzeichnis,z.B. D:\Photo\Bilder
B darunter das Jahr z.B.      D:\Photo\Bilder\2023
C  dann der Tag, revers z.B.  D:\Photo\Bilder\2023\23_05_26[-desc]
   hier dann die JPGs als IMG-230529_121314.jpg
     und alle anderen JPGs 
   + Unterverzeichnis RAWs:   D:\Photo\Bilder\2023\23_05_26\RAWs
   in dem die Raws mit gleichen Namen liegen:
                          IMG-230529_121314.RW2

Habe ich Bilder aus einem Event mit mehreren Tage, z. B. Urlaub, dann habe ich noch ein Zwischenverzeichnis unter dem Jahr, z. B. unter B:

C  dann der Tagesbereich, revers z.B. D:\Photo\Bilder\2023\23_07_15-08_05-SoUrl

und darunter dann die Verzeichnisse für je einen Tag

Auf der Ebene C füge ich oft noch eine kurze Beschreibung bei -desc ein, z.B.

D:\Photo\Bilder\2023\23_05_26-MuttiGeb

und sehe dann beim Navigieren im Explorer sofort einen Hinweis auf den Inhalt des Verzeichnisses.

Das Geschäft des Auslesens der Bilddaten von der eingesteckten SD-Karte erledigt sei ca. 10 Jahren ein Powershell-Script, was ich als Übungsobjekt zum Erlernen dieser Scriptsprache benutzt habe. Vorher war ich beruflich seit 1985 auf UNIX mit csh. ksh und anderen Skriptsprachen unterwegs, später dann mit .bat-Files auf DOS/Windows und dann ist Powershell ganz was anderes. Mächtig und teilweise nur zu verstehen, wenn man auch mal in C# programmiert hat. Ich habe dieses Skript vor Jahren mal hier im Forum angeboten, auf viel Gegenliebe ist es nicht gestoßen.

Mein Workflow ist bei der EBV wie folgt: Kamera steht auf JPG+RAW. Das Skript fädelt die Daten mit automatischem Rename nach dem oben gezeigten Standard in passende Tages-Verzeichnisse, die automatisch angelegt werden. Habe ich einen mehrtägigen Event, dann wird das Masterverzeichnis unter dem Jahresverzeichnis manuell angelegt und dann die einzelnen Tage per Explorer dorthin verschoben.

Die JPGs werden dann per IrfanView durchgeblättert und der Ausschuss sofort gelöscht. Zum Aufbereiten der RAWs benutze ich RawTherapee, öffne dort im Dateimanager nur das RAWs Unterverzeichnis und wähle die Bilder zur Bearbeitung aus. Meine ich, zufrieden zu sein, entwickle ich das JPG in das darüberliegende Tagesverzeichnis und hänge an den Dateinamen _v1.jpg an. Oder auch _v2, _v3, je nachdem wie viele Varianten entstehen. Manchmal werden das viele, und dann aktiviere ich in RT die Option, den Sidecar-File der Erzeugung neben dem erzeugten jpg-File abzulegen. Der Sidecar-File im RAWs Verzeichnis enthält immer nur den letzten Stand der Bearbeitung. Will man also auf der Basis einer früheren Bearbeitung wieder aufsetzen, dann kann ich den Sidecar-File manuell nachladen und es liegt in RT genau das Setting wie zum Zeitpunkt des Exports vor. Den Timestamp-Dateinamen ändere ich nie, mache aber Anhängsel, wie z. B. -kl, wenn ich z. B. in geringerer Auflösung exportiere. So kann ich an Hand des Dateinamens sofort erkennen, in welches Verzeichnis ich einsteigen muss, um den File zu finden.

Wer das Skript nicht mag: Man kann das auch mit Windows-Bordmitteln erledigen. Das Tool dazu ist Powertoys, was man problemlos von MS downloaden und installieren kann. Neben anderem nützlichem oder unnützlichem Schnickschnack wird eine gute Rename-Funktion bereitgestellt, die im Explorer mit der rechten Maustaste sinnvollerweise auf einem Verzeichnis geöffnet werden kann.

1. Man kopiert alle Daten von der SD-Karte in ein Ziel- oder das passende Tagesverzeichnis, was natürlich zuvor per Explorer erst einmal angelegt werden muss. (Bild links)

2. Man startet auf diesem Tagesver zeichnis mit der rechten Maustaste "Umbennen mit PowerRename" (Bild rechts)

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Man gibt in das Suchfeld (links oben) ..*  (PunktPunktStern) ein und aktiviert  „Reguläre Ausdrücke verwenden“.
Im Ersatzfeld (links Mitte) gibt man den zu bildenden Namen ein, der bei mir mit IMG- startet, man kann auch was anderen wählen. Dann folgt die Datumsschreibweise:IMG-$YY$MM$DD_$hh$mm$ss.  ($YYYY schreibt 2023)

Wichtig: Bevor man Anwenden drückt, sollte man oben rechts den Verzeichnis-Namen abknipsen, sonst wird dieser auch verändert (und muss nachher ggf. mit F2 umbenamst werden.)

3. Nach dem Rename sieht das Verzeichnis so aus (links). Man sieht, dass Dateien mit gleichen Timestamp (hier mit Dauerfeuer erzeugt) hochgezählt werden. Um die erste Datei „nach vorne“ zu bringen muss man deren Namen per F2 hinten mit „ (1)“ (BlankKlammeraufEinsKlammerzu) erweitern. (Hat man sich vertippt, hilft die ESC-Taste)

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Hat man mehrere Tage im Verzeichnis und will diese in ein je eigenes Verzeichnis schieben, dann legt man das Zielverzeichnis an, klickt auf dessen Masterverzeichnis in der Übersicht links, um das Verzeichnis zu sehen, und  markiert die zu verschiebenden Dateien (1. Datei antippen, dann Umschalttaste drücken und auf die letzte gehen). Die gehen ins Highlight und lassen sich dann komplett in das Zielverzeichnis nach links schieben.

4. Schließlich kommt die Trennung in JPGs und RAWs: das Raw-Verzeichnis anlegen. Man sortiert im Tagesverzeichnis nach Typ (oben rechts), markiert die RAWs und schiebt diese dann in das neu angelegte Verzeichnis:

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Fertig! Jetzt kann man seine EBV starten, die angelegten Verzeichnisse importieren und loslegen.

Der Kern der Message: Man treibt etwas Aufwand bevor man in seine EBV einsteigt und hat dann später weniger Probleme. Meine Verzeichnisstrukur und die Namen der Basis-Dateien (JPG und RAW) werden nie geändert.
Die Beschreibung über das Handling im Explorer ist so detailliert, weil ich nach jahrelanger EDV-Betreuung im Berufsleben Kollegen erlebt habe, die mit dem Explorer nichts anzufangen wussten.

Edited by RoDo
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vor 9 Stunden schrieb fotohobbit:

Wie schon gesagt, ich werde euch dann nicht weiter belästigen.

Vermutlich sollte ich den ganzen Fotografieversuche eh sein lassen.

Wir helfen gerne! Vor allem solltest du das Fotografieren nicht lassen!

Es gibt viele verschieden Workflows und man muss etwas rumpröbeln. Zu Beginn habe ich auch wie rodo einen Script benutzt, um jpg und raw in Verzeichnisse zu speichern. Nach sehr kurzer Zeit war mir das zu kompliziert. Ich verwalte die Fotos in LrC mit seinem Katalog, so ähnlich wie von tgutgu beschrieben. Meine fotos werden beim Import in einer Windows Folderstruktur abgelegt, die chronologisch aufgebaut ist. Die Foto haben Datum und Event im Namen. Das benutze ich aber nie um Fotos zu finden, weil LrC dazu die Metadaten bereithält. Ich behalte nur raw (und die tiff/dng Derivate bei Pano/Denoise etc). Ein Teil der Fotos wird auf die NAS als jpg exportiert um sie im Wohnzimmer zu zeigen.

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Am 14.3.2024 um 18:28 schrieb fotohobbit:

ch überlege auch gerade wie ich meine Bilder organisiere. Bei mir sind es ja um Dimensionen weniger als bei den meisten anderen hier, über die Jahre kamen aber doch in paar 10.000 zusammen.
Ich möchte aber eben keine Kataloge und/oder Schlagwörter verwenden. Normal reichen Ordner mit Datum und "Event" (Urlaub xy) mir meist.

Bisher hielt ich es so: Es gibt einen Ordner Kamera_Originale, also bspw 450D_Originale (für die damalige Canon 450D die ich hatte). Da dann Unterordner YY_MM_DD und da drin die Originale (je nachdem RAW oder RAQ+JPG oder in Frühzeiten fast nur JPG) ooc. Da liegen die Bilder mit ihren Originalnamen drin.
Bei Canon dann bspw. IMG_1234.CR2. Da ist schon das erste Problem: Wenn die 10.000 überschrittens sind, wird wieder bei 0000 angefangen. Eigentlich möchte ich aber an den Originalen nichts verändern, nichtmal die Dateinamen. Also liegen da tlw. gleichnamige Bilder in unterschiedlichen Datumsordnern.

Je später man damit anfängt, desto übler ist der Job beim Aufräumen.
Eine ordentlich Bilderstruktur von Anfang an hilft ungemein, aber leider zu spät.
Warum du deine Dateien nicht umbenennen willst verstehe ich nicht.
Das ist neben einer vernünftigen Struktur (jahr, darunter Ordner nach Event, Thema, auch diese immer mit Jahr, bei Events Jahr udn Monat). Die Bilder werden ebenfalls nach definiertem Schema umbenannt.
Wenn man die Bilder einfach in Tagesordner packt und dann was sucht ist das ziemlich zäh.

Zu den Katalogen, LR verändert absolut nichts an deiner Ordnerstruktur beim Import, du kannst in LR deiner Bilder, Ordner umbennen, verschieben etc, nur sollte man das niemals ausserhalb machen, da die Datenbank das natürlich mitbekommt.

Und wenn man dann noch vernünftig verschlagwortet hat (den ersten Schuß kann man beim Import erledigen), dann hat man da auch komfortable Suchmöglichkeiten, die durch den KAtalog auch sehr schnell ist.

Dann schreibst du was von RAW und einfache Entwicklung, auch das kann man mit einem Preset erledigen, dann sind (bei mir jedenfalls) erstmal 80-90% der Bilder auf einem Stand, dass ich nichts mehr dran mache (ausser ich will da welche für was Besonderes nutzen) die restlichen 10-20% benötigen dann noch Nacharbeiten (das sind dann oft Fokusstacks, HDRs , Panos oder Bilder bei schlechtem Licht).

Ich möchte die Möglichkeiten die mir der KAtalog bietet niemals mehr missen.
Und ich Habe früher auch Probleme mit dem Katalog gehabt und wollte kein Programm damit nutzen (hatte Photoshop als Schülerversion mit der Bridge genutz) dann mit einer neuen Kamera wurde mir die DNG Konvertierung zu dumm, Photoshop Schüler versionen kann man nicht upgraden, also hätte mir jetzt eine Vollversion für einen 1000der Kaufen müssen.
Da bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe mir LR geholt, weil dann auch meine alten Bearbeitungen weiterverfügbar waren. Da hats dann relativ schnell klick gemacht und ich bin damit klar gekommen. Einmal richtig damit beschäftigen hilft.
Jede Fotodatenverwaltung die effeltiv und schnell ist, wird eine Datenbank (Katalog) im Hintergrund haben, weil viele der Komfortablen Sachen sonst einfach nicht gehen.

vor 22 Stunden schrieb tgutgu:

MMn. haben katalogbasierte Systeme so viele Vorteile, dass die wenigen Nachteile kaum eine Rolle spielen.

Was die meisten Probleme löst, ist Lightroom Classic. Kostet mich ca. 12 € pro Monat und ist jeden Cent wert. Mit diesem Progamm habe ich alle Informationen zu einem Bild, die ich brauche. Kameranamen in den Dateinamen kodiert, sind überflüssig, da sie ohnehin in den Metadaten stehen. In Katalogen kann ich einfach verzeichnisübergreifend Bilder filtern, sortieren und suchen, etwas was sich schon bei einigen Tausend Bildern lohnt.

bearbeitet vor 22 Stunden von tgutgu

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, ausser dass man immer wieder Angebot mit ca 8€ / Monat findet.

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