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  1. Seit ein paar Tagen besitze ich ein Minolta MC 1.4/58 mm. Es ist die auf Grund des Fokusrings "Berg und Tal" genannte vierte und letzte Version dieses Objektivs, die gegenüber den Vorgängern überarbeitet wurde und für die neue Glassorten aus dem Minolta Glasforschungslabor verwendet wurden. Das Objektiv wurde zwischen 1968 und 1973 gebaut. Bei f1.4 ist der Kontrast noch etwas gering und das Bokeh noch etwas nervös: Friedhöfe am Mehringdamm by Berlin-Knipser, auf Flickr Friedhöfe am Mehringdamm by Berlin-Knipser, auf Flickr Bei f2.0 wird es deutlich cremiger, auch wenn der Hintergrund hier sowieso ein "Worst Case Scenario" ist: Friedhöfe am Mehringdamm by Berlin-Knipser, auf Flickr Noch ein Beispiel bei f2.8: Friedhöfe am Mehringdamm by Berlin-Knipser, auf Flickr Und bei f4.0: Friedhöfe am Mehringdamm by Berlin-Knipser, auf Flickr Weitere Bilder gibt es in diesem flickr-Album.
  2. Das Voigtländer Zoomar war das erste überhaupt gebaute KB-Zoomobjektiv. Entwickelt wurde es bereits in der frühen Nachkriegszeit von der New Yorker Spezialfirma "Zoomar", gebaut und vertrieben ab 1962 von Voigtländer in Deutschland. Bis dahin hatte es Zooms nur für Movies gegeben - als Erbschaft brachte das KB-Zoomar die gleichbleibende Maximalöffnung von 2.8 über den ganzen Brennweitenbereich mit. Das Objektiv war ein Schiebezoom, das seine Länge beim zoomen nicht veränderte. Wohl aber bei der Entfernungseinstellung, die über das herausdrehbare Frontelement erfolgte. Ein Gestänge übertrug die Bewegung der Zoomelemente ins Innere. Das Objektiv wurde zunächst für den Voigtländer-Bessamatic-Anschluß und für Exakta gebaut, später kamen noch weitere Bajonette dazu. Das hier gezeigte Exemplar hat Exakta-Anschluss und wiegt 800g. Hier erst mal drei Außenaufnahmen: Wie man sieht, ist das Exemplar in mäßigem Zustand. Das gilt für viele noch erhaltene, weil das eine reine Profilinse war (knapp unter 1000 DM), die nur von Leuten gekauft wurde, die sie auch wirklich brauchten. Die Linsen sind klar und zeigen keine erkennbaren Probleme.
  3. Hallo zusammen, hier habt ihr die Möglichkeit in Zukunft Bilder mit eurer Sony E-Mount APS-C Kamera (a5xxx Serie, a6xxx Serie, NEX Serie) und adaptierten Objektiven (Altglas und andere Bajonette) zu posten. Bitte immer mit angeben mit welcher Kamera und welchem Objektiv (und ggf. Adapter) dieses Bild gemacht wurde. Gerne kann auch über Motive und Bildgestaltung diskutiert werden. Bitte keine Systemdiskussionen oder sonstiges Offtopic. Hier nochmal in Kurzform die Regeln: 1. Bitte nur Fotos einstellen die mit einer E-Mount APS-C Kamera und einem adaptierten Objektiv gemacht wurden. 2. Bitte die Fotos wenn möglich in original Größe einstellen, aber mindestens in 1920x1278 einstellen. Wir hoffen damit eine bessere Plattform für Bilder und Diskussionen zu schaffen und dieses Unterforum wieder etwas übersichtlicher zu gestalten. Bitte nach Möglichkeit in den alten Threads (NEX Beispielbilder E-Mount / Fremdobjektive und a6000 Beispielbilder E-Mount / Fremdobjektive) nicht mehr posten. Viel Spass, schöne Bilder und gute Diskussionen. Gruß Alex
  4. TL;DR: Siehe ganz unten. Seid alle gegrüßt! Ich bin hier im Forum neu und will, wie es sich für Neue gehört, alles: Perfekte Bildqualität und Flexibilität federleicht und günstig. Ich gehe viel Bergsteigen, auch gelegentlich Klettern und Hochtouren. Dabei fotografiere ich viel Landschaft, Bergsteiger, Blumen, und gelegentlich Murmeltiere, Gämsen und was mir sonst noch so übern Weg läuft (i.d.R. höchstens mit Improstativ: Geländer, Felsen etc.). Außerdem fotografiere ich gelegentlich auf Städteurlauben (Bauwerke von innen und außen, z.B. Kirchen, auch mal eine Stadtansicht von Kirchturm/Hügel, Museen, Miturlauber (tendentiell mit Ministativ) und zunehmend auf Familienfeiern, Freizeiten (primär Leute; eher drinnen => dunkel, wenn es sich vermeiden lässt ohne Blitz). Grundsätzlich spiele ich auch gern mal ein bisschen rum, und probiere etwas neues aus. Meistens benutze ich die Halbautomatik, wenn nötig manuell, vollautomatisch praktisch nie; öfters mit Polfilter (Wolken, Dunst, Blattspiegelung). Früher hatte ich Bilderinflation, jetzt versuche ich bewusster zu fotografieren und nicht alles fünf mal zu knipsen. Auf Bergtouren fotografiert auch mal jemand anderes, wenn wir in der Gruppe nur einen Apparat dabei haben. Mit Bildbearbeitung habe ich rudimentäre Erfahrung: Panorama stitchen, HDR, nachschärfen, Dunst reduzieren...; bisher keine RAW-Entwicklung. Ich möchte nicht alles individuell bearbeiten müssen. Batch ist ok. Bisher fotografiere ich mit einer Lumix DMC-FZ28 (1/2,3"-Sensor, 18x-Zoom Leica Vario Elmarit 1:2.8–4.4/4.8–86.4 (entspricht 27–486mm KB => Crop-Faktor 5.625)). Vom Superzoom benutze ich hauptsächlich die Extreme, leichtes WW und Normalbrennweite, und das unterschiedlich je nach Einsatzgebiet (=> spezialisiertere Objektive sind ok). Der Sensor erlaubt (mir) allerdings nur in wenigen Fällen eine Tiefenunschärfe und ist bis max. ISO 400 verwendbar, obwohl auch da teilweise schon Rauschen in Schatten bzw Detailabnahme wohl durch Rauschunterdrückung sichtbar ist. Abends drinnen ist tendentiell alles angerauscht. Ich schätze Einstellräder und Direktknöpfe und meide Menüs. Die Lumix LX100 meines Vaters z.B. gefällt mir mit ihren Einstellrädern für Zoom/Fokus, Blende, Belichtungszeit, EV-Korrektur von der Bedienung her auf den ersten Blick ganz gut. Damit komme ich auch mit MF+Lupe+Focus-Peaking gut zurecht. Festbrennweiten würde ich gerne ausprobieren. Die Bilder werden hauptsächlich am Bildschirm betrachtet, besonders schöne auch papiern, meist ca. A4, vllt auch selten etwas größer. Mein Geldbeutel ist eher beschränkt (Student). Ein ganz festes Budget habe ich bisher nicht, bin aber der Meinung, dass ein höherer Preis mindestens proportional viele Vorteile oder „Killerfeatures“ bringen sollte. Deutlich mehr als 400€ für ein Doppelkit fände ich im Moment unangenehm (s.u.). Ein Ersatz sollte also folgende Kriterien erfüllen: wenig High-ISO-Rauschen große Raw-Dynamik guter interner RAW-Konverter Sensorgröße mind. 4/3" (Rauschen und Schärfentiefe) Sucher (Sonne und Stabilisierung) nicht zu schweres Standardzoom mit AF vorhanden, möglichst mit Makromodus/einigermaßen makrotauglich, muss nicht so lichtstark sein (für Berge & allround tagsüber => oft abgeblendet, in Räumen mit Auflage/Stativ, nutzen auch mal Tourenpartner) lichtstarke, günstige, evtl. gebrauchte Festbrennweiten um Normalbrennweite und WW vorhanden ordentliches, einigermaßen günstiges, relativ leichtes Tele vorhanden (für Bergtouren, wo Tiere erwartet werden, bzw wo Gewicht keine große Rolle spielt). Bei entspr. Sensorauflösung (z.B. 16MP) könnten 200mm evtl. ausreichen, da es 300mm KB entspricht und um den Faktor 1.6 gecropped (=> z.B. 6.25MP) 480mm KB, was etwa der Superzoom-Max.-Brennweite entspricht. Adaptierbar bedeutet für mich auch vorhanden. Nach ausgiebigem aber nicht ganz systematischem Angebotsstudium habe ich folgende Gedanken: Wegen Sucher und Preis kommen hauptsächlich in Frage: Olympus OM-D E-M10, Lumix GX7, Sony NEX 6, Fuji X-E1. Preislich sollte es also inkl. Kit-Zoom nicht deutlich über 300€ hinaus gehen. Die Kameras sind zwar nicht mehr ganz taufrisch aber von der Bildqualität her scheinen sie mir alle noch durchaus gut und ähnlich zu sein, mit Schwerpunkt bei der M10 bei Dynamik, NEX 6 und v.a. X-E1 bei Low-ISO-Rauschen. Die BQ aller dürfte deutlich besser sein als die der FZ28. M10 und GX7 sind deutlich teurer als die Mitbewerber (ca. 250-300€ nur Body vs ca. 250-300€ inkl. Kit-Zoom). Die MFT-Objektive sind zwar sehr leicht und teilweise relativ günstig bei ganz guter Qualität; die Gebrauchtpreise übersteigen die von nicht gehyptem Altglas jedoch immer noch deutlich, bei WW sind die Preise ähnlich wie günstige Sony-/X-Mount-Optiken (z.B. Samyang/Walimex), die wohl auch nicht so schlecht sein sollen. Altglas scheint mir trotz der In-Body-Stabis der M10 und GX7 besser für APS-C als für MFT geeignet, weil hierfür noch gute Normalbrennweiten und leichte WWs verfügbar sind. Die Objektive für NEX 6 und v.a. X-E1 sind schwerer aber es sind auch noch einigermaßen leichte bzw nicht allzu schwere Optiken vorhanden (Kit-Objektive (XC bei X-E1), Festbrennweiten). Die Fuji-XF-Objektive sind nach meinen Maßstäben teuer bis sehr teuer. Das Fuji XC 16-50 scheint besser abzubilden als das Sony SELP1650. Die Fuji-Bedienung scheint mir zu liegen, dürfte mir also deutlich besser gefallen als die der NEX, die ja ziemlich umständlich sein soll. Ein Minolta MD 50mm liegt bei mir zu Hause, irgendwo auch noch ein Minolta-Zoom (k.A. welches). Meine Idee war nun, die Fuji mit XC 16-50 (möglichst XC [...] II; ca. 250€) zu nehmen und noch ein Altglas 28mm/35mm (ca. 30-60€)+ Minolta-MD-Adapter (20€) und evtl. einem anderen. Kamera und Obj. gebraucht). Wenn mir das läge kämen mittelfristig noch ein eher leichtes Telezoom (XC 50-230/Fremdobjektiv; <200€, mit Glück <100€) und langfristig ein Weitwinkel (adaptiertes Fremdzoom/Walimex/Samyang...) dazu. Wenn nicht, könnte ich wohl alles praktisch ohne Wertverlust verkaufen. Was haltet ihr davon? Was würdet ihr mir raten? Erdet mich gerne. P.S.: Entschuldigt bitte den langen Beitrag. Ich dachte, dass so mein Kenntnisstand, meine Erfahrungen und Gedanken besser rüberkommen als wenn ihr sie mir später aus der Nase zuzelt. TL;DR: Bisher Bridge Lumix FZ28 (1:2.8–4.4/24mm–486mm KB). Umstiegswunsch wg. Rauschen/Details, Schärfentiefe. Präferenz von Fuji X-E1 + XC 16-50 II (zusammen ca. 250€) + Alt-/Fremdglas ggü. Sony NEX-6 oder MFT wegen Sucher, Preis, Bedienkonzept (Spaß). Alles gebraucht. Für viel Landschaft, Personen, etwas Architektur. Bei Enttäuschung Verkauf ohne Wertverlust möglich. Illusionen dürfen gerne zerstört werden.
  5. Ich bin dabei ca. fünfzig 50er (45mm-60mm) im direkten Vergleich gegeneinander antreten zu lassen. Wenn es jemanden interessiert: Die Testbilder sind hier zu finden: https://www.flickr.com/photos/134736739@N04/albums Im Falle der Ausschnittsvergrößerungen sollte man unbedingt das Bild in Vollauflösung herunterladen, um die Unterschiede vernünftig beurteilen zu können. Schon aufgrund des logistischen Aufwands habe ich leider keine so spektakulären Bilder wie Philipp zu bieten. Andererseits gibt es meines Wissens auch noch keinen so umfangreichen Direktvergleich. Quintessenz ist meines Erachtens die Folgende: Von namenhaften Herstellern sind die Objektive mit f/1.4 durch die Bank sehr gut für allgemeine Fotographie. Ihr Preis ist durchwegs gerechtfertigt. Kein Altglas kann auch nur annähernd mit dem Sony Zeiss FE 1.8/55 ZA mithalten, erst weit abgeblendet werden die Unterschiede recht gering. Gelegentlich finde ich den geringeren Kontrast der Altgläser angenehmer als den des Sony. Folglich: Altgläser sollte man wegen des besonderen Charakters nutzen und hier sind die billigen genauso zu beachten wie die ganz teuren. Wie immer ist das alles Geschmackssache und man sollte lieber ausprobieren, statt darüber zu lesen. Altglas kann man mit etwas Geduld ja kostenfrei leihen (= kaufen - verkaufen). VG, Rolf
  6. Hallo zusammen, seit der Photokina 2016 weiß ich durch Ausprobieren, wie gut das Zeiss Otus 55mm 1:1,4 bei offener Blende ist. Auf der anderen Seite gibt es jede Menge alte und preisgünstige Normalobjektive auf dem Gebrauchtmarkt. Mir persönlich genügt als "Lichtriese" bis jetzt ein AF-Nikkor 50mm 1:1,4 (zweite Ausführung von 1991...95), das ich zu unschlagbarem Preis auf einem Flohmarkt gekauft habe. Lohnt es sich, ab 300 Euro (typisch sogar um 600 Euro) in die Hand zu nehmen und in ein altes 1:1,2 50/55/57/58mm Normalobjektiv zu investieren (die Porst Ausführung mal außer acht gelassen)? Dank und Gruß von Axel
  7. Hallo Oy-Freunde, welche Altgläser benutzt ihr in der Makrofotografie insbesondere für die Pflanzenfotografie (Blüten) an einer OMD EM-1? Manueller Fokus ist da wahrscheinlich normal. Habe bis jetzt Bilder von Trioplan u. Pentacon gesehen und war begeistert. Wer hat damit Erfahrung? Gibt es noch andere empfehlenswerte Altgläser im Makrobereich? Gut Licht Willi
  8. Ist es so? Treffsicherer Millisekunden-AF, modernste Linsenbeschichtungen auf Front- und Rücklinse, komplexeste Objektivberechnungen mit aktueller Konstruktions-Software. Können da die alten Objektive überhaupt noch mithalten? Oder anders herum? Das Fotografieren mit diesen wunderbaren, alten Optiken ist ein Fest für die Sinne. Der Entfernungsring läuft butterweich, gleichmäßig und mit genau dem geringen Widerstand, der das manuelle Fokussieren zum Genuss macht. Die Blende lässt sich intuitiv und ohne Umwege direkt am Objektiv einstellen und die Tiefenschärfe unmittelbar im Sucher/auf dem Display kontrollieren. Können die modernen Objektive da mithalten? Und die Bildqualität, auf die es ja am Ende ankommt? Sind die modernen Objektive dem Altglas wirklich haushoch überlegen? Oder steckt so manches Altglas neue "Rechnungen" in die Tasche? Trifft Technikgläubigkeit tatsächlich zu? Ist immer das neueste Modell das beste? Oder hat man seit 50 Jahren das Objektiv nicht wirklich neu erfunden, sondern "nur" um Elektronik und AF bereichert, aber um etliche Vorteile "erleichtert"? Viele junge Menschen haben eine Meinung über "Altglas", ohne es näher zu kennen. Haben sie Recht? Altglas ist Schrott? Und die "Alten" haben nur einen verklärten Blick auf die "ollen Dinger", weil sie sich die Objektive damals nicht leisten konnten? Passt Altglas auch an die Nikon-J-Systemkameras, an MFT, an C-Format? Oder nur an KB, für die diese Objektive einmal konstruiert worden sind? Richtig gute neue Objektive kosten richtig viel Geld. Und für "alte Schätzchen" wird nicht weniger ausgegeben. Wer schmeißt denn hier sein Geld aus dem Fenster raus? Was denkt Ihr darüber? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
  9. Hallo Forumgemeinde! Ich bin neu hier und habe eine spezifische Frage: Ich besitze seit Februar eine Olympus OM-D E-M10 Mark II. Diese kaufte ich zum Einstieg lediglich mit einem Kit-Superzoom von Tamron. Nun bekam ich von einem Bekannten zwei alte Minolta AF-Linsen geschenkt (Minolta AF Lens 70-210 1:4(32) und Minolta AF Lens 35-70 1:4(22). Die Frage wäre, ob es für mich Sinn macht, diese Objektive mit einem Adapter an meine Olympus anzupassen. Ich habe mich ein wenig informiert und es gibt sowohl teure als auch billigere Varianten. Was alle Adapter gemeinsam haben ist, dass es keine elektronische Verbindung zum Objektiv gibt, d.h. AF und automatische Blende funktionieren nicht. Mein Hauptbedenken ist: Die beiden Altgläser haben keinen Ring für manuelle Blendeneinstellung. Manche der verfügbaren Adapter haben eine Option für die Blende, andere machen die Blende einfach ständig ganz auf (wenn ich das richtig verstehe). Hat jemand von Euch Erfahrung mit meiner Kombination Kamera/Altgläser, lohnt sich deren Verwendung? Lohnt es sich eventuell, eine teurere Adaptervariante mit Blendeneinstellung zu kaufen? Wie wichtig ist die Blendeneinstellung in der Praxis? (Also, und das ist eventuell eine blutige Anfängerfrage: Ist es problematisch, immer mit voll offener Blende zu fotografieren?) Ich würde mich sehr über Eure Antworten freuen. Wie man mir vielleicht ansieht, bin ich nicht nur im Forum hier neu, sondern generell "ambitionierter Anfänger" was Fotografie angeht. Beste Grüße Quiu PS: Mit den beiden Minolta Linsen habe ich auch 2 dazupassende alte Minolta 7000 Bodies geschenkt bekommen. Bekommt man für die heutzutage noch was? Vielleicht findet sich ja ein Interessent hier.
  10. Hallo Allerseits! Ich bin seit kurzem Besitzer einer NX2000 mit 20-50 ed II Kit Linse. Jetzt habe ich schon viel über "Altglas" an Modernen Systemkameras gelesen und wollte das auch mal testen. Dazu hab ich mir in der Bucht ein Tokina 1:4 80-200 RMC Schiebe-zoom ersteigert und einen Objektivadapter. Allerdings ist mir jetzt aufgefallen das alle "Altglas" Benutzer schreiben das man zum manuellen fokussieren die "OK-Taste" drücken muss um die Fokuslupe und Fokuspeaking zu aktivieren. Meine NX2000 hat aber keine "OK-Taste"?! Jemand einen Tipp wie ich das jetzt machen muss? Gibt es evtl andere NX2000 Nutzer die schon "Altglas" verwendet haben? Gibt es evtl ein paar Anfängertipps? Danke schon mal im Voraus! Und ich hoffe das Samsung die Kamera-Sparte in Deutschland noch nicht komplett aufgegeben hat. Die Performance der NX-Serie finde ich wirklich beeindruckend! Chris
  11. An anderer Stelle - wahrscheinlich falscher Stelle - hatte ich kürzlich nach dem Canon FD 4 / 70-210 gefragt. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Objektiv an der Sony a6000 / a6300 oder a6500 oder allgemein am APS-C-Sensor? Zu dem Objektiv habe ich nur subjektive Berichte von Usern in anderen Foren, aber keine bewertbaren Beispielbilder mit 100% Ausschnitten gefunden. Inzwischen habe ich aber zwei Tests gesehen (auch hier: https://phillipreeve.net/blog/85mm-comparison-minolta-tokina-canon-samyang/ ) mit dem FD 80-200, das anscheinend so mancher Festbrennweite in der Abbildungsleistung ebenbürtig ist. Marktsituation: - Das FD 4/70-210 wird zurzeit in sehr gutem Zustand (fast unbenutzt mit Originalkarton) für 35€ angeboten (und es gibt viele andere Angebote) - das FD 4/80-200 "mit Gebrauchsspuren" für knapp 60€ (und es gibt nur sehr wenige Angebote) --> Ist das FD 4/80-200 um so viel besser, als das FD 4/70-210, dass man das Mehrgewicht von fast 100 g, den Mehrpreis und den etwas geringeren Telebereich in Kauf nehmen sollte? --> Gibt es andere Empfehlungen für diesen Bereich? --> Gibt es evtl. auch ein sehr gutes Teleobjektiv bis 250 oder 300 mm, dass auch noch nicht allzu groß und schwer ist? Ich bin jetzt nicht an Vorschlägen für Automatik-Fremdobjektive interessiert, denn bevor ich dazu noch einen Adapter für über 300 € kaufen muss, kann ich gleich eines der beiden aktuellen Sony-Objektive nehmen, denn die guten Automatik-Objektive (wie Canon EF) sind auch im Gebrauchtmarkt noch so teuer, dass ich in der Summe mit dem Adapter auf deutlich mehr als die Hälfte des Preises eines der neuen Objektive käme. Das ist bei mir für ein Gebrauchtes dann weit oberhalb der Grenze, die für "Gebraucht" noch in Frage kommt. Bei den neuen findet man auch viel leichter umfangreiche Testdaten und Bilder. Deshalb gilt für mich bei dem Restrisiko des Gebrauchtkaufs: bei den alten, wie der FD-Reihe, bin ich an solchen Angeboten interessiert, bei den Neueren nehme lieber gleich ein ganz Neues.
  12. Ich suche ein gebrauchtes, manuelles Objektiv mit einer Brennweite von 85, 90, 100 oder 105 mm, dessen Schärfe bei Offenblende so hoch ist, dass man die entsprechende Blende auch wirklich nutzen kann. Im Idealfall hätte dieses Objektiv außerdem mehr als 6 Blendenlamellen. Habt ihr Erfahrungswerte bzw. Empfehlungen? Vielen Dank schon mal.
  13. Hallo zusammen, der große Alpha - Fremdobjektiv -Thread ist inzwischen mit über 4000 Beiträgen etwas unübersichtlich geworden. Genauso unüberschaubar ist das Angebot an gebrauchten 28mm Objektiven. Nachdem ich hier im Forum schon einen anderen erstklassigen Altglas-Tipp bekommen habe, würde ich gern wissen, welches 28mm - Objektiv von Euch empfohlen wird - bitte unter Beachtung des Preislimits! Zur Verfügung habe ich gelegentlich zwei 28er, mit denen ich auch zufrieden bin, aber vielleicht geht es ja noch besser. Denn 28mm Objektive sind sehr nützlich und vielseitig verwendbar. AF ist bei dem Objektiv für mich nicht wichtig. Dank und Gruß von Axel
  14. Hallo :-) Ich habe eine Oly E-PL5 und ein "M.Zuiko 40-150mm, f 4,0-5,6". Nun würde ich mich gerne im Makrobereich verbessern. Ich besitze preiswerte Nahlinsen (2,3 u. 4) die eigentlich qualitativ das Bild verschlechtern. Muss aber zugeben,dass ich das Abblenden mit diesen Dinger, noch nicht probiert habe. Bis jetzt habe ich immer die größtmögliche Blende genommen. Die Tiefenschärfe war nicht so wichtig, weil ich den Focus stacke. Meine Idee läuft so Richtung Zwischenringe und/oder ein Altglas. Habt ihr Erfahrungen für mich ? Welches Altglas würde im Makro-Bereich Sinn machen ? (OM Zuiko?) Beim Altglas wäre ja alles manuell, focus, blende und Lichtmessung. Focus wird ja eh manuell getätigt, Licht könnte man messen. Aber Blende MUSS dann auch manuell einstellbar sein. Also würde nicht jedes Altglas funktionieren, oder ? :-D Ja ... blödes Halbwissen ;-) Lieben Dank schon mal ... Micha
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