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Die Surffotos finde ich zur Dokumenation ganz gut, aber eine wirklich knackige Schärfe sehe ich nicht. Das sollte mit einer 1 Zoll Superzoom-Kamera auch zu schaffen sein.

 

ja, sowas ging mir auch durch den Kopf ...

Die FZ 1000 könnte das so ähnlich auch, allerdings nur mit 400 mm

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Nur warum sind die Surfbilder nicht schärfer? Alle Einstellungen (Verschluss 1250, ISO 320) hat Lufthummel doch sehr gut gewählt.

 

Somit kommt nur falsch sitzender Focus oder Dunst oder schlechtes Objektiv oder eine Kombination aus den drei Sachen in Frage.

 

Es kommt auch noch ein suboptimale Bearbeitung bzw. Dateigröße dazu. Evtl. sind die Bilder auch gecropt? Und 1/1250 ist jetzt auch nicht sooo kurz, dass mann eine knackige Schärfe bei solchen Szenen erwarten kann. Ich hätte da wohl eher 1/2000 gewählt, vielleicht sogar noch kürzer.

 

Beim letzten Bild sieht man z. B., dass der Fokus auf dem Wellenkamm links hinter dem Surfer liegt, beim ersten und zweiten habe ich auch das Gefühl, dass der Fokus etwas hinter dem Motiv liegt, da kann ich es aber nicht so deutlich ausmachen.

 

Gruß

 

Hans

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Hi,

 

Stimmt. gerade beim dritten Bild sitzt der Focus nicht optimal. Leider habe ich es mit der Verschlusszeit vergurkt - ich habe mir gerade ältere Bilder angeschaut, ab 1/4000s wird es viel besser mit der Schärfe. Zudem waren die Bedingungen an dem Tag alles andere als optimal - knackheiß bei ca. 34°C, dünne Bewölkung mit schön diffusem, sehr hellem Licht (ihr hätte mal die "Heldinnen" am Abend sehen sollen welche meinte Sonnencreme bei dem Wetter sei unnötig...), dazu kräftiger Wind mit entsprechendem Dunst durch Wasser/Sand. Der größte Fehler ist jedoch eindeutig hinter der Kamera zu finden - das PL ist unschuldig :rolleyes:

 

In den EXIF ist leider nur die hyperfokale Distanz zu finden: 1756.02 m (hilft jetzt auch nicht wirklich), ich schätze die Entfernung mal auf um die 100-200m. Als Fokus-Punkt wird X=0.55, Y= 0.5 angegeben, also recht mittig

Hier noch ein anderes aus der Serie (ich habe aber das Gefühl das die Bilder auf Flickr weniger scharf wirken als ich sie in LR sehe):

 

35694599963_8e17b1b211_b.jpg
Panasonic DC-GH5 with LEICA DG 100-400/F4.0-6.3 at 400 mm
¹⁄₁₂₅₀ Sek. , ƒ / 6,3 , ISO 320

Surfer at La Cicer, Las Palmas de Gran Canaria 

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  • 2 weeks later...

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich suche mich gerade wahnsinnig. Ein User hat hier (oder im Nachbarforum) berichtet, dass er so eine Art "Kappe" (Objektivpariser ;)) über die Geli zieht, sozusagen als Frontdeckelersatz.

Kann sich da jemand erinnern und mir ggfs. Die Fundstelle angeben?

Das war wohl ich. Die Dinger produziert Lens Coat, sie heißen Hoodie und es passt die Größe "SM". In D kriegst du sie bei "Augenblicke eingefangen.

 

Gruß

 

Hans

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Danke Hans, ich Idiot suche in den Linsenthreads und hätte nur in die Reisesektion schauen müssen    :P

 

PS

es gibt nur S oder M, ich habe mal die Geli ausgemessen (und nach den angegebenen Beispielen gesucht), danach sollte S gehen.

bearbeitet von Ralle04
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Danke Hans, ich Idiot suche in den Linsenthreads und hätte nur in die Reisesektion schauen müssen :P

 

PS

es gibt nur S oder M, ich habe mal die Geli ausgemessen (und nach den angegebenen Beispielen gesucht), danach sollte S gehen.

Lustig, auf der Verpackung von meinem Teil steht "HOODIE SM". Es steht aber auch: "Fits 83-95mm". Vielleicht hilft das ja weiter.

 

Gruß

 

Hans

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Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread durchgeforstet, ob das schon mal Thema war, aber möchte eine alternative Lösung zum Thema mitgelieferter Stativfuß beim Vario-Elmar 100-400 vorstellen.

 

Bekanntlich packt Panasonic bei diesem Objektiv einen gesonderten Stativfuß bei. Positiv ist, dass er bei Nichtgebrauch komplett abgenommen werden kann und so dann nicht stört. Negativ ist, dass er (1.) recht hoch gebaut ist (soll wahrscheinlich auch als Handgriff dienen können) und er (2.) keine integrierte Arcaswiss-kompatible Aufnahme bietet. Will man das Objektiv auf einem der gebräuchlichen Stativköpfe mit Arcaswiss/RRS-kompatibler Klemmung anbringen, muß man deshalb erst eine weitere Adapterplatte am Stativfuß des Objektivs anbringen. Alles in allem eine umständliche Lösung.

 

Hier die Serien-Lösung mit dem mitgelieferten Stativfuß:

 

large.jpg

 

large.jpg

 

large.jpg

 

Ich habe in meimem Fundus noch eine Universalplatte für Objektive von RRS (ReallyRightStuff) gehabt (Typ 86 D). Diese hat an der einen Ecke einen Langschlitz für die Schraube und an einem Ende eine kleine Stoßkante. Diese läßt sich nun einfach anstelle des originalen Stativfußes direkt am Vario-Elmar 100-400 anbringen und so justieren, dass die dann anliegende Stoßkante ein Verdrehen unmöglich macht.

 

Ergebnis ist ein arcaswiss-kompatibler Stativfuß, der sehr niedrig baut (erhöhte Stabilität beim Stativbetrieb), in sich sehr stabil ist, und der – da er etwas breiter ist und sehr dicht am Objektiv sitzt – sehr angenehm und griffig in der Handfläche ruht, wenn man das Objektiv freihand einsetzt. Zudem kann er immer drauf bleiben: er trägt kaum auf, stört in der Fototasche/Backpack nicht und braucht dort keinen zusätzlichen Stauraum.

 

xlarge.jpg

 

orig.jpg

 

Vielleicht für den einen oder anderen Benutzer dieses Objektivs auch eine interessante Sache. 

 

Andreas 

 

 

bearbeitet von ronka
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Nachdem ich jetzt viele Jahre das 100-300 genutzt habe, war es heute so weit - ich hab das 100-400 bestellt !

In Kürze kann ich hier dann auch mitreden ... :)

 

lg Manfred

Hallo Manfred,

freue mich schon auf deine Vogel Bilder, die mit dem 100-300 mm immer ausgezeichnet waren. Ich fotografiere etwa 70 % bei 400 mm und bin mit den Ergebnisse sehr zufrieden.

 

Ab und an stacke ich 2 Aufnahmen mit minimal unterschiedlichem AF. Die Ergebnisse gewinnen dadurch an Auflösung..........

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Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread durchgeforstet, ob das schon mal Thema war, aber möchte eine alternative Lösung zum Thema mitgelieferter Stativfuß beim Vario-Elmar 100-400 vorstellen.

 

Bekanntlich packt Panasonic bei diesem Objektiv einen gesonderten Stativfuß bei. Positiv ist, dass er bei Nichtgebrauch komplett abgenommen werden kann und so dann nicht stört. Negativ ist, dass er (1.) recht hoch gebaut ist (soll wahrscheinlich auch als Handgriff dienen können) und er (2.) keine integrierte Arcaswiss-kompatible Aufnahme bietet. Will man das Objektiv auf einem der gebräuchlichen Stativköpfe mit Arcaswiss/RRS-kompatibler Klemmung anbringen, muß man deshalb erst eine weitere Adapterplatte am Stativfuß des Objektivs anbringen. Alles in allem eine umständliche Lösung.

 

Hier die Serien-Lösung mit dem mitgelieferten Stativfuß:

 

... 

Vielleicht für den einen oder anderen Benutzer dieses Objektivs auch eine interessante Sache.

Ich teile deine Feststellungen.

Und es geht noch kleiner.

Ich hab ne Sirui TY-C10 drauf und das funktioniert prächtig.

 

http://www.sirui.com/sirui-ty-c10-quick-release-plate.html

 

-Didix

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Gute Idee mit den Arca-Selbst-Umbauten.

 

Was ich allerdings kaum verstehe ist, dass jeder (fast jeder) Stativkopfhersteller meint ein Arcasystem anbieten zu müssen. Bei heutigen Kameras kommt ein Stativ ja recht selten zum Einsatz und dann kommt es auf die letzten 2 Sekunden nicht an. Also warum nicht ein Kugelkopf, an dem die Kamera bzw. das Objektiv angeschraubt werden kann (es gibt ja da gute Lösungen wo das zu befestigende Teil nach unten gezogen wird und damit verrutscht auch nichts). Damit spart man 3 x an Gewicht und Platz: keine Arca-Platte am Objektiv, keine Arca-Platte an der Kamera und der Stativkopf lässt sich auch nochmal leichter und kleiner bauen.

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Glückwunsch! Berichte danach, ob du das 100-300 noch verwendest. Ich habe mein O75-300 immer noch, benutze es aber fast nicht mehr.

 

Ich werde die beiden natürlich anfangs gegentesten, wollte aber das 100-300 letztendlich dann verkaufen.

 

Was bringen mir zwei Linsen mit fast identischer Brennweitenspanne ? Okay, das 100-300 ist merklich leichter.

Aber auf dem Stativ spürt man das Gewicht nicht und für unterwegs ist gerade die merklich bessere Leistung des 100-400 bei Offenblende wichtig, ebenso wie der Stabi.

Also auch hier punktet das 100-400. Für den Schrank ist das 100-300 zu schade und soll dann lieber einen neuen Besitzer beglücken.

 

lg Manfred

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Gute Idee mit den Arca-Selbst-Umbauten.

 

Was ich allerdings kaum verstehe ist, dass jeder (fast jeder) Stativkopfhersteller meint ein Arcasystem anbieten zu müssen. Bei heutigen Kameras kommt ein Stativ ja recht selten zum Einsatz und dann kommt es auf die letzten 2 Sekunden nicht an. Also warum nicht ein Kugelkopf, an dem die Kamera bzw. das Objektiv angeschraubt werden kann (es gibt ja da gute Lösungen wo das zu befestigende Teil nach unten gezogen wird und damit verrutscht auch nichts). Damit spart man 3 x an Gewicht und Platz: keine Arca-Platte am Objektiv, keine Arca-Platte an der Kamera und der Stativkopf lässt sich auch nochmal leichter und kleiner bauen.

Bei den Pens gebe ich dir recht, wenn es um die größeren mFT-Gehäuse geht, finde ich Arca fast unverzichtbar. Klar, wenn man eigentlich kein Stativ nutzt braucht man auch kein Schnellwechselsystem. Mit längeren Linsen, bei Makro oder auch bei Portaits vom Stativ hilft ein gutes Schnellwechselsystem viel. Ich habe z.B. eine Makroschiene, da möchte ich kein Schraubmodell haben, weil ich dann beim Wechsel von Hoch- auf Querformat immer alles neu einrichten müsste. Und einen Gimbal gibt es eh nur mit Schnellwechselsystem. Dazu kommt für mich, dass die E-M1 mit einem L-Winkel-Grundteil haptisch deutlich gewinnt und auch die Emmi zwo damit besser in meine Hand passt.

 

Und wenn man ein Objektiv mit Stativschelle anbietet, verstehe ich einfach nicht, warum dann nicht gleich die Arca-Fräsungen dabei sind. Das hat Olympus leider erst beim 300er gelernt und Panasonic noch gar nicht.

 

Gruß

 

Hans

bearbeitet von Hacon
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Ich will ja das Arca System nicht abschaffen. Ich nutze es ja auch sehr gerne an meinen großen Objektiven. Interessant ist nur, dass jeder Billigchinahersteller glaubt, es muss jeder noch so kleine Kopf mit Arca gebaut werden und die "normalen" Köpfe sind fast verschwunden. Löbliche Ausnahme - Novoflex (natürlich kein Chinaprodukt)

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(...) Löbliche Ausnahme - Novoflex (natürlich kein Chinaprodukt)

 

... und FLM. Das ist, meiner Meinung nach, für das µFT-System (zumindest für Kameras unter der riesigen GH5 :P ) das ideale Schnellwechselsystem. Mit einer fest angebauten Arca-Aufnahme müssten "Andersgläubige" (wie ich) die Metallsäge bemühen.

Die kleine FLM-Platte kann an allen Kameras und Objektivgewinden dran bleiben. Sie stört nicht nur nicht, sie unterstützt auch den Griff an kleinen Kameras indem sie dem kleinen Finger einen Halt gibt, wie hier an der GM1:

 

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Ich teile deine Feststellungen.

Und es geht noch kleiner.

Ich hab ne Sirui TY-C10 drauf und das funktioniert prächtig.

 

http://www.sirui.com/sirui-ty-c10-quick-release-plate.html

 

-Didix

 

Ach Mensch... gute Idee! Von der hab ich ja auch noch eine rumliegen :rolleyes: . Probier ich gleich mal aus. Die RRS-Platte war die erste, die mir in meiner Kiste die Hand gefallen ist, aber die TY-C10 bietet sich natürlich auch an.

 

Andreas

bearbeitet von ronka
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... und FLM. Das ist, meiner Meinung nach, für das µFT-System (zumindest für Kameras unter der riesigen GH5 :P ) das ideale Schnellwechselsystem. Mit einer fest angebauten Arca-Aufnahme müssten "Andersgläubige" (wie ich) die Metallsäge bemühen.

Die kleine FLM-Platte kann an allen Kameras und Objektivgewinden dran bleiben. Sie stört nicht nur nicht, sie unterstützt auch den Griff an kleinen Kameras indem sie dem kleinen Finger einen Halt gibt, wie hier an der GM1:

 

attachicon.gifP1910641_ji_ji.jpg

 

 

 

Auch von Novoflex gibt es ein kleines System mit runden Platten.

Gerade kleine Kameras wie eine GM1 sind mir persönlich ohne Platten lieber (Wackelei beim Abstellen, umständlicheres Handling bei sehr kleinen Fototaschen). Aber vielleicht kommt die Industrie ja auch noch auf die Idee, dass sie Platten fürs Handy herstellt :-)

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