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  1. Liebe Leute, ich möchte demnächst an einem Portrait-Workshop teilnehmen. Ich werde dort mit ein oder zwei kleinen Systemkameras erscheinen, die Frage für mich ist, welche Objektive ich mitnehmen soll. Ich habe eigentlich nur 3 "gute", die anderen sind Billigware, und vielleicht muss ich vorher noch eins austauschen. Unter "Portrait" verstehe ich, dass ich eine Person eine längere Zeit begleite und sie in verschiedenen alltäglichen Situationen fotografiere, ebenso auch Details aus der Wohnung, oder Kleidungsstücke, Nahaufnahmen der Hände etc. Meine Bilder entstehen oft in dunklen Innenräumen, und ich blitze nie. Darum sind mir lichtstarke Objektive wichtig. Es stehen diese Objektive zur Auswahl, nach Brennweiten sortiert: Sigma 24 mm 2.8 Super-Wide II Macro mit Canon Adapter an der Sony A7: Eine Billiglinse, Autofokus funktioniert, aber man kann nicht abblenden! Gefällt mir aber für manche Innenraumaufnahmen gut. Sony FE 35 mm 2.8 ZA: Eine praktische Brennweite, aber ich hätte hier gern eine bessere Lichtstärke für mehr Freistellung. Lumix 20 mm 1.7 (Pancake) an der Panasonic G3 (= KB 40 mm): Eine nette kleine Immerdabeikombi, aber die Farben mag ich nicht. Contax Zeiss Planar T 45mm 2.0 an der Sony A7: Der AF-Techart-Adapter funktioniert nicht so gut bei mir, deshalb nutze ich nur den manuellen Modus über das kleine Rädchen. Nicht komfortabel. Schöne Farben. Sony FE 55 mm 1.8 ZA: Mein bestes Objektiv, für fast alles geeignet. Samyang 85 mm 1.4 an der Sony A7: Oft viel Ausschuss, und ich muss abblenden. Und mehr üben! Für diese Brennweite hätte ich eigentlich gern Autofokus. Contax Zeiss Sonnar 90 mm 2.8: Wirkt härter und nicht so gefällig wie das Samyang. Gut für Männerportraits. Klein und leicht, für die Reise. Olympus 45 mm 1.7 an der Panasonic G5 (= KB 90 mm): Mit dieser Brennweite gut als kleine Zweitkamera für Schnappschüsse, aber die Farben gefallen mir nicht. An Olympus Kameras nicht besser (Hauttöne). Wenn man in S/W umwandeln will, ist es OK. Minolta MD 135 mm 2.8 an der Sony A7: Auch kein Liebling von mir. Nur im Notfall. Canon EF 35-135mm 4-5.6 an der Sony A7: Mein Reiseobjektiv aus den frühen 90er Jahren. Autofokus ist recht treffsicher, aber zu wenig Freistellung. Es kann weg. Olympus 75 mm 1.8 an der Panasonic G5 (= KB 150 mm): Eigentlich ein tolles Objektiv, scharf und schnell, aber für Portraits zu lang. Gesichter wirken flach. Lumix Vario 45-200 mm 4.0-5.6 an der Panasonic G5 (= KB 90-400 mm): Kein gutes Objektiv, aber habe noch keinen bezahlbaren Ersatz gefunden. Gerne möchte ich 3-4 Objektive mitnehmen (rot markiert), und mir eventuell vorher noch ein gutes Objektiv kaufen. Zeiss Batis 2.0/25 oder Sony 2.0/28 als Ersatz für mein Sigma 24? Sony Zeiss Distagon 1.4/35 als Ersatz für das 2.8/35? Groß und teuer. Sony FE 1.4/85 GM (schwer und superteuer!) oder Zeiss Batis 1.8/85 PanaLeica Nocticron 1.2/42.5 als Ersatz für das Oly 1.8/45? Was von Canon? Adapter habe ich ja. Ich freue mich auf Eure Vorschläge.
  2. Guten Tag. Ich bin neu hier im Forum und suche nach einer Lösung: Ich möchte ein Lumix Objektiv (12035, 2,8) an einen M42 Balgengerät anschliessen. Gibt es so einen Adapter? Wenn ja, wo? Hintergrund: Ich wollte meine Dias abfotografieren. Die Makroringe mit elektrischem Anschluss waren sehr unzuverlässig. Dann habe ich ein Balgengerät ersteigert, mit einem M42 Objektiv dazu. Ich bin mit der Qualität aber nicht zufrieden. Jetzt habe ich ja ein sehr gutes MFT-Objektiv und möchte dieses an den Balgen anschliessen, das ein M42 Anschluss hat. Gibt es ein Lösung bzw Alternative dafür? Jede Hilfe ist sehr willkommen. Rainer
  3. Hallo zusammen! Ich bin auf der Suche nach einem Rundblitz der auch permanent leuchten kann - das wird vermutlich sogar eher der primäre Einsatzbereich, würde gegebenenfalls auch auf das Blitzen verzichten. > das Licht sollte in irgend einer Form in den Blitzschuh der Kamera gesteckt werden > benötigt wird das Licht für meine Hobby-Abenteuer im Sudio bei denen es in der Regel um Portrait- und Produktfotos geht > die Kamera mit der ich das Licht nutzen möchte ist eine PEN-F, entsprechend sollte das Licht nicht tonnen wiegen Könnt Ihr da zufällig etwas empfehlen? Vielen Dank und Liebe Grüße Lucas
  4. Hallo zusammen, wie es nun schon seit einer Weile aussieht, entwickelt Sigma aktuell an einem lichtstarken 50mm 1.4 für MFT und APSC - kann man dieser Roadmap entnehmen: https://www.sonyalpharumors.com/wp-content/uploads/2017/10/Sigma-roadmap.jpg Das 50mm reiht sich zum 16mm f1.4 und 30mm f1.4 ein und wird dadurch die dritte Festbrennweite von Sigma mit f1.4 für das MFT-System. Beim Preis bin ich sehr gespannt, das könnte für einige eine attraktive Alternative zum teuren Nocti und dem neuen Oly-Pro werden. Erst recht wenn es so ein feines Teil wird wie das 30er LG Somo
  5. Hallo Forum, ich würde gerne zu meiner Canon DSLR FF Ausrüstung noch eine Olympus OM-D Ausrüstung kaufen. Gerade für Reisen oder Städtetrips wo es auf wenig Gewicht ankommt. Da ich auf Reisen neben Menschen & Architektur aber auch sehr viel Landschaft fotografieren möchte, frage ich mich ob es für beide Systeme ein Filtersystem gibt (mit verschieden großen Haltern?) oder ob ich dann derer ZWEI bräuchte (falls ich doch mal mit Canon unterwegs bin) :/ Kenne mich mit Filtern noch nicht so aus, aber will definitv damit experimentieren und mich mehr damit beschäftigen.
  6. Hallo ihr. Ich bin der Neuzuwachs hier. Bin seit Mittwoch stolzer E-M10 Besitzer, ein geniales Stück Kamera. Eine einzige sache habe ich aber bisher noch nicht hinbekommen... Wie bekomme ich im Serienbildmodus Objekte durchgehend scharf die auf mich zukommen ? Ich hab alles mögliche ausprobiert, aber irgendwie scheint der Fokus beim ersten Auslösen zu bleiben wo er ist. Gibt es Möglichkeiten das einzustellen oder kann das die Kamera generell nicht ? Danke euch schonmal
  7. Hallo, ich möchte mein Sony Zeiss 1,8/55 an einer MFT Kamera ( Olympus OM-D oder Panasonic GH4) nutzen. Kann mir jemand einen Tipp für einen passenden Adapter geben ? Vielen Dank, Angold.
  8. In letzter Zeit habe ich mir mal wieder Gedanken darüber gemacht, was von meiner Ausrüstung ich wofür nutze und was ich noch gerne hätte. Ich würde gerne Lücken stopfen und nach einer ersten Recherche glaube ich, eventuell bei MFT fündig werden zu können... Da ich mich mit dem System nicht gut auskenne, bin ich gespannt auf Anregungen Bisher fahre ich zweigleisig mit Sony APS-C und KB. KB wurde bei mir in letzter Zeit mehr und mehr zum reinen Altglas- und Freistellsystem, es wird wohl auch ein System für besondere Zwecke bleiben. Mit APS-C hätte ich mir gerne ein kleines, feines "Komplettsystem" aufgebaut, was aber am begrenzten Objektivangebot scheitert. Also habe ich mich etwas bei MFT umgeschaut und überlege, so die Lücken zu schließen. Was ich gerne hätte: - ein halbwegs kompaktes, optisch anständiges Telezoom. Bisher habe ich für die a6000 das SEL55210, was für seine Größe und seinen Preis sicherlich gut ist, am langen Ende aber leider doch deutlich einbricht. Im Auge hätte ich das Olympus 75-300mm F4.8-6.7 II. Das würde nochmal den deutlich kleineren Blickwinkel bieten und optisch ein Stück besser sein (nach den dxo Schärfe-field maps) - ein kompaktes, stabilisiertes Telemakro. Ich habe das SEL30f35, was mir oft deutlich zu kurz ist. Das Touit 50mm ist immer noch recht kurz, nicht stabilisiert und maßloß überteuert. Das FE90 wäre optisch ein feines Teil, aber viel zu groß und schwer. Da würde ich an das Olympus 60mm Makro denken, dem sehr gute Schärfe und schönes Bokeh zugesprochen werden. - ein Portraitobjektiv. Ich habe das SEL50f18, was auch optisch toll ist, aber recht kurz für ein klassisches Portraitobjektiv. Das könnte das Olympus 45mm f1,8 werden, das in seinen Eigenschaftem dem SEL50f18 recht ähnlich zu sein scheint (cremiges Bokeh). Für die Objektive wäre natürlich noch ein Gehäuse nötig. Viele Eigenschaften der PEN F gefallen mir sehr gut: kompakt (ähnlich der a6000, deren Gehäuse(größe) ich sehr mag), dabei Sucher und aktueller IBIS integriert, dazu der 20MP-Sensor ohne Tiefpassfilter. Wenn ich bei dpreview die Studiotestbilder der a6000 und der PEN F vergleiche, sehe ich kaum einen Unterschied in Detailauflösung und auch Rauschen, beides wohl auch eine Folge des fehlendes Tiefpassfilters (dabei denke ich auch an weniger nachschärfen = weniger Rauschen). Was mir an der PEN F nicht gefällt, ist der hohe Preis ohne Abdichtung und der komplett fehlenden Handgriff. Die OMDs wären sicher pragmatischer, wären mir aber zu groß für's kleine System, haben nicht den 20MP-Sensor und ich mag auch den Messsucher-Stil. Die GX8 ist mir zu klobig. So, nun bin ich gespannt, was komm
  9. Hallo zusammen, dann will ich mich auch mal kurz vorstellen: Mein Vorname ist Udo und ich bin Bj. 1966 und bin Köln aufgewachsen und lebe nun seit einigen Jahren in Hennef. Ich fotografiere bereits seit ich zur "Grundschule" gegangen bin. Beim ersten Ausflug durfte ich dann bereits die Agfa Rapid-Kamera meiner Eltern benutzen - da nahm der Wahnsinn seinen Lauf, lach. Später habe ich dann erste Dias mit der manuellen Voigtländer meines Vaters geschossen, bis ich mir als richtigen Start die Minolta 7000 mit einem 50/1.4er gekauft habe. Es folgten anschließend einige Kameras. Schließlich bin ich bei Nikon hängen geblieben - bis ich vor einigen Tagen eine OM-D M10 im Kitpaket erworben habe. Genug der Technik. Ich fotografiere heute immer noch mit der selben Hingabe wie früher. Mich Interessieren "alle Aspekte" der Fotografie - also von der Idee, der Entstehung und schließlich bis zu Entwicklung durch Software. Street-, Reise-, Peoplefotografie sind bei jederzeit willkommene Themen. Gruß Udo
  10. Hallo, Ich denke derzeit darüber nach in eine neue Kamera, bzw. ein neues System zu investieren und erhoffe mir Antworten, wie ihr euch entscheiden würdet. Ich fotografiere vor allem auf Reisen: Landschaft, Tiere und Architektur, letzteres gerne auch bei Dunkelheit, seltener Personen. Zur Zeit fotografiere ich mit der Samsung NX 300 mit 18-55 Kit Zoom und 50-200 Tele-Zoom. Für diese Kamera habe ich mich 2013 entschieden mit der Absicht, das System weiter auszubauen. Mit den Ergebnissen bin ich im Rahmen meines Könnens und der investierten Zeit zufrieden. Ich entwickle die Bilder in Lightroom aus RAW, zeige sie Familie und Freunden auf dem Fernseher/Beamer und drucke besondere auf Leinwand (bisher max 40x60 cm). In einigen Monaten steht eine spannende Reise nach Afrika an, für Aufnahmen bei Dämmerung wünsche mir ein lichtstarkes Weitwinkel- oder Normalobjektiv. Diese sind (wie viele NX-Objektive) nach dem Aus des Samsung-Systems recht teuer geworden. Hinzu kommt, dass die Kamera manchmal wild zwischen verschiedenen Aufnahmemodi wechselt (zwischen Zeit, Blenden, Automatik). Dies ist nicht reproduzierbar und lies sich nicht durch erneutes Aufspielen der Firmware beheben. Eine Reparatur bei Samsung dürfte teuer sein. Meine Überlegung ist nun: warum 200-300 € in ein totes System investieren? Stattdessen mein bisheriges Equipment verkaufen und dafür zu einem System wechseln, für dass ich auch in 10 Jahren noch Zubehör bekomme. Ich habe die Sony A6300 ins Auge gefasst, die ich über eine Aktion inkl. Kit sehr günstig erhalten könnte. Dazu würde ich wieder ein Telezoom benötigen und eben ein FB-Weitwinkel. Diese Kamera habe ich im Kaufhaus auch bereits ausprobieren können. Auf einen Touchscreen müsste ich verzichten (A6500 ist zu teuer), ansonsten ist die Kamera sehr ansprechend. Wie würdet ihr euch entscheiden? Auch im MFT-Bereich gibt es für mich interessante Kameras, GX9 oder GX80 zB, bisher habe ich die Befürchtung, dass sich die fehlende Sensorgröße in der Dämmerung bemerkbar macht. Günstiger kommt man mit diesem System nicht weg, aber in anderen Punkten besser? Ich muss wohl zunächst etwa 1000-1500 € in die Hand nehmen, abzüglich Verkauf des NX-Systems wäre das natürlich immer noch deutlich teurer als eine FB für meine bestehende Kamera. Das ist mir bewusst. Viele Grüße Dominik
  11. Hallo zusammen. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Ich würde gerne mit dem fotografieren anfangen. Hatte oder habe hier noch eine Panasonic Lumix FZ18 liegen und möchte jetzt eine etwas bessere Systemkamera anschaffen. Ich würde gerne Videos & Foto mit der Kamera in angemessener Qualität machen können. Sonst kann ich noch keinen genauen Einsatzzweck bestimmen. Ich kann mich nur zwischen dem APS-C Sensor und dem MFT Sensor nicht entscheiden. Wenn ich mir von den beiden Kameras Vergleichsbilder im Internet anschaue sieht man bei der Sony A6000 viel mehr Details als auf den Fotos der Lumix G70. Zum Beispiel werden bei Vergrößerung des Bildes Unterlegscheiben abgebildet, die auf dem Bild der Lumix G70 nicht erkannt werden. Meine Frage wäre, liegen die stärkere Detailtreue an dem größeren Sensor und ist es sinnvoll, jetzt noch einen MFT Sensor zu kaufen, wenn ich für das gleiche Geld einen 50% Größeren APS-C Sensor bekomme? Ich habe mir beide Kameras angeguckt. Meine persönlichen Vorteile der G70: - dreh & schwenkbares Display mit Touchfunktion - Mikrofon 3,5 mm Eingang - bessere Videofunktion (4K) - coole Spezialfunktonen wie die 4K Serienbild Funktion - liegt besser in der Hand Meine persönlichen Vorteile der A6000: - im den Vergleichsfotos höhere Detailtreue - APS-C Sensor besser? Was würdet ihr mir raten? Wie seht ihr das mit der Sensorgröße? Gruß
  12. Hallo zusammen, da ich mir schon länger überlege für Reisen und Städtetrips ein MFT System zuzulegen (derzeit nur Vollformat DSLR vorhanden) habe ich mir letztes Jahr eine Excel Tabelle angefertigt, um ein Gefühl für die Gebrauchspreise von MFT Objektiven zu bekommen. Ich kaufe Objektive auch oftmals gebraucht und Bodies lieber neu. Nun hab ich gesehen, dass Olympus bis Ende Januar 2016 noch die Aktion laufen hat, bestimmte Objektive und Bodies mit Rabatt zu verkaufen - wenn ich mir die Preise reduzierten Preise anschaue (zB das 60er Makro oder 75 1.8) muss ich sagen, kommt man derzeit auf oder sogar knapp unter der durchschnittlichen Gebrauchtmarktpreise. Seh ich das richtig - also kann ich kaum was falsch machen, wenn ich mich jetzt für einen Einstieg entscheide, oder gibt es solche Aktionen öfters? Weil momentan hab ich noch andere Projekte die grad Geld verschlingen und eigentlich wär mir ja ein Kauf im Sommer lieber.
  13. Hallo zusammen, ich habe eine Sony RX100 III und eine RX10 (M1). Ich suche nach einer Verbesserung in meines Equipments. Ich fotografiere hauptsächlich im Urlaub und dann auch überwiegend ohne Stativ. Ich bin im Zoombereich bei entfernten Motiven mit den Ergebnissen der RX10 nicht richtig zufrieden. Die Bilder sind leicht "matschig" (leicht unscharf, wenig Details bei 1:1 Betrachtung) bei der Aufnahme von Details und Tierfotografie. Mit der RX100 hingegen bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Ich bin nun also auf der Suche nach einer Ergänzung für meine RX100 im Telebereich für meine Kameratasche. Die RX10 wird dann nur noch benutzt, wenn ich nur eine einzige Kamera mit mir führen will. Ich habe mir die Möglichkeiten angeschaut und liebäugle mit folgenden Möglichkeiten: Olympus OMD M10 II oder M5 II mit dem Olympus 40-150 F2.8 Pro Sony A6000 mit dem Sony AF FE 70-200 F4.0 Sony A7II mit dem Sony AF FE 70-200 F4.0 Bei der A7II hoffe ich den Bedarf nach 300mm KB mit croppen realisieren zu können. Gewicht und Größe sind mir wichtig, aber ich bin durchaus zu Kompromissen bereit. Absolut wichtig ist mir Lichtstärke. Meine Fotos mache ich immer als RAW mit entsprechender Nachbearbeitung. Das Budget ist bis 3000€. Welche Kombination würdet Ihr mir empfehlen? Hat jemand evtl. noch Alternativen? Vielen Dank im Voraus für die Antworten.
  14. Hallo Leute, Aktuell mache ich selten Porträtaufnahmen und habe das für mich aktuell ausreichende Oly 45/f1.8. Seit 2 Jahren gibt es aber auch schon das Lensbaby Velvet. Das klang für mich vom ersten lesen eigentlich ganz spannend, aber ich bin etwas erstaunt, dass man vergleichsweise wenig Berichte darüber findet. [amazon=B00WV8QGLG][/amazon] Ist es so ein Nischenprodukt, qualitativ schlecht oder was ist der Grund? Hat jemand das Objektiv in seinem Schrank stehen oder mal getestet? Grüße
  15. Hallo Zusammen, ich habe mir vor kurzem als „immer-dabei-Kamera“ eine Sony RX100IV gekauft. Die macht Bilder, die meine E-M1 nicht kann...:-)....natürlich nur, weil sie halt praktisch immer dabei ist. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Jpegs aus der kleinen Sony sich extrem weit nachbearbeiten lassen, fast schon wie ein RAW. Belichtungswerte, Schwarz- und Weißwerte und selbst die Farb Luminanz lassen sich wirklich stark verändern – ganz im Gegenteil zu den Jpegs meiner E-M1. Es ist sogar so, dass ich mit der kleinen Kamera mittlerweile fast immer die Jpegs nehme (auch wenn ich die Sony-Jpegs als recht überschärft empfinde und der Weißabgleich oft echt voll daneben liegt) und die RAWs eigentlich nur noch aus Sicherheit und Gewohnheit mitgesammelt werden. Bei meiner E-M1 lassen sich insbesondere Luminanzwerte der Farben oder auch Tonwertspreitzungen und Veränderungen erheblich weniger nachregeln. Im Gegenteil zu der kleinen Sony sind z.B. extreme HDR oder Grunge Filter mit den Jpegs der Olympus oft im Jpeg nicht möglich. Was ich auch als einen enormen Vorteil empfinde ist, dass ich oft gleich mit dem Jpeg-Look weiterarbeiten kann, wenn ich Veränderungen/Stilisierungen vorhabe. Jetzt frage ich mich ob das vielleicht an dem Sony Sensor liegt, dem Prozessor, oder an der etwas größeren Auflösung, oder vielleicht daran wie eine Firma ihre Jpegs „schreibt“? Die kleine RX100 Serie ist ja mittlerweile recht verbreitet. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen/Vergleiche damit, mehrere Kamerasysteme, oder auch z.B. die Lumix GX8 und kann ähnliches im Vergleich der Sony/Olympus Jpegs beschreiben? Hintergrund: Mir geht’s nicht darum die beiden Kameras gegenüber zu stellen. Auch nicht darum die beiden Sensorgrößen zu vergleichen. Sondern darum technisch zu lernen, warum diese Jpegs so unterschiedlich starke „Reserven“ haben. Und natürlich eine gewisse nervöse Spannung was in der E-M1II als Sensor drin sein könnte... Freue mich auf Anregungen und Erfahrungen, Stefan
  16. Hallo Gemeinde, Ich will mir eines der beiden Weitwinkellinsen kaufen. Nur kann ich mich absolut nicht entscheiden, welche. Einen Anruf beim örtlichen Fotohändler hat nicht viel gebracht ausser: Olypmus ist Pro, das ist gut :-) Was ich weiss: Olympus durchgängig Lichtstärker Ein mm mehr Brennweite (bringt das wirklich so viel?) Oly ist schwerer als das Pana Panasonic hat die Filteraufnahme besser gelöst Pana geht bis 18mm, was unter umständen auch noch gut ist Beide haben gute Bewertungen, hier im Forum scheinen einige probleme mit dem Panasonic zu haben (geräusche) Anwendung: Landschaften / Natur hauptsächlich. Ich möchte das Objektiv auch auf Bergwanderungen mitnehmen. Auch Astrophoto sollte drinn liegen, was aber bei beiden wohl kein Problem ist. Kamera ist eine GX8, momentan hab ich das 14 - 140mm Objektiv dran Frage: Was würdet ihr empfehlen? Pana oder Olympus? Gibt es für die Filteraufnahme bei Olympus ein bezahlbares System? Mit dem vom Fachgeschäft empfohlenen Nissi (?) komm ich auf mehrere 100 EUR für 2 Filter, das erscheint mir sehr extrem zu sein... Ich kann mich einfach nicht entscheiden :-) Danke für eure Inputs! Gruss Roli
  17. TL;DR: Siehe ganz unten. Seid alle gegrüßt! Ich bin hier im Forum neu und will, wie es sich für Neue gehört, alles: Perfekte Bildqualität und Flexibilität federleicht und günstig. Ich gehe viel Bergsteigen, auch gelegentlich Klettern und Hochtouren. Dabei fotografiere ich viel Landschaft, Bergsteiger, Blumen, und gelegentlich Murmeltiere, Gämsen und was mir sonst noch so übern Weg läuft (i.d.R. höchstens mit Improstativ: Geländer, Felsen etc.). Außerdem fotografiere ich gelegentlich auf Städteurlauben (Bauwerke von innen und außen, z.B. Kirchen, auch mal eine Stadtansicht von Kirchturm/Hügel, Museen, Miturlauber (tendentiell mit Ministativ) und zunehmend auf Familienfeiern, Freizeiten (primär Leute; eher drinnen => dunkel, wenn es sich vermeiden lässt ohne Blitz). Grundsätzlich spiele ich auch gern mal ein bisschen rum, und probiere etwas neues aus. Meistens benutze ich die Halbautomatik, wenn nötig manuell, vollautomatisch praktisch nie; öfters mit Polfilter (Wolken, Dunst, Blattspiegelung). Früher hatte ich Bilderinflation, jetzt versuche ich bewusster zu fotografieren und nicht alles fünf mal zu knipsen. Auf Bergtouren fotografiert auch mal jemand anderes, wenn wir in der Gruppe nur einen Apparat dabei haben. Mit Bildbearbeitung habe ich rudimentäre Erfahrung: Panorama stitchen, HDR, nachschärfen, Dunst reduzieren...; bisher keine RAW-Entwicklung. Ich möchte nicht alles individuell bearbeiten müssen. Batch ist ok. Bisher fotografiere ich mit einer Lumix DMC-FZ28 (1/2,3"-Sensor, 18x-Zoom Leica Vario Elmarit 1:2.8–4.4/4.8–86.4 (entspricht 27–486mm KB => Crop-Faktor 5.625)). Vom Superzoom benutze ich hauptsächlich die Extreme, leichtes WW und Normalbrennweite, und das unterschiedlich je nach Einsatzgebiet (=> spezialisiertere Objektive sind ok). Der Sensor erlaubt (mir) allerdings nur in wenigen Fällen eine Tiefenunschärfe und ist bis max. ISO 400 verwendbar, obwohl auch da teilweise schon Rauschen in Schatten bzw Detailabnahme wohl durch Rauschunterdrückung sichtbar ist. Abends drinnen ist tendentiell alles angerauscht. Ich schätze Einstellräder und Direktknöpfe und meide Menüs. Die Lumix LX100 meines Vaters z.B. gefällt mir mit ihren Einstellrädern für Zoom/Fokus, Blende, Belichtungszeit, EV-Korrektur von der Bedienung her auf den ersten Blick ganz gut. Damit komme ich auch mit MF+Lupe+Focus-Peaking gut zurecht. Festbrennweiten würde ich gerne ausprobieren. Die Bilder werden hauptsächlich am Bildschirm betrachtet, besonders schöne auch papiern, meist ca. A4, vllt auch selten etwas größer. Mein Geldbeutel ist eher beschränkt (Student). Ein ganz festes Budget habe ich bisher nicht, bin aber der Meinung, dass ein höherer Preis mindestens proportional viele Vorteile oder „Killerfeatures“ bringen sollte. Deutlich mehr als 400€ für ein Doppelkit fände ich im Moment unangenehm (s.u.). Ein Ersatz sollte also folgende Kriterien erfüllen: wenig High-ISO-Rauschen große Raw-Dynamik guter interner RAW-Konverter Sensorgröße mind. 4/3" (Rauschen und Schärfentiefe) Sucher (Sonne und Stabilisierung) nicht zu schweres Standardzoom mit AF vorhanden, möglichst mit Makromodus/einigermaßen makrotauglich, muss nicht so lichtstark sein (für Berge & allround tagsüber => oft abgeblendet, in Räumen mit Auflage/Stativ, nutzen auch mal Tourenpartner) lichtstarke, günstige, evtl. gebrauchte Festbrennweiten um Normalbrennweite und WW vorhanden ordentliches, einigermaßen günstiges, relativ leichtes Tele vorhanden (für Bergtouren, wo Tiere erwartet werden, bzw wo Gewicht keine große Rolle spielt). Bei entspr. Sensorauflösung (z.B. 16MP) könnten 200mm evtl. ausreichen, da es 300mm KB entspricht und um den Faktor 1.6 gecropped (=> z.B. 6.25MP) 480mm KB, was etwa der Superzoom-Max.-Brennweite entspricht. Adaptierbar bedeutet für mich auch vorhanden. Nach ausgiebigem aber nicht ganz systematischem Angebotsstudium habe ich folgende Gedanken: Wegen Sucher und Preis kommen hauptsächlich in Frage: Olympus OM-D E-M10, Lumix GX7, Sony NEX 6, Fuji X-E1. Preislich sollte es also inkl. Kit-Zoom nicht deutlich über 300€ hinaus gehen. Die Kameras sind zwar nicht mehr ganz taufrisch aber von der Bildqualität her scheinen sie mir alle noch durchaus gut und ähnlich zu sein, mit Schwerpunkt bei der M10 bei Dynamik, NEX 6 und v.a. X-E1 bei Low-ISO-Rauschen. Die BQ aller dürfte deutlich besser sein als die der FZ28. M10 und GX7 sind deutlich teurer als die Mitbewerber (ca. 250-300€ nur Body vs ca. 250-300€ inkl. Kit-Zoom). Die MFT-Objektive sind zwar sehr leicht und teilweise relativ günstig bei ganz guter Qualität; die Gebrauchtpreise übersteigen die von nicht gehyptem Altglas jedoch immer noch deutlich, bei WW sind die Preise ähnlich wie günstige Sony-/X-Mount-Optiken (z.B. Samyang/Walimex), die wohl auch nicht so schlecht sein sollen. Altglas scheint mir trotz der In-Body-Stabis der M10 und GX7 besser für APS-C als für MFT geeignet, weil hierfür noch gute Normalbrennweiten und leichte WWs verfügbar sind. Die Objektive für NEX 6 und v.a. X-E1 sind schwerer aber es sind auch noch einigermaßen leichte bzw nicht allzu schwere Optiken vorhanden (Kit-Objektive (XC bei X-E1), Festbrennweiten). Die Fuji-XF-Objektive sind nach meinen Maßstäben teuer bis sehr teuer. Das Fuji XC 16-50 scheint besser abzubilden als das Sony SELP1650. Die Fuji-Bedienung scheint mir zu liegen, dürfte mir also deutlich besser gefallen als die der NEX, die ja ziemlich umständlich sein soll. Ein Minolta MD 50mm liegt bei mir zu Hause, irgendwo auch noch ein Minolta-Zoom (k.A. welches). Meine Idee war nun, die Fuji mit XC 16-50 (möglichst XC [...] II; ca. 250€) zu nehmen und noch ein Altglas 28mm/35mm (ca. 30-60€)+ Minolta-MD-Adapter (20€) und evtl. einem anderen. Kamera und Obj. gebraucht). Wenn mir das läge kämen mittelfristig noch ein eher leichtes Telezoom (XC 50-230/Fremdobjektiv; <200€, mit Glück <100€) und langfristig ein Weitwinkel (adaptiertes Fremdzoom/Walimex/Samyang...) dazu. Wenn nicht, könnte ich wohl alles praktisch ohne Wertverlust verkaufen. Was haltet ihr davon? Was würdet ihr mir raten? Erdet mich gerne. P.S.: Entschuldigt bitte den langen Beitrag. Ich dachte, dass so mein Kenntnisstand, meine Erfahrungen und Gedanken besser rüberkommen als wenn ihr sie mir später aus der Nase zuzelt. TL;DR: Bisher Bridge Lumix FZ28 (1:2.8–4.4/24mm–486mm KB). Umstiegswunsch wg. Rauschen/Details, Schärfentiefe. Präferenz von Fuji X-E1 + XC 16-50 II (zusammen ca. 250€) + Alt-/Fremdglas ggü. Sony NEX-6 oder MFT wegen Sucher, Preis, Bedienkonzept (Spaß). Alles gebraucht. Für viel Landschaft, Personen, etwas Architektur. Bei Enttäuschung Verkauf ohne Wertverlust möglich. Illusionen dürfen gerne zerstört werden.
  18. Guten Tag, ich bräuchte hierzu bitte Eure Meinung: die aktuelle Cashback-Aktion von Olympus hat mich dazu animiert, das Oly 75 mm F1.8 bei einem Fotohändler zu bestellen. Ich wollte es schon lange haben, es war mir aber immer zu teuer. Als Hauptkamera benutze ich eine Sony A7 (mit der ich sehr zufrieden bin) und für den Telebereich eine Lumix G3/G5. Diese Kombination von 2 Systemen ist nicht optimal, aber ich komme damit klar, auch auf Reisen. Da nun meine kleinen Lumixe keinen eingebauten Stabi haben, schätze ich, dass sie mit dieser neuen langen Brennweite Schwierigkeiten haben werden. Ich habe also mir im Internet angeguckt, mit welchen Kameras gute Aufnahmen mit diesem Objektiv entstanden sind: - Olympus E-M5 - Olympus E-M10 - Panasonic GX7 Alle diese Kameras haben einen Stabi und gibt es aktuell gebraucht für ca. EUR 370 EUR. Welche würdet Ihr nehmen? Alternativ kommen evt. noch diese beiden neuen Kameras in Frage: - Olympus E-PL7 (345,-, kein Sucher) - Olympus E-M10II (550,-) Auch würde mich interessieren, ob irgendeine dieser oben genannten Kameras eine bessere Bildqualität bietet als die alte Lumix G3/G5. Alle haben eine bessere Ausstattung, aber hinsichtlich Rauschen, Farbe, Kontrast, Dynamik etc. konnte ich bei meinen kleinen unprofessionellen Tests in verschiedenen Fotoläden nie eine sichtbare Verbesserung erkennen, darum genügte mir bisher auch immer noch meine alte G3 (für 50 EUR gekauft). Nun, Stabi ist aber ein Argument für eine neue Kamera, welche also ist gut? Welche hat den besten AF für Augen/Gesichter? Mir gefallen z.B. diese tollen Aufnahmen aus Indien, die bei flickr gezeigt werden: https://www.flickr.com/photos/mike-montgomery/sets/72157656955836355/with/20736708034/ (Fotografiert mit einer E-M5 + Oly 25, 45, 75) Ich freue mich auf Eure Ratschläge. Danke.
  19. Hallo zusammen! Ich habe mir einen Objektivumkehrring gekauft, um Objektive verkehrt herum an meine Pen F zu schrauben. So weit so gut. Wenn ich jetzt mein Olympus 17mm 1:1.8 damit nutze habe ich einen extrem kleinen Bereich in dem die Kamera scharf stellt. Also so klein, das mehr als 90% des Bildes unscharf bleiben. Da das Objektiv falsch herum an der Kamera ist, kann ich die Blende allerdings nicht steuern. Gibt es ein anderen Parameter mit dem ich die Tiefenschärfe beeinflussen kann? Und was anderes: Merkt sich das Objektiv seine Blende? Sprich wenn ich das Objektiv zu letzt mit einer kleinen Blende genutzt habe, hat es dann diese Blende wieder, wenn ich das Objektiv falsch herum an die ausgeschaltete Kamera schraube und die Kamera dann wieder 'hochfahre'? Hat jemand Erfahrung mit MakroUmkehrringen und kann mir Tips geben? Vielen Dank und liebe Grüße Lucas
  20. Hallo in die Runde, Nachdem ich nun schon einige Zeit hier mitlese (und noch viel länger angemeldet bin), habe ich mich entschlossen, ein wenig aktiver mitzumachen. Ich fotografiere schon seit der Schulzeit, die liegt etwas länger zurück, meine erste vom eigenen in den Ferien verdienten Geld gekaufte Kamera war eine Minolta SRT 101. Die war prima - aber die Abzüge aus dem Großlabor waren eine Katastrophe. Also dann hauptsächlich Dias, und für SW möglichst bald eine eigene Badezimmer-DuKa. Das ging gut, solange ich Student war und genug Zeit dafür hatte. Später schlief die Sache bis auf ein paar Urlaubs- und Familienbilder ein. Pflichtprogramm quasi. Wieder geweckt wurde das Interesse mit der Digitalphotographie - meine erste Digitale war eine Agfa ePhoto 1280, naja. Es folgten weitere Kompaktkameras, zum Teil gar nicht schlecht, aber richtig Spaß macht mir die Sache seit der Panasonic G1. Derzeit sind eine GX 7 und manchmal noch die GF 1 im Einsatz. Im Einsatz heißt: Was man so als altmodischer Amateur fotografiert, aber besonderer Schwerpunkt Stadtphotographie. Das ist m.E. was anderes und jedenfalls mehr als Street; eben alles, was man im öffentlichen Raum sehen kann und (noch) aufnehmen darf, insbesondere Architektur, vorzugsweise Ziegel und Industrie (ja, es gibt eine Tendenz zum Pixelpeeping). Ich scheue auch keine Postkartenmotive, aber wenns geht mit nem kleinen Widerhaken oder ein wenig Verfremdung in der PP. Vom Forum verspreche ich mir in erster Linie eine Erweiterung von Perspektiven und Gesichtswinkel - mein näheres Umfeld ist fotografisch eher unterbelichtet. Ob und was ich selbst beitragen kann, wird sich herausstellen.
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