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Gast Pfefferminztee

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Die RX100 hat einen Modus in dem in schneller Folge hintereinander mehrere Bilder aufgenommen werden (ich glaube 6) um dann das Rauschen zu minimieren. Man müsste in der Praxis testen was besser ist, das lichtstärkere Objektiv der XZ-2 oder der grössere Sensor und die bessere Technik der RX100.

 

Ich nehme eine Kompaktkamera gern zum Rennradfahren mit. Da kommt´s auf jedes Gramm an. ;)

 

Kauf dir doch deine RX100. Ich find sie haptisch einfach daneben, son kleines Fuzzelding ohne Knöpfe - geht garnicht. Das Zeiss Objektiv mit f4,9 am Ende ist genauso tragisch wie das Gesamtpaket der RX100.

Im Gesamtkonzept ist die XZ-2 die beste Edelkompakte, bezogen auf Details kann die RX100 z.b. beim Rauschen punkten, den Rest finde ich aber Müll... Da würde ich eher zur LX7 greifen.

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..... ein Vorteil wäre das schwenkbare Display und die höhere Lichtstärke des Objektivs. Sonst aber nichts......

 

Blitzschuh - Griffigkeit - Konverteranschluß - Makrotauglichkeit .... da findet sich schon was.

Natürlich kommt die XZ-2 von der Sensorgröße und damit der Bildqualität bei gleicher ISO nicht an die Sony ran.

 

Gruß

Jürgen

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Blitzschuh - Griffigkeit - Konverteranschluß - Makrotauglichkeit .... da findet sich schon was.

Natürlich kommt die XZ-2 von der Sensorgröße und damit der Bildqualität bei gleicher ISO nicht an die Sony ran.

 

Gruß

Jürgen

 

was sich durch die relativ miese Lichtstärke der Sony in höheren Brennweitenbereichen wieder stark relativiert ;)

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Blitzschuh - Griffigkeit - Konverteranschluß - Makrotauglichkeit .... da findet sich schon was. ..
Gutes Stichwort, dazu habe ich noch eine Frage: Bei der LX3 habe ich immer etwas bedauert, daß die Makrofähigkeit (ohne Konverter) nur bei der kürzesten Brennweite so richtig gegeben ist. Bei längeren Brennweiten steigt die Nahgrenze dann schnell an. Wie sieht das denn bei der XZ-2 aus?

 

Gruß

Reinhard

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der Pilz hatte etwa 2-3cm Durchmesser

 

Sehr ansprechende Aufnahme!

 

.... bei der LX3 habe ich immer etwas bedauert, daß die Makrofähigkeit (ohne Konverter) nur bei der kürzesten Brennweite so richtig gegeben ist. Bei längeren Brennweiten steigt die Nahgrenze dann schnell an. Wie sieht das denn bei der XZ-2 aus?

 

Das ist deutlich besser als bei der LX3, Reinhard, beachte, das die LX7 ja etwas mehr Brennweite als die LX3 hat.

 

So sieht das Testmakro mit der LX3 aus (60mm - AF - Abstand von Linse bis Motiv 22cm)

13914706.16550714.1024.jpg

 

 

So sieht es mit der XZ-2 aus (112mm - AF - Abstand von Linse bis Motiv 27cm)

 

13914732.c1f02646.1024.jpg

 

 

Wenn ich nun die Brennweite der XZ-2 auf die maximale Brennweite der LX3 reduziere, wird es noch deutlicher ... (ca. 60mm - AF - Abstand von Linse bis Motiv 8cm)

 

13914755.71ccfb17.1024.jpg

 

 

Hier noch eine Aufnahme im Makromodus - da kannst Du dann mit der XZ-2 nicht zoomen sondern stellst die Vergrößerung via Abstand her.

 

13914771.45da8033.1024.jpg

 

 

 

Gruß

Jürgen

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Ja Reinhard,

 

die Kamera arbeitet dann mit 6mm (also 28mm KB) - Du musst also ähnlich nah ran wie bei der LX3. In der Praxis dürfte aber die Vergrößerung bei etwa 60mm für die meisten Anwendungsfälle ausreichen....

 

Ansonsten gibt es ja noch die diversen Nahlinsen.....

 

Diese Vergrößerung wäre zu erreichen (Es sind keine crops!)

 

Raynox DCR 150 (nach meinem ersten Eindruck die beste Wahl!)

13914787.2f495714.560.jpg

 

 

 

 

Raynox DCR 250

13914880.a7bb56d8.560.jpg

 

 

 

 

 

Raynox MSN 202 (25 diopt. wohl nur für extreme Nahaufnahmen)

13914815.6f3801bf.560.jpg

 

 

 

 

Der Siocore 52mm +10 diopt. (alternative zum Raynox DCR 250)

13914950.bb7770d8.560.jpg

 

 

 

Aber ich meine, wer keine extremen Makros macht, sollte mit den Basismöglichkeiten auskommen.

 

Gruß

Jürgen

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Übrigens, da ich ja hier immer mal die LX7 als direkte Konkurrentin ins Spiel gebracht habe (bin bzw. war halt immer noch am Abwägen und habe sehr mit der LX7 geliebäugelt) - schaut euch mal spaßeshalber die Ergebnisse der LX7 bei Gegenlicht an, die der Nutzer "ZXR" hier im DSLR-Forum gezeigt hat :eek:. Wenn das wirklich die Objektivqualität der LX7 ist, dann ist sie für mich aus dem Rennen. Ich gehe mal davon aus, daß die XZ-2 sich da nicht schlechter verhält als die XZ-1.

 

Gruß

Reinhard

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Im normalen Modus geht das nicht? Der Blitz läßt sich doch sicher abschalten.

 

 

andersrum ;)

 

 

im normalen Modus blitzt der Blitz ... in Supermakro nicht ... was ja eigentlich aufgrund der Entfernung auch naheliegend ist.

 

Die Makroleuchte kann hier helfen (ist aber auch schwierig einzusetzen, da das Motiv fast an die Linse stösst ... ich habe bessere Erfahrungen gemacht, wenn man einfach die natürliche Beleuchtung nutzt und evtl. mit einem Stück Papier aufhellt.)

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andersrum ;)

 

 

im normalen Modus blitzt der Blitz ... in Supermakro nicht ...

Ja o.k., aber hilf mir bitte nochmal auf die Sprünge: Das liest sich jetzt so, als wäre die Makroleuchte in deinen Augen eher die Notlösung, weil der Blitz in Supermakro nicht blitzt. Ich dachte aber, daß ich bei Nahaufnahmen (nicht ganz so nah, und damit im Normalmodus) vielleicht die Makroleuchte ganz gerne einsetzen würde, weil sie gezielter und nicht frontal leuchtet. Und da dann eben die Frage, ob das dann etwa nicht funktioniert. (Ich habe aber auch keinerlei Erfahrung mit dieser Makroleuchte). Der Blitz ist doch im Normalmodus hoffentlich abschaltbar, oder blitzt der "zwangsweise" :confused:

 

Gruß

Reinhard

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Ja o.k., aber hilf mir bitte nochmal auf die Sprünge: Das liest sich jetzt so, als wäre die Makroleuchte in deinen Augen eher die Notlösung, weil der Blitz in Supermakro nicht blitzt. Ich dachte aber, daß ich bei Nahaufnahmen (nicht ganz so nah, und damit im Normalmodus) vielleicht die Makroleuchte ganz gerne einsetzen würde, weil sie gezielter und nicht frontal leuchtet. Und da dann eben die Frage, ob das dann etwa nicht funktioniert. (Ich habe aber auch keinerlei Erfahrung mit dieser Makroleuchte). Der Blitz ist doch im Normalmodus hoffentlich abschaltbar, oder blitzt der "zwangsweise" :confused:

 

Gruß

Reinhard

 

ich bin nur der "Übersetzer", die Botschaft hat nichts mit meiner Meinung zu tun ;)

 

 

Du kannst alles mit dem Blitz machen, was Du auch mit einer Systemkamera machen kannst, sogar remote TTL steuern oder den internen an und ausschalten wie Du magst.

 

Nur im Supermakromodus hat die Kamera beschlossen nicht zu blitzen ... was mit dem internen Blitz sinnlos ist und mit einem externen Blitz sehr schwierig wäre von der Aufstellung her.

 

in der normalen Objektivstellung (die XZ2 verzichtet auf eine extra Makrostellung ... scheinbar vertraut Olympus ihrem neuen AF sehr) kann der Blitz alles, was er sonst auch kann.

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Ja o.k., aber hilf mir bitte nochmal auf die Sprünge: Das liest sich jetzt so, als wäre die Makroleuchte in deinen Augen eher die Notlösung, weil der Blitz in Supermakro nicht blitzt. Ich dachte aber, daß ich bei Nahaufnahmen (nicht ganz so nah, und damit im Normalmodus) vielleicht die Makroleuchte ganz gerne einsetzen würde, weil sie gezielter und nicht frontal leuchtet. Und da dann eben die Frage, ob das dann etwa nicht funktioniert. (Ich habe aber auch keinerlei Erfahrung mit dieser Makroleuchte). Der Blitz ist doch im Normalmodus hoffentlich abschaltbar, oder blitzt der "zwangsweise" :confused:

 

Gruß

Reinhard

Andersrum:

Der Blitz ist nicht abschaltbar sondern man muss ihn im Gegenteil explizit Einschalten , wenn man ihn will.

 

Die Makroleuchte kann man im jeden Modus nutzen.

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Ich blitze kaum bei Makros - auch nicht mit der Systemkamera! Lieber nutze ich natürliches Licht. Diese Makroleuchte kann man prima zum dezenten Aufhellen nutzen - aber es geht nach meinem Gefühl auch gut ohne. Wenn Du kleine Kinder fotografierst, zauberst Du mit dem Makrolicht ein Lächeln auf die Gesichter, irgendwie wirkt es so, als habe die Kamera lustige Fühler ....

 

13904526.aeea50c1.1024.jpg

 

@ Reinhard: Ich bin ja auch ein Panasonicfan hinsichtlich Verarbeitung und Anfassgefühl (bis auf die G3, die war eher mau). Die erste Pen, eine E-PL2 war ein recht große Umstellung, weniger die Wertigkeit der Kamera, das hat schon gepasst - aber der Aufbau des Menüs, die Bedienung ... etc.. Als ich die Pen und die G3 zeitgleich genutzt habe waren das immer unterschiedliche Welten. Auch, was die Bildergebnisse betraf, zum einen die klaren, detailreichen Fotos der G3 - andererseits die farblich stimmigeren Bilder der Pen. Für Makros nahm ich lieber die Pana - für alles andere die Pen. Inzwischen habe ich mich an den Menüaufbau der Olympus Kameras gewöhnt und verstehe meine frühere Kritik daran gar nicht mehr. Es ist unter dem Strich reine Gewohnheitssache!

 

Was mir an der Panasonic LX3 nie wirklich gefallen hat, waren z.B. die Hauttöne, ebenso die Farben bei geblitzten Aufnahmen. Das hat für mich Olympus besser im Griff. Am meisten fällt es auf, wenn z.B. in einem Fotobuch Bilder unterschiedlicher Kameras ausgedruckt sind. Und da haben mir die Bilder der Olympus Pen und der E-M5 einfach besser gefallen.

 

Gruß

Jürgen

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... Was mir an der Panasonic LX3 nie wirklich gefallen hat, waren z.B. die Hauttöne, ebenso die Farben bei geblitzten Aufnahmen...
Ja, dem muß ich leider zustimmen. Lange wollte ich es nicht wahrhaben, und ich stehe auch immer noch zu meinem alten Statement, daß die Olyfarben manchmal recht "geschönt" wirken - irgendwie scheint da wohl immer die Spätnachmittagssonne - aber man mag die Hautfarben einfach lieber sehen. Das wäre inzwischen mit ein Grund für mich für einen Wechsel.
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ich zeige derweil noch ein paar Bilder ;) ... alles JPGs wie immer

Das Brunnenbuberl am Karlstor ... aufgehellt mit dem internen Blitz

8241566537_af4d363a11_b.jpg
XZ201319_ji von the Nightstalker auf Flickr

im Hintergrund das Schlittschuhparadies, das sie jedes Jahr am Stachus aufbauen

8241566031_88b6724a67_b.jpg
XZ201325_ji von the Nightstalker auf Flickr


8242633736_e8d08fc6db_b.jpg
XZ201330_jisw von the Nightstalker auf Flickr

ein Blick über die Eisfläche mit der dekorierten Galeria Kaufhof im Hintergrund

8242628300_9cc2c413cd_b.jpg
XZ201354_ji von the Nightstalker auf Flickr

und hier gehts wieder in die U-Bahn, die mich nach hause bringt

8241561647_64c72ba689_b.jpg
XZ201339_ji von the Nightstalker auf Flickr





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Ja, dem muß ich leider zustimmen. Lange wollte ich es nicht wahrhaben, und ich stehe auch immer noch zu meinem alten Statement, daß die Olyfarben manchmal recht "geschönt" wirken - irgendwie scheint da wohl immer die Spätnachmittagssonne - aber man mag die Hautfarben einfach lieber sehen. Das wäre inzwischen mit ein Grund für mich für einen Wechsel.

 

schon irgendwie seltsam...

wie oft habe ich das schon gelesen...

eine "gute" Kamera darf die Bilder nicht "geschönt" zeigen...

Wer bestimmt das?

Wer kann das hinterher sagen, ob es echt oder "geschönt" ist...?

Ein Maler malt die Bilder auch nicht so, wie es tatsächlich ist...

sondern wie ER es sieht...und das gefällt auch meistens seinen Mitmenschen besser;)

Und geht es uns nicht allen so, dass WIR selten die Zeit oder die Gelegenheit haben, auf das "richtige" Licht zu warten...:rolleyes:

Also mir gefällt es, dass die Olympus eine Art Abenstimmung reinbringt...

und bisher hat sich noch niemand darüber beschwert "geschönt" auszusehen ;)

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schon irgendwie seltsam...

wie oft habe ich das schon gelesen...

eine "gute" Kamera darf die Bilder nicht "geschönt" zeigen...

Wer bestimmt das?...

Das habe ich nicht bestimmt, ich habe auch nicht Kriterien für eine "gute" Kamera genannt. Ich selbst schwanke oft zwischen verschiedenen Polen:

 

A) Ich sehe gerne schöne Bilder mit schönen Lichtstimmungen. Es macht die Sache einfacher, wenn die Kamera schon gleich eine angenehme Farbstimmung produziert.

 

oder

 

B) Wir biegen uns zunehmend unsere Umgebung so zurecht, daß sie einem Ideal entspricht. Das wirkt auf unsere Sehgewohnheiten zurück, zum Teil so sehr, daß "Natürliches" nicht mehr als schön empfunden wird (siehe Mode, Kosmetik, Schönheitschirurgie). Dabei möchte ich nicht mitmachen, es gilt vielmehr, die Dinge wieder so zu sehen und ggf. anzunehmen, wie sie sind. (So gesehen dürfte ich z.B. dann auch keine "romantisierenden" Bilder von stinkenden Industrieanlagen machen).

 

Als Ausweg war für mich bisher

 

C) Fotografie beinhaltet einen technischen Vorgang und einen kreativen. In dem technischen Teil soll die Kamera für mich möglichst realitätsnah abbilden, kreativ verändern kann ich es dann selbst.

 

Das würde dann bedeuten, daß man manchmal seinen "Geschmack" und seine Sehgewohnheiten hinterfragt. In einem Fotobuch (ich glaube, es war von Feininger) habe ich in meiner fotografischen Jugend vor sehr vielen Jahren mal ein Plädoyer für die "stürzenden Linien" gelesen: Man solle sie akzeptieren, da sie die Konsequenz der natürlichen Perspektive ist. Wenn man mal unvoreingenommen schaut, merkt man, daß man sie mit bloßem Auge auch wahrnimmt. Naja, so ähnlich habe ich das mit den Farben dann auch versucht. Aber wie ich ja weiter oben schon schrieb: Beim Betrachten gefallen einem die Hautfarben oft besser, wenn sie eben eine wenig in bräunliche verschoben sind. Auch wenn das nicht unbedingt farbgetreu ist (Um dem üblichen Argiment "Farbgedächtnis" vorzubeugen: Man kann das ja ganz einfach mit einem schnellen Ausdruck testen, den man bei gleichem Licht direkt neben das fotografierte Gesicht hält).

 

Tja, ich bin aber selbst nicht konsequent. Eigentlich fotografiere ich doch gern "schöne Bilder" (oft denke ich selbstkritisch "Postkarten"). Damit mache ich zur Zeit gerade meinen Frieden und überlasse die künstlerische Fotografie denen, die das besser können... ;)

 

Gruß

Reinhard

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sorry Reinhard, eigentlich habe ich nicht dich persönlich gemeint!

sondern mir fällt das allgemein auf...

nur wenn ich dann sehe , welche Bilder bei Foto-Bewerben gewinnen...;)

oder was als Hammerbilder bewertet wird...;)

 

ich denke eben, wir wollen oft gar nicht so exakt die Realität sehen.. warum auch?

das hätte auch gar nichts mit Kunst zu tun!

sondern wäre reine Sachfotografie...

kein berühmter Maler hat sich je daran gehalten...

warum sollen WIR plötzlich damit anfangen?

und ich denke halt

vorallem uns selbst sollten die Bilder Freude bereiten...

egal ob sie 100% richtig sind...

und ich habe ja auch Erinnerungen... und die Bilder sollten dieser Erinnerung entsprechen...

zudem sehen Wir ALLE unterschiedlich.. ja ich selbst sehe links und rechts unterschiedliche Farben...und unser Hirn bearbeitet das nochmals... also sieht manchmal die Kamera ehrlicher...als wir es selbst tun....

und ich finde die XZ-2 macht das recht gut,

und man kann ja auch den gelb-Ton abschalten;)

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Eine wichtige Tatsache wird bei den Farben oft übersehen: die Farbsättigung in Abhängigkeit von der Helligkeit. Bei den Canon Kompakten werden die Schatten stark entsättigt. Dadurch rauschen die Schatten weniger und es entspricht auch unserem Sehen, sieht aber nicht schön aus, vor allem wenn man die Schattenhelligkeit im Nachhinein anhebt. Olympus, Panasonic und Sony lässt die Sättigung in den Schatten bestehen. Das sieht vor allem bei Stilleben irgendwie "edler" aus. Bei Panasonic und vor allem bei Sony wirken die Blau und Grünfarben irgend wie unecht, bei Olympus und Canon sind die Rotfarben zu stark, gefällt mir aber besser.

Es ist natürlich alles Geschmackssache. Ich fotografiere eher wegen einer "psychischen Wirkung", nicht um 1:1 abzulichten.

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Bei Olympus ist es eigentlich nichtmal so das Rot, sondern vor allem das Blau, das "anders" ist.

 

Allgemein sind die Farben aber recht gesättigt, .. und ich mag das.

 

Man kann das sehr gut bei Reviews sehen, wenn die Farbtafeln gegenübergestellt werden, die Lumixfarben wirken immer irgendwie gedeckt und stumpf, bei Olympus leuchten die Farben.

 

 

Ein interessanter Aspekt: kuckt Euch mal Hauttöne von Asiaten an mit einer Panasonic fotografiert, die sehen sehr gut aus ... gerüchteweise soll das ein Grund für die Abstimmung der Panasonics sein.

 

(Übrigens sehen Panasonicfarben auch auf Panasonicfernsehern ... wie ich einen habe ... deutlich angenehmer aus)

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