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Hallo Warmduscher, und danke für Deine Antwort. Gerade mit dem C-Biogon 21 mm (was ja bekannt eine harte Nuss ist an den Nexen) sehe ich das Problem eben nicht.

 

Weil auch ich nicht unfehlbar bin, und weil bei kurzen Aufnahmeabständen immer was schiefgehen kann, habe ich nach dem Bücherwand-Foto (wo mir das Problem aufgefallen war) noch den Ecken-Test gemacht mit einem etwas weiter entfernten Objekt (15 bis 20 m). Und auch dort zeigte sich das Problem, währen C-Biogon 21 und Biogon 28 sauber waren. (Ja, beim 28er fallen alle 4 Ecken bei Offenblende gegen die Mitte ab, aber sie tun es symmetrisch)...

 

Hier mal ein Bildbeispiel vom Eckentest (Offenblende):

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Danke, das könnte hilfreich sein.

So, hier sind die zugesagten Bilder ...

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Das ist aber ein heikler Test, Immodoc. Wie kannst du denn da sicher sein, die Kamera absolut exakt rechtwinklig zum Zollstock ausgerichtet zu haben? Den "Turmspitzentest" von Kossi halte ich für sicherer.

Ja, mein Test ist "quick and dirty" ... Aber das Teppichmuster half. Zudem sind die Strecken auf dem Gliedermeßstab jeweils gleich lang von der Mitte aus.

 

Vielleicht macht Kossi ja auch den "Teppichtest", und sieht, ob sein 25er ZEISS genauso abschneidet wie meines,

 

grüßt immodoc!

bearbeitet von immodoc
Typo
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Mag sein, daß es sympathisch ist. Aber stark fehleranfällig bleibt es trotzdem. Wenn ihr aber unsympathische Objektivfehler feststellen wollt, kommt ihr mit Sympathie alleine nicht allzu weit.;)

Wenn bei diesem Test die eine Seite schärfer erscheint als die andere, wie wollt ihr dann entscheiden, ob es daran liegt, daß das Objektiv dezentriert ist, oder ob die Kamera vielleicht doch ein wenig schief ausgerichtet war? Der "Turmtest" ist genauso "schnell-und-dreckig" machbar und nicht weniger sympathisch, aber sicherer.

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Ahh, Spielzeuge sind immer eine gute Investition.

 

So sieht es aus ;) Hier das gute Stück.. Da hierfür meine M Objektive gehen mussten passt das Foto ja noch einigermaßen in diesen Thread und ist somit mein Ausstiegsfoto.. :D

(Eine Rückkehr ist natürlich nicht ausgeschlossen ;) )

 

8694270446_0440a3f36f_b.jpg

DSC04433 von NexPictureBox auf Flickr

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Mag sein, daß es sympathisch ist. Aber stark fehleranfällig bleibt es trotzdem. Wenn ihr aber unsympathische Objektivfehler feststellen wollt, kommt ihr mit Sympathie alleine nicht allzu weit.;)

Wenn bei diesem Test die eine Seite schärfer erscheint als die andere, wie wollt ihr dann entscheiden, ob es daran liegt, daß das Objektiv dezentriert ist, oder ob die Kamera vielleicht doch ein wenig schief ausgerichtet war? Der "Turmtest" ist genauso "schnell-und-dreckig" machbar und nicht weniger sympathisch, aber sicherer.

Hi, meine Überlegung war eine andere. Wenn mein Schnell-Test gleichscharfe Seiten zeigt, ist das Objektiv vermutlich nicht unzentriert.

 

Ich sehe das als ersten Schritt, um ggf. noch genauer hinzusehen.

 

Teppichmuster helfen bei der Ausrichtung. Das könnte man auch auf Parkett- oder Fliesenböden machen ...

 

Vor allem kann Kossi den "Test" wiederholen, und dann sehen, ob sich sein Objektiv gleich verhält,

 

grüßt immodoc!

 

P.S.: Mich hat mein Schnell-Test auch beruhigt ...;)

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... Der "Turmtest" ist genauso "schnell-und-dreckig" machbar und nicht weniger sympathisch, aber sicherer.

 

Dafür musst Du dann aber im Flachland wohnen und zufällig 2 Türme aus einer bestimmten Entfernung ablichten, sodaß die Türme jeweil rechts und links am rand sind :D

Da finde ich den Zollstock vom Immodoc schneller :cool:

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Nochmal zurück zum Schärfetest:

Danke für die Testaufnahme, Immodoc! Ich stimme mit Dir völlig überein, dass es ein schneller Negativtest ist, in dem Sinne (wie von Dir angeführt): rechts und links gleich unscharf = alles in Ordnung. Rechts und links verschieden = Meßaufbau oder Objektiv schief.

 

So hatte ich ja auch angefangen (Bücherwand statt Zollstock), und habe dann bei leider positivem Ergebnis (rechts und links verschieden unscharf) den Turm-Test zur Klärung hinzugezogen.

 

Für den Turm-Test braucht man übrigens weder im Flachland zu wohnen noch sich zwei Türme zu leisten. Man muss nur etwa 20 m weit geradeaus schauen können. Bei solchen Entfernungen ist die Schiefentärfe :D dann so, dass Dejustagen keine Rolle mehr spielen. Dann macht man fünf Fotos, einmal Bildmitte, einmal jede Ecke aufs Objekt ausgerichtet.

 

Mein Objektiv war jedenfalls im Vergleich zu Immos völlig unakzeptabel und ist schon wieder auf dem Rückweg, daher leider keine weiteren Tests möglich. :D

 

Aber mit Eurer Hilfe weiß ich jetzt, dass es sich durchaus lohnt, nochmal ein weiteres Exemplar kommen zu lassen... Vielen Dank.

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Mag sein, daß es sympathisch ist. Aber stark fehleranfällig bleibt es trotzdem. Wenn ihr aber unsympathische Objektivfehler feststellen wollt, kommt ihr mit Sympathie alleine nicht allzu weit.;)

Wenn bei diesem Test die eine Seite schärfer erscheint als die andere, wie wollt ihr dann entscheiden, ob es daran liegt, daß das Objektiv dezentriert ist, oder ob die Kamera vielleicht doch ein wenig schief ausgerichtet war? Der "Turmtest" ist genauso "schnell-und-dreckig" machbar und nicht weniger sympathisch, aber sicherer.

 

Kamera auf den Kopf stellen, exakt die gleichen Eckpunkte nehmen und Bild nochmal machen ... dann das Bild übereinanderlegen in PS.

 

Damit findest Du Unterschiede mit Sicherheit.

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:) und schon sind die Gebäude oben breiter als unten ... war das beabsichtigt?

 

Soo schlimm finde ich den Unterschied jetzt nicht; allemal besser als die schiefen Türme. Bei einer Landschaftsaufnahme mit Bäumen wird es gar nicht auffallen :)

Und irgendwo muss der Preisunterschied zwischen einer Freeware und einer Scheimpflug-Lösung ja auch gerechtfertigt sein ;)...

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Dafür musst Du dann aber im Flachland wohnen und zufällig 2 Türme aus einer bestimmten Entfernung ablichten, sodaß die Türme jeweil rechts und links am rand sind :D

Da finde ich den Zollstock vom Immodoc schneller :cool:

Haha :D setz' bloß nicht solche Gerüchte in die Welt, die glaubt sonst noch einer ...
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Mmh, von Voigtländer kenne ich mit M/M39 nur ein Skopar 3.5/28; oder meintest Du das Ultron 2,0/28?

 

Das kommt halt dabei heraus wenn man zuviele Objektive verwendet.

Ich hatte zuvor mit dem Zeiss Contax-G Biogon 2.8/28 Aufnahmen gemacht.

Dann wechselte ich zum Skopar 4/21 fuer die drei gezeigten Bilder.

Ich wollte nur mal testen ob Ihr hier aufpasst:D.

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Jetzt behaupten die lustigen Kollegen von Zeiss natürlich, das Biogon sei nicht dezentriert, sondern es läge an meiner Kamera (5N). Auf mein Argument, dass diese Asymmetrie in der Schärfe bei meinem C-Biogon 21 ja nun nicht vorhanden ist, sind sie leider nicht eingegangen.
Ich hatte -- zwei Preisklassen niedriger -- gerade sehr ähnliche Erfahrungen mit dem CV 4.5/15. Erstes Exemplar rechts sehr unscharf, zweites links. Festgestellt bei 30m entferntem Objekt und so deutlich (auch ohne 100%-Ansicht) sichtbar, dass ich, zumal bei der Schärfentiefe des Objektivs, einen Einfluss einer möglicherweise nicht ganz gerade gehaltenen Kamera wohl definitiv ausschliessen kann.

 

In beiden Fällen kann der Verkäufer nach eigener Aussage das Problem nicht nachvollziehen. Da er trotzdem angeboten hat, das Objektiv zurückzunehmen, glaube ich ihm das sogar...

 

Wenn ich nun von anderen, ähnlichen Fällen lese: Kann es sein, dass der Sony-Sensor einfach extrem empfindlich auf leicht dezentrierte Objektive reagiert und deshalb schon ganz kleine Fertigungstoleranzen in grosse Unschärfen übersetzt? Das könnte auch erklären, warum man bei photozone.de anscheinend immer mit dezentrierten Objektiven zu kämpfen hat.

 

Der technisch-wissenschaftliche Hintergrund zu diesem Phänomen, wenn es denn tatsächlich eins sein sollte, ist mir allerdings nicht klar.

 

Gruss

Bezier

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und schon sind die Gebäude oben breiter als unten ... war das beabsichtigt?
Sind sie nicht, das täuscht, kannst es ja mal nachmessen :). Übrigens kannst du in ShiftN auch das Ausmaß der Korrektur in % vorgeben, man kann also auch zurückhaltender korrigieren, wenn man will.

 

Gruß

Reinhard

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[...]Kann es sein, dass der Sony-Sensor einfach extrem empfindlich auf leicht dezentrierte Objektive reagiert und deshalb schon ganz kleine Fertigungstoleranzen in grosse Unschärfen übersetzt? Das könnte auch erklären, warum man bei photozone.de anscheinend immer mit dezentrierten Objektiven zu kämpfen hat.

 

Ja, vielleicht ist es so. Zeiss antwortete zwar auf meine Testbilder so:

Die Aufnahmen wurden mit einer Sony NEX-5N gemacht. Leider kommen die Sensoren einer spiegellosen Systemkamera wie der NEX-5N (aufgrund der dicken Glaswege vor dem Sensor) mit den steil einfallenden Hauptstrahlwinkeln von M-Objektiven kurzer Schnittweite (z.B. viele kurzbrennweitige Biogon-Typen) nicht gut zurecht. Dies äußerst sich, je nach Kameramodell und Schnittweite, in einem sichtbaren Leistungsabfall zum Rand hin und ggf. sogar in ungleichmäßiger Leistung am linken und rechten Rand. Daher empfehlen wir nicht, M-Objektive mit Brennweiten unter 35mm an dig. Systemkameras zu adaptieren, sofern eine hohe und gleichmäßige Abbildungsleistung bereits bei großen Blendenöffnungen gewünscht ist.

 

Eine "Dezentrierung" des Objektivs liegt vermutlich nicht vor - dieser Fall ist bei einem Biogon 25mm bislang bei uns noch nie aufgetreten. Vermutlich zeigt dasselbe Exemplar an einem Kameramodell, für welches es konstruiert wurde (analoge und digitale M-Bajonett Kameras) eine völlig gleichmäßige und unauffällige Abbildungsleistung. Dennoch sollten wir das Objektiv in unserem Service überprüfen, um sicherstellen zu können, dass es sich in einwandfreiem Zustand befindet.

 

Als optimales Objektiv in dieser Brennweitenklasse an einer NEX 5N empfehlen wir das ab Juni erhältliche neue AF Planar T* 1,8/32 mit E-mount. Dieses ist speziell für die Anforderungen der APS-C Sensoren dieser Kameramodelle gerechnet und wird eine gleichmäßigere Leistung an diesen Kameras zeigen, als ein adaptiertes Weitwinkel M-Objektiv.

Ich könnte mir aber vorstellen, dass der Sensor der Nexen an die Zentrierung der Objektive härtere Anforderungen stellt (Stichwort: dicke Glaswege), als Film oder Sensoren mit dünneren Deckgläsern. Insofern könnte ein leicht dezentriertes Objektiv nach Zeiss-Kriterien noch "in spec" sein und an der Nex-5N trotzdem schon versagen. Perfekt zentriert war das Objektiv jedenfalls nicht, da habe ich ja Gegenbeispiele zu Hause, und Immo hat auch eins gezeigt.

 

Ich werde jetzt noch ein weiteres Exemplar des 25ers ausprobieren, bevor ich's aufgebe. Der Hinweis von Zeiss auf ihr 32er hilft mir leider nichts, da ich das Objektiv ja auch analog an meiner Zeiss Ikon einsetzen will.

 

Nebenbei noch interessant: Warum empfehlen die mir das 32er Planar, wenn ich etwas um die 25 mm suche? Was ist mit dem Zeiss 24er Sonnar? Fragen über Fragen... mögen die Auguren des Internets hieraus neue brisante Gerüchte ableiten... :D

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Wenn ich nun von anderen, ähnlichen Fällen lese: Kann es sein, dass der Sony-Sensor einfach extrem empfindlich auf leicht dezentrierte Objektive reagiert und deshalb schon ganz kleine Fertigungstoleranzen in grosse Unschärfen übersetzt? Das könnte auch erklären, warum man bei photozone.de anscheinend immer mit dezentrierten Objektiven zu kämpfen hat.

Hi, die Sensoren sind generell sehr empfindlich bei ungenau gefertigten Objektiven und Adaptern. -

 

Man merkt hier natürlich auch, daß Cosina, wo die Voigtländer und ZEISS Objektive gefertigt werden, an der Endkontrolle spart.

 

SONY verhält sich wohl genauso.

 

Mir sind solche Erfahrungen - bisher - erspart geblieben.

 

Aber auch bei Leica Objektiven soll derartiges schon vorgekommen sein,

 

grüßt immodoc!

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