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Die gelten ja nur für JPGs ... ich habe da schon hin und an rumgedreht, damit das Sucherbild eher dem entspricht, was ich vermute dass im RAW steckt.

Bei den aktuellen Panasonics erfüllt iDynamik aber diese Anforderung recht gut.

Ansonsten kann man noch mit der Kurve eine Tiefenaufhellung erreichen, oder man wählt einfach Portrait als Vorgabe und hat den Effekt direkt.

 

(sinnvoll wäre es, wenn der RAW Konverter die Einstellungen übernähme, aber bei dem Thema ist Panasonic unentdecktes Land ... die liefern ja nichtmal einen Konverter mit, der die Ergebnisse der JPG Engine erzeugen kann)

Edited by nightstalker

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Trotz meines gespaltenen Verhältnisses zu Tieren in Gefangenschaft bin ich heute wieder durch einen Zoo getigert (Sparwitz, gern geschehen) - einfach, weil die Motivwahl da relativ einfach ist. Sollte man meinen. In der Praxis finde ich, dass die Gehege meistens selbst so unschön sind, dass man kaum mal einen Schuss hinkriegt, bei dem das Tier nicht vor Beton oder hinter einer sichtbaren Absperrung steht. Dazu kommt, dass die wenigsten Tiere sich dahin drängeln, wo der Mensch am Rand des Geheges mit seiner Kamera steht, und fast nur herumliegen und sich abwenden. Seis drum, ich war da.

Ich wollte ja eure Empfehlungen ausprobieren: Blende 4.0 bis 5.6, ISO maximal auf 200. Die meisten Bilder als jpg, einige (aber nicht die drei unten) mit iZoom. Beim Bildstil dieses Mal die NR nur auf -3 (statt -5 wie bisher). Schärfe, Kontrast, Sättigung 0.

Die Ausbeute ist nicht gewaltig, hier sind drei, von denen ich denke, sie sind im Grunde nicht schlecht bis auf Feinheiten. Mal sehen, ob ihr etwas dazu sagen könnt, wie es besser hätte werden können.

1. Der Luchs. f 4.0 -  ISO 125  - 1/200

46253808965_9577210429_b.jpglynx by R Mayer, auf Flickr

Ein schönes Tier, oder? Problem 1: Ein rastloser Bursche ... Trotz Serienbildfunktion war es nicht einfach, einen Moment zu erwischen, in dem er halbwegs stillhielt UND sein Gesicht Richtung Kamera drehte. Problem 2: Das Gesicht ist einigermaßen scharf geworden, aber der Rest des Fells verschwimmt schon wieder sehr. Hätte ich anders fokussieren müssen, um mehr von dem Tier in den Schärfebereich zu bekommen? Problem 3: dreckige Scheibe. :(

2. Der Koala. f 4.0 - ISO 125 - 1/15 (!!!)

47115912002_28855e0c0b_b.jpgkoala by R Mayer, auf Flickr

Den schlafenden Koala fand ich so niedlich, dem verzeihe ich auch, dass er nicht richtig scharf ist .... Problem hier: In dem Koalahaus war es schummerig.  Belichtungszeit 1/15, kein Wunder, dass es nicht besser wurde. Stativ nicht dabeigehabt. Blitz natürlich nicht erlaubt, Tier hinter der Scheibe und Scheibe relativ weit weg. Dafür gehts gerade noch, aber hätte ich bei diesen Bedingungen doch mehr rausholen können? Habt ihr Tipps für Zootiere hinter Glasscheiben statt Gittern? Gitter kann ich ja wenigstens verschwimmen lassen. Ich versuche immer so nah an die Scheibe wie möglich, aber in diesem Fall war da eben eine Absperrung.

3. Die Wildkatze. f 5.0 - ISO 125 - 1/400

33292770458_1eb2436c0e_b.jpgwildcat by R Mayer, auf Flickr

 

Meiner Meinung nach ist das das Beste der drei. Trotz der ebenfalls dreckigen Scheibe ist die Schärfe ok, oder? Die Katze saß halt ziemlich still und guckte in meine Richtung. Ich glaube, da gibt es nicht viel, was ich hätte anders machen können.

Für konstruktive Rückmeldungen bin ich wie immer dankbar. :)

Edited by CalamityJane
Foto vergessen -_-

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vor 7 Minuten schrieb CalamityJane:

iZoom

keine Ahnung, was das ist. Aber es hört sich für mich nicht gut an. Wenn der dZoom, also der dumme Zoom nicht ausreicht, dann würde ich hinterher lieber am PC etwas nachhelfen. Vielleicht ist ja iZoom auch was ganz harmloses.

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vor 9 Minuten schrieb kirschm:

keine Ahnung, was das ist. Aber es hört sich für mich nicht gut an. Wenn der dZoom, also der dumme Zoom nicht ausreicht, dann würde ich hinterher lieber am PC etwas nachhelfen. Vielleicht ist ja iZoom auch was ganz harmloses.

Ich hab in nem anderen Thread mal danach gefragt, war auch eher misstrauisch beim iZoom. @cani#68 und @Kleinkram haben beide geschrieben, dass sie es nutzen. Naja, vielleicht muss ich mich doch auch bei größeren Entfernungen mit 400mm begnügen und dann croppen. Die drei gezeigten sind nicht mit iZoom, die Tiere waren nicht so weit weg.

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vor 11 Minuten schrieb kirschm:

zum Thema "lernen mit der fz1000". Ich würde nichts einstellen, von dem ich nicht genau weiß, was es tut.

Würde ich im digitalen Zeitalter nicht so hart sagen - man versaut sich keine teuren Filme ;) . Wenns mit Empfehlung besser wird - ist doch gut, und wenn nicht - dann eben nicht. Gehört mit zum Lernprozess von try and error.

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vor 19 Minuten schrieb kirschm:

zum Thema "lernen mit der fz1000". Ich würde nichts einstellen, von dem ich nicht genau weiß, was es tut. Selbst wenn der Schah von Persien mir empfiehlt, es einfach so zu benutzen.

Wenn ihr die Bilder schlecht findet, hat es mit dem iZoom nichts zu tun. Andere Verbesserungsvorschläge? 

Edited by CalamityJane

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vor 13 Minuten schrieb kirschm:

zum Thema "lernen mit der fz1000". Ich würde nichts einstellen, von dem ich nicht genau weiß, was es tut. Selbst wenn der Schah von Persien mir empfiehlt, es einfach so zu benutzen.

Äh, Jane möchte doch hier genau lernen, was sie tun hat. Und da gehört das Ausprobieren von Funktionen und deren Wirkweise dazu.

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vor 10 Minuten schrieb CalamityJane:

Wenn ihr die Bilder schlecht findet, hat es mit dem iZoom nichts zu tun. Andere Verbesserungvoschläge? 

Nimm Dir einfach Zeit für Dich und die Fotografie. Setz Dir für den Moment ein Ziel z.B. Linien oder Tiere, Landschaft usw zu fotografieren und probiere alles mit der Kamera aus. Sei selbstkritisch aber nicht zu streng mit Dir. Die Bilder müssen nur Dir gefallen! Entwickle Deinen eigenen Stil, auch wenn den vielleicht nicht die Masse mag.

Edited by ImmergutLicht

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vor 37 Minuten schrieb CalamityJane:

Die Ausbeute ist nicht gewaltig, hier sind drei, von denen ich denke, sie sind im Grunde nicht schlecht bis auf Feinheiten.

Ich denke, das kann man so sagen. Und die Umstände waren ja wirklich nicht optimal - meistens wenig Licht, und vor allem: schmutzige Scheiben. Gerade bei dem Koala glaube ich einige Unschärfezonen zu sehen, die vom Schmutz auf der Scheibe her kommen könnten. Denn drumherum ist dann wieder scharf. Bei dem Luchs bin ich mir nicht sicher - wahrscheinlich hat der Körper sich irgendwie bewegt. Würde ich wahrscheinlich abschneiden und ein Hochformat draus machen ;).

Die Katze finde ich auch am besten. Nun hat die, wie Du schreibst, relativ ruhig gesessen - trotzdem hat sie die kürzeste Belichtungszeit bekommen. Dabei wäre etwas kleinere Blende nicht schlecht gewesen, zumindest für die Ohren. Aber dann wäre auch das Bokeh wieder härter geworden. Ich find's alles in allem gelungen.

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Also, die Wildkatze ist doch mal klasse - scharf, wo sie scharf sein sollte und schön vom HG gelöst! Gefällt mir sehr und ich wüsste nicht, was du da besser machen könntest. 👍

Beim Luchs ist die Schärfentiefe mit Blende 4 halt nicht so groß, aber auch hier ist das Gesicht des Tieres doch hinreichend scharf! Mir gefällt's! 😊

Und beim Koala (der ist wirklich putzig!), denke ich ohne die FZ1000 zu kennen, dass da bei den Bedingungen nicht wirklich mehr drin war!

 

LG Stefan

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vor 1 Minute schrieb micharl:

Ich denke, das kann man so sagen. Und die Umstände waren ja wirklich nicht optimal

Das klingt beim Nochmal-Lesen negativer, als es gemeint war. Die Aufnahmen sind m.E. deutlich besser als die ersten und sind, wenn auch nicht wettbewerbsverdächtig, allemal albumswürdig. Die niedrigere ISO macht sich sehr positiv bemerkbar, und gute Posen hast Du auch erwischt (oder aus der Serie rausgesucht ;)

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Keine Sorge, ich bin kritikfähig, sonst würde ich hier gar nix einstellen. ;) Und ich weine auch nicht, wenn ich Ausschuss habe, man sagt ja, die ersten 10.000 Fotos sind die schlechtesten, danach geht es aufwärts. Insofern alles gut, Kritik war nicht zu hart! 

 Mir hilft es natürlich am meisten, wenn ihr offen sagt, WAS nicht gut aussieht (Unschärfebereiche, Hintergrund, Beschnitt. ..)  und WAS evtl. helfen könnte (Scheibe putzen oder besser gleich einschlagen? Doch ein Stativ ins Koalahaus tragen? Tiere mit Gewalt anders platzieren?) :D Ich versuch, mir alles zu Herzen zu nehmen.

 Bis jetzt ist mein Eindruck, dass die FZ1000 ganz generell eher eine Schönwetterkamera ist, die ich am besten zwischen acht Uhr morgens und vier Uhr nachmittags draußen nutze. Bei schwächerem Licht wird sie vermutlich nicht meine beste Freundin und wird dann mft und Festbrennweiten (und wenn möglich, Stativ)  weichen müssen.  Aber mit etwas Übung werde ich wohl ganz schöne Fotos hinkriegen. Nächstes Mal keine Zootiere, sondern vielleicht mal Landschaft. :)

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vor 7 Minuten schrieb CalamityJane:

 Bis jetzt ist mein Eindruck, dass die FZ1000 ganz generell eher eine Schönwetterkamera ist,

Nicht ganz so pessimistisch! 😉 Du hast da durchaus noch Spielraum - beim Koala z.B. hätte die Kamera sicher auch ISO 400 statt 125 vertragen, was die Belichtungszeit und damit die Gefahr von verwacklungen reduziert hätte.

Nach allem, was ich hier so gesehen habe, ist die FZ1000 eine wirklich brauchbare und v.a. flexible Kamera, die mich schon reizen würde, wenn ich nicht schon recht gut versorgt wäre. Mit meiner seligen Minolta Dimage A200 habe ich unbeschwert und sehr gerne fotografiert und die FZ kann alles um einiges besser als die gute, alte A200!😊

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vor 22 Minuten schrieb CalamityJane:

Nächstes Mal keine Zootiere, sondern vielleicht mal Landschaft

Ich wurde an Motiven üben, die mindestens mal über Wochen vielleicht Monate unverändert sind. Dann kannst du nämlich jederzeit, wenn du eine andere Idee hast oder was anderes ausprobieren willst, dahin wieder zurückgehen. Menschen in freier wildbahn oder Tiere im Zoo eignen sich dazu nicht so gut. Da hilft schon eher die klassische backsteinmauer, oder das klassische bücherregal oder ein Gebäude, oder ein Straßenzug. Irgendetwas halt, wo du solange dran üben kannst bis du weißt was am besten ist.

zur Not tut es auch ein Haustier. Mein armer cockerspaniel in meinen kindertagen musste bestimmt für 1000 analogfilme herhalten. Das arme Schwein.

Hier meine erste testaufnahme bezüglich BlitzAufhellung...

020f810000-Ca8800F-Fanny.jpg.09ada7655521c691cc82428f1ade3328.jpg

 

Edited by kirschm

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vor 24 Minuten schrieb CalamityJane:

Bei schwächerem Licht wird sie vermutlich nicht meine beste Freundin und wird dann mft und Festbrennweiten (und wenn möglich, Stativ)  weichen müssen.  Aber mit etwas Übung werde ich wohl ganz schöne Fotos hinkriegen. Nächstes Mal keine Zootiere, sondern vielleicht mal Landschaft. :)

Wie weiter oben immer wieder betont wurde: Ausprobieren!

Ich wundere mich häufig, wie duster es für meine beiden Einzöllerinnen dank gutem Stabi, Anlehnen und konzentriertem Halten sein kann. Natürlich nicht bei rennenden Geparden im Mondschein..

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vor 2 Stunden schrieb kirschm:

keine Ahnung, was das ist. Aber es hört sich für mich nicht gut an. Wenn der dZoom, also der dumme Zoom nicht ausreicht, dann würde ich hinterher lieber am PC etwas nachhelfen. Vielleicht ist ja iZoom auch was ganz harmloses.

Das ist was für JPGler. Braucht der RAWler nicht zu wissen. Außer, er steigt gelegentlich hinab und berät Unerfahrene. 😉

Es ist kamerainternes Croppen vor der Weiterverarbeitung, d. h. vor Bitminderung und Klötzchenbildung. Deswegen ist es besser als JPG am Rechner gecroppt und der RAW-Vergrößerung am Rechner gleichwertig, was Auflösung und Schärfe betrifft.

Edited by Kleinkram

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vor 30 Minuten schrieb CalamityJane:

Aber das Bücherregal in 57 verschiedenen Einstellungen dürfte vor allem als Mittel gegen Schlaflosigkeit funktionieren. 😴 :unsure:

Und gegen Bildfeldwölbung!

Aber im übrigen finde ich Kirschms Vorschlag beherzigenswert. Selbst wenn die Motive in einer benachbarten Straße oder einem Park auch bald langweilig werden. Die bewegen sich zumindest nicht unvorhersehbar und schmutzige Scheiben sind auch nicht davor. Das heißt - es gibt dann auch keine Ausreden mehr, und Du weißt ganz genau, woran es liegt, wenn etwas nicht nach Wunsch ausgefallen ist. ;) 

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vor 2 Stunden schrieb CalamityJane:

Trotz meines gespaltenen Verhältnisses zu Tieren in Gefangenschaft bin ich heute wieder durch einen Zoo getigert (Sparwitz, gern geschehen) - einfach, weil die Motivwahl da relativ einfach ist. Sollte man meinen. In der Praxis finde ich, dass die Gehege meistens selbst so unschön sind, dass man kaum mal einen Schuss hinkriegt, bei dem das Tier nicht vor Beton oder hinter einer sichtbaren Absperrung steht. Dazu kommt, dass die wenigsten Tiere sich dahin drängeln, wo der Mensch am Rand des Geheges mit seiner Kamera steht, und fast nur herumliegen und sich abwenden. Seis drum, ich war da.

Ich wollte ja eure Empfehlungen ausprobieren: Blende 4.0 bis 5.6, ISO maximal auf 200. Die meisten Bilder als jpg, einige (aber nicht die drei unten) mit iZoom. Beim Bildstil dieses Mal die NR nur auf -3 (statt -5 wie bisher). Schärfe, Kontrast, Sättigung 0.

Die Ausbeute ist nicht gewaltig, hier sind drei, von denen ich denke, sie sind im Grunde nicht schlecht bis auf Feinheiten. Mal sehen, ob ihr etwas dazu sagen könnt, wie es besser hätte werden können.

1. Der Luchs. f 4.0 -  ISO 125  - 1/200

46253808965_9577210429_b.jpglynx by R Mayer, auf Flickr

Ich möchte - und bitte - bitte - nicht hauen - es ist ja nur gut gemeint 

Ausser das ich die Aufnahme gut finde -  sind die Augen scharf - die Nase etwas weniger ( beim pixel p. ) und das Fell rechts versäuft. 

Mein persönlicher Tip - beim unruhigen Burschen - Iso hoch 400 oder 800 und dann Blende 8 oder 11.  Tiefenschärfe . 

 

 

Ein schönes Tier, oder? Problem 1: Ein rastloser Bursche ... Trotz Serienbildfunktion war es nicht einfach, einen Moment zu erwischen, in dem er halbwegs stillhielt UND sein Gesicht Richtung Kamera drehte. Problem 2: Das Gesicht ist einigermaßen scharf geworden, aber der Rest des Fells verschwimmt schon wieder sehr. Hätte ich anders fokussieren müssen, um mehr von dem Tier in den Schärfebereich zu bekommen? Problem 3: dreckige Scheibe. :(

2. Der Koala. f 4.0 - ISO 125 - 1/15 (!!!)

47115912002_28855e0c0b_b.jpgkoala by R Mayer, auf Flickr

Hier hat die Kamera auf den Baum ( rechts ) focusiert. Der Arm und der Baum ist scharf -  das Kerlchen dahinter  ....

 

Den schlafenden Koala fand ich so niedlich, dem verzeihe ich auch, dass er nicht richtig scharf ist .... Problem hier: In dem Koalahaus war es schummerig.  Belichtungszeit 1/15, kein Wunder, dass es nicht besser wurde. Stativ nicht dabeigehabt. Blitz natürlich nicht erlaubt, Tier hinter der Scheibe und Scheibe relativ weit weg. Dafür gehts gerade noch, aber hätte ich bei diesen Bedingungen doch mehr rausholen können? Habt ihr Tipps für Zootiere hinter Glasscheiben statt Gittern? Gitter kann ich ja wenigstens verschwimmen lassen. Ich versuche immer so nah an die Scheibe wie möglich, aber in diesem Fall war da eben eine Absperrung.

3. Die Wildkatze. f 5.0 - ISO 125 - 1/400

33292770458_1eb2436c0e_b.jpgwildcat by R Mayer, auf Flickr

 

Meiner Meinung nach ist das das Beste der drei. Trotz der ebenfalls dreckigen Scheibe ist die Schärfe ok, oder? Die Katze saß halt ziemlich still und guckte in meine Richtung. Ich glaube, da gibt es nicht viel, was ich hätte anders machen können.

Für konstruktive Rückmeldungen bin ich wie immer dankbar. :)

Ich hoffe ich war nicht zu hart - und wenn doch - bitte höfstlich um Vergebung 

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So langsam freunde ich mich mit der Idee eines "Übungsmotivs" an. Wenn ich das mit allen Einstellungen aufnehme, die die Kamera hergibt, und zu verschiedenen Tageszeiten, und dann die 674 schönsten Ergebnisse hier zur Analyse einstelle, werdet ihr euch noch wünschen, ihr hättet das nie vorgeschlagen. :cool: 

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