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matadoerle

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    Panasonic Lumix G1 und GH1, G-Varios, Pancake, Olympus Festbrennweiten, Altglas von Canon und Konica
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  1. matadoerle

    Diva

    Hallo Sabine, eine meines Erachtens nach sehr schöne Arbeit. Da möchte ich energisch widersprechen! Die gefallen mir genauso, wie sie sind. Und hier stimme ich Reinhard definitiv zu; mir ist der Kontrast der hellen zur im Schatten liegenden Seite zu verflacht. Und ich glaube, das Bild würde nochmals gewinnen. Gruß Thorsten matadoerle
  2. .. da ich das Problem aktuell wieder hatte, habe ich mal eine kleine Routine geschrieben, die für Panasonic Kameras das Problem leicht behebt: Nummernkreise für Panasonics Kameras anpassen P.S. grundsätzlich kann man das Progämmchen natürlich auch für andere Kameratypen benutzen
  3. Hallo Wutschel, danke. Da ich nicht mehr Moderator (siehe Änderungen im Moderatorenteam) bin, kann ich nachträglich keine Verbesserungen an- oder einbringen. Vielleicht bequemt sich ja jemand und pflegt eine neue Tabelle. Gruß Thorsten
  4. Sehr gut zusammengefasst! Mittlerweile scheinen die Hersteller (Fuji, Olympus, Panasonic, Sony u.a. wie Nikon und Samsung) erkannt zu haben, dass Alleinstellungsmerkmale in der Haptik und Optik, viel weniger jedoch in der Ausstattung und dem Handling zu finden sind. Meine Empfehlung bezieht sich immer auf ein "erträumtes" Gesamtsystem mit den Range an gewünschten Objektiven und Ausstattungsvarianten mit Zubehör - dann unterschiedliche Hersteller bezüglich Preis, Gesamtpaket und "nähe" zur eigenen Vorstellung vergleichen. Man kommt recht schnell zu dem persönlichen Anfangsbestand und hat dann auch eine konkrete Richtung, in der man weiter maschieren möchte. Dabei spielen so "wichtige" Parameter wie Sensorgröße, ISO-Leistung und FRameraten (Bilder je Sekunde) meist nur noch eine untergeordnete Rolle - die tragen nämlich auch nichts wesentliches zum fotografischen Ergebnis bei.
  5. Herzlichen Dank für diese Anregung - muss ich demnächst auch mal probieren. Der große Sprung von Blende 1.8 (meist nicht brauchbar) und 2.8 (oft schon zu klein) ist mein Hauptkritikpunkt an diesem feinen Objektiv. Allerdings hat das Olympus 45mm/F1.8 bei mir den Gebrauch des Hexanon AR doch fast gänzlich ersetzt - würde für mich also eher stufenlos ein Gewinn sein ..
  6. Solange wir uns mit der Fotografie in einer künstlerischen Darstellungsform für Menschen befinden, können wir dessen biologisch verankerte Grenzen als Zielsystem definieren und somit macht eine Beschränkung auf die Drei-Farb-Modelle phänomologisch absolut Sinn. Wenn wir in ferner Zukunft mal außerirdische beeindrucken möchten, müssen wir uns vielleicht mit neuen Modellen auseinandersetzen.
  7. Die Grundidee ist zwar ganz nett, aber da hat die Quantenphysik (Mutter Natur) und Herr Heisenberg (seine Unschärfe) etwas dagegen. Man kann entweder die Frequenz (Farbcodierung) ODER den Ort des Photons (Pixel) detektieren. Würde man tatsächlich einen Detektor (Sensor) bauen wollen, der quasi den Farbwert des einfallenden Lichts direkt "messen" könnte, dann müßte man eine größere Fläche und damit Unschärfe akzeptieren. Der Foveon-Sensor ist bezüglich der Kombination Auflösung/Frequenz der einfallenden Photonen ein sehr guter Sensor mit einer wirklich beeindruckenden Quanten- (Photonen-) Effektivität. Die von isaac angesprochene "Full Well Capacity" - ich sehe da auf absehbare Zeit max. Faktor 2 bis 4 überhaupt noch erreichbar, entsprechend vielleicht 1 bis 2 Blenden mehr Dynamikumfang gegenüber heute. Und selbst wenn es in ferner Zukunft vier Blendenstufen wären, das Problem Auflösung vs. Frequenz ist in unserer Dimension solange nicht lösbar, wie wir nicht Photonen direkt "verstärken" können. Das Problem Available-Light bleibt ebenfalls bestehen, weil das grundsätzlich nur über noch größere Optiken/Einlasspupillen gelöst werden kann. Wer einen Photonenverdoppler/-vervielfacher erfindet, der dabei Richtung und Zeit beibehält und kein Rauschen hinzufügt, kann praktisch jedes optische/fotografische Problem überzeugend lösen .. tut bloß keiner
  8. Hallo Hanns, sehe ich genauso: das mit einem Vertrag ausgelieferte Handy gehört mir erst dann vollständig, wenn ich ALLE meine Leistungen (Zahlungen) gegenüber dem Lieferanten auch erfüllt habe. Sehe die Fragestellung deshalb auch nur sehr bedingt zum Kamerakauf vergleichbar. Die von kolja abgesprochene Problematik mit veränderter Firmware (zum Kauf anzubieten) kann ich nachvollziehen - im Streitfall und vor Gericht würde ich auf meine Aussagen keinen Pfifferling geben. Es gibt allerdings einen rechtlich ganz bedeutenden Unterschied zwischen einer Nutzungslizenz (eigener Überlassungsvertrag) und einem Kauf (der Nutzer hat mit dem Kaufpreis alle Leistungen ohne weitere Ansprüche des Anbieters erbracht). Da die Hardware (Kamera) nur mit einer Firmware (in diesem Sinne ist die keine lizensierte Software) zweckbestimmt genutzt werden kann, wird letztere juristisch als Eigentum des Nutzers betrachtet - jedenfalls in Verbindung mit der Hardware. Ein Anbieter könnte ja beispielsweise für Fremdobjektive eine Verschlechterung seiner Algorithmen einbauen, um seine eigenen Produkte als Erweiterung für sein System zu empfehlen. Zwar kann ihm das keiner verbieten, aber der Nutzer kann die Firmware/Kamera (hier zählt die Gesamtsache als ein Ding) beliebig modifizieren und mit anderen Produkten kombinieren. Wenn der Hersteller beispielsweise einen Passus in seinen AGB verankern würde, dass seine Kamera nicht mit Fremdobjektiven genutzt werden dürften, so ist dieser Passus unwirksam. Der wäre rechtlich nur bindend, wenn der Nutzer die Sache nicht kauft sondern beispielsweise mietet .. Gruß Thorsten
  9. Mein bescheidener Beitrag zum Urheberrecht: Der Hersteller bietet eine Leistung, bestehend aus Hardware und damit verbundener Software (Firmware) an, die er entwickelt hat. Diese Kombination kaufe ich und kann damit machen was ich will. Denn mit dem Kaufpreis geht beides in meinen Besitz über; da die Hardware ohne die Firmware überhaupt nicht zu benutzen ist, wird diese rechtlich wie ein Stück Hardware behandelt .. wenn ich für meine Zwecke die Hardware auseinandernehme und analysiere oder modifiziere, so mache ich nichts anderes als wenn ich die Firmware modifiziere. Der Hersteller hat überhaupt keine Handhabe und auch keinen Anspruch darauf zu erfahren, was ich mit der gekauften Sache anstelle. Dabei lassen wir Gewährleistung und Garantie mal außer Acht. Der Hersteller hat aber beispielsweise Patente auf die Hardware und das Urheberrecht auf die Firmware-Routinen. Ich darf nicht die Patentlösungen nachproduzieren und ich darf nicht die Firmware-Routinen jemandem verfügbar machen, der diese nicht zur Benutzung vom Hersteller gekauft hat. Da bei einem Hack aber jeder Nutzer sowieso schon alles vom Hersteller erworben hat, darf eine geänderte Firmware (ein Hack!) durchaus auch als eigene Leistung an diese Nutzer verkauft werden. Illegal wäre nur, die vom Hersteller entwickelten Routinen (Urheberrecht) einem Nutzer zur Verfügung zu stellen, die jener NICHT bei dem Hersteller erworben hat. Wenn ein Hersteller zwei identische Kameras ausliefert, bei dem höherpreisigen Modell durch eine Konfigurationseinstellung erweiterte Funktionialitäten zur Verfügung stellt, so darf ich diese Konfigurationseinstellungen cracken und die Funktionalitäten auch bei der kleinpreisigen Kamera nutzen. Ich darf aber nicht einen Hack nutzen, bei dem ich die Routinen vom höherpreisigen Modell "kopiere", die der Hersteller mir nie ausgeliefert hat. Werden erweiterte Funktionalitäten durch eigene Software-Entwicklung (urheberrechtlich Schöpfung) des Hackers bereitgestellt, so darf der mir die sogar ganz legal verkaufen. Dagegen kann ein Hersteller nichts unternehmen, solange er nicht ausdrücklich einen Vertrag mit dem Nutzer abgeschlossen hat - bei einer Sache die für einen Preis X über den Ladentisch wandert, ist das aber ausgeschlossen .. oder schlichtweg nicht passiert. Gruß Thorsten
  10. Sind wir hier im NEX-Gerüchte-Thread? Darf man da überhaupt andere Marken erwähnen, ohne gegen irgendwelche Regularien zu verstossen? Wenn ich mich recht erinnere, dann hat die NEX oder Sony mit der 5N einen Meilenstein gesetzt (vor allem für adaptierwillige), die 7 ist dann eher durchwachsen angekommen. Die OM-D aus dem MFT-Stall Olympus hält durchaus erfolgreich dagegen und darf doch wohl auch mit in die Diskussion genommen werden. Dass Fuji mit der X-Pro ein deutliches Zeichen gesetzt hat, ist sicherlich auch unbestritten - und ich kann durchaus nachvollziehen, wenn man die Fuji rein technisch gesehen sogar noch oberhalb der NEX einordnet. Anstatt mich über Fremdmeinungen aufzuregen habe ich mich immer darüber gefreut, wenn andere Hersteller durchaus bemerkenswertes vorgelegt haben - früher oder später kann das auch dem eigenen System zugute kommen. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie viele Sonies so gerne die Objektiv-Serie der Fuji tragen würden .. und sogar heimlich manchmal die OM-Ds aufgrund ihrer Kompaktheit in Verbindung mit "langen" Brennweiten beneiden .. wer anhand von ausgedruckten Bildern "eindeutig" die technische Herkunft bestimmen kann, dem gratuliere ich natürlich demütig. Ich habe nur noch nicht verstanden, warum man Bilder macht um herauszufinden, ob man die anhand ihrer Anmutung einer Kamera zuordnen kann. Die meisten Menschen betrachten Bilder, um anhand derer an Orte und Erlebnisse geführt und erinnert zu werden, wo sie gerade nicht sind .. .. bezüglich NEX: die Fernsteuerung hört sich wirklich interessant an; ist auch eine gute Anregung für andere Systemkameras. Auch wenn ich das momentan nicht nutzen würde, weil mein Smartphone keines ist .. Gruß Thorsten
  11. Ich habe mal eine Nacht über deine Beschwerde geschlafen und glaube jetzt herausgefunden zu haben, warum die Zeitschriften so einen "Blödsinn" einfach schreiben müssen - das dient der Gesundheit der Volksseele! Wir werden heute an allen Ecken und Enden mit außergewöhnlichen Vertretern der menschlichen Art und Künstlern besonderer Geschicklichkeit bombardiert. Spätestens seit Hollywood-Größen auch im simplen Werbespot die Regie übernommen hat, gibt es eigentlich nichts menschlich fehlerhaftes und unvollkommenes mehr, was nicht schon wieder so ausgefallen und besonders daherkommt, dass es ganz große Kunst ist. Der geneigte Fotobegeisterte kauft voller Stolz eine Bildermaschine seiner Präferenz und begibt sich auf die Pirsch (alter Jäger und Sammler) .. und immer, wenn er seine mühsam erkämpften Ergebnisse denjenigen präsentieren möchte, die er zu begeistern sucht (neuer Jäger und Sammler) wird er garantiert mit Ergebnissen anderer konfrontiert, die so etwas noch schöner, weiter, farbiger, kontrastreicher, ausgewogener, pointierter und überhaupt abgelichtet haben. Dafür ist unsere Steinzeitherkunft einfach nicht gebaut! Wenn unsereins vor 5.000 Jahren die Angebetete mit einem saftigen Lamm oder Zicklein überraschte, dann musste er zwar vor vielen widrigen Umständen und verfeindeten Stämmen Angst haben - aber eben nicht davor, dass sein bester Kumpel und Jagdfreund die schönere Keule erstmal foto-tele-broadcast-phonierte und dann erst zu seiner Höhle geschleift und dort die eigene Angebetene beglückte. Zumal man(n) sich damals noch recht frei und naturgegeben mit einem gezielten Keulenschlag gegen solcherlei Verhalten erwehren konnte .. nachhaltig und auch Nachahmer abschreckend! (wenn man derlei Verhalten heute ausprobiert, wird man irgendwann noch dankbar sein für egal welche Bilder, die egal welche Kamera von egal wo außerhalb der eigenen Zelle gemacht hat .. nachhaltig Nachahmer anziehend und die eigene Angebetene schutzlos den Angriffen derselben aussetzend ..) .. nun, zurück zum Thema: die Kameraindustrie ist quasi gezwungen uns alle 6 Monate (wie lange dauern Beziehungen noch im Schnitt?) eine Entschuldigung für unsere miserablen Jagdergebnisse zu liefern, indem sie das eigene Modell als veraltet und rückständig hinstellt. Denn sonst müssten wir uns ja mit dem eigenen Unvermögen auseinandersetzen - Gott bewahre. Wo gibt es noch mehr unzufriedene Hobbyisten, die wenigstens durch das Wissen und die Erkenntnis einer neuen Kamerageneration in den übermächtigen "Fach"zeitschriften vor dem eigenen Unglück verborgen werden .. "wenn ich mir eine solche Überkamera leusten könnte, dann würde ich HCB und alle anderen in Grund und Boden stampfen, die Mädels würden mir die Keule anderer Jäger zubereiten und für das Glück meiner Anwesenheit in Ohnmacht fallen"! Ganz sicher, klar doch, oder willst du etwa etwas anderes behaupten *keuleschwingt* ..
  12. Also auch das möchte ich mal gerne korrigieren: du kaufst die Gewürze in fertig abgepackten Dosen und lässt die ohne Abzuschmecken in die Töpfe wandern - das genau ist JPEG (RAW-Konverter in der Kamera). RAW Entwicklung am Rechner bedeutet, die Menge und Verwendung der Gewürze bei der Zubereitung festzulegen. Was einer jetzt lieber macht, darf er aber bitte selber entscheiden.
  13. Hallo Nikolaus, das kann ich so nicht stehen lassen. Natürlich (ok, vielleicht auch nicht) lässt er seine Filme im Fotostudio entwickeln. Wenn man allerdings den Aufwand der ausführenden Druckereien/Fotobelichter beachtet hat (das wurde in dem Beitrag auch kurz gezeigt!), dann hat das sehr wenig mit dem Entwickeln beim Discounter um die Ecke zu tun. JPEG - und das rechtfertigt die Aussage, die du kritisierst - ist nunmal ein datenreduziertes und damit nur noch beschränkt wandelbares Bild. ALLE meine Bilder, auf die ich etwas halte, sehen vom Aufnahmeprozess bis zum Ausdruck an der Wand noch nicht einmal die Endung JPG. ALLE mir bekannten professionellen und auf Bildqualität achtenden Printmedien verfluchen JPEG. Aber all das hat garnichts damit zu tun, dass ein gut gemachtes JPEG ein vollständiges und schönes Bild ist; dass ein gut "entwickeltes" JPEG mit dem blossen Auge kaum von einem TIFF oder sonstwas zu unterscheiden ist - solange wir uns in der Welt der digitalen Medien bewegen. Für die ist JPEG quasi ideal und auch sehr ausgereift. Noch ein Wort zur Canon: die Aussage des Branchenriesen ist eindeutig - er traut sich nicht, sein eigenes Portfolio zu untergraben. Meine Aussage ist folgerichtig (und ihr werdet euch in weniger als zehn Jahre an mich erinnern!): Canon war einer der größten Foto- und Kamerakonzerne, sie werden langsam untergehen! Und wer glaubt, ich könne Canon nicht leiden, der sollte wissen dass ich von denen Kameras und meine meisten Objektive habe. Aber die haben Angst, sie verkaufen ihre Kundschaft für dumm. Sie haben nur noch die Unwissenden und die Bestechbaren hinter sich. Diejenigen, die dem Marketing glauben und ihr eigenes Urteil auf zweifelhafte Aussagen anderer stützen. Die EOS-M ist ein geistiges Armutszeugnis, vielleicht sogar der verzweifelte Versuch des Riesen "nachzuweisen" wie schwach so Systemkameras ohne Spiegel doch sein müssen. Canon hat keine Ideen mehr, sie mussten erkennen dass andere den Markt richtig eingeschätzt haben, sie werden ihre Linie verteidigen und sie werden untergehen .. mir egal, ich kaufe dann gebraucht die Sahnestückchen verbilligt bei eBay. Gruß Thorsten
  14. Wenn es so kommt, dann vermeidet Canon mit allen Mitteln, im DSLR-Einsteigersegment zu wildern. Für eine Kompakte mit Wechsel-Objektiven und einem Sensor größer als MFT wirkt sie jedoch gleichzeitig kompakt und auch durchdacht. Die Frage ist, ob ein Sucher angeboten (optional) wird. Ich tippe auf nein, denn der wäre dann ja mindestens ein bis zwei Klassen besser, als das was in den EOS x00 verbaut ist .. für Einsteiger in von Kompakt oder Bridge in Wechselobjektivsysteme vielleicht ein Alternative (hängt vom Preis ab), aber einen ernsthaften Angriff auf MFT oder NEX (und auch Samsungs NX) kann ich da nicht erkennen. Ich kann auch von Sonntag auf Montag ganz ruhig schlafen ..
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