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vor 2 Stunden schrieb holgi1zu5:

ich behaupte ja schon länger, die FW1.3 und die danach waren schlechter als die FW1.2.

Ja definitiv. Ich habe ja damals nach dem FW Update auf 1.3 die Rolle rückwärts gemacht und wieder 1.2 aufgespielt. Und seitdem war ich mit dem CAF+Motiverkennung bei Vögeln zufrieden.

Was mir heute wieder mit der 1.6 aufgefallen ist, dass die Vorliebe für Äste/Zweige im Vordergrund auch weiterhin da ist. Mir drängt sich doch mehr und mehr der Verdacht auf, dass da bei Vielen "1.6-AF-ist-besser-geworden-Befürwortern" der Wunsch der Vater des Gedanken ist. Zumal sich das "Beweisen" doch als recht schwierig darstellt. Ich habe zwar meine zweite OM-1 auf 1.2 belassen und könnte die jetzt direkt gegeneinander testen, aber dafür habe ich erstens aktuell keine Zeit, aber auch nur wenig Lust. Zweimal die gleiche Situation bei Wildlife/BIF zu erwischen ist eh nahezu unmöglich, insofern spare ich mir den Aufwand. Aber gefühlt sehe ich derzeit keine massive Verbesserung mit 1.6 - aber auch keine Verschlechterung.

bearbeitet von g-foto.de
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Hat mir jetzt doch keine Ruhe gelassen und ich habe gerade meine Geier-Session durch den FastRAW Viewer gejagt. Das Ergebnis ist ziemlich ernüchternd. Es ist das übliche hin&her des OM-1 CAF und teilweise mit erschreckend vielen Unscharfen in einer Serie. Der AF findet dann zwar oft schnell wieder zurück, aber viele tolle Bilder sind für die Tonne. Besonders geärgert habe ich mich über diese Serie - alle Bilder unscharf! Der AF bleibt auf dem Hintergrund kleben - trotz Motiverkennung.

 

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bearbeitet von g-foto.de
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Die Serie ging dann noch weiter und es brauchte noch weitere 5 Bilder, bis sich die OM-1 erbarmt hat und endlich auf den Vogel scharfgestellt hat. Sehr ärgerlich, da ich gerade den Felsen im Hintergrund mit im Bild haben wollte.

Von den 16 Bildern aus der Serie sind:
- 10 unscharf
- 4 so lalala
- 2 scharf

Alle Aufnahmen wurden mit 1/3200 f4 und IS-OFF bei ISO 640 gemacht.

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bearbeitet von g-foto.de
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Hallo Guido,

das ist nicht die von mir festgestellte Verbesserung. Vögel im Flug funktionieren bei mir mit 1.6 eigentlich ganz gut, das war aber auch schon vorher so. Ich verwende für BiF AF-Empfindlichkeit +2 und ein mittel großes AF-Feld bei 15B/s und 1/1600s
Ja, manchmal möchte die Kamera nicht so, wie man es gerne hätte. Den Geier hätte sie eigentlich gut schaffen müssen.

Die Verbesserungen beim AF beziehen sich eher auf Vögel und andere Tiere, die von Ästen, Zweigen, Gras etc. umgeben sind. Hier ist die Motiv-Erkennung wesentlich zuverlässiger geworden.

Bei BiF hatte ich in meinem ersten Test sogar bemerkt, dass die Motiv-Erkennung nicht mehr so schnell greift, wenn das Objekt sehr weit weg und damit sehr klein ist. Ich glaube mittlerweile nicht, dass die Größe des Objektes im Sucher ausschlaggebend ist, sondern tatsächlich die Entfernung.

Ich glaube auch bemerkt zu haben, dass der AF besser (oder überhaupt) greift, wenn man die Motiv-Erkennung deaktiviert, wenn sie denn mal nicht möchte. Das war vorher nicht so, da hat das Deaktivieren i. R. nichts gebracht, wenn die Motiverkennung nicht funktioniert hat, hat auch der AF ohne nicht gewollt.
Ich habe seit dem Update mindestens 2 - 3000 Bilder gemacht und denke, die angesprochene Verbesserung ist keine Einbildung.

Alles natürlich nicht belegbar, sondern Beobachtungen.

Gruß Reinhard

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vor 13 Minuten schrieb tengris:

Nur so ins Blaue gefragt:

Gibt es eigentlich glaubwürdige Praxisberichte, welche die angeblichen oder tatsächlichen Verbesserungen der letzten OM-1 Firmware der OM-1 Version 2 gegenüber stellen?

Im Olympus Forum gibt es viele Mitglieder, die aus der Praxis berichten.

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bin gerade von einer Tour zurück bei der die Bedingungen eher schlecht waren. Es hat bei uns immer wieder geregnet und durch die dichte Bewölkung war es speziell heute früh ziemlich duster.
Die Kamera braucht nach wie vor Licht für den AF, wenn es nicht langt, kehrt der AF fast wieder in sein altes Verhalten zurück (bei Ästen, Zweigen etc.). Fast, aber nicht ganz, habe zumindest in solchen Situation ein paar scharfe Bilder hinbekommen, vorher hätten das auch mal 0 scharfe sein können.

Also bleibe dabei, der AF ist besser geworden, es bleibt aber noch Raum für weitere Verbesserungen. Auf diese hoffe ich im Herbst :)

Gruß Reinhard

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Am 3.5.2024 um 22:59 schrieb g-foto.de:

Besonders geärgert habe ich mich über diese Serie - alle Bilder unscharf! Der AF bleibt auf dem Hintergrund kleben - trotz Motiverkennung.

Merkwürdig, der Geier war eigentlich groß genug im Bild, so dass der Phase-AF mehr als genug Fläche hätte haben sollen zur Erfassung.

Bei ein paar deiner Crops (ab #1096) glaube ich eine gerichtete Unschärfe zu sehen, die ich eventuell auf die Bildstabilisierung zurückführen würde. Am stärksten sehe ich es in #1097 im ersten Bild. Zur Analyse, ob nur der AF nicht ganz getroffen hat oder Unschärfe mit Vorzugsrichtung vorliegt, lade ich die Bilder in Topaz Sharpen und probiere aus, ob die Einstellung "Motion Blur" oder "Out of Focus" die besseren Ergebnisse bringt. Im besagten Fall ist sehr eindeutig eine gerichtete Unschärfe vorhanden.

 

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vor 52 Minuten schrieb pizzastein:

Merkwürdig, der Geier war eigentlich groß genug im Bild, so dass der Phase-AF mehr als genug Fläche hätte haben sollen zur Erfassung.

Bei ein paar deiner Crops (ab #1096) glaube ich eine gerichtete Unschärfe zu sehen, die ich eventuell auf die Bildstabilisierung zurückführen würde...

Bei sämtlichen Aufnahmen war der IS-OFF.

 

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vor 52 Minuten schrieb g-foto.de:

Bei sämtlichen Aufnahmen war der IS-OFF.

Ich bin mal so frei (hoffe, da ist ok), dein Bild aus #1097 mit Topaz Sharpen zu bearbeiten. Nur mit Korrektur einer Vorzugsrichtung (in Flugrichtung hier) wird das Bild deutlich besser. Entweder ist die Stabilisierung das Problem (die ja auch in Position gehalten werden muss, wenn ausgestellt) oder du musst gleichmäßiger mitziehen...

Das Original:

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Topaz Sharpen, Motion Blur Standard:

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Topaz Sharpen, Out of Focus Standard:

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bearbeitet von pizzastein
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Mal was ganz Anderes: Kann man bei der OM-1 eigentlich während Videoaufnahmen auch fotografieren? Bei meinen Lumixen ging das immer und laut Netz auch bei älteren OM-Ds, aber bei der OM-1 scheint es nicht zu gehen, jedenfalls nicht wenn das Einstellrad auf Videomodus steht oder ich hab eine Einstellung übersehen.

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Nachdem ich jetzt Hunderte Bilder von den Gänsegeiern im Flug mit der FW 1.6 ausgewertet habe, bin ich schwer geneigt wieder zur FW 1.2 zurückzukehren. Ich habe so eine Menge Ausschuß gesehen wie noch nie mit der OM-1. Bei nahezu formatfüllendem gleitendem Geier am wolkenlosen Himmel, wobbelt der CAF hin&her. Ein Bild scharf, eins unscharf etc.  Das war jetzt wirklich keine Herausforderung für einen CAF mit Motiverkennung, bei solch einem großen Greifer. Und die OM-1 hat mir doch einige prächtige Bilder aus Spanien und Rumänien versaut, auch wenn ich sicher einige tolle hinbekommen habe. Aber die Ausbeute ist magerer denn je!

Hinzu kommt, dass die AF Schwäche bei low light immer noch vorhanden ist. Ich habe am Abend Aufnahmen mit dem 8-25 f4 und SAF gemacht. Stadtansicht mit Strassenbeleuchtung. Erstes Bild OK, zweites Bild auf den Himmel scharfgestellt. 

Ich weiß immer noch nicht wo die wundersame und undokumentierte AF Verbesserung mit 1.6 sein soll? Vielleicht haben sie auch Alles geändert und man muss jetzt andere Parameter einstellen!? Die CAF Empfindlichkeit hatte ja bis dato keinerlei Auswirkungen und steht bei mir wie immer auf -2 (low). Werde das jetzt nochmal auf 0 stellen, denke aber ehrlich gesagt nicht, dass das in der o.g. Situation eine Änderung gebracht hätte, da ja gar keine Hindernisse im Weg waren.

bearbeitet von g-foto.de
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Ich kann's, was BIF angeht, nicht so ganz nachvollziehen: Bei mir arbeitet der C-AF im Zusammenspiel mit der Vogelmotiverkennung definitiv besser als zuvor (mehr Keeper) unter grob vergleichbaren Bedingungen. Sind halt relativ langsame Vögel (meist Adler) bei einer Greifvogel-Vorführung, aber ich habe hier zahlreiche Aufnahmen mit FW 1.6 und den Versionen davor und kann deshalb ganz gut vergleichen.

Einstellungen: C-AF, Motiverkennung Vögel, alle Felder, Serienbild SH2 mit 50 FPS, Stabi auf Auto, C-AF-Empfindlichkeit auf 0, Auslöse-Priorität

Objektiv: 40-150 mm / F2.8 Pro mit und ohne den MC20.

 

bearbeitet von embe71
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vor 10 Stunden schrieb g-foto.de:

Bei nahezu formatfüllendem gleitendem Geier am wolkenlosen Himmel, wobbelt der CAF hin&her. Ein Bild scharf, eins unscharf etc.  Das war jetzt wirklich keine Herausforderung für einen CAF mit Motiverkennung, bei solch einem großen Greifer.

Als so schlecht kann ich den AF mit FW 1.6 nicht beschreiben. Ich habe ein paar Serien mit Milanen geschossen, da bin ich mit der Ausbeute zufrieden. Wenn es in Richtung bildfüllend geht, schalte ich bevorzugt auf den unterbrechungsfreien Sucher mit entsprechend hoher Bildrate, da sind eigentlich immer genug gute Treffer dabei, allerdings immer mal nur ein kleiner Teil. In einigen Fällen bin ich unsicher, was die Ursache angeht, also ob der AF einfach nicht getroffen hat oder andere Einflüsse dazukommen (Luftunruhen, Probleme mit Stabilisierung, oder zu lange Belichtungszeit).

Zum Thema Bildstabilisierung habe ich interessantes Beispiel gefunden mit extremer gerichteter Unschärfe nach ruckartiger Korrektur des Bildausschnitts:

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Crop aus dem zweiten Bild, speziell in der Sonnenreflektion im Auge sieht man irgendwas zwischen Strich und Doppelstruktur:

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vor 21 Minuten schrieb pizzastein:

...Zum Thema Bildstabilisierung habe ich interessantes Beispiel gefunden mit extremer gerichteter Unschärfe nach ruckartiger Korrektur des Bildausschnitts:..

Das Phänomen kenne ich und deshalb schalte ich bei BIF grundsätzlich den IS OFF - auch wenn es immer wieder Leute gibt, die mir versichern wollen, dass der Auto-IS prima die Bewegungen erkennt. Ich traue dem nicht, da ich auch immer diese o.g. Unschärfen feststelle, wenn ich mal wieder vergesse den IS auszuschalten.

Und meine Gänsegeier waren fast alle zwischen 1/2000 und 1/3200. Selbstverständlich will ich meine Verwackelung nicht ausschließen. Bin ja jetzt auch schon Anfang 50 und der Tatter wird nicht besser. Aber was ich die letzten Tage an hunderten von Bildern aussortiert habe, geht weit über mein übliches Maß hinaus.

bearbeitet von g-foto.de
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Für vermutlich durch IBIS verursachte Unschärfe hätte ich auch noch ein Beispiel (im Bild links):

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Marokko, Erg Chebbi: OM-1.1 mit O 12-100mm, f4 1/2500s

Die Kamele schaukelten sehr stark und ich hatte etliche Bilder, die anomale Bildunschärfen aufwiesen, so dass die letztlich unbrauchbar waren. Diese gehört noch zu den brauchbaren Bildern. Vielleicht gibt es auch ein andere Erklärung für den Effekt, aber letztlich hatte ich befürchtet, dass ggf. die Stabilisierung von Kamera oder Objektiv kaputt war. Am nächsten Tag ohne Kamelritt war jedoch alles wieder in Ordnung.

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vor 5 Minuten schrieb tgutgu:

Für vermutlich durch IBIS verursachte Unschärfe hätte ich auch noch ein Beispiel (im Bild links):

Interessant, wenn die Bewegung des Sensors die Ursache wäre, müsste dann nicht das ganze Bild unscharf sein? Andererseits habe ich keine alternative Erklärung…

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Hat wer der Softwarexperten hier daran Interesse, den abgeschnittenen Flügel mit AI wieder herzustellen und oben mehr Himmel einzufügen? Der Kopf war leider im Schatten, aber der Falke war nur noch knapp 30 Meter weg. An und für sich ein schöner Treffer, aber so ist es leider für die Tonne. Wenn mir jemand helfen möchte, schicke ich das Original.

 

Danke im Voraus:).

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bearbeitet von Schiebi
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Ich weiß nicht, heute Abend hatte ich auch einige unscharfe Serien, wo ich wieder an der OM1 zweifle.

 

Hier beim männlichen Kuckuck ist die eine völlig unscharf. Beim zweiten Bild habe ich ihn leider nicht mehr in das Bild bekommen, aber hier ist es ein extrem scharfer Schuss. Das lässt mich doch wieder zweifeln. Wenn ich daran denke, dass ich mit einer Mark 2 evtl zwei scharfe Bilder hätte, bekomme ich Frust...

 

Hier merkt man aber doch auch zusätzlich den Nachteil bei MFt. Wenn du formatfüllend fotografieren willst mit voller Brennweite ist dein Vogel schon sehr groß im Sucher. Bei Vollformat wäre der Vogel ein gutes Stück kleiner. Aber vielleicht nehme ich jetzt doch mal den unterbrechungsfreien Sucher in solchen Fällen um da evtl mehr scharfe Aufnahmen zu bekommen. Mir sind das nur eigentlich zu viele Bilder, die ich da löschen muss. Bei der Mark 2 kann man ja beim blackoutfreien Sucher auch weniger FPS einstellen. Bei der OM1 geht das nicht...

 

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bearbeitet von Schiebi
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vor 10 Stunden schrieb g-foto.de:

Das Phänomen kenne ich und deshalb schalte ich bei BIF grundsätzlich den IS OFF - auch wenn es immer wieder Leute gibt, die mir versichern wollen, dass der Auto-IS prima die Bewegungen erkennt. Ich traue dem nicht, da ich auch immer diese o.g. Unschärfen feststelle, wenn ich mal wieder vergesse den IS auszuschalten.

Ok, muss ich doch nochmal probieren. Ich meine, ich hätte es schon mal getestet ohne Erfolg. Der große Knackpunkt daran ist, ich weiß meist nicht, was mir spontan begegnet, ob Motiv für BiF oder sitzende Vögel/ Insekten und dann muss ich jeweils schnell den Schalter am Objektiv umstellen. Leider kann ich beim 300/4 den IBIS nicht über C1-C4 als an oder aus speichern.

vor 10 Stunden schrieb tgutgu:

Die Kamele schaukelten sehr stark und ich hatte etliche Bilder, die anomale Bildunschärfen aufwiesen, so dass die letztlich unbrauchbar waren.

Autsch... hast du es mal mit ausgestellter Stabilisierung ausprobiert?

vor 10 Stunden schrieb wasabi65:

Interessant, wenn die Bewegung des Sensors die Ursache wäre, müsste dann nicht das ganze Bild unscharf sein? Andererseits habe ich keine alternative Erklärung…

Meine Erfahrung mit grenzwertig langen Belichtungszeiten ist, dass zuerst die Ecken und Ränder unscharf werden, ähnlich wie einer Dezentrierung.

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vor 1 Stunde schrieb pizzastein:

Autsch... hast du es mal mit ausgestellter Stabilisierung ausprobiert?

Nein, da mir das Phänomen auch erst Abends bei der Sichtung der Bilder auf dem iPad aufgefallen ist. Du bist während der Kameltour vor allem damit beschäftigt dich festzuhalten, das Gleichgewicht zu halten und die Landschaft zu genießen. Fotografieren überwiegend mit einer Hand, insofern glaube ich schon, dass die Bildstabilisierung geholfen hat. Sonst wäre vielleicht bei dem gezeigten Bild alles unscharf geworden. Die kurze Verschlusszeit galt nicht nur der eigenen Bewegung, sondern auch der Bewegung der anderen Personen und Tiere und es war ohnehin noch sehr hell.

Es kann auch sein, dass eher der Bildstabilisator des Objektivs die Ursache ist, Möglichkeiten zum Wechseln hatte ich nicht, zuviel Risiko.

Die Kamele laufen an sich relativ ruhig, aber der Untergrund ist sehr unterschiedlich. Je nach Beschaffenheit des Sandes, sinken die Kamele unterschiedlich tief ein, was zu den stärkeren und nicht absehbaren Bewegungen führt.

bearbeitet von tgutgu
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vor 47 Minuten schrieb tgutgu:

Nein, da mir das Phänomen auch erst Abends bei der Sichtung der Bilder auf dem iPad aufgefallen ist. Du bist während der Kameltour vor allem damit beschäftigt dich festzuhalten, das Gleichgewicht zu halten und die Landschaft zu genießen. Fotografieren überwiegend mit einer Hand, insofern glaube ich schon, dass die Bildstabilisierung geholfen hat. Sonst wäre vielleicht bei dem gezeigten Bild alles unscharf geworden. Die kurze Verschlusszeit galt nicht nur der eigenen Bewegung, sondern auch der Bewegung der anderen Personen und Tiere und es war ohnehin noch sehr hell.

Es kann auch sein, dass eher der Bildstabilisator des Objektivs die Ursache ist, Möglichkeiten zum Wechseln hatte ich nicht, zuviel Risiko.

Die Kamele laufen an sich relativ ruhig, aber der Untergrund ist sehr unterschiedlich. Je nach Beschaffenheit des Sandes, sinken die Kamele unterschiedlich tief ein, was zu den stärkeren und nicht absehbaren Bewegungen führt.

Was mich dabei irritiert ist, dass die Kamele im Vordergrung der Beinstelleung nach offensichtlich stehen, die im Hintergrund links der Beistellung nach aber in Bewegung sind.
Die Horizontlinien im Hintergrund links sind unverzerrt.
Der Kamerastabi hat damit ganz sicher nichts zu tun. Dass der Objektivstabi eine so große Verzerrung und nur in diesem keinen Bereich erzeugt, halte ich für unwahrscheinlich.

bearbeitet von wolfgang_r
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vor 18 Minuten schrieb wolfgang_r:

Was mich dabei irritiert ist, dass die Kamele im Vordergrung der Beinstelleung nach offensichtlich stehen, die im Hintergrund links der Beistellung nach aber in Bewegung sind.
Die Horizontlinien im Hintergrund links sind unverzerrt.
Der Kamerastabi hat damit ganz sicher nichts zu tun. Dass der Objektivstabi eine so große Verzerrung und nur in diesem keinen Bereich erzeugt, halte ich für unwahrscheinlich.

Du hast recht, allgemein sind mehrere Motivbereiche unscharf, wo Bewegung erwartbar ist. Rolling Shutter?

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