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vor 31 Minuten schrieb pizzastein:

Stell Dir vor, Du hättest einfach ein paar Pixel mehr auf dem Sensor (und eventuell gleichzeitig Basis-ISO 100 statt 200), dann könntest Du Dir den Wechsel zum TK oder 1" mit 300 mm sparen und hättest ein sehr vergleichbares Ergebnis.

(...)

Ja, zweifellos, mit dem gleichen thermischen Gewaber!

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vor 14 Minuten schrieb wolfgang_r:

Wozu denn? Mit demnächst 500 mm + Konverter entsprechend 1000 mm + in KB oder 420 mm entsprechend 840 mm in KB ist man doch bestens bedient. Und das ist auch noch freihand möglich!

 

vor 8 Minuten schrieb wolfgang_r:

Ja, zweifellos, mit dem gleichen thermischen Gewaber!

Aha :lol:

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vor einer Stunde schrieb wuschler:

Da frage ich mich ja, warum nicht auch eine Z6 gereicht hätte wenn die Auflösung egal ist?

Um ein paar Euro zu sparen? Die Z6 wurde erst etliche Wochen nach der Z7 lieferbar.

Ich sehe schon, du bist kein early adopter...

😀😃😄😆

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vor 2 Minuten schrieb finnan haddie:

Um ein paar Euro zu sparen?

Na hier geht es doch ums Prinzip und mir fällt momentan kein einziger wichtiger Grund ein, warum man bei einer neuen Kamera direkt in den Laden rennen muss?

Ne bin ich nicht, weiß auch nicht warum man das sein muss, ist das wichtig? :)

 

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vor 1 Stunde schrieb wuschler:

Alles nach "Das ist doch schon mal etwas." :)

Ich habe nur meine Auswahlkriterien beschrieben, so wie Du es bei mFT gemacht hast. Wenn das schon "Systemkritik" ist ... Da hat die ewige Sensordiskussion schon ein anderes Kaliber. Aber jedem steht die Kritik frei, auch Antworten darauf.

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vor 2 Minuten schrieb cyco:

Das wäre ja auch dein Horror. Du bräuchtest dann nur noch eine Kamera kaufen. ;)

Da besteht keinerlei Gefahr, wie auch bei Perpetuum Mobile und Quadratur des Kreises... 😁

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vor 1 Stunde schrieb wolfgang_r:

Also bevor ich einen solchen Quatsch anfangen würde, wäre für mich die einzige vernünftige Fotografenlösung die richtige, und die heißt "NAH RAN"! Und wo das nicht geht, lässt man die Viecher in Ruhe.

Nach dem Motto, was das System nicht kann, braucht auch keiner 😁

Wenn Du die Wahl hättest, das Olympus 60/2.8 Makro an einem mFT-Sensor oder 1"-Sensor zu nutzen, was würdest Du nehmen?

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vor 16 Minuten schrieb tgutgu:

Wenn das schon "Systemkritik" ist ... Da hat die ewige Sensordiskussion schon ein anderes Kaliber.

Wir reden wohl mal wieder aneinander vorbei, ich meinte was anderes aber egal...

Die wird auch die nächsten Jahre nicht enden weil ich vermute, dass der Wunsch nach mehr Auflösung eher steigen wird.

Wenn ich mir den Dpreview-Vergleich im 8MP-Print-Modus anschaue sehe ich allgemein einen Vorteil bei den hochauflösender Sensoren was Detailschärfe betrifft. Das ein solcher Sensor nicht in jeder Olympus-Kamera sinnvoll wäre steht außer Frage.

 

 

bearbeitet von wuschler
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Ich verstehe nicht, weshalb in diesem Forum immer wieder die Sensorvergleiche KB vs. MFT diskutiert werden müssen. Die Unterschiede sind doch jedem interessierten Anwender bekannt.

Die größten Bildunterschiede zwischen KB vs. MFT kommen aktuell von den Fertigkeiten der Anwender und den verwendeten Objektiven:

Bildgestaltung

Bedienung der Cam (mit meiner G9 gehen Freihand HiRes mit 200 mm)

EBV (Stacking aller Art, Rauschminderung, Schärfung ohne Kontrastkanten, Panorama, Astro...….)

Bezieht man neben Foto noch Video mit ein, rückt die Sensorgröße noch weiter in den Hintergrund.

 

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vor 28 Minuten schrieb wuschler:

weil ich vermute, dass der Wunsch nach mehr Auflösung eher steigen wird

Ich bin mir da nicht so sicher. Voraussetzung wäre, dass *neue* höher (40+ mpx) auflösende Kameras auf das Preisniveau aktueller 24 mpx Kameras kommen würden, was derzeit nicht absehbar ist. Diejenigen, die höhere Auflösungen brauchen, haben sich zu einem großen Teil wohl schon bedient. Und die Zahl von Neukunden, die sich das leisten können, wird deutlich geringer sein als in der 24 mpx Klasse.

bearbeitet von tgutgu
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vor 8 Minuten schrieb wuschler:

Wenn ich mir den Dpreview-Vergleich im 8MP-Print-Modus anschaue...

Also ich sehe beim Ausdrucken kaum Unterschiede. Auffällig ist aber schon, welche Objektive und welche Blenden für die verschiedenen Cams verwendet wurden.

Oly 45/1.8 @ f/5.6 und Sony GM 85/1.4  f/5.6

Ach ja. Wer das wohl ausgesucht hat? 🤔

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vor 33 Minuten schrieb sardinien:

...Sensorvergleiche KB vs. MFT diskutiert werden müssen.

Huch, wer macht das denn? Ich sehe hier eine Diskussion die sich darum dreht, ob höherauflösende Sensoren ein Vorteil bieten, ganz unabhängig vom System.

 

vor 15 Minuten schrieb finnan haddie:

Also ich sehe beim Ausdrucken kaum Unterschiede.

Ja dann... (ist übrigens auch ein 85er 1.8 dabei.)

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vor 34 Minuten schrieb wuschler:

Ich sehe hier eine Diskussion die sich darum dreht, ob höherauflösende Sensoren ein Vorteil bieten, ganz unabhängig vom System.

Auslöser ist aber die Problematik, dass Olympus mal wieder keinen neuen Sensor (höhere Auflösung, mehr Dynamik, BSI, etc. pp.) in seine neue Kamera eingebaut hat. Daher kommt die Diskussion.

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vor 52 Minuten schrieb tgutgu:

Auslöser ist aber die Problematik, dass Olympus mal wieder keinen neuen Sensor (höhere Auflösung, mehr Dynamik, BSI, etc. pp.) in seine neue Kamera eingebaut hat. Daher kommt die Diskussion.

Also eben keine KB vs MFT-Diskussion. Die eigentliche Frage ist, ob man Geld ausgeben mag für einen älteren Sensor, der immer noch gut leistungsfähig ist. Die einen sagen "Jo, passt", die anderen "Ne, ist mir zu oll" für den Preis. Hat beides seine Berechtigung.

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vor 55 Minuten schrieb tgutgu:

Auslöser ist aber die Problematik, dass Olympus mal wieder keinen neuen Sensor (höhere Auflösung, mehr Dynamik, BSI, etc. pp.) in seine neue Kamera eingebaut hat. Daher kommt die Diskussion.

Von Bedeutung ist doch nur, was sie aus diesem angeblich so rückständigen Sensor jetzt herausholen mit dem leistungsfähigeren Prozessor - nur auf das Ergebnis kommt es an! 

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Was sollen nun die Olympus-Leute, die ja angeblich hier mitlesen (wenn sie nicht vor 300 Beiträgen wegen Irrelevanz aufgehört haben) für die nächste M-Generation mitnehmen? Unter 20 MP tut es einer nicht, über 20 MP der andere. 6 MP reichen, 20 MP auf Einzöllern sind gut, hochauflösende Sony und Nikon besser, 16 MP sind veraltet. Und das alles belegt mit physikalisch-theoretischen, nicht technologisch-praktischen Beweisen.

Es gibt Leute hier, die den 20 MP-MFT-Sensor im Rauschen dem 16er vorziehen, weil es angenehmer und feiner, also weniger störend ist. Habt Ihr das auch verglichen?

Könnt Ihr, die Ihr Euch an die 5-MP-Generation erinnert, auch an die damaligen Diskussionen erinnern? Kann es sein, dass hier teilweise keine neuen Beiträge, sondern von damals abgeschriebene, wegen gleichem Inhalt und Hintergrund, erscheinen?

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vor 8 Minuten schrieb nightstalker:

ist mir auch ein Rätsel ...

Das ist ein rhetorischer Kniff, wenn einem die Person, die Meinung oder was was ich nicht gefällt mit dem Finger drauf zeigen und behaupten, derjenige hätte eine Sensordiskussion begonnen und schon traut sich der vermeintliche Störenfried nicht mehr noch was zu schreiben :D

Wichtig dabei ist immer !!! zu erwähnen, wie sinnlos doch solche Diskussionen (und die üblichen Plattitüden zu dem Thema) sind, ein hervorragender Thanks-Generator.

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vor 39 Minuten schrieb cyco:

Die eigentliche Frage ist, ob man Geld ausgeben mag für einen älteren Sensor, der immer noch gut leistungsfähig ist.

Ich würde mal sagen, leistungsfähig in eine bestimmte Richtung, die ich nicht brauche.

Ein echter Kaufanreiz für mich wäre schlicht eine andere Abstimmung, analog zu Nikons Kameras mit hoher Auflösung: viele Pixel, niedriges Basis-ISO (ISO 64 bei der D850 und Z7).

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Wer als halbwegs unbedarfter Interessent, bar elektrotechnischer Studien oder gestählt durch jahrelange Sensordiskussionen, solche Threads verfolgt, dürfte entnervt das innere Handtuch werfen und sich anderen Dingen widmen. Der Kauf meiner M5III war im Nachhinein fast eine Trotzreaktion auf die seitenlangen Diskussionen über den veralteten USB-Anschluss, das viele Plastik, den furchtbar kleinen Akku, das ach so komplizierte Menü und die Funktionskastration gegenüber der M1II. Jetzt habe ich sie und bin in fast jeder Hinsicht sehr zufrieden. Ich hatte ja schon die M10II nicht komplett verstanden und ausgereizt und freue mich über einige neue Funktionen, die generell etwas bessere Performance usw.

Jetzt ist das neue alte Lieblingsthema also wieder der Sensor. Ellenlange Diskussionen über ein Thema, der Bildsensor im Wandel der Zeit, die zu geringe Auflösung bei MFT, kein BSI etc. etc. 

Es gab sogar mal einen Thread, in dem jemand den Namen „Olympus“ als zu unsexy bzw. schwerer zu vermarkten empfunden hat im Vergleich Sony, Canon, Leica, Panasonic und Nikon.

Ich nehme das Ganze jetzt eher mit Humor, als dass ich Impulse für meine hobbyfotografische Praxis aus diesen Diskussionen ziehen könnte. Sind ja überwiegend nette Leute hier, denen ich ihren Spaß gönne.

bearbeitet von Gast
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vor 26 Minuten schrieb wuschler:

Das ist ein rhetorischer Kniff, wenn einem die Person, die Meinung oder was was ich nicht gefällt mit dem Finger drauf zeigen und behaupten, derjenige hätte eine Sensordiskussion begonnen und schon traut sich der vermeintliche Störenfried nicht mehr noch was zu schreiben :D

 

Naja, was soll man sonst schreiben?

"Endlich eine Sensordiskussion .. das wird mein fotografisches Wirken bereichern"?

Zitat

Wichtig dabei ist immer !!! zu erwähnen, wie sinnlos doch solche Diskussionen (und die üblichen Plattitüden zu dem Thema) sind, ein hervorragender Thanks-Generator.

Da fällt mir auf, dass Ihr bislang kaum gelicked habt, nun aber ran!

 

Achja, ich erwähne noch, dass die Diskussionen sinnlos sind ... jetzt müsste es aber für ein Like reichen, oder? ;) 

bearbeitet von nightstalker
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