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TripGuru

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  1. Hier ein paar Pilze vom letzten Wochenende mit dem 90er Makro. Leider kann ich nicht sagen, um welche Pilze es sich handelt - die App die ich dafür habe scheint noch nicht ausgereift zu sein...
  2. Es bleibt ja jedem selber überlassen, wieder seine Technik verstaut. Ich habe deutlich darauf hingewiesen, dass es sich bei dem von mir genutzten Sling ausdrücklich nicht im eine Kameratasche handelt und das Equipment im Falke eines Sturzes in keinster Weise geschützt ist. Dafür ist der Sling klein, leicht, „unauffällig“ und die Kamera ist schnell im Zugriff. In Summe für mich perfekt für meine Einsatzzwecke und meine Art der Fotografie. Das mag bei jemand anderem ganz anders aussehen 😉
  3. Hallo in die Runde, hier wie versprochen ein paar Bilder von meinem Patagonia Sling. In der kleinen Tasche am Schultergurt (Bild 1) ist Platz für einen Müllbeutel (als Regenschutz bei starkem Regen), eine Bankkarte und/oder etwas Geld. Außen sind zwei verstellbare Gurte, da habe ich mein Ministativ, einen kleinen Faltreflektor und eine Filtertasche dran (Bild 2). Bild 3 zeigt die kleine Reißverschlusstasche, da bekomme ich meinen Reinigungspinsel/-stift, einen Kabelfernauslöser und bis zu zwei Ersatzakkus rein. Bild 4 zeigt das Hauptfach, aktuell bestückt mit Sony A6300 nebst Sony 1655f28. Es passt auch das 70-350 rein, dann ist der Rucksack aber in der Tat voll. das letzte Bild zeigt das kleine Innenfach, das bietet Platz für mein kleines LED-Panel und Proviant in Form eines Müsliriegels. Damit ist der Rucksack gut gefüllt, bietet aber schnellen Zugriff auf die Kamera und das Zubehör. Wenn man weiß, was man braucht, eine ideale Lösung für einen Städtetrip oder eine kurze Wanderung. Ich würde mir das Teil jederzeit wieder für diesen Zweck kaufen. Leider war es mir am iPad nicht möglich, die Bilder im Hochformat einzufügen ☹️ Bei Fragen gerne melden 😉
  4. Ich habe in der Tat am Boden des Rucksacks so einen Schaumstoff-Trenner aus meinem großen Fotorucksack. Das ist aber mehr zur Beruhigung des Gewissens, einen wirklichen Schutz bietet das nicht. Es ist halt kein Kamerarucksack im eigentlichen Sinne, dafür klein, leicht, unauffällig und vor allem: die Kamera ist ruck zuck im Zugriff 😊 Je nachdem, was für ein Objektiv dran ist, passt ggfls. noch ein zweites in den Rucksack. Dann muss man beim Öffnen aber sehr aufpassen und es geht was von der Handlichkeit verloren. Ich habe darin meist meine Sony Alpha 6xxx mit Sony 1655f28 (geht auch mit dem 90er Makro oder natürlich kleineren Gläsern), ein LED-Lichtpanel (im Inneren ist ein kleines Ablagefach eingenäht), außen dran ist ein Pixi Evo Ministativ von Manfrotto, ein kleiner Reflektorbeutel und manchmal noch eine kleine Filtertasche. In der kleinen Außentasche sind zwei Ersatzakkus, ein Kabelfernauslöser und ein Reinigungspinsel in Stiftform. Für mich perfekt, so habe ich für den Stadtausflug oder die Wanderung für meine Ansprüche und meine Art der Fotografie alles dabei, was ich brauche. Bei Bedarf stelle ich hier gerne Bilder von meinem Patagonia ein. Dafür bitte kurze Info hier 😉
  5. Hallo in die Runde, ich habe mal wieder eine Frage, auf die ich bisher via Google keine zufriedenstellende Antwort gefunden habe: Angenommen, ich habe 500 GB Fotos in der Adobe Cloud (Adobe Lightroom 1TB Abo), aber nur ein 256 GB iPad. Wie funktioniert das dann? Wenn ich die Fotos am iPad importiere, liegen diese ja physisch auf dem iPad. Kann ich da irgendwo auswählen, welche Fotos auf dem iPad liegen sollen (z. B. für Bearbeitung im Flugzeug/Zug usw.) und welche nur als kleine Version vorgehalten werden, um lokalen Speicherplatz zu sparen? Oder werden die Dateien grundsätzlich in voller Auflösung/Größe auf das iPad synchronisiert, auch wenn diese via PC/Mac in die Cloud geladen wurden? Ich finde dazu auch bei Adobe auf der Webseite keine Antwort oder ich bin blind... Wie immer gilt: vielen Dank für eure Hilfe. Mitch
  6. ...ich muss in der Palette "Farbwiedergabe" die Kategorie (z. B. Schwarzweißfilm) wählen und dann noch einen entsprechenden Film auswählen und schon funktioniert es. Wofür es dann die Einstellungen in der Palette "DxO Filmpack" gibt, bleibt ein Rätsel, denn die Einstellungen dort zeigen keinerlei Auswirkungen...
  7. Der oben genannte Elektronikmarkt hatte zwar ein 35f18 im PC-Bestand, aber tatsächlich doch keines vorrätig 😞 Also doch online bestellt und damit erste Gehversuche in meiner Stadt gemacht. Für eine erste Auswahl bin ich ganz zufrieden:
  8. Hallo in die Runde, ich habe heute mal eine technische Frage: ich nutze DxO PhotoLab 4 in der aktuellsten Version sowie FilmPack 5 (und ViewPoint). Wenn ich nun innerhalb von PhotoLab in der Palette FilmPack einen Film auswähle, wird dieser nicht auf das Bild angewendet - es tut sich genau nichts. In der Stand Alone Version schon. Andere Bearbeitungsschritte werden ganz normal direkt auf das Bild angewendet. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Muss ich irgendwo erst noch einen Haken setzen oder etwas anderes anklicken? Aktiviert ist die Version, eigentlich sieht so weit alles gut aus. Vielen Dank, Michael
  9. Tolle Bilder, vielen Dank allen Beteiligten. Ich glaube, die UWW sind mir im Moment noch eine Nummer zu groß - ich fange ja erst mit dem Hobby an. Ich werd morgen mal zu einem großen Elektronikmarkt fahren, die haben einige der genannten Objektive vorrätig, Da werde ich dann mit meiner eigenen A6300 mal ein paar Probefotos machen. Ihr werdet erfahren, ob. ich mich morgen schon für ein Objektiv entscheiden konnte 😉
  10. Vielen Dank für deinen Input. Ich fotografiere mit einer Alpha6300.
  11. Hallo in die Runde, ich benötige mal wieder eure Meinungen zu einer Objektivfrage. Ich möchte mich etwas intensiver mit der Streetfotografie beschäftigen und suche dafür leichtes Equipment. Nun lese ich immer "für Streetfotografie brauchst du ein 35er". Jedoch lese ich auch, dass man dann immer sehr nah ran muss. Für etwas schüchternere Zeitgenossen vielleicht ein Problem. Da kommt ein 50er an APS-C doch wie gerufen. Oder nicht? Nun, jeder fotografiert anders, ich weiß. Manch einer macht mit einem 35 er (oder noch kleiner) wahnsinnig tolle Streetfotos, andere nutzen aber auch ein 85er oder ein Tele a la 70-200 und erzielen super Ergebnisse. Am Ende werde ich für mich selber entscheiden müssen, welches Objektiv für mich und meine Fotos bzw. meine Art zu fotografieren das Mittel der Wahl ist. Auch der Begriff Streetfotografie wird ja unterschiedlich aufgefasst. Daher die Frage: wer hat vielleicht eine Sony Alpha 6xxx und dazu eines (oder gar beide) der oben genannten Objektive und kann etwas in Bezug auf Streetfotografie damit sagen? Tipps, Hinweise, Empfehlungen - ich bin für jede Meinung (und Bildbeispiele) dankbar. Es sollte auf jeden Fall eines der beiden genannten Objektive werden, da Größe, Gewicht und Preis auf mich einen guten Eindruck machen. Vielen Dank, Mitch
  12. Auch wenn das Thema schon etwas älter ist: ich nutze als leichtes Equipment einen Patagonia Atom 8 Slang Rucksack. Ist kein ausgewiesener Fotorucksack, also man muss schon etwas auf die Kamera achten, aber erfüllt für mich alle Vorgaben: leicht, bequem, optisch gut, Kamera ist schnell im Zugriff, Platz für minimales Zubehör... Für den kurzen Städtetrip oder auch eine Wanderung mit Kind ideal.
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