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Sony a6700 oder a7c ii für Einsteiger


entnx

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Hi zusammen, 

 

ich laufe seit mehreren Jahren mit einem iPhone durch die Gegend und mache hier und da Fotos. Nun würde ich gerne meine erste Kamera kaufen, nur fällt mir die Entscheidung sehr schwer. 
 

Was hab ich vor?

Zum einen interessiere ich mich für den Bereich Planespotting. Weiter werde ich nächstes Jahr für mehrere Wochen nach Asien fliegen, wo ich gerne eine Kamera für die Dokumentation der Reise dabei hätte. 
 

Auf die beiden Sony Kameras bin ich durch den wohl sehr guten Autofocus aufmerksam geworden, welcher nun auch Flugzeuge erkennen soll. Ich denke dass für den Einstieg, hier auch mir gute Fotos gelingen und ich mich zusätzlich ebenfalls mit dem manuellen Fotografieren beschäftigen kann. 
 

Nun die eigentliche Frage. Ich glaube für meine Vorhaben ist die a6700 ausreichend. Durch den APS-C Sensor und die damit verbundene höhere Brennweite der Objektive vermutlich sogar von Vorteil, was das Fotografieren von Flugzeugen angeht. Ich dachte da an ein 70-350 G von Sony als Objektiv. 
 

Nun lese ich allerdings immer wieder dass Vollformat bei schwachem Licht natürlich besser sind und wenn das Budget es hergibt eher eine Vollformat Kamera gekauft werden sollte. Da die a7c ii nun auch im Format kleiner und leichter geworden ist, würde sich wohl auch dieser Nachteil gegenüber der APS-C Kamera erledigt haben. Gut vermutlich sind die Objektive trotzdem weiterhin schwerer.
 

Ich hoffe mir kann hier jemand helfen mich zu entscheiden. Vielleicht habe ich auch irgendetwas essentielles übersehen?

Danke im Voraus :)

Gruß 

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vor 9 Stunden schrieb entnx:

Gut vermutlich sind die Objektive trotzdem weiterhin schwerer.

Die sind größer, schwerer und teurer und du brauchst um das 70-350 zu ersetzten mehr Brennweite, also nochmals größer, schwerer und teurer.
Und wenn die Kamera im Budget liegt, sind es die teureren Objektive auch noch?

Ich fotografiere seit 2007 mit APS-C und seit 4 Jahren nur noch mit MFT (Oly 1M2)und komme damit sehr gut zu recht, Das ist meine Kamera, die mich überallhin begleitet, ohne das ich mir Gedanken drüber mache, ob ich unbedingt Kleinbild brauche.

 

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vor 14 Minuten schrieb kdww:

Die sind größer, schwerer und teurer und du brauchst um das 70-350 zu ersetzten mehr Brennweite, also nochmals größer, schwerer und teurer.
Und wenn die Kamera im Budget liegt, sind es die teureren Objektive auch noch?

Ich fotografiere seit 2007 mit APS-C und seit 4 Jahren nur noch mit MFT (Oly 1M2)und komme damit sehr gut zu recht, Das ist meine Kamera, die mich überallhin begleitet, ohne das ich mir Gedanken drüber mache, ob ich unbedingt Kleinbild brauche.

 

Danke für deine Antwort :)

Ich hätte mir bei der Vollformatkamera wohl etwas gebrauchtes gesucht. Wäre da auf das SEL-70300G gegangen. Ist dann ein gutes Stück kleiner, als das 350er bei der APS-C, aber laut Netz sollte das auch für Planespotting noch reichen. Für das Reisen hätte ich mir dann noch ein kleineres geschossen. Aber klar, Budget lag mal bei 2000, geht dann eher Richtung 3000. 

Aber gerade Thema Gewicht ist vielleicht nicht zu unterschätzen, wenn ich das im Urlaub über ein paar Wochen täglich durch die Gegend schleppe. 

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vor 30 Minuten schrieb entnx:

Wäre da auf das SEL-70300G gegangen. Ist dann ein gutes Stück kleiner, als das 350er bei der APS-C, aber laut Netz sollte das auch für Planespotting noch reichen.

Soweit ich die Spezifikationen finde, ist das 70-350 für APS-C etwas kleiner als das 70-300.

Stell dir doch mal für beide Sensorgrößen ein komplettes System zusammen, nicht nur Tele.

Wenn du zum Planespotten möglichst stark ranzoomen möchtest, würde ich für das Tele ganz klar APS-C empfehlen mit dem 70-350. Falls die 300 mm am KB-Sensor reichen, käme auch dieA7c II in Frage.

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Ich verstehe deine Argumente pro Vollformat bezogen auf deinen Anwendungsbereich nicht — Planespotting, Reisedokumentation, AF erkennt Flugzeuge, schwaches Licht. Hab ich alles ??

  • Planespotting geht mit jedem Format, wenn viel Brennweite gefordert ist, bietet sich ein kleineres Format (Stichwort: Cropfaktor) an.
  • Reisedokumentation spricht üblicherweise kompakte, ggf. lichtstarke Lösungen an. Hier wäre Vollformat genau nicht meine Wahl.
  • AF erkennt Flugzeuge ist dahingehen völlig unnötig, weil die Flugzeuge in der Regel selbst im Endanflug für die Entfernungseinstellung am Objektiv sowieso „unendlich“ weit weg sind. Hier tut es in Verbindung mit der richtigen Blende wohl auch ein manueller Fokus, aber sicher braucht es dafür keinen AF, der Flugzeuge erkennt.
  • Gegen schwaches Licht hilft entweder höhere ISO oder größere Blende. Dafür braucht es nicht zwingend Vollformat.

Ich würde grundsätzlich die Hälfte eines Budgets in Fortbildung investieren. Damit ist in allen Fällen weitaus mehr zu erreichen als mit Technikgimmicks.

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Die Kombo A6700 & 70-350 ist ganz prima. Ich nutze sie gern und die Resultate sind sehr erfreulich.
Mit der A7 IV geht eindeutig mehr, doch das hat in vielerlei Hinsicht seinen Preis.
Wenn Du kannst, dann nimm die Teile, die in Deine engere Wahl kommen, zuvor mal in die Hand.

Hier exemplarisch ein paar Bilder zum Vergleich : Größe & Gewicht : MFT, APS-C, KB

Oly E-M5 mit Makro 60 / 2.8

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Sony A6700 mit 17-70 / 2.8 (Sony 70-350 : 625g, Tamron 17-70 : 525 g, also ca. +100g für Deine Kombination)

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Sony A7 IV mit 105 / 2.8

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Greetings
Klaus

Edited by Onkel Otto
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Moin,

 

also in meinen Augen spricht hier viel mehr für APS-C oder gar MFT als für Kleinbild.

So richtig notwendig ist das einfach nicht, und erzeugt im Nachgang mehr Probleme als es löst.

 

Im übrigen halte ich 300mm Kleinbild für Planespotting für etwas zu wenig als maximale Lösung, da sollten schon auf Kleinbild gerechnet über 500mm raus kommen am Ende, gern auch noch mehr.

vor 11 Stunden schrieb entnx:

Ich denke dass für den Einstieg, hier auch mir gute Fotos gelingen und ich mich zusätzlich ebenfalls mit dem manuellen Fotografieren beschäftigen kann.

Das geht mit quasi jeder Kamera, die manuelle Einstellmöglichkeiten bietet, selbst wenn die 15 Jahre alt ist.

Ich hab sowas sogar auf einer Kamera aus den frühen 80ern gelernt, dazu braucht man keine neue Kamera.

Und unterlieg nicht dem Trugschluss, dass du mit neuer Technik bessere Fotos machst, das ist nicht wirklich der Fall, denn erstmal ist Fotografie ein Handwerk, udn das mus man erlernen um umsetzen.

Vor dem Hintergrund ist der Hinweis auf Fotografiekurse usw. sicher nicht vollständig falsch ;)

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Nachtrag:

nutze dieses oder andere Foren und schau Dir möglichst viele Bilder an, so wie Du sie gern machen möchtest.
Sieh Dir dazu die Exif Daten an, dann bekommst Du rasch ein Gefühl für Sensor, Brennweite, Blende, Verschlusszeit und ISO.

Greetings
Klaus

Edited by Onkel Otto
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Vielen Dank für die ganzen Antworten, das ist super hilfreich. Ich versuche mal auf alles einzugehen. 

 

Vielleicht vorab die Idee zur Fortbildung. Da habt ihr natürlich recht. Da ich bisher wenig bis gar keinen Kontakt mit richtigen Kameras hatte und mir hier versuche die erste zuzulegen sollte ich das vielleicht direkt mit einplanen, guter Tipp! @PixelSven

Da auch die Kameras im unteren Segment, soweit nicht älter und gebraucht, preislich schon eine Investition sind, möchte ich einfach nur nichts falsches kaufen. 

Ich werden mir zuerst mal ein paar Bilder ansehen und versuchen herauszufinden, was für mich passt. Bisher hatte ich mir konkrete Vergleiche zwischen der a6700 und der a7c ii angesehen. Aber auch hier wisst ihr vermutlich besser, als ich, dass es am Ende die Einstellungen sind, die die Fotos hübsch machen und nicht die Kamera selbst, zumindest mein Verständnis aktuell. 

Zum Gewicht in Kombination mit der Brennweite der Kameras. Danke für die Gewichtsdaten @Onkel Otto. Das zeigt mir eigentlich umso mehr, dass ich eher auf die APS-C gehen möchte. Ebenfalls werde ich mal gucken, wo ich mir solche Kameras angucken kann. 

@Chris-W201-Fan Danke für die Einschätzung. Im Hinblick auf die Brennweite würde ich dann ebenfalls zu APS-C tendieren. 

@pizzastein Das mit dem Heranzoomen und einem 350er Objektiv ist auch wieder ein Outcome meiner Recherche. Da fehlen mir natürlich Erfahrungen. Ich habe diverse Beiträge mit vorgeschlagenen Objektiven gefunden, welche das 70-350 vorschlagen, oder größer. 
 

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vor einer Stunde schrieb entnx:

Aber auch hier wisst ihr vermutlich besser, als ich, dass es am Ende die Einstellungen sind, die die Fotos hübsch machen und nicht die Kamera selbst, zumindest mein Verständnis aktuell. 

Die Einstellungen? Ja auch. Aber vor allem die Bildgestaltung und auch oft die Nachbearbeitung machen das Bild gut. Viele Einsteiger meinen, dass sie jetzt mal eine "richtige" Kamera kaufen und meinen, dass die Bilder dann automatisch besser als mit einem Smartphone werden. Dann sind sie enttäuscht, wenn es dann nicht so ist. 

Die 6700 ist auf jeden Fall ausreichend. Vollformat hat Vorteile bei der Freistellung und bei schlechten Lichtverhältnissen. Das aber auch nur mit entsprechend lichtstarken Objektiven und nicht mit dem lichtschwachen Kitzoom.  An ein 6700 kann man auch jedes Vollformat Telezoom für E-Mount anschliessen, falls es denn nötig sein sollte. 

Falls es doch Vollformat sein soll, dann wäre die Alpha 7C von 2020 jetzt günstig zu haben. Die ist immer noch mehr als gut genug und hat den besseren AF als die A7III, mit der sie immer vergleichen wird (weil gleicher Sensor). 

Edited by WRDS
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Hallo,

man kann mit allen Systemen schlechte und gute Fotos machen. Es macht immer Sinn, bei den Objektiven für seine Anwendungsfälle anzufangen, denn die enstcheiden meist mehr darüber, ob ein bestimmtes Foto machbar ist und gelingt als das Gehäuse . Der Beitrag von Pixelseven trifft es schon ganz gut, was noch ergänzt geschrieben werden kann ist, dass bei unbewegten Motive die Bildstabilisierung Fotografieren bei Kerzenschein emöglicht.

Vollformat ist für Tierfotografie in der Dämmerung zum Preis von sehr großen, teuren und schweren Teleobjetiven und bei edr Freistellung/Portätfotografie von Vorteil, bei Planspotting eher von Nachteil.

Ich habe mal eine Übersicht von Gehäusen + Teleobejetiven zusammengestellt und als Telebrennweite habe ich 400mm im KB-Format als Ziel definiert. Mit der OM-5 was ganz kompaktes für die Reise mit einem Superzoom kombiniert, da kann man sich ein weiteres Objektiv dann sparen.  Da wird im Telebereich die Bildqualität etwas geringer sein, aber vorwiegend nur bei großene Vergrößerungen, es wird aber ein mehr an Nachberarbeitung am Computer notwendig sein.

https://camerasize.com/compact/#910.848,822.629,897.818,908.964,858.858,913.725,ha,t

Mein Reisekombi ist die G90 + Panasonic 12-60/2.8-4.0 und 50-200/2.8-4.0, werde im Alufe 2024 vermutlich mit der G9 II ergänzen. Alle akmera sind für die ajckentasche tzu gorß und dann zählt eine gute Tragelösung mehr als das letzte Quäntchen an Größe und Gewicht . Zur Objektverfolgung (macht beim Planspooting mehr als der AF aus, vo viel AF können alle aufgeführten Kameras)  wäre mir ein möglichst guter und großer Sucher wichtig. Mein größter Kritikpunkt an der A6700 wäre in der Tat der Sucher.

Sony, Panasonic, Fuji und Olympus habe ihre jeweils ihre eigene Bedienphilosophie. Man kann sich an alle gewöhnen, aber manche liegen dem ein mehr oder weniger. Kann man nur durch eigenes Ausprobieren herausfinden.

Edited by haru
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vor 2 Stunden schrieb haru:

Sony, Panasonic, Fuji und Olympus habe ihre jeweils ihre eigene Bedienphilosophie.

Und ihre eigenen Menüs. Die sollte man sich anschauen. Olympus ist jetzt übrigens OM System. OM System hat nur in der OM-1 das neue sehr gute und einfache Menü implementiert. Selbst die OM-5, die ein halbes Jahr nach der OM-1 kam, bekam noch das alte verschachtelte Menü. 

Edited by WRDS
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Hallo,

danke für die Hinweise zur OM-5. Ich halte sie trotzdem für tauglich und habe sie in den Vergleich zusammen mit dem 12-200 vor allem aufgrund der Kompaktheit reingenommen wie ich die A7C + großes Tele reingenommen habe, damit der Fragesteller die Unterschiede sieht. Bei beiden kenne ich z.B. den Sucher auch nicht, für mich als Gleitsichtbrillenträger of ein K.O. Kriterium bei Kameras. Daher sollte der Fragesteller auf jeden Fall mal die Kameras in die Hand nehmen. 

Das 12-200 hat im Gegensatz zum 12-100/F4 ja seine Schwächen, was dem großen Zoombereich geschuldet ist, das 12-100 ist aber zu Planspoting oft zu kurz, wie auch das 14-140 von Panasonic, wieso ich beide nicht mit aufgeführt habe. Man kann eben kaum alle Aspekte in aller Breite erötern. 

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Wenn du richtig gute Bilder mit Telebrennweite machen willst, dann brauchst du bei Kleinbild ein langes Tele.  Das Sony 70-300er ist häufiger zu kurz. Das heißt,  du musst das lange Objektiv auch tragen wollen ( z.B Sony 200-600er). An einem kleinen Gehäuse finde ich solch ein langes Objektiv ergonomisch sowieso nicht wirklich gut. 

Das heißt,  wenn du viel auf Reisen mit Teleobjektiv fotografieren willst,  das Sony 200-600er dir eigentlich zu groß und zu schwer ist, nimm lieber die Crop-Kamera. 

Du kannst bezüglich der Lichtstärke ein F 2,8 Kit-Objektiv nehmen,  damit kommt man schon sehr weit in den meisten Fällen. https://www.sony.de/electronics/kamera-objektive/sel1655g

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vor 17 Stunden schrieb entnx:

Nun die eigentliche Frage. Ich glaube für meine Vorhaben ist die a6700 ausreichend.

Ich würde noch empfehlen, einen Blick auf die a6600 zu werfen. Spart ein paar Hunderter und die AF-Faehigkeiten reichen für Planespotting allemal.

Was noch einen Sprung in der Bildqualität geben kann, sind Programme wie Topaz Denoise und Topaz Sharpen. Das erste hilft äußerst effektiv gegen Bildrauschen, das zweite gegen Unschärfen (z.B. Fokus hat nicht 100% getroffen, oder durch Luftunruhen ist die Schärfe schlecht).

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vor 2 Stunden schrieb pizzastein:

Ich würde noch empfehlen, einen Blick auf die a6600 zu werfen. Spart ein paar Hunderter und die AF-Faehigkeiten reichen für Planespotting allemal.

Mag billiger sein aber die war meines Erachtens schon 2019 bei Erscheinen veraltet (z.B. lahmer UHS-I Kartenslot, viel Spass beim Planespotting im Seriefeuer) und damals hoffnungslos überteuert. Dank 6700 ist sie nun endlich auf einem realistischen Preisniveau angekommen. Aber das muss jeder selber entscheiden was es ihm wert ist.

Edited by WRDS
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um Eisenvögel zu schauen wandert man glaub nicht stundenlang herum also so eine 200-600 Kanone mit gar Telekonverter ......ist bestimmt zu verkraften

für Ferien und Dokumentation so eine gedrungene a7c (II) mit einem Standard wie das neue 20-70 (selbst habe ich das schnuggelige 28-60)  ......so abwägig ists nicht........und man hat immer das Zückerchen noch offen für das was KB ausmacht........bzw du bist seit jahren nur mit dem phone unterwegs wie oft hättst da ein ausser ordentliches Tele gewünscht....

von den Dimensionen/ Gewicht her würde ich ohne Vorbelastung mit meinem heutigen wissen ev. tatsächlich mft wählen .......nur die Haptik z.b. dieser olys/OM ist nicht gerade meins oder einen Ziegelstein den es bei mft auch gibt mit solch einem kleinen Sensor drinn entspricht nicht meinen Idealvorstellungen

 

APS ist da der feine goldene Mittelweg...........ja die 6600 und dafür 2-3 kleine Noten mehr ausgeben bei einem spez. Objektiv.......

----------------------------------------------

meine APS Sensoren sind locker 10 und mehr JAhre alt (z.b. mein Avatar).......meine neusten KB Sensoren stecken in meiner 7c und 7IV......oder sind auch schon wieder 7-8 jahre alt in den beiden anderen KB-Kameras

Edited by potz
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vor 48 Minuten schrieb WRDS:

Dank 6700 ist sie nun endlich auf einem realistischen Preisniveau angekommen.

Und für die a6700 zahlt man nun auch wieder einen hohen Preis.

vor 49 Minuten schrieb WRDS:

z.B. lahmer UHS-I Kartenslot, viel Spass beim Planespotting im Seriefeuer

Möchte man schnelles, längeres Serienfeuer, zweifellos ein Schwachpunkt der a6600. Aber braucht man das beim Planespotten? Anders als bei BiF sind die Flugbahnen doch gut vorhersehbar und der AF hat leichtes Spiel.

Hintergrund meiner Idee mit der a6600 ist auch, dass der TO erst mal mit günstigerem Equipment ausprobiert, was er überhaupt an Anforderungen hat und dann, bei Bedarf, gezielt nachrüsten kann,

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vor 4 Stunden schrieb pizzastein:

Hintergrund meiner Idee mit der a6600 ist auch, dass der TO erst mal mit günstigerem Equipment ausprobiert, was er überhaupt an Anforderungen hat und dann, bei Bedarf, gezielt nachrüsten kann,

Naja, so richtig billig ist die A6600 dann auch wieder nicht, um das nur mal "anzutesten" (*). Für's Tele bei geringe(re)m Gewicht fiele mir auch eher MFT ein (habe das System vor ein paar Jahren aus dem Grunde verlassen, da mir das native 4:3 Bildformat zu doof war, aber viele finden es besser als das gängige 3:2). Ich schätze mal, Planespotting macht man bei eher gutem Wetter, so dass da Lichtstärke ausreichend da ist. Für MFT sowas in der Richtung 100-400mm Objektiv wäre eine Überlegung 

vor 8 Stunden schrieb SilkeMa:

Du kannst bezüglich der Lichtstärke ein F 2,8 Kit-Objektiv nehmen,  damit kommt man schon sehr weit in den meisten Fällen. https://www.sony.de/electronics/kamera-objektive/sel1655g

Da würde ich das Sigma 18-50 F2.8 nehmen, das wiegt nur knapp 300g anstatt über 500g. Dazu ein Tele, und ein Ultraweitwinkel (Sony 10-20 PZ F4 oder das neue Sigma 10-18 F28, beide ultrakompakt und leicht), und man hat brennweitenmäßig wohl alles abgedeckt ...

(*) Ich gehe wohl den umgekehrten Weg, werde wohl demnächst meine A6600 verkaufen (meine RX100 VII mit 24-200mm KB reicht mir mittlerweile meistens) ... 

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Hmm, hier fragt ein Einsteiger, die Diskussion dreht sich um Features, die vor wenigen Jahren noch absoluten Profikameras vorbehalten waren.

Die 6700 ist ein geiles Stück Technik. Wenn die Kohle da ist, warum nicht. Natürlich reicht aber die 6600 für absolut alles aus und ist aktuell mit dem 18130 „günstig“ zu haben. Ein 70350 dazu und man hat ein fantastisches Startset.

Selbst mit einer 6400 kann der TO alles machen, was er sich wünscht und auch der AF ist großartig.

Ich fotografiere seit 1984 und habe noch nie eine digitale Kleinbildkamera besessen, aber auch noch nie eine vermisst. 
Gerade wenn man anfängt, ist die tragbarste Ausrüstung die, die man lieber mitnimmt… Vielleicht wird man ja auch gar nicht zum GAS getriebenen Fotonerd sondern macht nur hier und da und im Urlaub ein paar Bilder. (Und hat trotzdem Lust an einer richtigen Kamera, nur um nicht den Reflex zu bedienen, dafür reiche auch ein Smartphone )

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Guten Morgen, 

danke für die ganzen Tips, ich versuche mal wieder alles einzufangen :)

@haru, danke für die Größenübersicht. Diese zeigt mir erneut, dass ich mit einer APS-C starten möchte. Zum Sucher kann ich leider nichts sagen. Meinst du dass jemand wie ich, der noch nie Fotografiert hat, negativ überrascht ist, oder ist das eher die Gewohnheit der Premiumgeräte, die einen den Sucher dann bemängeln lässt? 

@SilkeMa danke für den Hinweis mit der vermeidlich zu kurzen Brennweite des 300er. Ich habe mir gestern ein paar Alternativen angesehen, wie das Sony FE 100-400mm und selbst gebraucht sind die Preisunterschiede enorm. Ich denke für den Einstieg bin ich dann mit einem günstigeren Setup besser beraten. 

@nightstalker Danke, ich gucke mir die Kamera ebenfalls mal an. Ich habe noch die Gelegenheit mir Nikon Kameras anzusehen und vor allem anzufassen, das werde ich diese Woche nochmal tun. Konkret geht es da um die Z7 ii.

@pizzastein Die 6600 habe ich mir auch schon angesehen ich gucke mir mal die Preise an, ist der Unterscheid nicht zu gravierend würde ich dann zur 6700 greifen. 

Da sich die anderen Beiträge um die Unterschiede zwischen der 6600 und der 6700 drehen, ich denke ich lasse da den Preis entscheiden. Natürlich tendiere ich zum neueren Modell. 

Ich werde mir preislich Setups für die 6600, die 6700 und die a7c ii zusammenstellen und dann mal die nächste Woche nach Angeboten gucken, vielleicht kommt da ja noch was. 
Außerdem gucke ich, wo ich diese Kameras in die Hand nehmen kann. Leider hat niemand im Freundeskreis so eine Kamera, da gibts entweder Canon, aber noch Spiegelreflex, Nikon oder größere Sony Kameras. 

Aktuell würde ich aber aufgrund von Gewicht und effektiver Brennweiter eher zur 6700 greifen und mir das 70-350 zusammen mit einem kleineren Objektiv fürs Reisen dazukaufen.

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden :) 

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