joachimeh Geschrieben 6. Februar 2016 Share #26 Geschrieben 6. Februar 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Die Entwicklung geht weiter. Wir haben heute ja nicht nur technisch immer bessere Sensoren und Objektive, wir haben auch bessere Bildschirme und Drucker. Heute kann man sich einen bezahlbaren Bildschirm mit 4k, 30" oder mehr direkt vor die Nase stellen. Man hat dann einen Blickwinkel der fast das ganze Sichtfeld ausfüllt und kann trotzdem die einzelnen Pixel kaum erkennen. Man kann heute mit bezahlbarer Technik Fotos und sogar Videos machen, die diese Auflösung nutzen und Bilder in einer Schärfe und Brillanz liefern, die noch vor wenigen Jahren nicht mal träumbar waren. Wir ziehen mit unserer Cosumer-Technik an allem vorbei was Hollywood vor wenigen Jahren für wenige Filme in 70mm-Technik zur Verfügung stand. Natürlich ist nicht jeder, der so eine Technik kaufen kann gleich ein großer Filmemacher oder Fotograf aber man kann denen ja trotzdem so weit wie es einem möglich ist nacheifern. Die Entwicklung endet auch nicht hier und heute. Es geht weiter und ich sehe für mich etliche Bereiche in denen ich mich auf die Technik freue, die heute noch nicht verfügbar ist. und, sind die Fotos dadurch besser? norbert2.0 hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 6. Februar 2016 Geschrieben 6. Februar 2016 Hi joachimeh, Das könnte für dich interessant sein: Technik ohne Nutzen . Da findet jeder was…
tgutgu Geschrieben 6. Februar 2016 Share #27 Geschrieben 6. Februar 2016 und, sind die Fotos dadurch besser? Die Fotos selbst nicht, aber die Bildausgabe, ein nicht unwesentlicher Aspekt. Der Umstieg von einem Full HD Monitor auf einen mit 2560x1440 Auflösung vor sechs Jahren war eine der sinnvollsten Anschaffungen überhaupt. Bessere Bildqualität beim Anschauen und Bearbeitung der Bilder, bessere Farbdarstellung und wesentlich mehr Übersicht bei den Bildbearbeitungsfunktionen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
beerwish Geschrieben 6. Februar 2016 Share #28 Geschrieben 6. Februar 2016 und, sind die Fotos dadurch besser? Wenn ich die neuen Bilder mit älteren Bildern vergleiche, dann sind sie sowohl rein technisch als auch inhaltlich besser als früher. Man lernt ja immer was dazu. Dabei habe ich noch nicht mal einen 4k Monitor. Weil viele Windows-Programme die hohe Auflösung nicht gut verkraften habe ich einen mit 30" und 2560x1600. Da sind manche alten Bilder, insbesondere die eingescannten Dias oft einfach enttäuschend schlecht. Es ist frustrierend, wenn man sich überlegt, welchen Aufwand man dafür damals betrieben hat und überraschend was man damals alles Akzeptiert hat. Andererseits kann man heute eben auch völlig neue Welten erschließen, weil man z.B. Sachen die man früher kaum vernünftig auf ein Foto bekam heute sehr gut machen kann. Bei Video ist der Fortschritt noch viel extremer. tgutgu, meuffel und kirschm haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 6. Februar 2016 Share #29 Geschrieben 6. Februar 2016 ...Da sind manche alten Bilder, insbesondere die eingescannten Dias oft einfach enttäuschend schlecht. Es ist frustrierend, wenn man sich überlegt, welchen Aufwand man dafür damals betrieben hat und überraschend was man damals alles Akzeptiert hat. Geht mir genauso... hatte damals unendlich viel Zeit ins 'Digitalisieren' von Analog Filmen/Dias gesteckt... und war damals zufrieden, weil der Scan zumindest 'so ziemlich' das geliefert hatte, was man auch auf Foto/Leinwand gesehen hatte... heute kriege ich das Kotzen, wenn ich diese 'Werke' von damals betrachte... Zurück zum Thema: vielleicht kriege ich auch in 5 Jahren auch das Kotzen, wenn ich sehe, was ich heute als technisch gut betrachte... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 6. Februar 2016 Share #30 Geschrieben 6. Februar 2016 Technik ist dann gut, wenn man nichts mehr von ihr merkt. Also so gute Optik, Auflösung und Dynamik/Rauschen dass man keine Pixel, Rauschen oder Artefakte mehr von Auge auf dem gewünschten Ausgabemedium sieht. Dann bin ich mit der Maschine zufrieden. OK, bin jetzt auch schon ziemlich zufrieden... Das selbe übrigens auch für Ergonomie/Haptik und Interface... heinzinger hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fourthird Geschrieben 6. Februar 2016 Share #31 Geschrieben 6. Februar 2016 (bearbeitet) Geht mir genauso... hatte damals unendlich viel Zeit ins 'Digitalisieren' von Analog Filmen/Dias gesteckt... und war damals zufrieden, weil der Scan zumindest 'so ziemlich' das geliefert hatte, was man auch auf Foto/Leinwand gesehen hatte... heute kriege ich das Kotzen, wenn ich diese 'Werke' von damals betrachte... Zurück zum Thema: vielleicht kriege ich auch in 5 Jahren auch das Kotzen, wenn ich sehe, was ich heute als technisch gut betrachte... Nun, ich bin momentan auch dabei, alte Dias zu digitalisieren. Soo übel finde ich einige Ergebnisse eigentlich nicht, wenn auch nicht so perfekt wie heute möglich. Und, es gibt auch Technik MIT Nutzen, z.B. um alte Dias zu bearbeiten :-) Nur einige spontane Beispiele alter Dias: Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! bearbeitet 6. Februar 2016 von fourthird Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kleinkram Geschrieben 6. Februar 2016 Share #32 Geschrieben 6. Februar 2016 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo lieber Viewfinder, liest Du ab und zu zu hier im Forum die Meinung und Forderung der Teilnehmer? Ich empfehle es Dir. Die Sucher sind zu klein, wir brauchen mehr Auflösung, mehr Helligkeit, weniger Flimmern, schnellere Reaktion. Die Blitz-Synchro-Zeiten sind zu lang. Die Sensoren sind zu schlecht, man muss für weniger Rauschen unhandlich große Kameras kaufen. Die AF-Reaktion, speziell bei CAF ist zu lang. Präzisionsfilmer fordern auf 8k. Hochkantfreunde fordern Drehen in der Kamera. In-Kamera-HDR muss endlich kantengenau auch ohne Stativ arbeiten. Die Kamera muss endlich hochwertige Panoramas erzeugen. Die Dynamik muss gesteigert werden. ShSh ist zu hoch Usw. usf. Warum willst Du diese Fotografen verärgern mit der Meinung, die Kameras könnten schon zu viel? Oder bricht sich Technikunmut Bahn? Oder hängt der Artikel mit Karneval zusammen und Aschermittwoch willst auch Du weniger CA ooc? bearbeitet 6. Februar 2016 von Kleinkram Neto-Zeme und specialbiker haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Anzeige (Anzeige) Ich würde dir das Adobe Creative Cloud Foto-Abo mit Photoshop und Lightroom empfehlen
Gast User57696 Geschrieben 6. Februar 2016 Share #33 Geschrieben 6. Februar 2016 Ich weiß ja, das hier ist ein sehr Technik affines Forum. Doch darf man einmal ganz behutsam in Anbetracht der ganzen aktuellen und weiter zu erwartenden Hochleistungstechnik die Frage nach Sinn und Zweck stellen? 36/50 MP-Supersensoren und hochgezüchtete Optiken (aktuelles Beispiel die G Master-Reihe): das alles ist sauteuer und befriedigt Meßtechniker bei Labortests, doch braucht man das wirklich zum "normalen" Fotografieren? Wenn es um eine Form der dokumentarischen Fotografie geht oder um reprotechnische Wiedergaben, dann mag das Streben nach höchster Auflösung und möglichst optimaler, aufwändiger Fehlerkorrektur sinnvoll sein. Doch insbesondere wenn es um "künsterlerische" Fotografie geht, dann braucht man derartige Hochleistungstechnik doch wirklich nicht bzw sie wird in vielen Fällen mit ihrer gnadenlosen Detailschärfe oftmals zunehmend zu einem Hindernis und kontraproduktiv. Die Schere zwischen immer hochgezüchteteren Technik und deren Praxisnutzen geht inzwischen immer weiter auseinander. Ich habe den Eindruck, dass es inzwischen um einen Technikwahn um seiner selbst willen geht, wo die praktische Anwendung eigentlich keine Rolle mehr spielt. Sinn und Zweck dieser Technik ist die Perfektionierung der Technik als solcher und nicht mehr deren nutzbarer Gebrauch im fotografischen Alltag. Also die Rekordjagd nach möglichst optimalen Messwerten. Dass die Industrie und die ganzen mit ihr verbandelten Medien diese Entwicklung hegen und pflegen liegt natürlich in deren Interesse. Die Existenz der Fachzeitschriften liegt in dem Schüren von Fragstellungen wer wen messtechnisch von einem imaginären Thron stürzt und die neue Spitze markiert. Doch wie gesagt, wer nach Sinn und Zweck zu fragen wagt, wird wahrscheinlich zum Buhmann auf der isolierten Spielwiese der Technik-Rekordjäger... Gut gebrüllt, Löwe! Ich sehe das sehr ähnlich wie Du, Viewfinder. Nur ich wundere mich ein wenig über Deinen Beitrag, wenn ich mir Deine Signatur anschaue. Was da an Kameras drin steht kann ich nur so interpretieren, dass Du Deinen Beitrag vor allem als einer derjenigen geschrieben hat, der von dem benannten Problem der Technikrekordjagd mindestens genauso betroffen ist, wie ein signifikanter Anteil der Anderen hier im Forum. Ich komme mir mit meinen 2 alten Nexen schon wohltuend "underequiped" vor. Wobei ich finde, dass selbst die alten Nexen technisch so gut sind, dass ich mir über neue Bodies keine Gedanken machen muss. Ich sehe bei mir noch genügend Potential an der Beherrschung meiner Technik zu arbeiten. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pizzastein Geschrieben 6. Februar 2016 Share #34 Geschrieben 6. Februar 2016 Ich weiß ja, das hier ist ein sehr Technik affines Forum. Doch darf man einmal ganz behutsam in Anbetracht der ganzen aktuellen und weiter zu erwartenden Hochleistungstechnik die Frage nach Sinn und Zweck stellen? 36/50 MP-Supersensoren und hochgezüchtete Optiken (aktuelles Beispiel die G Master-Reihe): das alles ist sauteuer und befriedigt Meßtechniker bei Labortests, doch braucht man das wirklich zum "normalen" Fotografieren? Wenn es um eine Form der dokumentarischen Fotografie geht oder um reprotechnische Wiedergaben, dann mag das Streben nach höchster Auflösung und möglichst optimaler, aufwändiger Fehlerkorrektur sinnvoll sein. Doch insbesondere wenn es um "künsterlerische" Fotografie geht, dann braucht man derartige Hochleistungstechnik doch wirklich nicht bzw sie wird in vielen Fällen mit ihrer gnadenlosen Detailschärfe oftmals zunehmend zu einem Hindernis und kontraproduktiv. Die Schere zwischen immer hochgezüchteteren Technik und deren Praxisnutzen geht inzwischen immer weiter auseinander. Das alles würde ich sehr viel differenzierter sehen, diese Pauschalaussagen tun vielen (den meisten?) hier unrecht. Es gibt wohl einige "Supersenor"-Nutzer hier. Ich vermute aber, die Mehrheit gibt sich mit einer A7II zufrieden und viele davon sind einfach froh, Altglas (oder auch manuelles Neuglas) hervorragend damit nutzen zu können. Bezüglich der Objektive gibt es bei Sony einen Trend zu teuren Objektiven, die dann teilweise auch optisch sehr gut sind. Richtig neu ist das nun nicht - die Canon-Pendants zum 24-70/2,8 und 70-200/2,8 gibt es schön länger und zu ähnlichen Preisen. Das sind einfach nur hochwertige Werkzeuge, sinnvoll für viele Fotografen. Ob man es als Hobbyfotograf braucht, ist wieder eine andere Geschichte und hängt sehr davon ab, was man damit machen möchte. Freuen würde ich mich, wenn Sony mehr Budget-Objektive wie das FE28/2 oder FE2870bringen würde: optisch durchaus gut, aber sicher nicht grundsätzlich pixelscharf auf hochauflösenden Sensoren. Genrell hat man auch die Wahl, was man als Kunde kauft. Das angekündigte Sony 85mm /1,4 mag optisch herausragend ein, ich werde es sicher nicht kaufen. Dann lieber das Samyang 85mm f1,4 für ~300€. Für meine Zwecke ist das optisch ausreichend. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Neto-Zeme Geschrieben 6. Februar 2016 Share #35 Geschrieben 6. Februar 2016 Also der Ausgangspost sagt eigentlich mehr über den Unmut des Schreiberlings über das Thema aus, als über das Thema selbst.Wenn jemand so ne Kamera haben will.. wieso denn nicht? Er wird für sich schon seinen Sinn darin sehen und seinen Nutzen, der für dich vllt. unsinnig erscheint, aber ein Hobby ist meist kein Hobby, weil es Sinn oder Nutzen hat. Wenn es das hätte würde ich anzweifeln, dass es ein Hobby ist. das is genau da,, wenn z. Bsp. das Hobby Musik zum Beruf wird, dann ist man nämlich darauf angewiesen und macht das nicht immer, weil man Lust darauf hat.Es ist eben schlichtweg eine Form der Befriedigung des eigenen Gemüts und das ist auch schon der ganze Sinn dahinter. Wenn du darüber erbost bist, dann ist das deine Sache, aber versuch doch bitte nicht hier irgendwie allgemeingültig ieine Sinnlosigkeit für irgendwen zu erklären...Aber bei so Punkten kann man auch ewig in die andere Richtung weiter machen: Warum fotografieren manche Leute noch analog? Wo ist da der Sinn und Nutzen? Ganz einfach, weil es ihnen gefällt.Wenn du das nicht verstehst, dann würde ich dich darum bitten, einfach zu versuchen, das zu verstehen. Kleinkram hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast User57696 Geschrieben 7. Februar 2016 Share #36 Geschrieben 7. Februar 2016 Hallo Viewfinder, nachdem Du zumindest bis zu meinem Beitrag gelesen hast und ihn sogar mit "Gefält mir" bedacht hast (Danek dafür!), würde ich mich sehr freuen, wenn es von Dir noch etwas Aufklärung zu dem Thema gäbe und Du Dich auch nochmal mit einem Beitrag zum Thema äußern würdest. Nochmal, ich finde, Du hast sehr viel Wahres in Deinem Beitrag angesprochen. Allerdings scheinst auch Du alles andere als einigermaßen frei zu sein von der Gier nach besserer Technik. Was tust Du mt dieser Erkenntnis? Ich fände es schade, wenn Du hier ein solch einigermaßen interessantes Thema aufmachst und es dann nur verläuft. Viele Grüße Bernhard Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
matz58 Geschrieben 7. Februar 2016 Share #37 Geschrieben 7. Februar 2016 Hallo, ich schliesse mich an. Ich habe selbst über den Sinn der Entwicklung der Sensoren nachgedacht. Die treibende Kraft hinter der technischen Entwicklung ist natürlich das Streben der Unternehmen nach Gewinn. Und da kommt eine für meinen Geldbeutel gefährliche Rechnung ins Spiel: Immer mehr hochpreisige Artikel werden meinem GAS als Ziel geboten! Ich verstehe ja das Sony/Olympus/Fuji/Panasonic/Canon/Nikon lieber Gewinn durch super teure Objektive/Kameras machen, als mir günstige Consumer Artikel zu bieten. Also bleibt mir nichts anderes übrig als dankend zu verzichten (nach A7 wurde kein Nachfolger mehr gekauft) oder solange zu warten bis die Strassenpreise in Regionen kommen, die mein Etat hergibt. Soll aber nicht heissen das es keine sinnvolle Technik Entwicklung gibt: Dank MFT ist meine Ausrüstung leichter, Fuji baut tolle Sensoren und bietet eine super JPEG Engine, dank spiegellos kann die A7 Altglas nutzen. Soll heißen, wir als Verbraucher müssen durch Kaufverhalten mitsteuern. Matthias pizzastein, specialbiker und Viewfinder haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Viewfinder Geschrieben 7. Februar 2016 Autor Share #38 Geschrieben 7. Februar 2016 Also der Ausgangspost sagt eigentlich mehr über den Unmut des Schreiberlings über das Thema aus, als über das Thema selbst Abgesehen davon, dass sich mir der Sinn dieser Aussage nicht erschließt, könnte man bei einem Hauch von sprachlichem Feingefühl den abwertenden Begriff "Schreiberling" durchaus als Beleidigung auffassen Wenn jemand so ne Kamera haben will.. wieso denn nicht? Habe ich irgendwo gesagt, dass sich niemand eine solche Kamera kaufen soll? Ich habe lediglich aus meiner Sicht als Ausdruck meiner Meinung in Frage gestellt, ob Kameras mit immer mehr MP (Richtung 50+) und extrem hochgezüchteten Optiken für die normale Fotografie noch nutzbringend sein können. Gleichzeitig habe ich angemerkt, dass es durchaus fotografische Bereiche gibt, in denen solche Hochleistungstechnik sinnvoll sein kann, die normale Amateurfotografie ist es bestimmt nicht mehr ...Wenn du darüber erbost bist, dann ist das deine Sache, aber versuch doch bitte nicht hier irgendwie allgemeingültig ieine Sinnlosigkeit für irgendwen zu erklären... ...Wenn du das nicht verstehst, dann würde ich dich darum bitten, einfach zu versuchen, das zu verstehen. Warum sollte ich erbost sein? Und nochmal: was andere machen, ist mir gleich und geht mich nichts an. Aber ich habe das Recht zu sagen, dass meiner Meinung nach die erwähnten hochgezüchteten Produkte in der fotografischen Praxis (so wie ich sie nach Jahrzehnten beruflicher und privater Fotografie verstehe) keinen praxisrelevanten Nutzen bringen es sei denn man sammelt Technik um ihrer Selbst willen und hat deren Anwendung nicht mehr im Blick. Das ist dann halt (Vorsicht:wieder mal ein Autovergleich) wie ein Ferrari, der nur in Tempo 30-Zonen bewegt wird. Wer das mag: bittesehr, gerne. Ich darf das für nicht sinnvoll halten. znarf, micharl, norbert2.0 und 2 weitere haben darauf reagiert 5 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 7. Februar 2016 Share #39 Geschrieben 7. Februar 2016 Ich bin der Meinung, dass zwar Digitalkameras schon viel besser geworden sind, aber immer noch nicht Tempo 30 überschreiten...aber sie sind nahe dran. Immer noch höhere Auflösung (bei den kleineren Sensoren), besseres Rauschverhalten und Dynamik. Da ist die heutige Technologie am Limit, also brauchts weiterentwicklung. Die KB Kameras sind Leistungsmässig sehr gut, aber viel zu gross, schwer und teuer... Kleinkram hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Viewfinder Geschrieben 7. Februar 2016 Autor Share #40 Geschrieben 7. Februar 2016 ...Allerdings scheinst auch Du alles andere als einigermaßen frei zu sein von der Gier nach besserer Technik. Was tust Du mt dieser Erkenntnis? Ich fände es schade, wenn Du hier ein solch einigermaßen interessantes Thema aufmachst und es dann nur verläuft.... Also ich habe ja auch anmerkt, dass ich durchaus Spaß an der Technik habe, wobei ich deren Anwendung aber hoffentlich nicht ganz aus den Augen verliere. Zu meiner Ausrüstung, die ich für keineswegs extrem halte: die beiden APS-C-Kameras verwende ich hauptsächlich auf Reisen wobei ich ein Tamron an der Nex7 habe und das 1018 an der A6000. So kann ich ohne Objektivwechsel einen ziemlich grossen Brennweitenbereich abdecken. Unter Umständen darf dann noch das kleine Sigma 60mm mit sowie das kleine 30mm Macro, für Details bzw wenn ich wirklich mal was in höherer Auflösung als vom Suppenzoom haben möchte. Das ganze ist dann immer noch ziemlich kompakt und reisetauglich. Für meine Begriff ist das alles doch ziemlich bescheiden. Die A7 (und es ist ja noch die preiswerte Ur-A7) habe ich für meinen ziemlich umfangreichen Altglasbestand. Es macht mir Spaß, die alten Gläser (vor allem auch im WW-Bereich, Stichwort Takumar 17mm!) ohne kastrierenden Cropfaktor in ihren nativen KB-Bildwinkeln zu benutzen, wobei ich mit den Ergebnissen hochzufrieden bin. Die X100T ist jüngst als kompakte Immer-dabei dazugekommen und die Kamera macht mir auch wirklich unheimlich Spaß. Also da ist doch nichts Extremes dabei, das ist alles für mein Dafürhalten für mich, in meiner fotografischen Praxis durchaus nutzbar Und btw: Danke, dass Du das Thread-Thema für interessant hälst specialbiker hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
micharl Geschrieben 7. Februar 2016 Share #41 Geschrieben 7. Februar 2016 Die KB Kameras sind Leistungsmässig sehr gut, aber viel zu gross, schwer und teuer...Wollen wir eine Petition starten: Auf die Barrikaden für die Verkleinerung des Kleinbildformats! Ach so, gips ja schon.... Naja, dann ersatzweise und dem Tage angemessen: Freibier für alle! Viewfinder hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 7. Februar 2016 Share #42 Geschrieben 7. Februar 2016 Wollen wir eine Petition starten: Auf die Barrikaden für die Verkleinerung des Kleinbildformats! Ach so, gips ja schon.... Naja, dann ersatzweise und dem Tage angemessen: Freibier für alle! Du musst das aus der Sicht der Mehrheit der Fotografen sehen - Smartfon und Kompaktkamerauser...[emoji6] Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Viewfinder Geschrieben 7. Februar 2016 Autor Share #43 Geschrieben 7. Februar 2016 (bearbeitet) Ich bin der Meinung, dass zwar Digitalkameras schon viel besser geworden sind, aber immer noch nicht Tempo 30 überschreiten...aber sie sind nahe dran. Immer noch höhere Auflösung (bei den kleineren Sensoren), besseres Rauschverhalten und Dynamik. Da ist die heutige Technologie am Limit, also brauchts weiterentwicklung. Die KB Kameras sind Leistungsmässig sehr gut, aber viel zu gross, schwer und teuer... Also da stimme ich Dir gerne zu und da sehe ich auch noch jede Menge Potenzial für zukünftige Entwicklungen: eine kompakte Hochleistungs-Bridge mit einem kleinen 1-Zoll-Sensor um die 20 MP ohne die immer noch deutlichen Beschränkungen kleiner Sensoren im Hinblick auf Rauschverhalten/Dynamik, also so bis ISO 6400 das geringe Rauschen einer heutigen KB wie der A7s, also voll nutzbar. Natürlich eine ausgefeilte IS. Das wär' schon was. Dazu ein wirklich gutes Zoom, KB-äquivalent so 24-135mm mit einer durchgängig ordentlichen Lichtstärke und dabei kompakt (Bildkreis für 1-Zöller). Da könnte man dann schon ins Grübeln kommen, ob man da noch den ganzen Objektivpark braucht...und ganz am Rande könnte man bei einer solchen High-End-Bridge auch das Thema Sensorreinigung abhaken. Vielleicht dürfte das Gehäuse auch noch aus Magnesium sein, spritzwassergeschützt mit diversen präzisen Rädchen und Tasten für den direkten Zugriff auf alle wichtigen Grundeinstellungen. Das könnte zu welchem Preis auch immer meine finale Kamera werden. bearbeitet 7. Februar 2016 von Viewfinder wasabi65 hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
m.c.reloaded Geschrieben 7. Februar 2016 Share #44 Geschrieben 7. Februar 2016 Ich bin der Meinung, dass zwar Digitalkameras schon viel besser geworden sind, aber immer noch nicht Tempo 30 überschreiten...aber sie sind nahe dran. Immer noch höhere Auflösung (bei den kleineren Sensoren), besseres Rauschverhalten und Dynamik. Da ist die heutige Technologie am Limit, also brauchts weiterentwicklung. Die KB Kameras sind Leistungsmässig sehr gut, aber viel zu gross, schwer und teuer... Die Kameras können den Nutzern noch keine eindeutige fertige Bilddatei liefern. Es ist parallel RAW oder jpg, also zweideutig. RAW -> hier hast Du was, mach selbst das beste draus jpg -> hier kannst Du selbst noch 100 Optionen einstellen, aber es ist auf jeden Fall schlechter als das unfertige RAW Das perfekte Zielbild müsste es sein, dass die Kamera der Zukunft so gut hinsichtlich Aufnahmtechnologie und der Interpretation der Bilddaten ist, dass eine Bilddatei angeboten wird, die dem Nutzer das Bild der Realität in Höhen und Tiefen und Mitteltönen zur Verfügung stellt, die ziemlich dem entspricht, wie er es mit eigenen Augen bei der Aufnahme sieht. Diese Bilddatei muss ein Format haben, dass sofort verwendbar ist und fertig genommen werden kann, wenn man möchte, ähnlich dem heutigen jpg. Diese Bilddatei muss allerdings auch so gut sein, dass sie sich sehr gut für künstlerische Verfremdungen in der Bildbearbeitung am PC eignet. Dort kann es ja auch einfache buttons wie Landschaft-Postkarte oder schwarzweiss zusätzlich geben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
padiej Geschrieben 7. Februar 2016 Share #45 Geschrieben 7. Februar 2016 Wilfredo Pareto hat mit der 80-20 Regel vieles auf den Punkt gebracht. Ich kann mit 20% Aufwand meist 80% Qualität liefern. Eine Cam mit guter Festbrennweite um 600€ kann mit 4000€ Kameras zu 80% mithalten. Der Rote Punkt oder die weißen Riesen, die Gs oder Otusse sind gut und nett, aber nicht essentiell. Ich sehe das beim Walimex—Samyang 1,4/85 Portraitobjektiv um 350€. Das ist sensationell, und die CAs bügelt die Nachbearbeitung heraus. Auch die alten manuellen Objektive sind oft überraschend gut. Zum Pixelwahn kann ich nur sagen .... 12MP reichen in 99% Viewfinder, norbert2.0 und noreflex haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
m(A)ui Geschrieben 7. Februar 2016 Share #46 Geschrieben 7. Februar 2016 (bearbeitet) dass eine Bilddatei angeboten wird, die dem Nutzer das Bild der Realität in Höhen und Tiefen und Mitteltönen zur Verfügung stellt, die ziemlich dem entspricht, wie er es mit eigenen Augen bei der Aufnahme sieht. das sind aber zwei verschiedene dinge. ;-) bearbeitet 7. Februar 2016 von m(A)ui Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
fourthird Geschrieben 7. Februar 2016 Share #47 Geschrieben 7. Februar 2016 Zum Pixelwahn kann ich nur sagen .... 12MP reichen in 99% Als Hobby schon, es gib noch eine Liga mit mehr Pixeln. Und ich finde die Beispielfotos aus dieser Liga in voller Auslösung schon bemerkenswert. https://www.phaseone.com/en/Products/Camera-Systems/XF100MP.aspx#Peter_Eastway Einfach nur anschauen, Vergleiche, etc. machen eh keinen Sinn :-) Foto2013 hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
m.c.reloaded Geschrieben 7. Februar 2016 Share #48 Geschrieben 7. Februar 2016 das sind aber zwei verschiedene dinge. ;-) noch ;-) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
m(A)ui Geschrieben 7. Februar 2016 Share #49 Geschrieben 7. Februar 2016 noch ;-) du meinst ... ?!? :-O http://vignette1.wikia.nocookie.net/memoryalpha/images/c/c6/Q_as_Borg.jpg/revision/latest?cb=20130403191038&path-prefix=en Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
joachimeh Geschrieben 7. Februar 2016 Share #50 Geschrieben 7. Februar 2016 Die Kameras können den Nutzern noch keine eindeutige fertige Bilddatei liefern. Es ist parallel RAW oder jpg, also zweideutig. RAW -> hier hast Du was, mach selbst das beste draus jpg -> hier kannst Du selbst noch 100 Optionen einstellen, aber es ist auf jeden Fall schlechter als das unfertige RAW Das perfekte Zielbild müsste es sein, dass die Kamera der Zukunft so gut hinsichtlich Aufnahmtechnologie und der Interpretation der Bilddaten ist, dass eine Bilddatei angeboten wird, die dem Nutzer das Bild der Realität in Höhen und Tiefen und Mitteltönen zur Verfügung stellt, die ziemlich dem entspricht, wie er es mit eigenen Augen bei der Aufnahme sieht. Diese Bilddatei muss ein Format haben, dass sofort verwendbar ist und fertig genommen werden kann, wenn man möchte, ähnlich dem heutigen jpg. Diese Bilddatei muss allerdings auch so gut sein, dass sie sich sehr gut für künstlerische Verfremdungen in der Bildbearbeitung am PC eignet. Dort kann es ja auch einfache buttons wie Landschaft-Postkarte oder schwarzweiss zusätzlich geben. bitte, die Motivklingel nicht vergessen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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