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  1. Hallo Leute, ich habe keinen Erfahrungen-Thread gefunden. Daher habe ich mal einen gestartet. Ich würde mich freuen, wenn sich hier Erfahrungen, Tips und Objektiv-Empfehlungen sammeln würden. Ich habe seit 1 Woche die a6600 und ich bin ziemlich angetan, vorsichtig formuliert! 😉 Was waren meine ersten AHA-Effekte nach dem Einrichten dieses Computers? Ganz schön viel Variabilität in der Konfiguration. Und hier ist wohl auch ein weites Feld, wie man das Teil customizen kann. Das ist ja beinahe Raketen-Wissenschaft. Insofern freut es mich, wenn sich hier Leute beteiligen, die mit ihren Einstellungen gute Erfahrungen gemacht haben... Als Novize habe ich z.B. folgende Belegungen an der Kamera vorgenommen: Sternchen-Menü (Custom): Geräuschlose Aufnahme = AUS BerührModus-Funkt. = Touch-Fokus ISO-Einstellung C1 = ISO AUTO Min. VS (Steuerung, wie schnell die ISOs steigen sollen: Langsam - Langsam - Standard - Schnell - Schneller) C2 = Fokusmodus C3 = Fokusfeld C4 = Monitorhelligkeit Ob das jetzt schon der Weisheit letzter Schluss ist? Wohl nicht. Muss sich in der Praxis beweisen. Aber vielleicht habt ihr tolle Features an Eurer A6600 eingerichtet, die es Wert sind, hier zu teilen? 😉 Die bisher erkannten PROs: (subjektiv empfunden) Das Kit-Objektiv: 18-135 OSS = Top! Ich bin da positiv überrascht. Es gibt da einige Foren-Beiträge, die das Teil als wenig brauchbar einstufen. Ich muss sagen, dass ich deshalb zu skeptisch war. Wahrscheinlich ist das eine Frage der persönlichen Ansprüche, der Erwartung, des Verwendungszwecks, der Ausgabe-Größe, des Betrachtungsabstands (wie nah gehe ich ans Bild, welche Ansicht nutze ich (Vollbild, 100%-Darstellung, 200%-Lupe), welchen Monitor verwende ich usw. usf. Daneben haben wir noch das Thema Serien-Streuung. Meine diesbezügliche Position: Ich kann damit leben, dass Festbrennweiten besser auflösen, ich kann damit leben, wenn die Ränder etwas nachlassen (weil Zoom-Kompromiss), Verwendungszweck: Fotobuch, 4K-Display 55". Ausgabegröße für A2-Kalender oder Leinwand <1m Breite. Ich möchte, dass das Bild in Vollansicht scharf erscheint. Ich schaue meine Fotos am 4K 27" (Bearbeitung) und 55" TV an (Wohnzimmer). Ich habe mit einigem Magengrummeln nach den Fehlern der Optik gesucht und erst nach 2-3 Tagen macht sich bei mir Entspannung breit. Da ist kein Fehler! 😉 Mein erstes vorläufiges Fazit: Es leistet genau das, wofür es wohl gedacht ist: eine ordentliche Bildqualität für ein einfaches Standardzoom dieser Preisklasse. In der Mitte ist es schön scharf bis vielleicht 100mm (150mm KB). Dann wird es weicher (löst nicht mehr so detailliert auf). Aber in Vollansicht und mit etwas Schärfung aus meiner Sicht sehr gut verwertbar. Abblenden auf F8 hilft auch. Die Ränder sind immer etwas weniger detaillreich, als die Mitte. Wen das stört, der ist mit dem Zoom natürlich nicht so gut bedient. Mit einem Pol-Filter bei schönem Wetter eine wirklich tolle Allround-Optik, die relativ wenig Geld gekostet hat (ca. 330 EUR). Das Gewicht von ca. 325g ist auch im Vergleich zu anderen Alternativen recht gut geraten. Es trägt sich bequem in einer Hand und passt m.E. von Größe und Gewicht noch gut zur kleinen a6600. Die Alternativen haben natürlich auch Ihre Vor- und Nachteile. Mal etwas offenere Blende, mal mehr Reichweite. Insofern gibt es für unterschiedliche Anforderungen auch unterschiedliche Angebote. Ich hatte das Sony 18-105 mal angetestet, bin nun aber mit dem 18-135 ganz glücklich. Sony 16-55/2,8: 494g Sony 18-105/4: 427g Sony 24-105 (KB): 663g Canon 18-135: 520g Fuji 18-135: 485g Pana 14-140: 265g Oly 14-150: 290g Oly 12-100: 560g Die anderen Objektive aus anderen Systemen nützen einem ja nicht viel, wenn man auf den AF der a6600 und ein Rangefinder-Gehäuse Wert legt. Dann kann ich dort kein Oly oder kein Canon verwenden. Aber es macht vielleicht Sinn, wenn jemand eine Kamera mit einem etwas weiteren Standardzoom sucht, diese Alternativen ins Kalkül zu ziehen. Das von mir ebenfalls in Betracht gezogene 14-140 ist sicherlich eine tolle Allround-Optik, aber an der GX80/GX9 im Video-AF weniger performant als das eine 18-135 an der a6600 kann. Die Alternative: Sony KB mit 24-105 ist mir zu preisintensiv und auch zu klobig für meine Ansprüche. Optisch aber sicherlich besser, als die obige APS-C-Kombi. Sigma 16/1,4 Das Sigma hat mich auch sehr überzeugt. Es ist schon bei F1,4 sehr scharf und abgeblendet wächst dann die Tiefen-Schärfe auf das Maß, welches man benötigt. AF ist tadellos und durch den IBIS in der a6600 ist das Sigma auch stabilisiert. Vorhandene Optiken (aus der Zeit mit der a6000/a6400): 10-18/4 OSS 16-50 OSS 35/1,8 OSS 50/1,8 OSS 75/1,8 Samyang (bestellt, weil @nightstalker gesagt hat, dass das Teil gut wäre!) 😉 55-210 OSS Stabi Ich habe die GX80 mit dem 45-150 genommen und die a6600 mit dem 18-135 und habe bei 200mm KB-Brennweite mit jeweils einer 1/6s fotografiert und dabei bei 3 Versuchen 2 scharfe Bilder hinbekommen. Das sind dann gegenüber der Faustformel Zeit = 1/KB-Brennweite etwa 5 Blenden-Stufen, die der Stabi rausholen kann. Wenn man sicher gehen will, nimmt man eine Stufe weniger (hier wäre es dann 1/12s gewesen) und hat dann vielleicht 3 von 3 Treffern. So gesehen: die Stabilisation mit ca. 4-5 Stufen scheint mir sehr brauchbar, wenngleich Oly und Pana hier besser sein können. Vergleich zur GX80 (die ich behalten werde!) Meine betagte GX80, die ja auch ein Rangefinder-Typ ist, hat sensor-technisch doch schon ganz schön das Nachsehen. Solange man die Bilder nicht nebeneinander vergleicht, sondern nur die GX80-Bilder oder nur die a6600-Bilder ansieht, fällt das nicht so auf. Aber nebeneinander erkenne ich, was ich schon 2016 beim Kauf der GX80 erkannt habe: zum einen stellt die Sony gleichmäßige Flächen ohne jegliche Bearbeitung weniger grisselig dar. Ich meine nicht das Rauschen! Ich meine, dass ein blauer Himmel bei der Sony eine glatte homogene Fläche ist, während die GX80 da auch bei ISO100/200 eine leichte Körnung einbaut. Das ist für mich normal kein Problem und in Vollansicht (meiner bevorzugten Ansicht) auch kaum noch zu sehen. Aber wenn man es weiß, sieht man es auch dort. Rote Flächen eines knallroten Autos kann die GX80 nicht so sauber und fleckenfrei auflösen, wie die Sony. Diesen Punch liebe ich und nun bin ich wieder "zu Hause". Ich habe beide Kameras mal parallel genommen und ein Kirchenfenster abgelichtet. Man muss dann idR die Belichtung etwas ins Minus drehen, um die Lichter zu retten. Habe ich bei beiden Kameras getan. Bei der Sony kann ich aber anschließend die Tiefen auf 100% anheben und es sieht immer noch gut aus. Bei der GX80 sind die abgesoffenen Tiefen nicht sauber zu retten. Das ist wirklich ein ziemlich eindrucksvoller Unterschied! Nun machen solche Motive bei einer Reise bei mir höchsten 1-2% der Motive aus. Also nicht überdramatisieren. Aber ich weiß nun, warum ich mit der GX80 immer mal wieder kämpfen musste, um das eine oder andere Bild halbwegs zeigbar hinzufriemeln, während das der Sony aus dem Arm geschüttelt gelingt. Ein Regler - Zack! - Fertig! 😉 Noch so ein Unding: bei der GX80 gibt es M mit AUTO-ISO nur ohne Belichtungskorretur. Ich glaube, die GX9 kann dann schon die Korrekturen. Die a6600 kann man natürlich in M betreiben, Auto-ISO einstellen und dennoch eine Belichtungskorrektur einstellen, wenn nötig! Der Video-AF der a6600 ist eine andere Liga, als bei meiner betagten GX. Da gibt es auch im aktuellen Sortiment bei Pana/Oly besseres. Allerdings habe ich die Szene kritisch verfolgt. Auch bei GH5/G9 gibt es da immer noch einige Huddelei mit dem Pumpen bei statischen Motiven. Man filmt z.B. seinen Gegenüber und im Hintergrund sieht man ein permanentes Pulsen der Lichterkreise. Auch eine Gesichts-Verfolgung bei AFC macht die Sony ohne jegliches KnowHow aus der Standard-Einstellung. Die MFTs haben hier doch mehr Ausschuss. Das nervt und daher kam ein weiterer Ausbau bei MFT nicht in Frage. Die Cons Bisher nur die Erkenntnis, dass der Sony-Touchscreen nach wie vor nicht die Klarheit und die Response-Qualität einer alten GX80 hat. Sony sollte sich schämen! 😉 Aber für den Hausgebrauch ist auch das Sony-Display schon ganz nett zu gebrauchen. Ich wusste vorher, dass das nicht die Schokoladen-Seite der Sony ist. Ach, und seit ich das optisch famose Sigma 16er neben dem 15er Panaleica gesehen habe: die MFT-Festbrennweiten sind nach wie vor richtig tolle Geräte. Das, was man aus diesen kleinen Teilen an Bildqualität bekommt bei den Abmessungen und Gewichten, ist immer noch ein Quell der Freude. 😉 Ein paar Bilder aus einem Sonntags-Rundgang. Bilder sind in Flickr in voller Auflösung (die hier eingebetteten Bilder sehen ziemlich "weich" aus. In Flickr sind sie dann auch in scharf zu haben... 😉
  2. Hallo, Wir der thread titel schon sagt, geht es mir drum wie ich am besten hohe gebäude wie kirchen türme oder hochhäuser am besten fotografieren kann (ohne tiltshift-objektiv)? Hat jmd erfahrungen mit vertikale panoramen, oder kann man das wegen den stürzenden lienien eh vergessen? Fahre demnächst in urlaub und da wäre es ja schade wenn ich danach bemerke auf was ich hätte achten müssen. Viele Grüße Tristan P.s.: wenn falsches unterforum einfach verschieben P.p.s.: ich hab eine oly pm2 mit kit telezoom und 45mm
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