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vor 8 Stunden schrieb sklave_gottes:

Auch keine Modelle die schon länger auf dem Markt sind.

Schräge Sache. OMDS schießt also den Vogel ab mit der OM-5, aber auch Sony wird handeln müssen 2024. Ich glaube zumindest nicht, dass man den europäischen Markt auf Eis legt, bis irgendwann die Nachfolgemodelle kommen .

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vor einer Stunde schrieb Isar:

Um mir selbst zu antworten: auch die gesamte RX100er-Serie nutzt bislang nur Micro-USB.

Mit dem Schwenk zu Vlogging-Anwendungen gibt's auch USB-C: ZV-1, ZV-1F, ZV-1II sind alle damit ausgerüstet.

vor 2 Stunden schrieb WRDS:

Leider kamen die 2019er APS-C Sonys auch nur mit Micro USB.

...und auch da wurde mit dem Schwenk zu Vlogging das Problem behoben: Die ZV-E10 war wohl die erste APS-C-Alpha mit USB-C.

Könnte also durchaus sein, dass außerhalb von ZV sowohl die 1"- als auch die günstigen APS-C-Bodies ersatzlos abtreten.

Andererseits wäre mit dem flinken 26MP bei APS-C schon noch Bedarf für weitere Bodies, womöglich als Verbindung von ZV und fotogeeigneter Variante mit Sucher, IBIS würde ja beiden Anwendungen zugute kommen, scheint bei Sony aber nicht in der Einsteigerklasse möglich zu sein.

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Ich würde mir immer ein Ladegerät dazu kaufen, weil ich mich auf diesen USB-C Mist nicht verlassen kann.

Herstellerübergreifend sind meine Smartphones in schöner Regelmäßigkeit außer Gefecht gesetzt, weil die USB Buchse verdreckt ist. Absoluter Rückschritt im Gegensatz zu Micro USB. 
Ich bin Handwerker. Mag sein daß das bei Rentern oder anderen Berufen mit weniger Staubaufkommen nicht vorkommt. Wobei soviel Dreck ist bei mir auch nicht.

Ich vermisse Micro USB 😩

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vor 9 Minuten schrieb D700:

Das geht auch mit anderen USB Standards und am besten eh' per SD Card

Ja nur schläft dir dann das Gesicht ein bei der Übertragung. Und ja dass es per SD Card auch geht weiss jeder. Im Jahr 2023 darf man jedoch eine aktuelle USB-C Anschluss erwarten. Und wenn das ein Hersteller nicht auf die Reihe bringt, soll er den Laden dicht machen.

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vor 2 Stunden schrieb outofsightdd:

... sowohl die 1"- als auch die günstigen APS-C-Bodies ersatzlos abtreten.

Warum?  Eine USB-C Buchse an Stelle einer USB-Micro oder -Mini Buchse aufzulöten und das Kameragehäuse anzupassen ist kein Hexenwerk. Intern kann alles beim alten bleiben. USB-Protokolle sind abwärts kompatibel. Beim Einstecken handeln das USB-Device und der PC aus, wie sie sich unterhalten.

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An den neuen Panasonic-Kameras ist der USB-C Ausgang und die Geschwindigkeit bei der Übertragung ausgesprochen flott. Ich nehme die Karten seit Jahren gar nicht mehr aus der Kamera.

Beobachtet habe ich aber auch extreme Unterschiede in Abhängigkeit von den verwendeten Kabeln. Die bei der Kamera beiliegenden USB-Kabel schaffen die große Geschwindigkeit. Andere Kabel hatten manchmal nur einen Bruchteil davon.

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vor 6 Minuten schrieb beerwish:

Ich nehme die Karten seit Jahren gar nicht mehr aus der Kamera.

Ja, ist bequem.

Ich mach mir ab und zu Sorgen um die Buchse in der Kamera.
Die ist ja sicher fest verlötet mit der Hauptplatine, wenn die also den Geist aufgibt, dann wirds richtig teuer...

Aber du scheinst da seit Jahren keine Probleme zu haben, das stimmt zuversichtlich.

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vor 13 Minuten schrieb frank.ho:

Ja, ist bequem.

Ich mach mir ab und zu Sorgen um die Buchse in der Kamera.
Die ist ja sicher fest verlötet mit der Hauptplatine, wenn die also den Geist aufgibt, dann wirds richtig teuer...

Aber du scheinst da seit Jahren keine Probleme zu haben, das stimmt zuversichtlich.

Der USB-Anschluss hat das 5 Jahre in der GH5 mitgemacht und jetzt in der GH6 auch fast zwei. Ich denke oft, dass das der eigentlich gar nicht so stabil aussieht aber es funktioniert. Ich habe auf Reisen immer die Möglichkeit extern zu Lesen und zu Laden wenn der USB.Anschluss nicht mehr funktioniert. Was eine Reparatur kosten würde, wenn man die Buchse nicht mehr nutzen kann weiß ich nicht. 

Die Buchse nicht zu nutzen weil sie kaputt gehen könnte und man sie dann nicht mehr nutzen kann - das wäre aber doch irgendwie Unsinn.

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vor 7 Stunden schrieb frank.ho:

Ich mach mir ab und zu Sorgen um die Buchse in der Kamera.

Bei mir sind es Gedanken um die Abdeckung. Die wirken nicht besonders robust bzw. für ständige Nutzung ausgelegt. Bei einer Kamera war mir mal ein Stück abgebrochen. Dummerweise lag die Kamera zum Laden auf dem Boden und ich bin gegengelaufen. War nicht stark, hatte aber zum zerstören gereicht. Danach war natürlich jeder Schutz der Anschlüsse weg, besonders bei Feuchtigkeit habe ich die Kamera dann nur noch sehr ungerne genutzt.

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Am 12.12.2023 um 07:12 schrieb sklave_gottes:

Nein, die Übergabezeit ist ab 12/2024 endgültig vorbei. Ab dann darf keine Kamera mehr mit Ladefunktion und ohne USB-C verkauft werden. Auch keine Modelle die schon länger auf dem Markt sind. Das ist auch schon mindestens 3 Jahre bekannt, dass das Gesetz kommt. Traurig das erst dieses Gesetz verhindert das OMDS noch Kameras mit USB-A Stecker verkauft. Selbst billigste 20€ Artikel (z. B. Akku Nachtleuchte) auf Amazon haben schon USB-C.

Wenn das wirklich so ist und es keine Schlupflöcher gibt, bin ich Mal gespannt was noch an Rabattaktionen für „alte“ Kameras kommt…

vor 8 Stunden schrieb frank.ho:

Ich mach mir ab und zu Sorgen um die Buchse in der Kamera.

Mache es nicht… mein Geschäftslaptop hat einen life cycle von 3 Jahren und wird in dieser Zeit an rund 600 Arbeitstagen etwa 10x pro Tag am Dock mit einem stinknormalen USBC Kabel an/ausgesteckt.

 

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ich mache mir lange vorher Sorgen um gebrochene Kabel wie Buchsen , nach dem Motto was wohl eher kaputt geht........mit Gefühl die Kabel anstöpseln und danach die Kamera/ Kabel stehen/ liegen lassen......bzw. schauen , dass das Kabel gerade daher kommt, keinen Seitendruck ausübt auf die Buchse

ich habe für die sonys ganz kleinen Akkus keine Ladeschale und für die neuen grossen auch keine bzw. meine RXen und jetzt die neuen beiden 7bner lade ich stehts direkt...........Fotos ziehe ich seit jeher via Cardreader ab..

bearbeitet von potz
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vor 8 Stunden schrieb Protesio:

ZV-1 erste Version hat Micro USB

Verdammt, die habe ich nicht selber und bin dann den schlampigen Reviews auf DPR aufgesessen, sowohl dem Test der ZV-1 (wo man den USB nicht geöffnet sieht) als auch dem hands-on zur ZV-1II, wo es heißt:

Zitat

The ZV-1 Mark II retains the same ports as its predecessor, including a 3.5mm stereo mic jack, a USB-C input and a Micro HDMI output.

https://www.dpreview.com/articles/6291725399/sony-zv-1-mark-ii-hands-on?slide=5

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vor einer Stunde schrieb outofsightdd:

Verdammt, die habe ich nicht selber und bin dann den schlampigen Reviews auf DPR aufgesessen, sowohl dem Test der ZV-1 (wo man den USB nicht geöffnet sieht) als auch dem hands-on zur ZV-1II, wo es heißt:

https://www.dpreview.com/articles/6291725399/sony-zv-1-mark-ii-hands-on?slide=5

Ja das ist dann nicht korrekt, was die schreiben. Ich habe die ZV-1 hier und sie hat definitiv Micro USB 😃

bearbeitet von Protesio
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Am 11.12.2023 um 23:43 schrieb RoDo:

Hmmm, dann braucht's also bei mehreren Akkus immer zwei Kameras: Eine zum Arbeiten und eine als Ladegerät. Gefickt eingeschädelt von der Industrie.

Hi,

man wird auch weiterhin die Akkus in entsprechenden Ladegeräten aufladen können.
Und wer clever ist, besorgt sich Akkus mit eigenem USB-C Anschluss...

Ciao - Carsten

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Ich finde den Micro USB ein elendes Gefummel weil man immer genau schauen muss wie man den Stecker einsteckt. Da ist in meinem Augen eher das Problem, das die Buchse schaden nimmt. Dann ist er nicht für hohe Ladeleistung und gleichzeitige schnelle Datenübertragung ausgelegt. 

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vor 37 Minuten schrieb kdww:

Dann ist er nicht für hohe Ladeleistung und gleichzeitige schnelle Datenübertragung ausgelegt. 

Das hat nichts miteinander zu tun.

USB-C ist aber auf alle Fälle allen anderen USB Ausführungen überlegen in Sachen Anschluss-Bequemlichkeit, Steckspiele, übertragbare Leistung an angeschlossene Geräte und spezifizierte Geschwindigkeiten. Leider sind die Drähte in den Kabeln oft zu dünn für höhere Leistungen.

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  • 2 weeks later...
Am 11.12.2023 um 21:24 schrieb RoDo:

… Das erspart auch in den Kameras platzraubende Schaltnetzteile, die die 5 V des USB auf 8 V zum Laden umsetzen müssen.

Wen die Cam es anfordert, und das Ladeteil PD unterstützt, können bis zu 20V über USB anliegen. So könnten bis zu 100W (5A) vom Ladeteil per Handshake angefordert werden. Bei separatem Kabel muss der Chip im Kabel aber auch damit einverstanden sein.

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vor 13 Stunden schrieb Beaker & Bunsen:

So könnten bis zu 100W (5A) vom Ladeteil per Handshake angefordert werden

Und im EPR-Modus bis zu 240 W bei 48 V. Da ist man schon über der alten Sicherheitsspannung von 42 V für Elektrogeräte.

Warten wir mal ab, ob das alles für temporäre Geräte am USB-Anschluss wirklich benutzt wird. Für 5 A (2,5 A pro Litze, weil bei USB-C ja alles doppelt vorhanden ist) reicht der jetzt übliche Litzenquerschnitt nicht aus. Die Kabel für solche Leistungsübertragung werden dicker und unhandlicher werden. Und egal, ob mit 5 V oder 20 V gespeist: In der Kamera wird ein Schaltnetzteil für das Einstellen der Ladespannung für den Akku gebraucht.

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Außerdem: Die EU hat zu Recht verboten, dass Standardgeräte wie Smartphones u. a. noch mit eigenem Netzteil verkauft werden dürfen. Zur Zeit kann kein Standardnetzteil mit USB-A Buchse die hohen Leistungsanforderungen abgeben. Also werden u. U. in Zukunft wieder mit propretärem Netzteil in den Handel kommen.

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vor 2 Stunden schrieb RoDo:

Und im EPR-Modus bis zu 240 W bei 48 V. Da ist man schon über der alten Sicherheitsspannung von 42 V für Elektrogeräte.

Warten wir mal ab, ob das alles für temporäre Geräte am USB-Anschluss wirklich benutzt wird. Für 5 A (2,5 A pro Litze, weil bei USB-C ja alles doppelt vorhanden ist) reicht der jetzt übliche Litzenquerschnitt nicht aus. Die Kabel für solche Leistungsübertragung werden dicker und unhandlicher werden. Und egal, ob mit 5 V oder 20 V gespeist: In der Kamera wird ein Schaltnetzteil für das Einstellen der Ladespannung für den Akku gebraucht.

Ja, da hast du Recht. Solche Leistungen werden im Kameraumfeld nicht gebraucht, um die kleinen Akkus aufzuladen. 
ERP hatte ich noch überhaupt nicht im Blick. ERP und so die 100W, die auch schon mit PD möglich sind, finden eher im Notebook / Dockingstation/ Tablet - Umfeld Anwendung. 

USB-C halte ich trotzdem für den richtigen Weg. Mit USB-C (Buchse) sind nach USB-PD-Spezifikation mehr als 5V möglich. Damit wäre der Einsatz eines effizienten Step Down Regler möglich. (Vorteil gegenüber USB 3.2 und USB-BC 1.2.) Der Mehraufwand an Elektronik bringt ja auch viele Vorteile. Die zus. Elektronik wird mehr und mehr mit dem für Li Ion erforderlichem BMS zusammenschmelzen, und sich letztendlich vielleicht sogar im Akkupack selbst wiederfinden. 

42V:
Je nach Norm sind die Grenzen verschieden. Digitalkameras fallen in die IEC62368-1. Für Wechselspannungen gilt als "ungefährlich" (ES1 bis 1kHz) 42,4V Peak. USB liefert aber DC. Hierfür liegt die ES1-Grenze bei 60V. 

 

bearbeitet von Beaker & Bunsen
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