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hängt auch von der verwendeten blende ab - bei offenblende fallen die meisten staubpartikel kaum auf

zudem ist das sensorglas bei mft mit einer dicke von 4 mm spezifiziert, falls die gx8 da einen dünneren filterstack verwenden sollte, wäre zumindest theoretisch mit verstärkter 'sichtbarkeit' der staubpartikel zu rechnen

und die gx8 hat eine firmware, die die beugungseffekte zumindest teilweise wegrechnen kann, und so ggf. ein schärferes abbild auch der staubpartikel ermöglicht

schließlich die höhere sensorauflösung natürlich, vor der gx8 hatten alle mft cams 4+ megapixel weniger...

 

Die Staubpartikel, die ich auf dem Sensor hatte, wären bei jeder Kamera aufgefallen. Überwiegend habe ich zwischen f4 und f8 fotografiert. Das war aber bei den früheren Kameras genauso. Bei diesen gab es ja gelegentlich auch mal ein Bild mit Staub, aber eben nicht so durchgängig und häufig.

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ich habe inzwischen alles  in diesem Thread durchegelesen, 

 

 Meine bisherigen Fotos mit der Nex7 habe ich immer mit Lightroom  bearbeitet , hier waren aber kritische stimmen i.V mit der Lumix zu lesen.

 

Soll Franzis Silkypix Developer Studio Pro 5.0  besser sein, wegen der Farben ?   die Preisunterschiede 50.- bis -290.-€ für  Franzis Silkypix Developer Studio Pro 5.0 verstehe ich nicht, für 50.-€ kann ich ja mal investieren.

Gruß

Rudi

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Rudi,

ich komme mit LR 6.4 bestens klar mit meinen PANAs.

 

In LR habe ich integriert:

Profile: Huelight GX (oft ist Adobe Standard zielführender)

Dunstfilter + und -

DXO 10 für Spezialfälle

PerfectEffect9.5 (Schärfen)

bearbeiten in:

hugin.exe (Sphärische Panini-Projektion für 7,5 mm Wali fish)

DeepSkyStacker

ICE.EXE Panorama (ab und an besser als LR)

Topaz DeNoise (benütze ich nicht mehr)

Objektivprofile für fish 7,5 mm

 

Für das stacking von Macros und Nachtbildern (Rauschreduktion und Dynamikerhöhung) verwende ich FOCUS projects3

 

Für die Videobearbeitung verwende ich Magix Video ProX7 (incl. langatmiger, perfekter Videostabilisierung) und TMPGEnc Video Works 6 (schnell)

 

Ich fotografiere nur in RAW, wenn für Aktion Serienaufnahmen der interne Speicher ausreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das scheint mir hauptsächlich eine Geschmacksfrage zu sein. Ich persönlich bevorzuge Silkypix. Die aktuelle Version ist 6.0. Die Version 7 ist in englisch bereits erschienen; die deutsche Version steht unmittelbar vor der Auslieferung. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, welches die Einschränkungen bei der mitgelieferten Version waren (abgesehen von der Beschränkung auf Panasonic-Kameras). Als Besitzer der Panasonic-Version kannst verbilligt auf das Developer-Studio upgraden.

 

Die Einarbeitung in SilkyPix ist etwas zäher als in Lightroom; mir gefallen aber die Ergebnisse etwas besser, Geschmacksache halt!

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Danke für deine Hilfe !

 

mit der Anschaffung der GX 8 kommt noch einiges an Arbeit in Zukunft auf mich zu, ich dachte fotografieren wäre einfacher als filmen.

Die Mühe wird sich, spätestens wenn ich die GH5 hautsächlich zum filmen kaufe, lohnen, dann können die Supertubos Peniche  2016  kommen. 

 

Für die Filmbearbeitung  habe ich zuletzt Pinnacle Studio, bei FHD/50p  kam das Programm noch halbwegs klar, mit UHD/p25 sicher auch noch UHD/50p ist dann wieder eine andere Sache.

 

 Für die Fotobearbeitung habe ich Lightroom 6 Upgade gekauft, Zusatzprogramme habe ich nicht.

 

"Huelight GX "  ,keine Ahnung wofür das gut ist. 

 

"DXO 10"        ,was kann die Software besser ?  (Bewertung Amazon umständlich und teuer)

 

"PerfectEffect9.5"   scheint kostenlos zu sein , was meinst du mit schärfen, das kann mein Lightroom doch auch?

 

Mit Panoramaaufnahmen  und Stracking  warte ich noch bis ich die Kamera besser kenne, ist ja auch alles eine Zeitfrage.

 

 

bei der GX8 ist eine CD dabei ," Franzis Silkypix Developer Studio Pro 5", werde die zusätzlich  installieren.

 

Komisch bei Ebay kostet die 50.-€ und bei Amazon 290.- €

 

Gruße

Rudi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hallo Rudi,

Für die Fotobearbeitung habe ich Lightroom 6 Upgade gekauft, Zusatzprogramme habe ich nicht.

 

 
 Ich wollte mit meiner Auflistung aufzeigen, welche Erweiterungen (oft kostenlos) bzw. Integrationen von Fremdsoftware in LR möglich sind. Geht  auch ohne Zusatz :)
 

"Huelight GX ",keine Ahnung wofür das gut ist.

 

Adobe bietet bei Kamera Kalibrierung das Profil Adobe Standard an. Huelight GX8 bietet zusätzlich 4 Varianten, die sich recht unterschiedlich
auswirken können (Hautfarbe, Schatten, Kontrast....). Ich verändere im Bereich Kamerakalibrierung öfters den Primärwert Blau (Sättigung).

 

"DXO 10"      ,was kann die Software besser ?(Bewertung Amazon umständlich und teuer)

 

Einige GX8  Fotografen verwenden DXO und erzielen damit gute Ergebnisse. Das Programm lässt im Gegensatz zu LR zu, dass die RAW Bilder ohne
automatische Objektivkorrektur angezeigt werden können. Aus einem 12 mm kann danach ein 11 mm Objektiv  werden. Ich bin nicht in die Feinheiten der Soft vorgedrungen, um
diese final bewerten zu können.

 

 

"PerfectEffect9.5" scheint kostenlos zu sein , was meinst du mit schärfen, das kann mein Lightroom doch auch?

 

Die GX8 Bilder haben ein großes Schärfepotenzial (20 MP und AA Filter), das ich gelegentlich durch eine selektive Doppelschärfung (LR+PF 9.5) nutze. Speziell im
wildlife Bereich. Beim LR schärfen fasse ich nur den Regler Betrag an. Die Schärfung über die diversen LR Filter wirken unterschiedlich. ISO 100 sind bei der GX8 ideal, wenn RAW fotografiert wird.

 

Mit Panoramaaufnahmen und Stacking warte ich noch bis ich die Kamera besser kenne, ist ja auch alles eine Zeitfrage.

 

Es muss ja nicht alles auf einmal sein. Ich wollte  aufzeigen, mit welchen einfachen LR Integrationen die Software aufgewertet werden kann.
Ich selbst achte immer auf einen schnellen workflow. Belichte oft Panoramabilder Freihand . Das Nocticron  ist mein Universal Objektiv.
Ohne Panoramas wäre es weniger für hochauflösende Landschaftsaufnahmen geeignet. Meistens genügt mir für das Zusammensetzen der Bilder LR. Doch es gibt Fälle, wo
es LR nicht schafft, Bilder zusammenzusetzen, die mit ICE gehen. Diese kostenlose Software bietet auch mehr Spielräume mit Projektionen.....

 

 

Allgemein:
die Betrachtungsart (Bildschirmgröße, Auflösung...) der Bilder und Videos bzw. deren Inhalt bestimmen für mich, welche Qualitätsstandards erfüllt werden sollten. Filmen wir Windsurfing Szenen oder Powder Abfahrten mit Helm Cams, steht
nur die Aktion im Vordergrund. Ähnliches gilt für Videos oder Bilder von Kindern.

Für mich eignet sich LR auch gut als Betrachtungssoftware. Workflow:
-RAW, JPEG oder Tiffs werden als 1:1 Vorschauen in voller Größe abgelegt
-die Bildauswahl wird in Sammlungen mit Benutzerreihenfolge abgespeichert
-der 50 Zoll 4K Monitor/TV ist via Mini PC mit LR via DP oder HDMI 2.0 nativ verbunden
-die Smartsammlung (klein gehalten, damit keine Ermüdung der Betrachter erfolgt) wird drahtlos via Mouse bzw. Tastatur angesteuert. Dabei gewinnen 1:1 Ansichten (Einzelbild oder Panorama) durch die Größe des Bildschirmes und verschieben des Bildes.
Aus einem Bild werden damit unterschiedliche Betrachtungswinkel.

 

Fazit:

Es wandern bei mir nur wenige Aufnahmen ins Archiv. Die EBV kann manche Investition in Objektive/Cams ersetzen. Workflow so maximieren, dass der zeitliche Aufwand nicht ausufert. Lese gerne  Berichte von Forenten über EBV und Hilfsmittel, wie Stative, Achromate, Telekonverter...

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Hallo Rudi,

 

Adobe bietet bei Kamera Kalibrierung das Profil Adobe Standard an. Huelight GX8 bietet zusätzlich 4 Varianten, die sich recht unterschiedlich

auswirken können (Hautfarbe, Schatten, Kontrast....). Ich verändere im Bereich Kamerakalibrierung öfters den Primärwert Blau (Sättigung).

 

 

Hallo Rudi

 

hier der Link zu Huelight

Ich habe mit den Profilen bei Nikon und Oly gute Erfahrungen gemacht.

 

+++

 

Bevor du Geld in Silkypix investierst, kannnst du dir ja erstmal eine Testversion installieren (DEMO),  vielleicht

sagt dir die Bedienung ja gar nicht zu...

 

 

Grüsse

Frank

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Wenn man eine neue Kamera hat, will man am besten gleich alles ausprobieren.

 

Die Zusatzprogramme   müssen warten. 

 

Ich bin langsam auf die Tatsachen zurückgekommen, ich werde mich zuerst mit der neuen  Kamera befassen.

 

Develover Studio 4.3 habe ich mir der beiliegenden DVD auf dem Rechner und werde beizeiten die Software ausprobieren, man muss sich halt wieder umgewöhnen.

 

"Die EBV kann manche Investition in Objektive/Cams ersetzen" ,   damit hast du vollkommen Recht !

 

ich bin erstmal froh in diesem Forum gelandet zu sein, denn hier in Portugal, habe ich wenig Ansprechpartner was fotografieren und fílmen anbetrifft.

Ich hoffe bald auch etwas mehr im Forum beizutragen zu können als nur zu fragen.

 

sonnige Grüße

Rudi

.

 

 

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Externes Mikro für die Gx8

 

Eigentlich bin ich ein begeisterter Olympus-Fotograf (OM-D E-M5 Mark I und II).

Einziger Nachteil: Die Videoqualität lässt sehr zu wünschen übrig.

 

Für ein Videoprojekt habe ich mir deshalb eine gebrauchte G8x zugelegt, mit der ich 4K Aufnahmen machen möchte.

 

Die Aufgabenstellung sieht so aus: Der Leiter eines Heimatmuseum erzählt Geschichten zu den Ausstellungsstücken, die er in jahrzehntelanger Arbeit zusammengetragen hat.

Hintergrund: Wenn er mal nicht mehr da ist, gibt es niemanden mehr, der diese Ausstellungsstücke mit Leben erfüllen kann.

 

Dazu bräuchte ich aber - denke ich - ein externes Mikro, um den Ton gut rüber bringen zu können.

Kann mir jemand von Euch ein gutes Mikro empfehlen, das möglichst nicht zu teuer ist?

Die Aufnahmen werden in Innenräumen stattfinden.

 

In einer Besprechung der G8x wurde sehr kritisiert, dass die Kamera nur einen 2,5 mm Klinkenanschluss hat.

Adapter würden immer Probleme bereiten.

Könnt Ihr einen guten Adapter empfehlen, der keine Probleme (Knacken etc.) macht?

 

Herzlichen Dank für Eure Antworten im Voraus

Andreas

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Andreas,

ich kann den Ohrwurm:

 

http://www.ohrwurmaudio.eu/ohrwurm-3.html

 

empfehlen. Mein bereits vorhandener Klinkenadapter, ähnlich dieser Bauart:

 

http://www.amazon.de/adaptare-20-Adapterkabel-5-mm-Klinkenstecker-5-mm-Klinkenkupplung-Schwarz/dp/B002CMXTMA/ref=pd_sim_23_1?ie=UTF8&dpID=41HLa8ULFgL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR160%2C160_&refRID=0488BCJB7DCFGKR3WEK9

 

bringt perfekte Ergebnisse. Das interne Mikrofon geht zur Not auch, wenn ein nicht stabilisiertes Objektiv mit manuellen Fokus betrieben wird.

 

 

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und die gx8 hat eine firmware, die die beugungseffekte zumindest teilweise wegrechnen kann, und so ggf. ein schärferes abbild auch der staubpartikel ermöglicht

schließlich die höhere sensorauflösung natürlich, vor der gx8 hatten alle mft cams 4+ megapixel weniger...

Dazu mal 'ne Frage. Ich 'kämpfe' gerade etwas damit dass es echt sauschwer ist die selbstentwickelten RAWs so scharf und kontrastreich (in den kleinsten Strukturen) zu bekommen wie sie im kamera-eigenen JPEG zu sehen sind.

Bei der G5 früher war das nie ein Problem. Geht das nur mir so? Nur an der besseren Auflösung kann das ja nicht liegen... Ist dieses Wegrechnen nur in der Kamera-Engine, oder auch in den verbreiteten RAW-Konvertern drin? Ist das sonst schonmal wem aufgefallen?

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@tgutgu Staubpartikel in der GX8:

 

Genau dieses Phänomen kann ich bei meiner GX8 auch beobachten. Ich habe die Kamera ja erst im Januar gekauft und nur zu Anfang - eben genau einmal -das 12-35er aufgesetzt. Vor zwei Wochen machte sich der erste, größere, störende Staubfleck ab Blende 6.3 bemerkbar. Das Objektiv wurde in der gesamten Zeit vorher nicht von der Kamera genommen ... das war auch nicht notwendig, da ich bisher nur das 12-35er besitze.

 

Ich bin dann zum Händler, bei dem ich die Kamera kaufte, nach Düren gefahren, der den Staub in 5 Min. entfernt hat. Auf die Frage, wie dieser denn hat in die Kamera kommen könne, da sie ja staubgeschützt sei und ich das Objektiv nicht gewechselt habe, meinte er: "Der Staub legt sich auf den Sensor ab durch die Pump-Bewegung beim Zoomen."

Das kann meines Erachtens aber nur als Erklärung dienen, wenn ich davon ausgehe, dass der Staub schon zuvor im Gehäuse war. Aus meinen 8-jährigen DSLR-Erfahrungen mit häufigem Wechsel der Objektive kenne ich das in dieser Form nicht.

In Köln - zu der Zeit wohnte ich noch dort - gab es bei ausgesuchten Fachhändlern von Canon und Nikon den Service unentgeltlich einmal im Jahr den Sensor reinigen zu lassen. Diesen Service habe ich in den 8 Jahren genau zweimal in Anspruch nehmen müssen.

 

Bin mal gespannt, wie sich das Staubproblem zukünftig darstellt. Außerdem ist die Kamerasoftware bisher einmal abgestürzt und die Kamera selbst ließ zweimal erst nach Entnahme der Batterie komplett ausschalten. Aufgenommene Fotos seit dem 09.01.2016 ca. 2.600.

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Hmm, das könnte ein Indiz dafür sein, dass die Sensorreinigung der GX8 nicht so effektiv ist. Es geht ja auch nicht darum, dass kein Staub auf den Sensor kommen kann, sondern dass - wenn er trocken und nicht klebend ist - nach wenigen Bildern wieder abgeschüttelt ist (was z.B. der Fall ist, wenn man die Kamera oft ein und ausschaltet, da hierbei die Sensorreinigung aktiviert wird, jedenfalls ist das bei Olympus so).

 

Das alles wird schwer zu belegen sein, aber der Unterschied zu vorherigen m4/3 Gehäusen ist in meiner Praxis schon sehr deutlich. Ich habe die GX8 vor zwei Monaten einer Sensorreinigung unterziehen lassen (30 €), es war das erste Mal, dass dies bei einer meiner m4/3 Kameras erforderlich war.

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Dazu mal 'ne Frage. Ich 'kämpfe' gerade etwas damit dass es echt sauschwer ist die selbstentwickelten RAWs so scharf und kontrastreich (in den kleinsten Strukturen) zu bekommen wie sie im kamera-eigenen JPEG zu sehen sind. Geht das nur mir so? Nur an der besseren Auflösung kann das ja nicht liegen... Ist dieses Wegrechnen nur in der Kamera-Engine, oder auch in den verbreiteten RAW-Konvertern drin?

Das ist nicht nur bei Dir ein Problem. Die JPG-Engines werden immer besser - da muß man schon kräftig kurbeln, um noch mitzuhalten.

 

Warum sich das Kurbeln dennoch lohnt: Die intelligenten JPG-Engines können auch nicht zaubern, sondern vollbringen ihre Schärfewunder meist auf Kosten anderer Eigenschaften, oft z.B. der Gesamtdynamik. Ich entwickle meine RAWs in DXO, und da hilft es oft, die Schärfe nicht nur durch die Unscharfmaskierung zu regeln, sondern einen Teil über die Einstellung des Kontrastes und Mikrokontrastes zu erreichen. Ein fix- und fertiges Rezept habe ich dafür nicht - ich drehe eben abwechselnd an beiden Reglerpositionen, bis ich mehr Schärfe und weniger Artefakte als das ooc-jpg habe. Manchmal ist das aber so gut und anthält so wenige Mängel, daß ich mir die Mühe sparen kann.

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also, meine GX8 habe ich seit September letzten Jahres, kein Staubproblem. Habe soeben nach den oben stehenden Berichten noch einmal nachgesehen und ich wechsel bei meinem Objektivpark häufig.

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@ achim

 

ich war ja auch verwundert, dass sich dieses Problem mit dem Staub zeigte. Eigentlich sah ich es gar nicht als Problem an; denn Staub gibt's ja immer mal wieder auf dem Sensor ... und wenn's nicht zu viel ist oder das Staubkorn nicht zu groß ist, lässt sich das auch gut auf dem Foto über Lightroom und/oder PS entfernen. Nur bei mir war's halt so, dass plötzlich Staub auf dem Sensor war, ohne dass ich das Objektiv gewechselt je einmal habe.

 

Na, ich werd's jetzt mal weiter beobachten ... oder besser gesagt, im Auge behalten ... bin gespannt, wie sich das entwickelt, wenn ich ein zweites Objektiv zum Wechseln besitze und verwende.

 

RAW VS JPG ooc

 

Zur RAW-Bearbeitung: Also, ich kann gar nicht anders ... oder kaum anders, da ich schon bei der ersten Digitalkamera, die ich mir etwa 2004/2005 (eine FujiFilm ... ich glaube 6 oder 8 Megapixel und ohne Sucher) gleich mit der RAW-Bearbeitung anfing - wie ich das eben auch in meiner Dunkelkammer vom Entwickeln bis zu den Abzügen machte. Dann wurd's später komfortabler mit den Canons, die ich verwendete. Ich könnte auf RAW-Bearbeitung nicht mehr verzichten. Weil eben vieles noch über die EBV gemacht werden, genau so wie ich in der Dunkekammer mit allen möglichen Verfahren arbeitete. Änderung der Temperatur, Abwedeln-Nachbelichten, Bereiche abdecken, verschiedene (Farb)Filter und Folien verwenden beim Ausbelichten, Nachkolorieren auf den Abzügen, Mehrfachbelichtungen beim Abziehen etc.

 

Anfangs hatte ich in dieser Hinsicht (also mit der RAW-Entwicklung in Lightroom CC) mit der GX8 einige Probleme, weil ich ganz andere Einstellungen gewohnt war. Doch durch die wirklich fachkundige Hilfe hier im Forum komme ich mittlerweile sehr gut zurecht.

Ich muss halt schon bei der Aufnahme ganz anders vorgehen als eben bei den Canons zuvor.

Ich belichte nun in vielen Situationen etwas mehr "nach rechts" - besonders wenn ich nicht gerade mit 100 ISO arbeite - dann habe ich mehr (Rausch)Spielraum in den Tiefen und im unteren Graubereich. Die Lichter senke ich dann sehr stark ab, zusätzlich meist noch über den Verlauf und die lokale Korrektur und dann in PS über D&B (auch bei Landschaft und Städte-Aufnahmen). Hängt aber immer vom Motiv ab.

Was ich ganz gerne mache, ist, die SW-Presets direkt aus der GX8 zu nehmen. Die bekomme ich oft nicht besser hin ... bis auf subjektive Nuancen ... aber ich fotografiere eh in RAW & JPG und vergleiche dann .. von den sogenannten Kreativ-Programmen habe ich noch gar nichts verwendet. Ich glaube RAW- und Kreativ-Aufnahmen parallel sind auch nicht möglich; und wenn mir dann die "Kreativen" nicht gefallen, fehlte mir das RAW.

 

Ansonsten bin ich mit der Kamera sehr zufrieden. Werde mir jedoch in einigen Monaten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit  noch eine Vollformat-Systemkamera von Sony zulegen. Wollte ich immer schon (Vollformat) ... wegen der früheren Analog-Erfahrung mit dem Kleinbild-Format ... und jetzt im Ruhestand habe ich genügend Zeit, das alles anzugehen.

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ich kann den Ohrwurm:

 

http://www.ohrwurmaudio.eu/ohrwurm-3.html

 

empfehlen.

 

Das ist ja eigentlich eine ziemlich gute Idee für die Entkoppelung von der Kamera. Aber wie gut ist der Windschutz ohne Fell? Hast du den Ohrwurm schon mal draußen ausprobiert? Und könntest du vielleicht eine Hörprobe bei etwas Wind gegenüber dem internen Mikro der GX8 machen? Das fände ich sehr interessant. Ein einfacher Rundumschwenk, bei dem die Mikros von allen Seiten angeblasen werden, wäre cool.

 

Meine letzten Video- bzw. Audio-Erfahrungen auf einem Boot, das über einen Stausee gefahren ist, waren tontechnisch sehr deprimierend. Aber was man als Ersatz-Mikro kaufen kann, war mir bislang alles immer etwas zu groß, um es ständig mitzunehmen. Die Dinger sehen aber so aus als ob man sie prima in einer Fototasche verstauen kann, um sie immer dabei zu haben.

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Hallo,

 

ich bin neu hier im Forum, und auch seit letzter Woche Besitzer einer GX8 mit den 2.8er Standardzooms. Kann mir jemand erklären, wann man den elektronischen Verschluss einsetzen sollte und wann nicht? Oder sollte man dort generell die Einstellung "Auto" nehmen?

 

Grüße

Andreas

bearbeitet von Proph
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Hallo,

 

ich bin neu hier im Forum, und auch seit letzter Woche Besitzer einer GX8 mit den 2.8er Standardzooms. Kann mir jemand erklären, wann man den elektronischen Verschluss einsetzen sollte und wann nicht? Oder sollte man dort generell die Einstellung "Auto" nehmen?

 

Grüße

Andreas

Bei genügend Helligkeit den elektronischen Verschluss. Er vermeidet Erschütterungen und damit Verwacklungen, die der mechanische Verschluss verursachen kann.

Wenn's dunkler wird, geht der elektronische Verschluss nicht mehr. Man muss dann (leider) den mechanischen wählen.

 

Ich fotografiere - wenn irgend möglich - nur mit dem elektronischen Verschluss der GH4/GX8.

 

Beim Blitzen funktioniert nur der mechanische Verschluss.

bearbeitet von WinSoft
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Das ist ja eigentlich eine ziemlich gute Idee für die Entkoppelung von der Kamera. Aber wie gut ist der Windschutz ohne Fell? Hast du den Ohrwurm schon mal draußen ausprobiert? Und könntest du vielleicht eine Hörprobe bei etwas Wind gegenüber dem internen Mikro der GX8 machen? Das fände ich sehr interessant. Ein einfacher Rundumschwenk, bei dem die Mikros von allen Seiten angeblasen werden, wäre cool.

 

Meine letzten Video- bzw. Audio-Erfahrungen auf einem Boot, das über einen Stausee gefahren ist, waren tontechnisch sehr deprimierend. Aber was man als Ersatz-Mikro kaufen kann, war mir bislang alles immer etwas zu groß, um es ständig mitzunehmen. Die Dinger sehen aber so aus als ob man sie prima in einer Fototasche verstauen kann, um sie immer dabei zu haben.

Werde ich bei passender Gelegenheit beobachten und berichten.

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