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Ich habe herausgefunden, dass die neue Version von Silkypix tatsächlich schon die GH%-RAWs öffnen kann. und man kann die Bilder dann auch tatsächlich bearbeiten, auch wenn Farben etc noch nicht so 100-prozentig und schwer zu korrigieren sind.

Ich habe mir mal die Testbilder von "Imaging Resource" ab 3200 ISO heruntergeladen und versuchsweise bearbeitet. Dabei fand ich die 3200 und vor llem auch die 6400 sichtbar besser, als vergleichbares bei meiner GX8

wohlgemerkt: ich gehe davon aus, dass das noch nicht die fertigen Konverter sind.  aber immerhin. Leider kommt das Bild hier im Forum stark aufgehellt an Und vermutlich wäre es sinnvoller, einen passenden Ausschnitt hochzuladen. Aber sowohl bei 3200 als auch bei 6400 sind doch sehr viel Detail erhalten.

 

 

 

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bearbeitet von ChristianFuerst
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Die GH5 RW2 files, die ich in LR entwickelt habe, benötigten mehr manuelle Anpassungen, als bisherige neue Cam RAWs von PANA, die nicht orig. unterstützt werden. Offensichtlich hat sich etwas mehr geändert.

 

 

Er wird die Bezeichnung in den Metadaten (z.B. via EXIF-Editor) der RAWs auf GX8 oder GH4 geändert haben. Funktioniert eigentlich immer um ein nicht unterstütztes RAW zumindest einlesen zu können.

 

Die eigentlichen Rohdaten sind eigentlich immer ein Array von Lichtintesitäten in der gleichen Struktur wie die Anordnung der (Sub-)Pixel auf dem Sensor. Die Unterschiede betreffen i.d.R. ausschließlich die beschreibenden Daten, z.B. Anzahl der Zeilen und Spalten, die Korrekturdaten und wie welche Korrekturen einzurechnen sind. Daraus resultieren ja auch die Diskussionen darüber, dass Lightroom und SilkyPix diese Korrekturen grundsätzlich immer einrechnen während man z.B. in RawTherapee die Wahl hat.

 

Da Panasonic etliche Änderungen z.B. in der Behandlung der Lichter und Schatten angekündigt hat, gehe ich davon aus, dass sich auch darüber Metadaten in den Raw-Files finden werden. Alles in Allem nichts, was nicht ein Programmierer mit Hilfe der Formatbeschreibung umsetzen könnte. Als Beigabe vielleicht noch eine Testdatei für die Abnahme und gut ists.

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Ganz so einfach wird es wohl nicht sein. Es setzt auch voraus, dass die Formatbeschreibung bekannt ist.

 

Hinzu kommt, dass die Hersteller die Kameraunterstützung an ihre Releasezyklen binden und pro Releasezyklus i.d.R. auch mehrere neue Kameras hinzukommen. Die üblichen Zyklen liegen zwischen drei und fünf Monaten, und je nach dem wie die neue Kameraunterstützung da reinpasst, dauert es mal länger oder kürzer. Dazu kommt noch, mit welcher Priorität die Kamera behandelt wird. Insofern ist die reine Entwicklungszeit für das Kameraprofil wohl eher der unmaßgeblichste Zeitfaktor.

 

Parallel zu dem findet die Weiterentwicklung der Software für ein neues Release einschließlich Tests statt, die für eine neue Hauptversion deutlich aufwändiger sind.

bearbeitet von tgutgu
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Vermutlich weil die kürzesten Belichtungsszeiten und die Blitzsychronisation des elektromagnetischen Verschlusses der GX80 den professionellen Ansprüchen der GH5 nicht genügen, ist man wieder auf den Federverschluss zurückgegangen, wenn auch in verbesserter Form.

 

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Leider sind die Diagramme unterschiedlich skaliert. Wenn man den plakativen Werten glauben kann, hat der neue Federveschluss nur noch ca. 17% der üblichen Verwacklung (1/6) während man bei der GX80 nur noch mit ca. 10% kämpfen musste (sofern in beiden Fällen der selbe konventionelle Verschluss zum Vergleich gewählt wurde). Möglicher Weise also ein leichter Rückschritt der wieder öfter die Benutzung des EV nahelegt. Leider wurde dessen Auslesezeit auch nur graduell verbessert.

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(...)Es setzt auch voraus, dass die Formatbeschreibung bekannt ist.(...)

Man darf voraussetzen, dass einem Kamerahersteller daran gelegen ist, dass die Kamera möglichst schnell in der gängigen Software repräsentiert ist. Und selbst wenn Adobe sich selbst um die Beschreibung bemühen müsste, würde man Ihnen dabei keine Schwierigkeiten machen.

 

Nebenbei: mit meinen Auslassungen wollte ich lediglich deine These stützen, dass DxO einen längeren Weg benötigt als Adobe. Wurde nicht weiter oben gesagt, dass wir uns nur dann streiten sollten, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind ;) ?

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Nebenbei: mit meinen Auslassungen wollte ich lediglich deine These stützen, dass DxO einen längeren Weg benötigt als Adobe.

Die ist auch meiner Meinung nach korrekt. Allerdings sehe ich das nicht als Beleg, warum es bei den bereits profilierten Sensor-Objektiv-Kombinationen (GX80/85) nur in einem neuen Body mit dem selben Sensor (G80/81/85) 6 Monate dauern sollte ;) Wenn man nämlich die EXIF-Daten der G80-RAWs auf GX80 ändert, sieht das in DxO bei jedem Objektiv bis ins Detail einwandfrei aus und das seit 6 Monaten. Ich bleibe also dabei, dass die ingesamt recht langsam sind...

bearbeitet von embe71
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....Leider sind die Diagramme unterschiedlich skaliert. Wenn man den plakativen Werten glauben kann, hat der neue Federveschluss nur noch ca. 17% der üblichen Verwacklung (1/6) während man bei der GX80 nur noch mit ca. 10% kämpfen musste (sofern in beiden Fällen der selbe konventionelle Verschluss zum Vergleich gewählt wurde). Möglicher Weise also ein leichter Rückschritt der wieder öfter die Benutzung des EV nahelegt. Leider wurde dessen Auslesezeit auch nur graduell verbessert.

 

Es gibt bei der GH5 noch eine Verschluss Version (ähnlich GM1/5?):

Electronic first curtain shutter von 30 Minuten bis 1/2000 Sek.

 

 

Die Sensorauslezeit der GH5 vs. GH4 wurde wie folgt erhöht

Foto: 66%

Video:46%

Interessant wäre zu wissen, ob der Videowert von 15 ms auch für die EV Fotografie relevant ist.

 

Insgesamt ist die E-M1 II im Vergleich nominal die schnellere Cam (Foto).

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Es gibt bei der GH5 noch eine Verschluss Version (ähnlich GM1/5?):

Electronic first curtain shutter von 30 Minuten bis 1/2000 Sek.

(...)

 

Da ist meiner Ansicht nach auch die cleverste Art wenn ich von meinen Erfahrungen mit der GM1 ausgehe. Sie vereint die Vorteile von MV und EV, geht aber beim Blitzen nur sehr eingeschränkt.

 

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Die ist auch meiner Meinung nach korrekt. Allerdings sehe ich das nicht als Beleg, warum es bei den bereits profilierten Sensor-Objektiv-Kombinationen (GX80/85) nur in einem neuen Body mit dem selben Sensor (G80/81/85) 6 Monate dauern sollte ;) Wenn man nämlich die EXIF-Daten der G80-RAWs auf GX80 ändert, sieht das in DxO bei jedem Objektiv bis ins Detail einwandfrei aus und das seit 6 Monaten. Ich bleibe also dabei, dass die ingesamt recht langsam sind...

 

Und? Am Ende sind sie dann alle langsam. Bei DxO gibt es ein Webformular, in dem ein Nutzer mitteilen kann, für welches Produkt er Unterstützung haben möchte. Dieses Nutzer Feedback wird bei der Priorisierung der zu unterstützenden Produkte berücksichtigt.

 

Wir wissen alle nicht genau, was und wo sich an der DxO Software Änderungen ergeben müssen, damit eine Kamera qualitätsgesichert integriert werden kann. Das Hinzufügen eines neuen Kameranamens wird es sicherlich nicht allein sein.

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Es gibt bei der GH5 noch eine Verschluss Version (ähnlich GM1/5?):

Electronic first curtain shutter von 30 Minuten bis 1/2000 Sek.

 

 

Die Sensorauslezeit der GH5 vs. GH4 wurde wie folgt erhöht

Foto: 66%

Video:46%

 

Ich hoffe du meinst verringert? Oder die Geschwindigkeit erhöht, dann wurde die Zeit um 33% ´(Foto) verkürzt.

bearbeitet von Berlin
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Die Base ISO in Video von 400 soll evtl. auch für Stills gelten, siehe slashcam Test:

 

Ein kurzer Check bestätigte: ISO 400 entspricht auch im Standard-Profil weiterhin 0dB, während ISO 200 mit -6dB angegeben werden. ISO 200 entspricht also einem Negativ-Gain und somit einer Absenkung unter die Base-ISO, zumindest wenn die angezeigten Zahlen stimmen sollten (wovon wir stark ausgehen). Und das würde wiederum bedeuten, dass man auch in den anderen Profilen für die beste Dynamik immer ISO 400 wählen sollte, selbst wenn ISO 200 vorhanden ist. Und es ist stark anzunehmen, dass dies auch für den Fotobereich zutrifft. Diesen Beweis überlassen wir aber den einschlägigen Foto-Test-Gazetten…

 

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Muss nicht sein. "Negativ Gain" oder umgangssprachlich "Dämpfung" dämpft auch das Rauschen und die Kreuzkopplung von extremen Helligkeitswerten auf die Nachbarpixel (blooming). Somit kann die Dynamik damit sogar steigen. Voraussetzung dafür ist, dass die Dämpfung im analogen Signal vor dem A/D-Wandler erfolgt.

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Muss nicht sein. "Negativ Gain" oder umgangssprachlich "Dämpfung" dämpft auch das Rauschen und die Kreuzkopplung von extremen Helligkeitswerten auf die Nachbarpixel (blooming). Somit kann die Dynamik damit sogar steigen. Voraussetzung dafür ist, dass die Dämpfung im analogen Signal vor dem A/D-Wandler erfolgt.

 

Das kenne ich auch aus der Messtechnik. Da gibt es etliche AD-Wandler, die von Hause aus +-5Volt messen können und per Verstärkung 0,5 auf die in der Industrie üblicheren +-10V gebracht werden. Bei der Abschwächung verdoppelt man den Messbereich und behält die Auflösung von z.B. 12 oder 16bit bei. Qualität geht dabei eher nicht verloren.

 

Ich denke, beim Fotosensor kommt es weniger auf den Messbereich des AD-Wandlers an und mehr auf die Kapazität der Pixel. Wenn die Pixel so viel Licht aufnehmen können, dass man ISO200 oder ISO100 aufnehmen kann, kann man die Ladungen vor der AD-Wandlung halbieren. Base ISO ist der Wert bei dem die Sensoren nicht überlaufen.

 

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Da hier ja offenbar diverse Experten vorhanden sind:

 

wenn es richtig wäre, dass die native ISO des neuen Sensors bei 400 ISO liegt: Warum tut man das? beeintrchtigt das denn nicht die doch sehr wichtigen Werte um 200 und 100 ISO (eingeschränkte Dynamik etc), oder wären damit eventuell die höheren ISO im Vorteil? Falls Ihrs wisst: bitte so erklären, dass es auch ein Depp wie ich versteht!!! :D

bearbeitet von ChristianFuerst
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Ich habe gestern ein paar Testbilder in RW2 von Imaging Resource runtergeladen und mit silky-pix bearbeitet (verkleinerte Versionen auch hier.)

 

Heute habe ich mir nun die JPG-Versionen in unterschiedlichen Entrauschungsmodi der GH5 "ooc" runtergeladen und angeschaut. Die Qualität der JPGs im Bereich 3200 und 6400 haben mich dabei begeistert.  Da ist nahezu nichts zugekleistert, alle details, die ich im RAW gefunden habe, scheinen auch im JPG vorhanden. Wenn man bei 6400 nachträglich noch ganz leicht entrauscht und dann die Konturen geringfügig nachschärft, sehen die Bilder ziemlich perfekt aus. Im Notfall scheinen sogar 12800 verwendbar, vor allem, wenn man nicht die 100-Prozent braucht.

 

Panasonic hat also nicht übertrieben, wenn sie von den Bemühungen um die JPGs gesprochen haben.

 

Viel Spaß also

 

LG

Christian

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Nützen aber recht wenig, wenn man die Werte der GH4 nicht im Kopf hat (ich z.B. nicht) ;)

(46 % und 66 % schneller als was?)

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Ob beim EV (Foto)  auch die 15 MS gelten? Es sollen zumindest Verzerrungen in dieser Verschlussart korrigiert werden. Ich fotografiere seit GH3 viel mit EV und verfolge mit Interesse die Weiterentwicklung dieser Verschlussart.

 

@ Berlin - Bernhard

bei einer Prozentangabe ist für mich der Grundwert ein Teil der Rechnung  ;) . Für mich ist ein Glas auch eher halb voll als halb leer.

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Ich habe gestern ein paar Testbilder in RW2 von Imaging Resource runtergeladen und mit silky-pix bearbeitet (verkleinerte Versionen auch hier.)

 

 

 

Hallo Christian,

habe mich auf einen Vergleich ISO 3200 RW2 vs. JPEG beschränkt. Das JPEG empfinde ich als sehr gut, doch mit LR 6.8 und Denoise erziele ich noch mehr Detaildarstellung und Schärfe.

 

Interessant werden Vergleiche JPEG vs. 6K Foto (HEVC>bmp>tif) sein.

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@ Berlin - Bernhard

bei einer Prozentangabe ist für mich der Grundwert ein Teil der Rechnung  ;) . Für mich ist ein Glas auch eher halb voll als halb leer.

 

Ich meinte ja nur, wenn sich eine Zeit verkürzt, verringert sie sich, auch die Prozentangabe.

 

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