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vor 1 Minute schrieb leicanik:

Es geht aber auch ohne Schrotgewehr. Kommt halt auf die Motive an. Meine halten meistens still, da braucht man das nicht 

Sorry, wenn ich nochmals reingrätsche. Aber der Grund für mein Schrotgewehr ist Tatterich /IBIS/OIS... da hilft auch eine Granitengel als Motiv nicht weiter...

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

 

Aber es wäre sicher hilfreich, wenn wir jetzt doch anfangen, anhand konkreter Bilder zu diskutieren. Womit Jane unzufrieden ist, was man anders machen könnte. Nicht als Fotolehrgang (hab' verstanden, dass du keine Anfängerin bist, @CalamityJane ;) ) aber bezogen auf die FZ1000. Haben wir übrigens schon über JPEG-Einstellungen, Belichtungseinstellungen, AF-Einstellungen, Presets für die RAWs und verwendete RAW-Konverter gesprochen?

Ok, konkrete Fotos, mit denen ich unzufrieden bin, werden wir mit Leichtigkeit finden. :rolleyes:

Vorher noch zur Theorie, wie ich die angesprochenen Punkte mit meinem laienhaften Verständnis beschreiben würde:

Beim JPEG findet die Bearbeitung des Bildes zum größeren Teil in der Kamera statt, also schon wenn das Bild entsteht. Bei RAW passiert die Bearbeitung zum größeren Teil erst hinterher am Rechner. JPEG komprimiert stärker, hat weniger Details bei den Helligkeitsabstufungen und nimmt in der Kamera ein paar Dinge vorweg, das heißt, dass ich z. B. beim Bildstil hier schon ein paar Einstellungen vorgeben kann (nicht muss, dann macht die Kamera das halt mit der Standardeinstellung selbst). Im Fall der FZ1000 habe ich irgendwo (hm, vielleicht bei Graham Houghton oder in einem anderen Forum) die Empfehlung gelesen, Rauschunterdrückung runterzuregeln, aktuell steht sie auf -5. Bei Kontrast und Schärfe hab ich +2 eingestellt, bei Sättigung 0. Es gibt da natürlich verschiedene Empfehlungen, ist ja auch wieder etwas Geschmackssache. Mit JPEG zu fotografieren ist grundsätzlich nur meine zweite Wahl, mir ist lieber, die RAW-Datei zu haben, falls ich ein Bild gut finde und ihm später noch gerne den letzten Schliff geben möchte. Im Moment hab ich RAW und JPEG parallel eingestellt, hab dann eben beides auf der Karte. Aber Sachen wie die Nutzung des iZooms fallen dann weg, die man nur mit JPEG machen kann.

Belichtungseinstellungen: Die FZ1000 tendiert ja ein wenig zur Überbelichtung. Hab ich vorher schon gelesen, kann ich aber auch bestätigen, da kann man locker in fast allen Fällen eine Belichtungskorrektur von -1/3 bis -2/3 machen. Eigentlich hab ich das standardmäßig so eingestellt, ich gucke bei wenig Licht eben dann noch mal und geh notfalls etwas hoch.

AF-Einstellungen: So, jetzt hast du mich! ;):huh: Ich weiß zwar, dass es AFS,  AFF, AFC und manuellen Fokus gibt - aber so richtig ist mir nicht klar, was wofür besser ist. Ich nehm an, für bewegte, schnelle Motive wie Hunde, die laufen, ist AFC günstiger, damit nachfokussiert wird. Aber puh, das ist echt nicht mein Gebiet ... ich bin nicht so der "rennende Hunde im Serienmodus"-Typ. Auch BIF scheint mir ein Thema für Fortgeschrittene zu sein, müsste aber da ähnlich sein wie bei den  Hunden, oder? So viel hab ich mich damit bisher nicht beschäftigt.

Presets für die RAWs: Nee, dazu kann ich noch nichts sagen. Erleuchtet mich, o ihr Meister. B)

RAW-Konverter: Auf meinem Rechner sind DxO und CameraRaw in Verbindung mit PE 15. EBV ist für mich aber im Moment noch eher ein Randthema. Wird bestimmt mit der Zeit wichtiger ...

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vor 27 Minuten schrieb CalamityJane:

Im Moment hab ich RAW und JPEG parallel eingestellt, hab dann eben beides auf der Karte.

Bei den meisten Kameras (d.h. ich weiß nicht, wie das bei der FZ1000 ist), kann man die Qualität des in der Kamera gespeicherten JPG in zwei oder drei Stufen einstellen. Da nimmst Du dann sinnvollerweise bis auf Weiteres erst mal die höchste Stufe.

Im übrigen ist m.M. nach gerade bei den kleineren Formaten die gekonnte RAW-Entwicklung die halbe Miete. Da bist Du mit DXO und PE schon mal gut dabei. DXO gehört zu den besten Entwicklern auf dem Markt und ist wegen der hervorragenden Prime-Entrauschung (nur in der Vollversion :( ) gerade auch für kleinere Formate sehr gut geeignet. PE benutze ich seit langem nicht mehr, aber zum Nachbearbeiten von Bildern, die nicht ganz so aus dem Konverter kommen, wie man sich das gewünscht hätte, ist es gut geeignet. Soweit ich weiß entspricht die Qualität der Tools von PE weitgehend der der gleichen Tools in PS - es hat halt nur weniger Tools und Einstellmöglichkeiten.

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Am 16.2.2019 um 18:32 schrieb kirschm:

Auffallend ist halt, dass die Fotos lt. Exif extrem gequält wurden:

  • Gain Control - High gain up
  • Contrast - High
  • Saturation - High
  • Sharpness - Hard

Ich kenn jetzt die FZ1000 nicht, aber sind das nicht Dinge, die man in der Kamera einstellen kann (ist zumindest bei den Olys so)? Wenn das so ist, dann würde ich da erst mal etwas gemäßigtere, eher neutrale Werte wählen. Das erweitert den Bearbeitungsspielraum auch für die JPGs und Kontrast, Schärfe usw. bearbeite ich lieber nachher.

 

LG Stefan

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vor 5 Minuten schrieb kirschm:

Ja, das meinte ich ja... das wurde entweder in der Kamera eingestellt oder durch eine schlaue Automatik so gewählt.

Also, ich hab auf flickr selbst nachgesehen: Das Bild mit dem Bücherregal wurde im manuellen Modus (nicht iA oder Ähnliches gemacht). Allenfalls kann der Bildstil "schuld" sein, der bei mir eingestellt ist auf: Kontrast und Schärfe +2, Sättigung +1, Rauschunterdrückung -5. Aber das ist eine Empfehlung für diese Kamera, der ich gefolgt bin, ich glaube nicht, dass man da von "gequält" reden kann. Sicher ist das Geschmackssache, ich kann mit Kontrast und Sättigung ja mal runtergehen und sehen, wie der Unterschied ist.

Edited by CalamityJane

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vor 9 Minuten schrieb micharl:

Bei den meisten Kameras (d.h. ich weiß nicht, wie das bei der FZ1000 ist), kann man die Qualität des in der Kamera gespeicherten JPG in zwei oder drei Stufen einstellen. Da nimmst Du dann sinnvollerweise bis auf Weiteres erst mal die höchste Stufe.

Im übrigen ist m.M. nach gerade bei den kleineren Formaten die gekonnte RAW-Entwicklung die halbe Miete. Da bist Du mit DXO und PE schon mal gut dabei. DXO gehört zu den besten Entwicklern auf dem Markt und ist wegen der hervorragenden Prime-Entrauschung (nur in der Vollversion :( ) gerade auch für kleinere Formate sehr gut geeignet. PE benutze ich seit langem nicht mehr, aber zum Nachbearbeiten von Bildern, die nicht ganz so aus dem Konverter kommen, wie man sich das gewünscht hätte, ist es gut geeignet. Soweit ich weiß entspricht die Qualität der Tools von PE weitgehend der der gleichen Tools in PS - es hat halt nur weniger Tools und Einstellmöglichkeiten.

Natürlich ist bei jpeg die höchste Stufe eingestellt, wer nimmt denn freiwillig eine schwächere? ;)

DxO ist eine Vollversion, wenn auch nicht die neueste.

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vor 2 Minuten schrieb CalamityJane:

Das Bild mit dem Bücherregal wurde im manuellen Modus... ich glaube nicht, dass man da von "gequält" reden kann.

Ich habe im 2.Post auf Deinen 1.Post geantwortet. Da gab es noch kein Bücherregal... und ich habe lediglich die Exif-Angaben zitiert und das sind nunmal qualvolle Werte... ich war's nicht...

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Gerade eben schrieb CalamityJane:

Natürlich ist bei jpeg die höchste Stufe eingestellt, wer nimmt denn freiwillig eine schwächere? ;)

Ich :) 

Ich speichere JPG nur zur Vorauswahl - da reicht mir die schlechteste von 3 Stufen, die doch erheblich Platz (und Speicherzeit) spart. Alles, was irgendwie ernst gemeint ist, entwickle ich aus dem RAW.

Bei DXO läuft bei mir auch noch die alte Version 11. Reicht mir völlig, weil alles wesentliche drin ist und ich die NIK-Tools im Photoshop habe. Ich verwende DXO nur noch (gelegentlich) für MFT-Dateien, die aus der A7 kommen alle in C1.

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vor 3 Stunden schrieb CalamityJane:

Im Fall der FZ1000 habe ich irgendwo (hm, vielleicht bei Graham Houghton oder in einem anderen Forum) die Empfehlung gelesen, Rauschunterdrückung runterzuregeln, aktuell steht sie auf -5. Bei Kontrast und Schärfe hab ich +2 eingestellt, bei Sättigung 0. Es gibt da natürlich verschiedene Empfehlungen, ist ja auch wieder etwas Geschmackssache.

Ich nehme an, du beziehst das auf den Bildstil „Standard“. Ich würde den zurückhaltender einstellen:

  • Rauschunterdrückung -3
  • Kontrast 0
  • Schärfe +1 oder 0
  • Sättigung 0
  • iAuflösung extended

Ich nehme auch ganz gerne mal Bildstil Porträt. Da erhöhe ich dann aber Kontrast und Sättigung jeweils auf +1.

Die Einstellungen lassen noch etwas Spielraum auch für JPEG-Bearbeitung. Schärfen kann man dann ja auch nachher noch etwas. Ich habe immer Sorge, das in der Kamera zu hoch einzustellen und damit das JPEG zu verhunzen.

Das ist natürlich auch alles Geschmacksache und bei Verwendung von RAW dann ja auch egal.

Edited by leicanik

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vor 2 Stunden schrieb CalamityJane:

Allenfalls kann der Bildstil "schuld" sein, der bei mir eingestellt ist auf: Kontrast und Schärfe +2, Sättigung +1, Rauschunterdrückung -5

üblicherweise dreht man die Rauschunterdrückung tatsächlich runter, aber dafür auch die Schärfung ... weil die geringere Entrauschung eh schon die Schärfe erhöht.

Kontrast auf +2 finde ich auch zuviel, maximal +1, aber selbst das würde ich nur machen, wenn ich selbst den Eindruck habe, dass es besser ist 

Sättigung +1 ... kann man machen

Ich würde ja (wenn das Deine Vorliebe ist) einfach auf vivid einstellen :) da passen die Einstellungen schon für den knalligeren Eindruck ... und dann halt die Rauschunterdrückung auf -4 und Schärfe auf -2

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vor 22 Minuten schrieb vaio2:

Es geht doch nicht um mich, Du hast um Hilfe gebeten. Da Dir mein Vorschlag nicht gefällt, halte ich mir hier erst einmal zurück ...

 

Nee, jetzt hast du mich missverstanden. Ich kann noch nicht viele Bilder zeigen, weil ich noch nicht viele habe und im Moment nicht oft nach draußen komme. Du hast die Kamera nun mal viel länger als ich und deshalb viel Bildmaterial. :) Aber deine Bilder bedürfen ja auch keiner Verbesserung. Hast du überhaupt mal Ausschuss? 

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vor 57 Minuten schrieb 2wheeler:

... mit sehr viel Liebe gemacht

Danke. Ich war/bin ja nicht immer Deiner Meinung, aber das hast Du sehr schön formuliert. Genau das (die Bilder mit "Liebe" aufbereiten und präsentieren) ist (für mich) ein "Erfolgsfaktor". Nicht nur wegen meiner gelegentlichen "Belichtungsschwäche", möchte ich auf eine "nachträgliche" RAW Bearbeitung verzichten. Selbst nur mit einem "geschickten" Beschnitt, lasssen sich viele "normale" Bilder ganz einfach "aufwerten" ...

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