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Thorsten.M

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  1. Meine Entwicklung und ich bin immer noch am üben ... Mehr gibt die Aufnahme für mich nicht her. Das Objektiv ist nicht für Gegenlicht und Sonnensterne sonderlich geeignet bei dieser Aufnahme. Eine Dreifachbelichtung auf die Lichter, die Mitten und die Schatten würde deutlich mehr Potenzial bringen. Aber selbst unten rechts in der Ecke ist noch eine gar nicht so unscharfe Schrift Tafel zu erkennen, wo nie Licht hingekommen ist. So schlecht kann der Sensor und das Objektiv bei besseren Bedingungen also gar nicht sein ... nun im Vergleich bei ca. 60% Ausschnitte mit deutlich weniger Details und Rauschstruktur im Original dagegen meine 60% mit C1
  2. Capture One wird bei dem gezeigten Bild auch nicht zaubern können, denn es liegt meiner Vermutung hier nicht am Motiv und auch nicht an der Bildkomposition, denn die gefällt mir ausgesprochen gut. Die Herausforderung liegt halt in der Lichtsituation und mit dem gezeigten Ergebnis wäre ich auch nicht zu frieden. Das solche Motive auch mit Fuji bei schwachem Licht und sogar mit Lightroom möglich sind zeigt dieser Fotograf sehr beindruckend, in anderen Videos auch im Vergleich mit C1: Da ich keine EXIF Daten angezeigt bekomme, die Grundlegende Daten wie Objektiv, Brennweite, Blende, Belichtungszeit bzw. eventuell Minus Korrektur und ISO, oder sogar Ausschnittsvergrößerung erkenne lassen, möchte ich nicht auf mögliche Ursachen spekulieren. Ein zur Verfügung gestelltes Raw würde uns sicherlich helfen ... So würde nicht einmal das OOC JPEG aus der Kamera kommen, denn solche Effekte erreiche auch ich mit C1 bei einer EBV Bearbeitung wo einzelne oder sogar mehrere Regler überdreht werden ... Ich kann auch nur das Fuji Forum empfehlen und hier den Thread https://www.fuji-x-forum.de/topic/45872-die-perfekte-raw-belichtung/?tab=comments#comment-1219681 ein Beitrag von von vielen, wo Rico sehr gute Hilfestellungen bei der Herausforderung für eine gute Belichtung gibt. Er entwickelt nur mit Lightroom schon seit der ersten X-Trans Generation und ich kann dort in keinem von ihm veröffentlichten Bilder irgendwelche Probleme erkennen und die Motive mit auch nicht einfachen Lichtsituationen und den unterschiedlichsten Objektiven sind sehr umfangreich. https://www.flickr.com/photos/ricopfirstinger/albums @bergmadlIch gebe dir durchaus Recht KB Bilder wirken durch den Sensor anders und der Bearbeitspielraum mit den Reglereinstellungen ist deutlich größer bzw. Ausschnitte können deutlich großzügiger bearbeitet werden, das würde dir zwar mehr Spielraum geben, aber auch dort sind bei deinem gezeigten Motiv bei der Aufnahme gewisse Regeln zu beachten ... Ich würde mich mit der X-T2 nochmals auseinander setzen, denn der neue X-trans IV Sensor mit dem aktuellen Prozessor entzaubert dein Bildbeispiel auch nicht automatisch dahin wo du es gerne hättest und es mir auch gefallen würden. Das fehlen der Details im Bild liegt nicht am Sensor und an der Software, das zeigt meine eigene Erfahrung ( mit der X-E4) mit ähnlichen Aufnahmesituationen wenn ich das dann mit wirklich guten Bild Beipielen im Netz vergleiche.
  3. Es gibt selbst für 2000 Euro noch nicht die perfekte Kamera und was für den einen unabdingbar ist, damit sie für ihn perfekt ist, muß für einen anderen absolut kein Faktor sein. Es gibt nach oben halt keine Grenze und ganz besonders dann nicht wenn es um die Fotografie von Kindern geht. Denn möchte ich das ganze Spektrum bestmöglich abdecken, dann braucht es leider technische Ausstattung die das alles möglich macht, selbst wenn es nur für den einen Tag im dunklen Zimmer um den Weihnachtsbaum ist, oder für die rennenden bzw. tobenden Kinder und das dann nur für diese wenigen Fotos. Wenn nur um die 1000 Euro zur verfügung stehen müssen halt Abstriche gemacht werden. Nur diese Abstriche ermöglichen immer noch gute bis sehr gute technische Bilder und hier kommt dann der viel wichtigere Faktor ins Spiel. Motive und Bildkompositionen und den Moment fest zu halten der Aussagekraft hat sowie ein Bild ausmacht und dann zu einer Auswahl für eine Vergrößerung oder gar eine Einrahmung reicht, das ist deine Herausforderung und nur du hinter der Kamera macht das einzigartige gute Bild daraus. Also ist erst einmal zu klären welche technische Ausstattung kann ich reduzieren und muß es eben das neuste Modell sein. Dies ist für jeden Anfänger unheimlich schwer abzuschätzen und selbst wir hier im Forum haben da ja unterschiedliche Standpunkte bzw. Schwerpunkte, wie du schon feststellen konntest und diskutieren da zum Teil Seitenweise nur um Kleinigkeiten ... Ich bin nun schon etwas länger dabei und kann die unterschiedlichsten User hier inzwischen gut einschätzen und ihre Antworten für mich beurteilen. Vieles paßt in dieser Beratung wieder absolut wie ich es auch sehe, von anderem würde ich absolut abraten nämlich dann wenn das Preislimet begrenzt ist und zusätzlich noch keine Erfahrung vorhanden ist. Es macht keinen Sinn zu glauben die bessere Technik macht dann einfach das bessere Bild, du bist für das Motiv und die Bildgestaltung verantwortlich und da hilft keine Technik. Was ist so schlimm wenn der ältere AF von 10 Bildern 3 versemmelt hat, du aber 1000 Euro sparen kannst. Wieviel Bilder wirst du bei Dunkelheit machen um kein Rauschen zu sehen. Auch hier je weniger Rauschen desto teurer wird es. Mittlere bis gute Freistellung bedeutet ein APS-C Sensor der ist teurer als MFT wie eine GX80. Sehr gute Freistellung bedeutet dann sogar KB, da gibt es dann auch kein Rauschen mehr und der AF ist auch bei Nacht sehr gut, aber Preislich noch viel weiter von dem entfernt was du ausgeben möchtest. Dann kommen wir zu den Empfehlungen aus Antwort #4. Die Empfehlung ist völlig Ok wenn Geld keine Rolle spielt. Für dich geht es um einen guten Kompromiss aus einem AF der ordentlich ist und einer ISO Leistung die bei Tageslicht sehr gut ist und bei Dunkelheit noch akzeptabel und eine Kamera die nicht so groß ist um gerne immer dabei zu sein. Mit einer Kompakten wie vorgeschlagen einer LX100II oder Lumix LX15 machst du für den Anfang absolut nichts verkehrt. Mein Preis Leistungssieger ist aber auch die GX80, sie wäre etwas universeller, dabei kompakt und auf die Zukunft gesehen könnten dann die Objektive zumindest bei einem Update übernommen werden. Ich habe lange mit einer GX800 (kleine Schwester der GX80) fotografiert, das langt bei allen Lichtsituationen auch mit Blitz. Der kann im Menu gedimmt werden bis er nur noch aufhellt und so gut wie nicht mehr wahrgenommen wird. Heute fotografiere ich aber mit APS-C wo eine Kamera 1500Euro kostet + viele Euro an Objektiven die inzwischen vorhanden sind, weil auch ich mich natürlich verbessern möchte, nur die 1000Euro mehr machen das Bild nicht um 40% oder noch mehr besser. Wir Hobbyisten sehen natürlich wo Verbesserungen möglich sind, viele werden das auf dem Smartfhon gar nicht sehen wenn die Bilder geteilt werden, um dort das rauschen wahr zu nehmen sind diese viel zu klein und nach fünf Sekunden wird schon zum nächsten gewischt ... Suche hier im Forum nach anderen Beratungs Threads mit ähnlicher Fragestellung und schaue dir Beispielbilder zu den Kameras hier im Forum an. Das erfordert leider etwas Zeit ist aber notwendig um eine eigene Einschätzung zu den Kameraempfehlungen erreichen zu können.
  4. Wenn ich mir diesen Größenvergleich ansehe kann selbst ich das nachvollziehen, denn wenn die APS-C Linsen von Sony verwendet werden ist es eben als Gesamtpaket in dieser Kombination schon sehr gut, weil ja etwas kompakter zur X-E4 und sogar mehr als deutlich zur X100V ist, die eben die Schwächen des XF23f2.0 beseitigen würde. https://camerasize.com/compact/#869.572,831.369,831.360,846,ha,t Am AF-gibt es ja nichts zu bemängeln und wenn einem die Bedienung der Sony liegt ist das eine sehr gute Entscheidung, denn die Bilder werden wie ich im Netz sehen konnte gegen die Fuji nicht abfallen bzw. vergleichbar sein und selbst die Fuji Farben wären wohl mit EBV ganz gut zu erreichen, wie Ken Rockwell hier zeigt. https://www.kenrockwell.com/sony/lenses/20mm-f28.htm Schön auch zu lesen wie du die X-T200 eingeschätzt und offen bewertest hast, gerade wenn die Entscheidung anders ausgegangen ist. Also viel Freude mit der Sony und über Bilder würde ich mich wirklich freuen, denn die Sony Axxx Modelle stehen selbst für mich immer in Beobachtung!
  5. genau passend aus meiner Sicht auf den Punkt gebracht und ergänzend dazu noch, es gibt auch Kamerareihen die inzwischen einen IBIS intrigiert haben, wenn er denn so unabdingbar wichtig ist. Oder sollte es dunkel werden helfen einem das universal Zoom XF-18-55 OiS durchaus weiter. Das XF10-24 OiS hilft sogar in Kirchen auch jede Aufnahme mit zu nehmen. Aber das haben wir mit @cosmovisioneschon in letzter Zeit alles mehrfach durch diskutiert und er hat sich gegen Fuji entschieden ..., Ich frage mich nur, wo bleiben seine Fotos aus den letzten Beratungs Threads nach dem er ja so glücklich über seine neue "eierlegende Wollmichsau" war, oder kommen doch schon wieder Zweifel nach so kurzer Zeit?
  6. Hierzu habe ich ausgehend von der E-PL9 mit dem 30mm Macro im Vergleich das XF60 f2.4 gesetzt + dem von dir noch akzeptierten XF23f2.0. Erstaunlich wie gering doch die Größenunterschiede selbst zum 30mm Macro von Olympus sind. Das hätte ich so nicht Gedacht und somit spricht doch aus meiner Sicht nicht mehr so viel gegen das XF60 ... https://camerasize.com/compact/#730.919,869.457,869.596,ha,t Ja das XF60 / das XF27 und auch das XF-18f2.0 sind alles Objektive die in den Foren immer wieder stark wegen ihres lauten und pumpenden AF nieder gemacht werden. Hätte ich darauf gehört, würden mir jetzt viele gute und beim 27mm sogar sehr gute Fotos fehlen. Es hilft leider wie ich feststellen mußte, oft nur das selber ausprobieren, ob einem das ebenfalls nicht zu sagt oder andere Vorteile überwiegen. Nur so schlimm wie der geschrieben Text auf einem wirkt ist es selbst in einer Kirche nicht. Das XF60 interessiert mich auch, weil es neben Macro auch ein gutes kleines Tele ist, mit der Möglichkeit sogar von Porträts. Beides ist nicht mein Schwerpunktbereich und gerade deshalb sollte es für die wenigen Fotos auch bezahlbar und klein sowie leicht sein und das ist es neben der guten Optischen Leistung. Zum AF der X-T200. Prüfe bitte ob im Menü = Energieverwaltung (Schraubenschlüssel Symbol) Leistung = verstärkt eingeschaltet ist. Bei der Auslieferung ist das leider immer aus, aber nur im Modus = an, wird die volle AF-Schnelligkeit erreicht.
  7. Vielleicht hilft dir diese Kamera ja wirklich aus an anderer Stelle beschrieben Kreise, wenn du dir diesen Stammtisch mit Andreas anschaust und die Aussagen zum Bilder erstellen mit so einer Kamera. Als ab min 30:00 die ersten Bilder vorgestellt wurden, konnte ich selbst aus dem Video heraus den Unterschied in der Bildqualität einschließlich Farbwiedergabe sofort sehen. Das ist mal eine Detailauflösung die ohne Überschärfung aus meiner Sicht erreicht wird und wirklich den Unterschied zu KB sofort sichtbar macht. Hier sind, auf zur Zeit 95 Seiten, Bildbeispiele von der G-FX50S zum selber vergleichen und beurteilen: https://www.fredmiranda.com/forum/topic/1482923 oder halt hier im deutschen Fuji Forum: https://www.fuji-x-forum.de/topic/46257-bilder-mit-der-gfx-50s-ii/ leider nicht meine Preisklasse aber die Ergebnisse überzeugen mich absolut und zeigen wie groß die Bandbreite in der Qualität liegt bzw. wo nochmal wirklich ein Sprung sichtbar wird, wenn es hauptsächlich um diesen Faktor geht.
  8. meine Argumente jetzt aus Sicht eines Fujianers mit einer X-E3 und X-E4 und eines Famielenvaters (Kinder aber schon erwachsen) der noch zu Analog Zeiten mit dem Canon Fotokoffer unterwegs war. Die X-S10 hat in dem Fuji System wohl das zur Zeit beste Preis Leistungsverhältnis einschließlich Stabi und einem Griff, aber die sonst so Typische Fuji Bedienung um das Belichtungsdreieck direkt mit Räder zu steuern zu können, hat sie nicht und nur für einen Griff das System zu wechseln mit viel Geldeinsatz finde ich steht in keinem Verhältnis zu dem was du bereits hast. Aber vielleicht gibt es ja noch andere Gründe, wie: 1. Kleinere für APS-C gerechnete Objektive mit Lichtstärken aus der f2.0 bzw. f2.8 Reihe. 2. Die Fuji Farben mit den Möglichkeiten der Filmsimulationen gerade mit den guten JPEG OOC. Das könnte wichtig werden wenn am Sonntagsausflug mit dem Kind schnell Bilder über das Netz geteilt werden sollten. 3. Die Frau möchte eine kleine kompakte Lösung zum Fotografieren des gemeinsamen Nachwuchses und nicht gezwungen werden das Smartphone zu benutzen, weil die Kamera zu groß ist wenn sie alleine mit der Freundin unterwegs ist. Das Leben verändert sich mit dem Nachwuchs, konnte ich davor noch die große Fototasche mitnehmen, wenn ich zu zweit mit der Liebsten unterwegs war, ist die Situation gerade mit kleinst Kindern plötzlich eine völlig andere. Jede Tasche wird für das gebraucht was das Kind benötigt. Eine große Kamera mit einem weiten Brennweitenbereich beim Zoom und Teleobjektiven oder nötige Objektivwechsel, können dann schnell den Spaß verderben, denn das Kind auf den einen Arm und die Kamera um den Hals (oder anderen Arm) oder die Fototasche wechselt sogar ständig zwischen dem der gerade freie Hände hat hin und her. Das ist eine völlig andere Situation und kann schnell zur Belastung werden ... 4. So kommt vielleicht gerade eine noch kleinere Kamera mit APS-C Sensor in die Auswahl, wie eine X-E4 mit einem XF-27mm oder dem XF-23 f2.0, die in eine kleine Tasche ohne groß zu belasten noch mitgeführt werden kann. Ja einen Griff braucht diese kleine Kamera für mich nicht. Eine gute (kleine leichte) Festbrennweite wie das XF-35 f1.4 für Porträts und zumindest für die Familie wäre alles dabei. Mit dem sehr guten kleinen Zoom XF-18-55 wären sogar ohne Objektivwechsel auf einem Spaziergang oder anderen Ausflügen sehr viele Motive und schöne Bilder möglich. Aber viele meiner Argumente wären auch mit der A-6600 möglich, den bessere Bilder macht die Fuji nicht, sie sind halt etwas anderes aber ob dir das überhaupt gefällt ... 5. für die A-Serie gibt es auch kleine Objektive wie das neue Sigmar 18-55. 6. Wenn an KB-festgehalten werden soll, würde ich die A7C als kleine Familienkamera maximal mitnehmen, sie hat den schnellen Kinder AF und alle Vorteile die der KB Sensor halt mitbringt!
  9. ich habe zu meinen Kameras und EBV Software auch immer ein Buch. Hier ist der Reinwerkverlag aus meiner Sicht zu empfehlen. Schau dir das Inhaltsverzeichnis und das Stichwortverzeichnis an und diese Leseprobe. Gute Bücher geben eben nicht nur die Bedienungsanleitung wieder, sondern gerade durch nachvollziehbare Beispiele wird vieles zumindest für mich leichter umsetzbar ... https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/gxmedia.galileo-press.de/leseproben/4020/leseprobe_vierfarben_sony_rx100_iv_handbuch_zur_kamera.pdf Ein Buch hat den weiteren für mich großen Vorteil, es ist alles gebündelt an einem Platz. Es muß auch nicht immer die neuste Version sein, somit wird es gebraucht auch nicht so teuer.
  10. Es wird die Version 4.7.0 benötigt https://apps.apple.com/us/app/fujifilm-camera-remote/id793063045
  11. Vielleicht können die nächsten zwei Videos es etwas verdeutlichen, was möglich ist: 2. Nach diesen beiden Videos ist es also durchaus möglich zumindest jeweils einzenle Bilder zu übertragen, wobei die jeweils einzelne Dateigröße wohl auch eine Rolle spielt. Das ist zumindest für mich alles nicht ganz so überraschend ... Hier wird auf Besonderheiten und auf mögliche Verbesserungen eingegangen die leider beachtet werden müssen, Verfolgung ist leider etwas mühsam, obwohl er wirklich gute Videos zu Fuji macht: Der Live-View Aufnahme Modus ist wohl der Bereich in dem die größten Verbesserungen gewünscht und notwenig sind, aber einfache Grundfunktionen für eine Aufnahme sind wohl möglich. Leider ist mein für mich angedachtes Smartphone zur Zeit in der Reperatur und ich kann keine eigenen Erfahrungen teilen ... Ein anderer Weg ist vielleicht hierzu mal einen Fachhändler in einer ruhigen Minute auf zu suchen und das einfach dort mal einzurichten um es direkt vor Ort aus zu probieren. Kann ja auch eine andere Kamera mit X-Prozessor 4 sein.
  12. Habe eine X-E3 und seit gut 10 Woche eine X-E4 als Ergänzung dazu und kann das nur bestätigen was in Antwort #13 geschrieben wurde. Hier ab Min 4:33 auch Aussagen dazu: Hier auch mit Tracking und der Beurteilung von Video: Ich finde ein AF ist auch nicht alles und so rücken andere Kriterien in den Vordergrund bzw. das daraus sich ergebende Gesamtpaket und das waren für meine Kaufentscheidung bzw. Systemwechsel zu Fuji: 1. Die Kompaktheit der E-E4 in Verbindung mit dem Preis Leistungsverhälnis im Paket mit dem neuen XF-27 MKII ist gerade in dieser Kombi von der Größe, als immer Dabei, wirklich sehr angenehm ohne merkliche Belastung den ganzen Tag mitzuführen. In diesen Punkten sehe ich den Hauptvorteil zu der A-6xxx Serie, gerade im Vergleich mit den großen (bei Sony besseren KB Objektiven). Fuji liefert hier mit den für APS-C gerechneten eben kleineren Objektiven ebenso gut ab und gute gebrauchte Objektive sind immer wieder sowohl von Privat als auch über Händler zu bekommen. 2. Die JPEG OOC Filmsimulationsmöglichkeiten mit den Farben ja nach persönlichem Geschmack und Motiv. Knakige Farben wie Astia für Urlaub und Landschaft oder ProNegSt. / Provia für Porträts. Oder gar ganz eigene Kreationen. C1 liefert mit eigenen erstellten Vorlagen hier schnell ohne RAW Entwicklung alle Möglichkeiten auch an Olympus angelehnt. Meine Frau hat nur an den Farben erkannt das ich eine neue Kamera habe (zur GX800 wo ich die Farbwiedergabe auch schon nicht schlecht fand) und diese sofort lobend erwähnt und so war die neue Kamera sofort akzeptiert. 3. Das Fuji das Objektiv Angebot ständig erweitert oder sogar alte Brennweiten überarbeitet und Updates nachliefert, nicht nur um Fehler zu beheben sonder um Erweiterungen wenn möglich ergänzt. So ist für mich die Sorge auch unbegründet bei Fuji hat der APS-C Bereich keine Zukunft. Also meine Empfehlung hat die X-E4 sogar ganz klar vor der E3, wobei diese gebraucht absolut zum Testen ausreicht, ob Fuji etwas ist und wenn nicht, ist der Verlust nicht so hoch bzw. eventuell = Null. Mit dem XC15-45 oder dem von der Haptik deutlich besseren und immer noch reisetauglichen XF18-55 OIS bekommt die Kamera die drei Blendenstufen mehr für die Dunkelheit, die ab und an mal fehlen! Was fehlt ist leider die Wetterfestigkeit der Kamera, aber das bietet zumindest das XF-23f2.0-WR und das neue XF-27WR. Um das Kameraseitig auszugleichen und andere einzigartige Funktionen wie einen Zentralverschluß zu bekommen, der in Musen und Theatern oder einen ND Filter zur Bildgestaltung zu bekommen sehr wertvoll sein kann. Ab der X100V ist das Objektiv auch im Nahbereich für Detailaufnahmen oder Blumenblüten selbst mit Nektar suchenden Hummeln tauglich von der Abbildungsleistung. Porträts gehen auch und leichte Ausschnitte bis zu 60% sind auch möglich und somit wird bei mir für die E3 wohl eine X100V dazu kommen. Dann kann ich als Hobby Fotograf mit einer Kompakten und leichten Fototasche sehr viel abdecken. Ich suche inzwischen nicht mehr das Extreme für die ein zwei Foto Situationen sonder Hauptkreterien müssen zu mir passend sein, denn es wird bei jedem Anbieter Einschränkungen geben, selbst wenn Größe und Preis keine Berücksichtigung finden müssen. Mit Gruß, Thorsten
  13. ja, danke habe ich abgeändert. Sicherlich wäre das 16-80 F4.0 auch eine Möglichkeit ja wenn es nur um den Ausgleich von Blende f2.8 zu 4.0 gehen würde, den der etwas bessere Stabi ja wieder ausgleichen würde. Nur die eine Blende mehr Freistellung gleicht er damit ja nicht aus und f2.8 ist ja nun wirklich auch ein Kompromiss bei der Freistellung. Dagegen steht natürlich 30mm mehr Brennweite ... Weithin kommt die immer wieder bemängelte Abbildungsleistung gerade bei 16mm und 80mm zum tragen. Deshalb gibt es von mir keine Internet Empfehlung, das bedeutet aber nicht das ich schon Bilder gesehen habe die für mich ausreichen würden. Nur wie groß ist für eine Forumsempfehlung für einen Anfänger die Serienstreuung, der nicht im Fachgeschäft kauf und von privat eines von den nicht so guten vielleicht bekommt. Ich bin an dem Objektiv auch interessiert aber ich werde es nur bei meinem Händler Photohaus.de unter realen Motiven getestet kaufen und wenn ich es dann nach einer PC Beurteilung an meinem Bildschirm geprüft habe. Das ist dort mit Stundenweiser Erprobung und einer Tagesweisen Reservierung bei gebraucht Kauf möglich. Dafür zahle ich auch einen kleinen Aufpreis weil geprüft vom Händler. @rainiz Verwirrung ist das nicht, das sind nur unterschiedliche persönliche Aspekte (Fakten) die beim Objektiv Kauf nicht einfach sind zu gewichten und auch nicht einheitlich gesehen werden. Ich lese aber nur ganz selten Kritikpunkte bezogen auf die Bildqualität und zwar durchgängig über den gesamten Brennweitenbereich bei XF16-55. Preislich wenn sie nicht neu im Paket gekauft werden, liegen sie ja auch nicht so weit auseinander. Hier gibt es Seitenweise https://www.fuji-x-forum.de Bildbeispiele und technische Diskussionen zu den jeweiligen Objektiven.
  14. Ich fasse mal zusammen, eigentlich ist es wie so häufig hier bei einer Anfrage von einem Einsteiger. Die Kamera soll möglichst viel aus dem breiten Einsatzgebiet der Fotografie abdecken. Dann sind da noch extrem Anforderungen wie "absolute Dunkelheit und Wetterfestigkeit bei Dauerregen+Video wäre auch nicht schlecht". Auch soll die Kamera natürlich möglichst lange im Einsatz sein, ohne überhaupt zu wissen worauf es ankommt und ob so ein favorisiertes Modell dann überhaupt vom Händling zu einem paßt, weil einfach keine persönliche Erfahrung vorhanden ist, wird auch nicht bedacht! Etwas Überspitzt formuliert, die Technik soll einem von 0 auf 90% die Möglichkeit eröffnen von ganz alleine tolle und beindruckende Bilder zu erstellen. Das ganze natürlich noch wie immer mit der Einschränkung der Finanzierbarkeit. Sich dabei innerhalb einer Marke (Sensortyp) oder später zu verbessern wird ja gleich kategorisch ausgeschlossen ... Fotogrundwissen sowohl theoretisch als auch aus der Praxis ist nicht vorhanden. Das sind keine leichten Startbedingungen und ob die vielen unterschiedlichen Meinungen in einem Forum das per Textbeiträgen auflösen können, nicht einfach ... Meine Empfehlung basiert auf der Berücksichtigung deiner maximalen Forderungen, die dann einen Gesamtkompromis ergeben. 1. Gebrauchtkauf preislich attraktiv. 2. Sensor möglichst APS-C oder sogar noch größer. 3. Kamerastabilisierung für absolute Nachtfotografie in Verbindung mit Wetterfestigkeit (WR) 4. Video Möglichkeit auf der Höhe der Zeit 5. Objektive (WR) natürlich von Weitwinkel in beengten Verhältnissen bis Porträts sollte alles abgedeckt sein. 6. als WEB Kamera zu nutzen, siehe hier dazu diesen Artikel: https://fuji-x-secrets.net/2020/05/27/die-fuji-x-als-webcam/ Positiv ist für mich nur, das keine absolute Freistellung und nicht der schnellste Kinder und Sport-AF gefordert wird. Somit ist die Fuji XH1 schon einmal eine Möglichkei, denn die Punkte 1 bis 4 +6 werden alle gut bis sogar sehr gut erfüllt, bei einem absolut fairen Gebrauchtpreis von um die 700-800 Euro. Mehr Kamera ist für das Geld schwer zu bekommen und der Gebrauchtmarkt ist groß bei diesem Modell. Bei der Objektiv Auswahl wird es schon schwieriger, denn "WR" und möglichst Lichtstark für die Nacht schränkt das schon etwas ein, aber es gibt auch hier aus meiner Sicht eine gute universal Lösung bei dem Fuji Zoom XF16-55mm. Das ist "WR" und mit f2.8 durchgängig nicht gerade als Lichtschwach zu bezeichnen, denn bei Fuji geht bei Nacht ISO 800 bis 1600 ohne Bedenken. Bezahlbar ist es auch, denn es vereint fünf Einzelobjektive wenn es extrem betrachtet wird, nämlich=16mm/18mm/23mm/35mm und 50mm, aber mindestens drei bei etwas neutraler Einschränkung =16mm/35mm/50mm alles f2.8 und WR für gebraucht um die 700-800Euro. Die drei wirklich gebraucht preiswerten und optisch guten Festbrennweiten von Fuji XF-16f2.8WR/XF-35f2.0WR und XF-50f2.0WR kosten einzeln gebraucht jeweils um 350 Euro also in Summe nicht weniger. Das XF16-55 wird immer wieder empfohlen vom Brennweitenbereich und der optischen Leistung, es ist leider groß sowie schwer und ist somit für die XH1 wie geschaffen. Kommt bei vielen so in Kombination auch zum Einsatz. Es wäre also möglich für um die 1500Euro gebraucht etwas zu bekommen, was vieles abdeckt was hier gefordert wird. Technisch sowie Preislich denkt das vieles ab und ist ein tolles Gesamtpaket und wenn Geld, Kameragröße + Objektivgewicht keine so große Rolle spielt, wäre es meine Empfehlung, denn von der technischen Seite und dem Preis ist das schon sehr attraktiv und bis ein Einstiger damit an seine Grenzen kommt braucht es schon seine Zeit. Aber es gelingen auch wesentlich preiswerter technisch gute Fotos, ohne WR und auch ohne Kamerastabie wenn die Objektive Stabilisiert sind. Das wäre meine Empfehlung für den Einstig um das Fotografieren zu erlernen und Erfahrung zu sammeln, was brauche ich wirklich. Meine Empfehlung wäre Gebraucht alle Kameras aus dem Fuji Sortiment ohne Stabi das spart etwas, wie X-T2 sogar "WR" X-T30 / X-E3 mit XC-15-45 um die 700-800 Euro oder mit dem robusteren und lichtstärkeren XF18-55mm (dafür weniger WW) um die 900-1000 Euro. Das langt für den Einstig eindeutig und die 500 Euro können für EBV und Zubehör ausgeben werden. Gebrauchtkauf vom Händler in unterschiedlichem Erhaltungszustand als Preisorientierung, privat über Foren ist natürlich etwas günstiger aber eben mit Risiko: https://www.mpb.com/de-de/gebrauchte-ausrüstung/gebraucht-foto-und-video/gebrauchte-objektive/gebrauchte-fujifilm-objektive/fuji-xf-16-55mm-f-2-8-r-lm-wr/ oder: https://www.photohaus.de/produkt-kategorie/gebraucht/gebraucht-fuji/ Meine Bildbeispiele sind Fuji APS-C, warum ich gerade bei Dunkelheit von MFT gewechselt bin und warum ich sogar nur mit dem XC-15-45 OIS ohne WR, an der X-E3 ohne Stabi, bei leichtem typisch feuchtem Hamburger Wetter Fotos machen kann: Bei 37mm APSC / ISO800 / 1/5sec. / f5.2 (hier mit nur 2,5 bis 3 EV Stabilisierung) Hier XF-18-55 bei 23mm / ISO800 / 1/40sec. / f3.2 auch 2,5 bis 3 EV Stabilisierung. Bei 1/40 sind der Sekundenzeiger und die meisten Personen beim gehen gerade noch scharf. Die XH1 bringt mindestens 2 EV mehr Stabilisierung. Bei Dunkelheit und schnell bewegenden Objekten ohne Bewegungsschweif (wie auch von dir gewünscht) wird das wohl auch mit dieser Ausrüstung knapp werden, denn je nach Objektiv und Blickwinkel auf das Motiv, geht das so um 1/125 sec. und einer schnelleren Verschlusszeit erst los. Ich würde mich mal über die Zusammenhänge im sogenannten Belichtungsdreieck, bestehnd aus / Blende / ISO / Verschlusszeit/ informieren ... Alles Gute beim einstig wünsche dir, Thorsten
  15. Ja im Hauptwerkzeug Filter/ dann bis zum Werkzeug Angepasst scrollen (bei mir drittes von oben), nach der Farbmarkierung. Es werden zwei Felder angezeigt Nein und Ja mit den jeweils erkannten Dateien als Zahlensumme aufgelistet. Dabei bedeutet nein=nicht bearbeitet und Ja=bearbeitet. >Das jeweils gewünschte muß mit Klick ins Feld aktiviert werden. Im Browser erscheinen dann bei ja nur die bearbeiteten. Farbe und Sterne werden dabei alle richtig übernommen. Mit Gruß, Thorsten
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