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matadoerle

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  • Birthday 08/29/1966

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    Panasonic Lumix G1 und GH1, G-Varios, Pancake, Olympus Festbrennweiten, Altglas von Canon und Konica
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    Bergwandern, Portraitieren u.a.
  • Einverst├Ąndnis Bildbearbeitung
    Ja

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  1. matadoerle

    Diva

    Hallo Sabine, eine meines Erachtens nach sehr sch├Âne Arbeit. Da m├Âchte ich energisch widersprechen! Die gefallen mir genauso, wie sie sind. Und hier stimme ich Reinhard definitiv zu; mir ist der Kontrast der hellen zur im Schatten liegenden Seite zu verflacht. Und ich glaube, das Bild w├╝rde nochmals gewinnen. Gru├č Thorsten matadoerle
  2. .. da ich das Problem aktuell wieder hatte, habe ich mal eine kleine Routine geschrieben, die f├╝r Panasonic Kameras das Problem leicht behebt: Nummernkreise f├╝r Panasonics Kameras anpassen P.S. grunds├Ątzlich kann man das Prog├Ąmmchen nat├╝rlich auch f├╝r andere Kameratypen benutzen
  3. Hallo Wutschel, danke. Da ich nicht mehr Moderator (siehe ├änderungen im Moderatorenteam) bin, kann ich nachtr├Ąglich keine Verbesserungen an- oder einbringen. Vielleicht bequemt sich ja jemand und pflegt eine neue Tabelle. Gru├č Thorsten
  4. Sehr gut zusammengefasst! Mittlerweile scheinen die Hersteller (Fuji, Olympus, Panasonic, Sony u.a. wie Nikon und Samsung) erkannt zu haben, dass Alleinstellungsmerkmale in der Haptik und Optik, viel weniger jedoch in der Ausstattung und dem Handling zu finden sind. Meine Empfehlung bezieht sich immer auf ein "ertr├Ąumtes" Gesamtsystem mit den Range an gew├╝nschten Objektiven und Ausstattungsvarianten mit Zubeh├Âr - dann unterschiedliche Hersteller bez├╝glich Preis, Gesamtpaket und "n├Ąhe" zur eigenen Vorstellung vergleichen. Man kommt recht schnell zu dem pers├Ânlichen Anfangsbestand und hat dann auch eine konkrete Richtung, in der man weiter maschieren m├Âchte. Dabei spielen so "wichtige" Parameter wie Sensorgr├Â├če, ISO-Leistung und FRameraten (Bilder je Sekunde) meist nur noch eine untergeordnete Rolle - die tragen n├Ąmlich auch nichts wesentliches zum fotografischen Ergebnis bei.
  5. Herzlichen Dank f├╝r diese Anregung - muss ich demn├Ąchst auch mal probieren. Der gro├če Sprung von Blende 1.8 (meist nicht brauchbar) und 2.8 (oft schon zu klein) ist mein Hauptkritikpunkt an diesem feinen Objektiv. Allerdings hat das Olympus 45mm/F1.8 bei mir den Gebrauch des Hexanon AR doch fast g├Ąnzlich ersetzt - w├╝rde f├╝r mich also eher stufenlos ein Gewinn sein ..
  6. Solange wir uns mit der Fotografie in einer k├╝nstlerischen Darstellungsform f├╝r Menschen befinden, k├Ânnen wir dessen biologisch verankerte Grenzen als Zielsystem definieren und somit macht eine Beschr├Ąnkung auf die Drei-Farb-Modelle ph├Ąnomologisch absolut Sinn. Wenn wir in ferner Zukunft mal au├čerirdische beeindrucken m├Âchten, m├╝ssen wir uns vielleicht mit neuen Modellen auseinandersetzen.
  7. Die Grundidee ist zwar ganz nett, aber da hat die Quantenphysik (Mutter Natur) und Herr Heisenberg (seine Unsch├Ąrfe) etwas dagegen. Man kann entweder die Frequenz (Farbcodierung) ODER den Ort des Photons (Pixel) detektieren. W├╝rde man tats├Ąchlich einen Detektor (Sensor) bauen wollen, der quasi den Farbwert des einfallenden Lichts direkt "messen" k├Ânnte, dann m├╝├čte man eine gr├Â├čere Fl├Ąche und damit Unsch├Ąrfe akzeptieren. Der Foveon-Sensor ist bez├╝glich der Kombination Aufl├Âsung/Frequenz der einfallenden Photonen ein sehr guter Sensor mit einer wirklich beeindruckenden Quanten- (Photonen-) Effektivit├Ąt. Die von isaac angesprochene "Full Well Capacity" - ich sehe da auf absehbare Zeit max. Faktor 2 bis 4 ├╝berhaupt noch erreichbar, entsprechend vielleicht 1 bis 2 Blenden mehr Dynamikumfang gegen├╝ber heute. Und selbst wenn es in ferner Zukunft vier Blendenstufen w├Ąren, das Problem Aufl├Âsung vs. Frequenz ist in unserer Dimension solange nicht l├Âsbar, wie wir nicht Photonen direkt "verst├Ąrken" k├Ânnen. Das Problem Available-Light bleibt ebenfalls bestehen, weil das grunds├Ątzlich nur ├╝ber noch gr├Â├čere Optiken/Einlasspupillen gel├Âst werden kann. Wer einen Photonenverdoppler/-vervielfacher erfindet, der dabei Richtung und Zeit beibeh├Ąlt und kein Rauschen hinzuf├╝gt, kann praktisch jedes optische/fotografische Problem ├╝berzeugend l├Âsen .. tut blo├č keiner
  8. Hallo Hanns, sehe ich genauso: das mit einem Vertrag ausgelieferte Handy geh├Ârt mir erst dann vollst├Ąndig, wenn ich ALLE meine Leistungen (Zahlungen) gegen├╝ber dem Lieferanten auch erf├╝llt habe. Sehe die Fragestellung deshalb auch nur sehr bedingt zum Kamerakauf vergleichbar. Die von kolja abgesprochene Problematik mit ver├Ąnderter Firmware (zum Kauf anzubieten) kann ich nachvollziehen - im Streitfall und vor Gericht w├╝rde ich auf meine Aussagen keinen Pfifferling geben. Es gibt allerdings einen rechtlich ganz bedeutenden Unterschied zwischen einer Nutzungslizenz (eigener ├ťberlassungsvertrag) und einem Kauf (der Nutzer hat mit dem Kaufpreis alle Leistungen ohne weitere Anspr├╝che des Anbieters erbracht). Da die Hardware (Kamera) nur mit einer Firmware (in diesem Sinne ist die keine lizensierte Software) zweckbestimmt genutzt werden kann, wird letztere juristisch als Eigentum des Nutzers betrachtet - jedenfalls in Verbindung mit der Hardware. Ein Anbieter k├Ânnte ja beispielsweise f├╝r Fremdobjektive eine Verschlechterung seiner Algorithmen einbauen, um seine eigenen Produkte als Erweiterung f├╝r sein System zu empfehlen. Zwar kann ihm das keiner verbieten, aber der Nutzer kann die Firmware/Kamera (hier z├Ąhlt die Gesamtsache als ein Ding) beliebig modifizieren und mit anderen Produkten kombinieren. Wenn der Hersteller beispielsweise einen Passus in seinen AGB verankern w├╝rde, dass seine Kamera nicht mit Fremdobjektiven genutzt werden d├╝rften, so ist dieser Passus unwirksam. Der w├Ąre rechtlich nur bindend, wenn der Nutzer die Sache nicht kauft sondern beispielsweise mietet .. Gru├č Thorsten
  9. Mein bescheidener Beitrag zum Urheberrecht: Der Hersteller bietet eine Leistung, bestehend aus Hardware und damit verbundener Software (Firmware) an, die er entwickelt hat. Diese Kombination kaufe ich und kann damit machen was ich will. Denn mit dem Kaufpreis geht beides in meinen Besitz ├╝ber; da die Hardware ohne die Firmware ├╝berhaupt nicht zu benutzen ist, wird diese rechtlich wie ein St├╝ck Hardware behandelt .. wenn ich f├╝r meine Zwecke die Hardware auseinandernehme und analysiere oder modifiziere, so mache ich nichts anderes als wenn ich die Firmware modifiziere. Der Hersteller hat ├╝berhaupt keine Handhabe und auch keinen Anspruch darauf zu erfahren, was ich mit der gekauften Sache anstelle. Dabei lassen wir Gew├Ąhrleistung und Garantie mal au├čer Acht. Der Hersteller hat aber beispielsweise Patente auf die Hardware und das Urheberrecht auf die Firmware-Routinen. Ich darf nicht die Patentl├Âsungen nachproduzieren und ich darf nicht die Firmware-Routinen jemandem verf├╝gbar machen, der diese nicht zur Benutzung vom Hersteller gekauft hat. Da bei einem Hack aber jeder Nutzer sowieso schon alles vom Hersteller erworben hat, darf eine ge├Ąnderte Firmware (ein Hack!) durchaus auch als eigene Leistung an diese Nutzer verkauft werden. Illegal w├Ąre nur, die vom Hersteller entwickelten Routinen (Urheberrecht) einem Nutzer zur Verf├╝gung zu stellen, die jener NICHT bei dem Hersteller erworben hat. Wenn ein Hersteller zwei identische Kameras ausliefert, bei dem h├Âherpreisigen Modell durch eine Konfigurationseinstellung erweiterte Funktionialit├Ąten zur Verf├╝gung stellt, so darf ich diese Konfigurationseinstellungen cracken und die Funktionalit├Ąten auch bei der kleinpreisigen Kamera nutzen. Ich darf aber nicht einen Hack nutzen, bei dem ich die Routinen vom h├Âherpreisigen Modell "kopiere", die der Hersteller mir nie ausgeliefert hat. Werden erweiterte Funktionalit├Ąten durch eigene Software-Entwicklung (urheberrechtlich Sch├Âpfung) des Hackers bereitgestellt, so darf der mir die sogar ganz legal verkaufen. Dagegen kann ein Hersteller nichts unternehmen, solange er nicht ausdr├╝cklich einen Vertrag mit dem Nutzer abgeschlossen hat - bei einer Sache die f├╝r einen Preis X ├╝ber den Ladentisch wandert, ist das aber ausgeschlossen .. oder schlichtweg nicht passiert. Gru├č Thorsten
  10. Sind wir hier im NEX-Ger├╝chte-Thread? Darf man da ├╝berhaupt andere Marken erw├Ąhnen, ohne gegen irgendwelche Regularien zu verstossen? Wenn ich mich recht erinnere, dann hat die NEX oder Sony mit der 5N einen Meilenstein gesetzt (vor allem f├╝r adaptierwillige), die 7 ist dann eher durchwachsen angekommen. Die OM-D aus dem MFT-Stall Olympus h├Ąlt durchaus erfolgreich dagegen und darf doch wohl auch mit in die Diskussion genommen werden. Dass Fuji mit der X-Pro ein deutliches Zeichen gesetzt hat, ist sicherlich auch unbestritten - und ich kann durchaus nachvollziehen, wenn man die Fuji rein technisch gesehen sogar noch oberhalb der NEX einordnet. Anstatt mich ├╝ber Fremdmeinungen aufzuregen habe ich mich immer dar├╝ber gefreut, wenn andere Hersteller durchaus bemerkenswertes vorgelegt haben - fr├╝her oder sp├Ąter kann das auch dem eigenen System zugute kommen. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie viele Sonies so gerne die Objektiv-Serie der Fuji tragen w├╝rden .. und sogar heimlich manchmal die OM-Ds aufgrund ihrer Kompaktheit in Verbindung mit "langen" Brennweiten beneiden .. wer anhand von ausgedruckten Bildern "eindeutig" die technische Herkunft bestimmen kann, dem gratuliere ich nat├╝rlich dem├╝tig. Ich habe nur noch nicht verstanden, warum man Bilder macht um herauszufinden, ob man die anhand ihrer Anmutung einer Kamera zuordnen kann. Die meisten Menschen betrachten Bilder, um anhand derer an Orte und Erlebnisse gef├╝hrt und erinnert zu werden, wo sie gerade nicht sind .. .. bez├╝glich NEX: die Fernsteuerung h├Ârt sich wirklich interessant an; ist auch eine gute Anregung f├╝r andere Systemkameras. Auch wenn ich das momentan nicht nutzen w├╝rde, weil mein Smartphone keines ist .. Gru├č Thorsten
  11. Ich habe mal eine Nacht ├╝ber deine Beschwerde geschlafen und glaube jetzt herausgefunden zu haben, warum die Zeitschriften so einen "Bl├Âdsinn" einfach schreiben m├╝ssen - das dient der Gesundheit der Volksseele! Wir werden heute an allen Ecken und Enden mit au├čergew├Âhnlichen Vertretern der menschlichen Art und K├╝nstlern besonderer Geschicklichkeit bombardiert. Sp├Ątestens seit Hollywood-Gr├Â├čen auch im simplen Werbespot die Regie ├╝bernommen hat, gibt es eigentlich nichts menschlich fehlerhaftes und unvollkommenes mehr, was nicht schon wieder so ausgefallen und besonders daherkommt, dass es ganz gro├če Kunst ist. Der geneigte Fotobegeisterte kauft voller Stolz eine Bildermaschine seiner Pr├Ąferenz und begibt sich auf die Pirsch (alter J├Ąger und Sammler) .. und immer, wenn er seine m├╝hsam erk├Ąmpften Ergebnisse denjenigen pr├Ąsentieren m├Âchte, die er zu begeistern sucht (neuer J├Ąger und Sammler) wird er garantiert mit Ergebnissen anderer konfrontiert, die so etwas noch sch├Âner, weiter, farbiger, kontrastreicher, ausgewogener, pointierter und ├╝berhaupt abgelichtet haben. Daf├╝r ist unsere Steinzeitherkunft einfach nicht gebaut! Wenn unsereins vor 5.000 Jahren die Angebetete mit einem saftigen Lamm oder Zicklein ├╝berraschte, dann musste er zwar vor vielen widrigen Umst├Ąnden und verfeindeten St├Ąmmen Angst haben - aber eben nicht davor, dass sein bester Kumpel und Jagdfreund die sch├Ânere Keule erstmal foto-tele-broadcast-phonierte und dann erst zu seiner H├Âhle geschleift und dort die eigene Angebetene begl├╝ckte. Zumal man(n) sich damals noch recht frei und naturgegeben mit einem gezielten Keulenschlag gegen solcherlei Verhalten erwehren konnte .. nachhaltig und auch Nachahmer abschreckend! (wenn man derlei Verhalten heute ausprobiert, wird man irgendwann noch dankbar sein f├╝r egal welche Bilder, die egal welche Kamera von egal wo au├čerhalb der eigenen Zelle gemacht hat .. nachhaltig Nachahmer anziehend und die eigene Angebetene schutzlos den Angriffen derselben aussetzend ..) .. nun, zur├╝ck zum Thema: die Kameraindustrie ist quasi gezwungen uns alle 6 Monate (wie lange dauern Beziehungen noch im Schnitt?) eine Entschuldigung f├╝r unsere miserablen Jagdergebnisse zu liefern, indem sie das eigene Modell als veraltet und r├╝ckst├Ąndig hinstellt. Denn sonst m├╝ssten wir uns ja mit dem eigenen Unverm├Âgen auseinandersetzen - Gott bewahre. Wo gibt es noch mehr unzufriedene Hobbyisten, die wenigstens durch das Wissen und die Erkenntnis einer neuen Kamerageneration in den ├╝berm├Ąchtigen "Fach"zeitschriften vor dem eigenen Ungl├╝ck verborgen werden .. "wenn ich mir eine solche ├ťberkamera leusten k├Ânnte, dann w├╝rde ich HCB und alle anderen in Grund und Boden stampfen, die M├Ądels w├╝rden mir die Keule anderer J├Ąger zubereiten und f├╝r das Gl├╝ck meiner Anwesenheit in Ohnmacht fallen"! Ganz sicher, klar doch, oder willst du etwa etwas anderes behaupten *keuleschwingt* ..
  12. Also auch das m├Âchte ich mal gerne korrigieren: du kaufst die Gew├╝rze in fertig abgepackten Dosen und l├Ąsst die ohne Abzuschmecken in die T├Âpfe wandern - das genau ist JPEG (RAW-Konverter in der Kamera). RAW Entwicklung am Rechner bedeutet, die Menge und Verwendung der Gew├╝rze bei der Zubereitung festzulegen. Was einer jetzt lieber macht, darf er aber bitte selber entscheiden.
  13. Hallo Nikolaus, das kann ich so nicht stehen lassen. Nat├╝rlich (ok, vielleicht auch nicht) l├Ąsst er seine Filme im Fotostudio entwickeln. Wenn man allerdings den Aufwand der ausf├╝hrenden Druckereien/Fotobelichter beachtet hat (das wurde in dem Beitrag auch kurz gezeigt!), dann hat das sehr wenig mit dem Entwickeln beim Discounter um die Ecke zu tun. JPEG - und das rechtfertigt die Aussage, die du kritisierst - ist nunmal ein datenreduziertes und damit nur noch beschr├Ąnkt wandelbares Bild. ALLE meine Bilder, auf die ich etwas halte, sehen vom Aufnahmeprozess bis zum Ausdruck an der Wand noch nicht einmal die Endung JPG. ALLE mir bekannten professionellen und auf Bildqualit├Ąt achtenden Printmedien verfluchen JPEG. Aber all das hat garnichts damit zu tun, dass ein gut gemachtes JPEG ein vollst├Ąndiges und sch├Ânes Bild ist; dass ein gut "entwickeltes" JPEG mit dem blossen Auge kaum von einem TIFF oder sonstwas zu unterscheiden ist - solange wir uns in der Welt der digitalen Medien bewegen. F├╝r die ist JPEG quasi ideal und auch sehr ausgereift. Noch ein Wort zur Canon: die Aussage des Branchenriesen ist eindeutig - er traut sich nicht, sein eigenes Portfolio zu untergraben. Meine Aussage ist folgerichtig (und ihr werdet euch in weniger als zehn Jahre an mich erinnern!): Canon war einer der gr├Â├čten Foto- und Kamerakonzerne, sie werden langsam untergehen! Und wer glaubt, ich k├Ânne Canon nicht leiden, der sollte wissen dass ich von denen Kameras und meine meisten Objektive habe. Aber die haben Angst, sie verkaufen ihre Kundschaft f├╝r dumm. Sie haben nur noch die Unwissenden und die Bestechbaren hinter sich. Diejenigen, die dem Marketing glauben und ihr eigenes Urteil auf zweifelhafte Aussagen anderer st├╝tzen. Die EOS-M ist ein geistiges Armutszeugnis, vielleicht sogar der verzweifelte Versuch des Riesen "nachzuweisen" wie schwach so Systemkameras ohne Spiegel doch sein m├╝ssen. Canon hat keine Ideen mehr, sie mussten erkennen dass andere den Markt richtig eingesch├Ątzt haben, sie werden ihre Linie verteidigen und sie werden untergehen .. mir egal, ich kaufe dann gebraucht die Sahnest├╝ckchen verbilligt bei eBay. Gru├č Thorsten
  14. Wenn es so kommt, dann vermeidet Canon mit allen Mitteln, im DSLR-Einsteigersegment zu wildern. F├╝r eine Kompakte mit Wechsel-Objektiven und einem Sensor gr├Â├čer als MFT wirkt sie jedoch gleichzeitig kompakt und auch durchdacht. Die Frage ist, ob ein Sucher angeboten (optional) wird. Ich tippe auf nein, denn der w├Ąre dann ja mindestens ein bis zwei Klassen besser, als das was in den EOS x00 verbaut ist .. f├╝r Einsteiger in von Kompakt oder Bridge in Wechselobjektivsysteme vielleicht ein Alternative (h├Ąngt vom Preis ab), aber einen ernsthaften Angriff auf MFT oder NEX (und auch Samsungs NX) kann ich da nicht erkennen. Ich kann auch von Sonntag auf Montag ganz ruhig schlafen ..
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