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  1. Eigentlich habe ich meine Pen F für Strassenfotografie angeschafft, aber nun stehe ich vor einer für mich ungewohnten Aufgabe: ich muss damit filmen - Band auf der Bühne, Ton vom Mischpult wird später ergänzt, denn ein Mikrofoneingang ist wohl einfach nicht vorhanden. Die Live-Auftritte von Bands sollen erstmal komplett als Totale aufgezeichnet werden, sprich, die Kamera kommt auf's Stativ und läuft einfach. Das Handbuch sagt nicht allzu viel dazu. Meine Befürchtungen waren: 1. Ich kenne es von DSLRs so, dass sie gerne nach ein paar Minuten Aufzeichnung abschalten. Wie verhält die F sich da? 2. Die kleine F frisst ganz schön Akkus. Wie kann ich sie mit genug Strom versorgen? Original Olympus Netzteil oder geht auch was billiges? Die Auflösung zu 1.: Die maximale Aufnahmedauer der F und anderer Kameras beträgt 29 min., nicht aus technischen sondern aus zollrechtlichen Gründen, denn sonst gelten sie als Videokamera mit höherem Zoll. Allerdings, man kann das hacken: https://www.mu-43.com/threads/modified-firmware-looking-for-users.99804/ Damit wird die Sperre aufgehoben... nicht ganz ohne Risiko. Zu 2. habe ich mal einen Test gemacht und eine halbe Stunde gefilmt... ich würde sagen, ein Akku hält ein bis zwei Stunden, und ich habe mehrere. Wenn es etwas länger dauert, hat Olympus offenbar keine bezahlbare Lösung, sondern möchte nicht nur ein billiges Netzteil sondern erstmal einen albernen, überteuerten Handgriff verkaufen, an den dann ein Netzteil kommt... also Käse. Dieser Tüftler wäre eine Alternative, aber so einer Lösung traue ich nicht: https://helge-suess.com/hardware/akku-adapter-bln-1-und-bls-5/ Wie würdet Ihr da herangehen?
  2. Sehr interessantes und sehenswertes Video von Sony mit Profiradsport-Fotograf Russ Ellis:
  3. Noch ein sehr schönes Sony Promotion Video für die Sony A9 mit Motorsport Fotograf Alejandro Ceresuela:
  4. Hallo zusammen, da ich in letzter Zeit auch immer mehr Interesse am Filmen entwickelt habe und das Sigma überall wärmstens empfohlen wird, wollte ich fragen ob jemand schon Erfahrungen mit oben genannter Kombination hat. Mit dem Sigma MC11 wird die Kombi ja überall gelobt, vor allem im Videobereich.bei dem Metabones IV gibts weniger Erfahrungen. Ich habe den Metabones IV halt schon für mein Canon 70-200 und bin dort sehr zufrieden. Von dem Sigma erhoffe ich mir beim Filmen mehr Flexibilität als mit meinem 24mm 1.8 (welches mich dann verlassen wird, da das Sigma 18-35 genauso scharf ist und eine ähnlich gute Naheinstellgrenze hat). Zudem habe ich die Flexibilität von 3 Festbrennweiten in einer Linse (zu Kosten des Gewichtes, aber damit kann ich leben. Also, wer Erfahrungen hat, immer her damit. Gruß Alex
  5. Kurzes Beispiel wie unkompliziert sich mit der G80/81/85 (wie eigentlich mit jeder aktuellen Panasonic Systemkamera) der Mond recht großformatig in guter Video-Qualität aufnehmen lässt: VG, Andi
  6. Ich habe eine Alpha 6000 und hab damit bisschen be Sonnenschein im Wald gefilmt (Licht, Schatten, Licht, Schatten Verhältnisse). Ich habe meinen Vati beim Downhill fahren gefilmt und dabei mit einem schnellen Schwenk verfolgt. Bei diesem Schwenk sieht man das das Bild der Kamera verpixelt ist, das habe ich schon öfters festgestellt. Woran könnte das liegen, bzw. was kann ich dagegen tun? Für Rückfragen bin ich offen.
  7. Hallo zusammen, hat vielleicht jemand gute (oder schlechte) Erfahrungen mit den neuen Panasonic class10 Karten für Video (full dh)? Da die SDHC Karten momentan, wie auch anderer Speicher in die Höhe gehen, will ich nicht unbedingt ins Blaue hinein einkaufen, danke für eure Mithilfe. Gruß Gerold
  8. Ich möchte hier aufzeigen, warum ich glaube, dass MFT von Panasonic sich gegenüber DSLRs im Consumerberich durchsetzten wird. Ich arbeitete früher als Produktmanager und leite nun eine technische Abeilungen für IT-Projekt-Innovationen. Ich bin stolzer Besitzer einer GF1 (20mm, 14-45 und habe zwei gebrauchte manuelle Top-Objektive gekauft: Canon 50mm/1,4 und Olympus 60-300mm). Zur Darstellung verwende ich einen 42" Full-HD-Plasma (1920x1280) mit zig Millionen Farben. Laptop-Mini-Auflösungen mit 1280x irgendwas interessieren mich nicht, und selbst ein 24" TFT ist mir für Familienslideshows schlicht und ergreifend zu klein. Ich hatte früher eine analoge Spiegelreflex und liebte die Qualität und die kinoähnliche Hintergrundunschärfe (DOF). Jedoch war sie zu schwer, und so verwendete ich 10 Jahre lang Top-Kompaktkameras von Canon (zB. die Ixus 200 war superklein und hatte einer Top-Videoqualität auch im Low-Light-Bereich). Da DSLRs seit kurzem Video können, habe ich vor meinem Kauf den Markt intensiv durchforstet: dpreview.com, Foren, testberichte.de, Fotografen befragt, im Media Markt herumprobiert und drei Kameras zwei Wochen ausprobiert: * Canon 700 mit 18-250: super Universalist, aber Full-HD-Videos mit 20 fps sind auch nur ein Marketing-Gag * Pentax K-x mit 18-200: supergünstig da der Bildstabilisator in der Pentax dabei ist, HDR ist lustig brauche ich aber praktisc nie, Video fast unbrauchbar da das Fokus einstellen bei bewegten Motiven praktisch unmöglich ist * die GF1 mit dem 14-45 bzw. 20mm/1.7 die viel viel kleiner ist, nahezu gleiche Megapixel hat (welch ein Irrtum) und beim Video trotz 1280x1024 sehr gut ist (automatischer Nachverfolgungsfokus). Lediglich die DOF ist durch die kleinere Sensorgröße bis 45mm schwach ausgeprägt. Die GH1 mit dem 14-140 hat aus meiner Sicht die sinnvollsten Video-Eigenschaften (Full-HD, DOF durch Telebrennweite, Nachverfolgungs-Autofokus) war mir jedoch zu groß - dann lieber gleich eine DSLR mit größerem Sensor und mehr DOF. Die EPEN P1 war die erste kleine MFT, jedoch ist der ultralangsame Autofokus in der Praxis unbrauchbar. Der fehlende Blitz stört, wäre jedoch auszuhalten gewesen. Die P2 verwirrte nur, und erst die dritte Version brachte einen Blitz mit. Das Produktmanagement von Olympus scheint keine Idee zu haben was Kunden wollen und was sie als nächstes herausbringen sollen. Was Panasonic richtig machte: Die GH1 als Top-Videocam nur im Bundle mit dem 14-140, die GF1 als kleinste "DSLR" in dem High-End-Bundle 20mm/1,7 für die Jackentasche. Wenige aber gut positionierte Top-Objektive. 20mm/1,7 , 14-45 und eventuell das 45-200. Für die GF1 macht das 14-140 wenig Sinn. Die Features und die Bedienung von Panasonic sind so durchdacht und praxisnah, dass alle DSLRs nicht mitkönnen Ich bewerte die GF1 nun aus einer Prozesssicht, nicht aus der technikverliebten Sicht. Was eine DSLR technisch nicht kann und ich oft brauche: * Prozess "Mitnehmen" trotz Prozess "Zoomen": Reiseobjektive wir das Sigma 18-250 sind physikalisch bedingt einfach groß und das Wechseln von Tele-Objektiven ist mühsam. Doch wer braucht eine Kamera die Zuhause liegt, weil sie zu groß ist? Das Zoomen bei DSLRs über 80mm geht also nur mit großem Gepäck. Die GF1 ist durch die geringere Sensorgröße mit dem 14-45 ca. halb so sperrig wie eine DSLR mit 18-200. Die umgerechneten 90mm (=45mm x2) reichen oft (ca.90% meiner Fotos liegen in diesem Bereich). Nun ein Hinweis für ambitionierte Hobbyfotografen aber nicht für Profis: mittels digitalem Zoom kann ich SOFORT den richtigen Ausschnitt wählen. Ein Vergrößerungsfaktor von 2x (180mm) ist am Plasma kaum sichtbar, 4x und 8x grießelt und verwende ich nur in Notfällen. Im Vergleich gegen das digitale Zoom brachte das Olympus 60-300mm (120-600mm) KEINE Bildsteigerung. Da es keinen Stabilisator besitzt, ist es nur mit Stativ verwendbar. Und das Beste - mit dem 20mm/1,7 paßt die GF1 unsichtbar in meine Jackentasche. Wo ist hier die DSLR? Zuhause? *Prozess Scharfstellen: Gesichtserkennung können viele DSLRs laut Prospekt. Allerdings geht dies nur bei Live-View und damit ist eine DSLR unbrauchbar langsam. Bei der GF1 erkennt die Kamera die Augen meine Freundin und stellt nur auf sie scharf. Die Canon 700D und besonders die Pentax K-x lieferte mit der Matrix-Messung manchmal unscharfe Bilder. Jedoch ist mir das Spiel Schwenk+Spot-Messung +Schwenk+Auslösen zu mühsam. Außerdem zeigt die Canon nur 9 Leuchtdioden für die Scharfstellung ein, bei der K-x sieht man gar nichts und man kann nur hoffen. Die GF1 kann aufgrund des elektronischen Suchers mit grünern Feldern genau anzeigen, worauf sie scharfgestellt hat. Noch besser: sobald ich manuell scharfstellen möchte, geht die Bildschirmlupe an und hilft mir immens. DSLRs - euer Fokus ist zwar schneller dort, aber ihr wisst nicht wohin. * Prozess Ansehen: Ich sehe 16:9 als das Format der Zukunft, da mit dem seit 2010 gesendeten HDTV viele Haushalte bald hochauflösende 16:9 TVs haben werden. Die GF1 zeigt ein flächenfüllendes 16:9 Bild am Plasma. DSLRs mit 3:2 Fotos zeigen schwarze Ränder und nutzen ca. 20% meines Bildschirms nicht. Die GF1 hat bei 16:9 allerdings nur noch 9 Megapixel (bei 4:3 hätte sie 12 MPixel aber schwarze Ränder). Meist verwende ich 16:9 (imposanter am Schirm, manchmal 4:3 (unsichtbar höhere Auflösung am Schirm), aber nie 3:2. So fristen viele tolle DSLR-Fotos ein tristes Leben am Laptop-Fenster und warten auf Befreiung. Mit 3:2 sieht die Befreiung am Full-HD zwar gut aus, aber -25% weniger Bild mit schwarzen Rändern ist nicht überragend. * Prozess "Kinder und Haustiere filmen": Naja, was soll man sonst filmen? Videos von Kindern und Hunde ohne AF-Nachverfolgung sind fast unbrauchbar. Die GF1 kann das nicht perfekt, aber gut. Das Canon-Marketing sagt Scharfstellen geht duch wiederkehrendes manuelles Auslöser-Drücken, in der Praxis verfährt sich aber der AF und das Video ist umsonst. Blöd, wenn der Kinder-Wettbewerb dann vorbei ist. Die Pentax kann überhaupt nur manuelle Scharfstellen und hat physikalisch bedingt keine Lupe - KO für alle DSLRs. Welche Prozesse die GF1 besser kann als andere hat und die ich oft verwende: * "Prozess Video ansehen": die Kids will jeder natürlich zusammen auf der Couch sehen. Den PC/Laptop anschließen geht oft nicht oder wenn dann nur im Miniformat. Und dann muß mann noch den PC hochfahren. Ich verwende einfach eine Playstation PS3 welche die AVCHD Videos direkt von der Speicherkarte kopiert und per HDMI am 42" Full-HD abspielt. Per Fernbedienung. Welcher PC kann das? Und - das Canon Videoformat kann eine Playstation nicht abspielen. DSLRs - habt ihr das Wohnzimmer vergessen? * Prozess "Fotoqualität beurteilen": Nach jedem Foto zeigt mir die GF1 kurz das Foto gezoomt (Schärfe) und dann das Gesamtbild. Kein mühsames "Play-Zoomen-checken-Auslöser wieder drücken. Es ist besonders leicht gezoomte Fotos durch einen Klick mit einem eventuell besseren Duplikat zu vergleichen. Damit kann ich schnell schwache Fotos löschen. * "Prozess schneller Menüzugriff " für Bildformate bzw. Digital Zoomen": Das Individual Menü C2-1/2/3 kann mittels 2 Klicks umschalten von 16:9 auf 4:3 oder 1:1 (verwende ich für Hochformat-Fotos statt "Kamera rotieren und nachher retour"). Ebenso ist das Digitale Zoom extrrem schnell aktivierbar. Was die DSLR noch immer besser kann und was ich gerne hätte: * Prozess "Hintergrundunschärfe (DOF) für Portraits erzielen" Da die GF1 mit dem 14-45 kaum Hintergrundunschärfe (DOF) zusammenbringt, habe ich mir für Portraits das Canon 50mm/1,4 gekauft. Unglaublice DOF bei 1,4 aber unscharf. Bei 1,8 geht es. Die Kombination aus 20mm/1,7 und danach im Photoshop freistellen ist qualitativ wesentlich besser. Jedoch ist mühsames Nacharbeiten notwendig. Das kann jede DSLR aufgrund des großen Sensors sichtbar besser. * Prozess "bei Dunkelheit fotografieren" hier war die K-x eine Spur besser. Die GF1 macht nur bis ISO 1600 Sinn. Bei Dunkel-Videos scheinen mir Kompaktkameras der GF1 überlegen. * Prozess "Sportfotos mit extremer AF-Speed und vielen Fotos pro Sekunde" hier sind die DSLR eine Spur schneller aber die GF1 reicht für meine Amateurzwecke bei weitem * Wunsch "scharfe Fotos" Angeblich entscheidet die Optik und nicht die Megapixel. Obwohl meine GF1 nur mit 9 MPixel fotografiert, ist das Bild so gut dass ich am Plasma keinen Unterschied zu den 14 Mpixel-Fotos von der Canon/Pentax gesehen habe Laut einem Test ist die Panasonic-Optik wegen der kleineren Bauweise präziser gefertigt als DSLR-Objektive. Und laut dpreview ist das 20mm ein absolutes Top-Objektiv. Zusammenfassung: ich vermute dass Panasonic (und nicht das verwirrte Olympus-Produktmanagement) in den nächsten 1-2 Jahren Marktführer im Einsteiger-DSLR-Markt werden wird. Für den Profi macht eine DSLR Sinn, nicht für den Amateuer. An Canon/Nikon/Pentax: 2010 kam das Wohnzimmer mit 16:9, Full-HD und Fernbedienung. RTL und Pro7 sind längst live. Nokia hat 2009 den Handy-Markt verschlafen und rudert nun gegen das IPhone und das Google-Handy um seine Existenz. Denkt euch was aus!
  9. Hallo, ich eröffne mal einen Thread zum Thema Videofilmen. Ich habe mir die Nex 5 im Kit im Wesentlichen dafür gekauft und hab auch schon einen Urlaub lang gefilmt. Das Ergebnis ist ganz gut - aber halt alles im Automatikmodus, MP4 (das AVCHD hatte ich noch nicht verstanden) und ohne irgendwelche Einstellerei. Habt Ihr Tipps, wies noch besser wird ? Womit schneidet Ihr (MAC)? In welchem Format gebt Ihr aus?
  10. hi und hallo! hab' unter vielen bildern auch einige kleine videos mit der G2 aufgenommen und bin irgendwie nicht in der lage, diese auf meinem pc abzuspielen?! der VLC-Player liefert zwar ein schönes bild, aber keinen ton und der WMPlayer liefert mir den ton, aber kein bild. bin jetzt ziemlich durcheinander! helft ihr mir bitte bei meinem problem?! danke im voraus.....
  11. Vorweg: Mit meinen Videos will ich nur Urlaubserinnerungen einfangen und keine Kunstwerke drehen. Ich hatte keine Lust mehr mit zwei Kameras ( eine Foto- und eine Videokamera) in der Hand Städtereisen zu machen. Mit der NEX wollte ich aus zwei eine machen. Darum habe ich mir die NEX5 D gekauft. Nach ersten Tests hält sich meine Begeisterung hinsichtlich der Videofunktion in Grenzen. In der freien Natur – also Landschaftsaufnahmen – ist die Videoqualität für mich ausreichend. Farben und Schärfe sind O.K. In der Stadt sieht es aber schon anders aus. Dächer mit Dachziegeln oder Häuserwände aus z.B. Backsteinen sehen bei der Betrachtung der Videoaufnahmen am TV einfach nur krass aus. Die Moirèneigung der NEX ist leider schon sehr heftig. Derzeit habe ich keine Idee wie man diesen Effekt vermeiden kann – außer solche Objekte nicht zu filmen. Wenn da jemand einen Tipp hat würde ich mich sehr freuen. Filmen mit dem Pancake geht wohl nicht ohne Stativ. Die leichte Kamera kann ich jedenfalls ohne Stativ nicht vernünftig ruhig halten. Mit dem 18-55 Objektiv gelingen mir Filmaufnahmen auch ohne Stativ. Man muss sich aber sehr extrem darauf konzentrieren nicht zu wackeln. Mit meiner alten Videokamera konnte ich die Kamera vor dem Bauch haltend filmend durch die Straße "schleichen" – und dass einigermaßen ohne zu wackeln. Erste Tests mit der NEX waren da leider nicht so erfolgreich. Die Anti-Shake –Funktion bei meiner alten Videokamera ist wohl wesentlich effektiver als die der im NEX-Objektiv ( 18-55). Den ausgeformte Griff finde ich schon sehr hilfreich. Die NEX mit dem Pancake ist sehr kompakt und liegt auch ganz gut in der Hand. Mit dem 18-55 Objektiv ist das "Anfassgefühl" nicht mehr so gut. Ich habe mir den mitgelieferten Halsriemen an der Kamera befestigt. Ich werde den wohl wieder abmachen da ich diesen als störend empfinde. Ich werde mir wohl eine kleine Handschlaufe besorgen. Die Bedienung mit dem Steuerrad und den beiden Druckschaltern finde ich gut. Das Blitzlicht lässt sich eigentlich gut befestigen. Mit dem Mikrofon hatte ich da schon mehr Probleme. Ich hoffe nur dass sich das Gewinde – scheint ja aus Metall zu sein - sich in der Folgezeit als stabil erweist. Das Klappdisplay – auf das ich sehr viel Wert lege- ist sehr gut. Die NEX werde ich trotzdem behalten. In der Preislage ( rd. 500 EUR ) habe ich nix Vergleichbares gesehen. Und die GH2 für 1000 EUR ist mir einfach zu teuer und zu groß Klaus
  12. Hallo, bei kontrastreichen Videoaufnahmen mit meiner GH1 sehe ich oft dünne, horizontale Linien in den Videos. Diese ziehen sicht nicht durch das ganze Bild, sondern "strahlen" eher von den hellen Bereichen weg. Einstellungen: AVCHD, 1280x720 bei 50p (SH Modus), Belichtungszeit 1/50s. Ich importiere die Videos mit iMovie09, welches die AVCHD Dateien zur Bearbeitung entpackt. Möglich also, dass die Software hier auch etwas beisteuert. Ist das Problem bekannt bzw. kann es mir jemand erklären? Gibt es hierzu eine Lösung? Vielen Dank, MCW
  13. Hallo, hat jemand Erfahrung mit Laufzeit von Videoaufnahmen mit der GH1? In AVCHD soll die Camera "nur" max. 29:59 min ununterbrochene Videoaufnahmen machen (Zollbeschränkung), gibt es eine Möglichkeit dies zu umgehen? Dies wäre füch mich wichtig um z. B. Events ununterbrochen zu filmen. Gruß Gerold
  14. Durch Kameras wie die Lumix GH1 sind jetzt Video Funktionen verfügbar, aber es fehlt eine gute Software. Auf dem Markt gibt es eine Menge an Videoschnitt Software, nur welche nehmen? Ältere Programme unterstützen meist gar nicht das AVCHD Format. Und bei einigen Programmen habe ich den Eindruck, dass sie hochwertigen Videos, die mit einer Kamera wie der GH1 möglich sind, unnötig komprimiert werden. Auch sollte mit der Software die Bearbeitung von anderen Full HD-AVCHD Camcorder möglich sein. Ich möchte nicht für jede Kamera ein eigenes Programm verwenden. Schön fände ich es auch, wenn man Fotos mit ins Video übernehmen könnte. Und der Preis für die Software sollte den Kamerapreis nicht deutlich übersteigen. Gruß Safari
  15. Hallo Leute, hier meine ersten Video-Erfahrungen mit der Panasonic Lumix DMC-GH1 mit dem 14-140mm-Set-Objektiv. Das Ergebnis könnt ihr bei Vimeo finden: Wasserräder in Wennigsen bei Hannover in Deutschland on Vimeo Vorab - bei allen kritischen Anmerkungen muss man das Preis-Leistungsverhältnis und den Vergleich mit Camcordern in ähnlichen Preisregionen und die Einsatzbedingungen berücksichtigen. Außerdem möchte ich vorausschicken, dass dies erste subjektive Erfahrungen sind und mit mehr Routine noch bessere Ergebnisse möglich sind. Allgemeine Vorbemerkungen Ich hatte für einige Zeit einen Sony HDR-FX1000 - womit ich die Aufnahmen im Varietee gemacht habe, die auch bei Vimeo zu finden sind. Ich habe ihn bald wieder verkauft, da er für meine Zwecke zu unhandlich gewesen ist. Dessen Bildqualität (abgesehen von den Schärfentiefe-Möglichkeiten) ist in mancher Hinsicht besser als die der GH1 und vor allem vermisse ich den motorgetriebenen Zoom, eine Peaking-Anzeige, manuelle Tonaussteuerung und Kopfhöreranschluss - aber man muss die jeweiligen Vor- und Nachteile abwägen. Grundsätzlich bietet die GH1 ein etwas uneinheitliches Bild – z. T. im Wortsinne: eine ausgezeichnete Bildqualität bei ruhigen Bildern, bei Schwenks und Zooms wird es problematisch. Die Bildqualität bei Schwenks ist im 720p50-Modus deutlich besser. Ich habe für das Beispiel jedoch den 1080i-Modus verwendet, da nach dem Schnitt in Sony Vegas Pro 9 die Ausgabe im AVCHD-Format deutlich schneller ist - es werden nur die Teile neu gerendert, die Änderungen wie Überblendungen, Effekte u. ä. enthalten. Dies geht etwa in Echtzeit. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, aus Vegas 720p50 im AVCHD-Format auf DVD auszugeben. So bleibt nur, es auf 1440x1080i50 rendern zu lassen, was auf einem DuoCore mit 2,67 GHz etwa die 8-fache Zeit braucht. Die Qualität ist allerdings gut, die geringere Ausgangsauflösung wird durch ein deutlich geringeres Ruckeln bei Kamerabewegungen wett gemacht. Erstaunlicherweise kommt Vegas mit den 17 Mbps mehr oder weniger gut klar, obwohl in dessen Presets nur max. 16 Mbps für die AVCHD-Ausgabe wählbar sind. Übrigens, Vegas kann die Original-MTS-Dateien importieren. Weitere Erfahrungen mit Vegas s. u. Aufnahmebedingungen Die Aufnahmen fanden übrigens unter etwas schwierigen Lichtverhältnissen (relativ dichter Wald) statt. Ich habe zumeist mit der automatischen Belichtungsregelung gearbeitet und einige Versuche mit manuellen Einstellungen, wobei ich meistens mit Werten zwischen Blende 4.0 und 5.8 (auch in Abhängigkeit vom max. Zoom), Shutter 1/50 und ISO-Einstellungen zwischen 200 und 400 gearbeitet habe. Bei manueller Belichtung ist die Histogrammanzeige sehr nützlich - die Wiedergabe im ansonsten sehr guten LCD und Sucher erscheint bei Standardeinstellung heller als in der Aufnahme - wenn man das LCD insgesamt dunkler stellt, ist es realistischer. Außerdem scheint die Automatik zu etwas hellerer Aufnahme zu tendieren, was zu leichten Clipping-Erscheinungen in den Lichtern führt - ich habe häufiger mit dem Belichtungsausgleich mit bis zu 3 Schritten gegengeregelt. Den intelligenten Kontrastausgleich habe ich nicht verwendet, weil ich angenommen hatte, dass der standardmäßig aktiviert ist und ich die Einstellung zunächst nicht gefunden habe. Die Menüauswahl ist abhängig von der Modus-Voreinstellung, z. B. werden im "Intelligenten Automatikmodus" selbst bei den Grundeinstellungen (Setup) nur wenige Menüpunkte angezeigt - etwas irritierend. Inzwischen habe ich einige Aufnahmen mit aktiviertem "Intelligenten Kontrastausgleich" gemacht und er scheint wirklich etwas zu bringen. Für die Aufnahmen habe ich ein Velbon DV7000 Stativ verwendet, was in dem sehr unebenen Gelände und den Eigenarten des Stativs (s. u.) nicht ganz einfach gewesen ist. Handling Grundsätzlich kann man mit der GH1 gut aus der Hand arbeiten - sie ist relativ leicht. Als größeres Problem habe ich in diesem Zusammenhang den recht schwergängigen Zoom empfunden, der vor allem auch ungleichmäßig schwergängig ist - je nachdem ob raus oder ein, ob schnell oder langsam. Feine Zoomveränderungen habe ich kaum ohne Rucken hinbekommen. Vielleicht wird der Zoom mit häufigerem Gebrauch leichtgängiger. Außerdem ist es kaum möglich, einen Zoom und manuelle Scharfeinstellung gleichzeitig zu machen. Grundsätzlich ist das alles etwas einfacher, wenn man mit einem Stativ arbeitet, da man so die Hände freier hat. Mit einem Stativ kann sich allerdings folgendes Problem ergeben. Die GH1 ist mit dem relativ schweren Set-Objektiv deutlich kopflastig und vor allem verändert sich dies auch noch, wenn beim Zoomen das Objektiv herausfährt. Beim Velbon DV-7000 gibt es kein Gegengewicht und die Friktion des Neigekopfes lässt sich nicht so besonders gut einstellen. Ich habe auch noch ein "Bilora Pro II Doppel-Profilo", das eine Gegenzugfeder hat - da ist allerdings die Spannung recht hoch, so dass man bei starken Neigungen bei der relativ leichten GH1 ziemlich stark gegenhalten muss, um zu verhindern, dass es von allein wieder in die Waagrechte geht - oder eben völlig feststellen. Zukünftig werde ich allerdings wohl doch das Bilora nutzen - vor allem mit aufgestecktem Zusatzmikrofon (dazu weiter unten). Die Gewichtsverteilung und -verlagerung bei der GH1 wird vermutlich auch bei der Einstellung von Steadycams ein Problem werden. Scharfstellung Die automatische Scharfstellung bei Videoaufnahmen funktioniert grundsätzlich recht gut. Bei nicht allzugroßen Unterschieden in der Distanz folgt die Schärfe recht gut. Je nachdem ist eine Verzögerung der Schärfeverlagerung durchaus nicht unangenehm in der Wirkung. Bei stärkeren Unterschieden - Motiv im Vordergrund zum Motiv im Hintergrund oder umgekehrt - braucht manchmal allerdings etwas lange Zeit. Grundsätzlich kann man das durch halbes Durchdrücken des Foto-Auslösers während der Videoaufnahme beschleunigen, allerdings gibt es dann manchmal diesen "Sucheffekt" des Autofokus (zunächst etwas vor oder hinter dem letztlichen Schärfepunkt). Die manuelle Scharfeinstellung funktioniert grundsätzlich, allerdings ist die Drehübersetzung m. E. zu lang - es ist unmöglich, ohne umzugreifen von einer fernen Einstellung auf eine nähere umzustellen. Bei der manuellen Einstellung kann man prinzipiell mit der MF-Lupe recht präzise einstellen, allerdings sieht man dann natürlich nicht mehr den gesamten Bildausschnitt und es dauert einige Sekunden bis der wieder erscheint - ein Peaking wäre m. E. bei Videoaufnahmen besser. Das LCD-Display ist recht fein auflösend und hell - selbst bei Sonne noch einigermaßen gut zu sehen, allerdings blickwinkelabhängig und etwas stark spiegelnd. Belichtung Die automatische Belichtung funktioniert zumeist sehr gut - s. o. Allerdings gibt es manchmal völlig unmotivierte leichte Helligkeitsschwankungen - obwohl sich im Bildinhalt nichts gravierend ändert, wird das Bild für ein paar Frames dunkler (Wasserräder 5:46 - ist kein Schatten und lässt sich nicht mit den hellen Windmühlenflügeln erklären, deren Veränderung könnte nur längerfristige Belichtungsveränderungen begründen - deutlicher Bsp. habe ich nicht im Zusammenschnitt gelassen) und dann wieder normal. Die Anpassung der Belichtung erfolgt manchmal nicht fließend, sondern in deutlich erkennbaren Stufen (Wasserräder 4:20-4:25). Bildqualität Grundsätzlich ist die Bildqualität sehr gut - s. o. Allerdings deutlich schlechter bei größeren Kamerabewegungen. Zum einen scheint das mit der Begrenzung auf 17 Mbps zusammenzuhängen, wobei ich mit einer Sony SR11 etwas bessere Ergebnisse erzielt habe und die nutzt nur 16 Mbps. Die Qualitätseinschränkungen scheinen also auch mit dem konkreten Kompressionsverfahren und/oder Prozessor zu tun zu haben. In dem Zusammenhang habe ich auch einige unangenehme Erfahrungen beim Schnitt mit Sony Vegas gemacht, wobei dies auch an Vegas liegen könnte, da es für AVC-Dateien eigentlich nur max. 16 Mbps (höchste Qualität bei Sony-CC) vorsieht. Vegas verarbeitet die 17 Mbps-Dateien klaglos und kann bei der Ausgabe in AVCHD sogar sein Smart-Rendering nutzen, allerdings kommt es manchmal dabei ins Stolpern: nach Schnitten ruckelt es kurzzeitig. Wenn man dann den Schnittpunkt etwas anders setzt, ist es sauber. Vielleicht kann Vegas die GOP-Struktur nicht problemlos erkennen, bzw. an den Schnittstellen keine saubere GOP mit einem Intraframe zu Beginn der neuen Sequenz anlegen. Tonaufnahmen Die Aufnahmen erfolgten mit dem einbauten Mikrofon mit aufgeklebtem Mini-Windschutzfell (Windex ITC) und ausgeschalteter Wind-Reduktion. Windstörungen hat es keine gegeben - allerdings war kaum Wind. Grundsätzlich habe ich Eindruck, dass das Fellchen bis leichterem Wind etwas bewirkt. Ich hatte mir vor dem Erhalt der GH1 ein Rode Stereo-Video-Mic (sehr gute Testergebnisse) bestellt, und dann frustriert festgestellt, dass der Mini-Klinken-Stecker nicht in den Eingang der GH1 passte. Glücklicherweise ist mir später noch eingefallen, dass es ja auch Mikro-Klinken-Stecker gibt und mit einem entsprechenden Adapter funktioniert es. Nach ersten kurzen Erfahrungen scheint die Aussteuerungsautomatik der GH1 auch mit dem vollen Pegel des Rode (ließe sich um 10 dB reduzieren) klar zu kommen - aber wie gesagt habe ich damit noch keine umfangreichen Erfahrungen. Mit dem Rode Stereo-Video-Mic steigt übrigens das Gesamtgewicht auf ca. 1,3 kg. Die Erfahrungen in Kurzübersicht: + sehr gutes Bild bei eher ruhigeren Inhalten + sehr gute Farbwiedergabe + sehr schöne Möglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe zu arbeiten + das eingebaute Mikrofon liefert (evtl. mit Mini-Windschutzfell) brauchbare Ergebnisse + sehr gutes Display und Sucher - abgesehen von starken Spiegelungen + wirksamer Bildstabilisator bei freier Haltung - allerdings führt aufgrund der Haltung der Kamera ein Umgreifen am Objektiv leicht zu ungewollten Kamerabewegungen - schwergängiger Zoom - u. U. lange Einstellwege bei manueller Schärfeeinstellung - MF-Lupe für Fotos sehr gut geeignet, für Video weniger - besser wäre Peaking - Kompression anscheinend nicht optimal - Probleme bei etwas schnelleren Kamerabewegungen
  16. Hallo zusammen! Als Neuling hier im Forum hoffe ich, dass ich keinen Thread übersehen habe und eröffne hiermit die Gruppe für Filmschaffende und kreative Köpfe, die ihre Werke gerne teilen möchten. Ich fange direkt mal an - hier eines unser aktuellsten Projekte, gefilmt mit der Sony a7SII und diversen Canon Gläsern. Bin auf Eure Meinung gespannt! hier gehts zum Video: https://vimeo.com/157503382 from GET FLASHED on Vimeo. ?badge=0&color=ff9933" width="620" height="465" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen>
  17. Hallo erstmal! Ich bin neu hier im Forum. Der Grund meiner Anmeldung liegt darin, dass ich alsbald Besitzer einer Kamera sein werde, genauer gesagt einer dslm. Leider weiß ich aber nicht, welche das sein wird. Ich bin hier, um ein bisschen Unterstützung zu bekommen. Kurz zu mir: Ich interessiere mich für viele Bereiche, komme selbst aus der Informatik und brauche bessere Fotos für Webauftritte (Anforderung: Gute bis sehr gute Foto- und Videoqualität bei Porträts, nix mit Landschaft). Aktuell liegt ein Hobbyschwerpunkt im Bereich 3D Druck und 3D Scan. Für die Photogrammetrie (Anforderung: Mehrere Fotos in möglichst kurzer Zeit bei Rotation um Fotomodell) brauche ich die Kamera also auch. Nur welche? Natürlich habe ich mich zuvor nun seit bereits Wochen regelmäßig erkundigt und das Internet durchforstet. Jedoch komme ich auf keinen eindeutig grünen Zweig und behaupte mal, dass es den somit nicht gibt . Ich gliedere euch einmal die Anforderungen auf meine Art auf: Anforderungen: Photogrammetrie: Möglichst schnelle Bildrate bei Serienaufnahme (größer 10 B/s) Große Serien (größer 40 B, besser unbegrenzt (JPEG ok)) Bildstabilisator Sehr schnelle Verschlusszeit Auslöser sollte auch ferngesteuert betätigt werden können Porträt im Social Media: Hohe Bildqualität (eigentlich obligatorisch) Großer Sensor (am besten Vollformat, für geringe Lichtverhältnisse und viel Spielraum bei Schärfentiefe) "Gute" HD Videofunktion (für YT) Das wären soweit mal die Anforderungen die ich aufgestellt habe. Sicher erkennen die meisten von euch darin einige Schwächen oder Unklarheiten. Manche Anforderungen sind auch etwas "Wischiwaschi" formuliert, da ich nicht genau weiß, was man dafür braucht. Ach ja, eins noch: Das Budget liegt bei etwa 1000 Euro, es ist aber nicht fest! Nach dem Motto: Soviel wenig wie möglich, soviel wie nötig. Lieber warte ich noch ein oder zwei Monate und hab dafür das was ich will. Okay... mehr hab ich zur Zeit nicht zu sagen. Vielleicht kann mir jemand einfach ein paar Vorschläge nennen? Hier nur ein paar Ergebnisse meiner eigenen Recherchen: Sony Alpha 7 2 (hier sieht man, dass das Budget nicht fest ist) Panasonic Lumix DMC-GX80 (hohe Bildrate und große Serien) Ich hätte außerdem noch ein paar Fragen: Was für ein Objektiv "brauche" ich - da ich flexibel sein möchte - Zoomobjektiv? Was habe ich vergessen zu beachten? Danke für Antworten und den Support. Ich hoffe es wird sich in meinem Kopf langsam mal ein Favorit herauskristallisieren.
  18. Hallo zusammen, ich möchte mir die a6500 zulegen, fotografiere (Portrait, Einrichtung) und filme (grad am Anfang). Als Einstieg brauche (!) ich ein allround-Objektiv mit offener Blende, wobei das Sigma 17-50 2.8 Tamron 17-50 2.8 Sony SAL 16-50 2.8 sehr interessant klingen. Ich frage Euch hier, ob irgendjemand eine 6300/a6500 mit einem dieser Objektive besitzt und mir etwas über den Autofokus im Video-Mode berichten kann? Und wenn ja, mit welchem Adapter? Habe bisher mit einer D600 + Nikkor 24-70 gefilmt, da war der Autofokus bescheiden. Es soll für mich ein Einstiegsobjektiv sein, womit ich jedoch viel abdecken kann, für die Photografie sind die Objektive für mich super, nur im Video bin ich mir sicher, wie gut/schlecht der AF funktioniert. Als Native Lens und damit wahrscheinlich bestem AF sehe ich das Sony 1670z'er... Aber mache da bei Blende 4 eindeutig Abstriche. Freu mich auf Eure Antworten – beste Grüße, Clemens
  19. Hallo Zusammen, Habe ein Problem und brauche HILFE! BITTE Mit der Digitalcam wollte ich ein Video aufnehmen, habe REC eingeschaltet und am ende des Videos nicht aufnahme beenden gedrückt sondern die Cam einfach ausgeschalten. Somit, glaube ich ,hat das Video keinen endpunkt und ist nicht auf der SD Karte sichtbar über den Digitalcammonitor(auch nicht sichtbar wens mit dem PC verbunden ist ) Habe gedacht ein Programm Recovery könnte es irgendwie ,wie eine Gelöschte Datei wiederherstellen aber das stellt nur sehr vielles wieder her was mal auf der SD Karte war. Könnte mir BITTE jemand helfen?
  20. Hallo Zusammen! Ich habe eine Frage: Zuerst ist mir natürlich bewusst das Fuji-Kameras nicht dafür ausgelegt sind die Top Videokameras zu sein aber dennoch hoffe ich eine Antwort auf meine Frage zu erhalten. Mein Problem liegt darin, dass ich eigentlich ausschließlich manuell fokussiere. Dabei kommt mir natürlich das Fokus Peaking sehr zur Hilfe nur das einzige Problem das ich habe ist, dass sobald ich in den Video Modus gehe und kleine Clips drehen möchte Fokus Peking nichtmehr funktioniert. Weiß jemand woran das liegt? Habe schon alle Einstellungen durchgegangen und bin der Meinung dafür gibt es keine Einstellung (kann mich natürlich auch irren!). Aber was hat es denn für einen Sinn das Fokus Peking im Video Modus auszustellen, denn genau da macht es ja noch mehr Sinn wie beim Fotografieren. Ich hoffe jemand hat einen Tipp für mich! Vielen Dank schonmal im Voraus! mfg Snacker_
  21. Moin zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Nachfolger für meine EOS M. Ich fotografiere viel, aber habe leider keine ganz große Ahnung von der Materie, sprich meistens nutze ich den Automatikmodus. Ich besitze für die EOS M auch nur das Standard-Objektiv, obwohl ich mir immer zusätzliche kaufen wollte. Haupteinsatzgebiet ist die Fotografie von meinem Sohn, der mit 18 Monaten langsam aber sicher zu schnell für den Autofokus der Eos M ist...weiterhin möchte ich Landschaften fotografieren. An der EOS M stören mich folgende Punkte: - langsamer Autofokus, insbesondere in der Dämmerung - langsame Serienbildgeschwindigkeit - mittelmäßige Videoqualität Ansonsten bin ich mit der Kamera eigentlich recht zufrieden. Trotzdem sollte meine neue Kamera zusätzlich nach Möglichkeit noch folgende Merkmale aufweisen: - Möglichkeit zur Kommunikation mit dem Smartphone (im Urlaub Fotos übertragen) - (Sucher) -(Schwenkdisplay für Selfies) -(integrierter Blitz) -(GPS)...dann könnte ich mittels Python-Script die Bilder recht einfach sortieren Geld spielt keine Rolle, zumindest nicht bis ca. 800 € . Ich bin aber auch gerne bereit etwas mehr zu zahlen, wenn ich dafür entsprechende Qualität kriege. Leider werde ich von der Auswahl erschlagen...momentan tendiere ich zur Panasonic GX80...was mich stört ist das fehlende Schwenkdisplay, sowie "nur" 16 MP und der kleinere Sensor (wobei mir bewusst ist, dass die letzten beiden Punkte vermutlich vollkommen irrelevant für mich sind). Auch eine kleine Spiegelreflex wie die EOS 750 könnte ich mir vorstellen....leider habe ich tatsächlich aber wirklich gar keinen Plan von der Materie. Für eine generelle Beratung oder einen Kauftipp wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße derh
  22. Hallo liebe Gemeinde, ich bin seit kurzem glücklicher Besitzer einer Sony Alpha 6000 mit dem SEL-P1650. Es ist meine erste Systemkamera und auch meine erste Erfahrung mit Wechselobjektiven. Besonders gereizt hat mich die kompakte Größe und die gute Videoqualität der Kamera. Deshalb bin ich nun auf der Suche nach einem Objektiv speziell für Videoaufnahmen. Ich habe mich nun in das Thema hinein gelesen, aber zu viel Information ist ja oftmals auch verwirrend, gerade für Angfänger! Welches Objektiv ist empfehlenswert für diesen Bereich? Vielen Dank für alle Antworten.
  23. Hallo zusammen Habe meine ersten Videoaufnahmen mit der NEX 7 gemacht und hatte ein Problem das ich mir nicht erklären kann. Nach ca. 17 Minuten ist die Aufnahme plötzlich abgebrochen:confused:. Woran könnte das liegen. Danke für eure Hilfe
  24. Hallo liebe Community, ich hab ja auch ne Nikon 1 V1 bei mir rumliegen, und nutze diese auch neben der Fotografie auch als Videokamera. Das heißt, ich nutze auch den Mikrofon Eingang. Angeschlossen daran habe ich ein Zoom H2 über 3,5mm Klinke, ist klar. . Nun aber mein Problem: Ich muss die Empfindlichkeit am Mikrofon und in der Kamera immer soweit runterregeln, weswegen ich immer recht laut sprechen muss, denn wenn ich die Empfindlichkeit hochregele, rauscht es schon ziemlich stark. Liegt das nun am Mikrofon oder an der Kamera selbst, das es so stark rauscht? Wenn es am Mikrofon liegt wollte ich mir ein Rode M1 holen und das Problem wäre gelöst, aber wenn's an der Kamera liegt, wär das kompletter Mist, mir ein neues Mikrofon zu holen. Danke im Vorraus für alle Antworten. Gruß GreeenFlax
  25. Hallo, ich habe länger die E-PM1 Unterwasser verwendet und bin nun seit ein paar Monaten auf die E-PL5 gewechselt. Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich bei "Video" bei der E-PM1 einen "Unterwasser" Modus im Weissabgleich habe, jedoch dieser bei der E-PL5 einfach nicht (mehr?) auftaucht. Im A/M/P Modus bei Foto jedoch schon....Das Manual und Olympus waren leider nicht hilfreich, falls jemand weiß, ob (und falls ja, wie) man den UW-whitebalance im Video-Modus aktivieren kann, wäre ich sehr dankbar.
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