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vor 18 Minuten schrieb FotoUwe:

Da ich sehr gerne Natur- und Wildlifefotografie mache, würde ich persönlich eher auf meine Pana S5 II verzichten, bevor ich auf meine OM-1 verzichten würde🙃

Das ist interessant! Obwohl du mehr Freistellung, Auflösung mit der S5ii hast? Warum genau - ist der AF besser, oder geht es um schnellere Bildfolge? Ich frage, weil ja ein Upgrade meiner S5 auf die S5ii auch eine Option wäre. Müßte dann halt aus den Sigma 150-600 Bildern croppen, um auf 900mm KBäq zu kommen, hätte aber wesentlich rauschfreiere Bilder.

Grüßle, 
Oliver

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vor 57 Minuten schrieb Goldtop 57:

Das ist interessant! Obwohl du mehr Freistellung, Auflösung mit der S5ii hast? Warum genau - ist der AF besser, oder geht es um schnellere Bildfolge? Ich frage, weil ja ein Upgrade meiner S5 auf die S5ii auch eine Option wäre. Müßte dann halt aus den Sigma 150-600 Bildern croppen, um auf 900mm KBäq zu kommen, hätte aber wesentlich rauschfreiere Bilder.

Ich finde bei längeren Brennweiten wird eine größere Freistellungsmöglichkeit oft überbewertet. Mit MFT kann bei langer Brennweite sehr gut freigestellt werden. Ich könnte auch an meiner S5 II ein Sigma 500mm f5.6 anstelle meines Olympus 300mm f4 einsetzten. Etwa gleich groß und etwa gleich schwer. Bei gleichem Abstand zum Motiv wäre der DOF dann aber identisch. Ob nun 24MP oder 20MP, das ist in der Praxis eher irrelevant. Da wird es ab 45MP schon interessanter.

Ein Sigma 150-600mm an meiner S5 II wäre mir zu groß, zu schwer und auch zu unhandlich. Hier nutze ich dann lieber neben dem Olympus 300er mein 40-150er mit dem Telekonverter als innenfokussiert Zoom und selbst mit den TC ist der AF noch sehr flott an der OM-1 und macht das ganze sehr handlich. Wichtig ist mir zusätzlich die sehr kurze Naheinstellgrenze von den längeren Olympus Objektiven für die Insektenfotografie.

Der AF für BIF ist von der OM-1 auf jedem Fall besser als von der S5 II aber das wäre bei mir nicht der Hauptgrund. BIF geht mit der S5 II auch schon sehr gut. Bei schneller Serienbildgeschwindigkeit habe ich mit der OM-1 keine Probleme in Richtung Rolling Shutter, bei der S5 II dann schon eher. Das stört mich dann schon eher.

Mit dem Rauschen gibt es Dank den KI-Tools überhaupt keine Probleme mehr, wenn man dann doch mal mit der ISO höher geht. Aber ich komme eigentlich selten über ISO1600 mit der OM-1 und da reicht mir die Rauschreduzierung über Lightroom. Hier solltest Du auch beachten, dass beim stärkeren Croppen das Rauschen und die Bildfehler wesentlich erhöht werden. Dann lieber mehr Reichweite und kompakter mit MFT.

Anders sieht es bei der Dämmerungsfotografie aus, nur dann ist selbst an KB schon ein 400er f2.8 oder 600er f4 eher ratsam.

bearbeitet von FotoUwe
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vor einer Stunde schrieb FotoUwe:

A6700

Wofür Sony bekannt ist,  dass wenn die Tiererkennung das Objekt gefunden hat,  der Autofokus noch besser am Motiv klebt. 

Von einer Panasonic Kamera auf die OM-1, das ist schon eine extreme Umstellung. Es fängt damit an, dass man die Kamera links einschalten muss. Dann das Drehrad rechts vorne,  ich habe immer automatisch etwas weiter oben gesucht ( mit dem Sucher am Auge ). Meine Samsung Kameras, die hatten das 2. Drehrad auch weiter oben.  Das sind nur Kleinigkeiten,  erfordert aber eine Umgewöhnung, weil man die Kamera ja blind schnell bedienen können muss.

Dadurch,  dass du bereits die EM I Mark II hattest, ist das bei dir vermutlich nicht so relevant. 

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Ja, damit komme ich wohl klar. Ich fand die Bedienung bei Panasonic immer intuitiver und der Body lag auch besser in meiner Hand. Die Einschaltzeiten bei der EM1.2 waren i.Vgl. zur alten G81 gruselig langsam, der Weißabgleich des VF brauchte einige Sekunden, bis er paßte, die Kamera war auch ab und zu der Meinung, sie stünde in einem anderen Modus als A, obwohl der eingestellt war. Erst aus- und wieder einschalten hat das dann bereinigt. Den AF-Punkt auf dem Monitor herumzuschieben klappte nicht halb so flüssig wie bei der G81, da war ich ein wenig frustriert, sollte die EM1.2 doch neuer und daher in allem besser und schneller sein. 

Wenn ich das alles in Betracht ziehe, sollte ich wohl auf die G9ii schielen, aber die ist zu teuer und im direkten Bildvergleich scheint die OM-1 doch noch besser zu sein, ebenso vom AF. 

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vor 1 Minute schrieb Goldtop 57:

Ich fand die Bedienung bei Panasonic immer intuitiver und der Body lag auch besser in meiner Hand

Geht mir auch so.

Allerdings finde ich, dass die G9 mir noch besser in meiner Hand liegt im Vergleich zur G9 II.  Wenn Panasonic das alte G9 Gehäuse auch in der G9II verbaut hätte,  dann wäre es bestimmt bei mir keine OM-1 geworden. 

 

vor 6 Minuten schrieb Goldtop 57:

Die Einschaltzeiten bei der EM1.2 waren i.Vgl. zur alten G81 gruselig langsam,

Das ist bei der OM-1 schnell genug. 

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@Goldtop 57 Wenn ich die letzten Beiträge so lese, habe ich noch Gründe, warum ich die OM-1 der S5 II bevorzugen würde. Die OM-1 liegt bei mir einfach besser in der Hand, der Sucher ist etwas besser und die Blederung von der OM-1 ist für mich angenehmer anzufassen. Bezüglich Bedienung haben für mich die OM-1 aber auch die S5 II jeweils ein paar Vorzüge. Favorisieren würde ich da keine von Beiden. Ist aber rein subjektiv gesehen.

Bezüglich Einschaltzeiten, die finde ich bei der S5 II schon extrem lang.

bearbeitet von FotoUwe
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die OM-1 funktioniert mit dem PL 100-400 sehr gut. AF ist schnell, Stabilisierung ist ebenfalls gut, auch wenn´s kein Dual-Stabi ist. Das Objektiv ist halt für die Brennweite sehr kompakt.

Die Abbildungsleistung ist etwas hinter dem 4.0/300, auch wenn man den MC14 mit dem 300er verwendet. Ist aber immer noch sehr gut.

Das 300er ist aber auch eine verdammt gute Linse.

Gruß Reinhard

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vor 1 Stunde schrieb Kater Karlo:

300er ist aber auch eine verdammt gute Linse

Ist aber auch deutlich teurer, bisher habe ich mir dieses Objektiv deshalb noch nicht gegönnt. Auch weil man es den Bildergebnissen nur in sehr selten Fällen ansieht,  welches Objektiv ( vom Bildlook her ) und vom Pixelpeepen abgesehen ( meiner Meinung nach ). Klar, es ist definitiv schärfer, auch lichtstärker und mit TK gut nutzbar. 

Wenn ich das P 200 2,8 bei Offenblende einsetze ( auch noch mit 1,4 TK ), dann sieht jeder Blindfisch, dass ich nicht das P 100-400 nutze 🙂😉.

Ein 400er F4 oder 500er F5,6 an mFT,  da würde ich sicherlich schneller zugreifen ( im Vergleich zum 300 F4 ),  wenn es noch irgendwie bezahlbar wäre. 

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vor 13 Stunden schrieb FotoUwe:

die OM-1 schon eine ganz andere Liga als die A6600/A6700.

Der AF der A6700 spielt in in einer anderen Liga als die A6600 im positiven Sinne.

Den Tier-AF der OM-1 fand ich eher ernüchternd.

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vor 12 Stunden schrieb Arcadia:

Den Tier-AF der OM-1 fand ich eher ernüchternd

Ich persönlich denke auch,  dass Sony und Canon hier tendenziell vorne ist ( zumindest bei den neuesten Kameras ). Die OM-1 erkennt schnell das Tier, verliert es allerdings im Vergleich zu den Mitbewerbern schneller. Man muss dann die Kamera so konfigurieren,  dass man selbst schnell eingreifen kann. Ich habe das in den letzten Tagen gemacht und es klappt jetzt schon recht gut. Für mich persönlich ist nur das Ergebnis wichtig, insofern, wenn ich zum Ziel komme,  dann reicht mir das. BIF habe ich noch nicht wirklich probiert, hier hat die OM-1 keine großen Schwächen,  zumindest was man so liest. Insbesondere bei BIF erhoffe ich mir einen Mehrwert ( im Vergleich zur G9).

Insgesamt bekommt man Preis/Leistung meiner Meinung nach eine sehr gute Kamera ( von der Ausstattung her, Sucher etc.), auch wenn die Tiererkennung bei der Sony 6700 noch etwas besser ist bzw. noch mehr am Motiv klebt.

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Ich habe gerade mal vorhin bei uns im Garten probiert.

Hier hat die Tiererkennung nicht funktioniert bzw. die Kamera hat auf den Ast scharfgestellt:

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Hier hat das Bild dann funktioniert ( in Flickr eingebunden). Objektiv P 100-400,  bei 400 mm, Offenblende, 1/640 ( das kleine Futterhaus hat minimal im Wind gewackelt),  ISO 10000 !, korrekt belichtet,  mit DXO aus RAW. Was definitiv so ist, die ISO Performance ist, wenn man korrekt belichtet,  besser als bei der G9. Wie man sieht,  kein gutes Licht, kurz danach hat es auch bald geregnet.

 

bearbeitet von SilkeMa
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Nutzt du denn die Einstellungen, die die mirrorlesscomparison-Seite empfiehlt?

Bzgl. OM-1: klar gibt es bessere Kameras, meine Frage ist halt, welche ist die Beste innerhalb meines Budgets bei gleichzeitig bezahlbaren langen Linsen? Da wird es tendenziell ein kleinerer Sensor.

Gestern habe ich mal mit RAWs der OM-1, und der G9ii von dpreview rumgespielt. 2 Identisch belichtete Bilder mit ISo 12800, die ich in Lightroom Classic bei der KI-Entrauschung behandelt habe. Ich bin extrem überrascht, wie gut das Ergebnis wird, das sind locker 3-4 EV Verbesserung - wow. Da erübrigt sich erstmal die Notwendigkeit einer VF-Kamera. Klar werden auch deren Bilder dann entsprechend besser, aber 12800 ISO sollte auch mit den langsameren Zooms à la 100-400 reichen. Erstaunlicherweise war das Bild der OM-1 besser, trotz älterem und weniger hoch auflösendem Sensor.

Wie das Entrauschen per KI aussieht mit Nachtfotografie und Sternenhimmel, muß ich mal probieren. Das ist das klassische Feld der großen Sensoren, und die Entrauschungen, selbst mit KI, die ich in Photolab ausprobieren konnte, waren alles andere als toll. Aber das gehört hier nicht her.

 

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vor 23 Minuten schrieb Goldtop 57:

Nutzt du denn die Einstellungen, die die mirrorlesscomparison-Seite empfiehlt

Damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt. 

Ich habe jetzt erst mal Backbutton Fokus eingestellt, habe diverse einzelne Tasten neu belegt, auch so kleinere Helferlein wie Tiererkennung an/aus etc., habe diverse Tutorials zur OM-1 in Youtube geschaut, mir auch ein Buch zur OM-1 gekauft ( The Complete Guide To The OM System OM-1 Expert Insights for Experienced Photographers by Tony Phillips ), welches ich nach und nach durcharbeiten werde, bin ja noch recht neu bei OM. 

 

bearbeitet von SilkeMa
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vor 2 Stunden schrieb Goldtop 57:

Erstaunlicherweise war das Bild der OM-1 besser, trotz älterem und weniger hoch auflösendem Sensor.

Das Rauschen vom stacked Sensor der OM-1 ist sehr gleichmäßig und lässt dadurch sehr gut ohne große Detailverluste entfernen. Ab ISO3200 hatte ich da früher zwischen meiner EM-1 Mark III und OM-1 schon einen merklichen Unterschied festgestellt. Hierzu gibt es diverse Berichte im Internet:

https://www.photografix-magazin.de/om-system-om-1-rauschverhalten/

bearbeitet von FotoUwe
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vor 3 Stunden schrieb Goldtop 57:

Nutzt du denn die Einstellungen, die die mirrorlesscomparison-Seite empfiehlt?

Bzgl. OM-1: klar gibt es bessere Kameras, meine Frage ist halt, welche ist die Beste innerhalb meines Budgets bei gleichzeitig bezahlbaren langen Linsen? Da wird es tendenziell ein kleinerer Sensor.

Gestern habe ich mal mit RAWs der OM-1, und der G9ii von dpreview rumgespielt. 2 Identisch belichtete Bilder mit ISo 12800, die ich in Lightroom Classic bei der KI-Entrauschung behandelt habe. Ich bin extrem überrascht, wie gut das Ergebnis wird, das sind locker 3-4 EV Verbesserung - wow. Da erübrigt sich erstmal die Notwendigkeit einer VF-Kamera. Klar werden auch deren Bilder dann entsprechend besser, aber 12800 ISO sollte auch mit den langsameren Zooms à la 100-400 reichen. Erstaunlicherweise war das Bild der OM-1 besser, trotz älterem und weniger hoch auflösendem Sensor.

Wie das Entrauschen per KI aussieht mit Nachtfotografie und Sternenhimmel, muß ich mal probieren. Das ist das klassische Feld der großen Sensoren, und die Entrauschungen, selbst mit KI, die ich in Photolab ausprobieren konnte, waren alles andere als toll. Aber das gehört hier nicht her.

 

Hallo Oliver,
was die High ISO anbelangt, kommt es immer etwas darauf an, was auf dem Bild ist. Es gibt Situationen das sehen schon ISO 3200 nicht gut aus, und bei anderen Bildern sehen ISO 6400 wiederum überraschend gut aus.
Bei brauchbarem Licht und kurzen Verschlusszeiten passt es m. E. besser als bei trübem Licht. Wenn dann noch viele Farben auf dem Bild sind, passt es noch besser. Grau- und Brauntöne und auch dunkles grün, sehen schlechter aus. Alles meine Beobachtung und nicht wissenschaftlich fundiert :)

Kurz: man kann eigentlich nicht so pauschal sagen, was die Max-ISO ist. 12800 würde ich nur in absoluten Ausnahmefällen nehmen

Ist aber bei anderen Kameras nicht so viel anders.
 

Das als Anmerkung, dass Du nicht enttäuscht bist, wenn Du dir eine mFT holst.
Das Rauschen der OM-1 ist aber schon gefälliger als bei den Vorgängern. Wunder würde ich aber nicht erwarten.

Gruß Reinhard

 

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vor 4 Stunden schrieb SilkeMa:

Ich habe gerade mal vorhin bei uns im Garten probiert.

Hier hat die Tiererkennung nicht funktioniert bzw. die Kamera hat auf den Ast scharfgestellt:

Hier hat das Bild dann funktioniert ( in Flickr eingebunden). Objektiv P 100-400,  bei 400 mm, Offenblende, 1/640 ( das kleine Futterhaus hat minimal im Wind gewackelt),  ISO 10000 !, korrekt belichtet,  mit DXO aus RAW. Was definitiv so ist, die ISO Performance ist, wenn man korrekt belichtet,  besser als bei der G9. Wie man sieht,  kein gutes Licht, kurz danach hat es auch bald geregnet.

 

Hallo Silke,

die Kamera möchte gerne das Gesicht und die Augen sehen, dann klappt es besser. Klappt zwar auch mit dem Hinterkopf der Tiere, aber eben nicht immer.

Gruß Reinhard

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vor einer Stunde schrieb Kater Karlo:

Bei brauchbarem Licht und kurzen Verschlusszeiten passt es m. E. besser als bei trübem Licht

Bei mir war es bewölkt und relativ dunkel,  aber klar immerhin 1/640.  Solch ein ähnliches Bild bei 1/250 ( ohne schwankendes Futterhaus) bei noch etwas schlechterem Licht, auch bei ISO 10 000, das wird sicherlich viel mehr rauschen ( im Vergleich zu Kleinbild). Man muss allerdings sagen,  je besser man bei mFT belichten kann,  umso weniger rauscht es.

Ich hatte auch bei der G9 schon Bilder, die mit ISO 6400 überraschend gut aussehen,  aber noch nie ein Bild mit ISO 10 000 was noch recht gut aussieht. 

Für Freihand fotografiert und Blickwinkel 800 mm in KB war ich doch positiv überrascht ( im Vergleich zur G9 ), Wunder kann man allerdings auch keine erwarten. 

bearbeitet von SilkeMa
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Nach anfänglicher Unzufriedenheit wegen des Rauschverhaltens bei der G9II habe ich mittlerweile Einstellungen in PL8 und/ oder LRC gefunden bei der ich auch mit ISO 16000 noch zu vertretbaren Lösungen komme. 
Wie das aussieht hier:

 

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vor 13 Minuten schrieb Goldtop 57:

@SilkeMa : Hier noch ein Review zur OM-1, wo einige Einstellungen erwähnt werden, die bei Vögeln offenbar gut sind.

https://www.thephoblographer.com/2022/02/15/you-need-to-try-this-om-system-om1-review/

Dankeschön,  kannte ich noch nicht.  Wobei im Review das letzte Firmware Update 1.7 von 2024 noch nicht berücksichtigt wurde. 

bearbeitet von SilkeMa
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vor 14 Stunden schrieb wasabi65:

AF oder Motiverkennung/tracking?

beides. Der AF war nicht so zuverlässig wie bei der A6700.  Die Motiverkennung / Tracking war extrem unzuverlässig. Bsp. Turmfalke mit Gesicht zu mir auf Stromleitung in ca.4m Höhe => Stromleitung scharf, Turmfalke nicht erkannt 😞 . Bei der A6700 Turmfalke erkannt, Bild scharf.

 

Die O-M1 war vom Fotohändler ( das sind Könner) speziell für Tierfotografie eingestellt worden

 

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vor 38 Minuten schrieb Arcadia:

Die O-M1 war vom Fotohändler ( das sind Könner) speziell für Tierfotografie eingestellt worden

Wenn sie nicht selbst Wildlife mit einer OM-1 fotografieren,  dann weiß ich nicht ob man das tatsächlich so sagen kann. Man muss sich extrem mit der OM-1 beschäftigen, wenn man gute Ergebnisse haben will ( auch als Fotograf), das ist zumindest meine bisherige Erfahrung.  Die Sony 6700 macht das in der Regel auch so,  ohne dass man sich groß mit AF-C  Einstellungen beschäftigt . 

Auf jeden Fall klappt es mit der Sony 6700  auch, dass der Vogel von hinten erkannt wird,  auch wenn der Kopf Richtung Futterhaus zeigt 🙂😉. Ich würde sagen,  ist etwas verlässlicher im Vergleich. 

Um zu sagen,  ob es die Tiererkennung war oder das Tracking muss man als Fotograf die Motiverkennung aktiv schnell ein-und ausschalten können (  mit einem Knopfdruck).

bearbeitet von SilkeMa
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