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Es gibt ja ganz unterschiedliche Gründe, warum man auf den Auslöser drückt, weil es ganz unterschiedliche Photographentypen gibt.

 

Da sind die einen, die gerne ihre Gerätschaften Gassi führen.

Einige machen klick, weil sie sich dann später besser an ihre eigene Stimmung erinnern können.

Einige verdienen ihr Brot damit und dann gibt es doch noch ein paar, die betrachten ihre Ausrüstung lediglich als Mittel zum Zweck.

 

Einige dieser verwirrten Seelen streben zum Leidwesen der Hersteller nicht unbedingt die perfekte Ausrüstung an, sie streben unaufhörlich das perfekte Bild an. Sie sind der merkwürdigen Ansicht, dass die Kamera nur das Rohmaterial liefert und sie bearbeiten dieses Rohmaterial solange, bis ein richtiges Bild daraus geworden ist, mit dem sie dann anderen den Spaß verderben, weil auf einmal die Latte so hoch liegt.

Gegen solche Arglist ist kaum ein Kraut gewachsen, zumal die Photographie ihre Weiterentwicklung eigenartigerweise auch diesem Typus verdankt.

 

Hab einfach ein bisschen Nachsicht mit diesen Sonderlingen. Sie sind eine Minderheit und zählen zu den bedrohten Arten.

 

Gruß, olaf

 

Schön gesagt, Olaf.

 

Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob du das so siehst wie ich, oder sagen willst, ich sei neidisch auf Frank's Bilder... .

 

Gruß.

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Damit kein Missverständnis entsteht:

Franks Arbeiten haben nach meiner Ansicht in höchstem Maße mit Photographie zu tun. Darauf wollte ich auf satirische Art hinweisen.

In seinem schwierigen Fachgebiet verbringt er vermutlich mehr lange Stunden hinter der Kamera als vor dem Rechner. Wenn man dann gelegentlich hungrig und durchgefroren nach Hause kommt, will man Ergebnisse haben, die die Schönheit des Objektes auch respektieren und sichtbar machen.

Das hat mit Photographie zu tun, finde ich jedenfalls.

Denn wenn ich den Aufwand für eine Portraitserie oder ein Aktshooting mit 600-700 Aufnahmen bedenke, dann will ich doch Ergebnisse haben! Da spare ich doch nicht an der Nachbearbeitung - das wäre nicht effektiv und auch wenig respektvoll dem Modell gegenüber.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es Frank mit seinen "Modellen" ähnlich geht: viel Vorbereitung, viel Aufwand, viel Geduld - da möchte man schon, dass was 'rüber kommt, dass es sich gelohnt hat.

 

Nichts für ungut, olaf

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In seinem schwierigen Fachgebiet verbringt er vermutlich mehr lange Stunden hinter der Kamera als vor dem Rechner. Wenn man dann gelegentlich hungrig und durchgefroren nach Hause kommt, will man Ergebnisse haben, die die Schönheit des Objektes auch respektieren und sichtbar machen.

 

Wenn du mit Frank's "Fachgebiet" die Tierfotografie meinst, dann redest du auch von meinem Schwerpunkt in der Fotografie.

 

Und das ist genau der Punkt, den ich meine. Ich stehe fast jedes Wochenende viele Stunden, wenn nicht den ganzen Tag irgendwo im Gestrüpp oder im Wasser, schwitzend oder frierend in meinem Tarnzelt und versuche, einige gute Aufnahmen in den Kasten zu bekommen.

DAS ist für mich Fotografie, denn ich bin der Meinung, ein gutes Bild entsteht primär während der Aufnahme.

Das ich dann unzählige RAW Dateien zuhause sichten und zum Teil nachbearbeiten muss, empfinde ich mehr als lästiges Übel denn als Teil der Fotografie. Aber ich tue, was nötig ist.

 

Klar, man kann mit den heutigen technischen Möglichkeiten aus einem mittelmässigen Bild oft noch ein gutes machen, aber ist DAS wirklich Fotografie?

Für mich nicht. Aber ich denke, hier treffen zwei Welten aufeinander, meine und die derer, die lieber vor dem Rechner sitzen und "Extreme EBVing" betreiben... .;)

 

Nichts für ungut!

 

Gruß.

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ein gutes Bild entsteht primär während der Aufnahme.

Das ich dann unzählige RAW Dateien zuhause sichten und zum Teil nachbearbeiten muss, empfinde ich mehr als lästiges Übel denn als Teil der Fotografie. Aber ich tue, was nötig ist.

 

Natürlich zählt erst einmal das Motiv und der richtige Moment.

 

Wenn dann aber ein so tolles Bild, wie der kürzlich von Dir gezeigte Eisvogel durch nachlässige Bearbeitung nicht angemessen präsentiert wird, dann ist es einfach verschenkte Mühe.

 

Du hattest damals selbst gesehen, was noch mit ein paar Justierungen an den Reglern aus dem RAW rauszuholen war. In der Regel geht es hier auch nicht darum, ein mittelmäßiges Bild noch aufzumotzen, sondern die Schwächen der Kameras - gerade wenn die Bilder in Grenzbereichen entstehen - auszubügeln. Keiner derjenigen, die sich daran beteiligt hatten, wird dafür stundenlang vor dem Rechner verbracht haben. In meinem Falle waren es jedenfalls nur wenige Minuten.

 

Etwas anderes ist es, wenn man anfängt, den Hintergrund auszutauschen oder sonstige aufwändige Retusche betreibt, um etwas zu suggerieren, was gar nicht da war (oder etwas, das da war, wegsuggeriert...). In der Fotografie junger Damen wird das heute schlicht als Selbstverständlichkeit erwartet, ansonsten würde sich bei den Abbildungsleistungen heutiger Kameras wohl kaum noch jemand vor die Linse trauen.

 

In der Naturfotografie kann man darüber aber tatsächlich sehr geteilter Meinung sein.

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Hallo Eisi,

keiner will sicher deinen persönlichen Aufwand schmälern um zu einem schönen Bild zu kommen. Ich sehe das schon ein bischen wie du. Man kann nach der Aufnahme von zwei Seiten versuchen zu optimieren. Die Frage taucht dann wohl auf, welche mögliche Version des fertigen Bildes wem besser gefällt.

 

Ich finde die Aufnahmen der Schmetterlinge auch gut, aber dennoch sind auch mir die Ergebnisse etwas zu bearbeitet - sie sind mir fast unnatürlich bunt (Farbsättigung deutlich hoch?) und insgesamt die Wirkung zu plakativ. Das man an einem sowieso schon guten Schmetterlingsbild den gesamten Hintergrund austauscht oder mit kräftiger Unschärfe versieht, finde ich auch nicht so gut. Das geht für mich deutlich über echte "Naturfotografie" hinaus.

 

Eine Frage wäre auch, welchem Zweck das fertige Bild dienen soll. Für die Abbildungen in einem Katalog oder vergleichbaren Bildband sind durchaus Unterschiede in der Vorbereitung zu sehen. Für den privaten Bildband (Fotobuch etc.) würde ich es niemals so plakativ machen, sonst wird die gesamte Wirkung aller Bilder als "Fotos" eher gemindert.

 

Die Vorstellungen von veröffentlichungsfähigen Fotos, gehen halt seeehr auseinander. ;)

 

Gruß und bleibe bei eher zurückhaltender Nachbearbeitung, ich find's natürlicher.

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Du hattest damals selbst gesehen, was noch mit ein paar Justierungen an den Reglern aus dem RAW rauszuholen war. In der Regel geht es hier auch nicht darum, ein mittelmäßiges Bild noch aufzumotzen, sondern die Schwächen der Kameras - gerade wenn die Bilder in Grenzbereichen entstehen - auszubügeln.

 

Da gebe ich dir 100%ig recht. Für solche Situationen wäre es dumm, wenn man die Möglichkeiten der Technik nicht nutzen würde. Das hat man auch schon in der Dunkelkammer nicht anders gemacht.

 

Etwas anderes ist es, wenn man anfängt, den Hintergrund auszutauschen oder sonstige aufwändige Retusche betreibt, um etwas zu suggerieren, was gar nicht da war (oder etwas, das da war, wegsuggeriert...).

 

Und genau darum geht es mir. Das mag bei Portaits durchaus Sinn machen, schliesslich sind wir ja alle mehr oder weniger eitel. Ähnlich verhält es sich in der Produktfotografie. In der Naturfotografie hat es meiner Meinung nach aber nichts zu suchen.

 

Gruß.

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Ich hoffe, Ihr seid nicht enttäuscht, dass ich dieses Mal weder seltene Exemplare noch besondere „Stellungen“ bieten kann.

Warum sollte man bei den Bildern enttäuscht sein, mir persönlich gefällt was hinten rauskommt,

und das sind zu 99% nicht die Bilder so wie sie aus der Kamera kommen. :)

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Ich finde es manchmal schon etwas bedenklich, wie inzwischen auch in diesem Forum auf Grund von Spekulationen oder Vermutungen diskutiert wird. Beim letzten Schmetterlingsbild habe ich zum ersten Mal bei einer hier gezeigten "Naturaufnahme" den Hintergrund retuschiert. Weil mir das Original mit den verwelkten Blüten nicht gefiel, habe ich mir die Mühe gemacht und das Hauptmotiv für mich freigestellt.

 

Dass auch ich unzählige Stunden (wie heute wieder völlig umsonst) in der Natur verbringe, dürfte ja inzwischen erkennbar geworden sein. Wenn ich dann im Durchschnitt geschätzte ca. fünf Minuten pro Bild für die RAW-Entwicklung und ein bisschen EBV aufwende, hat das doch nichts mit "stundenlangen Bildverfälschungsorigien" zu tun. Lediglich das "Freistellen" hat etwas mehr Mühe gemacht, die es mir aber Wert war. Das Einigen die Farben etwas zu plakativ sind, werde ich gern aufgreifen. Im Übrigen besitze ich ja noch nicht einmal die "Zauberwerkzeuge" wie Lightroom oder Photoshop.

 

Ich hänge ausnahmsweise mal die ungecropten Bilder an, die nur in Silkypix (ohne! anschließende Bearbeitung) entwickelt und anschließend verkleinert worden sind. An dieser Diskussion werde ich mich aber nicht weiter beteiligen ...

 

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Ich hänge ausnahmsweise mal die ungecropten Bilder an, die nur in Silkypix (ohne! anschließende Bearbeitung) entwickelt und anschließend verkleinert worden sind. An dieser Diskussion werde ich mich aber nicht weiter beteiligen ...

 

Hallo vaio2,

 

ursprünglich ging es in diesem von Dir eröffneten Thread um die Leistungsfähigkeit des Pana 100-300. Diese läßt sich am Besten mittels weitestgehend unbearbeiteter Bilder belegen.

Durch das Bemühen um ein möglichst perfektes Ergebnis nutzen viele natürlich die Möglichkeiten der elektronischen Nachbearbeitung, wie wir es ja auch zu analogen Zeiten in der Dunkelkammer durch Gradationswahl, Abwedeln, Nachbelichten etc. pp. immer wieder versucht haben.

Dies halte ich für völlig legal, auch wenn dadurch die Gefahr besteht, die (ursprüngliche) Leistungsfähigkeit der Optik nicht mehr ganz korrekt wiederzugeben. Hier liegt wahrscheinlich der Ansatzpunkt der Kritik. Bitte sei dadurch nicht verschnupft!

Auch Deine unbearbeiteten Bilder gefallen mir sehr gut.

Ich neige auch dazu, immer wieder ein bisschen neidisch zu sein, aber bevor ich in Rente gehe, habe ich einfach nicht genügend Zeit für unser Hobby.

 

Mit freundlichem Gruß

 

pupillo

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... auf den Punkt gebracht. Ob dabei das 300er die optimale Abbildung bringt, muß auch manchmal kritisch gesehen werden. Anbei ein sehr ähnliches Foto wie das letzte mit 35mm (eff. 70) über das 14-140er (die Mods mögen mir verzeihen) was lediglich zeigen soll, dass es sogar mit minimalster Nachbearbeitung geht - es ist zudem ein Original-JPEG und nicht aus RAW mit Nachbearbeitung erzeugt.

 

Gruß

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Asche auf mein Haupt!

Ich habe gerade gesehen, dass mein Schmetterling nicht mit der jetzigen GH2 gemacht wurde, also kein 14-140er - sondern mit meiner früheren Pana. :oTrotzdem: 35mm Brennweite nach EXIF-Daten und so wie ich sehe, unbearbeitetes Original-JPEG.

Gruß und Sorry

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Wenn du mit Frank's "Fachgebiet" die Tierfotografie meinst, dann redest du auch von meinem Schwerpunkt in der Fotografie.

 

Und das ist genau der Punkt, den ich meine. Ich stehe fast jedes Wochenende viele Stunden, wenn nicht den ganzen Tag irgendwo im Gestrüpp oder im Wasser, schwitzend oder frierend in meinem Tarnzelt und versuche, einige gute Aufnahmen in den Kasten zu bekommen.

DAS ist für mich Fotografie, denn ich bin der Meinung, ein gutes Bild entsteht primär während der Aufnahme.

Das ich dann unzählige RAW Dateien zuhause sichten und zum Teil nachbearbeiten muss, empfinde ich mehr als lästiges Übel denn als Teil der Fotografie. Aber ich tue, was nötig ist.

 

Klar, man kann mit den heutigen technischen Möglichkeiten aus einem mittelmässigen Bild oft noch ein gutes machen, aber ist DAS wirklich Fotografie?

Für mich nicht. Aber ich denke, hier treffen zwei Welten aufeinander, meine und die derer, die lieber vor dem Rechner sitzen und "Extreme EBVing" betreiben... .;)

Nichts für ungut!

Gruß.

 

Hallo Eisi!

Deine Ausführungen haben mir etwas klar gemacht was ich bisher nicht so deutlich in Begriffe fassen konnte.

Du beschreibst eine "erlebnisorientierte" Photographie (ich nenn' das jetzt mal so) im Unterschied - nicht im Gegensatz - zur "ergebnisorientierten" Photographie.

Das sind vielleicht nicht unbedingt gleich zwei verschiedene Welten aber doch zwei unterschiedliche Herangehensweisen.

Im einen Fall kommt die Befriedigung aus dem Prozess, im anderen Falle aus dem Endprodukt.

Beides hat seine natürliche Berechtigung, denn jeder kann mit seiner Kamera machen was er will.

Das Problem für erstere Herangehensweise ist bei einem Forum nur, dass immer das Endprodukt eingestellt wird. Den Prozess zu vermitteln ist da schon schwieriger.

 

Aber ich denke, beides hat mit Photographie zu tun.

Gruß, olaf

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Ich finde es manchmal schon etwas bedenklich, wie inzwischen auch in diesem Forum auf Grund von Spekulationen oder Vermutungen diskutiert wird. ... Wenn ich dann im Durchschnitt geschätzte ca. fünf Minuten pro Bild für die RAW-Entwicklung und ein bisschen EBV aufwende, hat das doch nichts mit "stundenlangen Bildverfälschungsorigien" zu tun.

 

Ich finde Deine Bilder hervorragend, ich ahne, wie viel Mühe im Feld nötig ist, um sie mit viel Geduld aufzunehmen und finde es absolut in Ordnung, ein an sich schon sehr gutes Bild durch Beseitigung kleiner Makel zu perfektionieren. Deine Bilder sind eine Bereicherung für das Forum und sie animieren mich, auch so etwas zu versuchen. Die Freistellung zu erwähnen finde ich fair, denn sonst bekommt man z.B. von der Abbildung eines Objektives eine falsche Vorstellung.

 

Daher danke fürs Zeigen und mach so weiter, wie Du es hier vorführst. Ich freue mich auf Deine Bilder.

 

Grüße

Lurchi

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...Du beschreibst eine "erlebnisorientierte" Photographie ... im Unterschied ... zur "ergebnisorientierten" Photographie...

 

Hallo Olaf,

 

das hast Du sehr gut formuliert! Jetzt ist mir meine eigene Intension erst richtig klar geworden :rolleyes:.

 

Ich habe mir schon oft gedacht, eigentlich könnte ich meine Bilder wieder löschen nach dem ich sie betrachtet habe. Mir geht es im Grunde um das "Erjagen" eines bestimmten Momentes oder einer bestimmte Lichtsituation, kurz um das Erlebnis vor Ort, das Endprodukt ist mir dann nicht mehr so wichtig.

 

Ich finde aber, beide Fraktionen sollten nicht so empfindlich sein wenn die jeweils andere ihre Meinung dazu kund tut und erst recht nicht beim "Einstecken" verschnupft sein wenn man selber auch austeilt (gelle Eisi). Stellt Euch vor, wir wären alle der selben Meinung :eek:; das Forum wäre völlig überflüssig.

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Vielen Dank für Eure Diskussion und die interessanten Erklärungsversuche.

 

Obwohl für mich eigentlich (fast) immer das Ergebnis zählt, will ich zumindest bei den "most wanted" Tierchen auch das Erlebnis. Wenn z.B. ein Eisvogel oder ein Bienenfresser weniger als fünf Meter vor mir sitzt, dann lasse ich öfter mal einen Klick weg, um ihn mir (an der Cam vorbei) live anzusehen. Diesen emotionalen "Super-Liveeindruck" versuche ich dann auch bei der "Bearbeitung" der Bilder hinzukriegen. Leider gelingt mir das nicht immer.

 

Wenn mir mal ein Hauptmotiv sehr gut gefällt, aber (nach meiner subjektiven Betrachtung) der Hintergrund den tollen Gesamteindruck erheblich schmälert, dann investiere ich auch mal etwas mehr Zeit in die Bearbeitung des Bildes, weil das Ergebnis es mir persönlich Wert ist. Dass das nicht Jedermann gefällt, respektiere ich. Deshalb weise ich in meinen Texten ja auch darauf hin.

 

Wie ich den meisten Beiträgen entnehme, stört Euch mein "Gesamtworkflow" eher nicht. Ich hätte mich davon auch nicht abbringen lassen. Schließlich können doch 21 Bewerter und inzwischen fast 38.000 Hits nicht so falsch liegen. :) Puh, da habe ich ja noch mal Schwein ("fullframe") gehabt :rolleyes: ...

 

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Abend,

 

Ich verfolge diesen Thread schon längere Zeit, nicht zuletzt weil ich mein 100-300 liebe (pur oder mit Raynox 150). Anbei ein aktueller Schnappschuss.

(@300mm, frei Hand, RAW entwickelt mit RT3.01, ungeschärft, Kontrast nach Detailstufen, beschnitten und verkleinert)

 

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Gruß Knarf

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Hallo Knarf,

 

nichts für Ungut, aber ich möchte diesen Thread gern so weiterführen wie bisher, indem (nur) ich hier meine Bildbeispiele zeige.

 

Wenn Du Deine Bilder einbringen möchtest, so nutze bitte dafür den "eigentlichen" Thread zum Pana 100-300 mm:

 

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/8768-pan-100-300-mm.html

 

oder das Foto-Forum, z.B. im Bereich Tier & Natur.

 

Ich danke Dir und ggf. Anderen für Dein/Euer Verständnis ...

 

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nichts für Ungut, aber ich möchte diesen Thread gern so weiterführen wie bisher, indem (nur) ich hier meine Bildbeispiele zeige.

sorry, das hier ist ein öffentliches Forum und es gibt KEINE "reservierten" Threads außer denen, die die Administration und Moderation geschaffen hat.

 

Wir haben kein Problem damit, solange die Benutzer deinen Wunsch akzeptieren. Aber sobald das hier in Arbeit ausartet, möchte ICH dafür entsprechend entlohnt werden. Ein anderes Verhandlungsergebnis mit der Forenleitung steht dir natürlich offen, aber MEINE sauer verdiente Freizeit gibt das NICHT her.

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ich möchte diesen Thread gern so weiterführen wie bisher, indem (nur) ich hier meine Bildbeispiele zeige.

 

Matadoerles Worte "+1".

Im übrigen lautet der Titel "meine Erfahrungen mít dem Pana 100-300mm" und nicht "vaio2's Erfahrungen mit seinem Pana 100-300mm und seiner G11". Warum soll hier also nicht auch jeder andere seine 100-300mm Erfahrungen kundtun können?

bearbeitet von tpmjg
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Sorry matadoerle, wenn Du wegen "meinem" Thread Stress hast. Ich habe aber gar keine "Forderung" an die Mods oder die Administration aufgemacht. Ich habe die Mitforenten lediglich gebeten, meinen Wunsch bzgl. der Threadführung/-gestaltung zu respektieren. Mit Knarf waren wir uns innerhalb weniger Minuten einig. Er hatte zwar darum gebeten, den Beitrag zu löschen oder zu verschieben, was aber aus meiner Sicht gar nicht nötig ist. So können auch die anderen sehen, wie unkompliziert wir (manchmal) untereinander kommunizieren können. Also nochmals sorry für die Aufregung und vielen Dank für Eure tolle ehrenamtliche Arbeit!!!

 

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... löschen oder zu verschieben, was aber aus meiner Sicht gar nicht nötig ist.

 

Freut mich, dass Du das unnötig findest. Finde ich auch.

Da will ich doch gleich diese allgemeine Thema mit einem hübschen Tierchen bereichern. (GH2)

Übrigens, tolle Bilder in diesem Thread. - Spitzenqualität.

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Sorry matadoerle, wenn Du wegen "meinem" Thread Stress hast. Ich habe aber gar keine "Forderung" an die Mods oder die Administration aufgemacht. Ich habe die Mitforenten lediglich gebeten, meinen Wunsch bzgl. der Threadführung/-gestaltung zu respektieren.

Hallo vaio2 und liebe Mitforenten,

erstmal vielen Dank für dein Verständnis und die Anerkennung. Auch vielen Dank an alle, die deinen Wunsch (aus gutem Grund) respektieren.

 

Ich möchte das kurz erläutern: im Foto-Forum handhaben wir es genauso, wie vaio2 es hier haben möchte - wir respektieren die Beiträge des Threaderstellers zu einem Thema und seinen Wunsch, alleine seine Bilder zu besprechen. Das soll zum einen verhindern, dass andere Themen das erste überlagern und zum zweiten Frust und Streit vermindern. Es hat sich bei uns eingebürgert, dass der Threadersteller um Erlaubnis gebeten wird, entweder seine Bilder zu bearbeiten oder eigene dazuzustellen.

 

Vaio2 hat diesen Thread mit einer wunderbaren Serie, die thematisch sehr dicht vorgestellt wurde, begonnen. Da war es auch noch im Interesse eines jeden Lesers, dass der Thread nicht verschliffen wurde. Mittlerweile ist der so groß und lang, dass den kaum noch einer komplett von Anfang an durchsehen wird. Die Bitte von Vaio2 bleibt bestehen, ich sehe aber hier weniger eine "Besprechung" als vielmehr eine tolle Sammlung von Bildern mit dem Pana 100-300mm.

 

Ich möchte KEINE Verschmutzung und Verwässerung dieses Themenstranges und werde "fremdartige" Bilder hier kommentarlos löschen; ich möchte aber auch kein schlechtes Gewissen bei denjenigen, die wie Knarf hier eigene wunderschöne Bilder mit dem Supertele einstellen. Ein Forum lebt vom Austausch und wechselseitiger Erfahrung.

Gruß Thorsten

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