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vor 18 Stunden schrieb pizzastein:

Interessanter Workaround... ich hatte die Kamera immer mal wieder joggend in der Hand gehalten, aufgrund des nur angedeuteten Handgriffs sicher mit starkem Druck auch auf die Daumenauflage, damit die Kamera nicht aus den Fingern rutscht.

jetzt wird mir klar, wieso die Belederung beim einen viele Jahre hält und beim anderen schon nach ein paar Monaten hinüber ist...

 

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vor 19 Stunden schrieb pizzastein:

Interessanter Workaround... ich hatte die Kamera immer mal wieder joggend in der Hand gehalten, aufgrund des nur angedeuteten Handgriffs sicher mit starkem Druck auch auf die Daumenauflage, damit die Kamera nicht aus den Fingern rutscht. Ursprünglich ging ich davon aus, wenn es soweit ist, klebe ich die Auflage einfach wieder dran. Wenn absehbar ist, dass sie wieder nur kurz hält, kann ich sie auch gleich weglassen, mit der Pen-F hatte ich es am Ende nicht anders gemacht 😕

"immer mal wieder joggend ... mit starkem Druck" ?????? ...

Dann spar ich mir den eigentlich geplanten Post, ob ich denn jetzt irgendwas ganz Besonderes anders mache, als dass sich bei mir in Jahrzehnten noch nie irgendeine Belederung oder Gummierung an irgendeiner Kamera überhaupt auch nur ein bisschen gelöst hat.

Meine "Sichtweise" ist die, dass Kameras Geräte zum Fotografieren sind. Wenn man damit joggt, taucht, Nägel einschlägt, Gemüse schält oder Teppiche ausklopft, dann kann sich eben auch mal die Gummierung lösen... 😎

(PS: Wie sehr freut sich eigentlich der bewegliche IBIS-Sensor beim Joggen?)

 

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vor 18 Minuten schrieb schopi68:

jetzt wird mir klar, wieso die Belederung beim einen viele Jahre hält und beim anderen schon nach ein paar Monaten hinüber ist...

Ich halte es trotzdem für einen Mangel, den Olympus nicht beseitigt bekommen hat. Meine Pen-F hatte ich an diesem Punkt deutlich weniger belastet, die hing normal immer am Gurt und war nur zum fotografieren in der Hand. Das hielt grob geschätzt zwei Jahre. Verglichen mit der sonstigen Gehäusequalität ein klarer Schwachpunkt. Wenn ich die M5 III beim Laufen dabei hatte, dann mit eher leichten Objektiven, max. dem PanaLeica 12-60. Wenn größerer bzw. schwerere Objektive dranhängen, kann es auch beim normalen Fotografieren deutlich mehr Belastung auf der Daumenauflage geben. 

Dazu möchte ich noch anmerken, Bei Sony hatte ich dieses Problem bisher nicht. Sowohl eine a6000, wie auch eine a6500 habe ich schon sehr intensiv genutzt, da löst sich die Belederung an der Daumenauflage nicht.

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vor 6 Minuten schrieb cosmovisione:

(PS: Wie sehr freut sich eigentlich der bewegliche IBIS-Sensor beim Joggen?)

Vielleicht schätzt du meinen Laufstil falsch ein? Und auch das Stichwort "starker Druck"... Ich halte die Kamera zwar etwas fester als normal, aber wie schon beschrieben, mit leichten Objektiven. Was die Schwingungen angeht, der Arm mit der Kamera bleibt in einer Position und pendelt nicht bei jedem Schritt hin und her. An anderer Stelle müssen Kameras wesentlich stärkere Schocks aushalten, ich denke an den Versand oder auch im Flugzeugs, wenn es holprig wird in der Luft.

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vor 5 Stunden schrieb pizzastein:

... dann mit eher leichten Objektiven, max. dem PanaLeica 12-60. Wenn größerer bzw. schwerere Objektive dranhängen, kann es auch beim normalen Fotografieren deutlich mehr Belastung auf der Daumenauflage geben. 

Dazu möchte ich noch anmerken, Bei Sony hatte ich dieses Problem bisher nicht. Sowohl eine a6000, wie auch eine a6500 habe ich schon sehr intensiv genutzt, da löst sich die Belederung an der Daumenauflage nicht.

Das PanaLeica 12-60 wiegt 320g. Das verdoppelt fast das Gewicht der Kamera in der Hand. Ich halte das schon nicht mehr für ein leichtes Objektiv (in Relation zur Kamera). ;) Wäre es nicht besser, hier eine spezielle Jogging-Hantel statt eine Olympus zu verwenden?

Wie Du schon richtig sagst, es ist eine Daumenauflage (zur Stabilisierung der Kamera) - kein Griff.

Betrachte ich die Vorderseite der a6000 und a6500 so sehe ich dort eine klare Griffkante an der die Finger untergehakt werden können. So etwas hat die E-M5 iii nicht, will man die Kamera an dieser Stelle einhändig halten, wird deswegen eine viel höhere Griffkraft erforderlich.

Wenn ich die E-M5 III mit dem 12-40mm 2.8 einhändig nur rechts halte, dann muß ich bereits so zudrücken, daß das Gehäuse der Kamera sich bereits (bei näherem Hinsehen) verformt und manchmal auch knarzt... (Was es übrigens bei der E-M5 II nicht tut, man merkt hier deutlich den Unterschied zwischen Metall- und Plastikgehäuse).

Vermutlich kommen wir jetzt aber gleich zum Unterschied zwischen der Kamerahaltung beim Fotografieren mit linker Hand unter und linker Hand über dem Objektiv... ;) Ich möchte 10€ verwetten, daß bei jenen, die beim Fotografieren die linke Hand unter dem Objektiv halten statistisch weniger Belederungsdefekte an der Daumenauflage erfasst werden würden. :DWobei hier natürlich wirklich die Frage zu stellen wäre, ob das nicht auch noch unter normalen Gebrauch fällt (ich gehe davon aus).
Das soll jetzt nicht heißen, das Tragen an der Daumenablage würde ich nicht als normaler Gebrauch betrachten. Ich möchte nur aufzeigen, warum es bei einem immer wieder und beim anderen selten zu bestimmten Ausfällen kommt.

bearbeitet von schopi68
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vor 38 Minuten schrieb schopi68:

Wenn ich die E-M5 III mit dem 12-40mm 2.8 einhändig nur rechts halte, dann muß ich bereits so zudrücken, daß das Gehäuse der Kamera sich bereits (bei näherem Hinsehen) verformt und manchmal auch knarzt...

Wie schaffst du das denn? 😮 Ich halte die E-M5 III mit dem größeren und schwereren 12-100 des Öfteren einhändig rechts - bei mir verformt sich und knarzt da nix! Meine IIIer hat noch nie geknarzt! 🙄

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vor einer Stunde schrieb schopi68:

Wenn ich die E-M5 III mit dem 12-40mm 2.8 einhändig nur rechts halte, dann muß ich bereits so zudrücken, daß das Gehäuse der Kamera sich bereits (bei näherem Hinsehen) verformt und manchmal auch knarzt... (Was es übrigens bei der E-M5 II nicht tut, man merkt hier deutlich den Unterschied zwischen Metall- und Plastikgehäuse).
 

Zufällig das hier gelesen und gedacht: Ich benutze aktuell zu 90% die 12-40/2.8 an der em5iii. Ich habe nie ein knarzen wahrgenommen.

Auf die Dauer ist so ein Griff bei mir nicht möglich. Ich müsste viel zu viel Kraft aufwenden. Auf die Dauer wäre das sehr anstrengend. Vielleicht investiere ich nicht die gleiche Kraft wie Du um das Ding so festzuhalten. Und vllt knarzt es dann auch wirklich.

Ich halte, vielleicht unkonventionell, die Kombi an der Stelle, wo die Kamera und Objektiv sich berühren. Fest umklammert wie ein Rohr ist die Kombi angenehm zu tragen.

 

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vor 3 Stunden schrieb schopi68:

Ich möchte nur aufzeigen, warum es bei einem immer wieder und beim anderen selten zu bestimmten Ausfällen kommt.

Jetzt habe ich mir das auch nochmal ausführlicher angesehen.

Wenn die Kamera auf dem Tisch liegt und ich sie eher vorsichtig in die rechte Hand nehme, kippe ich sie, bis meine Handfläche an der rechten Seite anliegt und nehme sie so hoch. Handgriff und Daumenauflage werden wenig belastet, die Ecke rechts unten liegt dann in der Handfläche und darauf lastet ein großer Teil des Gewichts. Das geht mit dem Oly 12-40/2.8 auch ohne Knarzen.

Nehme ich die Kamera direkt gerade hoch, mit dem Daumen an der Daumenauflage und die Finger fest am Handgriff, dann knarzt es etwas. Länger halten kann ich die Kamer so aber nicht (mit Oly 12-40).

vor 3 Stunden schrieb schopi68:

Betrachte ich die Vorderseite der a6000 und a6500 so sehe ich dort eine klare Griffkante an der die Finger untergehakt werden können. So etwas hat die E-M5 iii nicht, will man die Kamera an dieser Stelle einhändig halten, wird deswegen eine viel höhere Griffkraft erforderlich.

Da stimme ich zu, allerdings halte ich bei der a6500 problemlos das 625 g schwere 70-350. Damit dürfte die Daumenauflage auch wieder stärker belastet werden.

 

Was mich an der ganzen Sache wirklich stört, die Klebefolie hielt noch bombenfest am Gehäuse mit seiner fein strukturierten Oberfläche, während die Daumenauflage auf der Klebeseite eher wie eine Teflonoberfläche wirkt. Da wundert mich nicht, dass das Teil früher oder später abfällt.

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vor 2 Stunden schrieb peleme:

Ich halte, vielleicht unkonventionell, die Kombi an der Stelle, wo die Kamera und Objektiv sich berühren. Fest umklammert wie ein Rohr ist die Kombi angenehm zu tragen.

Mache ich genau so, vor allem bei Kameras mit wenig ausgeprägtem Griff auf der Vorderseite. Fotografiert wird mot der linken Hamd umter dem Objektiv.

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vor 15 Stunden schrieb schopi68:

Wenn ich die E-M5 III mit dem 12-40mm 2.8 einhändig nur rechts halte, dann muß ich bereits so zudrücken, daß das Gehäuse der Kamera sich bereits (bei näherem Hinsehen) verformt und manchmal auch knarzt... (Was es übrigens bei der E-M5 II nicht tut, man merkt hier deutlich den Unterschied zwischen Metall- und Plastikgehäuse).

 

vor 14 Stunden schrieb Petterson:

Wie schaffst du das denn? 😮 Ich halte die E-M5 III mit dem größeren und schwereren 12-100 des Öfteren einhändig rechts - bei mir verformt sich und knarzt da nix! Meine IIIer hat noch nie geknarzt! 🙄

Kann ich auch nicht nachvollziehen. Bei meiner M5.3 knarzt nichts, egal wie ich die halte. Zwar sind die 12-40/2.8 und 75-300 meine schwersten Objektive, aber ich kann die Kamera da kaum länger nur mit rechts halten.
Mit "Rohrgriff" am Objektiv Nähe Bajonett mache ich auch öfters, speziell beim 75-300.
Allerdings trage die Kamera sehr oft "lässig" mit der rechten Hand nur mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger, eben dank der ausgeprägten Daumenablage. Und noch sitzt das gummierte Teil fest. Wenn das bei mir abfällt, würde ich das versuchen mit Sekundenkleber festzubekommen. Vorher den Bereich am Gehäuse anrauhen. Oder die Gummierung einfach weglassen oder nen Stückchen Panzertape zurechtschneiden.

bearbeitet von storki321
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vor 7 Stunden schrieb schopi68:

( ... )

Vermutlich kommen wir jetzt aber gleich zum Unterschied zwischen der Kamerahaltung beim Fotografieren mit linker Hand unter und linker Hand über dem Objektiv... ;) Ich möchte 10€ verwetten, daß bei jenen, die beim Fotografieren die linke Hand unter dem Objektiv halten statistisch weniger Belederungsdefekte an der Daumenauflage erfasst werden würden. :DWobei hier natürlich wirklich die Frage zu stellen wäre, ob das nicht auch noch unter normalen Gebrauch fällt (ich gehe davon aus).
Das soll jetzt nicht heißen, das Tragen an der Daumenablage würde ich nicht als normaler Gebrauch betrachten. Ich möchte nur aufzeigen, warum es bei einem immer wieder und beim anderen selten zu bestimmten Ausfällen kommt.

Ich wette gleich 100 Euro, dass diejenigen, die beim Fotografieren die linke Hand "über" dem Objektiv oder sonst irgendwo in der Landschaft haben (statt unter dem Objektiv), eine ganze Menge in Sachen Handhabung einer Kamera nicht begriffen haben... - genauer gesagt eigentlich sogar die absoluten Basics nicht begriffen haben.

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vor einer Stunde schrieb cosmovisione:

Ich wette gleich 100 Euro, dass diejenigen, die beim Fotografieren die linke Hand "über" dem Objektiv oder sonst irgendwo in der Landschaft haben (statt unter dem Objektiv), eine ganze Menge in Sachen Handhabung einer Kamera nicht begriffen haben... - genauer gesagt eigentlich sogar die absoluten Basics nicht begriffen haben.

Man müsste den Von Oben Haltern die Gesetzte der Schwerkraft erklären und wieso ein von unten halten / abstützten Energie effizienter ist.

Rein ergonomisch verstehe ich den Griff von oben nicht, wenn man auf Augenhöhe fotografiert. Wenn man mit der Kamera runtergeht, macht ein von oben Griff nur dann Sinn, wenn die Umgebung wo die Kamera sich befindet einem keine andere Möglichkeit bietet.

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vor 7 Stunden schrieb cosmovisione:

Ich wette gleich 100 Euro, dass diejenigen, die beim Fotografieren die linke Hand "über" dem Objektiv oder sonst irgendwo in der Landschaft haben (statt unter dem Objektiv), eine ganze Menge in Sachen Handhabung einer Kamera nicht begriffen haben... - genauer gesagt eigentlich sogar die absoluten Basics nicht begriffen haben.

 

vor 6 Stunden schrieb peleme:

Man müsste den Von Oben Haltern die Gesetzte der Schwerkraft erklären und wieso ein von unten halten / abstützten Energie effizienter ist.

Rein ergonomisch verstehe ich den Griff von oben nicht, wenn man auf Augenhöhe fotografiert. Wenn man mit der Kamera runtergeht, macht ein von oben Griff nur dann Sinn, wenn die Umgebung wo die Kamera sich befindet einem keine andere Möglichkeit bietet.

Man könnte das auch einfach hinnehmen und es jedem so zugestehen, wie er/sie es für richtig erachtet. Nicht so herablassend, bitte.

"von oben" dürfte wohl eher bedeuten, dass Daumen und Zeigefinger das Objektiv das Objektiv von links her umgreifen, also das geformte "C" nach rechts zeigt [rechte Hand an der Kamera]. So habe ich z. B. beim 75-300 mehr Bewegungsfreiheit zum Zoomen.

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vor 16 Stunden schrieb Petterson:

Wie schaffst du das denn? 😮 Ich halte die E-M5 III mit dem größeren und schwereren 12-100 des Öfteren einhändig rechts - bei mir verformt sich und knarzt da nix! Meine IIIer hat noch nie geknarzt! 🙄

Es ist ja nicht so, daß Du dann auf einmal einen Knick im Gehäuse hast. ;) Man muß schon etwas genauer hinsehen, kann dann jedoch durchaus erkennen, wie sich mit dem (gar nicht mal so kräftigem) Fingerdruck ein paar Gehäusemaße verschieben (was sie bei der E-M5 II nicht machen).

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vor 15 Stunden schrieb peleme:

Ich halte, vielleicht unkonventionell, die Kombi an der Stelle, wo die Kamera und Objektiv sich berühren. Fest umklammert wie ein Rohr ist die Kombi angenehm zu tragen.

So mache ich das normalerweise beim Tragen auch (wenn ich die Kamera nicht gerade am Gurt trage).

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vor 10 Stunden schrieb storki321:

 

Allerdings trage die Kamera sehr oft "lässig" mit der rechten Hand nur mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger, eben dank der ausgeprägten Daumenablage. Und noch sitzt das gummierte Teil fest. Wenn das bei mir abfällt, würde ich das versuchen mit Sekundenkleber festzubekommen. Vorher den Bereich am Gehäuse anrauhen. Oder die Gummierung einfach weglassen oder nen Stückchen Panzertape zurechtschneiden.

Vorsicht, Sekundenkleber ist vielleicht keine so gute Idee. Ich hatte das selbe Problem bei meiner Pen-F. Und habe festgestellt, dass sich unter dem Material auf der Daumenablage winzige Schrauben befanden, die evtl.im Servicefall zugänglich sein sollten.

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vor 4 Stunden schrieb storki321:

von oben" dürfte wohl eher bedeuten, dass Daumen und Zeigefinger das Objektiv das Objektiv von links her umgreifen, also das geformte "C" nach rechts zeigt [rechte Hand an der Kamera]. So habe ich z. B. beim 75-300 mehr Bewegungsfreiheit zum Zoomen.

Ich denke ich weiss was du meinst, aber bei meiner „von unten“ Haltung gibt es auch ein C das nach rechts zeigt...mit dem Daumen oben...

😇

Eigentlich ist der Unterschied nur ob das Gewicht des Objektivs in der Handfläche ruht oder aufm Daumen.

bearbeitet von wasabi65
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vor 4 Stunden schrieb storki321:

 

Man könnte das auch einfach hinnehmen und es jedem so zugestehen, wie er/sie es für richtig erachtet. Nicht so herablassend, bitte.

"von oben" dürfte wohl eher bedeuten, dass Daumen und Zeigefinger das Objektiv das Objektiv von links her umgreifen, also das geformte "C" nach rechts zeigt [rechte Hand an der Kamera]. So habe ich z. B. beim 75-300 mehr Bewegungsfreiheit zum Zoomen.

Wieso "herablassend"? Wenn ich jemandem zuhöre, der mir z.B. schildert...

... wie effektiv oder nicht effektiv der IBIS seiner Kamera (oder eines Objektivs) ist

oder

... dass sich die Gummierung an seiner Kamera gelöst hat

um dann nach 20 Minuten zu erfahren, dass er meist einhändig, beim Joggen oder beim Fahrradfahren fotografiert, dann könnte ich berechtigterweise auch durchaus antworten: "Willst du mich eigentlich auf den Arm nehmen??...", sämtliche gewonnenen "Erkenntnisse" in Sachen Stabilisierung, Gummierungshaltbarkeit u.ä. sofort aus meinem Gedächtnis löschen und die alberne Diskussion beenden.

Mir fällt dabei eine (wahre) Anekdote einer befreundeten Optikerin ein: Eine Kundin kam und meinte, ihre Brille würde nicht richtig sitzen bzw. rutschen. Die Optikerin schaute sich alles an, und alles schien optimal zu sein. Als sie zur Kundin sagte, dass alles tip-top wirkte und ob denn diese Brille wirklich "rutschen" würde, sagte die Kundin "ja, hier, schauen Sie mal". Und dann machte die Kundin folgendes:

Sie stand auf, beugte sich weit nach vorn, stützte ihre Hände auf ihre Knie, hielt den Kopf auf Höhe ihres Hinterns und schaute so auf den Boden, als würde sie da Flöhe suchen. In dieser Stellung fing sie dann an, den Kopf heftig hin und her zu schütteln. Dann stand sie auf, zeigte der Optikerin die weiter unten auf der Nase sitzende Brille und sagte "sehen Sie?".

😃

Wie gesagt wirklich genau so geschehen...

 

 

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Ich verstehe nur Bahnhof... Wenn nur mit einer Hand gehalten und abgedrückt wird, sollte man doch annehmen, dass mehr Kraftaufwand nötig ist, um die gesamte Montage zu halten und zugleich auch zu bedienen. Irgendein Punkt wird dadurch auf Dauer vermutlich stärker belastet. Geräuschentwicklung halte ich an diesem Punkt nicht für abwegig, wenn sich schon etwas abzulösen beginnt.

"C unten" / "C oben" / "einhändig" / im "Jaquard-Stil" mit diesem oder jenem Objektiv - Pictures or it did not happen! 😬

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vor 36 Minuten schrieb cosmovisione:

... dass sich die Gummierung an seiner Kamera gelöst hat

um dann nach 20 Minuten zu erfahren, dass er meist einhändig, beim Joggen oder beim Fahrradfahren fotografiert, dann könnte ich berechtigterweise auch durchaus antworten:

Extra für dich wiederhole ich mich gerne: das Problem ist das Halten in der Hand, egal, ob joggend oder gehend. Wenn das schon eine Fehlbedienung sein soll, gibt es tatsächlich keine Diskussionsgrundlage.

Am 10.6.2020 um 15:54 schrieb supmylo:

Bei mir hat sich das Gummi an der Daumenauflage an der rechten Ecke gelöst, was vermutlich daran liegt, dass ich die Kamera relativ oft beim Gehen in der Hand halte, statt sie am Riemen baumeln zu lassen.

 

Am 20.1.2021 um 11:13 schrieb pizzastein:

Meine Pen-F hatte ich an diesem Punkt deutlich weniger belastet, die hing normal immer am Gurt und war nur zum fotografieren in der Hand. Das hielt grob geschätzt zwei Jahre.

 

bearbeitet von pizzastein
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vor 47 Minuten schrieb wasabi65:

Eigentlich ist der Unterschied nur ob das Gewicht des Objektivs in der Handfläche ruht oder aufm Daumen.

...bei "Daumen unten" macht der Daumen die Haltearbeit. Bei jedem Absetzen oder Umgreifen muß die Kamera zumindest kurzzeitig mit der anderen Hand gehalten werden.
Wohingegen bei "Daumen oben", bzw. Daumen links das Gehäuse oder der gehäusenahe Bereich des Objektivs auf dem Handballen aufliegt, während zeitgleich mit den Fingern gedreht werden kann.

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vor einer Stunde schrieb cosmovisione:

Wieso "herablassend"? Wenn ich jemandem zuhöre, der mir z.B. schildert...

... wie effektiv oder nicht effektiv der IBIS seiner Kamera (oder eines Objektivs) ist

oder

... dass sich die Gummierung an seiner Kamera gelöst hat

um dann nach 20 Minuten zu erfahren, dass er meist einhändig, beim Joggen oder beim Fahrradfahren fotografiert, dann könnte ich berechtigterweise auch durchaus antworten: "Willst du mich eigentlich auf den Arm nehmen??...", sämtliche gewonnenen "Erkenntnisse" in Sachen Stabilisierung, Gummierungshaltbarkeit u.ä. sofort aus meinem Gedächtnis löschen und die alberne Diskussion beenden.

Mir fällt dabei eine (wahre) Anekdote einer befreundeten Optikerin ein: Eine Kundin kam und meinte, ihre Brille würde nicht richtig sitzen bzw. rutschen. Die Optikerin schaute sich alles an, und alles schien optimal zu sein. Als sie zur Kundin sagte, dass alles tip-top wirkte und ob denn diese Brille wirklich "rutschen" würde, sagte die Kundin "ja, hier, schauen Sie mal". Und dann machte die Kundin folgendes:

Sie stand auf, beugte sich weit nach vorn, stützte ihre Hände auf ihre Knie, hielt den Kopf auf Höhe ihres Hinterns und schaute so auf den Boden, als würde sie da Flöhe suchen. In dieser Stellung fing sie dann an, den Kopf heftig hin und her zu schütteln. Dann stand sie auf, zeigte der Optikerin die weiter unten auf der Nase sitzende Brille und sagte "sehen Sie?".

😃

Wie gesagt wirklich genau so geschehen...

 

 

Sorry, Vollzitat.

Es gibt immer zwei Personen: Der der spricht und der der zuhört. Hier liesst. Meine Absicht war kein "herablassend", wenn er es so verstanden hat, dann liegt das Problem woanders.

Zu dem Thema: Viele Wissen leider nicht, welche Auswirkungen die Haltung hat, die sie Einnehmen. Ich musste mal einem Rollstuhlbegleiter zeigen, dass er beim Rampe runter lieber den Rollstuhfahrer drehen soll und vorab Rückwärts nach unten gehen soll und nicht den Rollstuhlfahrer "vorschicken". Kostet enorme Energie für den Begleiter und ist sehr unangenehm für den Rollstuhlfahrer. Anscheinend hat der Rollstuhlfahrer auch nie gemeckert und das ausgedrückt. Nach der ersten Übung haben der Begleiter und der Rollstuhlfahrer sich immens bedankt. Man hat in den Gesichtern regelrecht die Erleichterung gesehen. Keine Ahnung wie viel Jahre die das falsch gemacht haben.

Das sind Erkenntnisse der einfachen Physik.

Genau so beim Halten der Kamera: Wer die "Halteposition" die von der Kamera wirklich nutzt über Stunden hinweg, den müsste man erklären, dass er so viel Energie benötigt. Daran ist nichts schlimmes. Der "Rohrgriff" ist nunmal energetisch der Beste Griff, den ich wahrgenommen hab. Wenn man die Kamera noch in so eine Position bringt, dass das Gewicht verteilt ist auf beiden Seiten, fühlt es sogar so an, als ob die Kamera ein Teil des Armes ist. Nur die Kraft für Finger "greifen" ist spürbar.

 

Ich habe auch die 40-150/2.8. Den nutze ich nur mit camera strap. Stundenlanges spazieren mit so einem Oschi wäre mir doch sehr anstrengend.

 

 

 

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vor 58 Minuten schrieb pizzastein:

Extra für dich wiederhole ich mich gerne: das Problem ist das Halten in der Hand, egal, ob joggend oder gehend. Wenn das schon eine Fehlbedienung sein soll, gibt es tatsächlich keine Diskussionsgrundlage.

 

 

Nee, nicht "egal, ob joggend oder gehend". Gehen ist Gehen und Joggen Joggen. Ich erwarte von einem Kamerahersteller nicht, dass er zwingend die Kamera so konstruiert, dass ich sie in der Hand haltend joggen kann, und zwar "immer mal wieder", wie du ja schriebst.

Ich bin sehr wohl der Meinung, dass eine Kamera andererseits jetzt auch nicht gleich in 10 Stücke zerbrechen muss, nur weil man in ihrer Handhabung irgendwelche sehr engen Grenzen der sachgerechten Benutzung verlassen hat. Die Konstrukteure werden bei der Planung wohl auch bedenken, dass eine Kamera auch mal ungeschickt aus der Tasche geholt werden kann, ungeschickt auf einen Tisch gestellt werden kann u.ä.

Die Grenzen zwischen "üblich und sachgerecht" und "unsachgemäß" oder "trottelig" sind da wohl fließend und auch Ansichtssache. Ob man ERNSThaft erwarten kann, dass ein Griff, eine Gummierung oder z.B. die IBIS-Technik intakt bleibt, wenn man mit der Kamera in der Hand joggt, ist schon eine Frage...

 

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