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Widder49

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    Male
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    Main-Taunus-Kreis

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  • Biografie
    Naturwissenschaftler
  • Wohnort
    In Hessen im Main-Taunus-Kreis
  • Interessen
    Schi- und Hochgebirgswandern, Schi-LL, Radsport, Joggen
  • Beruf
    selbstständiger Berater
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja

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  1. Künstliche Seen im Gebirge: Speicherseen in Schigebieten. Im Sommer sind sie teilweise zu beliebten Ausflugszielen geworden.
  2. Außerirdischer mit Stielaugen? Hier nicht ganz so stark vergrößert, aber auch mit Makro am Anschlag (Abbildungsmaßstab auf dem Sensor 1:1). Hier ohne Crop im Gegensatz zum ersten, das zusätzlich noch ein Ausschnitt ist. Die Bilder sind mit Stativ aufgenommen. Ohne Stativ habe ich sie nicht so scharf bekommen. Und mit ein klein Wenig mehr Abstand. Aber vielleicht braucht man doch noch etwas mehr Abstand, damit man erkennen kann, dass es sich um Thymian handelt.
  3. Das ist schon klar, ich kaufe nie über Import aus Honkong etc., außer ich habe überhaupt keine andere Wahl, wie bei meinem Laptop-Akku für den alten Rechner. Zu dem hatte der Lenovo-Kundendienst geantwortet, den Akku gäbe es nicht mehr. Die Internetrecherche ergab eine einzige Lieferadresse direkt in China. Das dauerte 6 Wochen, hat aber funktioniert. So etwas sind Ausnahmen. Meine Kamera und alle Objektive habe ich bei deutschen Händlern gekauft. Auch Amazon meide ich immer wenn möglich - ist aber nicht immer möglich. Stimmt bei so einem Bild mit restlichem Tageslicht. Sieh aber mal i
  4. Jetzt habe ich mir hier alles durchgesehen,weil mein Tamron 70-300 mm eigentlich nur bis 200 mm brauchbar ist. Das sieht ja hier alles echt gut aus und die meisten Bewertungen im Text auch. Da danke ich allen, die hier mit Bildern beigetragen haben, ohne dass ich an dieser Stelle bereits danach gefragt hätte. Leider gibt es hier noch kein Vollmond-Bild mit diesem Objektiv, das ich gern mit meinen und den im Thread zum Tamron-Objektiv folgenden Vergleichsbildern noch verglichen hätte. Wie "flach" das Tamron bei 300 mm den Mond abbildet ist dort zu sehen: Die danach folgenden Vergleic
  5. Ein interessanter Ersatz wäre für mich das neuere Sony SEL 70‑350. Vor allem, weil die Adapterlösung entfällt. Der raubt immer Geschwindigkeit für den AF, weil er ja sozusagen einen Dolmetscher für die Signale enthält. Es ist auch leichter und kleiner, als das Tamron+Adapter. Vergleiche mit diesem würden mich sehr interessieren. Ich suche aber erst mal, ob es zu diesem schon einen Thread gibt, denn dann wäre das hier fehl am Platze. Nachtrag: Gefunden, gibt es: Dann werde ich mir den Thread mal durchsehen.
  6. Danke. Dagegen ist das mit meinem Objektiv ja richtig "flach". Es ist zwar bekannt, dass die Stärken des Tamron 80-300 nur im Bereich bis ca. 200 mm liegen, aber dieser Unterschied ist ja sehr groß. Ich werde aber nochmals bei noch klarerem Wetter probieren, ob das Ergebnis nicht doch etwas besser sein kann. Wie sieht es bei diesem Bild mit dem Canon-Objektiv bei doppelter Vergrößerung aus? Gibt es da auch regelmäßige rastermäßige Strukturen? Man sieht es hier in dieser Vergrößerung auf 250% was ich meine, z.B. in dem dunkleren Bereich in der Mitte, im mittel-grauen Bereich schräg-r
  7. Hier zwei mal der Vollmond vom 06.05.2020 mit dem Tamron-Telezoom auf 300 mm (f8, 1/1000 s). Die Bilder sind unverkleinerte Ausschnitte, also in der Höhe 4-fach zusätzlich vergrößert. Der vertikale Bildwinkel entspricht damit 1800 mm Brennweite bei KB. Die Bilder sehen so in normaler Vergrößerung gleich aus. Wenn man auf 200% oder 300% vergrößert, sieht man aber eine rasterförmige oder teilweise wellenförmige Feinstruktur, und die ist bei den beiden Bildern an vielen Stellen unterschiedlich. Wer kennt diesen Effekt? Können das atmosphärische Störungen sein? Wenn es solche sind, wären
  8. Macht sich wie Unkraut im Garten breit, wenn man sich aber mal mit dem Makro vor der Kamera auf den Bauch legt, sieht die Goldnessel dann ja doch ganz nett aus: Was ist das? (Lösung unter dem dritten Bild) Hier noch eine recht spät blühende Wildtulpe. Aber sie ist auch inzwischen abgeblüht, denn das war am 12.04.2020. Lösung zur Frage über dem 2. Bild: die Kulturheidelbeere (auch 12.04.2020.)
  9. Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Das liegt natürlich in erster Linie an der vielfältigen kanarischen Blütenwelt im Frühling bis Frühsommer. Aber es war, wie geschrieben alles mit alter Ausrüstung und ohne Rohdatenbearbeitung. Ich würde natürlich gern noch einmal mit Makroobjektiv in dieser Jahreszeit dort wandern. Die zunehmende Reiselust bei der aktuellen Sperre war der Anlass, die alten Bilder herauszusuchen. Es gibt noch viele andere blühende Pflanzen dort und den meisten Kanaren-Urlaubern bleibt diese Seite der Inselwelt weitgehend verborgen. Nur den Teide-Natternkopf und den Gins
  10. @Ameise: diese Schwertlilie ist wirklich gut und mit schönem Kontrast ins richtige Licht gebracht! Zu der Sammlung der Teneriffa-Blüten im Mai: was natürlich nicht fehlen darf, ist der weiße Ginster, hier auf den ersten zwei Bildern. Der Gelbe war schon ganz am Anfang im Hintergrund. Danach noch ein Natternkopf. Wegen der Verzweigung und dem Vorkommen in feuchterer Umgebung könnte es Echium webbii sein, wenn auch der auf anderen Bildern blauer ist. (Den spanischen Namen für den Natternkopf hatte ich zuvor falsch geschrieben: richtig ist Taginaste, nicht mit j, das gleich gesprochen wi
  11. 11) Rosalillo de cumbre, in 1500-2000m Höhe verbreitet, Pterocephalus lasiospermus, endemisch auf Teneriffa, was man hier nicht sieht: die bildet große Sträucher, bis ca. 1,20 m hoch und manchmal bis 2 m breit mit hunderten dieser Blüten. Davon habe ich aber nur ein uraltes gescanntes Dia. 12) Was für eine Pusteblume das ist, weiß ich nicht. Die Violetten im Hintergrund in 13) aus der Nähe. Auch 14), am trockenen, sonnigen Wegrand bei Masca und 15), in einer feuchten Schlucht: Bco. del Rio, habe ich bisher nicht bestimmt.
  12. 6) + 7) Der kanarische Mohn, Goldmohn, spanisch: Amapola amarilla (lat. Name weiß ich nicht), 8 ) die weiße Cistrose, Cistus monspeliensis, Montpellier Zistrose, 9) die violette Cistrose, eine endemische kanarische Art, Amagante de pinar, Cistus symphytifolius - der Duft im lichten Wald, wenn die Cistrosen blühen und später nach der Blüte noch stark nach ätherischen Ölen ist einmalig und tut den Atemwegen gut. 10) der gelb blühende Feigenkaktus, Opuntia polyacantha. Der gelb blühende hat oft rote Früchte und der rot blühende kann auch gelb-grüne Früchte haben. Man sieht es der Blüte nicht an,
  13. In Südhessen schon seit 20. April! Hier ist alles viel zu früh in diesem Jahr und nochmals früher, als in den letzten Jahren, als es auch schon zu früh war. Da meine bisherigen Bilder von Blüten im Mai 2006 auf Teneriffa bisher ganz gut ankommen, obwohl die noch mit einer alten 5 MP Sony-H1 aufgenommen waren, bringe ich hier noch weitere aus dieser Serie. 1) Sonchus, eine endemische Gänsedistel, vielleicht Sonchus canariensis. 2) Die ganze Pflanze, damit man die Blätter sehen kann (für diejenigen, die sich für die Pflanzenart interessieren). 3) und 4) eine Lilie, von der eine ähnlic
  14. Macht gar nichts. Ich hatte es ja auch nicht gleich auf dem Schirm, weil ich es schon sehr lange nicht gesehen habe. Hier in Südhessen ist es zu trocken für dieses Kraut. Aber jetzt muss ich doch mal verraten, warum mir als erstes Erysimum scoparium eingefallen ist. Das auf den folgenden zwei Bildern vom Mai 2006 hatte ich Erysimum bicolor zugeordnet, weil ich es so bezeichnet auch im botanischen Garten in Puerto d. l. C. gesehen hatte, aber im Internet (damals in Panoramio) widersprach mir energisch ein Einheimischer aus Teneriffa, der meinte, es sei Erysimum scoparium. Wenn man die bei einer
  15. Wiesenschaumkraut: klar, das ist bei uns heimisch, hat diese Farbe, und die im dunkleren Grün kaum zu erkennenden Blätter könnten passen. Aber für ausgewilderten Senf bei der gelben Blüte müsste man zuerst noch die oberen Stengelblätter etwas in eine andere Form zuschneiden und dann bei allen Blüten die jeweils 4 Kelchblätter rechtwinklig nach außen biegen, damit es passt. Die sind aber auf dem Bild eng um den Fruchtknoten anliegend.
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