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Kaufberatung: Sony a6400 vs. Sony a7c


Anna_Mirra
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vor 1 Minute schrieb nightstalker:

 

der Denkfehler liegt in der Annahme, dass eine A7c oder A6400 nicht so "klobig" wäre, wie die G70

 

Danke für die Vorschläge. Ich möchte aber schon eine Systemkamera kaufen, sonst sehe ich keinen großen Mehrwert dem iPhone gegenüber, z.B. bei der RX 100 vii.

Ich habe die a6400 und 6600 (a7c hat fast gleiche Abmahnungen und das gleiche Gewicht) bereits im Laden angeschaut und fand die Größe und das Gewicht ok. Bin eh immer mit Rucksack unterwegs. Die großen Objektive sind eher das Problem. Ich glaube aber (vielleicht leichtsinnig), dass die Kitobjektive 18-135 und 28-60 beide gute Allrounder für den Anfang wären. Finde in diesem Fall die Größe ok.

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vor 1 Minute schrieb Anna_Mirra:

Danke für die Vorschläge. Ich möchte aber schon eine Systemkamera kaufen, sonst sehe ich keinen großen Mehrwert dem iPhone gegenüber, z.B. bei der RX 100 vii.

Hmm, also das finde ich erstaunlich ... alleine die Schnelligkeit und die Objektive machen einen gewaltigen Unterschied.

:) wenn Du Deine A7c hast kannst Du ja nach einiger Zeit einen Erfahrungsbericht schreiben, würde mich interessieren

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vor 7 Minuten schrieb Anna_Mirra:

…sich vom iPhone unterscheiden. Oder nicht?

Ja, wobei du bei Kleinbild natürlich auch bei lichtschwächeren Linsen die größte Freistellung hast. Im Falle der A7c würde ich das Kit für kleines Geld mitkaufen und um ein 24er oder 35er, bspw. von Samyang, erweitern. Beim fotografieren wirst du dann ja schnell merken ob und ggf. was noch fehlt.

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Gerade eben schrieb Anna_Mirra:

Danke für die Vorschläge. Ich möchte aber schon eine Systemkamera kaufen, sonst sehe ich keinen großen Mehrwert dem iPhone gegenüber, z.B. bei der RX 100 vii.

Ich habe die a6400 und 6600 (a7c hat fast gleiche Abmahnungen und das gleiche Gewicht) bereits im Laden angeschaut und fand die Größe und das Gewicht ok. Bin eh immer mit Rucksack unterwegs. Die großen Objektive sind eher das Problem. Ich glaube aber (vielleicht leichtsinnig), dass die Kitobjektive 18-135 und 28-60 beide gute Allrounder für den Anfang wären. Finde in diesem Fall die Größe ok.

Da eine RX100 VII eine Megazoombereich hat gilt das für den Punkt schon mal nicht. Bei einer LX100 dann das Thema Freistellung, wird bei den Smartphones eben üer Software erzeugt.

Die A6600 oder A7c mit den Kitobjektiven sidn da imho auch nicht der große Schriott vorwärts gegenüber dem Iphone. Und mit Obejetivend ie den Unetrhscied ausmachen wird es dann deutlich größer. Und es kostet eben ensprechned Geld. mein aktuelles Gehäuse (GX80 350 €) ist gegenüber den Objektiven  (Leica 12-60, 50-200 ... alle zusammen neu rund 5.000 €) ein Schnapper.

Aber es geht hier ja nicht nach Vernunft, sondern ums Hobby.

Hans

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vor 2 Minuten schrieb nightstalker:

:) wenn Du Deine A7c hast kannst Du ja nach einiger Zeit einen Erfahrungsbericht schreiben, würde mich interessieren

Ich muss noch überlegen nach dem ganzen Input, was ich bekommen habe. Und werde vielleicht Black Friday abwarten. Vielleicht gibt es dann ein gutes Angebot.

Sonst werde ich nun entweder a6600 nehmen, da ich die neu mit dem Kitobjektiv 18-135 für 400€ günstiger, als a7c gefunden habe. Oder ich nehme doch die a7c 😀

Werde mir die eine oder die andere ausleihen.

Kann dann gerne berichten 🙂

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vor 2 Minuten schrieb wuschler:

Im Falle der A7c würde ich das Kit für kleines Geld mitkaufen und um ein 24er oder 35er, bspw. von Samyang, erweitern. Beim fotografieren wirst du dann ja schnell merken ob und ggf. was noch fehlt.

Guter Ratschlag. 24 und/oder 35 mm waren genau die Optionen, die ich in Betracht gezogen habe.

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vor 1 Minute schrieb Anna_Mirra:

Sonst werde ich nun entweder a6600 nehmen, da ich die neu mit dem Kitobjektiv 18-135 für 400€ günstiger, als a7c gefunden habe.

die A6600 habe ich auch gekauft, grandiose Kamera, zu der es auch noch leichte und kompakte Objektive gibt. Besonders gut gefällt mir der riesige Akku, der gut ausgebildete Griff, mit dem sie auch nach Stunden noch gut in der Hand liegt und der Stabilisator, den bei Sony sonst keine APS Kamera bietet

Das 18-135 hat einen guten Ruf

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vor 4 Minuten schrieb haru:

Die A6600 oder A7c mit den Kitobjektiven sidn da imho auch nicht der große Schriott vorwärts gegenüber dem Iphone.

Mag sein, deswegen freue ich mich sehr über die Ratschläge. Ich sage ja nicht, dass für immer die Kitobjektive nutzen werde. Vor allem zu Beginn. Möchte dann mehr lernen die Kamera ordentlich zu bedienen und dann Stück für Stück Objektive kaufen, die für mich Sinn machen.

Gleich für 2000-3000 € mir Objektive zu kaufen, wobei ich noch mit der Kamera nicht vertraut bin und viel zu lernen habe, macht für mich keinen Sinn. Egal welche Kamera.

Mir geht es gerade vor allem darum etwas langfristig sinnvolles aufzubauen. Daher ist auch die Entscheidung so schwer 😀

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Noch eine Frage: Habe ich es richtig verstanden, dass (wenn ordentlich eingestellt und bei gleichen Bedingungen) die a7c grundsätzlich bessere Fotos produziert? Und auch weniger Nachbearbeitung notwendig wäre? Kommt natürlich drauf an was man fotografiert, etc. Oder betrifft der Unterschied vor allem die Schärfe und low-light-performance?

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vor 2 Minuten schrieb Anna_Mirra:

…die a7c grundsätzlich bessere Fotos produziert? Und auch weniger Nachbearbeitung notwendig wäre?

Grundsätzlich… ja, Kleinbild hat hier vor allem am meisten Reserven beim Dynamikumfang und dem Rauschverhalten. Weniger Nachbearbeitung.. nein. Im Vergleich würde ich aber sagen, die zusätzlichen Reserven machen die Nachbearbeitung einfacher.

Gäbe es keinen Unterschied, würde wohl auch niemand das (i.d.R.) mehr an Größe, Gewicht und Preis in Kauf nehmen.

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vor 2 Minuten schrieb Anna_Mirra:

Noch eine Frage: Habe ich es richtig verstanden, dass (wenn ordentlich eingestellt und bei gleichen Bedingungen) die a7c grundsätzlich bessere Fotos produziert?

Nein, denn entscheidender ist was der Benutzer einstellt und was das Objektiv zu leisten imstande ist.  Das limitierende ist am Anfang in 9x% der Bilder die Person hinter der Kamera.

Zusatzfrage: Wie präsentierst Du nachher deine Fotos? In einer Ausstellung mit großformatigen Drucken oder eher am Bildschirm in maxmial 4k Auflösung oder noch weiter kleingerechnet?

Hans

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vor 2 Minuten schrieb haru:

Zusatzfrage: Wie präsentierst Du nachher deine Fotos? In einer Ausstellung mit großformatigen Drucken oder eher am Bildschirm in maxmial 4k Auflösung oder noch weiter kleingerechnet?

Habe noch keinen konkreten Plan, aber würde eher sagen online bzw. auf dem Bildschirm. Großformatige Drucke würden mich interessieren, sind aber erst überhaupt nicht auf der Agenda. Erstmal dann so viel wie möglich über die Kamera und deren Bedienung lernen.

Komposition, etc. kann ich schon zumindest 😀 Habe eine künstlerische Ausbildung im Bereich der bildenden Kunst. Also die Herausforderung wird viel mehr sein die Kamera so einzustellen, dass ich das erwünschte Ergebnis bekomme. Zum Glück gibt es unzählige Videos und Tutorials dazu.

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vor 12 Minuten schrieb Anna_Mirra:

Noch eine Frage: Habe ich es richtig verstanden, dass (wenn ordentlich eingestellt und bei gleichen Bedingungen) die a7c grundsätzlich bessere Fotos produziert? Und auch weniger Nachbearbeitung notwendig wäre?

Definitiv nicht

Du hast in Extremfällen ein bisschen mehr Bearbeitungsspielraum, aber auch eine A6600 hat ein Rauschverhalten und eine Dynamik, die jenseits von allem liegen, was man vor einigen Jahren noch als feuchten Traum hatte

Du darfst die möglichen Reserven nicht mit besseren JPGs verwechseln, das hat nichts miteinander zu tun (zumindest nicht im Vergleich von APS und Kleinbild)

Ein guter RAW Konverter und die Fähigkeit damit umgehen zu können bringt Dir weit mehr als der Unterschied der beiden Sensorgrössen jemals ausmachen könnte

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vor 1 Minute schrieb Anna_Mirra:

Also die Herausforderung wird viel mehr sein die Kamera so einzustellen, dass ich das erwünschte Ergebnis bekomme. Zum Glück gibt es unzählige Videos und Tutorials dazu.

Mach Dir da nicht soviele Gedanken, erstmal P und mit der Zeit merkst Du dann schon, wann Du was anderes machen solltest .... fast alle Katastrophen, die man im Forum liest, beginnen mit den Worten: "also ich fotografiere in M ....." ;) 

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vor 2 Minuten schrieb nightstalker:

in guter RAW Konverter und die Fähigkeit damit umgehen zu können bringt Dir weit mehr als der Unterschied der beiden Sensorgrössen jemals ausmachen könnte

Danke! Das Thema „Bildbearbeitung“ steht auch auf der Agenda. Ich habe mich bereits damit immer wieder beschäftigt, aber noch nicht sehr intensiv. Finde aber das sehr spannend.

Ich habe schon mit Lightroom und Photoshop gearbeitet und werde mich weiterhin informieren. 

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vor 1 Stunde schrieb Anna_Mirra:

Noch eine Frage: Habe ich es richtig verstanden, dass (wenn ordentlich eingestellt und bei gleichen Bedingungen) die a7c grundsätzlich bessere Fotos produziert? Und auch weniger Nachbearbeitung notwendig wäre? Kommt natürlich drauf an was man fotografiert, etc. Oder betrifft der Unterschied vor allem die Schärfe und low-light-performance?

Jein. Was man als besser empfindet, ist ja auch Geschmackssache. Manche finden sogar Smartphone Fotos "besser", weil die direkt knalliger, bunter und zum Teil überschärft aufbereitet werden. Innerhalb einer Generation des selben Herstellers ist da vielleicht bei Internet-Auflösung weniger wahrnehmbarer Unterschied feststellbar als zwischen unterschiedlichen Herstellern mit gleicher Sensorgröße. Die JPG Ausgabe lässt sich aber in der Regel auch an den eigenen Geschmack anpassen. 

Edit: Wenn halbwegs fotofreundliche Bedingungen geherrscht haben und ich mir die Bilder in Internet-/Bildschirmauflösung anschaue, sehe ich keinen Unterschied. Anders ist das, wenn es z.B. starke Kontrastunterschiede gab, wie bei Sonne im Bild, wenn die Isowerte hochgedreht werden mussten, oder wenn ich viel nachbearbeitet habe, dann sieht das Kleinbild-Bild natürlicher aus. Mein Sohn (7), findet. dass die Bilder aus der A7 "mehr echt" und die aus der Pen (MFT) "weniger echt" aussehen. 

Edited by Hex
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vor 5 Stunden schrieb Hex:

Manche finden sogar Smartphone Fotos "besser", weil die direkt knalliger, bunter und zum Teil überschärft aufbereitet werden.

In der Tat ist es so, dass auf einem Smartfon Display diese Bilder sehr gut rüber kommen. Erst auf anderen Medien bemerkt man einen signifikanten Unterschied.

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vor 8 Stunden schrieb Anna_Mirra:

Die großen Objektive sind eher das Problem.

Ich sach mal, kommt drauf an wie du fotografierst. Wenn du gerne freistellst oder bei schlechtem Licht fotografierst und du nicht das letzte Prozent optische Qualität benötigst, kann ein etwas größeres KB Zoom (wie das von wuschler angesprochene Sigma 28-70 F2.8) mehrere lichtstarke APS-C Festbrennweiten ersetzen. Zwei oder drei von den Dingern sind letztlich schwerer und größer als so ein Zoom. Außerdem entfällt damit die lästige Wechselei und du minimierst die Verschmutzung des Sensors. Eine extra Tasche oder einen Rucksack brauchst du dann auch nicht auf jede kleine bis mittelgroße Fototour mitzuschleppen. Auch preislich relativiert sich dann vieles. Ich selber bin mit einer 6400 unterwegs (den Stabi vermiss ich trotz mehrheitlich genutzter unstabilisierter Objektive im übrigen nicht), aber das sind für mich die Argumente die mich immer neidisch zu KB, insbesondere zur A7c schielen lassen 😬

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andererseits wiegt ein 1,8/50mm für APS 186g ;) .... zusammen mit dem 18-135 hast Du deutlich mehr, als mit einem Sigma 28-70 .. freistellen geht mit dem 50er, oder einem Samyang 1,8/75 sehr gut, normalerweise reicht es, wenn man mit diesen leichten Teleobjektiven freistellen kann.

Edited by nightstalker
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Fragt sich halt, wieviel Freistellung man will. Mir reicht auch 25 1,4 oder 75 1,8 an mFT. Willst Du im Weitwinkel Freistellung,  dann besser Kleinbild. 

Ich hatte ein 30er F2 und ein 45 1,8 an APS-C,  ganz nett. Das 50-150 2,8 habe ich geliebt,  aber war im Vergleich wieder ein Klopper,  da Zoomobjektiv. Zu mFT bin ich nur aufgrund der etwas leichteren Teleobjektive. 

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