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Sind alles mechanische Uhren, ausschließlich mit massiven Metallarmbändern und ab 41 mm Durchmesser.

 

Brauche ich nicht, da ich bei der leichtesten Uhr eine Gewichtsangabe habe und die kommt mit Band auf exakt 204 g...die schwerste dürfte deutlich über 250 g liegen ;)

 

 

Nimm mal zur Abwechslung eine edle Uhr wie eine Nomos dazu. Die ist leicht und hebt sich von den anderen ab.

 

Zurück zum Thema - bin wirklich gespannt wie sie sich bei sehr schnellen Motiven in der AF Verfolgung bewährt.

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Die Einarbeitung in die diversen GH5 AF Varianten in Theorie und Praxis wird für mich die interessanteste Herausforderung mit der Neuen sein.

 

In diesem Bereich erwarte ich Fortschritte, die helfen Kleinvögel oder Insekten im Flug festzuhalten.

Dass ein 6 K wildlife Aktionsvideo eine andere AF Einstellung benötigt, als 9/7 fps AFC/AFF Aufnahmen, könnte realistisch sein :)

 

Meine aktuelle wildlife Kombination GH4 100-400 mm überrascht mich immer wieder positiv im AFC Foto Bereich. Bei 4K Foto/Video dagegen ist der AF eher zufällig wirksam, wenn es um BiF geht ;) . Kann da die GH5 da zulegen?

 

Im Zusammenspiel mit dem 100-400 mm oder F/1.2 76,5 mm sehe ich die GH5 Größe als ideal an. Für ein f/1.7 15 mm oder f/1.8 8 mm bleiben sicherlich GX8/80 erste Wahl.

 

6K Postfokus (Stacking) kann ein weiterer Freihand Schwerpunkt für den GH5 Einsatz werden.

 

Wie sich die GH5 bei 60P 4K Sport Videos verhält, wird sich bei mir erst Mitte des Jahres in der Praxis zeigen.

 

Es wird jetzt Zeit für "echte" Aufnahmen mit der GH5. Wunder erwarte ich keine, aber kleine Fortschritte schon ;)

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Ich hoffe natürlich auch auf bessere BIF-Eigenschaften. vor allem halt 6K. letztlich aber ist für mich immer die Bildqualität an oberster Stelle

 

Aber mal ne Frage: Ein Freund hat die neue EM1 Mk 2 mit zur Fotoprobe ins Theater genommen und brachte nur misslungene Aufnahmen mit. die Bilder bei 640 ISO und 1/160s sahen aus, als wären sie bei 25 600 gemacht.

 

Inuzwischen habe ich von ihm erfahren, dass er die Bilder alle mit C-AF auf Tracking gemacht hat. Könnte das der Grund gewesen sein? schließlich bewegt sich ja auf der Bhne nicht so viel, als dass tracking wirklich sinnvoll wäre...

 

Danke für Tipps und LG

 

Christian

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AF Nachführung Video:

liegt die Prio auf schneller Nachführung, sollte mit FHD oder 4K Foto gefilmt werden und nicht mit 4K Video, siehe Anleitung GH5. Deckt sich auch mit meinen bisherigen 4K Erfahrungen.

 

Was wird dadurch besser? Gibt es eine technische Finesse, die nur bei 4K Foto greift?

 

lg 

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Was wird dadurch besser? Gibt es eine technische Finesse, die nur bei 4K Foto greift?

 

lg 

 

Vermutlich arbeitet der AF im 4K60P bzw. 6K 30P Foto Modus nerviger, als bei 4K Video. Dies dürfte auch die Erklärung für den Hinweis von PANA zu möglichen Erwärmungen im Foto Modus sein.

 

Grundsätzlich erfordern normale 4K Clips (kein 4K Foto mit 1/1000 Sek. für Fokus Stacking oder Einzelbildextrahierung) eine "feinere" Aufnahmetechnik, als FHD Clips. Eine zu schnelle AF Nachführung kann dabei störend wirken oder das "Wabern" bei Freihand 4K Videos einer GH4/GX8. Die manuelle AF Korrektur via Auslöserknopf ist nicht sanft im Gegensatz zur manuellen AF Korektur mit aktivem gelbem AF Feld. Aktuell filme ich "normale" 4K Clips nur im Fotomodus, da bis jetzt nur hier Auto ISO M angeboten werden (keine Blendensprünge). Die GH5 Kann dies auch im normalen Videomodus incl. ISO 100 (weniger ND Filter Einsätze)

 

Ob Aufnahmefehler sichtbar werden, hängt maßgeblich von der Art der Betrachtung ab (FHD, 4K, Betrachtungsabstand, Bildschirmgröße...).  

 

Wie die GH5 Unterschiede in der AF Nachführung bei 4K 30/60P Video und 4/6K Foto Video in der Praxis aussehen, werde ich Ende Juni beurteilen können. Im Juni sind wir zum Windsurfen in Istrien, wo die Bora oder der Jugo schon mal auf Sturmstärke auffrischen kann (Aktionsbilder).

 

Schon die Anfahrt nach Istrien kann zum fotografischen "highlight" werden. Egal ob Dolomiten, Soca oder die Gänsgeier im mittleren Tagliamento-Tal ;)

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Wenn der Video AF beim Verschwenken sofort auf die veränderte Entfernung des abgebildetes Motivs reagieren würde, hätten wir den häßlichen Effekt, dass bei einem Verschwenken von einem Objekt im Mittelgrund auf ein anderes, zwischendurch der AF möglicherweise blitzschnell auf ein anderes, entfernteres Ziel scharfstellen würde, was wahrscheinlich nicht beabsichtigt ist.

 

Wahrscheinlich ist es so, dass die Video AF Charakteristik von den Herstellern einfach anders abgestimmt wird, was möglicherweise die Ursache dafür ist, dass bei den schon viel zitierten A6500 Video AF-Tests diese "besser" abschneidet, sprich schneller ist. Ob diese schnelle AF Reaktion, die bei der A6500 oft gezeigt wird, in der Praxis wirklich immer besser ist, bezweifele ich noch. Wenn ich bei der E-M1II den AF mittels Druck auf den Auslöser gezielt aktiviere, reagiert dieser auch deutlich schneller ohne zu pumpen.

 

Daher vermute ich, dass die Video AF Charakteristik weniger ein Frage der technischen Leistung der Kamera ist, sondern eben eher eine Frage der Abstimmung. Wie gesagt, eine Vermutung.

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(...)

Daher vermute ich, dass die Video AF Charakteristik weniger ein Frage der technischen Leistung der Kamera ist, sondern eben eher eine Frage der Abstimmung. Wie gesagt, eine Vermutung.

 

Keine Vermutung. Es IST eine Frage der Abstimmung, die Hardware ist schon lange nicht mehr das Problem. Die Einzelbild- und Nachfür-Fokusalgorithmen sind reine Firmware und spiegeln die Philosophie der Entwickler, bzw. deren Befehlshaber wieder. "Echte" Videoprofis ziehen die Schärfe von Hand (oder lassen das den Assistenten machen), und zwar so lange wiederholend, bis der Fokus über die Sequenz sitzt. Bei den oft so phantastischen Aufnahmen von Naturfilmern sagt auch keiner dazu, wieviele Fehlversuche in den zwei Jahren Aufnahmezeitraum für die 90 Minuten Video ins Datennirvana geschickt wurden.

Warum wohl werden die von Benutzer vorzunehmenden Einstellungen des C-AF für Serien und Video immer komplizierter (z. B. C-AF-Sperre)? Ist eigentlich logisch, der Anwender erstens wissen war er tut und er muss die Kamera auf seine persönliche Arbeitsweise und die von ihm bevorzugten Motiv und deren Bewegungscharakteristik abstimmen. Das Motto 'die Kamera macht das schon' zieht nicht. Damit liegt die Verantwortung für den aufgenommenen Mist beim Anwender. Wenn die Einstellung und die Übung zusammmen passen, dann klappts auch in den meisten Fällen.

bearbeitet von wolfgang_r
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Extrem beeinduckende Dual IBIS Stabilisierung der GH5.

Die Kamera wurde mit einer Hand hochgehalten und die Bootsfahrt war wohl sehr ruckelig und nass.

 

 

Da ist doch wohl noch die Video Softwarestabilisierung dabei.

bearbeitet von Berlin
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Keine Vermutung. Es IST eine Frage der Abstimmung, die Hardware ist schon lange nicht mehr das Problem. Die Einzelbild- und Nachfür-Fokusalgorithmen sind reine Firmware und spiegeln die Philosophie der Entwickler, bzw. deren Befehlshaber wieder. "Echte" Videoprofis ziehen die Schärfe von Hand (oder lassen das den Assistenten machen), und zwar so lange wiederholend, bis der Fokus über die Sequenz sitzt. Bei den oft so phantastischen Aufnahmen von Naturfilmern sagt auch keiner dazu, wieviele Fehlversuche in den zwei Jahren Aufnahmezeitraum für die 90 Minuten Video ins Datennirvana geschickt wurden.

Warum wohl werden die von Benutzer vorzunehmenden Einstellungen des C-AF für Serien und Video immer komplizierter (z. B. C-AF-Sperre)? Ist eigentlich logisch, der Anwender erstens wissen war er tut und er muss die Kamera auf seine persönliche Arbeitsweise und die von ihm bevorzugten Motiv und deren Bewegungscharakteristik abstimmen. Das Motto 'die Kamera macht das schon' zieht nicht. Damit liegt die Verantwortung für den aufgenommenen Mist beim Anwender. Wenn die Einstellung und die Übung zusammmen passen, dann klappts auch in den meisten Fällen.

 

Komisch, die Werbefilmchen der Hersteller zeigen doch wie easy und treffsicher jeder De.. drauflosvideoten kann. ;)

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