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thobie

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  1. Hallo Gerd, da brauche ich noch ein paar Tage. Denn bei mir brennt beruflich mal wieder die Hütte. Und gestern habe ich mir mal etwas Zeit genommen. Ich bin momentan noch dabei, mich mit den Kameraeinstellungen vertraut zu machen. Ich will es mal so sagen: Da gibt es mehr Möglichkeiten, als bei der GH3. Gruß Thomas
  2. Das sehen zum Glück viele Nutzer ganz anders. Video ist noch einmal eine Stufe mehr, Kreativität auszuleben. Natürlich hat das seinen Preis. Man muss sich da nämlich einerseits in Dinge wie Aufnahmetechniken einarbeiten aber auch in Fragen der Postproduktion. Ohne den Wunsch nach höheren Auflösungen beim Video hätte es für mich keine neue Kamera gegeben. Weder die OM-1 noch die GH6 noch sonst eine Kamera. Wozu? Fotografieren kann ich auch mit der GH3. Und das sehr gut. Die Einschränkung war halt, dass die GH3 nicht 4k fähig ist. Und das ist dann eine enorme Einschränkung. Für Nutzer, die ernsthaft auch filmen, sind Kameras wie die GH6 eigentlich ein Geschenk. Denn für diesen Preis bekommt man am Camcordermarkt nichts Vergleichbares. Dazu kommt die Fähigkeit der Kamera mit höherer Auflösung auch fotografieren zu können. Und das eröffnet dann in der Postproduktion noch weitere Möglichkeiten, nämlich Stand- und Bewegtbild miteinander zu kombinieren. Und ja, ich nehme auch die Möglich der GH6 zur Zeitlupe gern mit. Das ist eine Technik, die man selten braucht, die aber an der einen oder anderen Stelle ganz nützlich ist. Allein deswegen hätte ich die Kamera aber nicht gekauft. Von daher geht aus meiner Sicht die Entwicklung bei der GM6 genau in die richtige Richtung. Die Videofähigkeit wird für mich bei jeder Neuanschaffung ein ganz besonders gewichtetes Kriterium sein.
  3. Naja, die GH6 ist etwa 200 g schwerer, als die OM-1. Ich glaube nicht, dass man sich daran verhebt. Mein Umstieg von KB auf mft lag eher in der Gewichtseinsparung bei den Objektiven. Aber da hat jeder seine eigenen Präferenzen. Die GH6 ist schwerer. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Allerdings ist ein Gutteil des Gewichts der aktiven Kühlung geschuldet. Denn gerade die Nutzung der Spitzencodecs beim Filmen ist sehr rechenintensiv und irgendwo muss die Wärme ja hin. Allerdings hat das auch was Gutes: Bei Langzeitaufnahmen ist es möglich, den Sensor mit zu kühlen, was dann das Rauschverhalten verbessert. Und nein, das wäre für mich nicht der Grund gewesen, die GH6 zu kaufen. Die Videofähigkeiten aber schon. Denn die sind nun stellenweise deutlich besser, als die meines Camcorders und der hat mit Objektiv schon die Grenze zum 5-stelligen Preis gerissen. Will man vergleichbare Fähigkeite in einem Camcorder haben, muss man tief in die Profiliga greifen. Und da kann dann ein Gesamtsystem gern schon mal 6-stellig kosten. Ach ja, und fotografieren kann man mit der GH6 auch, auch wenn die Diskussion im OM-1 Thread etwas anderes vermuten lässt. Und da inzwischen ja alle nur noch BIF fotografieren (auch das lässt die Diskussion in dem OM-1-Thread vermuten) muss ich feststellen, dass auch das - entgegen der hier geweckten Erwartung - auch geht. Mag aber daran liegen, dass ich noch in einer Zeit fotografieren gelernt habe, zu der es nur manuellen Fokus gab. Ist so wie beim Thermomix in der Küche. Ich habe keinen. Ich brauche keinen. Denn ich kann kochen...
  4. Nun, die Größe ist ein wenig den Videofähigkeiten geschuldet. Die OM-1 mag ja kleiner und leichter sein. Sie deckt meine Bedürfnisse in Sachen Video aber nicht einmal im Ansatz ab. Daher kann ich mit Größe und Gewicht der GH-6 sehr gut leben. Eine Einschränkung bei den Videomodi würde mich da ungleich härter treffen.
  5. Naja, wenn man den OM-1-Faden verfolgt, bekommt man den Eindruck, dass es nur noch Fotografen gibt, die ausschließlich Wildlife und BIF fotografieren. Von mir aus. Ich werde mir die GH-6 in den nächten Tagen kaufen. Sie wird meinen Camcorder bei einigen Projekten vollständig ersetzen bzw. ergänzen. Von daher bin ich Panasonic sehr dankbar, dass die Cam eindeutig für Video optimiert ist. Ich bin mir zudem sicher, dass ich damit auch fotografieren kann. Mit meiner GH-3 geht es ja auch noch. Die OM-1 kommt für mich gegenwärtig nicht in Betracht, weil sie mir in Sachen Video schlichtweg zu wenig bietet. Möglicherweise werde ich später einmal über die OM-1 als Ergänzung nachdenken. Allerdings ärgert es mich da ungemein, dass ich bei meinen Pana-Objektiven, insbesondere bei den längeren Brennweiten keine Dual-Stabi habe. Natürlich könnte ich mir entsprechende Objektive von Olympus zulegen. Nur funktioniert da dann am Pana-Gehäuse der Dual-Stabi nicht mehr. Das sind so Nickeligkeiten, die ich bis heute nicht verstanden habe. Letztlich bin ich froh, dass für das mFT-System 2 neue Cams zur Verfügung stehen. Sehr lange hätte ich nicht mehr gewartet. Dann wäre ich vermutlich ins Canon-Lager abgewandert, da sich Panasonic bei meinem Camcorder für ein EF-Bajonett entschieden hat...
  6. Ich bin da ehrlich gesagt, nicht gar so optimistisch. Ich persönlich glaube, dass eine gewisse Marktsättigung eingesetzt hat. Ich nutze immer noch meine GH3, die ich im Dezember 2012 gekauft habe. Wohl bemerkt, als Erst-Kamera. Allerdings besteht bei mir der Wunsch nach 4K und die Elektronik fängt hin und wieder an rumzuzicken. Ich warte daher auf die GH6. Eigentlich schon 2 Jahre. Zum Filmen nutze ich einen semipro-Camcorder. Aber hin und wieder nur die Kamera dazu nutzen, ist nicht die schlechteste Vorstellen. Mein Problem der letzten Jahre war eigentlich immer, dass jede neue Kamera zwar über das eine oder andere Gimmick verfügte. Nett zu haben, aber nicht zwingend. Und ich fürchte, dass es eine ganze Reihe von Nutzern gibt, die so denkt, wie ich. Der Markt ist einfach gesättigt. Das wird auch Sony noch feststellen, die m.E. mit der neuen A7 eher den falschen Weg eingeschlagen haben. Canon und Nikon wird es gelingen, eine ganze Reihe von Stammkunden noch auf die spiegellose Modelle zu bringen. Dann war es das aber vermutlich auch. Die Kameras sind inzwischen so ausgereift, dass man eben nicht alle zwei oder drei Jahre zwingend etwas Neues kaufen muss. Das war beim Sprung von meiner G1 auf die GH3 noch etwas ganz anderes. Allein die gewonnene Dynamik war extrem hilfreich. Ich weiß, dass mich jetzt viele hier für einen Spinner halten. Das ist aber auch in Ordnung. Nur sollte sich jeder Enthusiast darüber im Klaren, dass er einer kleinen Minderheit angehört. Davon können die Hersteller definitiv nicht leben. Die rosigen Zeiten sind vermutlich allerdings vorbei.
  7. Also wir beide sind da garnicht mal soweit auseinander. Ich habe meine GH3 Ende 2012 gekauft. Dazu kam noch eine PL7. Das wars. Beide Kameras haben schon viel leisten müssen. Mit der GH3 habe ich viel gefilmt. In der Zwischenzeit hatte ich noch einen semiprofessionellen Camcorder gekauft. Die Haptik ist beim Filmen einfach besser. Dafür eben auch mehr Gewicht im Rucksack. Nun warte ich auf die GH6. Der GH3 fehlt nämlich Video 4k. Davon möchte ich nicht mehr die Finger lassen. Was ich in den letzten Jahen beobachten konnte: Auch wenn von vielen bejubelt. Die gehypten Neuerungen - und das betrifft alle Hersteller - haben mich schon lange nicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken können. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Für mich sind die Kameras von heute eher gut bezahlter Elektronikschrott. Mit in der Regel sehr eingeschränkter Lebensdauer. Ich bin von der G1 damals sehr bewußt auf die GH3 umgestiegen. Die GH3 hatte da in Sachen Dynamik die Nase ganz weit vorn. Auch war die Videofunktion zeitgemäßer. Danach ist aber nicht mehr soviel gekommen, was mich zum Kauf hätte anregen können. Die PL7 hat mir als Zweitbody immer gute Dienste geleistet. Ich war nie bereit, unendlich viel Geld für die Ausrüstung auszugeben.
  8. Das mit der Rolex unterschreibe ich. Eine Uhr dieser Marke werde ich niemals tragen. Freiwillig were ich mich allerdings niemals von meiner Patek Calatrava trenne. Und inzwischen finde ich die Classique-Kollektion von Breguet sehr interessant. Ganz klar, die Quartzuhr für 80 Euro zeigt die Zeit genauer an, als diese Uhren. Bezogen auf das Fotografieren: Man kann auch mit dem Handy Aufnahmen machen. Eines haben diese mechanischen Uhren allerdings Kameras voraus: Die Lebensdauer ist deutlich länger. Ich habe im Safe noch eine Patek Calatrava liegen, die ich nicht trage. Es ist ein Erbstück von meinem Großvater, der sie Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts erworben und praktisch sein ganzes restliches Leben getragen hat. Die Uhr läuft heute noch einwandfrei. Ich glaube, jeder braucht irgendwie seinen persönlichen Tick. Bei mir sind es Uhren und Füllhalter. Wobei ich heute noch mit Füllhalter schreibe, die in den 50er Jahren produziert wurden. Dagegen können moderne Kameras nicht mithalten. Meine GH3 ist nun inzwischen knapp 10 Jahre alt. Sie kommt aber auch langsam an ihre Grenze. Und ich warte händeringend auf eine GH6. Dann habe ich wieder für viele Jahre Ruhe.
  9. Im Profibereich stellt man deswegen manuell scharf.
  10. Ach Leute, dieses Thema hatten wir doch auch schon einmal bei der Sony A7. Meine Erfahrungen mit dem Canon EF-System waren so, dass ich einen Bogen um alle Objektive gemacht habe, die nicht den roten Ring hatten. Die Qualität der anderen Serie fiel teilweise deutlich ab. Ich habe vor ein paar Jahren den Schritt zum Wechsel auf das mft-System gemacht. Habe inzwischen eine Reihe von Objektiven gekauft und auch das System schätzen gelernt. So ist bei Fotos gerade bei Städtereisen die GH3 mit dem 2.8/12-35 mm und die EPL-7 mit dem 45-175 mm. Und damit komme ich sehr gut zurecht. Lässt sich locher in einer Fototasche tragen. Zum Jahresende gibt es die GH6, soblad diese erscheint. Dann wird der Semipro Camcorder wieder weniger genutzt, weil die GH6 4K auch in allen möglichen Modi kann und durchaus in der Lage ist, einen Camcorder zu ersetzen.
  11. Die könnte meine E-PL7 ablösen. Aber nicht ohne Anschluss für den Sucher. Das war immer ein ganz starker Punkt für die E-PL7. Wenn es ganz klein sein sollte, dann mit dem 2.5/14mm und ohne Sucher. Ansonsten mit aufgesetzten Sucher. Ich will in der Sonne nicht mit einer Kamera ohne Sucher fotografieren.
  12. Nicht mal unbedingt. Mir würde es schon reichen, wenn der bei mir vorhandene Olympus-Sucher angeschlossen werden könnte. Ich hatte den zur EPL7 gekauft. Die EPL9 kam daher schon für mich nicht mehr in Frage.
  13. Allein schon deswegen, weil professionelles Equipment praktisch unbezahlbar, groß und schwer ist.
  14. Du wirst es nicht glauben. Ich habe nach wie vor meine GH3 und bin mit der Kamera immer noch zufrieden. Ersetzen werde ich sie gleichwohl, denn zum Filmen ist sie für meine Anwendungen inzwischen nahezu unbrauchbar. Ich brauche 4K. Von daher war ich geneigt, eine GH5 zu kaufen. Habe aber noch etwas gewartet, weil die ich davon ausging, dass zeitnah eine GH6 auf den Markt kommt. Wenn es dann eine GH5 II wird, ist es auch gut. Ihr müsst euch alle von der Vorstellung frei machen, dass die Hersteller in kurzen Abständen immer neue Kameras auf den Markt bringen werden. Es rentiert sich für die Hersteller schlichtweg nicht. Außer einiger ganz ambitionierter Amateure kauft sich jeder, der einigermaßen ökonomisch denken kann, keine neue Kamera mehr, nur weil dieses Modell das eine oder andere neue Feature hat. Für den Umstieg von der G2 auf die GH3 sprach damals die Videofähigkeit der GH3 und der deutlich bessere Sensor. Auf alles, was danach von Olympus und Panasonic so an Neuerungen auf den Markt gebracht wurde, kann ich gut verzichten, jetzt mal von 4K abgesehen. Ich habe noch zu einer Zeit fotografieren gelernt, als es nicht einmal einen Autofokus gab. Und ich habe gelernt, mit meiner Ausrüstung umzugehen. Vermutlich denken viele so wie ich. Und das macht sich bei den Verkaufszahlen der Hersteller bemerkbar. Vom rein wirtschaftlichen Standpunkt lohnt ein neues Kameramodell allein ob der Entwicklungskosten vermutlich nicht mehr. Ach ja, ich mache mir schon lange keine Gedanken mehr um meine Ausrüstung. Allein limitierender Faktor ist das Licht.
  15. Letztlich hat Panasonic das gleiche Problem, das auch Olympus hatte: Der Markt ist ziemlich gesättigt. Ich fotografiere immer noch mit meiner steinalten GH3. Warum auch nicht. Fürs Filmen habe ich mir einen Semipro-Camcorder von Panasonic gekauft. Damit geht es einfacher, weil die Bedienung besser ist. Zwischenzeitlich habe ich mit einer GH5 geliebäugelt, weil ich dann 4k auch mit der mft-Kamera an Bord hätte. Nun warte ich auf die GH6. Fotografisch vermisse ich nicht viel. Ja, Olympus und Panasonic haben ihre Kameralinien weiterentwickelt. Und es gibt das eine oder andere Leistungsmerkmal, das ich gern hätte. Ich komme aber auch ohne aus. Das gleich kannte ich früher bei Photoshop. Jedes Update brachte immer mal wieder ein interessantes Feature mit. Allerdings waren mir die aufgerufenen Preise zumeist einfach zu hoch dafür. Problem für die Kamerahersteller ist einerseits, dass der Kompaktkamera-Markt angesichts sehr guter Kameras in Handys und Tablets komplett zusammengebrochen sein dürfte. Und bei den Kameras mit Wechseloptik sind viele Menschen inzwischen ganz gut versorgt. Ihr müsst den Blick über das Forum hinausrichten. Der Familienvater, der nicht Spitzenverdiener ist, wird sich nicht alle 2 Jahre eine neue Kamera leisten. Zumal auch die Sensoren nicht mehr die ganz großen Sprünge von Generation zu Generation machen. Das war früher ganz anders. Zwischen meiner G1 und der GH3 lagen in Bezug auf Dynamik Welten.
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