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schubbel

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  1. Da kommen doch glatt Erinnerungen auf. Auf dem schönen See hab ich mal trotz Rammstoß mit Loch im Lufttank meines 420-er eine Regatta gewonnen.
  2. Hier stellt sich schon die Frage, ob man sich das antun will. Dreckige Räder, vom Schlamm zerlegte Bremszylinder, zerrissene Sachen und ab und an ein "Pofaller" sind da schon mal drin. Hier gibt es eigentlich keine Gabelung. Frage: Welcher Weg ist der rechte?
  3. Für den Radfahrer ist es im Wald seit zwei Jahren sehr "interessant". Der gesuchte Weg ist weg, dafür sind drei neue da. Zwei enden dann im Nirvana und der eine neue durchgängige Weg ist kaum befahrbar und geht natürlich woanders hin, als man vorhatte. Wenn man Pech hat, versinkt man in einem Schlammloch... Hier mal ein angenehmeres Beispiel. Es fehlt nur der Wald, der Weg ist noch benutzbar. Die Bäume, die noch stehen, sind auch fast alle tod undwerden sicher auch noch weggeräumt.
  4. Neues Leben auf altem Stamm.
  5. Mag sein. Wenn die Leute aber da nicht mehr mitfahren, wo rennen die dann hin? Im Wald und auf den bergen will ich die auch nicht alle haben....
  6. Wieso? Das Stroh verrottet, oder wird verdaut. Wenn man das verbrennt, kommt exakt genauso viel dabei raus. Im Gegentum: Wenn man das einem Widerkäuer, z.B. einer Kuh gibt, wird da auch CH4 draus, Was wesentlich klimaschädlicher ist, als das CO2 aus der Verbrennung. - Die Diskussion in der Wissenschaft kreist dabei um den Faktor 25 (!).
  7. Was vom Wald bleibt... E-M1II mit O8-25. Sechs Aufnahmen hochkant 8 mm.
  8. Ein "Fernbild" mit 150 mm allerdins recht trĂĽbe. Die katholische Kirche in Schirgiswalde.
  9. Ich hab auch eines ergattert. Schärfe, AF und Auflösung finde ich sehr gut (mit E-M1II). Dem ersten Anschein nach kann es mit meinem O8-25/4.0 mithalten, welches seinerseits mein O12-40 schlägt. Es ist auch recht unempfindlich bei Gegenlicht. Die Randschärfe kommt mir - wie auch schon beim O8-25/4.0 - sehr gut vor. Das merkt man beim Zusammenrechnen von Panoramen sehr deutlich. Mal sehen wie es sich an der E-M5 und der E-M10 schlägt. Die Gegenlichtblende hat analog zum O8-25/4.0 einen (sehr kleinen) Verriegelungsschalter. Mal sehen, wie lange der hält. Fazit für mich: Erheblich besser, als die "kleinen" MFT Objektive und mindestens auf dem Niveau des O12-40. Definitiv ein sehr gutes Unterwegsobjektiv. Wer sich dunkel erinnern kann: Ich hatte ja mal einen TKON17 an ein O45/1.8, ein O17/1.8 und ein P45-175 gehängt. mit dem Ergebnis, dass das besser war, als ein Crop. Die beiden Olys sind ja auch nicht gerade schlecht. Das Pana ist so naja und hat durch den Konverter ernsthaft gewonnen. Nun wollte ich es spasshalber auch mal mit dem O40-150/4.0 hier probieren. Das Ergebnis war niederschmetternd. Nutzbar ohne Vignetierung von 50 mm an (das P45-175 ist über die komplette Brennweite benutzbar). Der AF ist annähernd genauso schnell. Schärfe und Auflösung gehen aber ordentlich in den Keller. Ein so schweres Teil am Tubus ist zudem sicher nicht förderlich. PS: Leider Passt die Kombi E-M1II, O8-25/4.0 und O40-150/4.0 nicht mehr in meine Bergfototasche. - Geht das wieder los....
  10. Liebetaler Grund. Wesenitz zwischen Lohmen und Liebetal. Das sind Reste eines ehemaligen Wasserkraftwerks. Weiter oberhalb in Lohmen sind noch zwei neuere in Betrieb.
  11. ... und dann die Karte in der Kamera zu formatieren. Aber es passiert halt auch mal gelegentlich, dass man mit fast voller Karte lostapft. Da ist man dann unterwegs für so eine Löschfunktion am Stück doch dankbar.
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