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schopi68

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  1. Aber eine Lanze muß ich jetzt auch mal in die andere Richtung vom Zaun brechen: Die neuen Stil-Pinsel sind echt eine Erleichterung beim bearbeiten. Einfach z.B. mal schnell auf Dodge klicken und ohne weitere Klicks sofort mit einem Pinsel im Bild Stellen aufhellen oder mit der Haze-Funktion selektiv Nebel bearbeiten... Ebenen dazu erstellen etc. geschieht automatisch. Echt eine Funktion die ich schon vermisst hatte.
  2. Ne, habe ich nicht, bisher hatte ich diese Speichermöglichkeit gar nicht auf dem Schirm... Aber danke für den Hinweis, das ist sehr hilfreich - wie ich sehe macht C1 dort bei den Major Updates offenbar automatisch Sicherungen. Hätten sie bei diesem Update ruhig auch machen dürfen. Oder einfach beim Update rückfragen, ob die bisherigen Einstellungen gelöscht werden sollen. Wie ich der Historie entnehme, wird eher nach dem Zufallsprinzip beim Aktualisieren mal eine Sicherung gemacht:
  3. Echt nervig. Nach dem Update sind alle Register und Bildaufteilungen des Bearbeitungschirms auf ihre Defaulteinstellungen zurückgesetzt. Jetzt darf ich erstmal wieder Reiter und Werkzeuge zusammensuchen und herumschieben. Aber immerhin schön zu sehen, daß die Pro-Standard Profile jetzt langsam auch Olympus beinhalten.
  4. So... abschließender Weise (hoffentlich) - meine Sendung kam am 17.2. in Portugal an. Heute kam die Sendung von der Reparatur zurück, das Objektiv wurde nochmals getauscht. Also: Reparaturdauer 2 Tage. Transportdauer 13 Werktage.
  5. Eigentlich ist doch einer der Hauptgründe für agile Herangehensweisen, daß sich Ziele und Umfeld des jeweiligen Projektes im Laufe desselben ändern und schnell darauf reagiert werden soll (durch schnelle, kurze Zyklen der Entwicklung). Ich frage mich gerade, in wie weit das auch für unser Umfeld hier zutrifft.
  6. https://petapixel.com/2016/08/27/olympus-designed-pen-f-timelessness/ "The top plate and the front of the body is constructed from magnesium alloy and goes through an expensive, laborious process to get the finish Takeshi was looking for. On black models, the black finish is the result of hundreds of tests. The dials and some of the buttons are made from aluminium. "
  7. Ich zitiere mich mal selbst: "alles schon selbst bei anderen Gegenständen erlebt - aber auch von anderen gehört, denen genau das mit ihrem Kameragurt passiert ist" Wenn eine Theorie bereits in der Praxis bestätigt wurde, dann ist es nicht mehr nur eine Theorie. Andererseits ist es genau das, was immer wieder zu "Unfällen" führt: aus seiner "langjährigen praktischen Erfahrung" darauf zu schließen, etwas theoretisch mögliches, aber noch nicht selbst erlebtes, würde auch bei keinem anderen passieren. Und wie Du siehst, sehen auch andere dieses Problem als solches - es gibt noch viel mehr de
  8. Ich weiß nicht, ob die Schnallen eloxiert sind. Oxidiert sind sie aber auf jeden Fall, es sei denn, sie wären lackiert - das könntest Du vielleicht beantworten? Sobald ich die Kamera mit Gurt in eine meiner Taschen packe, ist der Gurt und damit eine vorhandene Schnalle nah an der Kamera. Hängt natürlich ganz davon ab, wie man die Kamera transportiert, ich zerre die Kamera oft "blind" aus der Tasche und stopfe sie ebenso auch wieder rein, Gurt zum Schluß oben drauf, so daß der Deckel zugeht. Ahja, da fällt mir noch ein, es ist mir schon öfter passiert, daß mir beim schnellen Abnehmen des
  9. Nein, das war nicht die Frage... Wenn Du am Gurt ein Aluminiumteil hast, hast Du schnell mal ein paar böse Kratzer im Display (oder wenn man keinen Objektivdeckel benutzt auch schonmal in der Linse), nachdem Du das Ganze in eine Tasche gestopft hast. Das genügt es, nur einmal beim Wegpacken nicht aufmerksam zu sein... (alles schon selbst bei anderen Gegenständen erlebt - aber auch von anderen gehört, denen genau das mit ihrem Kameragurt passiert ist). Wie schon geschrieben, Aluminiumoxid ist extrem hart und imstande, nahezu alles zu ritzen.
  10. Dafür sind die Slide-Modelle, z.B. von Peak Design, oder auch von Artisan&Artist locker lang genug. Für normale Körperumfänge gehen - zumindest bei A&A - aber auch die nicht verstellbaren Modelle sehr gut. Lange Gurte aus Kordeln oder alten Bergsteigerseilen gibt es aber inzwischen an jeder Ecke (kamen für mich jedoch nie in Frage, da Seile/Schnüre nicht flächig aufliegen und somit deutlich stärker einschnüren).
  11. Was ist mit den Aluminium-Klappbügeln? Auf den Produktbildern sieht das nicht nach Kunststoff aus.
  12. Das erklärt natürlich, warum wir die ganze Zeit aneinander vorbeireden. Seit Beitrag 17 sind die im Gespräch. Die Eddyconnection Schnellverschlüsse sind diese kleinen Haken die am Gurt befestigt werden. Sie lassen sich durch Eindrücken des seitlichen Knopfes entriegeln und dann schnell an der Kamera anbringen oder abnehmen. Könnte aber sein, daß sie inzwischen vom Markt genommen wurden, ich finde sie aktuell nicht mehr auf der Eddycam-Webseite. Oktober 2019 hatte ich sie dort noch bestellt. Superrobust aus einem speziellen bruchsicheren Kunststoff. https://www.profifoto.de/neuheiten/2016/0
  13. Du musst diesen Lederschutz durch den Gurt fädeln. Das geht nicht, wenn da der Eddyconnect dran hängt, da ist der Gurt viel zu weit weg.
  14. Mit Kratzern an sich habe ich auch kein Problem. Wenn aber etwas nach ein, zwei Monaten Benutzung und vielleicht 10-20 mal tragen über der Schulter an einer E-M5 II mit Metalloberseite schon wie hier sichtbar deutliche Spuren hinterläßt - wie lange wird es wohl dauern, bis der Kunststoff an einer E-M5 III durch ist? Ich wollte es nicht ausprobieren und habe bei der E-M5 III von vornherein auf die Eddys verzichtet. Die Überzieher bei Eddy sind nicht für die Connects gedacht (ich wüsste auch nicht, wie man die mit diesem benutzen kann). Nachtrag: die Abnutzungsspuren sind an de
  15. Wie erwähnt läßt sich das verklemmen gut vermeiden, wenn man sie mit einem kleinen Zwischenring in die Kameraösen hängt. Dann bleibt aber noch das Problem, daß die Ringe am Gehäuse schleifen. Hier mal ein Bild wie das aussieht. Links eine E-M5 II mit den aktuellen Eddyconnects, recht die Teile aus den 80ern, jeweils mit zusätzlichem Ring dazwischen. An der alten Kamera sind keine nennenswerten Abriebspuren durch die Metallringe zu sehen (obwohl, wie gut erkennbar ist, diese schon einige Nutzungsstunden hinter sich haben) - an einem modernen Kunststoffdeckel dürfte das ganz anders sein. Die
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