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vor 1 Stunde schrieb nightstalker:

Ich vereine die Eigenschaften vieler Typen ... ich kaufe alles mögliche, stelle es in die Vitrine und schreibe dann im Forum Praxiserfahrungen ...

:D 

Ich denke ähnlich. Nur: Wer will hier Praxiserfahrung der Rollei 2000, Olympus 3000, *istD oder Canon SX10 lesen? 😒

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vor 16 Minuten schrieb Kleinkram:

Nur: Wer will hier Praxiserfahrung der Rollei 2000 ... lesen?

War mal meine Traumkamera, würde ich tatsächlich gerne lesen :) ...

ansonsten musst Du langsam mal den nächsten Level erklimmen!

Schreib Praxiserfahrungen mit Kameras, die Du nicht (!) hast!

😛 

 

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Am 27.11.2019 um 17:57 schrieb Kleinkram:

.... Dann überlege ich mir wegen des geringeren Rauschens fürs Dunkle zu den MFT eine APS zu kaufen, z. B. die Canon M6....

 

Wenn, dann kaufe dir die Canon M6 II, die hat aus meiner Sicht momentan das beste von allem.

Sie ist klein und leicht wie eine mittelgroße MFT, rauscht bei höheren ISO- Zahlen weniger als das Vorgängermodell.

Cropen bei hochauflösenden Vollformartkameras ist ja gerade ein schlagendes Argument für das große Format. Mit der EOS M6 II kein Problem, du kannst auf 4:3 wie bei MFT und hast immer noch gute 28 Mpx. Da bleibt sogar noch viel Luft um auf 1“ runter zu cropen, und außerdem weiß ich aus der Vergangenheit, dass es Canon auch noch in Zukunft geben wird. 😉

Wie sagt so schön Olaf Schuber: Mach was draus, ich kann mich nicht um alles kümmern...  :D

Nachtrag: Habe gerade gesehen, dass DPReview die Canon EOS M6 Mark II zur besten Mittelklassekamera gekürt hat (DPReview Awards 2019).

 

bearbeitet von Lichtmann
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vor 12 Stunden schrieb leicanik:

Genau, und ein Stativ gibt zumindest  abends noch, wenn der Fotograf bereits kräftig rauscht, noch Standfestigkeit. ;) 

Wieder ernsthaft: Es kommt aber auch sehr auf die Bildbearbeitung an. Ich habe öfter mal den Eindruck, dass Lowlight-Bilder (bzw. auch Bilder mit sehr hohen Kontrasten und tiefen Schatten) aus mFT-Sensoren (oder kleiner) gezeigt werden, bei denen die Schatten (fast) ganz zugelaufen sind. Das ist eine Geschmacksfrage und auch Gewohnheitssache, aber mir persönlich gefällt es oft besser, wenn die Schatten aufgehellt sind. Nicht extrem, kein HDR, aber eben doch keine schwarze Fläche. Wenn ich das mache, sehe ich Unterschiede bei den verschiedenen Sensorgrößen. (Natürlich betrachte ich dabei meine Bilder größer als in Forumsauflösung, denn ich weiß ja nicht vorher, wie groß ich später mal das ein oder andere Bild darstellen möchte.)

Und der Bequemlichkeit, kleinere Objektive zu tragen, stelle ich die Bequemlichkeit gegenüber, in der Bildbearbeitung weniger Schritte machen zu müssen (Topaz dauernd zusätzlich einzusetzen). Das wiederum hängt dann auch von den verwendeten Brennweiten und Lichtstärken ab, bei meinen Objektiven hält sich das Schleppen sehr in Grenzen. Würde sich an dem letzten Punkt etwas ändern, hätte ich auch keine Bedenken, wieder mFT einzusetzen, so gut wie es heute ist.

Das Problem an solchen Eindrücken wie meinem geschilderten ist allerdings, dass es subjektive, auf Erinnerung beruhende sind, von verschiedenen Motiven stammend. Wirklich sinnvoll wäre ja eher ein direkter Vergleich der gleichen Situation, gleichzeitig mit verschiedenen Sensoren aufgenommen, vom Bildeindruck her (Helligkeit der Schatten) gleich bearbeitet. Erst dann könnte man die Frage wirklich sinnvoll beantworten. Aber dann könnten wir vielleicht weniger diskutieren  wie langweilig :D 

Ich ziehe das weniger Schleppen und das geringere Volumen, das mich bei *jedem* Bild nervt, eindeutig und klar dem geringfügig höheren Bearbeitungsaufwand vor, den ich als Mehraufwand nur bei wenigen Bildern hätte. Im Übrigen: schaue ich mir beim Bearbeiten meine Bilder auch an, auf einem großen Monitor (30 Zoll), was ja auch Sinn des Fotografierens ist. Man sieht also: mFT ist die *Win Win* Situation: mehr Spaß beim Fotografieren und mehr Zeit bei dem, was ja eigentlich Spaß macht, dem Betrachten und Bearbeiten von Bildern. Es wäre ja auch schade, wenn mit dem Upload der Bilder Schluss wäre.

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vor 14 Stunden schrieb leicanik:

abends noch, wenn der Fotograf bereits kräftig rauscht

Das Rauschen der Fotografen wurde bisher viel zu wenig untersucht. Rauschen kleine Fotografen eigentlich mehr als große?

Dazu kommt übrigens noch, dass ich persönlich tageszeitabhängig einen erschreckend geringen Dynamikumfang habe.

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vor 8 Minuten schrieb StefanKpunkt:

Rauschen kleine Fotografen eigentlich mehr als große?

Durchaus. Und weibliche mehr als männliche (bei gleicher Menge konsumierten Stoffes). Statistisch gesehen – also nur auf die große Zahl bezogen, nicht auf die einzelne Person ...  ;) 

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vor 2 Stunden schrieb Lichtmann:

Wenn, dann kaufe dir die Canon M6 II, die hat aus meiner Sicht momentan das beste von allem.

Das war meine Überlegung, weil ich den Sucher schon habe. Das Croppen war auch ein Argument, bis Nighty schnöde vorrechnete, was mir schon immer wegen der Quadrierung zur Fläche im Hinterkopf lag, wie wenig Prozent Brennweite ersetzt wird.

Mit der Eingangsfrage erbat ich Argumente pro APS, ich habe keine gelesen.

Warum also M 6 und nicht GX9?

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vor 11 Stunden schrieb nightstalker:

1990 dachte ich mir...

Deine Zeiträume sind zu eng.

In Amsterdam wurde jetzt die Nachtwache aufgefrischt und entrauscht, weil es 1642 noch kein RAW gab und der Sensor doch relativ klein war (wie groß, weiß keiner genau). Die Vergrößerung auf dreieinhalb mal viereinhalb Meter, auch für heutige KBler immens, war zu groß, als dass die berühmten Rembrandtschen Schatten nicht unter Rauschen litten.

Also mach' Dir keinen Kopf, in 375 Jahren werden Deine Bilder (ggf.)  bearbeitet.

bearbeitet von Kleinkram
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vor 10 Stunden schrieb leicanik:

Echt jetzt?  Das war eine Frage? :D

Ich habe hinter den letzten Satz ein Fragezeichen gesetzt. Nach Schulweisheit vor zig Jahren zeigt das eine Frage an. Hat sich das, wie so vieles, geändert? 🙂

Übrigens, waren Frage- und Ausrufezeichen die ersten emoticons?

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vor 11 Stunden schrieb Kleinkram:

Mit der Eingangsfrage erbat ich Argumente pro APS, ich habe keine gelesen.

Warum also M 6 und nicht GX9?

Ich denke pro APS-C gegenüber MFT ist mit den heutigen Sensoren gar nicht mehr so einfach zu beantworten, da sie sich zB. beim Rauschen schon mal nichts mehr schenken. Was bleibt dann noch übrig? Höhere Auflösung bei APS-C wäre ein Argument (wenn man die höhere Auflösung möchte). Eine Blende mehr Freistellung hat APS-C bei gleicher Blende gegenüber MFT, aber das sind alles dinge die du ja eh schon kennst.

Du fragst nach der M6 (ich gehe mal davon aus du meinst die M6 II) gegenüber der GX9! Ich kann so eine Frage rational nicht entscheiden (beim Rauschen liegen die da zu eng beieinander), da spielen fotografische vor lieben eine große Rolle, und die weißt bei Dir nur Du. Vermutlich würde ich bei solch einer Gegenüberstellung (M6 II- GX9) eher emotional entscheiden. ;)

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vor 3 Stunden schrieb Lichtmann:

Was bleibt dann noch übrig?

Nochmal veranschaulicht, was ich (für mich) als einen entscheidenden Unterschied ansehe:

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

EDIT: Quelle war natürlich dpreview: https://www.dpreview.com/reviews/sony-a7-iii-review/6

bearbeitet von pizzastein
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vor 30 Minuten schrieb pizzastein:

Nochmal veranschaulicht, was ich (für mich) als einen entscheidenden Unterschied ansehe:

 

Kann ich bestätigen! Beim Hochziehen von Schatten oder leicht unterbelichteten Bildern ist die a6400 viel gutmütiger als z.B. die GX80. Auch die GX9 rauscht dann mehr, wie Dein Beispiel zeigt.

Ich habe nach dem Kauf der GX80 mal ganz profane Aufnahmen bei Tageslicht verglichen. Auf homogenen Flächen ist die Sony mit ihrem APS-C-Sensor auch ohne Hochziehen einfach klarer, sauberer. 

Das kann für den einen oder anderen Käufer ein Argument für APS-C sein. Ich komme mit der GX80 auch zu schönen Bildern, da die Bildwirkung idR nicht vom Rauschen bestimmt wird. In einigen selteneren Fällen ist es aber auch für mich immer wieder sichtbar, dass der APS-C-Sensor die klareren Bilder produziert. 

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vor 3 Stunden schrieb Kleinkram:

Ich habe hinter den letzten Satz ein Fragezeichen gesetzt. Nach Schulweisheit vor zig Jahren zeigt das eine Frage an. Hat sich das, wie so vieles, geändert? 🙂

Ok. Ich ergänze: War das eine ehrliche, ernst gemeinte Frage, oder nicht doch eher eine rhetorische? Deine Formulierung legte für mich nahe, dass letzteres der Fall sei, da du ja das Ergebnis bereits vorweg genommen hast.

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

War das eine ehrliche, ernst gemeinte Frage, oder nicht doch eher eine rhetorische?

Sir ist ehrlich gemeint, wenn auch etwas rhetorisch formuliert.

Ich habe erstmalig mit dem Kauf einer APS geliebäugelt und bin verwundert, dass ich keinen Vorteil zu MFT sehe. Vielleicht habe ich etwas übersehen, deswegen der Thread.

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vor 3 Stunden schrieb pizzastein:

Nochmal veranschaulicht, was ich (für mich) als einen entscheidenden Unterschied ansehe:

EDIT: Quelle war natürlich dpreview: https://www.dpreview.com/reviews/sony-a7-iii-review/6

Danke fürs Zeigen. So einen großen Unterschied hätte ich jetzt nicht erwartet. Wäre jetzt auch ein weiteres Argument für APS-C.

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vor 6 Minuten schrieb Kleinkram:

Ich habe, als ich mir meine erste DSLR kaufte, bewusst nicht Canon geholt. Canon hat jeder...

Aber bei APS denke ich um, denn: Fujis sind zu groß und Sony hat jeder...

 

dann bleiben ja nur noch Sigma fp, Leica SL oder Fuji GFX über... Ich garantiere dir, dass du damit niemanden zweiten (verrückten) so schnell auf der Straße finden wirst... 🤣

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vor 3 Stunden schrieb pizzastein:

Nochmal veranschaulicht, was ich (für mich) als einen entscheidenden Unterschied ansehe:

Diese beliebten Tafeln sagen mir wenig, da ich die Kombination Rauschen-Detailbeeinträchtigung eher für wichtig erachte. Ich bilde mir ein, dass die roten Sony-Tafeln unscharfe Kanten zeigen.

bearbeitet von Kleinkram
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