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vor 7 Stunden schrieb embe71:

Bei C-AF fällt bei "aus" AFAIR sowieso nur ein Schärfecheck bei Beginn einer Serie an

Ich dachte, das sei von der Serienbildgeschwindigkeit und Objekitv abhängig? Zumindest bei meiner EM1m2 ist das so.

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vor 11 Stunden schrieb wasabi65:

Ich dachte, das sei von der Serienbildgeschwindigkeit und Objekitv abhängig? Zumindest bei meiner EM1m2 ist das so.

Wäre mir neu (bei der OM-1), aber deshalb auch mein AFAIR: Ich fotografiere eh so gut wie immer mit elektronischem Verschluss und 20 bis 50 FPS (SH2) Serienbild (ganz kurze Bursts).

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Am 22.5.2024 um 10:42 schrieb g-foto.de:

Ich überdenke gerade meine CAF Einstellung und will mal eine Weile mit der Einstellung CAF Auslösepriorität OFF testen. Bisher war das bei mir immer auf ON.

Ich glaube zwar immer noch, dass ON die CPU der OM-1 weniger belastet/irritiert, da ja prinzipiell kein Schärfe-Check bei jedem Serienbild gemacht werden muss, aber wer weiß. Vielleicht hilft das ja das Pumpen zwischendrin zu reduzieren!?

Wie haltet ihr das mit der Auslöseprio ?

Hallo Guido,

ich hatte das auch vor geraumer Zeit umgestellt und keinen großen Unterschied festgestellt - eigentlich gar keinen.

kannst ja mal berichten, was deine Wahrnehmung ist.

danke!

Gruß Reinhard

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Bei mir war die Auslösepriorität bis jetzt immer off. Gestern Abend um 19:15 einen jungen Habicht angetroffen, der nur noch knapp 38 Meter entfernt war. Normal optimale Bedingungen für ein tolles Foto. Leider waren die ersten drei Treffer, wo er voll im LIcht gewesen wäre unscharf, danach hat der AF gegriffen, wobei da leider nur eine zu verwenden ist, nachdem bei drei der Kopf nicht mehr zu sehen ist und er anschließend in das Gegenlicht eingetreten war. Da hätte der AF sogar auch noch gepasst... Klar, er ist sehr schnell geflogen, aber 1/2000 Sec sollte doch eigentlich reichen. Sehr schade, dass es wieder nicht so geworden ist wie erhofft. Ein Habicht ist vor meiner Haustür ohnehin schon selten und ein Jungvogel noch mehr. Wieder so eine Aufnahme wo man sich fragt, ob es mit der Mark2 evtl besser gegangen wäre.

 

 

 

 

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vor 9 Stunden schrieb Schiebi:

Leider waren die ersten drei Treffer, wo er voll im LIcht gewesen wäre unscharf,

Ist das zweite Bild eines der ersten unscharfen? Kannst du etwas zu den genauen Aufnahmebedingungen sagen, ich vermute, es ging beim anvisieren und mitziehen etwas hektisch zu? Wenn ich das Bild mit Topaz Sharpen analysiere, ist eine Bewegungsunschärfe mehr das Problem als dass der AF nicht getroffen hätte. Mit der Methode Motion Blur erreiche ich das hier (während die Methode Out of Focus komische Strukturen ergibt):

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bearbeitet von pizzastein
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vor 11 Stunden schrieb pizzastein:

st das zweite Bild eines der ersten unscharfen? Kannst du etwas zu den genauen Aufnahmebedingungen sagen, ich vermute, es ging beim anvisieren und mitziehen etwas hektisch zu? Wenn ich das Bild mit Topaz Sharpen analysiere, ist eine Bewegungsunschärfe mehr das Problem als dass der AF nicht getroffen hätte. Mit der Methode Motion Blur erreiche ich das hier (während die Methode Out of Focus komische Strukturen ergibt):

Ja, das zweite Bild war das erste Bild der Serie. Schon möglich, dass es etwas hektisch war. Man will ja doch den Greifvogel unbedingt treffen in so einer Situation. Aber heftig, was du mit Topaz selbst bei so einem völlig unscharfen Foto noch herausbekommst. Ich denke, ich muss mir das Programm auch besorgen um gewisse Dinge noch besser optimieren zu können...

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vor 59 Minuten schrieb Schiebi:

Schon möglich, dass es etwas hektisch war. Man will ja doch den Greifvogel unbedingt treffen in so einer Situation.

Sehr verständlich, ich frage mich, ob die Stabilisierungselemente in der Situation fix genug in richtiger Position gehalten wurden. Auf der anderen Seite bin ich mir auch nicht ganz sicher, wie belastbar der Topaz-Test ist, in diesem Fall wirkt die Unschärfe erst mal recht gleichmäßig. Vielleicht hatte auch der Fokus noch nicht ganz getroffen und nur ein Teil der Unschärfe hat eine Vorzugsrichtung, so dass nur die Einstellung für Bewegungsunschärfe diesen Teil gut korrigieren kann.

vor 59 Minuten schrieb Schiebi:

Ich denke, ich muss mir das Programm auch besorgen um gewisse Dinge noch besser optimieren zu können...

Für eine sehr hochwertige Rauschunterdrückung gibt es verschiedene ähnlich leistungsfähige Programme, zur Korrektur von (leichtem) Fehlfokus oder Bewegungsungsunschärfe ist Topaz manchmal Gold wert., kann die Ausbeute an brauchbaren Bildern deutlich erhöhen. Man darf keine Wunder erwarten, manchmal funktioniert es extrem gut (wie hier), manchmal auch nicht ganz so. Beispiele gibt es den entsprechenden Threads zu den einzelnen Programmen.

bearbeitet von pizzastein
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Am 14.5.2024 um 20:53 schrieb tgutgu:

Für vermutlich durch IBIS verursachte Unschärfe hätte ich auch noch ein Beispiel (im Bild links):

Marokko, Erg Chebbi: OM-1.1 mit O 12-100mm, f4 1/2500s

Die Kamele schaukelten sehr stark und ich hatte etliche Bilder, die anomale Bildunschärfen aufwiesen, so dass die letztlich unbrauchbar waren. Diese gehört noch zu den brauchbaren Bildern. Vielleicht gibt es auch ein andere Erklärung für den Effekt, aber letztlich hatte ich befürchtet, dass ggf. die Stabilisierung von Kamera oder Objektiv kaputt war. Am nächsten Tag ohne Kamelritt war jedoch alles wieder in Ordnung.

Das sieht für mich aus wie die Artefakte, die im HiRes-Modus auftreten, wenn sich Teile des Motivs bewegen. Fotografiert man dabei im RAW-Format, gibt es anschließend auf der Speicherkarte neben der .ORF - Datei eine mit gleichem Namen aber der Dateiendung .ORI , diese Dateiendung kann man in ORF umbenennen und hat dann eine Aufnahme ohne HiRes und ohne Artefakte.

Man kann Folgendes machen (ich spreche von Lightroom und Photoshop):  der .ORI - Datei habe ich an die Dateinummer ein "a" angehängt und dann in ~a.ORF umbenannt und ebenfalls in Lightroom importiert. Dann die Entwicklungseinstellungen der Originaldatei eingefügt und beim Export die selbe Pixelgröße wie die HiRes-Aufnahme vorgegeben. Anschließend kann man beide Bilder in Photoshop auf 2 Ebenen legen, wobei die Version ohne Artefakte in der Hintergrundebene sein soll. Dann mit dem Radierer die Areale mit den Artefakten in der oberen Ebene wegradieren; zum Vorschein kommt an diesen Stellen dann die etwas weniger detailreiche, aber fehlerfreie untere Schicht. Dann "Auf Hintergrundebene reduzieren" und speichern.

bearbeitet von dr.hasenbein
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  • 2 months later...

Hi,

bin auf der Suche nach einem Fernauslöser für meine OM-1.

Mobiltelefon möchte ich nicht nehmen, weil mir zu unhandlich. Es geht darum, dass ich den Fernauslöser und eine Stativ-Kamera-Konstruktion auf einmal in der Hand haben werde.
D.h. für eine Auslösung über Mobil-Telefon bräuchte ich eine dritte Hand.
Ich habe ältere Fernauslöser, die leider alle nicht mehr passen.

Als einzig kompatibel habe ich den RM‑WR1 Kabellose Fernbedienung gefunden.

Der ist mir zu teuer und die Bluetooth-Funtkionalität finde ich auch nicht so gut.

Der Fernauslöser kann auch via Kabel verbunden werden, Kabel müsste mindestens ca. 1m oder paar Zentimeter länger sein.

Wisst Ihr zufällig, ob die Auslöser für die Vorgänger E-M1 I bis III auch funktionieren würden?

Danke!

Gruß Reinhard

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vor 3 Stunden schrieb Kater Karlo:

Der ist mir zu teuer und die Bluetooth-Funtkionalität finde ich auch nicht so gut.

Der Fernauslöser kann auch via Kabel verbunden werden, Kabel müsste mindestens ca. 1m oder paar Zentimeter länger sein.

Die Verarbeitung soll nicht so hochwertig sein, aber dafür ist der ziemlich günstig und scheint auch gut zu funktionieren: 

https://www.amazon.de/JJC-Fernauslöser-spiegellose-MFT-Systemkamera-M1-Mark/dp/B0756BD6ZL

bearbeitet von embe71
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Hallo Michael,

danke!

Den hatte ich auch entdeckt und da sieht es ja so aus, als ob der Anschluss seit der EM-1 II gleich ist, was dann bedeuten würde, dass auch ein Funkauslöser der nur für die EM-1 II freigegeben ist, an der OM-1 funktionieren müsste.
 

Ob´s wirklich so ist, weiß ich nicht.

Gruß Reinhard

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Am 17.8.2024 um 13:28 schrieb Kater Karlo:

Kabel müsste mindestens ca. 1m oder paar Zentimeter länger sein.

Ich habe auch einen von Rollei, der ist modular aufgebaut:

  • Handteil nur mit Auslöser oder
  • Handteil mit programmierbaren Timer Klimbim.
  • enthalten Universalkabel als Klinkenverlängerung 1,25 m
  • dazu erhältlich kurzes Kabelschwänzchen mit Stecker für die jeweilige Kamera.

Vorteile:

  • Wie bei Rollei üblich, ständig in irgendwelchen Aktionen für einen Bettel erhältlich.

Nachteile:

  • Normaler Handteil derzeit auf der Rollei Seite gar nicht gelistet.
  • Timerhandteil funktioniert nicht ohne Batterien, auch wenn man nur auslösen will und den Timer nicht verwendet.
  • Man kann den Auslöser nicht alleine bestellen, ohne ein Kameraschwänzchen mit zu kaufen. Dass es Leute gibt, welche wie ich von diversen Funkauslösern eine ganze Kiste voller Kabelschwänchen für sämtliche Kameras haben, will Rollei nich6t akzeptieren. "Heh, Blödmann! Du musst ein passendes Kabelschwänzchen dazu nehmen, ohne funktioniert es nicht!". Du mich auch. Immerhin bekommt man das Schwänzchen alleine, da der Trend bekanntlich zum Zweitsystem geht.

Ob es ein Vor- oder Nachteil ist, dass man mit dem Zeug für einen Holländer gehalten wird, muss jeder selbst beurteilen. Die Sets zeichnen sich durch reichlichen Einsatz der Farbe Orange aus.

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vor einer Stunde schrieb Kater Karlo:

Ich werde wahrscheinlich den Rollei nehmen

vor 2 Stunden schrieb tengris:

Normaler Handteil derzeit auf der Rollei Seite gar nicht gelistet.

Ist er doch. Unter "Aktionen". Darauf muss man erst einmal kommen, wo doch bei Rollei ohnehin immer alles in Aktion ist.

Noch ein unerwähnter Vorteil:

Ich verwende den Fernauslöser als Nahauslöser, indem ich das Kabelschwänzchen unter Weglassung des 1,25m Kabels direkt an den Handteil anstöpsle, Ideal wenn es nur darum geht, die Kamera berührungsfrei auszulösen.

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Die Kabel kann man mit passenden Klinkenstecker und Klinkenbuchse auch verlängern. Entweder Selbstbau oder ein Stereo Audio Kabel verwenden. 

Und bei Canon, Olympus, Omds ist das einfach ein zweistufiger Schalter, der nacheinander die Kontakte schließt, daher kann man die austauschen. 

Panasonic meine ich, hat da eine Widerstandsmatrix die geschaltet wird, da gehen die nicht. 

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  • 3 weeks later...

Hallo zusammen,

als bisher stiller und anonymer Mitleser möchte ich mich nun doch mal zu Wort melden.

Ich fotografiere nun seit über 15 Jahren mit Olympuskameras. Angefangen habe ich damals mit einer E-520, weiter zur

E-PL 3, über die E-m10II bis hin zur  E-M1II, die ich aktuell seit fast 5 Jahren nutze.

Ich fotografiere überwiegend meine Familie, auf Reisen und finanziere meine Ausrüstung durch gelegentliche Shootings im Bereich Interieur und Familienportraits.

Auch wenn ich hin und wieder zur KB und APS-C Konkurrenz schiele, bin ich mit dem Gesamtpaket, welches MFT bietet , sehr zufrieden.

Letzte Woche habe ich die Gelegenheit genutzt und bei den aktuellen OM-1 Kit Angeboten zugeschlagen.

Ich bin sehr happy mit der Haptik, dem Sucher und der neuen Menüführung der OM-1, auch wenn ich mich erst mit der Position des vorderen und hinteren Einstellrades anfreunden musste. Die E-M1 II wurde mir wohl regelrecht in die Hand geschnitzt.

Die letzten 2 Tage habe ich mit Einstellungen der Kamera verbracht, so dass ich sie jetzt für meine Zwecke optimal nutzen kann.

Dabei ist mir aufgefallen, dass die Kamera in kurzer Zeit( 15-20 Minuten) sehr warm wird. Die Kamera erwärmt sich stark im Bereich des Unterbodens auf Seite der Displayscharniere und der Anschlüsse. Auch der Akku fühlt sich sehr warm an. Der Akkus selber scheint sich auch sehr schnell zu entladen, getestet an 2 Originalakkus. Ein Verhalten, welches ich an der E-M1II nie hatte.    

Ich habe schon recherchiert, ob das ein bekanntes Phänomen ist, jedoch konnte ich nichts konkretes dazu finden.

Die Kamera wurde von mir 2 x auf Werkseinstellung zurückgesetzt, die aktuelle Firmware 1.7 hatte ich ganz zu Anfang per iOS auf die Kamera gespielt.

Das Ganze verunsichert mich sehr und ich frage mich, ob ich ein defektes Gerät erwischt habe. Oder ist es durch die verbaute Technik normal, dass sich die Kamera so stark erwärmt? Den Service habe ich bereits angeschrieben, der schweigt sich jedoch bisher hierzu aus.

 

Könnt ihr ähnliches beobachten? Oder steigere ich mich da in etwas rein? Freue mich über Kommentare hierzu.

 

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Grob würde ich sagen 15-20 % in der Stunde. Gerade die letzten 20% waren innerhalb ca. 45 Minuten verbraucht, bzw. der Akku blinkte rot. Genau gemessen habe ich es tatsächlich aber nicht, da müsste ich mal genauer drauf achten. Fairerweise muss ich natürlich auch berücksichtigen, dass ich parallel viel im Menü unterwegs war. 

Aussen am Gehäuse und im Akkufach konnte ich eine Temperatur von rund 37 Grad messen, ohne das die Kamera draussen war oder viel geleistet hat.

Wie erwähnt, meine E-M1II verhält sich nicht so, auch wenn ich im Sommer mit ihr den ganzen Tag unterwegs war.

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