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Sony a6700 oder a7c ii für Einsteiger


entnx

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vor 9 Stunden schrieb mopswerk:

Naja, so richtig billig ist die A6600 dann auch wieder nicht, um das nur mal "anzutesten"

Berechtigter Einwand, aber was ist die Alternative? Die a6500 kann, speziell in Kombination mit dem 70-350, sehr langsam sein bei der Fokuserfassung. Bei der von @kaiwin erwähnten a6400 fehlt die Bildstabilisierung über den Sensor. Für das 70-350 mit eigener Stabilisierung egal, wird das System aber noch ergänzt um Objektive ohne eigene Stabilisierung, würde ich ganz klar davon abraten.

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vor einer Stunde schrieb pizzastein:

Berechtigter Einwand, aber was ist die Alternative?

die Diskussion hörte sich für mich so an, dass man doch erst die A6600 austesten könnte, um dann ggf. auf die teurere A6700 zu wechseln. Daher der Einwand. Wenn der Geldbeutel zu sehr vor Geld spannt, wäre die A6700 wohl eine Option.

Aber mit der A6600 und dem Tamron 18-300 habe ich auch schon gute Erfahrungen gemacht (gut, das etwas exotischere Motiv dafür sind ein paar durch den Garten vorbeifliegende Vögel, mehr Anspruch ist da bei mir nicht).

Aber ich leider zusehends unter Schleppfäule und erwäge daher, das System aufzugeben.

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vor 5 Stunden schrieb mopswerk:

die Diskussion hörte sich für mich so an, dass man doch erst die A6600 austesten könnte, um dann ggf. auf die teurere A6700 zu wechseln.

Meine Intention war eine andere. Der TO braucht erst mal einen sinnvollen Startpunkt, um benötigte Blickwinkel und Bildqualität abschätzen zu können. Den Unterschied zwischen der a6600 und a6700 halte ich dabei für vernachlässigbar. Beide Kameras sind von ihren AF-Faehigkeiten bestens geeignet dafür. Wenn der TO dann erste Erfahrungen gesammelt hat, wird sich die Frage nach einer Optimierung des Equipments stellen. Das könnte z. B. auf mFT hinauslaufen mit einem der 100-400 (also Schwerpunkt kompakt mit viel Tele) oder KB mit z.B. 100-300 (weniger Tele, weniger Rauschen). Grundsätzlich würde APS-C aber selbst noch viel Spielraum bieten, je nach Objektiv.

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Ich selbst fotografiere mit der 6500 (auch Kreisliga Jugendfußball und ab und zu fliegende Greifvögel) und dem 70350 - für meine Ansprüche ist das ok. Klar, nicht jedes Foto sitzt, liegt aber öfter an mir, als an der Technik. Wir haben seit neusten auch die 6600 im Haus (Tochter). Der AF ist besser, aber wie gesagt, als Anfänger wird man vom AF der 6500 auch begeistert sein. Dennoch würde ich aktuell natürlich die 6600 empfehlen.

Wenn Geld nicht so die Rolle spielt, dann die 6700. ABER: Ich bin sicher, dass jedes zusätzliche Objektiv (für den Preisunterschied zwischen 6600 und 6700) die Fotos besser macht, als die teurere Kamera, allein, weil neue Möglichkeiten hinzu kommen… Das würde auch für die Preisersparnis bei noch günstigeren Kameras gelten, aber ich kann auch verstehen, dass man Bock auf den best möglichen Body hat 👍

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6500 mit 70350 leider nur in Forumsqualität aber vielleicht reicht es, um klar zu stellen über welche AF Qualitätsunterschiede wir hier reden…

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Noch eins sehr klein skaliert, aber es zeigt, dass man auch mit nicht ganz aktuellen Kameras schnelle Bilder machen kann…

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Hallo,

@entnx
Zum Sucher: vorweg es macht einen großen Unterhschied macht, ob jemand Brillenträger ist oder nicht. Ich trage eine Gleitsichtbrille und ohne Brille geht in die Ferne nichts und ich kann ohne auch keine Schärfe auf einem Display beurteilen, da ich auch auf die Nähe noch eine Korrektur habe. Mit Dioptrienverstellung des Suchers wäre es ein ständiges Brille auf/Brille ab und auch nicht perfekt scharf. Also schaue ich mit Brille in den Sucher.  Und da komme ich nicht mit jedem Sucher klar, wichtig ist in erster Line wie gut der Einblick ist, in zweiter Linie Vergrößerung und Schärfe. Mit dem Sucher der A6xxx Reihe kam ich nicht besonders gut klar, den der A7c kenne ich nicht. Das ist wie egsatgt mit Brilel seher individuell, wenn Du keine Brille trägst sehr schön und gut für Dich.

Ohne Brille sind alle Sucher der aufgezählten Kameras bestimmt brauchbar. Trotzdem ist größer, heller, mehr Pixel mit größerem Eintritt angenehmer.  Also einfach mal selbst reinschauen und vergleichen, denn bei hellem Sonneschein wirst Du beim Planespotting mit einem spiegelnden Display nicht glücklich.

Zur Brennweite bei Objektiven:
Die Brennweite bezieht sich bei Objektiven für Systemkameras immer auf die physikalische Brennweite. D.h. ein Objektiv mit geicher Brennweite bildet an verschieden großen Sensorn unterschiedliche  Ausschnitte / Bildwinkel ab. Man spricht vom crop-Faktor bezogen auf das KB-Format. D.h. ein Tele mit 400mm an KB bildet den gleichen Auschnitt auf dem Sensor ab wie ein Tele mit 267mm an Sony APS-C (Cropfaktor 1,5) oder eien Tlee mit 200m an mFT (Cropfaktor 2). Oder andresrum, um ein Flugzeug gleich nah heranzuholen zu können wie mit dem Sony 70-350mm an einer A6xxx   bräuchte man ein 525mm Objektiv an einer A7c (KB) oder  260mm an einer G9 II (mfT). 

APS-C ist sicher eine Wahl, die für lange Zeit Dir alles bietet was man so braucht. Es gibt da für Sony aber auch für Fuji gute und preiswerte Objektive z.B. auch von Sigma. 
Eine Sony A6700 mit dem Sigma 18-50/2.8, dem Sony 70-350  und einem Samyang 12/2.0 wäre ein sehr universelles Paket.
Oder eine Fuji X-S20 mit dem 15-45 Kitobjektiv + Fuji 70-300 und dem Sigma 56/1.4 als Porträtlinse.

Das Sony Kitobjektiv 16-50 SEL 3.5-5.6 ist vor allem kompakt und mit Nachbearbeitung (Nachschärfen und Kontrastanheben) meistens gut brauchbar (Serienstreuung leider groß) aber glücklich macht es nicht. Kann man daher zum Anfang im Set mitnehmen und hat dann eine Kamera, die man umgehängt immer mitnehmen kann, aber man wird es bald ersetzen.

Die A6700 gibt gerade als Set mit dem 16-50 Kit im Set mit dem 70-350 bei Foto Ehrhart für 2.249,--.
Die Fuji X-S20 mit 15-45 kostet aktuell 1.399,-- € + das Fuji 70-300 899,-- € und somit zusammen 2.298,-- €.
Von daher kann man also kaufen, was einem beim Anfassen besser gefällt.

Hans

 

 

 

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Du schreibst zwar, dass Größe und Gewicht eine Rolle spielen, bist aber noch nicht auf MFT eingegangen - oder ich habe das übersehen. Schau die mal die Panasonic G9 an, die Version 1 ist im Moment ein Preis-Leistungs Knaller. Die mit dem 100 - 400 wäre eine tolle handliche Kombi für das Plane-Spotting. Damit hast du auch die Möglichkeiten, das Cockpit oder kleinere Flugzeuge groß rauszubringen. Vielleicht reicht dir auch schon ein 100-300, das ist noch kompakter und entspricht immerhin 600 mm beim Kleinbildformat. 

Edited by Mehmet Kowalski
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Hallo,

ich finde es grundsätzlich schwierig einem Einstieg in die Fotografie ein Set für über 2.500 € zu empfehlen (eine Tasche, Speicherkarten und eine Nachbearbeitungsoftware sollte ja auch ageschaft werden. Daher ist immer die Frage ab man nicht günstig einzusteigen soll. Beim Fragesteller scheint aber der Hang zu APS-C ausgeprägt zu sein, weil er eben bei der Bildqualität sicher gehen will und da er eben über Sets in der Preislage nachdenkt hat er auch das Budget wohl verfügbar. 

Sonst hätte ich z.B. vorgeschlagen mit einer Bridge anzufangen, mit dem Fokus auf niedriges Budget FZ1000 II (800€) oder mit Fokus auf beste Bildqualität Sony RX10 IV (1.500€). Um 1.500 € bekomme ich aktuell aber schon eine G9 I + 100-300 Tele. Also würde ich bei Neukauf eher zur G9 I tendieren. Wenn aber des Geld keine große Rolle spielt würde ich auf eine G9 II gehen (besser AF mit besserer Motivverfolgung, besserer Sensor) oder eben auf die genannten APS-C Alternativen. 

Und da landen wir bei knappen Budget oder wenn man zum Anfang unsicher ist, obb das sein Hobby wird der Gebrauchtkauf. Das bekommt man im Zweifel mit wenig Verlust wieder verkauft, aber das war in der bisherigen Diskussion kein Thema.  

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Hi zusammen, 

@Mehmet Kowalski Über MFT habe ich mir tatsächlich noch gar keine Gedanken gemacht. Wie ist das mit der Qualität der Bilder. Mir ist eine Aussage über den Weg gelaufen, dass im Vergleich zum Vollformat bei einem APS-C Bild weniger Spielraum bei der Bildbearbeitung möglich ist, da beim Beschneiden des Bildes eben weniger Bild zur Verfügung steht und somit die Schärfe schneller nachlässt. Ist da was dran, wenn ja, wie ist das bei MFT im Vergleich zu APS-C, das müsste dann doch nochmal ein Sprung sein? 

@kaiwin Danke für die Bilder! Ich habe mir in den letzten Tagen diverse Fotos der Kameras angesehen und für den Einstieg muss ich denke ich keine Vollformat Kamer haben. 

 

@haru Danke für deine Einschätzung. Ich habe keine Brille, somit sollte das nicht nötig sein. Ich habe tatsächlich noch einen Bekannten mit einer a7c aufgetrieben, wo ich mir den Sucher mal ansehen werden. Aber auch dort war die Aussage bereits, wenn man keine high end Kamera mit dementsprechendem Sucher gewohnt ist, wird man vermutlich keine Probleme haben. 

Zum Set allgemein. Ich hatte mir jetzt die a6700 mit 18-135 von Sony und zusätzlich einem 70-350 ausgeguckt. Ich denke da werde ich die nächsten Tage mal nach Angeboten gucken. Der Preis von Foto Ehrhart ist schon top, allerdings bekomme ich ganz gute Rabatte in einem anderen Shop und wäre aktuell ohne spezielle Angebote sogar noch drunter, da wirds dann also eine Kamera werden. 

@haru Genau, ja das ist ein guter Gedanke. Ich möchte gerne etwas kaufen, womit ich ein paar Jahre Freude habe und mich vor allem vernünftig in die Materie einarbeiten kann. Deswegen aus meiner Sicht eher die APS-C, die alles kann, was ich so vorhabe. Dabei aber nicht zu schwer und nicht völlig aus dem Budget fliegt. Liegen wollte ich bei 2000, vielleicht ein wenig mehr. Speicherkarte etc. kommen ja eben auch noch dazu. Ich habe ebenfalls überlegt, ob ich die Objektive gebraucht kaufe und nur den Body dann neu, das würde vielleicht auch noch ein paar Euros sparen. Ich denke das entscheide ich dann nächsten Freitag, je nachdem wo es noch Angebote geben könnte :) 

 

 

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Am 14.11.2023 um 18:21 schrieb kaiwin:

Noch eins sehr klein skaliert, aber es zeigt, dass man auch mit nicht ganz aktuellen Kameras schnelle Bilder machen kann…

... sollte der Hund etwas scharf abgebildet werden ? Man muß im Bild Suchen, wo da der Schärfepunkt liegt / liegen soll !

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Eine A6700 mit dem 18-135 ist eine sehr gute, universelle Kombi fürs Reisen. Was da an Weitwinkel fehlt kann ein aktuelles Smartphone oft gut genug ersetzen (Astro und solche Spezialgebiete mal ausgeklammert). Seit ich das Iphone 14 habe bleibt mein UWW-Objektiv meistens zuhause. Das dann mit einem Tele 70-350 und einer oder zwei Festbrennweiten (Sigma 56/1.4 wäre da für mich mein erster Gedanke).

mFt zu APS-C:
Ich habe keine Sony (mehr) sondern mFT-Kameras mit 16mpx oder 20mpx Sensoren und habe mit der Auflösung keinen Schmerz. Die A6700 hat 26mpx. Stephan Wiesner hat vor kurzem 33mpx als seinen Sweetspot zwischen Zusschneidemöglichkeit und Dateigröße bezeichnet und der braucht sein Fotos für hochwertige Ausdrucke.   Solange man auf dem 4K-TV präsentiert und gelegentlich mal was bis A3 ausdruckt reichen auch 16mpx aus. Ob 26 oder 20mpx sind auf jeden Fall kein Gamechanger.

Anders sieht bei der Dynamik aus. Ich habe damit mit dem Sensor meiner mFT-G90 kaum noch Probleme, davor bei der GX80 aber speziell wenn man dunkle Bereiche hochziehen muss fängt es an zu rauschen und man muss mit Software auf Kosten von Details entrauschen und hatte man nicht sauber belichtet war es zum ärgern. Da hat man mit aktuellen APS-C-Sensoren  und erst recht bei KB mehr Spielraum, was beim Planespoting nicht unwichtig ist (heller Himmel, Schattenpartien beim Flugzeug). Da Flugzeuge aber selten feine Fell oder Federstrukturen haben kann man da gut entrauschen und wird meistens gar keinen Detailverlust erkennen. Wenn man aber weniger oder gar nichts machen muss, ist die Nachberabeitung einfacher. 

Daher ist APS-C in dem Anwendungsfall auf jeden Fall ein prima Kompromiß. Letzlich wird man mit allen vorgehschagene Alternative sehr, sehr ähnliche Bilder machen und es ist dehr ziemlich egal, wofür man sich bei der Auswahl entscheidet.

Was würde ich kaufen? Aktuell das hier. 20mm KB sind mich eine gern genutzte Brennweite ist, ich den großen Sucher und die Bedienung von Panasonic sehr schätze und man gerade für 2.600 € ein meines Wissens kein besseres Paket bekommt. Ist aber keine kompakte Reisekombi und am langen Teleende etwas kurz und daher hier nicht perfekt passend.

Edited by haru
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vor 8 Stunden schrieb entnx:

Mir ist eine Aussage über den Weg gelaufen, dass im Vergleich zum Vollformat bei einem APS-C Bild weniger Spielraum bei der Bildbearbeitung möglich ist, da beim Beschneiden des Bildes eben weniger Bild zur Verfügung steht und somit die Schärfe schneller nachlässt.

Die Schärfe macht das Objektiv, nicht der Sensor.

Grundsätzlich würde ich einfach mal grob vereinfacht in den Raum stellen, dass die maximal erreichbare Bildquaität besser werden kann, je größer der Sensor ist. Ob man die bessere Qualität auch wirklich erreicht oder, hängt von diversen Faktoren ab und es kann auch ganz anders kommen. Für den Telebereich würde ich sagen, in Bezug auf Planespotting, wo eher kurze Belichtungszeiten genutzt werden, da gewinnt das größere Objektiv, unabhängig vom Sensor dahinter.

Bei den kürzeren Brennweiten gibt es verschiedene Grenzfälle, hier was mir ganz spontan einfällt:

- viel Licht und hohe Dynamik gefordert (z.B. Gegenlichtaufnahmen) => der größere Sensor gewinnt
- wenig Licht und Motiv mit Bewegung, also kurze Belichtungszeit erforderlich: das größere Objektiv gewinnt, und die größten Objektive gibt es für KB
- wenig Licht, statisches Motiv, hoher Schärfebereich erwünscht (z.B. Innräume, kann aber auch Nebelstimmung im Herbstwald sein): die beste Bildstabilisierung gewinnt (unabhängig vom Sensor)

Für wichtiger als die maximal erreichbare Bildqualität halte ich, mit welchem Equipment ich in den meisten eine Fällen eine gute Mindestqualität bekommen. Daher ist mir oftmals eine bessere Bildstabilisierung wichtiger, als der größere Sensor. Auch immer wichtig ist der Punkt, was bin ich zu schleppen bereit oder was bleibt dann doch zuhause liegen.

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Am 13.11.2023 um 18:35 schrieb potz:

um Eisenvögel zu schauen wandert man glaub nicht stundenlang herum also so eine 200-600 Kanone mit gar Telekonverter ......ist bestimmt zu verkraften

Schon, aber Planespotting ist nicht Planespotting.  Flugzeuge sind in der Regel ziemlich groß. Um da 600mm an KB, oder noch extremer mit TC, ausnutzen zu können, musst das Flugzeug schon seeehr weit weg sein. Und dann bekommst du oft Probleme mit Partikeln in der Luft, Hitzeflimmern etc. , so dass die Bilder unbrauchbar werden.

Für Planespotting in Flughafen-Nähe bin ich mit MFT selten über 200mm (400mmKB) gekommen,  nicht selten lag ich da bei Brennweiten um 100mm oder knapp drüber. Also extreme Brennweiten sind zumindest dort nicht erforderlich. Wenn du Flugzeuge in Flughöhe aufnehmen willst, ist das was anderes, aber schöne, ästhetische Fotos entstehen da meistens sowieso nicht.
Ein 70-300 an APS-C sollte also meistens ausreichen.

Und AF ist auch keine extreme Anforderung, Flugzeuge sind meist eher langsam, besonders im Landeanflug, ändern ihre Geschwindigkeit oder Richtung nicht plötzlich, und groß sind die auch noch. Eine Motiverkennung würde ich da jetzt nicht als Entscheidungskriterium sehen, das würde bei mir eher an letzter Stelle stehen.

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Zitat

Sony a6700 oder a7c ii für Einsteiger

Beide Modelle sind ja als Einsteiger schon sehr hoch gegriffen.

Ich habe die A7C günstig erworben und noch günstiger mit einem gebrauchten Tamron f2.8-5.6/28-200 mit überraschend guter Qualität ergänzt. Topuniversal !

Bei dem Budget würde ich die A7C II als gute Basis wählen, obiges Objektiv ausprobieren und dann weiterentscheiden.

Nach unten ist es mit den heutigen Programmen kein Problem mehr gute Panos zusammenzusetzen und nach oben kommst du mit dem neuen Sensor dank Ausschnitt locker auf 500mm.
Objektivwechsel ist somit die Ausnahme (natürlich nur, wenn du noch was anderes dazu hast!!!).
Abends bist du mit 2.8/28mm gut ausgerüstet.

Die ganze Vor-/Nachteilsdiskussion kannst du überfliegen, das musst du aber alles selbst erarbeiten. Dann weisst du was für dich wichtig und richtig ist.

Die Aussagen zu Planespotting bis 200mm kann ich nur bestätigen. Kommt aber auf deinen Standort an !

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vor 6 Stunden schrieb ObjecTiv:

Schon, aber Planespotting ist nicht Planespotting.  Flugzeuge sind in der Regel ziemlich groß. Um da 600mm an KB, oder noch extremer mit TC, ausnutzen zu können, musst das Flugzeug schon seeehr weit weg sein. Und dann bekommst du oft Probleme mit Partikeln in der Luft, Hitzeflimmern etc. , so dass die Bilder unbrauchbar werden.

Für Planespotting in Flughafen-Nähe bin ich mit MFT selten über 200mm (400mmKB) gekommen,  nicht selten lag ich da bei Brennweiten um 100mm oder knapp drüber. Also extreme Brennweiten sind zumindest dort nicht erforderlich. Wenn du Flugzeuge in Flughöhe aufnehmen willst, ist das was anderes, aber schöne, ästhetische Fotos entstehen da meistens sowieso nicht.
Ein 70-300 an APS-C sollte also meistens ausreichen.

Und AF ist auch keine extreme Anforderung, Flugzeuge sind meist eher langsam, besonders im Landeanflug, ändern ihre Geschwindigkeit oder Richtung nicht plötzlich, und groß sind die auch noch. Eine Motiverkennung würde ich da jetzt nicht als Entscheidungskriterium sehen, das würde bei mir eher an letzter Stelle stehen.

hach.....ganz nach dem Motto

kürzere Linsen ist selten das Problem...........

 

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Anfänger wären für mich Knipsen die nicht wirklich über PASM verfügen........der übliche Menue-Krams ist halt so oder so umfangreich geworden in den letzten Jahren

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Am 16.11.2023 um 10:05 schrieb entnx:

Zum Set allgemein. Ich hatte mir jetzt die a6700 mit 18-135 von Sony und zusätzlich einem 70-350 ausgeguckt.

Wenn das 70-350 eh eingeplant ist, würde ich glaube ich nicht mit dem 18-135 ergänzen. Meine Alternative wäre hier das Sigma 18-50, weil deutlich lichtstärker und schön kompakt.

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vor 10 Minuten schrieb pzinken:

Wenn das 70-350 eh eingeplant ist, würde ich glaube ich nicht mit dem 18-135 ergänzen. Meine Alternative wäre hier das Sigma 18-50, weil deutlich lichtstärker und schön kompakt.

Kann man so sehen (weil die Lücke von 50-70mm nicht groß ist), muss man aber nicht. Denn z.B. bei einem Stadtbummel bietet das 18-135 ohne das 70-350 eben die größere Flexibilität und ich kann da 70-350 eher zuhaude lassen oder muss weniger wechseln.

Edited by haru
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Hi zusammen, 

vielleicht mal ein kleines Update. Ich habe mir jetzt die a6700 mit einem 18-135 für Unterwegs und einem 70-350 für die Flugzeuge zugelegt. Alles gestern gekommen und am Wochenende möchte ich das dann mal ausprobieren. 

Vielen Dank für die ganzen Antworten und hilfreichen Tipps und Anmerkungen. 

Vielleicht habt ihr bezüglich Tasche noch eine Idee. Ich würde die Kamera mit dem 18-135 gerne für die Reise einpacken und brauche dafür eine Tasche, die ich täglich mit mir rumtragen kann. Folgende Anforderungen sollte sie haben: 

  1. Nicht größer, als unbedingt nötig
  2. Gerne kein Rucksack, da wir da im Februar locker 30 Grad bekommen
  3. nach Möglichkeit abschließbar, damit mir die Kamera nicht im Gedränge einfach geklaut wird. (Da reicht auch ein kleines Kofferschloss zum Durchfädeln)

Falls da jemand was weiß, wäre ich für Hinweise dankbar. Alternativ würde ich die Kamera ausmessen und mal eine Tasche auf Verdacht kaufen. Bisher hatte ich mir die Taschen von Lowepro angesehen, die gefielen mir ganz gut, sind aber nicht abschließbar.

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Taschen kann man im Normalfall nicht abschliessen. Ich würde etwas kaufen, das nicht auf den ersten Blick als Fototasche erkennbar ist. D.h.  keine Lowepro. Damit rennt jeder zweite Fotograf durch die Gegend.

Ich bin ein Freund der Thinktank Retrospective Serie. Die Peak Design Slingtaschen sind auch praktisch und toll aber mittlerweile halt bekannt und auch als Fototasche erkennbar.

Mit kleinem Kofferschloss abschliessen kann man die Shimoda Rucksäcke.

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Ich habe für die a6400 mit 18-135 das Vorgängermodell der Tenba DNA 9 und bin sehr zufrieden.

Edit: die Tasche ist nicht verschließbar. Ich weiß auch nicht, warum das helfen würde. Wenn, dann wird die ganze Tasche geklaut und mit einem Messer geöffnet.

Edited by Isar
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@WRDS Danke, die gucke ich mir mal an

@Isar Den Vorschlag sehe ich mir ebenfalls mal an. Gut über ein Messer habe ich natürlich noch nicht nachgedacht. Dachte mehr wenn man sie im Gedränge um hat dann ist es mit einem Schloss ein wenig schwerer, als einfach nur die Tasche aufzumachen und die Kamera zu entnehmen. 

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🤫Hallo.

ich habe eine G90 + 12-60 und 50-200 in der Cosyspeed Streetomatic+ (155 mm (H) x 205 mm (B) x 90 mm to 115 mm (T)) , die MKII  scheint der Nachfolger zu sein, ist aber etwas kleiner angegeben.  Meine Ausrüstung (+Papiertaschentücher und etwas Krimskrams) geht gerade so rein und ist etwa so groß wie die von Dir gekaufte Click. Aber es ist schon recht schwer an der Seite und daher nicht optimal. Wenn man Wert auf schnellen Zugriff legt (daher meine Wahl) würde ich eher zu einer Holstertasche + separatem Köcher fürs Tele tendieren, ist aber dann alles andere  als unauffällig.

Davor war ich mit einer Messengertasche in der Art mit Magnetverschluss und Kameraeinsatz unauffälliger unterwegs, da passte auch noch viel mehr rein, war mir aber zu "langsam" in der Bedienung (ist weich und wenn man die Kamera draussen hat ist es etwas fummilg die wieder reinzustecken und das wäre bei jeder Tasche mit Schloß auch so. Die Messengertasche nehme ich jetzt anderweitig.

Nochmal davor mit der Lowepro Slingshot AW 200, war von allen Lösungen am tragefreundlichsten, aber auch nicht was ich wollte.

In Städten renne ich jetzt mit der Kamera in der Hand mit einer engen  Handschlaufe rum  und die Kamera kommt nur zum Eisessen usw. in die Tasche. Daher bin ich schon wieder am überlegen, ob ich wieder auf Messenger zurückumsteige, dann aber aus festerem Material wie Leder.

Wenn ich schon nicht so recht weiß, was für mich ideal ist, wie sollen ich es dann für Dich wissen? Ich denke, das wirst Du selbst ausprobieren müssen. Taschen sind für viele Fotografen so was wie Schuhe für manche Frauen, man braucht für jede Gelegenheit andere und egal wie viele man hat, es passt gefühlt nie zu 100%.

Edited by haru
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