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Gehst Du aber raus und schaust Dir die Leute an, findest Du erstmal überhaupt wenige, die eine richtige Kamera nutzen, davon dann vielleicht jeder 10. mit Kleinbild

 

 

Da kommt darauf an wohin man raus geht. Im Zoo siehst Du alles, vorwiegend Handyknipser und APS-C Kameras mit Kitobjektiv neben einigen engagierten Fotografen mit teurerer Ausrüstung.

Gehst Du aber auf größere Fotografentreffen, dann dominieren die teuren Ausrüstungen, die in den meisten Fällen auch aus einer Vollformatkamera bestehen. Verständlich, denn hier trifft man nicht auf den Schnitt der Bevölkerung, sondern hier konzentrieren sich die Leute die bereit sind, mehr fürs Hobby auszugeben.

 

 

:) ohne Rechnen kann man das auch durchdenken:

 

für eine vernünftige Kleinbildausrüstung gibt mal so um die 5 Monatsnettogehälter aus .... wie lange muss ein Familie sparen, um sich das leisten zu können, neben Miete und Grundbedürfnissen incl. Kinderversorgung?

 

 

Es gibt offensichtlich genug Gehälter, die eine entsprechende Fotoausrüstung, Zweitwagen, Motorräder, Wohnmobile, E-Bikes und sonstige Fahrräder mit hochwertigster Ausstattung hergeben, sonst wären Sonntags bei schönem Wetter die Strassen und Waldwege nicht voll davon. Man kann das noch beliebig mit Musikinstrumenten, Heimkinoausstattungen, Surf-, Jagd-, Tauchausrüstungen usw. erweitern. Beim Thema Auto wird es dann ganz extrem, von dem Zustand, dass die meisten einfach nur ein zuverlässiges Transportmittel kaufen (finanzieren), sind wir weit entfernt. Die Bereitschaft hier tausende von Eur. mehr zu investieren, als strenggenommen nötig wäre, ist hier unglaublich hoch. Ein Paar schicke Felgen plus Zubehör machen da schnell den Wert einer ebenso schicken Fotoausrüstung aus.

 

Ende Oktober ist übrigens ein alljährliches großes Treffen von Naturfotografen in Lünen. Von den ca. 5000 Besuchern besitzt ein Großteil eine Fotoausrüstung, die weit über dem liegt, was sonst so unter Fotografen vorhanden ist. Alleine die großen Teleobjektive kosten bekanntlich sehr viel. Ich kenne viele Leute, die dafür lange gespart oder auf einen Urlaub verzichtet haben oder einen Japaner statt einem Audi fahren.  Was man halt so macht, fürs Hobby...da sind Fotografen nicht anders als andere Menschen.

 

Gruß

Heiko

bearbeitet von Hai-Me
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Bei MFT gibt es einen inneren Konflikt:

 

-Das System ist klein, das ist ein Kernpunkt.

 

-Das System wird noch kleiner, je länger die Brennweite wird. Im Vergleich zu anderen. Lange Brennweiten lassen sich aber mit einer kleinen Kamera schlecht halten und vernünftig bedienen.

 

Wünschen würde ich eine kleine Kamera, die sich per Handgriff in eine Große zur Verwendung langer Objektive anpassen lässt. So wie die EM-10 II, nicht viel größer.

Ibis, Dual IS muss auch mit Panasonic Objektiven (PL 100-400) möglich sein.

Besserer AF-C.

BSI Sensor mit 24-30 MP Auflösung.

Global Shutter. Sucher, auf der Höhe der Zeit.

Miniblitz eingebaut, zum Aufhellen.

 

Wo ist da der Konflikt? Wenn ich etwas in der Größe einer EM1.2 oder G9 nehme und da ein 100-400er oder 300er für MFT dran hänge, dann ist das immer noch leicht und schlank verglichen mit den größeren Systemen... Und eine GX8 oder Pen o.ä. ist für die meisten immer noch einigermaßen haltbar und kompakt für das was an Tele dran hängt, nur darf ich dann halt nicht rumheulen, dass es nicht so ergonomisch ist wie bei einer großen Cam mit Buckel... andernfalls muss ich halt nach einem Handgriff schauen oder mich vielleicht auf mit den 16Mpx Zwischenvarianten zufrieden geben, da bietet das System doch genug Optionen... den großen MFT-Konflikt sehe ich da aber nicht wirklich... Das Problem hätte ich (ICH!) aktuell am ehesten bei Sony, wo sich mir keine Kamera so richtig in die Hand schmiegen will und wo die Objektive sensorbedingt einiges Größer sind. Aber da redet doch auch keiner von einem inneren Konflikt des Systems?! Ist doch alles Blödsinn.

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...

Bei Sony hat das geklappt, aber vor allem, weil sie in dem Moment die einzigen waren, die das anbieten konnten …

 

Eben, das war ziemlich gutes Timing.

 

Den Damen und Herren von Sony muss man zugute halten, dass sie frühzeitig, als selbst das APS-C-System noch ziemlich unausgereift war und es zu wenig native Objektive gab, gesehen haben, dass da draußen Leute sind, die für "Vollformat" (fast) alles tun würden, und deshalb eine ziemlich unausgereifte und technisch - im Vergleich zu Olympus und Panasonic - eher rückständige Kamera auf dem Markt gebracht, die den Leuten vor allem "Vollformat" brachte. Und sie haben es "gefressen", was eigentlich ziemlich genial ist - auch im Rückblick.

 

Canon und Nikon haben die große "Fan-Basis", die ihnen zu Spiegellos folgen werden. Was passiert, wenn man nicht genügend "Follower" und Fans hat, sieht man bei (Ricoh) Pentax. Eigentlich ziemlich gute Kameras und Objektive, vor allem sehr stabil gebaut und doch in jeder Hinsicht "preiswert", aber halt immer nur in der Nische, immer nur ein "me too"-Player, der nie wirklich hoch im Kurs stand. Auch die K1 und deren Mark II reißen nicht viel, werden trotz guter Besprechungen nicht oft verkauft. Ich frage mich seit langen, wie lange sich Ricoh dieses Abenteuer noch leisten kann, und glaube nicht, dass die ein spiegelloses Kleinbildsystem bringen werden. Denn auch das wird wohl keiner kaufen.

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Wo ist da der Konflikt? Wenn ich etwas in der Größe einer EM1.2 oder G9 nehme und da ein 100-400er oder 300er für MFT dran hänge, dann ist das immer noch leicht und schlank verglichen mit den größeren Systemen... Und eine GX8 oder Pen o.ä. ist für die meisten immer noch einigermaßen haltbar und kompakt für das was an Tele dran hängt, nur darf ich dann halt nicht rumheulen, dass es nicht so ergonomisch ist wie bei einer großen Cam mit Buckel... andernfalls muss ich halt nach einem Handgriff schauen oder mich vielleicht auf mit den 16Mpx Zwischenvarianten zufrieden geben, da bietet das System doch genug Optionen... den großen MFT-Konflikt sehe ich da aber nicht wirklich... Das Problem hätte ich (ICH!) aktuell am ehesten bei Sony, wo sich mir keine Kamera so richtig in die Hand schmiegen will und wo die Objektive sensorbedingt einiges Größer sind. Aber da redet doch auch keiner von einem inneren Konflikt des Systems?! Ist doch alles Blödsinn.

 

Ich habe hier meinen Wunsch für das neue High-End MFT Modell eingebracht, sollte es überhaupt ein MFT-Modell werden. Dass MFT nicht konfliktfrei ist beweist die Akzeptanz und Marktverbreitung.

Hier heult niemand rum. Und blödsinnig finde ich solche besserwisserischen Kommentare ohne sich die Mühe zu machen, das eben Gelesene zu verstehen und ohne die geringsten Praxiserfahrungen mit einer Sony A7..., anders lässt sich das nicht mehr erklären. 

 

 

 

 

Das mit dem umfassenden Angebot an klein/leicht bzw. größer/schwerer hat er doch oben schon nicht verstanden.

Warum sollte es ausgerechnet jetzt besser sein?

 

 

Du kannst (willst) es ja offensichtlich auch nicht verstehen, dein Reingrätschen auf der persönlichen Schiene zeigt deine Hilflosigkeit in der Argumentation.

<_<

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Der Marktanteil einer Marke erlaubt Rückschlüsse zur Beliebtheit und zum Erfolg einer Marke gegenüber den Mitbewerbern, ob Produkte im Markt angenommen werden und wie stark die Marktdurchdringung ist.

Der Marktführer bestimmt den Trend, alle wollen, von seinem besonders großen Kuchenstück, etwas abhaben, ob sie damit erfolgreich sind hängt von ihren Produkten und natürlich auch vom Marketing ab.

 

Jedenfalls bestimmt letztlich der erreichte Marktanteil über Produktstrategie und zukünftige Ausrichtung, wenn man erfolgreich sein und Geld verdienen will. Das ist der Sinn eines Unternehmens, ob dir das Sche...egal ist oder nicht.

Wird nicht genug Geld verdient, weil die erreichte Zielgröße nicht erreicht wurde und gleichzeitig sinkt der Marktanteil, d. h. andere Hersteller sind erfolgreicher, muss eine neue strategische Ausrichtung her, andernfalls verschwindet ein Unternehmen plötzlich vom Markt.

 

Es gibt Anbieter, die ganz weit vom Marktführer entfernt sind, die eine Nische perfekt ausfüllen und auch gutes Geld verdienen (z.B. Porsche).

 

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Verständlich, denn hier trifft man nicht auf den Schnitt der Bevölkerung, sondern hier konzentrieren sich die Leute die bereit sind, mehr fürs Hobby auszugeben.

 

 

genau ... schön, dass wir uns doch noch einig sind

 

 

 

 

Ende Oktober ist übrigens ein alljährliches großes Treffen von Naturfotografen in Lünen. Von den ca. 5000 Besuchern besitzt ein Großteil eine Fotoausrüstung, die weit über dem liegt, was sonst so unter Fotografen vorhanden ist. Alleine die großen Teleobjektive kosten bekanntlich sehr viel.

 

 

 

Es gibt offensichtlich genug Gehälter, die eine entsprechende Fotoausrüstung, Zweitwagen, Motorräder, Wohnmobile, E-Bikes und sonstige Fahrräder mit hochwertigster Ausstattung hergeben, sonst wären Sonntags bei schönem Wetter die Strassen und Waldwege nicht voll davon.

 

 

sicher :) ....die weniger begüterte Hälfte der Leute hat halt keine "entsprechende" Ausrüstung, sondern ist froh, wenn sie sich eine A6000 leisten kann, aber die ist auch nicht so aktiv, wenn es um entsprechende Aktivitäten geht.

 

Mit dem gleichen Argument könnte ich sagen, dass in Deutschland die Breite der Bevölkerung in Einfamilienhäusern wohnt, mit Garten und Garage .... Beiweis? Na, im Umkreis bei mir gibts fast nur freistehende Häuser, Wohnblocks sehe ich nicht, zumindest nicht soweit ich laufen kann.

 

Gerüchtehalber soll es aber doch ein paar wenige Menschen geben, die sich kein Haus leisten konnten ...

 

:)

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Es gibt Anbieter, die ganz weit vom Marktführer entfernt sind, die eine Nische perfekt ausfüllen und auch gutes Geld verdienen (z.B. Porsche).

 

 

Das stimmt. Dazu bedarf es aber ganz besonders ausgefallener Produkte zu einem ausgefallenem Preis. Absolute Spitzenklasse zum Spitzenpreis. Welches Olympus Produkt (darum geht es hier) siehst du dort?

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Glaube ich nicht, denn den Umsatz machen die dicken KB Systeme und weniger die Masse!

 

 

:D .. den Umsatz machen die BilligeinsteigerDSLRs mit Kitobjektiv, das war schon immer so

 

Inzwischen kann man auch im Luxussegment etwas verdienen, aber Masse machts ... schau mal in einen grossen Elektronikmarkt, was da palettenweise rausgeht .. 

 

Ansonsten wird viel mit Synergien gearbeitet .. forschen und entwickeln muss man eh .. da kann man auch gleich alles in ein Spitzenmodell bündeln. Oftmals ist das Spitzenmodell nicht richtig rentabel, man muss ja auch eine Menge Geld in den Pro Service stecken und Objektive in kleinen Stückzahlen bauen, aber der Fan, der sich keine EOS 1Dx leisten kann, wird von ihr trotzdem angefixt ... es gibt dazu Studien, dass die Leute die Leistung der Spitzengeräte auf das eigene (viel einfachere) Modell projizieren

 

Sonys Systemkameras sind zB aus einer Zweitverwertung entstanden, sie hatten Sensoren entwickelt und ein System für Camcorder aufgesetzt ... da haben sie halt noch ein paar Fotokameras gebaut, geringe Kosten für die Weiterentwicklung und höhere Produktionsraten bei den Sensoren, die sie ja auch an Gott und die Welt verkauften.

 

Dass die superkompakten NEX Kameras dann so eingeschlagen haben, hat die Firma erstmal überrascht, erst danach wurden hochwertige Kameras entwickelt (die erste Upper Class NEX war die NEX7, vorher geb es nur die winzigen 3er und 5er mit einfacher Bedienung und Ausstattung)

 

Ich gehe davon aus, dass ausser Canon und Sony (die beide ihre Sensoren selbst bauen) keine Firma so richtig gut am Kamerageschäft verdient, insbesondere nicht die Hersteller, die die Sensoren zukaufen müssen (und da spielt auch die Grösse und Stückzahl eine Rolle)

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:D .. den Umsatz machen die BilligeinsteigerDSLRs mit Kitobjektiv, das war schon immer so

 

Inzwischen kann man auch im Luxus

 

Das war mal so, denn die Billigkisten will keiner mehr.

Aber egal, wir können alle nur vermuten, weil die Hersteller keine detaillierten Umsätze nach außen geben.

Fakt ist aber, daß der Trend bei allen Herstellern auf die oberen Segmente abzielt; ich denke da sind wir uns alle einig.

 

Einsteigermodelle gibt es in Zukunft nicht mehr, das übernehmen die Vorgänger oder Vorvorgängermodelle, deren Entwicklungkosten bei den Herstellern längst abgeschrieben sind.

Die gibt es dann für 500-1.000€ während neue Modelle mit aktueller Technik >2.000€ kosten.

So machen es Sony und Fuji schon länger und die anderen werden da auch aufspringen.

 

Eigentlich eine gute Sache!

bearbeitet von D700
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Gerüchtehalber soll es aber doch ein paar wenige Menschen geben, die sich kein Haus leisten konnten ...

 

:)

 

Gerüchteweise sind einige Wohnungen in Stadtnähe durchaus Eigentum und dann nicht unbedingt billiger, als ein Haus außerhalb. Und dass etliche Häuser auch durchaus gemietet sein können, ist auch bekannt.

Ich denke es bringt nicht viel die Diskussion fortzuführen, wieviel % der Bevölkerung Geld für ihr Hobby haben und wieviele nicht....und um den Bogen zu spannen...Du wirst sehen: Die Nikon Z-Modelle werden keine Kameras für die breite Masse werden aber auch alles andere als selten gesehene Kameras bleiben, die sich wegen ihres hohen Preises die meisten nicht kaufen können. Die Nikon D810 war schon eine Kamera die gut gelaufen ist und die hohe Nachfrage nach der D850, lässt den Hersteller optimistisch in die Zukunft blicken. Genauso wird es sich mit der "vollformatigen" Canon und Panasonic verhalten: Viele die keine Anfänger mehr sind und meinen sich steigern zu müssen, werden auf ein Vollformatmodell wechseln. Dass das nicht selten vollkommen unnötig ist und man das Geld besser in hochwertiges Glas investieren sollte, steht auf einem anderen Blatt.

 

Ich bin gespannt, ob Olympus reagieren wird. Ich hoffe nicht, dass sie in absehbarer Zeit reagieren müssen und das mft-Format auf Dauer aufgeben. Die nächsten Jahre werden es zeigen...

 

Gruß

Heiko

bearbeitet von Hai-Me
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Also nichts mit Kleinbild, es bleibt bei µFT. Aber es gibt einen neuen Sensor. Gut! Die "advanced video features" hauen mich jetzt nicht vom Hocker, waren aber zu erwarten. Jetzt muss man nur noch sehen, was es sonst so für Features geben wird und was der Sensor bringt.

 

In Pukto Sensor wird ja schon seit FT-Zeiten bei jeder neuen Kamera gemunkelt, dass nun aber der Über-Sensor kommt und dann stellt er sich immer wieder als, sagen wir mal: "markttypisch" heraus. Bisher ist Olympus sehr gut darin, das  Beste aus einem Sensor herauszukitzeln, aber weniger gut darin, den besten Sensor zu verbauen. Schaun mer mal.

 

Gruß

 

Hans

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Es hat einen Grund, wieso wir hier meistens relativ alt sind, und/oder einen Beruf haben, in dem wir überdurchschnittlich verdienen...

 

Den Eigene-Ausgaben-Tunnelblick halte ich für ein Grundübel themenspezifischer Foren. Es ist wie in Fotogruppen. Der Blick für das, was draußen ist, geht verloren.

 

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Gerüchteweise sind einige Wohnungen in Stadtnähe durchaus Eigentum und dann nicht unbedingt billiger, als ein Haus außerhalb. Und dass etliche Häuser auch durchaus gemietet sein können, ist auch bekannt.

 

keine Ahnung, ich wohne in der Stadt ;) .... bei uns wohnen alle in der Stadt ;) (vgl Argumentation oben :D )

 

.. und Häuser mieten ist ja fast wie mFT kaufen

 

 

 

 

Du wirst sehen: Die Nikon Z-Modelle werden keine Kameras für die breite Masse werden aber auch alles andere als selten gesehene Kameras bleiben, die sich wegen ihres hohen Preises die meisten nicht kaufen können.

 

 

wenn Du auf einem Fotofestival bist, wo die Leute natürlich mit dickem Equiment auflaufen, dann sicher ...

 

Wenn Du im Urlaub durch das Hotel gehst, eher nicht :)

 

 

... lassen wir uns überraschen

bearbeitet von nightstalker
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Ich habe hier meinen Wunsch für das neue High-End MFT Modell eingebracht, sollte es überhaupt ein MFT-Modell werden. Dass MFT nicht konfliktfrei ist beweist die Akzeptanz und Marktverbreitung.

Hier heult niemand rum. Und blödsinnig finde ich solche besserwisserischen Kommentare ohne sich die Mühe zu machen, das eben Gelesene zu verstehen und ohne die geringsten Praxiserfahrungen mit einer Sony A7..., anders lässt sich das nicht mehr erklären. 

 

 

Das mit der Akzeptanz und der Marktverbreitung ist aber doch kein Anzeichen dafür, dass das System in sich im Konflikt steht. Das halte ich eben schlicht für Blödsinn weil es alle anderen Faktoren außer acht lässt.

Sorry, das "rumheulen" war gar nicht auf dich persönlich gemünzt, sondern eher auf dieses rumgepläre allenorts, dass MFT zu groß ist (scheint gerade Trend zu sein, k.A.), was ich halt ebenfalls für Blödsinn halte. Man pickt sich nur immer bewusst Beispiele heraus um irgendwas schlecht zu reden...

 

**Edit: Was gelöscht weil es nicht auf mich bezogen war und ich missverständlich geantwortet habe**

 

 

Ich tippe ja auf die EM-5 III mit BSI Sensor. An der wird dann Erfahrung gesammelt für eine EM-1 III, welche dann in Ende 19 / Anfang 20 folgt. An Video-Flaggschiff mag ich noch nicht wirklich glauben.

bearbeitet von somo3103
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Du hast die Sensorgröße vergessen!

Ein großer Sensor wird einem Kleinen bzgl. der BQ immer überlegen sein ...

 

Wenn der GS kommt, spielt der Sensor nur mehr eine untergeordnete Rolle, weil man dann "beliebig" viele (einige) Bilder eben verrechenen kann. Mit mehr Auflösung ist es dann nicht getan. Auch mehr Licht kommt durch die Mehrfachbelichtungen hinten raus und das rauschen verschwindet durch das Verrechenen weitgehend...

 

So man dei Technik hat, kann man das auch mit großem sensor machen. Die Frage ist nur warum. Der Unterschied ist nur durch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Bilder definiert. Im Prinzip kann man dann mit einem Winzsensor alle Sensorgrößen und alle Brennweiten simulieren - man muss nur schnell genug sein.

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Kennst Du die engagierten Fotografen? Oder hälst Du sie wegen der teuren Ausrüstung für engagiert? ;)

 

Duden --> engagiert --> "ein starkes persönliches Interesse an etwas habend".

Siehst Du es einem Menschen etwa nicht an, ob er an etwas stark interessiert ist oder nicht? :blink:

 

Gruß

Heiko

bearbeitet von Hai-Me
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Wenn der GS kommt, spielt der Sensor nur mehr eine untergeordnete Rolle, weil man dann "beliebig" viele (einige) Bilder eben verrechenen kann. Mit mehr Auflösung ist es dann nicht getan. Auch mehr Licht kommt durch die Mehrfachbelichtungen hinten raus und das rauschen verschwindet durch das Verrechenen weitgehend...

 

So man dei Technik hat, kann man das auch mit großem sensor machen. (...)

 

Siehe Astrofotografie. Da ist das schon lange üblich. Das kann man auf kurze Belichtungszeiten skalieren. Und wenn ich sehe, wie wenig bei HighRes-Aufnahmen mFT im Vergleich zu KB rauscht, dann ist da noch eine Menge Spielraum drin. Natürlich wäre das dann auch bei KB möglich, aber wie weit kann man Rauschen reduzieren wenn nichts rauscht?

 

bearbeitet von wolfgang_r
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Duden --> engagiert --> "ein starkes persönliches Interesse an etwas habend".

Siehst Du es einem Menschen etwa nicht an, ob er an etwas stark interessiert ist oder nicht? :blink:

 

Gruß

Heiko

 

Interessiert an der Fotografie oder an der Fotoausrüstung? Ich befürchte, bei vielen "engagierten Fotografen" liegt das Interesse eher im zweiten Bereich. Und in den Foren sowieso. Anders ist das Bohei, das wir hier gerade veranstalten auch nicht zu verstehen. Denn es ist ja nicht so, dass wir mit unserer aktuellen Kameraausrüstung nicht alles schon in sehr guter Qualität fotografieren könnten .... wenn wir es könnten.

 

Gruß

 

Hans

 

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Zur Erinnerung:

https://www.enas.fraunhofer.de/content/dam/enas/de/documents/Downloads/Chemnitzer%20Seminare/Seminar_22_SP_2015/16%20MPixel%203D%20stacked%20CMOS%20image%20sensor.pdf

Dazu muss man wissen, dass solche Dinge erst dann veröffentlicht werden, wenn genügend zeitlicher Abstand zur Konkurrenz besteht.

Fotografiert mal mit der E-M1-II in einen drehenden Ventilator.

 

bearbeitet von wolfgang_r
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