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cosmovisione

Sony Alpha 7: Ist die interne Wasserwaage einstellbar?

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Bei meiner vor kurzem gekauften Sony A7 (Mark EINS, also die ältere), ist die interne Wasserwaage eindeutig nicht korrekt eingestellt.

 

Ich habe mich in der letzten Zeit in vielen Dutzenden oder noch mehr Fotos nach der Wasserwaage gerichtet, und nachher musste ich in so gut wie jedem Foto alles etwas nach links kippen, also so, dass die linke Bildseite nach unten sackt und die rechte Bildseite ansteigt.

 

Ich meine also diejenige Drehrichtung, bei der es darum geht, ob man bei Querformataufnahmen ggf. eine der Hand absenken und die andere anheben muss.

 

Dass ich in den gemachten Fotos definitiv fast immer das Bild etwas "zurechtdrehen" musste, ist insofern eindeutig, als dass neue Gebäude in den Fotos zu sehen sind, anhand derer man also klar und deutlich sieht, dass die Kamera während der Aufnahme in leichter Schrägstellung war, obwohl die Wasserwaage im Sucher "grünes Zeichen" gab.

 

Langer Rede kurzer Sinn: Ist in der Sony A7 wie bei vielen anderen Kameras auch die Wasserwaage justierbar?

 

Und wenn nicht: Müsste ich deswegen die Kamera etwas einschicken?

 

 

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Von einer Einstellmöglichkeit finde ich in den Menüs nichts. Tatsache ist, daß die Wasserwaage mit etwas "Luft" grün zeigt (man bekäme das von Hand sonst nie hin. Ich müßte es einmal nachmessen, ab welcher Neigung die Kamera nicht mehr grün zeigt), und daß die rechte"Auslösehand" immer etwas herunterzieht.

 

Ich merke es in meiner fotografischen Praxis speziell bei den Ultraweitwinkeln, daß die Kamera doch oft nicht gerade steht. Ich habe das aber einmal auf einem ebenen Tisch geprüft und da zeigt die Wasserwaage grün in beiden Freiheitsgraden.

 

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Wenn ich eine Schrägstellung in nur zwei oder drei Fotos beobachtet hätte, dann hätte ich nichts gesagt. Es ist aber in mindestens Dutzenden in immer der gleichen Art und im gleichen Maß leicht schräg, während ich beim Fotografieren mit Wasserwaage auch noch um den Grünpunkt bewusst erst mal leicht herumschwanke, um die gedachte perfekte Mitte innerhalb des Toleranzbereichs so exakt wie möglich zu treffen.

 
Bei einer Olympus OM-D konnte ich die Wasserwaage erstens ganz leicht genau (und "objektiv") kalibrieren (Kamera auf einer perfekt horizontalen Fläche ruhend, mittlere Brennweite, perfekt horizontale Linien anvisiert usw.) und zweitens kippten die Bilder dann nie. Ich würde mich schwer wundern, wenn meine rechte Hand die Bilder "herunterzieht."
 
Außerdem ist die Schrägstellung umgekehrt: das Bild hängt rechts etwas zu tief, nicht die Hand. Die Bilder sehen also typischerweise so aus, als hätte sich meine rechte Hand etwas zu weit oben befunden.
 
Wenn die Wasserwaage per Menü nicht kalibrierbar ist, ist das wirklich eine riesengroße Dämlichkeit seitens Sony, muss ich sagen. Bei Olympus geht das einfach so ganz schnell per Tastendruck.
 
:huh:
bearbeitet von cosmovisione

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also meine Wasserwaage ist gefühlt sehr genau in der a7. Nur irgendwann wird sie kalibriert. Ob das jetzt auf nem EEPROM geschrieben wird und im Werk durchgeführt wird, oder ob gar ein Firmware-Update während des Update-Vorgangs das vornimmt, während die Kamera auf dem Tisch liegt? Einfach mal den Sony-Support anfragen, würde ich sagen.

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Wenn die Wasserwaage per Menü nicht kalibrierbar ist, ist das wirklich eine riesengroße Dämlichkeit seitens Sony, muss ich sagen. Bei Olympus geht das einfach so ganz schnell per Tastendruck.
 
:huh:

 

 

Was willst du eigentlich? Die A7 war das erste Modell einer völlig neuen Kamerareihe, mit der Sony Neuland betreten hat. Dass da noch nicht alles perfekt war, muss auch dir einleuchten. Wenn du so großen Wert auf einen Schnickschnack legst, warum bleibst du dann nicht bei Olympus?

Außerdem verdeckt eine Wasserwaage Teile des Motivs. Sie lenkt halt ab. Jeder Mensch ohne Knick in der Optik kann auch ohne Wasserwaage stimmige Bilder erzeugen.

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Abseits aller kalibrierten Hände wäre ein Test auf einer ebenen Fläche (Wasserwaage, Stahlkugel, die nicht wegrollt) sicherlich eine Aussage.

 

Ich finde im Web niemanden, der an der A7 die Wasserwaage kalibriert hätte. Es gibt sicherlich ein Servicetool, mit dem das geht, aber das gibt es wohl nur für den Service.

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Was willst du eigentlich? Die A7 war das erste Modell einer völlig neuen Kamerareihe, mit der Sony Neuland betreten hat. Dass da noch nicht alles perfekt war, muss auch dir einleuchten. Wenn du so großen Wert auf einen Schnickschnack legst, warum bleibst du dann nicht bei Olympus?

Außerdem verdeckt eine Wasserwaage Teile des Motivs. Sie lenkt halt ab. Jeder Mensch ohne Knick in der Optik kann auch ohne Wasserwaage stimmige Bilder erzeugen.

 

 

Man könnte fast meinen, du bist ein Sony-Angestellter. Die würden allerdings nicht so unfreundlich antworten.

 
"Neuland"... 
 
1) Schon die Sony Nex-6 hatte eine elektronische Wasserwaage.
 
2) Ein Feintuning für die Wasserwaagendarstellung zu bieten, ist eine reine Software-Angelegenheit und insofern ganz leicht zu implementieren. Im Sucher bzw. auf dem Display sehen wir ja keine Metallnadel o.ä., sondern eine rein digitale Darstellung.
 
3) Eine elektronische Wasserwaage ist je nach Motiv ganz und gar nicht "Schnickschnack". Als eher überflüssig hatte ich sie solange befunden, wie ich keine hatte. Als ich mir dann die Nex-6 zugelegt hatte, hab ich meine Meinung geändert.
 
4) Abschalten kann man so eine Wasserwaage immer, so dass auch DU dann glücklich sein kannst. Mit einer schief eingestellten Wasserwaage werde ICH aber nicht glücklich. Und bei einer 1000 Euro teuren Kamera halte ich ein gewisses Niveau bei der Qualitätskontrolle ganz bestimmt nicht für übertrieben.
 
5) Es ging im Thread darum, ob die Wasserwaage justierbar ist, nicht darum, ob du dich ggf. gekränkt fühlst, weil es eventuell etwas an Sony zu kritisieren gibt.

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Wenn ich eine Schrägstellung in nur zwei oder drei Fotos beobachtet hätte, dann hätte ich nichts gesagt. Es ist aber in mindestens Dutzenden in immer der gleichen Art und im gleichen Maß leicht schräg, während ich beim Fotografieren mit Wasserwaage auch noch um den Grünpunkt bewusst erst mal leicht herumschwanke, um die gedachte perfekte Mitte innerhalb des Toleranzbereichs so exakt wie möglich zu treffen.

Du solltest auch die Möglichkeit bedenken, daß der Sensor vielleicht nicht ganz korrekt sitzt - kommt leider immer wieder vor, teils als Fabrikationsfehler, teils als "Alterungserscheinung".

 

Von einer Möglichkeit, die Wasserwaage userseitig zu justieren, ist mir auch nichts bekannt.

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Wenn die Wasserwaage per Menü nicht kalibrierbar ist, ist das wirklich eine riesengroße Dämlichkeit seitens Sony, muss ich sagen. Bei Olympus geht das einfach so ganz schnell per Tastendruck.

 

 

Wer hier mit den unlauteren Aussagen und beleidigenden Wertzuweisungen angefangen hat, ist ja mehr als offensichtlich.

Zu deiner Information. Ich bin kein Sonyanhänger sodern ein Sonybesitzer. Geh mal in Dich.

 

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Wer hier mit den unlauteren Aussagen und beleidigenden Wertzuweisungen angefangen hat, ist ja mehr als offensichtlich.

Zu deiner Information. Ich bin kein Sonyanhänger sodern ein Sonybesitzer. Geh mal in Dich.

 

 

 

Findest du selbst es denn nicht "dämlich" (oder anders ausgedrückt: ein nicht allzu schlaues Versäumnis), die Einstellmöglichkeit wegzulassen?

 

Dass es ganz einfach geht, sieht man ja in den Olympus-Kameras. Wenn Olympus das "kann", kann das Sony ganz sicher ebenfalls, das liegt doch auf der Hand. 

 

Sie haben es aber anscheinend nicht implementiert. Wenn die Anzeige dann mal in einer Kamera nicht genau justiert ist, darf man dann mit dem Einschicken beginnen... Macht das Spaß? Muss man so etwas "verteidigen"? 

 

Vor ein paar Jahren hatte eine Fuji eine (stärkere) Verstellung der Wasserwaage. In ihr konnte man sie ebenfalls nicht justieren. Der Händler hat die Kamera sofort zurückgenommen, bei Fuji reklamiert und fand den Umstand selbst ärgerlich. Leicht nachvollziehbar.

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Hast du schon mal zwei Autos von verschiedenen Firmen gesehen, die die gleiche Ausstattung haben? Träum mal schön weiter.

Weil sie unterschiedlich sind, kauft man das eine oder das andere.

Bei uns nennt man einen Menschen mit deinen Vorurteilen einen "Traumtänzer". Ist nicht böse gemeint, sondern  ein Versuch einer realistischen Einstufung.

Damit bin ich raus.

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Hast du schon mal zwei Autos von verschiedenen Firmen gesehen, die die gleiche Ausstattung haben? Träum mal schön weiter.

Weil sie unterschiedlich sind, kauft man das eine oder das andere.

Bei uns nennt man einen Menschen mit deinen Vorurteilen einen "Traumtänzer". Ist nicht böse gemeint, sondern  ein Versuch einer realistischen Einstufung.

Damit bin ich raus.

 

 

"Damit bin ich raus."

 

Perfekt.

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Ich fand die Wasserwaage an meiner A7 zu grob, den Spielraum bei Grün zu groß. Mit Augenmaß bei aktiviertem Gitter im Sucher bekam ich meistens die besseren Ergebnisse. Daher habe ich die Waage abgeschaltet und gleich nur das Gitter genommen. Justierbar wäre allerdings schon fein, ich wusste bisher gar nicht, dass es das bei anderen Modellen gibt.

bearbeitet von leicanik

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"Neuland"... 
 
1) Schon die Sony Nex-6 hatte eine elektronische Wasserwaage.
 

 

 

und die ältere NEX 7 auch ...

 

Ich verstehe aber irgendwie nicht, wieso man Cosmo für anmassend erkllären will, es ist definitiv nicht übertrieben, wenn man erwartet, dass eine Funktion der Kamera das tut, was sie tun sollte ... und eine Justagemöglichkeit ist auch keine ungeführliche Forderung.

 

Dieser Beissreflex, alles, was nicht perfekt funktioniert für überflüssig zu erklären und Leute, die das nutzen wollen für anmassend, oder doof, ist mir zutiefst zuwider!

 

Ob das nun Sonyfanatiker sind, oder Olympioniken, überall dieser Lagerpatriotismus ... was bringt es denn, wenn man so tut, als wäre nichts gewesen?

 

Natürlich kann man auch ohne Wasserwaage gerade Bilder machen ... aber wenn man eine Wasserwaage hat, muss man das nicht. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie die Sonybesitzer Amok gelaufen sind, als die A6000, im Gegensatz zu den Vorgängern, keine Wasserwaage mehr eingebaut hatte ... scheinbar ist Cosmo nicht der einzige, der das Ding gerne nutzen würde.

 

 

(die Wasserwaage meiner K5 spinnt auch ... was noch schwerer wiegt, weil die Kamera eine Autokorrektur hat, die (wenn sie nicht deaktiviert ist) aus geraden Bildern schiefe macht. Das hat mich geärgert, nur weil sie schon alt ist und ich sie billigst gebraucht gekauft hatte, habe ich sie nicht reparieren lassen ... dafür auch noch Geld zahlen, wollte ich nicht ... eine Korrektur hat sie natürlich auch nicht an Bord .. bei der A7 würde es sich sicher lohnen, wenn man das machen lässt)

 

bearbeitet von nightstalker

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Du solltest auch die Möglichkeit bedenken, daß der Sensor vielleicht nicht ganz korrekt sitzt - kommt leider immer wieder vor, teils als Fabrikationsfehler, teils als "Alterungserscheinung".

 

 

 

 

Das wäre dann aber ein richtig heftiger Fehler, denn die A7 hat keinen beweglichen Sensor, der ist (sollte) fix eingebaut sein.

 

Wenn der schief wäre, müsste die Kamera einen heftigen Sturz hinter sich haben.

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Ich finde zum Ausrichten eines Bildes die Gitternetzlinien viel brauchbarer als die Wasserwaage.

 

 

Auch wenn du einen Haufen Bäume fotografierst, die schief und krumm zu wachsen scheinen?

 

In solchen und ähnlichen Fällen fällt oft erst hinterher auf, dass man quasi *doch* erkennen kann, ob das Bild kippt oder nicht. Andere Male gibt es irgendwas "Schiefes" im Bild, das im Moment der Aufnahme zu einer Art optischen Täuschung beitragen kann oder zumindest zu etwas Verwirrung.

 

In solchen Fällen bringen die Linien nicht so viel, d.h. wenn man die Linien nach etwas ausrichtet, das seine eigene leichte Schrägheit optisch mehr oder weniger kaschiert.

 

Außerdem ist das nicht das Threadthema... (auch wenn es als Thema für sich nicht uninteressant ist).

bearbeitet von cosmovisione

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Auch wenn du einen Haufen Bäume fotografierst, die schief und krumm zu wachsen scheinen?

 

In solchen und ähnlichen Fällen fällt oft erst hinterher auf, dass man quasi *doch* erkennen kann, ob das Bild kippt oder nicht. Andere Male gibt es irgendwas "Schiefes" im Bild, das im Moment der Aufnahme zu einer Art optischen Täuschung beitragen kann oder zumindest zu etwas Verwirrung.

 

 

Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung.

 

In solchen und ähnlichen Fällen ist es mir auch schon trotz perfekt ausgerichteter Wasserwaage oft passiert, dass das Bild dann am Bildschirm nicht "gerade" erschien. Bei der RAW Entwicklung habe ich immer wieder das Bedürfnis ein Bild etwas zu drehen, unabhängig davon, ob die Kamera bei der Aufnahme waagrecht ausgerichtet war oder nicht. Ich empfinde das aber nicht als ein Problem.

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Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung.

 

In solchen und ähnlichen Fällen ist es mir auch schon trotz perfekt ausgerichteter Wasserwaage oft passiert, dass das Bild dann am Bildschirm nicht "gerade" erschien. Bei der RAW Entwicklung habe ich immer wieder das Bedürfnis ein Bild etwas zu drehen, unabhängig davon, ob die Kamera bei der Aufnahme waagrecht ausgerichtet war oder nicht. Ich empfinde das aber nicht als ein Problem.

 

Zum allergrößten Teil stimme ich dir zwar zu - um aber zum Thread-Thema zurückzukommen:

 

Eine Kamerafunktion, die nicht korrekt funktioniert, empfinde ich dagegen sehr wohl als ein Problem...

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Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung.

 

In solchen und ähnlichen Fällen ist es mir auch schon trotz perfekt ausgerichteter Wasserwaage oft passiert, dass das Bild dann am Bildschirm nicht "gerade" erschien. Bei der RAW Entwicklung habe ich immer wieder das Bedürfnis ein Bild etwas zu drehen, unabhängig davon, ob die Kamera bei der Aufnahme waagrecht ausgerichtet war oder nicht. Ich empfinde das aber nicht als ein Problem.

 

Zum allergrößten Teil stimme ich dir zwar zu - um aber zum Thread-Thema zurückzukommen:

 

Eine Kamerafunktion, die nicht korrekt funktioniert, empfinde ich dagegen sehr wohl als ein Problem...

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Meine Erfahrung:

ich beobachte auch des öfteren den 'schief gewordenen' Horizont (nicht nur bei Sony). Allerdings nur bei Aufnahmen ohne Stativ. Ich denke daher, dass ich die Kamera zwar vor dem Auslösen waagrecht halte, aber durch das Betätigen des Auslösers, der ja rechts von der optischen Achse liegt, unbemerkt die Kamera etwas aus der Waage nach unten verdrehe.

Wenn man bedenkt, dass das Bild 180 grad gedreht - auf den Kopf stehend - aufgenommen wird, steigt der Horizont somit nach rechts oben an.

 

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Meine Erfahrung:

ich beobachte auch des öfteren den 'schief gewordenen' Horizont (nicht nur bei Sony). Allerdings nur bei Aufnahmen ohne Stativ. Ich denke daher, dass ich die Kamera zwar vor dem Auslösen waagrecht halte, aber durch das Betätigen des Auslösers, der ja rechts von der optischen Achse liegt, unbemerkt die Kamera etwas aus der Waage nach unten verdrehe.

Wenn man bedenkt, dass das Bild 180 grad gedreht - auf den Kopf stehend - aufgenommen wird, steigt der Horizont somit nach rechts oben an.

 

Deine Schilderung enthält ein paar Denkfehler. Trotz auf dem Kopf stehendem Bild sieht der Fotograf während der Aufnahme ja das schon zurechtgespiegelte/-gedrehte Bild. Dass das Bild auf dem Kopf steht (auf dem Sensor), spielt keine Rolle.

 

Richtig ist, dass wenn die rechte Hand die Kamera rechts nach unten zieht, dass dann natürlich die rechte Bildseite im fertigen Bild zu weit oben erscheinen wird. Bei mir ist es aber genau umgekehrt. Ich zitiere aus meinem Anfangspost:

 

"Ich habe mich in der letzten Zeit in vielen Dutzenden oder noch mehr Fotos nach der Wasserwaage gerichtet, und nachher musste ich in so gut wie jedem Foto alles etwas nach links kippen, also so, dass die linke Bildseite nach unten sackt und die rechte Bildseite ansteigt."

 

Ich werde beim Auslösen also kaum plötzlich die rechte Hand magisch nach oben ziehen und dann auch noch vollkommen unverwackelte Aufnahmen erreichen... Hier geht es nicht um Auslösen in Maurer-Manier, sondern ganz sicher um eine nicht optimal justierte Wasserwaage.

bearbeitet von cosmovisione

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      Hier geht es zum Adapter: https://www.sony.de/electronics/wandler-halterung-adapter/la-ea3
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